Gustav Schiefler

(1857–1935)
Tysk jurist, kunstsamler, mesen og kunstkritiker. Portrettert av Munch.

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Brev og brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler

I det digitale arkivet finnes det 429 brev/brevutkast til denne mottakeren.

Munchmuseet, MM N 204.    Brevutkast. Ikke datert.
«Jeg vil ha meget at gjøre fremover – blandt Jeg osså en slags Memoirer»
Munchmuseet, MM N 2437.    Brevutkast. Datert 1902.
«Ich habe Ihnen leider heute nicht treffen können Ich muszte bei Ar{t}zt – Am Morgen bin ich 12 Uhr zu {h}Haus. (das ist nicht weit von Secession –»
Munchmuseet, MM N 2438.    Brevutkast. Datert 1906.
«»
Munchmuseet, MM N 2439.    Brevutkast. Datert 1906.
«Nach lange Ruhe geht jetzt wieder mein Strom des Lebens friedlich und still wie der {S}stille Flusz der Saalecks – und die Sturme meine{ … }s Lebens stehen wie alte Thurme umgefl{ … }ugel{ … }t von Raben –»
Munchmuseet, MM N 2440.    Brevutkast. Ikke datert.
« Ich schiecke dies Brief { … }ab – {H}hoffentlich werden Sie doch was es bedeuten soll auszufinden können – Sollte ich ein neues Brief anfangen furchte ich es erst in 3 Wochen fertig haben – Inzschwischen habe ich ihr letztes Brief erhalten – Ich hoffe { … }wehlche { … }Katalogen verkaufen konnen – obwohl hier jetzt Ende die Zeiten schwer { … }sind. – Ich werde aber probieren – Ihre signierten Drucke schiecke ich sofort Ihnen zuruck – { … } … {neue}5 neue und alte Druck schiecke ich mit alz Weihnachtsgeschenck»
Munchmuseet, MM N 2441.    Brevutkast. Datert 1909.
«Es hat mich sehr erfreut wieder von Ihnen zu hören –»
Munchmuseet, MM N 2442.    Brevutkast. Datert 1909.
«Ich bitte Ihnen{ … }zu freundlich sein { … }zwei Katalogen so bald wie moglich mit { … }Angabe des Preises an Hrrn Magister  Torsten Stjernschantz Nicolaygatan 19{zu}Helsingfors schiecken – Ich verkaufe dort vi»
Munchmuseet, MM N 2443.    Brevutkast. Datert 1908.
«Vielen Danke Ihres Briefes ich bin mit Ihrer Antwort an Kolner-Kunstverein einverstandich – – Es ist doch merkwurdich dasz der Verein nicht diese kleine ziemlich ‹zanf{ … }te› Gemalde nicht vertragen kann – Ich bin neugierig wie die Verein antwortet –»
Munchmuseet, MM N 2444.    Brevutkast. Datert 1909.
«Ich bin von meiner kleinen Reise zuruckgekommen – und bin neugierig wie es mit der Artikel geht –»
Munchmuseet, MM N 2445.    Brevutkast. Datert 1907.
«Ich habe die Abrechnung von Commeter erhalten – und werde mich damit begnugend – obwohl berechnet Sachen ist whelche { … }mir nicht gehoren – \Ungefahr 500 Mrks habe ich zu bezahlen
Munchmuseet, MM N 2446.    Brevutkast. Datert 1909.
«Ich habe Hr Hancke gebitten die Arbeiten hierherschiecken zu lassen alz ich die Portraits hier ausstellen musz – In Falle Hr Hancke nicