Max Linde

Max (eg. Maximillian) Linde (1862–1940)
Tysk øyelege, mesen og kunstsamler. Gift med Marie Linde og bror av Heinrich Eduard Linde-Walther. Portrettert av Munch.

Relaterte personer

Les mer

  • Wikipedia.de (http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Linde)
  • Wikipedia.en (http://en.wikipedia.org/wiki/Max_Linde)
  • Wikipedia.en. Linde, portrettert av Max Liebermann

    Wikipedia.en. Linde, portrettert av Max Liebermann (Kilde: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/32/Max_Liebermann_Portrait_of_Max_Linde.jpeg)

Brev og brevutkast fra Edvard Munch til Max Linde

I det digitale arkivet finnes det 89 brev/brevutkast til denne mottakeren.

Munchmuseet, MM N 2314.    Brevutkast. Ikke datert.
«Ich habe einige Tagen Influenza gehabt und nicht vieles machen {kommen}gekönnt»
Munchmuseet, MM N 2315.    Brevutkast. Datert 24.10.1914.
«Es geht schwer mit Briefschreiben – Ich ha{ … }be ein langeres Brief an Ihnen angefangen alz ich doch vieles zu schreiben haben – aber es geht sehr langsam mit diesem Briefe – (Es ist das { … }dritte Brief ich uberhaupt in 3 Monaten geschrieben habe) Ich habe alles geschaftliches und briefliches abgeschlossen – ich male nur – es ist auch fur die Kunst gut –»
Munchmuseet, MM N 2316.    Brevutkast. Datert 1921.
«In meiner Brief von an Ihnen vor kurzem habe ich gergessen Ihnen mitzutheilen das z{ … }wischen meinen von Felsing mir geschieckten Kupferplatten leider keine von den vermizsen Platten sich befinden – Die sammtliche sind schon fruher von mir durchgesehen – Es ware ja auch merkwurdich wenn Felsing diese mitgeschieckt hat»
Munchmuseet, MM N 2317.    Brevutkast. Datert 9.9.1921.
«In { … }dieser Tagen muzs es ja in Lübeck sehr intressant sein – Ich hatte ja gern da gewesen aber es geht leider nicht – Ich bin ja letzer 2 Jahren sehr abgeschlaft gewesen – Ich hoffe aber Anfang Winters wieder  …  südwarts fahren – Vielleicht zu Schweiz – und Riviera –»
Munchmuseet, MM N 2318.    Brevutkast. Datert 1902.
«{ … }Hr. Kollmann hat mir erzahlt dasz Verwicklungen durch die Felsing Geschichte sich entwickelt hat –»
Munchmuseet, MM N 2319.    Brevutkast. Datert 1902.
«Ich habe mit Kollmann gesprochen – Nur jetzt eher ich zum Bett gehe werde ich Ihnen mittheilen dasz so wie Felsing es meinte habe ich nicht Ihre Namen in diese Sache eingewickelt –»
Munchmuseet, MM N 2320.    Brevutkast. Datert 24.5.1922.
«Ich danke Ihnen bestens fur Ihr liebenswurdiche Brief    Es hat mich sehr erfreut das Sie doch geneigt sind das Kinderbild fur die Ausstellung zu geben. Es ist fur die Ausstellung wovon man jetzt grozse Erwartungen hat – von die grozste Wichtigkeit»
Munchmuseet, MM N 2321.    Brevutkast. Ikke datert.
« Ich glaube auch es ware gut das Kinderportrat in Secession auszustellen – Es gut aus auch hier – aber viel mehr Wirkung wird is in Secession haben – \Halten bitte darauf/»
Munchmuseet, MM N 2322.    Brevutkast. Ikke datert.
« Die Kiste mit die Gravuren sind wohl jetzt zuruckgekommen – Diese konnten Sie denn vielleicht nach Hamburg schiecken – Ich richte mich jetzt in meine Atelier ein –»
Munchmuseet, MM N 2323.    Brevutkast. Ikke datert.
«Ich habe wie die ganze Stadt Influenza –»
Munchmuseet, MM N 2324.    Brevutkast. Ikke datert.
«Ich bin jetzt ein Bischen besser    wir haben ein wunderschöne Herbst es riegt in der Luft aus Italien – es musz was Fohnwind hier aufgekommen sein – Die Dekorationen habe ich ungefahr fertig – In Betracht der Verhaltnisse – muzs ich sagen ich Gluck gehabt habe – Moglich wenn ich frischer gewesen ware – waren die Bilder besser geworden – Die Dekorationen sind jetzt sehr sehr schnell und fest eingehauen – Es hat ja alz  …  Fortheile – Aber es ist ja moglich ich spater finde die Arbeiten muzsen mehr zusammengearbeitet werden –»
Munchmuseet, MM N 2325.    Brevutkast. Ikke datert.
«Ich habe die Kritik des { … }Herr Rosenhagen gelesen – Es ist sehr liebenswurdig aber meine Gemal{ … }den sind nicht mit Terpenthinöl gemalt – – Die meisten finden die Portraits sind sehr voll in Farbe – Beinahe samtliche Zeitungen sind jetzt { … }rühmend – «Börsen Courrier nennt Ihre Portrait von ein erschreckende Sicherheit gemalt»
Munchmuseet, MM N 2326.    Brevutkast. Datert 1907–1908.
«Vielen Dank { … }fur Ihre Briefe – Es wird mich sehr freuen Ihnen hier zu sehen – Eine Reitertour das Meer entlang musz wirchlich ein Genusz sein –»
Munchmuseet, MM N 2327.    Brevutkast. Datert 1907–1908.
«Wir haben lange nicht von einander gehort – Mit mir ist verschiedenes passiert – ich bin endlich in einer Nervensantaorium gegangen – in Prof. Jacobsens Klinik Kopenhagen – Ich bin hier bald 2 Monaten – Es ist wohl notwendich gewesen dasz endlich die Sache kuriert wird – – Allerdings { … }fühlte ich sehr mich sehr viel besser in Warnemünde – whelche Zeit eigentlich die erste Ruhezeit in 10 Jahren gewesen ist»
Munchmuseet, MM N 2328.    Brevutkast. Ikke datert.
«Ich habe eben ein Ausstellung in Breslau geschlossen – Was meinen Sie um eine Ausstellung in Lubeck? Es ist eine kleinere Ausstellung –»
Munchmuseet, MM N 2329.    Brevutkast. Ikke datert.
«Unsere Gelegenheit musz selbstredend {ba}baldigst regliert sein –»
Munchmuseet, MM N 2330.    Brevutkast. Ikke datert.
«Vielen Dank fur Ihre freundliche Zeilen – Es war schon einmal von Ihnen zu hören –»
Munchmuseet, MM N 2331.    Brevutkast. Ikke datert.
«Haben Sie viele herzliche»
Munchmuseet, MM N 2332.    Brevutkast. Ikke datert.
«Besten Dank fur 100 Mrks»
Munchmuseet, MM N 2333.    Brevutkast. Datert 1902–1903.
«Dienstag fänge ich bei Felsing an Ihre Mappe fertig zu machen – so es zur Ausstellung fertig ist – Kollmann ist abgereist ich glaube das ist gut – er wird anderswo wirken und für mir und meine Arbeit war \es/ das nicht gut das er hier war – Er f versteht nicht das mein Kunst besteht kriegt sein Kraft»
Munchmuseet, MM N 2334.    Brevutkast. Ikke datert.
«Ich habe die Sendung 450 Mk erhalten. Besten Danke»
Munchmuseet, MM N 2335.    Brevutkast. Ikke datert.
« Sie werden wohl jetzt zuruckgek von Ihren Seefahrten zuruckgekommen sein. Wie ich gedacht habe ist diese Jahr Summer fur mich ein sehr productiver und glucklicher gewesen – Ich habe schon eine ganze Reihe farbreiche Arbeiten gemacht –»
Munchmuseet, MM N 2336.    Brevutkast. Ikke datert.
« Besten Dank fur das Brief –»
Munchmuseet, MM N 2338.    Brevutkast. Datert 30.5.1921.
«Ich danke Ihnen bestens fur ihr liebenswurdiche Brief – Ich hatte ja sehr gern mal wieder nach Lubeck kommen aber leider gestattet meine Krankheit es nicht – Es ist ein astmatische Bronchit – und die Reise hat dies verschlimmert – Ich { … }musz»
Munchmuseet, MM N 2339.    Brevutkast. Datert 1921–1922.
«Ich bin alzo wieder in Deutschland – Leider wurde ich schon in Berlin krank – ein starkes Bronchialkatarh – wovon ich der letzten Jahre leide –»
Munchmuseet, MM N 2340.    Brevutkast. Ikke datert.
«Ich danke Ihnen bestens für Ihre liebenswurdiche Brief whelchen mich { … }ein Bischen verspatet in Hande gekommen ist – Ich bin letzten Zeit zwischen Kragerö und hier hin und zuruckgefahren – Dazu kommt das { … }ich – wie vielleicht Hrr Kollmann erzählt – { … }hat – eine besonders schlechter Briefschreiber ist – – Nun hatte ich auch Ihnen gern ein ausfuhrlicher Brief»
Munchmuseet, MM N 2341.    Brevutkast. Datert 1909.
«Ich musz doch endlich schreiben! Eben an meine liebten Freunde schreibe ich nicht – alz ich an diesen so viel erzahlen wunsche – und es gestattet meine Schwache mi{ … }ch nicht – – Es wird nur zerrissene Blatter –»
Munchmuseet, MM N 2342.    Brevutkast. Ikke datert.
«Es freut mich dasz bei Ihnen alles gut ist – und hoffe das Bad in Bohmen Ihre Frau Gemahlin gut  … hun wird. – Ich habe mich jetzt ganz gut geholt { … }durch {b}Baden und Ruhe – Mein Angina ist bald wieder wek – Ein komische Zufall in Kristiania wo ich vor 10 Tage war um Studie zu Ihre»
Munchmuseet, MM N 2343.    Brevutkast. Ikke datert.
«Bitte so freundlich sein das Brief adressiert an { … }Ihnen bestimmt für Hrr Newmann in Hamburg weiter zu schiecken –»
Munchmuseet, MM N 2344.    Brevutkast. Datert 1921–1922.
«Vielen Danke fur { … }die Katalogen – Das Buch ist sehr schön und hat mich erfreut – Ich schiecke eine Besprechung in Tidens Tegn mit – Es ist durch Ravensberg in besten Meinung so übergetrieb{ … }ene Noticen uber die grozse Succes der Munch Ausstellung in Zeitungen { … }erschienen.  … Das Ich habe deswegen die Sache ein Bischen klargelegt –»
Munchmuseet, MM N 2345.    Brevutkast. Ikke datert.
«Ich hore eben das das grosze Bild von den groszeBerliner Secession refusiert ist – Ich hatte es schon gedacht wie Sie wissen –»
Munchmuseet, MM N 2346.    Brevutkast. Ikke datert.
«Sie haben mir gefragt uber die Preise – Ich wollte der Preis für 8000 Mk fur ein andere halten – Weniger konnte es nicht sein ein Sommers arbeiten – Fur Ihnen hatte ich der Fries fur 3500 M gegeben – und ich musz offen gestehen ich war uberzeugt dasz das»
Munchmuseet, MM N 2347.    Brevutkast. Ikke datert.
«Wahrscheinlich werden unsere Wege jetzt scheiden jedensfall fur ein Zeit – Die Begegnung der Welt- alten – Es war sehr schon aber ich mochte nicht das der Schlusz eine { … }Tragedie der Liebe w{ … }are (Tragedie der Liebe ist ein { … } …  Norwegisches Stuck)»
Munchmuseet, MM N 2659.    Brevutkast. Datert 1909.
«Ich musz{w}Ihnen {d}\d/och \erzahlen/ dasz ich jetzt in Norden ein grosze Sucess gehabt ha{be}\be/ – {a}\a/n { … }sammtliche de\n/ Kunstmuss{æ}een in { … }Kopen- hagen, Helsingfors und Kristiania habe ich viele Gemalden verkauft – – In Kristiania habe ich an die Gallerie für 10,000 Marks verkauft»
Munchmuseet, MM N 2660.    Brevutkast. Ikke datert.
«Die Ausstellung in Hamburg wird erst in Januar geoffnet – Bitte die Mappe jetzt nach « BlomquistsUdstilling, Karl Johans-gade Kristiania zu schiecken – Bitte die sämmt- liche ‹g› Lit{ … }ho und Radierungen von Ihre Haus zu schiecken»
Munchmuseet, MM N 2694.    Brevutkast. Datert 1910.
«mit zerknickten Glieder. – Ich habe ein grosze Succes gemacht – und mein Gemalde whelche Sie kennen sind viel in Muss{ … }eum in Helsingfors, Kopenhagen, Kristiania und Bergen – – Hier wohne ich in ein schone Haus – und arbeite gans gut – Vorige Jahr war Letzte Sommer war ich erstemal in Bergen – Ein herrliche Stadt – in Sonnenschein e{ … }ine { … }der interesantesten Städten in der Welt – Ich habe da ein  …  norwegische Mæ{ … }cenat getroffen – whelch sehr entzuck begeistert { … }von Ihnen und Ihr Haus gesprochen habe –»
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 135.    Brev. Datert 7.1.1903. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 136.    Brev. Datert 11.2.1903. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 137.    Brev. Ikke datert. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 138.    Brev. Datert 16.3.1903. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 139.    Brev. Datert 1903. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 140.    Brev. Datert 24.3.1903. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 141.    Brev. Datert 1903. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 142.    Brev. Datert 5.4.1903. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 143.    Brev. Datert 1903. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 144.    Brev. Datert 3.7.1903. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 145.    Brev. Datert 25.9.1903. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 146.    Brev. Datert 8.4.1904. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 147.    Brev. Datert 12.6.1905. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 148.    Brev. Datert 1905. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 149.    Brev. Datert 27.7.1905. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 150.    Brev. Datert 4.8.1905. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 151.    Brev. Datert 25.12.1905. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 152.    Brev. Datert 16.4.1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 153.    Brev. Datert 8.4.1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 154.    Brev. Datert 15.6.1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 155.    Brev. Datert 21.6.1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 156.    Brev. Datert 29.7.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 157.    Brev. Datert 10.1.1911. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 158.    Brev. Datert 1914. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 159.    Brev. Datert 2.7.1920. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 160.    Brev. Datert 8.5.1921. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 161.    Brev. Datert 8.10.1921. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 162.    Brev. Datert 28.12.1921. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 163.    Brev. Datert 24.5.1922. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 164.    Brev. Datert 24.9.1925. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 165.    Brev. Datert 26.10.1925. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 166.    Brev. Datert 24.4.1926. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 167.    Brev. Datert 10.7.1926. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 168.    Brev. Datert 27.12.1927. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 169.    Brev. Datert 27.12.1928. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 170.    Brev. Datert 19.12.1902. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 171.    Brev. Datert 25.12.1902. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 172.    Brev. Datert 3.2.1931. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Nasjonalbiblioteket, Brevs. 518 (PN 299).    Brev. Datert 10.1.1911.
«Es hat mich sehr weh gethan { … }zu horen das es bei Ihnen so schlecht steht – Sie und Ihre Frau Gemahlin beide kranke! Und besonders scheint Sie lieben Hr Doctor. sehr { … } …  leiden { … }gehabt haben»
Bibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 1275.    Brev. Datert 25.12.1902. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Bibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 1276.    Brev. Datert 6.3.1903.
«Ich bin in Paris – Hier ist schön – wo ich ausstellen werden – kann ich noch nicht sage – Jedenfalls einige Arbeiten in L’Independant»
Bibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 1277.    Brev. Datert 19.7.1906.
«250 Mrks erhalte – Vielen Danke –»
Bibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 1278.    Brev. Datert 18.6.1905.
«709 Kronen eben von Hr Bankier Cohn erhalten man ist hier sehe auf 20 gespannte – die Krise ist auf den Höhen»
Bibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 1279.    Brev. Datert 31.10.1920.
«»
Bibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 1280.    Brev. Ikke datert. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Bibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 1281.    Brev. Ikke datert. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Bibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 1282.    Brev. Datert 5.2.1932. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Bibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 1283.    Brev. Datert 20.12.1931. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Bibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 1284.    Brev. Datert 6.1.1935. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Bibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 1286.    Brev. Datert 19.12.1936. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Bibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 1288.    Brev. Ikke datert. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Bibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 1289.    Brev. Datert 12.1933. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Bibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 1290.    Datert 10.2.1933. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]

Brev fra Max Linde til Edvard Munch

I det digitale arkivet finnes det 114 brev fra denne avsenderen. – Hvis lenkene nedenfor er aktive, er brevene publisert.

Munchmuseet, MM K 2751.   Brev. Datert 07.10.1935. 
«» 
Munchmuseet, MM K 2752.   Brev. Datert 11.10.1935. 
«Die Linde-Mappe, die ich Ihnen sende, wurde von mir s. Z. und zwar vor etwa 30 Jahren bei Herrn Edv Munch bestellt. Die Platten sind zerstört.» 
Munchmuseet, MM K 2753.   Brev. Datert 31.10.1902. 
«Ich bitte Sie, wenn möglich auf Ihrer Rück- reise nach Berlin über Lübeck (vielleicht via Kopenhagen, wo gute» 
Munchmuseet, MM K 2754.   Brev. Datert 15.12.1902. 
«Von Herrn Kollmann hörte ich, dass Sie von Ihrer Influenza wieder hergestellt sind. So hoffe ich, dass Sie sich wieder Ihren Arbeiten widmen konnten deren vielgestaltige Aufgaben der Erledigung harren. Ich denke hierbei teils an die Vollendung des Lübecker Cyclus, teils aber auch daran, dass Sie im Anschluss an den Cyclus vom Tode der Welt einen Cyclus vom Leben noch schuldig sind. Soweit» 
Munchmuseet, MM K 2755.   Brev. Datert 18.12.1902. 
«Hierdurch möchte ich Sie daran erinnern, dem Director Boegh von Bergens Museum und Docent BäckstromStockholm einige Zeilen zu schreiben, mit der Bitte die morgen von Gottheiner an diese Herren gesandte Schrift zu besprechen.» 
Munchmuseet, MM K 2756.   Brev. Datert 19.12.1902. 
«Freundlichen Dank für Ihre Zeilen! Kampf mit SecessionCassirer durch Machiavellis Strategie also glücklich beendet. Gratuliere!» 
Munchmuseet, MM K 2757.   Brev. Datert 27.12.1902. 
«Mein Bruder Walter erzählt mir, dass Sie Rückansicht unseres Hauses litho- graphieren. Bin sehr gespannt. Ich er- innere Sie auch noch an die grosse Zink- platte Rückansicht, die Sie noch ver- ändern wollten, sowie den kleinen Fries unter dem Viergespann unserer Kinder.» 
Munchmuseet, MM K 2758.   Brev. Datert 08.01.1903. 
« Herrn Edvard Munch Charlottenburg Hôtel Hippodrome» 
Munchmuseet, MM K 2759.   Brev. Datert 09.01.1903. 
«Sandte Ihnen eben telegraphisch M 500. –» 
Munchmuseet, MM K 2760.   Brev. Datert 19.01.1903. 
«– – Herrn Munch lag es schwer auf der Seele, dass er einen schönen Brief, welchen Sie ihm geschrieben, nicht beantworten konnte. Er hat mir deshalb aufgetragen, Ihnen seinen besten Dank dafür abzustatten. Sodann hat er mir die Preise aufgegeben, welche Sie zu erfahren wünsch- ten:» 
Munchmuseet, MM K 2761.   Brev. Datert 21.01.1903. 
«Wenn Herr Bruno Cassirer das Bild: „Mann im Grünen” kaufen will, geben Sie es ja nicht unter 1000 M. fort; will er es nur reproducieren, oder das Reproductionsrecht erwerben, so würde ich 150 Mark dafür ver- langen; die gleiche Summe für das» 
Munchmuseet, MM K 2762.   Brev. Ikke datert. 
«Beifolgend sende ich Ihnen die Kritik von Schiefler. Ich habe ihm eine Porträtradierung der Mappe dafür verehrt. Die Kritik ist bis- lang die beste. Die zünftigen Kritiker wollen natürlich einen unberufenen nicht hochkommen lassen. Dass Sie bislang nichts verkauft haben, liegt an Cassirer, der mir gleich sagte, Sie seien unerhört teuer. Hoffentlich verkaufen Sie noch in München. Allmählich muss es aber doch kommen. Zu weit würde ich mit den Preisen nicht heruntergehen. Doch könnten Sie vielleicht bei anstän- digem Gebot etwas entgegenkommen? Denn jedes Bild an der Wand ist eine Reklame für Sie.» 
Munchmuseet, MM K 2763.   Brev. Datert 12.02.1903. 
«Besten Dank für Ihren freundlichen Brief sagend, möchten wir Sie bitten, sich durch uns in Ihren Disposi- tionen für Leipzig nicht abhalten zu lassen. Meine Frau wird voraussichtlich am 19ten Abends aus Berlin fahren, jedoch nur eine Stunde in Berlin sein, da sie Nachmittags von hier ab- fährt. Es geschieht dies, um ihr die Unruhe durch Verlängerung der schon langen Reise zu ersparen. Ich möchte Sie nun fragen, ob Sie nach» 
Munchmuseet, MM K 2764.   Brev. Datert 18.03.1903. 
« Monsieur Edvard Munch p.adr m. le componiste  Delius Gretz sur Loing Seine et Marne» 
Munchmuseet, MM K 2765.   Brev. Datert 21.03.1903. 
« Monsieur Edvard Munch Paris Rue des Beaux Arts Hôtel d'Alsace» 
Munchmuseet, MM K 2766.   Brev. Datert 25.03.1903. 
«Sogleich, als Ihr Brief kam, habe ich an meinen Bruder geschrieben und ihn gebeten, nachzuforschen, was der Grund sei, dass Cassirer Ihnen keine Ab- rechnung und Zahlung schickt. Ich wollte wissen, ob Intrige vorliegt oder Nachlässigkeit. Mein Bruder schreibt mir nun eben, dass allein die Schuld liegt an Cassirers unglaublicher Bummelei.» 
Munchmuseet, MM K 2767.   Brev. Datert 29.03.1903. 
« Herrn Edvard Munch Hôtel Alsace Paris Rue des Beaux Arts» 
Munchmuseet, MM K 2768.   Brev. Datert 07.04.1903. 
«Freundlichen Dank für Ihren Brief. Ich war vor einigen Tagen in Hamburg, um die Bilder für Ihre Ausstellung zu hängen. Leider waren die Rahmen stark ver- schmutzt und unansehn- lich. Sie müssen später auf anständige Rahmen mehr Gewicht legen. Das Publicum glaubt, dass ein gut gerahmtes Bild wertvoller ist, wie ein schlecht gerahmtes.» 
Munchmuseet, MM K 2769.   Brev. Datert 14.04.1903. 
«Ich würde das Aner- bieten in Hamburg ruhig annehmen. Je mehr Freunde sich Ihre Kunst erwirbt, desto besser. Meine Frau ist noch in Par- tenkirchen (bayerische Alpen). Sie hat Mitte Mai Geburtstag und wird nicht eher zurück- kehren. Ich dachte das Bild der Kinder» 
Munchmuseet, MM K 2770.   Brev. Datert 15.05.1903. 
«Zunächst meinen besten Dank für die freundliche Übersendung der schönen Radierungen, an denen ich ein beson- deres Interesse habe, als ich das Entstehen ver- folgen konnte. Die „Eiche” ist ein ganz hervorragendes Kunstblatt geworden. Die „Mieze” zeigt weniger den edlen Charakter des Kupfers. Ich glaube doch, dass es» 
Munchmuseet, MM K 2771.   Brev. Datert 03.06.1903. 
«Beifolgender Brief ging für Sie ein. Die Zinkplatten habe ich durch die Speditions- firma Renk hier, an das Transportbureau in Kristiania nachsenden lassen. Die Spesen habe ich für Sie ausgelegt. Dass Sie „etwas” vergessen würden, dachte ich mir gleich.» 
Munchmuseet, MM K 2772.   Brev. Datert 18.06.1903. 
« Herrn Edvard Munch Aasgardstrand bei Christiania Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2773.   Brev. Datert 20.06.1903. 
« Herrn Edvard Munch Aasgardstrand bei Kristiania Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2774.   Brev. Datert 21.06.1903. Filologisk kommentar: Brev fra Felician Myrbach (president i Wiener Secession) til Linde vedlagt.
«Der Präsident der Wiener Secession war bislang Herr Bernaczik. Den unterschriebenen umstehenden Namen lese ich aber F. Myrbach. Am besten adressieren Sie wohl: an die Wiener Secession, Fri Wien I, Friedrichstr. I D. Ich würde den Herren mitteilen, dass neuere Gemälde in Hamburg und Paris zu sehen seien, da die Herren diese Städte sicher aufsuchen werden. Doch sind Sie ja wahrscheinlich Anfang October wieder in Deutschland, sodass Sie ja noch Ihre diesjährige Produktion dort ausstellen könnten. Auch die neuen graphischen Sachen sind ja noch nicht in Wien gewesen.» 
Munchmuseet, MM K 2775.   Brev. Datert 30.06.1903. 
«Soeben war Herr Professor Lichtwark aus Hamburg mit drei Herren aus Wien hier, um persönlich mit mir Rücksprache zu nehmen wegen der Ausstellung in Wien. Die Herren wollen diesmal nur eine kleine Zahl von ersten Künstlern bitten, mit erlesenen Werken zur Stelle zu sein. Die Chancen sind für Sie die denkbar günstigsten. Ich rate Ihnen entschieden, sich zu beteiligen, da es in Ihrem» 
Munchmuseet, MM K 2776.   Brev. Datert 02.08.1903. 
«Meine Frau ist noch auf Amrum.» 
Munchmuseet, MM K 2777.   Brev. Datert 20.08.1903. 
«Ich habe eine schöne wasserdichte Kiste für die Mappe machen lassen.» 
Munchmuseet, MM K 2778.   Brev. Datert 26.09.1903. 
« Herrn Edvard Munch  bei Kristiania Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2779.   Brev. Datert 20.10.1903. 
«Kurze Zeit, nachdem Sie telephoniert hatten, bekam ich einen Brief von Paul Cassirer, welcher wünscht das Porträt der Kinder und den Erdsegen bis 29sten in Berlin zu haben. Ich lasse sofort eine Kiste machen. Herrn Landrichter Schiefler werden Sie geantwortet» 
Munchmuseet, MM K 2780.   Brev. Datert 29.10.1903. 
« Herrn Edvard Munch Kunstmaler Berlin Lützowstr 82» 
Munchmuseet, MM K 2781.   Brev. Datert 31.10.1903. 
« Herrn Edvard Munch Kunstmaler Berlin Lützowstr 82» 
Munchmuseet, MM K 2782.   Brev. Datert 05.11.1903. 
« Herrn Edvard Munch Kunstmaler Berlin Lützowstr 82» 
Munchmuseet, MM K 2783.   Brev. Datert 24.11.1903. 
« Herrn Edvard Munch Berlin Lützowstrasse 82» 
Munchmuseet, MM K 2784.   Brev. Datert 02.12.1903. 
«Die Wiener Secession beauftragt mich, Ihnen beifolgend ein Formular zur Eintragung der für Wien be- stimmten Gemälde zu übersenden. Die Adresse ist Wien I Friedrich- str 12.» 
Munchmuseet, MM K 2785.   Brev. Datert 12.12.1903. 
« Herrn Edvard Munch Berlin Lützowstr 82 Hinterhaus III» 
Munchmuseet, MM K 2786.   Brev. Datert 17.12.1903. 
« Herrn Edvard Munch Berlin Lützowstr 82 Hinterhaus III» 
Munchmuseet, MM K 2787.   Brev. Datert 04.01.1904. 
«Wie Sie sehen, sind Sie Ihrem Freund Delius an der Nase vorbeigefahren. Soeben traf Sendung von Felsing ein. Besten Dank für die Travemünder Radierung. Die andere habe ich zu Nöhring gebracht. Ich bin neugierig, ob das Museum die Radierungen kauft. Eine jedenfalls. In welcher Zeit- schrift ist der Artikel von Servaes erschienen? Ich möchte ihn gerne lesen. Den von Muther habe ich bekommen.» 
Munchmuseet, MM K 2788.   Brev. Datert 10.01.1904. 
«Sie waren kaum weg, als der Postbote mit Geld für Sie kam. Ich habe zwei Anweisungen für Sie mit Adresse Berlin versehen. Hoffentlich kommt alles gut an. Herr Landrichter Schiefler fragt an, ob er das radierte Porträt Profil von meiner Frau kaufen kann. Meine Frau will es aber nicht, weil sie meint, es müsse der Reiz der Blätter sein, dass sie nicht käuflich zu haben seien. Sie ist auch unzufrieden, dass ich mit den beiden anderen so schnell eingewilligt» 
Munchmuseet, MM K 2789.   Brev. Datert 16.01.1904. 
«Ihren Brief habe ich erhalten. Meiner Meinung nach dürfen Sie diesen Contract nicht unterschreiben. Sie geben sich dadurch Cassi- rer völlig in die Hände auf Gnade und Ungnade. Cassirer kann Sie, wenn er will, völlig tot machen. Rührt er z. Beispiel keine Hand, so sind Sie ein toter Mann. Denn alles gehört ihm und Sie dürfen» 
Munchmuseet, MM K 2790.   Brev. Ikke datert. Filologisk kommentar: Brev fra Gustav Schiefler til Linde videresendt til Munch med Lindes påskrifter og vedlegg.
«Dank für Ihren freundlichen Brief. Ich stimme Ihnen völlig zu, daß M. diesen Contract nicht einge hen darf. Er ist der einzige der sich bindet; geht nicht das gering- ste ein, da es sich um nichts als einen Con Commissions Verlag han delt. Ein Äquivalent für eine solche Bindung könnte nur darin bestehen wenn etwa ein Mindestjah reseinkommen von, sagen wir mal, 5000 Mk garantierte. Aber ich meine eine solche Bedingung soll ein Künstler» 
Munchmuseet, MM K 2791.   Brev. Datert 28.01.1904. 
«Ihr vorschlag scheint mir annehmbar zu sein. Vor allen Dingen darf Ihre künftige Produktion nicht eingeschlossen sein. Sie müssen das Recht haben, frei zu pro- ducieren, ohne dass Cassirer auch auf diese Produktion ein Anrecht hat. Bitte senden Sie mir den neuen Vertrag noch einmal ein. Die Dauer würde ich auch auf ca 3 Jahre höchstens lauten lassen. Nehmen Sie ausdrücklich für sich das Recht in Anspruch künftig im Auftrage anderer graphische Sachen zu machen, welche nicht unter den Vertrag fallen, sodass es» 
Munchmuseet, MM K 2792.   Brev. Datert 01.02.1904. 
«Herr Cassirer übersandte mir anliegenden Entwurf. Ich finde, dass er von dem ersten wenig abweicht. Es müsste noch bemerkt werden zu § 1: „derjenigen Arbeiten, über welche Herr Munch ein Dispositions- recht hat.”» 
Munchmuseet, MM K 2793.   Brev. Datert 07.03.1904. 
« Herrn Edvard Munch Berlin Lützowstr 82 Hinterhaus» 
Munchmuseet, MM K 2794.   Brev. Datert 15.03.1904. 
«Herr Kollmann schrieb mir, dass Sie in Wien einige Gemälde verkauft hätten und den Wunsch hegten, ich möchte Ihre Einnahmen in Depôt nehmen, bis Sie derselben bedürften. Ich bin hierzu gerne bereit. Hoffentlich sind Sie jetzt in Paris von Verbindlichkeiten frei. Es ist schade, dass bislang Ihre» 
Munchmuseet, MM K 2795.   Brev. Datert 25.03.1904. 
« Herrn Edv. Munch Weimar Hôtel Erbprinz» 
Munchmuseet, MM K 2796.   Brev. Datert 16.04.1904. 
«Ihren Brief mit Ersuchen um 500 M. bekam ich eben, Sonn Kommentartag Mittag. Ich sende das Geld Montag früh und hoffe, dass es früh in Ihren Händen ist.» 
Munchmuseet, MM K 2797.   Brev. Datert 22.05.1904. 
« Herrn Edvard Munch Kunstmaler Berlin Lützowstr. 98 Hinterhaus III» 
Munchmuseet, MM K 2798.   Brev. Datert 27.06.1904. 
« Herrn Edvard Munch  bei Kristiania Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2799.   Brev. Datert 03.06.1904. 
« Herrn Edvard Munch Aasgaardstrand bei Christiania Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2800.   Brev. Datert 08.08.1904. 
«Ihr Brief vom 28 Juli wurde mir von Franzensbad hierher nachgeschickt. Meine Frau ist noch dort und bleibt bis Mitte August.» 
Munchmuseet, MM K 2801.   Brev. Datert 30.12.1904. 
«Beifolgend übersende ich Ihnen eine Anzahl Briefe, welche für Sie gekommen sind. Durch das Hotel Central erfuhr ich erst Ihre Adresse, zugleich allerdings auch, dass Sie Ihr Zimmer nicht geräumt hätten, sodass jetzt wahrschein- lich täglich für Sie hier berech- net wird. Wäre es nicht gut, Sie schreiben, dass Ihr Zimmer während Ihrer Abwesenheit an Andere vermietet werden könnte? Sonst werden Sie hier eine böse Rechnung haben. Mit Schiefler sah ich hier die Kiste durch. Ich fand,» 
Munchmuseet, MM K 2802.   Brev. Datert 01.01.1905. 
«Gestern war Herr Kollmann hier. Er wollte anfänglich nicht herauskommen und fand den Fries schön, noch bevor er ihn gesehen hatte. Er war etwas gereizter Stimmung. Nachdem er sich aber entschlossen hatte, zu uns zu kommen, wurde er milder. Wir haben nun viel über den Fries gesprochen. Herr Kollmann findet, dass die drei Sommernachtsstimmungen sehr schön sind, den Tanz auf dem Rasen findet er schwächer. Wenn Sie herkommen, wollen wir darüber sprechen.» 
Munchmuseet, MM K 2803.   Brev. Datert 25.01.1905. 
«Ich sende Ihnen beifolgend per Postanweisung die restlichen M. 450.– Meiner Frau geht es besser. Sie lässt grüssen. An Schiefler schrieb ich. Beifolgend eine vorzügliche Kritik von Dr Curt Glaser. Das Porträt ist wohl das Kollmanns bei Schulte» 
Munchmuseet, MM K 2804.   Brev. Datert 27.01.1905. 
«Ich habe nach Empfang Ihrer Karte sofort an das Postamt Dorotheenstrasse geschrieben, Ihnen auch ohne Legitimation die M 450.– auszuliefern und hoffe, dass Sie das Geld jetzt» 
Munchmuseet, MM K 2805.   Brev. Datert 31.01.1905. 
« Herrn Edvard Munch Janson Hôtel Berlin Mittelstrasse.» 
Munchmuseet, MM K 2806.   Brev. Datert 05.04.1905. 
«Sehr leid tut es mir, dass Sie durch den Verlauf der Angelegenheit des Frieses so enttäuscht sind. Wenn ich geahnt hätte, dass Sie ihn gleich fertig zu machen wünschten, so hätte ich Sie gebeten, dies hier in Lübeck zu tun, damit ich meine Wünsche hätte äussern können. Ich fühle mich nun in Ihre Lage hinein und, da mir der Gedanke unangenehm ist, dass Sie Zeit und Materialien für mich geopfert haben, und es mir ferner auch scheint, als ob Sie zur Zeit wenig Lust haben, sich an einen neuen Fries» 
Munchmuseet, MM K 2807.   Brev. Datert 01.05.1905. 
«Ihrem Wunsche zufolge liess ich heute durch das Bankhaus von Sal. L. Cohn Ihnen die ganze von Prag eingegangene Summe im Betrage von M. 1304.90 übersenden. Ich bitte, wenn Sie das Geld erhalten haben, um Empfangsbestätigung.» 
Munchmuseet, MM K 2808.   Brev. Datert 06.05.1905. 
«Soeben sind M 2000.– von Commeter eingegangen. Ich lasse nun am Montag die M 700. – an Fräulein abgehen.» 
Munchmuseet, MM K 2809.   Brev. Datert 15.06.1905. 
«Soeben erhielt ich Ihr Telegramm nachgesandt. Da ich Ihnen von hier das Geld nicht senden konnte, tele- grafierte ich an Cohn, es \(M. 800.-)/ nach Horten telegrafisch zu senden. Ich bitte Sie um baldigen Bescheid, ob Sie das Geld richtig empfangen haben.» 
Munchmuseet, MM K 2810.   Brev. Datert 14.07.1905. 
«Soeben empfing ich Ihren Brief und lasse Ihnen durch das Bankhaus Sal L. Cohn den Restbetrag von M 491.10 zusenden.» 
Munchmuseet, MM K 2811.   Brev. Datert 22.07.1905. 
«Besten Dank für Ihren Brief. Ich rate Ihnen, wenn Sie die Kräfte fühlen, vielleicht zum Herbst das Porträt in Chemnitz zu versuchen. Es geht natür- lich nicht anders, als dass Sie dorthin reisen.» 
Munchmuseet, MM K 2812.   Brev. Datert 01.09.1905. 
«Wie Sie aus beifolgendem Abschnitt des Packetes ersehen, sind die Photographien anstatt nach Lübeck, nach Hamburg geschickt worden.» 
Munchmuseet, MM K 2813.   Brev. Datert 28.10.1905. 
«Besten Dank für Übersendung des gut gelungenen Porträts. Sie sehen ja aus, wie ein Gesandtschaftsattachée. Hof- fentlich ist dies ein Zeichen, dass Ihr Bild sich in gutem Fortschritt befindet. Wenn Sie mir einmal eine Photo- graphie von diesem Ihrem neuesten Gemälde schicken wollten, würde ich Ihnen sehr dankbar sein. Sind Herr und Frau Esche mit dem Fortgang Ihrer Arbeiten» 
Munchmuseet, MM K 2814.   Brev. Datert 06.11.1905. 
«Besten Dank für die Über- sendung der Photographie des Kinderporträts der kleinen Esches. Ich finde die Composition sehr gut und glücklich und glaube, dass sich das Bild würdig Ihren anderen Porträts an die Seite stellen kann, doch scheint es mir, als ob Sie in Ihren Sachen immer problema- tischer werden. Sie geben immer mehr Andeutungen, weil Ihnen die Fähigkeit, sich zu , mehr und mehr schwindet. Ich glaube, dass dies eine Folge Ihrer Nervosität und besonders des Alcohols ist.» 
Munchmuseet, MM K 2815.   Brev. Datert 23.11.1905. 
«Beifolgend übersende ich Ihnen ein Paket Modellier- wachs, wie Sie es bei uns gebraucht hatten. Wir hatten dies noch liegen und können es entbehren. Die Adresse für die Zinkplatten lautet: E. Keyser & Co, Berlin S. Ritterstr 8.» 
Munchmuseet, MM K 2816.   Brev. Datert 23.12.1905. 
«Besten Dank für Ihren freundlichen Brief. Es freut mich vor allen Dingen, dass Sie arbeiten können. Ruhe und Einsamkeit – und Fernhalten des Alcoholteufels wird für Ihre Nerven das Lebenselixir bleiben. Für die Grossstädte sind Sie nicht geschaffen, mögen Sie sich früher auch manche Anregung daraus geholt haben.» 
Munchmuseet, MM K 2817.   Brev. Datert 06.01.1906. 
«Ich sende Ihnen morgen per Postanweisung M. 400. – und benachrichtige Sie, dass ich zugleich an Frl. K. , Nordstrand M. 100.– sandte.» 
Munchmuseet, MM K 2818.   Brev. Datert 26.02.1906. 
«Ihr Brief wurde mir nach hier nachgesandt. Ich bin seit einigen Wochen hier, um mich zu erholen, da ich in letzter Zeit schlecht schlief. Ich habe hier viel Ski gelaufen und finde diesen Sport ausgezeichnet. Ich habe das Skilaufen in weni- gen Tagen gelernt. Es» 
Munchmuseet, MM K 2819.   Brev. Datert 16.04.1906. 
«Besten Dank für Ihren freundlichen Brief! Ich wusste schon garnicht mehr, wo Sie stecken. Ich hatte Ihnen von Braunlage aus nach Weimar geschrieben und hoffe, dass Sie diesen Brief erhalten haben. Es freut mich, dass Sie flott ar- beiten können. Lassen Sie nur das verfluchte Saufen! Berlin ist ein gefährliches Pflaster, und Ihre geehrten Landsleute sind alle mehr» 
Munchmuseet, MM K 2820.   Brev. Datert 26.04.1906. 
«Beifolgend sende ich Ihnen einen Artikel über die neuesten Forschungen auf dem Gebiete der Kristalli- sation. Es hat sich heraus- gestellt, dass dieser Vorgang von dem des organischen Lebens nicht unterschieden werden kann. Also ganz Ihre Ansicht.» 
Munchmuseet, MM K 2821.   Brev. Datert 28.04.1906. 
«Es ist schade, dass Sie durch allerhand Aufregungen an der Arbeit gehindert werden. Ich dachte mir gleich, dass Berlin nichts für Sie sei. Was Ihre Anfrage wegen Commeter anlangt, so glaube ich, dass Sie laut Wortlaut des Contractes die Provision an Commeter zahlen müssen. Es steht, wie Sie schreiben „Bei Verkäufen innerhalb Deutschlands”. Da der Käufer ein Deutscher ist, das Bild in Deutschland gemalt ist, und Sie es hier dem Käufer übergeben, so kann es mir» 
Munchmuseet, MM K 2822.   Brev. Datert 09.05.1906. 
«Es tut mir sehr leid, dass Sie so viele Unruhe haben, und besonders durch den Commeter'schen Vertrag. Eigentlich sollten Sie hier- durch ja gerade zur Ruhe kommen. Was Ihre Streit- frage anlangt, so rate ich Ihnen dringend, sie Herrn Direktor Schiefler zu unterbreiten. Dieser hat Ihnen ja seiner Zeit den Contract aufgesetzt. Ich würde ihn um Rat fragen,» 
Munchmuseet, MM K 2823.   Brev. Datert 19.06.1906. 
«Ihr Brief wurde uns nach hier nachgesandt. Wir befinden uns nämlich in der sogenannten Sommerfrische d. h. ohne Sommer; denn es war bislang sehr kalt und unfreundlich. Meine Frau ist denn auch hier krank geworden, weshalb wir morgen nach Braunlage Oberharz, Sanatorium Barner abreisen.» 
Munchmuseet, MM K 2824.   Brev. Datert 01.09.1907. 
«Hoffentlich haben Sie das Geld richtig erhalten.» 
Munchmuseet, MM K 2825.   Brev. Datert 18.11.1907. 
«Beifolgend sende ich Ihnen die Zeitungsausschnitte mit bestem Dank zurück. Hoffentlich sind Sie gut angekommen. Bitte lassen Sie bald von sich hören.» 
Munchmuseet, MM K 2826.   Brev. Datert 18.04.1908. 
«Es war sehr liebenswürdig von Ihnen, dass Sie uns wieder ein Lebenszeichen zukommen liessen. Also, Sie sind jetzt abermals in Warnemünde. Ich bin sehr gespannt auf Ihre neueren Arbeiten, beson- ders auch auf das, was Sie in Paris gemacht haben. Paris ist eine Medizin, welche jeder Künstler einmal im Jahre einnehmen muss. Es ist doch eine wunderbar anre- gende Stadt! Hoffentlich haben Sie guten Erfolg mit Ihrer Ausstellung in München.» 
Munchmuseet, MM K 2827.   Brev. Datert 08.05.1908. 
« Herrn Kunstmaler  E. Munch Warnemünde Am Strom 30» 
Munchmuseet, MM K 2828.   Brev. Datert 21.06.1908. 
«Sie werden sich wohl gewundert haben, dass ich noch nicht in Warne- münde angekommen bin. Ich habe mich plötzlich entschlossen, eine Seereise zu machen und bin von Boulogne s/m. nach London gefahren, das ich sehr» 
Munchmuseet, MM K 2829.   Brev. Datert 13.07.1908. 
«Beifolgend sende ich Ihnen per Postanweisung Mark 500. – womit nun der Rest bezahlt ist. Ich hätte Ihnen diese Summe schon gezahlt, wenn ich nicht gedacht hätte, es sei gut für Sie, dass Sie noch einen Rückhalt nach Art einer Sparbüchse in petto hätten, worauf Sie zurückgreifen könnten, wenn Sie einmal etwas nötig hätten.» 
Munchmuseet, MM K 2830.   Brev. Datert 10.12.1908. 
«Besten Dank sage ich Ihnen für Ihren freundlichen Brief. Es tut uns sehr leid zu hören, dass sie wieder krank waren. Hoffent- lich ist nun alles Ungemach vorüber, sodass Sie wieder frei schaffen können. Dass Sie daran denken, wieder graphisch zu arbeiten, freut mich ganz besonders. Für Ihre Ausstellung in Kopen- hagen wünsche ich Ihnen guten Erfolg. Allmählich werden auch die Dänen sich an Ihre starken Sachen gewöhnen. Dass Sie den Olafs Orden bekommen» 
Munchmuseet, MM K 2831.   Brev. Datert 12.02.1909. 
« Herrn Edvard Munch Kopenhagen Kochsvei 21» 
Munchmuseet, MM K 2832.   Brev. Datert 15.12.1909. 
«Sie haben uns durch Ihren freundlichen ausführlichen Brief eine grosse Freude gemacht. Meine Frau kam gerade nach längerer Abwesenheit wegen einer Kur zurück, und so konnten wir gemeinschaftlich Ihren Brief lesen, und uns der schönen Zeit erinnern, als wir Sie zuerst in Sturm und Kampf in Berlin kennen lernten. Damals mussten Sie noch schwer ringen, während Sie heute als Maler auch in Ihrem Vaterlande Norwegen anerkannt sind, wie die grosse Reihe von Bildern beweist,» 
Munchmuseet, MM K 2833.   Brev. Datert 16.09.1910. 
«Über Ihren freundlichen Brief habe ich mich sehr gefreut und spreche Ihnen meinen besten Dank dafür aus. Ich sehe mit Vergnügen, dass es Ihnen besser geht und dass Sie arbeiten und neue Pläne haben. Gerne hätte ich es gehört wenn Sie mir schrieben, dass Sie wieder in Holz schneiden.» 
Munchmuseet, MM K 2834.   Brev. Datert 02.01.1911. 
«Herzlich Danke ich Ihnen für Ihren schönen langen Brief. Ich habe mich sehr gefreut von Ihnen zu hören und ganz besonders, dass es Ihnen so gut geht und Sie ein kleines Land- gut gekauft haben. Sie werden sehr glücklich sein. Unsere Mutter ist die Natur und ohne Natur keine Kunst. Auf Ihrem Gut werden Sie gewiss fleissig schaffen. Vergessen Sie auch das» 
Munchmuseet, MM K 2835.   Brev. Datert 14.06.1913. 
«Von Herrn Kollmann erfahre ich, dass Sie in Deutschland waren und mit ihm zusammen- waren. Was mich besonders freute war der Umstand, dass Herr Kollmann schrieb, dass Sie, lieber Munch, munter und frisch waren und rüstig weiter schaffend neue Pläne im Kopf hatten. Wir hätten Sie hier auch gerne begrüsst; doch meinte Herr Kollmann, dass das lange und anstrengende Reisen für Ihre Nerven zu ermüdend sei. Nun schreibt mir gestern mein Bruder Walther Linde aus Berlin, dass ich Sie doch bitten möchte, nicht den Flötentönen des Kunsthändlers Cassirer nachzugeben, sondern sich mit dem anderen und ehrlichen Teil der gespaltenen Secession zusammenzutun. Cassirer hat versucht, nach Spaltung der Secession, sich an die einzelnen Herren mit Anerbietungen heran- zumachen. Von Ihnen hat er immer schlecht gesprochen, und Sie haben nichts von ihm zu erwarten. Trotzdem wird er versuchen, auch Sie, lieber Munch, anzuziehen. Trauen Sie dieser Schlange nicht! Stellen Sie vielmehr» 
Munchmuseet, MM K 2836.   Brev. Datert 31.08.1913. 
«Ich hatte schon längst vor, Ihnen für Ihren freundlichen Brief zu danken, desgleichen für den Gruss auf Herrn Kollmanns Karte. Unser gemeinsamer Freund Herr Referendar Hugo Perls hat mich, von Ihnen kommend, besucht und habe ich mit ihm und seiner Frau schöne Stunden verlebt. Natürlich war viel von Ihnen» 
Munchmuseet, MM K 2837.   Brev. Datert 29.10.1914. 
«Für die freundliche Übersendung der Zeitschrift „Kunst & Kultur danke ich Ihnen bestens. Sie haben mir damit eine grosse Weihnachtsfreude bereitet. Viele von den vorzüglich gelungenen Abbildungen von Gemälden noch kannte ich noch nicht. Wenn man alles, was Sie gemacht haben, überschaut, so kommt doch schon eine Fülle des Guten und Schönen heraus. Vor allem ist es eine Freude zu sehen, dass Sie in Ihrer Kunst nicht» 
Munchmuseet, MM K 2838.   Brev. Datert 09.09.1914. 
«Soeben erhielt ich Ihr Telegramm mit der Anfrage, ob ich radierte Kupferplatten durch Lübeck nach Norwegen expedieren könne. Aus Ihrer Anfrage schliesse ich, dass Sie der Meinung sind, Ihre Platten und Kunstwerke könnten hier in Gefahr sein. Dies ist nicht der Fall. Würden Sie einen Blick in unseren Garten und unser Haus tun, so würden Sie sehen, dass alles wie im tiefsten Frieden ist bei uns, so- dass man sich fragen muss, ob draussen an den Grenzen der grausigste Krieg droht, den die Weltgeschichte je sah. Da» 
Munchmuseet, MM K 2839.   Brev. Datert 29.06.1920. 
«Erinnern Sie sich noch Ihrer alten Freunde? Unter ganz veränderten Umständen leben wir hier jetzt in Ihrem „zweiten Vaterland”, wie Sie es einst nannten. Schon lange wollte ich Ihnen schreiben, um zu erfahren, wie es Ihnen geht und was Sie jetzt schaffen. Die grossen Wandgemälde der Christian- ia-Universität, das war das letzte, was ich – allerdings in Reproduction von Ihnen gesehen hatte; ich fand, dass Sie noch gewachsen waren. Es ist hier in Deutschland immer noch viel Interesse für Kunst und hohe Preise werden bezahlt. Oft kommen Kunstfreunde von fern und nah, um Ihre Werke bei mir zu bewundern. Ich habe noch alle Rodins und Gemälde von Ihnen (mit Ausnahme des Erdsegen). Ich werde auch sehen, alles zu behalten, da ich mit meinen Kunstwerken verwachsen bin. Leider musste ich mich von den französischen Gemälden trennen. Denn die furchtbare Teuerung zwang mich, zu verkaufen. Den Garten habe ich noch unverändert. Meine Frau ist seit Jahren bettlägerig; Theodor, (der zweite) aus dem Kriege mit Tuberkulose zurückgekehrt. Die anderen Jungen sind heil geblieben. Lothar war Fähnrich zur See (der Jüngste), als die Revolution aus- brach. Seitdem sind schwere Zeiten über Deutschland herein- gebrochen. Es ist erschütternd, wie mir Reisende erzählten, wenn man über die Grenze kommt, die Veränderung zu sehen, welche das einst so fleissige, ordentliche und strebsame Volk, durchgemacht hat. Überall sieht man sorgenvolle Menschen, abgehärmte Gesichter, blasse Kinder und Frauen.» 
Munchmuseet, MM K 2840.   Brev. Datert 05.05.1921. 
«Ich hörte schon von Hamburg, dass Sie zu der Ausstellung von Paul Cassirer nach Deutschland kommen wollten. Wie würden wir uns freuen, Sie auch in Lübeck zu sehen. Es soll hier eine „nordische Woche” gemacht werden mit Kunstausstellung nordischer Künstler. Zu dieser habe ich auch die Porträts von Ihnen zugesagt. Kommen Sie also, lieber Herr Munch und» 
Munchmuseet, MM K 2841.   Brev. Datert 29.05.1921. 
«Vielen Dank für Ihr Telegramm mit den freund- lichen Grüssen! Es ist schade, dass ich in den nächsten Tagen nicht nach Berlin kommen kann, da ich mehrere Collegen vertrete und an der Kette liege. Ich hätte mich gefreut, Sie, lieber Munch, wieder zu sehen und die alten schönen Erinne- rungen erneuert. Sie gehen nun auch an die 60 heran. „Verruch- tes Alter”, so las ich neulich in den Memoiren Casanovas. Aber, wenn Herz und Geist jung sind, wird der Körper mitgerissen.» 
Munchmuseet, MM K 2842.   Brev. Datert 08.09.1921. 
«Grosse Tage verleben wir hier im alten Lübeck während der „nordischen Woche„. Ich komme eben von Ihrer schönen Ausstellung, die in den Räumen der „Overbeck-Gesellschaft in einem alten Patrizierhause, dem sogenannten Schabbelhause untergebracht ist, und möchte Ihnen doch, lieber Herr Munch, über den mächtigen Eindruck, den gerade Ihre» 
Munchmuseet, MM K 2843.   Brev. Datert 15.05.1922. 
«Wie sehr bedauere ich es, dass Sie, lieber Herr Munch, es diesmal so schlecht ge- troffen haben und durch die Kälte sich auf der Reise wieder Bronchitis zuzogen. Vielleicht ist Wiesbaden mit seinem mil- den Klima der richtige Ort für Sie. Ich wünsche Ihnen gute Besserung und hoffe doch sehr, dass sich bald einmal eine Gelegenheit bietet, dass wir uns nach den langen Jahren wiedersehen. Vergessen Sie nur nicht, lieber Herr Munch, wenn Sie mir schreiben, Ihre Adresse anzugeben. Das letzte Mal, als ich Ihr Telegramm aus Berlin bekam, wusste ich nicht, in welchem Hotel Sie abgestiegen» 
Munchmuseet, MM K 2844.   Brev. Datert 14.12.1922. 
«Wie ich aus den Zeitungen ersehe, haben Sie am 12ten December Ihren sechzigsten Geburtstag gefeiert. Dieser Tag, der in den deutschen Blättern überall als ein Ereignis gewürdigt wurde, soll auch mir Gelegen- heit geben, Ihnen, lieber Munch, von Herzen Glück zu wünschen. Sie können auf ereignisvolle Jahre zurückschauen, solche voll schmerzlichen Enttäuschun gen nach hartem Ringen, aber auch auf solche» 
Munchmuseet, MM K 2845.   Brev. Datert 26.09.1924. 
«Besten Dank für Ihre freundlichen Zeilen, über die wir uns sehr gefreut haben. Nur sind wir traurig gestimmt, weil Sie, lieber Munch, schreiben, dass Sie krank waren. Es muss doch wohl eine drahtlose Gehirntelepathie geben; denn wir haben in letzter Zeit besonders viel an Sie gedacht und von Ihnen gesprochen. Das hiesige Museum hat ein Exemplar der schönen Munchmappe erworben, die Blätter sind augen- blicklich in der Overbeck-Ausstellung, aufgestellt und in den Blättern erschienen tiefsinnige Be- trachtungen und Behauptungen, dass Sie der Vater des Expressionismus seien und solchen vor- geahnt hätten. Die Kritik, das muss man sagen, kommt reichlich spät nachgehinkt, denn Ihre Kunst ist so jung auch heute, wie früher, da Sie immer neue Probleme stellen und nicht immer, wie etwa Liebermann, nach altem Rezept arbeiten. Das Letzte, was ich von Ihnen sah, war gerade die Ausstellung in der Overbeck-Gesellschaft. Ihr Selbstporträt hat mich ergriffen. Technisch sind Sie breiter, einfacher, kühner geworden. Mit wenigem viel sagen, das ist die wahre Kunst. Denn alle grosse Kunst ist einfach und schlicht.» 
Munchmuseet, MM K 2846.   Brev. Datert 28.08.1925. 
«Lange schon hörten wir wenig von einander; nur hin und wieder erfuhr ich von Bekannten, dass Sie, lieber Herr Munch, leidend seien, sehr zurückgezogen, aber doch stets in Ihrer Kunst lebten. Der Wunsch, Sie nach so langer Zeit einmal wieder zu sehen, musste leider unterdrückt werden, und zwar aus materiellen Gründen. Denn wir haben durch die Folgen des Krieges, besonders die Inflation so ziemlich Alles ver- loren; und selbst der Verkauf unseres Hauses, gegen den ich mich so lange es ging, wehrte, liess sich nicht abwenden. Das Haus bleibt stehen; eine Strasse wird durch den Park gelegt, in dem so schöne Werke von Ihnen entstanden.» 
Munchmuseet, MM K 2847.   Brev. Datert 27.06.1926. 
«In der Erwartung, dass Sie nun wieder in Ihrer Heimat nach der langen Odyssee ange- langt sind, sende ich Ihnen beifolgend als eingeschriebene Drucksache drei der von Ihnen gütigst gezeichneten Blätter und hoffe guten Empfang.» 
Munchmuseet, MM K 2848.   Brev. Datert 08.12.1927. 
« Norwegen Herrn Edvard Munch Kunstmaleren \SköyenMoss b/ Oslo» 
Munchmuseet, MM K 2849.   Brev. Datert 10.12.1928. 
«Lange haben wir von Ihnen schon nichts mehr gehört; doch haben Sie hier in unserer Erinnerung gelebt, was Ihnen beweisen mag, dass wir an Ihren Geburtstag denken und Ihnen, lieber Munch, herzliche Glückwünsche zu diesem Tage hiermit aussprechen. Mögen Sie weiter in Ihrer Kunst Erfolg haben – wir lasen in deutschen Zeitungen von einem grossen Auftrag Oslos für neue Fresken. Hier wird» 
Munchmuseet, MM K 2850.   Brev. Datert 12.12.1930. 
« Herrn Edvard Munch \Stabekk v.Moss Oslo» 
Munchmuseet, MM K 2851.   Brev. Datert 26.10.1931. 
«Das war eine freudige Überraschung, die Sie mir und meiner Frau machten, als wir durch Direktor Heise die beiden herrlichen graphischen Blätter von Ihnen erhielten. Haben Sie herz- lichen Dank hierfür, auch im Namen meiner Frau, lieber Herr Munch! Ihre Arbeiten zeigen jugendliche Frische. Da ist keine Spur von Nachlassen in Konzeption und Technik, keine Idee von Senilität, wie bei Liebermann, im Gegenteil: rüstiges Wachsen und neue Zielfassung. Wenn ich Ihre Züge in der schönen Steinzeichnung betrachte, fällt mir auf, wie wenig Sie sich verändert haben, lieber Herr Munch: dieselbe Lebendigkeit des Ausdrucks, wie in Ihrer Malerei vor zwanzig Jahren und auch im Ge- sichtsausdruck des jungen Munch's von da- mals in den neunziger Jahren, als wir uns kennen lernten, natürlich ohne die tiefen Furchen, welche das Leben eingegraben hat. Direktor Heise, welcher zu Ihren grössten Verehrern zählt, hat mich eingeladen für einen Abend nächster Woche wegen Erinnerungen an Kollmann. Ich habe am gestrigen Sonntag mehrere Stunden in den zahlreichen Briefen Kollmanns gelesen. Die ganze schwere Kampfzeit trat lebhaft vor meine Seele. Was hat dieser Mann im Stillen und auch öffentlich für Sie gewirkt! In» 
Munchmuseet, MM K 2852.   Brev. Datert 24.05.1932. 
«Sie werden sehr erstaunt sein, einen Brief von mir zu erhalten, und es ist auch in der Tat eine besondere Angelegenheit, in welcher ich mich an Sie wende.» 
Munchmuseet, MM K 2853.   Brev. Datert 26.05.1932. 
«Vielen Dank sage ich Ihnen für Ihren freundlichen Brief, worin Sie mir die Sendung einer Lithografie ankündigen, welche ich der Nordischen Ge- sellschaft als Beitrag für das Goethe Jahr übergeben soll. Ich werde dies gern besorgen. Ich glaube auch, dass solche literarischen Themen, wie Leben und Sterben rein künstlerisch in der Graphik ausgedrückt sein müssen. Der Ausdruck reiner Sachlichkeit, der heute so viel in den Künstler- hirnen herumspukt, ist eigentlich» 
Munchmuseet, MM K 2854.   Brev. Datert 06.06.1932. 
«Vielen, vielen Dank sage ich Ihnen für Ihre Güte, auch im Namen meiner Frau. Wir bewundern die schönen Blätter, die mit zu Ihren stärksten gehören. Besonders das Porträt des Anatomen ist von ein- dringlicher Schärfe der Conception und zugleich Sparsamkeit der Mittel, fürwahr ein Meister- werk! Ich finde überhaupt, lieber Herr Munch, ohne zu schmeicheln, dass Sie noch» 
Munchmuseet, MM K 2855.   Brev. Datert 10.12.1932. 
« Edvard Munch Kunstmaler Skoien pr. Oslo» 
Munchmuseet, MM K 2856.   Brev. Datert 10.12.1933. 
«An dem Tage, an dem Sie das 70ste Lebensjahr erreichen, darf ich unter den Gratulanten nicht fehlen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie uns und der Kunst noch viele Jahre erhalten bleiben. Malte doch Titian noch im achtzigsten Lebensjahre seine herrlich- sten Bilder. Sie waren stets ein suchender und stellten sich immer neue Aufgaben. Dadurch blieb auch Ihre Kunst jung und über allen – ismen, die seit unserer Freundschaft in der Malerei an uns vorübergezogen sind, sind Sie, lieber Munch, ziel-» 
Munchmuseet, MM K 2857.   Brev. Datert 10.12.1934. 
«Die Neubauten an der Edvard-Munch-Straße. Im Hintergrund die beiden mächtigen Buchen.» 
Munchmuseet, MM K 2859.   Brev. Datert 11.12.1936. 
«In alter Freundschaft gedenken wir Ihrer an Ihrem Geburtstag und hoffen, dass die Glückwünsche des Hauses Linde Sie in guter Gesundheit erreichen. Je älter wir werden, um so mehr gedenken wir der Tage, an denen Sie, lieber Munch, in Lübeck waren, wo manch schönes Werk von Ihnen erstand. Die Edvard- Munchstrasse, die zu Ihren Ehren erbaut wurde, ist nun völlig aus- gebaut; nur ein einziger Bauplatz ist noch übrig. Es sind freundliche Villen für Einzelfamilien in rotem Backsteinbau hier entstanden. Leider ist unser letztes Stück Garten» 
Munchmuseet, MM K 2860.   Brev. Datert 09.12.1937. 
«In alter Freundschaft gedenken wir an ihrem Geburtstage Ihrer und senden beste Glückwünsche für ein gutes neues Lebensjahr. Das Altern bringt ja manche Unannehmlich- keiten mit sich, und keiner ist wohl davon frei, weil es ein Naturgesetz ist. So sehen Sie, lieber Herr Munch, auf der beiliegenden Karte mich zum Grossvater vorgeschritten mit zwei niedlichen Enkelkindern, die mir zum Geburtstag» 
Munchmuseet, MM K 2861.   Brev. Datert 10.12.1930. 
«Der Tag ihres Geburtstages soll nicht vorübergehen, ohne dass wir in dankbarer Erinnerung Ihrer und der schönen Zeiten ge- denken, als Sie noch in Lübeck weilten und hier Ihre hervorragenden Gemälde schufen. Wie lange ist es her! Jetzt sind unsere Söhne erwachsen und schon zwei Enkelkinder, ein Junge und ein Mädel auf der Welt. Die Edvard-Munchstrasse ist nahezu aus- gebaut, und vom Park ist wenig mehr vor-» 
Munchmuseet, MM K 2862.   Brev. Datert 12.12.1939. 
« Herrn Edvard Munch Skoien par Oslo Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2863.   Brev. Datert 21.02.1940. 
«Tiefbetrübten Herzens teile ich Ihnen mit, dass ich meine liebe Frau durch die tückische Grippe erkrankung verloren habe. Es war ein heroisches Sterben, da sie bis zum Ende klar war. Jetzt lebt sie in uns weiter, eine schöne Seele, voller Empfindung und Herzensgüte, von Allen, die sie kannten, verehrt.» 
Munchmuseet, MM K 3043.   Brev. Datert 09.05.1903. 
«Nachdem Ihre Bilder bei uns eingezogen sind, möchte ich Ihnen noch einmal Dank und Freude aussprechen, die wir daran haben. Meine Frau hat die Landschaft in ihrem Wohnzimmer aufgehängt so dass ihr Blick immer darauf fällt, wenn sie vor ihrem Schreib secretär sitzt, und sie ist froh zu sehen, wie auch die Kinder Freude und Verständnis von dem Bild haben. Der Akt hängt in meiner» 
Munchmuseet, MM K 5715.   Brev. Datert 21.07.1903. 
« Herrn Edvard Munch Aasgardstrand bei Christiania Norwegen» 

Max Linde er omtalt i følgende tekster

Munchmuseet, MM K 220.   Brev fra Henrik Grevenor, Kunstindustrimuseet i Oslo. Datert 15.08.1920. Se s. 1
«Fra Dr. Thormaehlen i Berlin har jeg faat en forespørgsel som jeg tillater mig at bringe videre til Dem i haab om at De vilde være saa elskværdig at hjælpe mig med besvarelsen. Saken er nem- lig den at galleriet dernede har erhvervet fra Glaser 3 billeder av Dem, nemlig dele av Lindefrisen og Reinhardfrisen. Hvad Thormaehlen gjerne vilde ha rede paa og hvad det ikke er lykkes ham at opnaa paa stedet er. 1. hvor mange billeder frisen hos Dr. Linde i Lybech oprindelig bestod av samt 2. om der i blandt»
Munchmuseet, MM K 329.   Brev fra Sigurd Høst. Datert 31.10.1909. Se s. 1
«Jeg vet ikke om du har faat et brev hvori jeg skrev om Astrup; ja jeg tar det ikke op igjen, naar du ikke selv nævner det. –      Din nyeste Mæcenat, Rasmus Meyer, har været i Tyskland i høst, jeg vet ikke engang om han endnu er kommen hjem. Kanske har han været hos Dr. Linde og blit endnu mere styrket i troen; da gjælder det sandelig at passe paa billederne, ellers blir du en ribbet maler før du vet ordet av det.      Hvis du er i Kragerø i julen, skal jeg kanske komme og besøke dig; en liten østlands-kystby i december maaned med slapse og halvmørke og næsten ikke dagslys har en egen uhyggelig tiltrækning. Det har forresten ogsaa været min drøm at sitte paa et gammelt – forhenværende – handels-»
Munchmuseet, MM K 1235.   Brev fra Erik Werenskiold. Datert 26.07.1906. Se s. 1
«Heraf er de understregede sikre, altså 6Linde sa nei. Send en pen»
Munchmuseet, MM K 1566.   Brev fra Linke Jørgensen. Datert 15.08.1910. Se s. 1
«Efter at have strejfet Hamburg rundt i en Uge, er jeg nu kommet til den hyggelige lille By Lübeck, her er morsomt at være! Kunst- halle i Hamburg har glædet mig meget, og nu støver jeg rundt i gamle faldefærdige Huse, men Dr. Lindes Kunstsamling er vel desværre ikke til- gængelig for Fremmede!»
Munchmuseet, MM K 1731.   Brev fra Ernest Thiel. Datert 24.07.1907. Se s. 1
«Det gläder mig ofantligt, att du ordnat saken med doktor Linde, och nu finnes från min sida intet hinder för att vi träffa ett slutgiltigt aftal. I sådant syfte vore det då bäst, om du ville till mig bekräfta, att du sålt följande verk till mitt galleri: Aasgaardstrand, Familien, Det sjuka barnet, Porträttet, samt ett stort landskap (eller två smärre sådana) – in alles fem dukar, hvar- emot du dels redan uppburit 2.500 mark, dels»
Munchmuseet, MM K 2133.   Brev fra Hanni Esche. Datert 12.07.[????]. Se s. 1
«auf unserer diesjähri- gen Reise kamen wir auch durch Lübeck. Dank der freundlichen Empfehlung des Herrn van de Velde, konnten wir uns auch die herr- lichen Sammlungen des Herrn drLinde ansehen. Wir wurden von dem Kinderportrait so gefesselt, dass in mir der Wunsche rege wur- de auch meine beiden Kinderchen von der Hand eines solchen Künstlers»
Munchmuseet, MM K 2262.   Brev fra Curt Glaser. Datert 01.03.1913. Se s. 3
«Natürlich aber liegt es an Ihnen, ob Sie sich auf eine große Ausstellung hier einlassen wollen, und ob Sie die Beschaffung der nötigen Bilder für möglich halten. Man könnte wohl sich an Linde wenden. Die Bilder, die Herr Consul Kolker und ich selbst be- sitzen würden natürlich auch zur Verfügung ste- hen, ebenso Grisebach, Moll»
Munchmuseet, MM K 2269.   Brev fra Curt Glaser. Datert 22.08.1913. Se s. 2
«Herr Dr Linde hat nun Perls die Erlaubnis gegeben, einen Ab- zug von seinen Platten zu ma- chen, nur nicht von den vier Porträts seiner Frau. Vor mir scheint Linde etwas Angst zu haben. Nach meiner Rückkehr»
Munchmuseet, MM K 2270.   Brev fra Curt Glaser. Datert 07.09.1913. Se s. 1
«Ich habe gehört, daß Ihnen die Drucke der Linde. Mappe sehr gut gefallen haben. Sie sind auch meiner Meinung nach vorzüglich gemacht. Der Druck von Felsing ist sehr gut. Man muß ihm nur sagen, wie er es machen soll. Es wäre, glaube ich, gut, hier so drucken zu lassen.»
Munchmuseet, MM K 2277.   Brev fra Curt Glaser. Datert 01.12.1913. Se s. 4
«20. Januar sein soll. Danach Frankfurt. Es wäre sehr gut, wenn Sie selbst an Linde und Rathenau ein paar Zeilen schrei- ben, damit sie die Bilder geben. Sie wissen, wie schwierig Linde sonst ist. Hat Graf Kessler Bil- der? Auch Schiefler könnten Sie vielleicht noch einmal bit- ten. Jedenfalls dürfen Sie über- zeugt sein, daß ich mich um alles kümmern werde, damit es gut und in Ordnung geht. Sie schicken doch auch noch Bil- der? Vielleicht denken Sie auch einmal daran, dass ich die»
Munchmuseet, MM K 2281.   Brev fra Curt Glaser. Datert 09.01.1914. Se s. 3
«bereitet nun langsam die Ausstel- lung vor. Sie wird, glaube ich, sehr schön werden, und vielleicht sind Sie doch hier, um mit zu hängen. Anfang Februar soll er- öffnet werden. Können Sie noch Bilder schicken? Die Ausstellung wird nun doch ziemlich groß, und es wäre recht gut, wenn sie ein- mal wirklich wieder in Berlin etwas abgeschlossenes zeigen könnte. Schade, daß Linde abgesagt hat. Grisebach war kürzlich bei mir. Ich hoffe, daß er etwas schickt. Ich versäumte, mit ihm wegen des Bildes zu sprechen. Wenn Sie über-»
Munchmuseet, MM K 2286.   Brev fra Curt Glaser. Datert 20.07.1914. Se s. 1
«vielen Dank für Ihren Brief. Da es mit dem Druck des Buches nun eilig wird, reisen wir schon morgen von hier ab. Ich will zuerst Herrn Dr Linde besuchen, und ich denke, daß wir un- gefähr am nächsten Sonntag in Kristiania sein werden.»
Munchmuseet, MM K 2287.   Brev fra Curt Glaser. Datert 23.07.1914. Se s. 1
«wir sind heut hier bei Dr Linde gewesen, und ich freue mich sehr, daß ich die Bilder noch gesehen habe. Ich finde sie ganz wundervoll. Sie gehören entschieden zu Ihren allerbesten Sachen. Ich war wieder einmal ganz erstaunt, so wie es mir schon öfter ging, wenn ich neue Bilder von Ihnen sah. Eigentlich sollte das ja gar nicht sein, wenn man ein Buch geschrieben hat. Aber gerade weil ich nun so lange an Ihre Sachen gedacht habe, ohne sie in Wirklichkeit zu sehen, und weil ich sie so gut zu kennen glaubte, war ich heut wieder doppelt erstaunt. Man meint, etwas von den Dingen zu geben. Dann sieht man sie wieder und merkt, daß das schließlich eben doch gar nicht möglich ist. Man bleibt mit den Worten immer draußen.»
Munchmuseet, MM K 2325.   Brev fra Curt Glaser. Datert 17.07.1920. Se s. 2
«wissen, zwei Bilder von Ihnen, den Park von Dr. Linde im Herbst und die badenden Männer, beide Bilder hatten früher Perls. Hier hängen jetzt in der Nationalgalerie als Leihgabe zwei frühe Landschaften von Ihnen, aber es ist schlimm, daß kein einziges Bild im festen Besitz ist. Auch darum bedauere ich sehr, daß die Ausstellung im Früh- jahr, auf die wir uns alle so sehr gefreut hatten, nicht zustande gekommen ist. Vielleicht hätte sich dort doch eine Gelegenheit ergeben. Aber ich hoffe, daß aufgeschoben nicht aufgehoben ist, und ich denke, daß Sie selbst den Wunsch haben werden, das Versäumte im Herbst nach zu holen. Wir wollen»
Munchmuseet, MM K 2329.   Brev fra Curt Glaser. Datert 15.10.1921. Se s. 4
«trotz allem noch ein Stück Zukunft zu sichern. Sie haben sie in Ihrer Kunst. Ich war in Lübeck, um Ihre Bilder vor ihrem Abschied von Deutsch- land noch einmal zu sehen, und es freute mich, daß die neuen Sachen dort die stärkeren waren, obwohl etwas vom besten der früheren Zeit, die Kinder von Dr Linde, dabei war. Die Sammlung deutscher Graphik, die ich hier für Sie kaufe, hat schon einen ziemlich großen Umfang angenommen. ¨ Nächstens werde ich eine Sendung ab gehen lassen.»
Munchmuseet, MM K 2409.   Brev fra Eberhard Grisebach. Datert 06.08.1908. Se s. 1
«Einige Gemälde im hause des Herrn Dr. med. Linde haben mir eine Ausstellung ins Gedächtnis zurück ge-»
Munchmuseet, MM K 2410.   Brev fra Eberhard Grisebach. Datert 15.08.1908. Se s. 3
«Neides verstummen! \Dr./Linde sah ich leider nicht mehr, ich schrieb ihm und trug\richtet/ ihn Ihre Grüsse aus.»
Munchmuseet, MM K 2627.   Brev fra Albert Kollmann. Ikke datert. Se s. 4
«Geben Sie mir bitte recht bald ein wenig Nachricht, Das wird uns alle hier sehr erfreuen. Hertz will jetzt nach Stockholm verreisen, seine frau bleibt hier. Sie wollen nicht lange mehr in Italien bleiben. – Im Somm Kommentarer habe ich auch einmal wieder an Dr. LindeLübeck geschrieben und bekam von ihm einen sehr liebenswürdigen Brief als Antwort. Nun hörte ich aber nichts Weiteres und möchte wohl wissen wie es mit der Gesundheit der Frau Dr Linde geht, die ja schon so lange krank ist.»
Munchmuseet, MM K 2628.   Brev fra Albert Kollmann. Ikke datert. Se s. 1
«Flotow und ich, wir sind sehr erfreut über Ihren Sieg auf der ganzen Linie. Wir danken Ihnen vielmals für die Uebersendung der Kritiken. Erst war es die von Heilbut dann sandte D LindeLübeck einen Ausschnitt von einer Wiener Zeitung „H H” und heute früh erhielten wir von Ihnen „Zeit” mit Muther’s Aufsatz, welcher wohl das am meisten Zutreffende u. Gerechte ist.»
Munchmuseet, MM K 2632.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 05.10.1902. Se s. 1
«Da ich mehrmals Ihre Radirungen bei Felsing gezeigt habe, wollte ich dieselben auch dem Herrn Dr Linde nach Lübeck senden, welcher sehr wünscht, sie zu sehen. Felsing aber war sehr unwillig und sagte, nur wenn ich ihm zahle, was Sie ihm schuldig, wolle er sie mir liefern. Ich bin an demselben Nachmittag hingegangen und habe gegen Zahlung von circa M 223.– Ihre 39 Radirungen in Empfang genommen. Ich reise morgen nach Lübeck, dann nach Hamburg und werde an beiden Orten Ihre Radirungen zeigen. Sie werden einsehn, dass Dies gut und ist.»
Munchmuseet, MM K 2633.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 07.03.1905. Se s. 1
«Ihre Karte aus Lübeck u. Ihren Brief aus Hamburg habe ich erhalten. Ich hoffe dass nun Alles gut gehn wird in Bergedorf. Über D Linde und den Fries habe ich Ihnen genug meine Meinung gesagt. Es ist sehr schade, dass Sie in Lübeck die Angelegenheit nicht ins Reine gebracht haben wo Sie es mündlich machen konnten; denn brieflich ist es schwerer.»
Munchmuseet, MM K 2637.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 04.01.1903. Se s. 2
« Habe gestern v Seydlitz gesprochen Der ist ganz auf Seite der Liebermanngruppe und will nichts von Ihnen wissen. Auch von der Dr Linde’s hatte er noch Nichts gehört u. scheint sich auch nicht dafür interessieren zu wollen Es ist ein wenn man sagt dass Ihre Radierungen im hiesigen Kupferstich Gabinet seien, nur 2 Blätter gäbe es dort sagte mir Seydlitz. Die Menschen sind hier nicht besonders freundlich von Ihnen zu sprechen Richter meint, er habe Ihnen Liste geschickt von Allem, was er von Ihnen auf Lager hat. Sie hätten versprochen Gemälde zu schicken u eine grosse Ausstellung bei ihm zu machen. Es wäre nicht nothwendig, dass ich mich dazwischen stelle.»
Munchmuseet, MM K 2640.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 02.11.1903. Se s. 2
« Ich bin jetzt in Hamburg Hôtel Union – Amsinck Strasse. Will auch in Lübeck kurzen Besuch machen. Gestern habe ich Ihre Gemälde gesehn, welche meine Freunde haben Sie sind sehr schön gehängt und wirken ausgezeichnet Ein Jeder ist der Meinung, dass er den schönsten Munch hat. – Ich weiss noch nicht, wann ich nach Berlin zurückkehren werde. Ich glaube aber es wird in wenigen Tagen schon sein und dann werde ich Ihnen noch eine Karte schreiben damit ich Sie gleich treffen kann. Inzwischen wird bei Linde in Lübeck wohl Nachricht sein von Ihnen über Ihre Ausstellung bei Cassirer.»
Munchmuseet, MM K 2646.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 22.03.1904. Se s. 2
« Habe Ihre Karte u. Brief erhalten. Es freut mich, dass es Ihnen in Weimar gefällt u. gut geht. Ich kann noch nicht von hier fort, muss für m. Familie Vieles besorgen. Aber wenn Sie über Ostern in Weimar bleiben sollten wäre es vielleicht möglich dass ich dann hinüber fahre. Hier in Berlin giebt es nichts Neues. Ich sah einmal Cassirer, der sagte Ihre Bilder von Wien sind noch nicht gekomm Kommentaren nur die, welche DrLindeLübeck gehören sind nun nach Hamburg gesandt u. werden dort bei Cassirer ausgestellt.»
Munchmuseet, MM K 2648.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 11.06.1904. Se s. 2
« Ich habe in Berlin Dr Linde u. Paul Cassirer in Ihr Atelier geführt. Heilbut haben wir nicht gesehn. Paul C. sagte dass er gern eine Portraiten Ausstellung von Ihnen haben wollte. Ich habe bei Kupferdrucker Schneider 4 Drucke Frau Foerster Nietzsche abgeholt und stehn diese auf Ihrer Staffelei hinter dem Portrait Kessler Ich habe auch auf Zettel geschrieben dass 2 davon mitgeschickt werden nach Weimar wenn Kessler Portrait dahin geht. u habe es Portier gesagt Ich bin jetzt schon 12 Tage in Lübeck; Ihre Dr Linde Portraits sind sehr gut. Auch war ich in Hamburg Ihre Ausstellung dort ist schön u. werden meine Freunde wohl Einiges kaufen. Einer wollte gern den alten Mann auf gelbem Grund haben. Es ist noch nicht perfect geworden – aber ich hoffe bald. Dr Linde hat Ihren Brief erhalten u. mir gegeben.»
Munchmuseet, MM K 2649.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 01.08.1904. Se s. 2
« Ich habe Ihren Brief  …  dem Schreiben an Cassirer erhalten; aber ich schickte Ihren Brief nicht an Cassirer weil es auf solche Weise gar nicht nützt – nur schadet. Dr M Linde den ich fragte, ob er vielleicht mit Cassirer darüber correspondiern wollte schreibt ebenso: dass dies nur schaden könnte. Vorher muss bei Knauer gründlich nachgesucht werden, ob das grosse Bild bei ihm steht. Sobald Sie in Berlin zurück sind werden Sie Alles selbst untersuchen. Wenn es dort nicht ist erst dann können Sie den Brief an Cassirer senden. Also wollen Sie Ende August – das ist in vier Wochen in Berlin sein? Dann bin auch ich dort Borsig Str. 5»
Munchmuseet, MM K 2652.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 03.01.1905. Se s. 1
«Gestern bin ich in Lübeck gewesen. Ich habe den Fries gesehn und muss Ihnen ein grosses Bravo zurufen. Das ist ein schönes Stück Kunst. Ich kann es garnicht ver- stehn, dass Dr. Linde es nicht gut finden will. Auch habe ich stark meine Meinung gesagt. Dass Sie Schwächliches nicht machen können und dass nach einem solchen Kunstwerk sich das Zimm Kommentarer event. das Haus richten muss,»
Munchmuseet, MM K 2653.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 08.01.1905. Se s. 1
«Ich habe Ihnen einen Brief geschrieben am Dienstag. Wie geht es in Hamburg? Sind Sie bei Hr. Rose u. in Bergedorf gewesen? – Über Dr Linde bin ich sehr ärgerlich geworden, dass er den Fries nicht wollte und sich so wegwerfend darüber äusserte. Es wirkt natürlich abschwächend für Sie wenn D Linde sich nun plötzlich zurückzieht und Sie auch das Portrait des Senators nicht mehr malen sollen. Es ist das Alles so kleinlich und schwächlich!»
Munchmuseet, MM K 2658.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 31.03.1905. Se s. 2
« leider kann ich noch nicht Gutes melden. Boldt war nicht bei Dr. Linde, weil dieser ihn unangenehm behandelt hat. Nun will Boldt warten bis der Fries in Hamburg ausgestellt sein wird. Schreiben Sie doch bald energisch, aber höflich an Dr L. Die Sache muss bald ins Reine kommen, früher darf der Fries auch nicht anderswohin verkauft werden; denn Linde muss erst Anderes von Ihnen kaufen. Es hat Alles einen nicht vorteilhaften Eindruck gemacht. Auch die Hamburger Freunde können es nicht verstehn, dass Sie so plötzlich abgebrochen haben, sie hätten das Portrait sehr gern gehabt. Schreiben Sie nur bald an Messtorff Geben Sie mir Nachricht, wohin Sie fahren und Ihre neue Adresse.»
Munchmuseet, MM K 2672.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 19.08.1911. Se s. 2
«gehört habe. Ich glaube, dass Sie nun in Nord Deutschland viel Erfolg haben könnten. Ich war lange in Italien, Corsica u. Süd Frankreich Jetzt einige Wochen in Mecklenbg auch in Warnemünde und Lübeck. DrLinde besucht war freundlich aber kunstmüde Ich bin auch in Hagen bei Herrn Osthaus gewesen. Er hat ein kleines schönes Gemälde von Ihnen „Blick aufs Meer” hängt schön in seiner gross artigen Villa, die van de Velde gebaut hat. Sie sollen nun bald einmal wieder hier grosse Ausstellung machen. Ich habe wohl Lust im September ein Stück Norwegen zu be- suchen um Sie wiederzusehn Schreiben Sie bald. Schicken Sie mir Reproduction Ihrer Universitätsbilder»
Munchmuseet, MM K 2676.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 11.10.1911. Se s. 2
«Ich schickte es also an DrLinde, an Rose-Bergedorf, nach Mecklenburg und hier in Berlin gab ich es an Heilbut, DrRathenau, Cassirer, Rosenhagen, \mystische Graf/, u.s.w. Dr Rathenau hat sich eine schöne Villa in Grunewald gebaut, sehr geschmackvoll. Auch ein Königl. Schloss: Freienwalde hat er vom Kaiser gekauft. Er hat mich eingeladen Sonntag dahin zu kommen 1 ½ Stunden Eisenbahn Ich fahre natürlich sehr gern dahin denn er ist sehr liebenswürdig und sendet Ihnen schönen Gruss. In seinem intimen Arbeits- cabinet hängen 3 Munch Radierungen „Mond-schein” „Badende” „Samum” Heilbut auch sehr charmant, sendet Ihnen Gruss. Er ist glücklich verheiratet u. hat hübsche Frau sowie auch kl Tochter.»
Munchmuseet, MM K 2678.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 26.12.1911. Se s. 1
«Nun ist wieder ein Jahr am Ende und ich kann sagen, dass es schön gewesen ist; denn ich hatte reichlich Gelegenheit, zu erinnern, einen herrlichen Geist und Künstler zu kennen, der da ist Munch. Jetzt bin ich alt, am Abend meines Sein’s auf Erden. Da hatte ich im Jahre 1911 das Glück, einen anderen Geist gut kennen zu lernen, welcher wohl auf gleicher Stufe steht mit Munch: der Dichter Theodor Däubler Dieser hat der deutschen Sprache ein mächtiges Werk gebracht „Das Nordlicht”      Ich kenne es jetzt ein wenig und ohne die urelementare Gewalt des Gedankens wie auch grandiose Schönheit der Sprache. – Es ist ganz wie bei Munch: nur für wenige Auserlesene ist und will es dasein. Zumeist durch den alten K. ist der Dichter Däubler mit dem Maler und Denker Munch bekannt nun schon sehr gut und tief. Erst war es in Rom, der Norsk Ausstellung dann in Berlin, wo auf der Treppe eines Möbel Speichers improvisierte „Munch Ausstellungen” schon einen gewissen Ruf erlangten –‚ aber zuletzt durch den Besuch bei Dr LindeLübeck, welcher Herr auf meine Bitte den Dichter sehr freundlich empfing und ihm vor allen Dingen Munchs „graphisches Werk” gezeigt hat. – Däubler schrieb mir an demselben Tage: „Das war ein Erlebniss, Munch ist heute der seelischste Künstler, der erste nordische bildende Künstler” „Evviva l’arte plastica, evviva Eduardo Munch”»
Munchmuseet, MM K 2684.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 02.03.1912. Se s. 3
«So es auch hier noch Ei- niges, worüber ich mich freue. DrLinde schrieb mir aus Cannes und schickte aus dem roten Tag was Servaes geschrieben (unbedeutend \gemütlich/) Hauptsache aber, dass in der Munch Ausstellung b/Thanhauser ein Herr mich begrüsste Prof. AuerbachJena und die liebeswürdige u schöne Frau war auch da! Wir hatten gleich lange Unterhaltung und zum ersten Mal wurde es wohl- und warm, so herzlich über unsern grossen Freund zu sprechen.»
Munchmuseet, MM K 2692.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 17.06.1912. Se s. 2
«Es komm Kommentaren nun bald Freunde hierher: der Dichter auch Da sollte ich wohl nicht vorher fortreisen. Ich wünschte sehr, die Universitäts Decor. aufgehängt zu sehn, das wäre aber für mich selbst ein grosser Genuss, ich könnte weiter nicht helfen. Hier aber kann ich wohl ein wenig dazu beitragen, dass Ihr Ruhm und Erfolg noch grösser werde. Ich habe an mehrere Freunde geschrieben, auch an DrLinde, von dem schon Antwort da ist. Er ist sehr erfreut, dass Alles so gut geht. Ein Herr, welcher 3 Cezanne 2 van Gogh 1 Gauguin hierher gegeben in die Ausstellung will jetzt auch Munch kaufen. Ich soll ihn kennen lernen. Ich habe nun auch schon bemerkt, dass es nicht fehlt an Intrigen. Der Bildhauer, welcher so schwache Sachen ausgestellt hat, möchte gegen Sie arbeiten. Da muss man aufpassen, dass er bei seinem Kram bleibe! – Dr. Reiche hat alle Ihre Gemälde, die nicht aufgehängt, hinten standen, nach Barmen expediert, will nächsten Monat dort Ausstellung machen. Das will ich auch gern noch sehn und werde Ihnen Bericht schreiben.»
Munchmuseet, MM K 2693.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 02.07.1912. Se s. 2
«Hier hatte er grosses Interesse für den Munch Saal. Es scheint, dass er später wohl noch mehr kaufen möchte Auch waren Hr Hugo Perls mit Frau hier. Der hat Gemälde von Ihnen in seinem Hause Zehlendorf b/Berlin Er sendet Ihnen auch Grüsse und wünscht, dass Sie komm Kommentaren, ihn und seine Frau zu portraitiren. – Auch mehrere Andere, wo ich Namen gar nicht weiss, sind ganz begeistert von Ihrer Ausstellung. Mit F. Stahl v. Berliner Tageblatt machte ich die Runde u sprach viel mit ihm \besonders in Ihrem Saal/. Er hat ganz gut geschrieben Sie haben es wohl gelesen? tempora mutantur! Herr Klug, der Geschäftsführer bedauert immer, dass nicht einige Gemälde von Ihnen hier sind, welche verkäuflich wären. – z.B. „Die Brücke mit Mädchen in Somm Kommentarernacht”. Das Bild hier welches Dr Griesebach gehört, möchten mehrere kaufen. Klug wünscht auch sehr, dass Sie ihm Graphik senden für seinen Geschäfts-Salon. Er hat schon DrLinde’s Munch Publication v 1905 aus Berlin komm Kommentaren lassen u mehrmals verkauft. –»
Munchmuseet, MM K 2717.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 14.05.1913. Se s. 3
«Es soll gehängt werden so dass die Schweine linker Hand. sind vom Beschauer und die glatte Fläche des Bildes muss also vorne sein. (Dr Linde verstand, das nie u. bei ihm hingen sie immer falsch)»
Munchmuseet, MM K 2719.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 12.06.1913. Se s. 1
«Zuerst will ich in Bremen 2 Tage bleiben, dort die Kunsthalle und Director Pauli besuchen Dann bleibe ich wohl 2 Tage in Hamburg, werde Lichtwarck, auch wohl Rose, vielleicht noch Schiefler sehn. Alle sollen Nachricht haben wie es jetzt ist mit Munch Kunst. Danach fahre ich nach Lübeck. DrLinde schrieb»
Munchmuseet, MM K 2727.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 21.01.1914. Se s. 1
«Ich habe von Dr Linde sehr freundl Brief Der dicke Dichter Däubler ist in Florenz. Ich werde ihn sehn»
Munchmuseet, MM K 2751.   Brev fra Max Linde. Datert 07.10.1935. Se s. 1
«acceptiere gebot original munchmappe blaetter signiert rein = Linde +»
Munchmuseet, MM K 3040.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 17.01.1904. Se s. 1
«Dr. Linde hat mir den Ver- tragsentwurf von Cassirer ge- sandt; ich stimme mit ihm über- ein, den Vertrag dürfen Sie nicht eingehen. Da sind Sie der einzige, der sich bindet. Ich ha- be Linde vorgeschlagen, daß er mit Ihnen einmal herkommt, damit wir Punkt für Punkt durchsprechen. Die Sache ist wich- tig genug, und S schriftlich läßt»
Munchmuseet, MM K 3041.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 28.12.1902. Se s. 2
«Mit großem Intereße habe ich Dr. Linde’s Monographie gelesen.»
Munchmuseet, MM K 3042.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 05.01.1903. Se s. 1
«Nachdem ich am 2 Januar bei Herrn Dr. Linde in Lübeck war und dort neben Ihren Radirun- gen auch Ihre Lithographien und Holzschnitte gesehen habe, fühle ich erneut und in noch erhöhtem Maaße das Bedürfnis, Ihnen für den Genuss zu danken, den ich dabei gehabt habe. Welch eine Größe der Auf- fassung in der Behandlung aller von Ihnen angefassten Probleme, welch eine malerische Kraft der inne- ren Anschauung, und welch eine Fähigkeit, das Wesentliche dieser»
Munchmuseet, MM K 3049.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 10.11.[????]. Se s. 1
«Dank für Ihre Liste, aber wir müssen die Preise für den Katalog dazu haben. Ich bitte Sie um um gehende Rücksendung. Wir kamen Sonnabend aus dem Theater im Café an, als Sie gerade fort waren. Dr. Linde, den wir trafen, erzhlte es uns; es war schade. Ihre Ausstellung bei Cassierer haben wir mit grossem Interesse gesehen.»
Munchmuseet, MM K 3053.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 28.01.1904. Se s. 1
«Von Herrn Dr. Linde habe ich die Erlaubnis bekommen das Portrait von Frau Dr. L. aus der Mappe zu erwerben Ich werde es also zurückbe- halten und 50 M. dafür an die Casse der Ausstellung zahlen. Von Ihren Blättern sind im ganzen, wenn ich nicht irre 9 verkauft. Die Sachen, von»
Munchmuseet, MM K 3054.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 25.02.1904. Se s. 3
«Von Dr. Linde habe ich seither nichts gehört, auch den neu- en Contract-Entwurf nicht gesehen.»
Munchmuseet, MM K 3062.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 28.12.1904. Se s. 2
«Ich bin hier, um für den Katalog Ihrer graphischen Sachen zu arbeiten, und höre von Dr. Linde, dass Sie hier gewesen und jetzt in Hamburg sind. Wäre es nicht mög lich, dass Sie herüber kämen, um mir Aus- künfte zu geben, die ich dabei nöthig habe? Ich kann nur bis 30/12 Mittags hier bleiben. Sonst hoffe ich Sie jedenfalls in H. bei mir zu sehen»
Munchmuseet, MM K 3063.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 28.12.1904. Se s. 2
«Ich bin hier, um für den Katalog Ihres graphischen Werks zu arbeiten, und würde Sie sehr gern sprechen, um einige Auskunft von Ihnen zu erhalten; es thut mir leid, Sie nicht zu treffen. Ich bleibe hier bis 30/12 Mittags. Dr. Linde sagt mir, Sie hätten eine Kiste mit älteren gra- phischen Sachen in Ihrem Hotel. Würden Sie uns die Erlaubnis geben, die Kiste zu öffnen und die Blätter durchzusehen? Ich hoffe, Sie in Hamburg zu sehen.»
Munchmuseet, MM K 3066.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 28.01.1905. Se s. 1
«Es hat mir leid gethan, dass ich die in Lübeck ausgesuchten Blätter nicht für die Katalog-Arbeit erhalten habe. Es wäre mir sehr wichtig gewesen, gerade die verschiedenen Zustände mit einander vergleichen und mit Ihnen besprechen zu können. Ich ver- stehe Linde’s Bedenken nicht; denn wenn man Cassirer gesagt hatte,»
Munchmuseet, MM K 3070.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 19.04.1905. Se s. 3
«Commeter jammert nach Ihrer Adresse; ich habe ihn an Dr. Linde verwiesen und schicke einsweilen, um sie ausfindig zu machen, eine Postkarte als Kundschafter.»
Munchmuseet, MM K 3074.   Brev fra Gustav Schiefler. Ikke datert. Se s. 1
«dert wären, einzugreifen. Ich nehme an, dass Sie Herrn Dr. Linde oder Herrn Kollmann, die ja schon viel nach einer solchen Richtung für Sie thätig gewesen sind mit der Sache betrauen würden. Ubri gens würde auch ich, insoweit Sie wünschen, dass ich Sie Ihnen in Ihren Beziehungen zu Commeter behülflich wäre, natürlich gern meine Dienste zur Verfügung stellen, wenn ich auch in Dingen des Bilder geschäfts nicht viel Erfahrung habe»
Munchmuseet, MM K 3127.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 11.05.1908. Se s. 2
«Was die lithographische Mappe angeht, würde ich, glaube ich, rathen, den Sub- scriptionspreis bei 100 Mk zu lassen. Ich glaube, es ist gut, in grösseren Kreisen Interesse zu erwecken. Den Ladenpreis würde man dann wohl auf 200 Mk. setzen können. 300 würde glaube ich, im Verhältnis zu hoch sein. Aber fragen Sie doch Linde ein mal um seinen Rath, oder Kollmann, wenn Sie seiner habhaft werden kön nen. Ich habe in allem dem ja auch keine sonderliche Erfahrung»
Munchmuseet, MM K 3129.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 21.05.1908. Se s. 2
«Ich habe diese Tage so viel zu thun, dass ich an nichts anderes habe denken können. Die Zahl der gerahmten Blätter geht genau aus dem Verzeichnis hervor; ich meine, es waren 26 im ganzen gewesen. Von den Linde-Blättern waren 2 (Innenraum und Veranda) unter den Sachen. Köpfe aus der Linde-Mappe wa ren nicht dabei; auch nicht die Lithogr. das kranke Mädchen. Aber ich will mich gern noch mal erkundigen. Wie denken Sie über meinen Vorschlag mit der Reihenfolge der Ausstellungen?»
Munchmuseet, MM K 3166.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 01.03.1907. Se s. 1
«Und dann bitte ich also ferner noch um die Vignetten des Hundes und des Schwein- chens, und die Linde-Haus-Sachen.»
Munchmuseet, MM K 3174.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 11.07.1909. Se s. 4
«chen muss. Unsere holländische Reise ist nun auch sehr fraglich geworden, obwohl alles vorbereitet war. Alles das ist recht unangenehm, aber was hilft es, man muss still halten. Hoffent- lich höre ich bald Gutes von Ihnen, Ihre Regenkarte aus Bergen hat mich amusiert, herzlichen Dank dafür. Soll ich mich wegen der Mappe auch einmal an Linde wenden, ich habe es bisher nicht getan,»
Munchmuseet, MM K 3191.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 30.07.1911. Se s. 1
«Dank für Ihre Karte! Ich habe bei Dr Linde in Ihrem Namen telefonisch angefragt, und von Frau Dr. L.,die am Telefon war, erfahren, dass Dr L. in der That im Winter schwer krank ge- wesen ist, an Influenza verbunden mit einer Blutvergiftung. Aber er ist schon seit ein paar Monaten ganz wieder hergestellt und hat seine Praxis in vollem»
Munchmuseet, MM K 3210.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 01.03.1913. Se s. 4
«Von Dr. Linde habe ich seit vergan genem Sommer nichts gehört.»
Munchmuseet, MM K 3658.   Brev fra August Brenzinger, Friedr. Gottheiners Verlag. Datert 19.09.1904. Se s. 1
«Herr Gottheiner wollte mit Herr Dr Linde wegen Herab- setzung des Preises seines Büches unterhandeln und glaube ich das Resultat abwarten zu sollen, Ehe von Neuern wieder Exemplare verschickt werden. Dadurch würde die Broschüre nach meiner Ansicht ver- käuflicher gemacht werden. Ein neuer Umschlag für welchen ich die Kosten übernehmen wollte würde genügen. Leider befürchte ich, daß meine gut gemeint Vorschläge verkannt werden, wie überhaupt von vorn herein der Verleger nicht gehört wurde.»
Munchmuseet, MM K 3659.   Brev fra Fritz Gurlitt. Datert 22.04.1914. Se s. 1
«Besten Dank für Ihren Brief. Das Tanzbild vom Linde-Fries wird wohl inzwischen bei Ihnen eingetroffen sein. Es ging versehentlich zwei Tage später hier fort als die überigen Kisten, da die Verpackung nicht von uns, sondern von meinem Spediteur erfolgte. Das Porträt Sandberg hatte ich für Düsseldorf zurückbehalten, wird aber sofort, wenn Sie es wünschen, an Ihre Adresse zurück- gehen und bitte ich um gefl.Nachricht. Es ist schrecklich, dass die Kisten so lange bis Norwegen unterwegs sind.»
Munchmuseet, MM K 3704.   Brev fra Franz Hancke, Kunst-Salon Franz Hancke. Datert 23.06.1908. Se s. 1
«Den Termin überlasse ich Ihnen, doch bitte ich, mir einige Wochen früher zu schreiben. Vielleicht möchten Sie die Collection so zusam- menstellen, dass auch ein paar figurale Bilder dabei sind, z. B. das Portrait von Herrn Dr Rathenau, der hier in der haute finance bekannt ist, oder die Buben von Dr Linde, oder wenn Sie etwas Neues haben; im Ganzen ca 15 Bilder und eine Anzahl Radirungen.»
Munchmuseet, MM K 3716.   Brev fra Friedrich Schreiber-Weigand, Kunsthütte zu Chemnitz. Datert 21.12.1929. Se s. 2
«reicher als ihre Vorgängerinnen. Die farbigen Hintergründe, die alle unsere Räume haben, waren den Bildern sehr günstig. Im Ein- gangsraum hatte ich die beiden Kinderbildnisse (Linde, Esche,) gegen- über gehängt, das Eschebild flankiert von zwei Lehmbruck – Plastiken. An der anderen Wand hingen rechts von der Türe der „Schiffsreeder” zwischen dem Bilde „Oslobohème” und dem „Selbstbildnis 1919.” Gegenüber führt die Tür in den zweiten Raum. Rechts von ihr hing „Bildnis Frau Glaser”, links „Sommernacht” (Gutbier), an der anschließenden verbrochenen Ecke das „Selbstbildnis” der Mannheimer Kunsthalle.»
Munchmuseet, MM K 3872.   Brev fra Albert Oberheide, Commeter'sche Kunsthandlung. Datert 27.09.1927. Se s. 2
«Wir nehmen übrigens an, dass Ihnen die Herkunft des fraglichen Bildes bekannt ist, dasselbe stammt aus dem Besitz des Herrn Senator Holthusen, dem verstorbenen Schwiegervater von Herrn Dr. Linde. Es wurde erst vor einigen Jahren aus dessen Nachlass durch uns verkauft.»
Munchmuseet, MM K 3920.   Brev fra Carl Georg Heise, Museum für Kunst- und Kulturgeschichte. Datert 09.09.1925. Se s. 1
«Aus der Sammlung Dr Linde ist das grosse Gruppen- bild mit den 4 Söhnen von Dr. L. in unsere Sammlung gekommen und hängt sehr»
Munchmuseet, MM K 3921.   Brev fra Carl Georg Heise, Museum für Kunst- und Kulturgeschichte. Datert 06.10.1925. Se s. 1
«Ihr freundlicher Brief hat mich ganz besonders erfreut, vor allem durch die Ankündigung Ihres Besuches. Hoffentlich kommen Sie wirklich bald und melden sich vorher an, sodass wir uns nicht verfehlen. Ich will Ihnen fest versprechen, dass Sie durch fremde Menschen und durch irgendwelche äussere Verpflichtungen überhaupt nicht geniert werden sollen. Ich wäre nur froh und dankbar dafür, einmal mit Ihnen ganz still Ihre eigenen Sachen anzusehen und etwas durch die Stadt zu wandern, mit der Sie hoffentlich in erster Linie freundliche Erinnerungen verknüpfen. Sie werden vieles ungünstig verändert finden, vom schönen Linde’schen Besitztum vor allem ist fast nichts mehr»
Munchmuseet, MM K 3922.   Brev fra Carl Georg Heise, Museum für Kunst- und Kulturgeschichte. Datert 17.10.1925. Se s. 1
«Dr. Linde erzählte mir, dass leider Ihre Gesundheit so wenig zu- verlässig ist, dass Sie für längere Zeit Aufenthalt in Wiesbaden und im Süden zu nehmen gedenken. Sehr herzlich bitten möchte ich Sie, trotz- dem bei Ihrer Durchfahrt durch Lübeck nicht den geplanten kurzen Be- such aufzugeben, mit dem Sie Lindes und mir eine ganz grosse Freude machen würden. Gern versichere ich Ihnen nochmals, dass Sie von frem- den Menschen nicht im geringsten belästigt werden sollen.»
Munchmuseet, MM K 3923.   Brev fra Carl Georg Heise, Museum für Kunst- und Kulturgeschichte. Datert 05.01.1931. Se s. 2
«Sie wissen, verehrter Herr Munch, wie sehr unser kleines Lübecker Museum (im Behn-Haus) sich bemüht hat, aus der Slg. Linde alles zu retten für unsere»
Munchmuseet, MM K 3936.   Brev fra Gustav Hartlaub, Stadtische Kunsthalle Mannheim. Datert 28.07.1926. Se s. 1
«Wie Ihnen vielleicht Herr Dr. Linde, Lübeck mitgeteilt hat, hat die städtische Kunsthalle in Mannheim vor einiger Zeit aus Dr. Lindes Besitz ein Bild von Ihnen erworben. Ausserdem besitzt unser graphisches Kabinett noch eine grosse Anzahl Ihrer Radierungen, die bereits mein Vorgänger, Herr Direktor Wichert, seinerzeit von Dr. Linde erworben\gekauft/ hatte. Sie ersehen daraus vielleicht, wie bedeu- tend hier in Mannheim das Interesse für Ihre Kunst ist und werden es verstehen, wenn ich den lebhaften Wunsch habe, einmal in den Haupt- räumen unseres Museums eine umfassende Kollektivausstellung Ihrer Gemälde und Ihrer Graphik vorzuführen. Im Herbst bietet sich eine be- sonders günstige Gelegenheit zu wirksamster Vorführung Ihrer Kunst. Da sich nun augenblicklich auf der Dresdener Internationalen, sowie in der Münchner Neuen Sezession eine beträchtliche Anzahl Ihrer Werke»
Munchmuseet, MM K 3937.   Brev fra Gustav Hartlaub, Stadtische Kunsthalle Mannheim. Datert 28.07.1926. Se s. 1
«Wie Ihnen vielleicht Herr Dr. Linde, Lübeck mitgeteilt hat, hat die städtische Kunsthalle in Mannheim vor einiger Zeit aus Dr. Lindes Besitz ein Bild von Ihnen erworben. Ausserdem besitzt unser graphisches Kabinett noch eine grosse Anzahl Ihrer Radierungen, die bereits mein Vorgänger, Herr Direktor Wichert, seinerzeit von Dr. Linde gekauft hatte. Sie ersehen daraus vielleicht, wie bedeutend hier in Mannheim das Interesse für Ihre Kunst ist und werden es verstehen, wenn ich den lebhaften Wunsch habe, einmal in den Haupträumen unse- res Museums eine umfassende Kollektivausstellung Ihrer Gemälde und Ihrer Graphik vorzuführen. Im Herbst bietet sich infolge Neueröff- nung von Ausstellungsräumen in der Kunsthalle eine besonders günstige Gelegenheit zu wirksamster Vorführung Ihrer Kunst. Da sich nun augen- blicklich auf der Dresdener Internationalen, sowie in der Münchner Neuen Sezession eine beträchtliche Anzahl Ihrer Werke befinden, würde»
Munchmuseet, MM K 3940.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 31.10.1902. Se s. 1
«Habe den ganzen Sommer viel versucht. Von Felsing nahm ich die Collection Radierungen (39 Blatt) u zeigte sie wer sehn wollte. Fuhr damit nach Lübeck. DrMax Linde sich sehr dafür. Hat sie behalten u. schreibt ein Buch über Edv. Munch. Er will auch, dass Sie sehr bald nach Lübeck kommen: Sein u seiner Frau Portrait, vielleicht auch die Kinder sollen Sie fein radieren. Nehmen Sie grosse Platten mit u. Alles was dazu nöthig»
Munchmuseet, MM K 4437.   Brev fra Karen Bjølstad. Datert 07.01.1906. Se s. 3
«Tak skal Du have for Foræringen af 100 Kroner som Du gjennem Dr Linde vil sende os, det var svert»
Munchmuseet, MM K 4438.   Brev fra Karen Bjølstad. Datert 26.01.1906. Se s. 1
«– Kvittering har jeg sendt Dr. Lin de og Du skal atter have tak for det sendte. Oline var saa henrykt –»
Munchmuseet, MM K 4496.   Brev fra Karen Bjølstad. Datert 27.12.1902. Se s. 2
«Intelligensen at der udgives \snart/ et Værk om Dig af Dr Max Linde med kostbart Udstyr med Billeder. –»
Munchmuseet, MM K 4504.   Brev fra Karen Bjølstad. Datert 07.01.1904. Se s. 3
«Tænk, at Du igjen har faaet en større Bestilling fra Dr Linde, hvor det er mærkeligt, hvorledes det føier seg for Dig ogsaa i det pecuniære. – Og saa hyggelig, ‹gammeldags By›. –»
Munchmuseet, MM K 4596.   Brev fra Karen Bjølstad. Datert 06.03.1915. Se s. 2
«Jeg har saa ofte tænkt paa dine mange gode Bekjendtskaber dernede i Tydsk- land, Dr. Linde f Ex hans Sønner er vel med, og de mange Venner Du har der- nede: – Tydskerne er forfærdelig flin- ke Folk, – men hvilken menings løs Kamp.»
Munchmuseet, MM N 31.   Notat av Edvard Munch. Datert 1904–1905. Se s. 1
«Edvard Munch udstiller om kort Tid e{n}t større antal ældre og nyere Malerier. { … }et Forsøg på at have dekorert Motiver fra det moderne Sjæleliv. Den store Fries som han har arbeidet på  …  i 14 Aar der behandler Livet og som nu er færdig – ligeledes en stor en Friese bestilt af Dr. Linde i Lübeck til ethans Vær et Værelse –»
Munchmuseet, MM N 54.   Notat av Edvard Munch. Datert 1935–1940. Se bl. 1r
«Da jeg i 1909 efter lang sygdom tog bopæl i Kragerø skrev jeg til min ven Dr. Max Linde:»
Munchmuseet, MM N 80.   Notat av Edvard Munch. Datert 1925–1935. Se s. 3
«eller i hver boghandel på bestilling for circa 20 kr – medens der betales op til 80‹k› på Auktion – Såvidt jeg ved kan osså Dr Lindes bog – hvorfra en radering Landskab osså sælges på Auktion fåes nu for circa 10 kr»
Munchmuseet, MM N 179.   Notat av Edvard Munch. Datert 1908. Se s. 1
«Efter 20 Aars Strid – og Elendighed kommer endelig i Tydskland gode Magter mig til hjælp og der åbner sig en lys Port for mig – Jeg reiser det var 1902 – Linde og andre kjøber af mig og»
Munchmuseet, MM N 234.   Notat av Edvard Munch. Datert 1930–1940. Se s. 1
«Det ene er malt hos Dr Linde i Lübeck da jeg reiste fra hospital i Norge forat male hans børn Det annet er malt i 19{0}15 efter fuldførelsen og forkastelsen af Aula billederne –»
Munchmuseet, MM N 354.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se s. 1
«Da begyndte Tyskerne for alvor at ta sig af mig – Albert Kollmann inførte mi bragte mig sammen med Dr Linde i Lübeck som kjøbte et billede af mig og bestilte indbød mig til Lübeck omvi til høsten»
Munchmuseet, MM N 354.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se s.
«Det var Schiefler, Dr …  Hamburg – Dr Linde i Lübeck – Dr Rathenau Berlin – Albert Kollmann Dr HeckelJena De kunde følge alle faser i dette spil om mit liv og nu min kunst    Dette gemene rænkespil af hexe og små fiender»
Munchmuseet, MM N 403.   Notat av Edvard Munch. Datert 1927–1933. Se bl. 1r
«Jeg  …  udførte for Dr Linde den såkaldte Lindefris en af liten variation af dele af livsfrisen – Den blev ikke benyttet – og jeg har der Videre variation af samme med { … }strandlinie og skov som ledde motiv blev udført til Reinhardt‹vojeren› me{ … }n blev senere solgt og hang en tid og blev{en}halvdelen hang noen år og blev tilvirket i Chat Noir –»
Munchmuseet, MM N 404.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert person. Ikke datert. Se s. 1
«Det intreserte mig opstillingen af de to portrætter og tidsbestemt med før og efter 1905 – I sandhed en nem måte at give billeder årstal på – Det ene er malt da jeg på bestilling af doctor Linde reiste fra hospitalet i Norge og med hånden i bind forat mal{e}te hans børn – Det har annet er malt i Oslo{ … }efter Aulabilledernes Kommentar fuldførelse i 1916.»
Munchmuseet, MM N 423.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se s. 1
«Det ene portræt malte jeg da jeg min kom med hånden i bind fra hospital i Norge forat male Lindes børn – Det anne 1916 –»
Munchmuseet, MM N 425.   Notat av Edvard Munch. Datert 1934. Se s. 1
«Det ene er malt hos dr. Linde da jeg kom vinge en smule vingeskudt på sjæl og legeme fra fædrelannet i1902 – Det annet er malt omkring 19015 i Oslo da Aulabillederne Kommentar var færdigmalt og refuceret – »
Munchmuseet, MM N 430.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se s. 3
«Kom ikke sammen med Deres Deres landsmænd sa Dr Linde da jeg tog afsked med ham i Lübeck – (Han mente naturligvis bohemerne)»
Munchmuseet, MM N 433.   Notat av Edvard Munch. Datert 1935. Se bl. 2r
«Mine tyske venner der nok fulgte min farlige og vanskelige stilling de sidste år i Norge Det var Rathenau LindeKollmann Fru Förster Nietzsche Graf Harry Kezslervande de Velde – Jeg fik bestilling på at male Esches Børn i Chemnitz –»
Munchmuseet, MM N 459.   Varia av Edvard Munch. Ikke datert. Se bl. 1r
«Brev til Nørregaard fra Taarbæk Ma{ … }demoiselle Mademoiselle Linde RSandberg Pauli»
Munchmuseet, MM N 666.   Notat av Edvard Munch. Datert 1936–1940. Se bl. 19r
«Jeg tok afsked med Dr Linde – Træf ikke lands Deres landsmænd sa han – Drik ikke Alle mine malerier til udstillingen i Kjøbenhavn var ombord – Udover mot de danske øer – på dette hav hvor Olaf Trygvason seilte med sine skibe og sine nye nye ideer religionsideer – som forrådtes af sine landsmænd i forening med dansker og svensker –»
Munchmuseet, MM N 704.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert person. Ikke datert. Se bl. 1r
«Dr. Linde vil ikke uvist af hvilke Grunder, muligt fordi han tror jeg bruger formange Penge – ikke sende Penger før i October – derfor er jeg kommen i stor Knibe paa Hotellet – Jeg kommer vel til at maatte reise til Chemnitz i Sachsen hvor jeg har en {s}Større Portrætb‹e›stilling – Jeg skulde egentlig været i Ro.»
Munchmuseet, MM N 859.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 27.2.1903. Se s. 2
«hos Delius og vil ikke holde  …  mig skjult af forklarlige Grunde – Min Finger er såvidt bra skjønt jeg har havt {u}Ubehageligheder af den hele Tiden – En Skjønhed er den ikke blit – og til til så megen Glæde og Nytte heller ikke skjønt den gjør hva den kan – Den er kort og h{ … }alvt st{ … }iv – Det har jeg frøken Dahl og mine Venner at takke for – Min Udstilling hos Cassirer blir overalt rost her – (Det var den samme jeg havde hos Blomquist) den og Bogen til Dr { … }Linde»
Munchmuseet, MM N 859.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 27.2.1903. Se s. 4
«passende Steder – Jeg skal se at få sendt Lauraen Bogen af Linde – Hvis det nu er heldigt for hende – der er så nervøs –»
Munchmuseet, MM N 861.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 17.4.1903. Se s. 1
« Jeg bliver her ikke længe – reiser til Lübeck til Doctor Linde for nogle Dage –»
Munchmuseet, MM N 862.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 5.5.1903. Se s. 1
« Jeg er nu i Lübeck og maler et Portrait for Dr. Linde    Du ser altså mine Pengesager greier sig nu – { … }Her er f{ … }uld Sommer – e{t}n sådan får har jeg aldrig seet mage til – Jeg har gået uden Vårfrak længe – { … }Linde har en deilig Park – han bor som en Fyrste – Jeg bliver her»
Munchmuseet, MM N 862.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 5.5.1903. Se s. 1
« Jeg er nu i Lübeck og maler et Portrait for Dr. Linde    Du ser altså mine Pengesager greier sig nu – { … }Her er f{ … }uld Sommer – e{t}n sådan får har jeg aldrig seet mage til – Jeg har gået uden Vårfrak længe – { … }Linde har en deilig Park – han bor som en Fyrste – Jeg bliver her»
Munchmuseet, MM N 864.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 6.5.1903. Se s. 1
«Jeg arbeider flittig hos Linde – Du ser det pecuniære ikke længer trykker – Jeg er nu frisk og trives godt i Lindes deilige Park – han bor som en Fyrste – Her er stor- artet Foraarsveir –»
Munchmuseet, MM N 864.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 6.5.1903. Se s. 1
«Jeg arbeider flittig hos Linde – Du ser det pecuniære ikke længer trykker – Jeg er nu frisk og trives godt i Lindes deilige Park – han bor som en Fyrste – Her er stor- artet Foraarsveir –»
Munchmuseet, MM N 867.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 2.1.1904. Se s. 2
«til at være en Tid i Goethes By – I { … }Norge har jeg den hele Tid blot havt en Portrætbestilling – og har h{ … }er i Løbet af et År havt to større – { … }Wiener Sezessionen ara{ … }ngerer nu en større Udstilling af mine { … }Billeder og håber jeg at få solgt { … }Pengene har ikke flyd ind så rigeligt som ifjor – men Dr Linde har givet mig en større Bestilling på en Dekoration til et af hans Værelser – Den blir først færdig til Sommeren –»
Munchmuseet, MM N 872.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 1904. Se s. 2
«Tydskland og {e}En fristes virkelig at spørge sig selv hvor ens Fædreland er n{ … }år en ustanselig har ærgrelser heroppe – Jeg afslutter nu Kontrakt med et Forlag i Berlin der overtager salget af mine gravurer – Jeg f{ … }år 1500 Kroner i Forskud – Dr Linde og Graf Kessler er meget fornøiede med de Portretter jeg har malt af dem og dette er meget vigtigt – Varmen { … }er svær og Haven tørker her –»
Munchmuseet, MM N 874.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 17.8.1904. Se bl. 1r
«I  …  må sende når I får dette Bre{ … }v strax 600 Kr. telegrafisk til Dr. Max Linde (Jeg har ikke Pas så I må ikke addresere Pengene til mig – altså ikke nævn mit Navn – Jeg vilde da ikke få udleveret Pengerne) Hvis jeg inden 2 Dage får Penge telegraferer jeg at I ikke behøver sende Penge –»
Munchmuseet, MM N 874.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 17.8.1904. Se bl. 1r
«Uhl Uhelddigvis er P … Cassirer som jeg skulde have Penger af reis bortreist og af Linde vil jeg ikke låne Penger»
Munchmuseet, MM N 879.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 1904. Se s. 2
«Rigfolk er jo mærkelige og hvorfor Doctor Linde først vil give mig Penger i October skjønner jeg jo»
Munchmuseet, MM N 881.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 21.11.1904. Se s. 4
«– Din Fødselsdag glemte jeg vistn{ … }ok ikke dennegang men fik Dig ikke sendt tidsnok Brev – Forhåbentlig blir Logiet bra for Eder – Jeg skal nu ned til Dr Linde med hans Friese –»
Munchmuseet, MM N 883.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 14.12.1904. Se s. 3
«Dr Lindes Hus er et udmærket Tilholdssted –»
Munchmuseet, MM N 896.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 26.12.1905. Se bl. 1r
«Jeg tar har det her godt og heldigt var det at jeg tog den Beslutning – For mig er absolut Ro nødvendig – Så er det heldigt at det gaar bra med Pengene Vistnok må jeg opsætte med de mange Portrætbestillinger – men jeg har da tilstrækkeligt – Jeg har ikke sendt alle Pengene I skal ha – da de jo ligesågodt kan stå hos mig der er ligeså sikker som en Bank nu – og Pengene kan jo forrente sig ligeså godt her – Dr Linde skylder mig endnu 2000 kr»
Munchmuseet, MM N 896.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 26.12.1905. Se bl. 1v
«Jeg lar Dr Linde sende Eder 100 Kroner som en Foræring til Eder – Kjøb osså til Laura en passende Ting – og en liden Erindring til Oline –»
Munchmuseet, MM N 898.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 1905. Se bl. 2v
«Dr Linde så det er muligt at Du må låne mig 400 Kroner – I skal få 500 Kroner igjen ikke for som Renter – men jeg synes det er på Tide jeg endelig kan få begynde at sende Eder noget – hvilket jo den Datteren af det et af de rigeste Firmaer – af Kjærlighed i mange År forhindret mig fra –»
Munchmuseet, MM N 898.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 1905. Se bl. 2v
«på Dr. Linde der skylder mig 3000 Mk»
Munchmuseet, MM N 957.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 17.8.1904. Se bl. 1r
«I må sende når I får dette Brev {5}600 Kr telegrafisk til Dr. Max Linde (Jeg har ikke Pas så {I}Du må ikke addreser det til mig – altså ikke nævne mit Navn) Jeg får ellers ikke Summen udleveret – Hvis jeg inden 2 Dage har fået Penge telegraferer jeg at I ikke behøver sende –»
Munchmuseet, MM N 1679.   Brevutkast fra Edvard Munch til Harry Fett. Datert 1930–1940. Se s. 2
«de 4 børn – Det var 3 måneder siden Dr. Linde og Kollmann kom op til mit atelier i Berlin og gav mig løfter om hjælp og støtte»
Munchmuseet, MM N 1679.   Brevutkast fra Edvard Munch til Harry Fett. Datert 1930–1940. Se s. 2
«Linde kjøbte strax et billede så var det tale om at komme til Lübeck – Livet så ganske håbefuldt ud –»
Munchmuseet, MM N 1679.   Brevutkast fra Edvard Munch til Harry Fett. Datert 1930–1940. Se bl. 2r
«Hvorfor skulde de holde sig skjult da de modige fiender {–} ? Pudsigt var det for mig at det begynte med det år Dr. Linde og Kollmann begynte at virke for mig og jeg havde den fris ophængt i Sesesionen der gjorde slig opsigt Den vinteren arbeidet Tyskerne på at hæve mig op – Linde i Lübeck Graf Kess Kommentarler og Fru Förster-Nietzsche i Weimar om sommeren da jeg kom forhåbningsfuld hjem overfaldtes jeg hvert år – på gader og i aviser 1902–1903–1903–04–1905»
Munchmuseet, MM N 1679.   Brevutkast fra Edvard Munch til Harry Fett. Datert 1930–1940. Se bl. 2r
«Hvorfor skulde de holde sig skjult da de modige fiender {–} ? Pudsigt var det for mig at det begynte med det år Dr. Linde og Kollmann begynte at virke for mig og jeg havde den fris ophængt i Sesesionen der gjorde slig opsigt Den vinteren arbeidet Tyskerne på at hæve mig op – Linde i Lübeck Graf Kess Kommentarler og Fru Förster-Nietzsche i Weimar om sommeren da jeg kom forhåbningsfuld hjem overfaldtes jeg hvert år – på gader og i aviser 1902–1903–1903–04–1905»
Munchmuseet, MM N 1686.   Brevutkast fra Edvard Munch til Harry Fett. Datert 1934. Se s. 3
«Portrætter ‹år›1903 –  …  der s …  De{ … }t ene var maltes i Lübeck1902 da jeg fra hospitalet med en ødelagt hånd reiste dit for at male Dr. Lindes børn Det annet 1915 efter Aulabilledernes Kommentar fuldførelse og ‹forkastelse›»
Munchmuseet, MM N 1688.   Brevutkast fra Edvard Munch til Harry Fett. Datert 1934. Se s. 1
«Det første er malt da jeg1902 noget  …  vingeskudt  …  var Dr Lindes gjæst og malte hans børn – Det annet var malt i 19{ … }15 efter fuldførelsen og forkastelsen af Aulabillederne Kommentar»
Munchmuseet, MM N 1713.   Brevutkast fra Edvard Munch til Christian Gierløff. Datert 1933–1935. Se bl. 1r
«Da jeg holdt på med «mit levnetsløb» i anledning de 2 bøker der udkom til min fødselsdag b kom jeg atter til at tænke på begivenhederne fra 1902– 1{ … }905 – Det var da Dr Linde, SchieflerKollman Graf Kezs Kommentarler og fru Förster Nietzs Kommentarche arbeidet på at hjælpe mig og min kunst Da Hver sommer da jeg drog til hjemlandet blev jeg overfaldt af mine landsmål { … }legemlig og i pressen – Det var i 1902Ditten og et annet overfald der var værre. I Studenterlunden 1903 samtidig hos Blomquist da jeg udstilte – 1904 forsommeren Haukland i Kjøbenhavn og så det mærkeligste og farligste 1905 –»
Munchmuseet, MM N 1713.   Brevutkast fra Edvard Munch til Christian Gierløff. Datert 1933–1935. Se bl. 3v
«Tror Du Dr Linde der har fulgt mig skridt for skridt i disse år og så mig med knust venstre hånd male bille det bestilte billede af sine sønner – og set mig med hånden i bandage udføre den store Lindemappe havde holdt sit varme venskab vedlige?»
Munchmuseet, MM N 1714.   Brevutkast fra Edvard Munch til Christian Gierløff. Datert 1933–1935. Se bl. 2v
«Tror noen a{f}t Dr Linde der kjendte best alt og som jeg m som gjæst kom til ef med knust hånd fra Oslo vilde ta mot en rømling?»
Munchmuseet, MM N 1743.   Brevutkast fra Edvard Munch til Sigurd Høst. Datert 1933. Se bl. 1r
«Det var da tyskerne begynte at hæve mig til skyerne med KollmannLindeGr i Lübeck og»
Munchmuseet, MM N 1946.   Brevutkast fra Edvard Munch til Harald Nørregaard. Datert 25.8.1905. Se s. 3
«Jeg blir vist nødt til at afbryde min Kur her – for Dr. Linde har havt den komiske Ide ikke at ville betale mig foreløbig hvad han skylder mig –»
Munchmuseet, MM N 1947.   Brevutkast fra Edvard Munch til Harald Nørregaard. Datert 1908. Se s. 2
«Det er muligt jeg vil be Dig at ordne med mine affærer i Warnemünde og kanske besøge Dr { … }Linde»
Munchmuseet, MM N 1947.   Brevutkast fra Edvard Munch til Harald Nørregaard. Datert 1908. Se s. 3
«Det vil vistnok intressere Dig at se Lindes sjeldne Samling og at tale med di{ … }sse prægtige Mennesker – Og ‹men› så var det bra at De forklarte Dem lidt –»
Munchmuseet, MM N 2097.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Ikke datert. Se bl. 1r
«Ja det er jo ikke så godt at si Du vet jeg boet i Tyskland. Våren om{v}Våren 1902 reiste jeg til Berlin og leiet et stort atelier – Jeg boet i Tyskland til (Så var jeg jeg drog til Kjøbenhavn og nerveklinikken1907–1908 gjæst hos dr. Linde en tid og så fra 1903 til 1904 og 05 var jeg på en måte Graf Kezs Kommentarlers gjæst – Forøvrigt var jeg i Hamburg sammen med Schiefler der lavet katalogen – Som hvert år tog jeg e{ … }t ophold om Sommeren i Aasgaardstrand og var der osså i 1905 – Jeg vendte altid og vendte nokså ilde tilredt tilbage – Jeg var i Marts kommet til AasgChristiandsandfor for»
Munchmuseet, MM N 2098.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Ikke datert. Se bl. 1r
«Jeg var 19 først forøvrigt Dr Lindes gjæst i Lübeck så på en måte Grev Keszlers gjæst i Weimar1903 og 1904 og osså 1905 – Så boet jeg på forskjellige sanatorier forat få bugt med mine nerve slidte nerver der efter Hauklands overfallet Kommentar var blit ondartet – Så var jeg jo i Hanb Hamburg1904–1905 i Hamburg – Jeg reiste til Christiandsand våren 1905 i {m}Marts måned forat prøve at reparere mine nerver ved et sanatorium – Det var efter hændelser i Hamburg og det var igjære hva { … }bragte mig til klinikken 2 år senere –»
Munchmuseet, MM N 2105.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Ikke datert. Se bl. 1r
«Jeg bodde jo i Tyskland og havde atelier i Berlin fra våren 1902 til jeg i 1907 eller 8 reiste til Kjøbenhavn og la mig in på Jacobsens klinik – Ellers var jeg først Dr Lindes gjæst i Lübeck så Graf Kezs Kommentarlers gjæst i Lübeck i årene 1903–1905 – og så»
Munchmuseet, MM N 2116.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Ikke datert. Se bl. 1v
«Ingen i Norge kjendte noget til mig og mine forhold eller min st sundhedstilstand dengang – Jeg levet i Tyskland – Schiefler og Linde kjente den. Linde fik I Lübeck blev en gate opkaldt efter mig»
Munchmuseet, MM N 2116.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Ikke datert. Se bl. 1v
«Ingen andre end Tyskerne og da Schiefler og Linde så hvordan min sygdom udviklede sig til jeg i Hamburg fik så alvorlige anfald at jeg reiste til Norge i 1905 for ikke at forsvinde i et tyskt galehus»
Munchmuseet, MM N 2119.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Datert 1939. Se bl. 1r
«Jeg bodde i Tyskland fra våren 1902 til jeg da mine nervelidelser tog overhånd reiste til Kjøbenhavn og la mig in på Ja{c}kobsens klinik1907 eller 8 – I den tiden var jeg først Jeg havde da leiet et Atelier i LützowstrasseBerlin m{i}en var længere tid Dr Lindes gjæst i Lübeck og var derefter Graf Kezs Kommentarlers gjæs i Weimar i årene 1903–4 og 5.»
Munchmuseet, MM N 2130.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Datert 1939. Se bl. 1r
«Jeg var Jeg leiet i våren 1902 et stort atelier i Berlin – og var ellers Dr Lindes gjæst og Graf Kezs Kommentarlers gjæst i Weimar    jeg kan si årene 1903–1904 og 1905 – { … }Jeg var osså en tid Schieflers gjæst i Hamburg»
Munchmuseet, MM N 2136.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Ikke datert. Se bl. 1r
«På min væg har jeg hængt op et brev fra dr. Linde – Det er et  …  brev hvorpå er klæbet fotografiet af en gade med flere nydelige villaer – De{t}n er heder Edvard Munchs ga{ … }de – {I}I 7 år har jeg ikke kunnet færdes på de gaderne omkring mig på grund af chikaner fra denne unge velklædte pøbel – Jeg har ellers været vandt til at studere  …   …  og udkaste billeder på gaderne»
Munchmuseet, MM N 2143.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Ikke datert. Se bl. 1r
«Du kan ikke ‹undlade› at fremhæve den betydning som den mærkværdige mystiker Albert Kollmann havde for min kunsts fremgang i Tyskland – At de man begyndte at kjøbe af mig der var hans skyld og det var ham som skaffet mig Dr. Linde»
Munchmuseet, MM N 2153.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Ikke datert. Se bl. 3r
«Derimod er det vist at jeg fra 1902 da Linde og Tyskerne begynte at støtte mig blev jeg hvert år overfaldt og chikaneret på alle måter da jeg kom {jeg}hjem. Selv da jeg skulde udstille i Kjøbenhavn blev jeg overfaldt»
Munchmuseet, MM N 2153.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Ikke datert. Se bl. 6r
«Det var i 1902Kollmann og Dr Linde i Lübeck begyndte at { … }hæve mig til skyerne – Det fortsattes i Weimar som gjæst til Graf Kezs Kommentarler og  …  ven til Fru Förster-Nietzs Kommentarche»
Munchmuseet, MM N 2156.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Ikke datert. Se bl. 1v
«I disse år var det blot tyskerne der kjendte til m hvordan jeg havde det og hvor de  …  svære forfølgelser havde gjort mig syg – Specielt vidste Schiefler og dr. LindtLinde i Lübeck hvordan det stod sig –»
Munchmuseet, MM N 2178.   Brevutkast fra Edvard Munch til Leonhard Boldt. Datert 1905. Se bl. 1r
« Besten Dank fur Ihre freundliche Karte ich werde Dr. Linde bitten Ihnen die Fries zuschiecken – Bitte gruszen Sie Ihre Frau Gemahlin und Hr Kollmann.»
Munchmuseet, MM N 2230.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Ikke datert. Se bl. 1v
«Hatte gedacht eine Reise nach Venedig dies Herbst zu machen – Wieder Bronchitis in 6 Wochen! – Alzo nichts! Möglich werde ich ein ganz kurze Reise nach Berlin – und Lübeckzu machen – Wäre schön Ihnen und Frau Gemahlin wiederzusehen – auch Schiefler und Linde»
Munchmuseet, MM N 2287.   Brevutkast fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 30.5.1904. Se s. 1
«Bitte so freundlich sein wenn Dr. Linde das Portrait von Graf Kessler gesehen»
Munchmuseet, MM N 2287.   Brevutkast fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 30.5.1904. Se s. 3
«Sollte Dr Linde in Berlin sein bitte gruszen Sie Ihn herzlich –»
Munchmuseet, MM N 2293.   Brevutkast fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Ikke datert. Se bl. 1r
«Ich verstehe nicht Dr Linde hier alz er selbst musz gestehen eigentlig dasz sein meine Arbeiten nicht allein siegreich aber mit den Franzosen stehen»
Munchmuseet, MM N 2298.   Brevutkast fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Ikke datert. Se s. 1
«Ich bin in Hamburg und wunsche sobald wie moglich nach Bergedorf zu gehen – Es war nicht sehr erquickend bei Dr Linde – Wie ich mich verhalten soll wheisz ich nicht – Vielleicht ware es besser Ihm den Dienst machen und die Fries für mich behalten dann haben»
Munchmuseet, MM N 2302.   Brevutkast fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 1912. Se s. 4
«In dieses Jahr – wenn ich die Ausstellung in Coln habe – wird es 20 Jahre nach die erste Ausstellung in Berlin1{9}892 – alz wir uns erst kannten (bei Liebermann) und 10 Jahre seit { … }meiner Ausstellung in Berliner Se{s}cession wo wir uns wieder- getroffen haben und wann { … }ich Dr Linde kannte – Hoffentlich treffen wir uns dies dritte mal –»
Munchmuseet, MM N 2303.   Brevutkast fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Ikke datert. Se bl. 1r
«Ich finde es besser und ich finde mich freier jetzt wie ich es gemacht habe – Dr Linde hat mir viele Dienste gemacht und wenn es Ihm»
Munchmuseet, MM N 2318.   Brevutkast fra Edvard Munch til Max Linde. Datert 1902. Se bl. 1v
«Ich habe denn erwahnt dasz es auch fur diejenige der mit mir kommt – auch so wa{ … }s unangenehm war – und habe { … }Dr Linde und Frau erwahnt – Ich habe nicht uber Beleidungen bemerkt – Ich habe gesagt Sie so was ware Ihnen unangenehm – {Er}Ich drucke»
Munchmuseet, MM N 2325.   Brevutkast fra Edvard Munch til Max Linde. Ikke datert. Se bl. 1v
«{ … }Hrr { … }Dr Max Linde»
Munchmuseet, MM N 2337.   Brevutkast fra Edvard Munch til Marie Linde. Ikke datert. Se bl. 1r
«Meine allerherzlichsten Danke fur Ihres Briefes – Die Nachrichten von Lubeck ist ja nicht alles gut und es thut mir sehr leid das Dr. Linde kranklich gewesen ist – Sonst freut es mich zu horen das Sie von Ihr Kinder und Kinderkind sehr Gluck haben – { … }Es ist wohl zuletzt das höchste gluck»
Munchmuseet, MM N 2366.   Brevutkast fra Edvard Munch til Eva Mudocci. Datert 25.5.1903. Se s. 1
« Ich danke Dir fur Deine Fotografi Es ist gut und schon aber es fehlt Dein Ausdruck und Karakter – Ich werde Dich einmal malen – Ich bin schnell von Berlin gereist – und habe in { … }der letzten Zeit gesegelt auf offene Meer mit einer { … }schönen Jacht – whelch gehört Dr Linde – { … }Auf Wasser ist es schon jetzt frei von schlimmen Erinnerungen»
Munchmuseet, MM N 2454.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 1913–1914. Se s. 4
«{I}Es wurde mich doch sehr freuen wenn ich einmal alle die alten Freunden in Deutschland besuchen konnte – { … }Ihnen, Dr Linde RathenauMeier, Graefe»
Munchmuseet, MM N 2462.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se s. 2
«Ich denke mir inLubeck und Hamburg zu sein – Dr Linde sehen und denn Ihnen {–}vor allen‹!›»
Munchmuseet, MM N 2477.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se s. 4
«In wunderschone Hildesheim hatte ich die Idee Ihnen, Dr Linde und Prof. Glaser mit Gemahlin nach dort zu bitten kommen – – Leider bin ich wieder hier krank geworden und { … }die Ide ist nur ein schone Traum geworden – In Mannheim ist wohl der grozste Ausstellung von mir whelche gewesen ist und kommen wird in Deutschland – Lange werde ich wohl nicht mehr ausstellen – – Ich Losgerissen von die viele Arbeiten in Sköien kann  …  ich g jetzt mehr an der Katalog denken – Ich zeichne und akvareliere hierein»
Munchmuseet, MM N 2478.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se s. 4
«– Ich habe neulich in Gelegenheit der grozse Ausstellung bei Mannheim vieleicht die gr letzte Ausstellung – jedensfalls grozse – whelche ich in Deutschland abhalten werde – an Dr Hartlaub gesagt{–}: Jetzt möchte ich doch gern hier alle die drei whelche hier fur mich am meisten arbeitet habe – h bei mir in schönen Neckarthal haben{–}: Sie und Dr Linde und Prof Glaser mit { … }Gemahlinnen.»
Munchmuseet, MM N 2653.   Brevutkast fra Edvard Munch til Elisabeth Förster-Nietzsche. Ikke datert. Se s. 2
«Wie ich an Doctor Linde geschrieben habe bin ich wie von ein grosze Wille auf diese klein Stelle auf die Kuste mit zerstrümmerten»
Munchmuseet, MM N 2674.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Datert 1913. Se bl. 1v
«Ich glaube bestimmt ein dies Fruhjahr ein Tour nach Koln zu machen konnen – und hoffe denn Ihnen zu treffen – – Wenn ich auch so frisch ware das ich Ihre Familie auch begruzsen könnte – Lange wird es wohl jetzt nicht dauern – Von Dr Linde habe ich langes nichts gehort – Ob es ihm gut geht?»
Munchmuseet, MM N 2812.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 25.10.1904. Se bl. 2r
«Vil Du være så snil at se efter om Du kan finde nogle Hæfter af {L}Dr. Lindes Bog – Disse skal stilles til Salg – Pris 5 Kr. hos Billetdamen»
Munchmuseet, MM N 2813.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 12.11.1904. Se s. 1
«Pas på at Malerierne pakkes udmærket ind. Der må vante Folk til. Stang Expediteur{ … }forsender Kasserne men kan vist ikke pakke ind. Høstudstillingens Folk gir Beskjed. – Altså får jeg Lindes Sager hid. – Det er meget at gjøre min kjære ven – Jeg er skral og forkjølet – Huset var umulig at bo i – for Træk – der var jo ikke Dør. – Dertil var det»
Munchmuseet, MM N 2814.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 1904-1905. Se bl. 2r
«Dekorationerne til Dr Linde bedes sendt såsnart Du får dette Brev til Aasgaardstrand – { … }Du må ta med det lange Sommersolbillede der hænger»
Munchmuseet, MM N 2819.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 9.12.1904. Se bl. 2r
«– Friesen til Linde er ophængt og den virker i hans Empireværelse direkte som en Bombe – det flammer af rødt og Blåt – Herskabet har endnu»
Munchmuseet, MM N 2820.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 3.12.1904. Se bl. 2r
«Jeg må nok ha alt som Du har med Undtagelse af 100 Kr. til { … }de mulige Udgifter jeg har telegraferet idag – Jeg får jo senere Penger af Dr. Linde for Frisen men her er jeg på Reise og har { … }masse Udgifter til Udstyr af Farver Lærreder og lignende – Jeg har Portrætudstillingen den 15de dennes»
Munchmuseet, MM N 2829.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 2.3.1905. Se s. 3
«er opstået derved at Dr Linde eller rettere sagt hans ‹borgerlige› Frue ikke kunde greie den Friesen Du ved og at det synes som om disse 4000 Kr. blir ligt med Nul – Min Feltherre Kollmann sørger imidlertid for at det forøvrigt gaar –»
Munchmuseet, MM N 2831.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 11.8.1905. Se s. 1
«Vil Du forsøge om Du kan få solgt Billedet som står i National- galleriet? Det vilde være vel- komment da jeg pludselig er kommen i Forlegenhed ved Hjælp af at Dr Linde først vil betal{ … }e mig hvad han skylder mig»
Munchmuseet, MM N 2996.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se bl. 2r
«Det var { … }Dr Linde i Lübeck Landgerichtsdirektor Schiefler i Hamburg – Dr Rathenau‹i›Berlin Graf Kezs Kommentarler, Fru Förster Nietzsche i Weimar hvis gjæst jeg var – Filosofen Hed i Jena – Tror Du disse vilde havt med en uss Kommentarel rømling at gjøre – Tror Du byen Lübeck hvor man aller nøiest t vidste alt om mig og min færd havde indrettet et stort værelse {at}for min kunst og som opgaldt en gade efter mig hvis jeg havde vært en ussel rømling –»
Munchmuseet, MM N 3027.   Brev fra Edvard Munch til Christian Gierløff. Datert 1943. Se bl. 1r
«Dette finner jeg i kladden til et brev til dr Linde i Lübeck efter at være kommet til Kragerø efter mit omtumlede liv dengang –»
Munchmuseet, MM N 3081.   Brev fra Edvard Munch til Jens Thiis. Datert 10.11.1904. Se s. 1
«{Til}Jeg ber Dig i Foredraget ikke at for{ … }glemme Dr. Max Linde og hans Hus – der har bragt mig over det Stu{ … }p som mine Landsmænd tilslut bragte mig i for et Par År siden – Du vil i ham når Du kommer til Tydskland finde en fin Mand og et skjønt Hus – Hans Bog med den dristige Titel «Edvard Munch und die Kunst der Zukunft» { … }bør {hans B}ikke forglemmes –»
Munchmuseet, MM N 3151.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 3.5.1905. Se s. 4
«brief sein Wirkung gehabt – und {m …  droh}mein Feinde droht mit Polizei – Ich habe Dr Linde gebeten der Fries an Hr. Boldt zu schiecken – Dr Linde hat { … }das grosze Sommernacht fur 4000 Mrk gekauft – (Jedensfalls wie ich Ihm verstanden habe – Ich habe Ihm nochmals geschrieben) – Mercure de France hat fur 15. April zwei { … }sehr ruhrennd Besprechungen uber mein Ausstellungen in Prag und jetzt in l’Independants»
Munchmuseet, MM N 3151.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 3.5.1905. Se s. 4
«brief sein Wirkung gehabt – und {m …  droh}mein Feinde droht mit Polizei – Ich habe Dr Linde gebeten der Fries an Hr. Boldt zu schiecken – Dr Linde hat { … }das grosze Sommernacht fur 4000 Mrk gekauft – (Jedensfalls wie ich Ihm verstanden habe – Ich habe Ihm nochmals geschrieben) – Mercure de France hat fur 15. April zwei { … }sehr ruhrennd Besprechungen uber mein Ausstellungen in Prag und jetzt in l’Independants»
Munchmuseet, MM N 3153.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 4.4.1905. Se s. 2
«Ich werde immer dafür sorgen das mehrere Arbeiten in Berlin – vielleicht bei Boldt – oder bei Knauer bleibt – Die Fries schiecke ich wenn ich von Dr. Linde {an}Nachricht bekommen habe an Knauer –»
Munchmuseet, MM N 3154.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 4.4.1905. Se s. 1
«Ich werde wann ich Antwort von Dr Linde bekommen habe die Fries nach Berlin schiecken. Es passt nicht diese jetzt in Hamburg diese Auszustellen – Da kommt jetzt nur ein»
Munchmuseet, MM N 3155.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 3.4.1905. Se s. 2
«{E}Ich warte auf Brief an Dr. Linde»
Munchmuseet, MM N 3156.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 3.4.1905. Se s. 1
«Ich habe heute an Messdorff und Dr. Linde geschrieben – Ich glaube das richtigste ist was ich gemacht habe – wekfahren – Meine Nerven sind gebrochen und das Portrait wollte vielleicht ein diesmal ein groszes { … }schwere Arbeit sein – Ich kann es nachher machen Jetzt kann ich viel Landschaften und anderes»
Munchmuseet, MM N 3159.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 2.3.1905. Se s. 1
«{ … }Ich hatte eine kurze Besprechung mit Dr Linde Ich kriegte der Eindruck das er der Fries nicht haben wunschte – Ich schreibe Ihm jetzt ein Brief und werde Ihm»
Munchmuseet, MM N 3162.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 18.1.1905. Se bl. 1r
«{Das}Es ist für mich ein Influenza- Jahr – Sofort ich in Lübeck eintreffe bin ich wied{ … }er voll { … }von Influenza – Das Bild bei Warburg is gut geworden u{ … }nd bezahlt – Ich werde bei Mesdorff sein, sofort ich gut bin – Dr. L.{Lin}ist der Fries wegen ‹zuruck … › aber angenehmer.»
Munchmuseet, MM N 3172.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 9.12.1904. Se bl. 2r
«Die Fries ist gut und wirkt gut zusammen – ist aber sehr kräftig und vielleicht für das ziemlich klein Zimmer mit feine wheisze Empire- möblen zu kraftig und schwer – Er ist aber voll von Gluth und Farben – und alles anderes wird todgeschlagen – leider auch die Empiremöblen – Doctor Linde zwankt und laszt die Fries vorlaufig hängen – Ich mei{ … }net wegen bin bereit die Fries uberzusetzen – { … }alzo für das Zimmer leichter machen –»
Munchmuseet, MM N 3172.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 9.12.1904. Se bl. 2v
«Ich fahre Sontag mit Dr. Linde nach Hamburg um der Senator Holthusen zu sprechen –»
Munchmuseet, MM N 3175.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 9.12.1904. Se bl. 2r
«Hier ist schön und ich freue mich aus Berlin wekgekommen zu sein – Die Menschenmassen und der Straszen w{ … }arfen elektrische Strahlen in mir {E}Ich habe ein Selbstportrait angefangen {D}Es ist sehr net bei Doctor Linde er hat schon uber das Portrait des Senators gesprochen – Kommen Sie bald hier? Erzahlen Sie mir ein Bischen aus der Stadt mit die tausende Menschenstrahlen»
Munchmuseet, MM N 3194.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 30.5.1904. Se bl. 2r
«Ich bin jetzt in meine Hause – und bin ganz wohl – Ich habe noch nicht zu arbeiten an{ … }gefangen – alz ich noch ein bischen nervos { … }bin – Ich fange bald mit d‹ie› Lindes-Fries an – Bitte schreiben Sie mir wie es geht – Haben Sie Doct{ … }or Linde und Professor Heilbut getroffen?»
Munchmuseet, MM N 3195.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 29.4.1904. Se s. 1
«Meine Abreise kam schnell – Meine nervose Herz{ … }geschichten kamen heufiger und heufiger vor und auch { … }an der Nacht – {s}So plötzlich {s}Sontag morgen ohne was einzupacken fuhr ich ab – direkt nach Travemunde. Ich schlief 16 Stunden zwei Nachte nacheinander und bin { … }jetzt sehr frisch – Dr Linde und Frau { … }sind sehr liebenswurdig gewesen und die Frau hat mir gebeten { … }Dr Linde zu malen – ich hatte beinahe gedacht direkt nach Norwegen zu fahren aber»
Munchmuseet, MM N 3195.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 29.4.1904. Se s. 1
«Meine Abreise kam schnell – Meine nervose Herz{ … }geschichten kamen heufiger und heufiger vor und auch { … }an der Nacht – {s}So plötzlich {s}Sontag morgen ohne was einzupacken fuhr ich ab – direkt nach Travemunde. Ich schlief 16 Stunden zwei Nachte nacheinander und bin { … }jetzt sehr frisch – Dr Linde und Frau { … }sind sehr liebenswurdig gewesen und die Frau hat mir gebeten { … }Dr Linde zu malen – ich hatte beinahe gedacht direkt nach Norwegen zu fahren aber»
Munchmuseet, MM N 3195.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 29.4.1904. Se s. 2
«Dr. Heilbut schreibt in nächste Nummer Kunst und Kunstlers uber Lindes Samlung und sehr viel uber mich – Cassirerspre will absolut mein Grafhische Sachen haben –»
Munchmuseet, MM N 3195.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 29.4.1904. Se s. 3
«Ich glaube es mit meine Beziehungen es { … }sich machen laszt – Damit glaube ich { … }alles { … }ware erreicht – Bis eine Ausstellung b …  in Paris – bin ich fur Berlinern problematisch – Ich meine nachste Jahr eine grosze Ausstellung bei in Wien und ein { … }bei Duran Ruel{–}ware das beste – Dr. Linde meint das Sie hier eintreffen wollten – { … }hier ist frische schone Luft aber noch ein Bischen kalt –»
Munchmuseet, MM N 3198.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 25.4.1904. Se bl. 1r
« Ich konnte nicht mehr die schwule Luft in Berlin aushalten – Ich ruhe mir { … }jetzt einige Tage aus in Tra{ … }vemunde Habe noch nicht mit Dr Linde gesprochen – gehe dort Morgen –»
Munchmuseet, MM N 3209.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 4.1.1904. Se bl. 1r
« Ich bin in Lubeck und bleibe hier noch einige T{ … }agen { … }Dr Linde meinte dasz Sie vorüber k{ … }omm Kommentaren werden – Ich mache hier { … }einige St{ … }udien { … }In 6 Tage werde ich wohl wieder in Berlin sein – Graf Keszler will dasz ich Ihm malen sollen und hat mir nach Weimar eingeladen anfang Februar Mein Ausstellung in Hamburg macht sich sehr gut – Dr. Linde läszt vielmals grüszen – Herzlichsten G{ … }rusz an Ihnen – und mit viele Gruesz an Hrrn v. Flotow»
Munchmuseet, MM N 3209.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 4.1.1904. Se bl. 1r
« Ich bin in Lubeck und bleibe hier noch einige T{ … }agen { … }Dr Linde meinte dasz Sie vorüber k{ … }omm Kommentaren werden – Ich mache hier { … }einige St{ … }udien { … }In 6 Tage werde ich wohl wieder in Berlin sein – Graf Keszler will dasz ich Ihm malen sollen und hat mir nach Weimar eingeladen anfang Februar Mein Ausstellung in Hamburg macht sich sehr gut – Dr. Linde läszt vielmals grüszen – Herzlichsten G{ … }rusz an Ihnen – und mit viele Gruesz an Hrrn v. Flotow»
Munchmuseet, MM N 3215.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 23.1.1913. Se s. 2
«Ich bitte meine Berliner Freunde viele herzlich Gruzse zu geben – Ich habe Dr. Linde»
Munchmuseet, MM N 3243.   Brev fra Edvard Munch til Sigurd Høst. Datert 1915. Se bl. 1r
«Fru Linde {kan}er det en mulighed for at jeg kan faa Tilladelse af Dr. L. til at sælge – Må altså skrive til ham først –»
Munchmuseet, MM N 3367.   Brevutkast fra Edvard Munch til Commeter'sche Kunsthandlung. Ikke datert. Se bl. 1r
«Ich werde von Dr. Li{ … }nde in einige Monaten Geld bekommen alz Abezahlung ein Bildes und gebe Ihnen v …  für alle Falle folgende Settel mit»
Munchmuseet, MM N 3429.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1914. Se s. 2
«Wichtig ist das Bild Dobbelt{ … }portrait bei Hrr Rathennau zu erhalten – drei {g}Gemalden bei Esche – und ob moglich ein Paar bei { … }Linde – Das Baum, Kinderbild und die Gartenbilder bei Lindes sind sehr wichtich – Auch Fraulein Warburg in Hamburg ist wichtich –»
Munchmuseet, MM N 3429.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1914. Se s. 2
«Wichtig ist das Bild Dobbelt{ … }portrait bei Hrr Rathennau zu erhalten – drei {g}Gemalden bei Esche – und ob moglich ein Paar bei { … }Linde – Das Baum, Kinderbild und die Gartenbilder bei Lindes sind sehr wichtich – Auch Fraulein Warburg in Hamburg ist wichtich –»
Munchmuseet, MM N 3437.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Ikke datert. Se s. 1
«Vor 3 Wochen vor meine Abreise nach Paris – wo ich 14 Fa schonen Tagen erlebte – war ich im schonen Europæische Hof in schonen Heidelberg bei schone Neckar – Dann bekam ich eine Ide was mir jetzt alz eine { … }art grozswahnsinn vor{ … }kommt – Ich sprach mit Dr ‹Hartlaub› daruber dasz ich Ihnen, Dr. Linde und Schieflernach Heidelberg mi{ … }t Gemahli{ … }nen nach Heidelberg»
Munchmuseet, MM N 3451.   Brevutkast fra Edvard Munch til M. W. Lassally Graphische Kunst-Anstalt. Datert 1917. Se bl. 1v
«nachdem Sie sammtlich abgeschliffen haben – Wie gesagt schleifen Sie { … }die Zeichnung durch ein Kreuzs ab – sa die Zeichnung doch zu sehen ist – Die Portraits whelcher Dr Linde gehoren muzsen Sie nicht abschleifen – – Wenn Sie mir das alles geschieckt haben bin ich bereit Ihnen ein Sum von          noch zu schiecken»
Munchmuseet, MM N 3672.   Brevutkast fra Edvard Munch til Axel Revold. Datert 1928. Se s. 1
«Jeg havde ønsket dennegang at hvile for udstilling og det er jeg mere nu nødt til for en tid skal jeg atter efter 3 års uvirksomhet atter kunne male – J Når galt skal være har jeg tænkt a{n}t sende til KielN nat- billedet hos til Thiis og de tre grøftegravere som Dr Linde har – Da jeg har pakket alle mine gravurer ned da jeg skal bygge»
Munchmuseet, MM N 3779.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 10.11.1904. Se s. 1
«Dekorationerne til Dr Linde bedes sendt såsnart Du får dette Brev til Aasgaardstrand – { … }Du må ta med det lange Sommersolbillede der hænger»
Munchmuseet, MM T 2703.   Skissebok av Edvard Munch. Datert 1931–1932. Se bl. 13v
«I 1906 I 1904 udførte jeg en mindre del af livsfrisen på bestilling af doctor Linde – Da han ikke fandt den brugbar tog han et annet billede isteden jeg har den enn med undtaget af et der hænger i Nationalgaleriet i Berlin – Jeg udførte så en del af livsfrisen for Max Reinhardt for 5000 kr i Kammerspiel – Han solgte den strax efter for 30,000 kr – Ingen af dem blev altså samlet ophængt – men de lever ennu –»
Munchmuseet, MM T 2703.   Skissebok av Edvard Munch. Datert 1931–1932. Se bl. 28r
«Det var nok ingen hjemme der faldt på det – istedet fik jeg noen mindre opgaver at slags at dekorere af Dr. Linde og Max Reinhardt – De blev im{ … }idlertid ikke anvendte – Me De kom senere i Nationalgaleriet i Berlin – i Musæet i Lübeck og Hudtwalcker dekoret en sal hos sig med en den halve Reinhardtfris – J{ … }Da jeg kom hjem efter lang tids sygdom fik {i}jeg opdrag at dekorere Aulaen – Det var jo noget der la noge noget tilsiden for mig og mange skrivelser og telegrammer fik jeg før jeg indleverte skitsene – De fle Mange husker hvilket under hvilken motstand jeg måtte udføre dette arbeide – Jeg måtte atter arbeide med sværdet ved lænd – og selv lægge ut alle utgifter – til arbeidet i 5 år – Imidlertid fik mine gode venner mig overtalt til at splitte livsfrisen – noen i Bergen noen her i Oslo»
Munchmuseet, MM UT 36.   Utgitt tekst av Edvard Munch. Datert 23.6.1904. Se s. 1
«Hjemkommen fra Udlandet for en 14 Dage siden var jeg i Kristiania for at male et Billede af Studenterlunden, en Bestil- ling af Dr. Max Linde i Lübeck.»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 338.   Brev fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 20.5.1903. Se s. 2
«Es werde mich sehr freuen Sie und Ihre Familie zu besuchen Vielleicht wird auch Dr. Linde kommen –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 346.   Brev fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 2.1.1904. Se s. 1
«Zwei Herrn – Hrr C. Elkan Frauenthal 25 und Hrrn Kunsthistoriker Warburg ( Ich glaube das Namen ist richtig so) wunschen jeder eine meiner Arbeiten kaufen wollen – Der ersterer wunscht das Portrait Dr. Linde (das groszte) Dr. Warburg wünscht das grosze Litho. von Frau Linde – Dr. Linde hat dazu Erlaubnisz gegeben – wünscht aber bemerkt zu haben dasz es nur deswegen geschiekt alz es in gute Hande kommen – »
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 347.   Brev fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 1904. Se s. 1
«Ich musz Morgen oder Ubermorgen nach Paris fahren um auszustellen und schreibe Ihnen denn näher zu – Vorlaufig nur meinen herzlichen Dank für Ihre freundliche Hilfe! Ich habe ein neue Probekontrakt an Dr. Linde hingeschieckt –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 350.   Brev fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 10.3.1904. Se s. 1
« Ich habe aus Lübeck durch Dr. Linde ein Druck von Lübeckerthor Ihnen ‹em› schiecken lassen Ebenso gestern eine Rolle mit meiner Selbstportrait und zwei meiner letzten Lithografien – Die letzte „Salome” und „Madonna” habe ich Ihnen und Ihre Frau Gemahlin alz Grusz geschieckt – „Selbstportrait” und „Lübeckerthor” sind durch Dr. Robinow von mir bestellt – D{och}\arf/ ich bitten es zu besorgen –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 353.   Brev fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 1904. Se s. 1
«Im Laufe 6 oder 7 Tage hoffe ich nach Hamburg kommen zu konnen und moglich mit Dr LindeSollt Es ware doch sehr wichtig für mich ob ich einmal Ordnung mit den grafischen Arbeiten kommen könnte – {Mit}\und/ bin ich Ihnen sehr dankbar für die Interesse Sie dafur haben – Ich schreibe Ihnen naher zu wenn ich kommen werde –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 355.   Brev fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 27.4.1904. Se s. 1
« Ich bin einige Tagen in Trawemünde gewesen und habe Ihre Karte von Berlin erhalten. Ich werde wohl nicht diese Woche nach Hamburg kommen konnen – Dr. Linde geht mit mir wahrscheinlich Anfang nachste Woche nach Hamburg und werde Ihnen besuchen – Schreiben Sie mir bitte wann Sie in Hamburg sind und wie lange Sie in Hannover bleibt.»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 359.   Brev fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 15.7.1904. Se s. 2
«Ich lebe jetzt still und ruhig in meiner kleiner „Palais” und arbeite viel – Ich arbeite auf einer Fries für Dr. Linde (fur ein seine Zimmern) und auf ein groszes Bild, badend Männer Ich arbeite alle immer in meinen Garten und werde ich bald einige Fotografien schiecken – Sonst habe ich mit Norwegen vi{l}\e/le Unangenehmkeiten und denke oft mit Dankbarkeit an den Deutschen whelche fur mich so stark eingetreten haben –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 364.   Brev fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 1905. Se s. 1
« Ich war so unmoglich von Influenza in Lubeck das ich nicht mit den Gravuren arangieren konnte. Dazu kam es das Doctor Linde meint man mit Cassierer sehr vorsichtig muszten sein und das es vielleicht Contraktbruch ware {‹w›}\ohne/e s abschicken ohne mit Cassirer abzureden –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 396.   Brev fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 1906. Se s. 1
«Ich danke Ihnen bestens für die zwei Zinkplatten – Nun musz ich Ihnen wieder um ein Dienst bitten – { … }\W/urden Sie mir bis nachste Monat 150 Mrks uberlass Kommentaren – Ich bin vollstandich ohne Geld und die Arbeit stockt – { … }\In/ alle Falle schiecke ich Ihnen mitfolgend Brief an Dr. Linde mit – auf diese Papier wird er Ihnen in 3 Monaten der Sum zahlen – Dr. L. schuldet mich auf das grosze ”Sommernacht–” noch 2000 Mrks»
Nasjonalbiblioteket, Brevs. 604 (PN 716).   Brev fra Edvard Munch til Jappe Nilssen. Datert 4.2.1909. Se s. 3
«og den nederdrægtige { … }Knytnæve { … }\artikel/ af Krohg – hvilket ble { … }bekjent i Tydskland – blev mine bedste Venner kjølige – og en stor Bestilling på 5000 Kr af Doctor Linde blev tilbagetaget –»
Nasjonalbiblioteket, Ms.fol. 2071:1:24 (PN 766).   Brev fra Edvard Munch til Edvard Diriks. Datert 1903. Se s. 1
«fra ham uden gjentagende Påmindelser fra Dr. Linde»
Nasjonalbiblioteket, Brevs. 518 (PN 904).   Brev fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Datert 18.9.1904. Se s. 3
«Ich war wie Sie wissen eben in Berlin um die Sachen mit Ihnen zu ‹b›esprechen Sie waren aber nicht da – Ich mochte gern jetzt ein Bischen ruhig arbeiten aber wirde wohl kommen – Es musz auch neu mehr gedruckt werden Pro{ … }bieren Sie denn vorlaufig zu machen was Sie konnen – Vielleicht hielft Dr Linde mit er hat die ganze Collection»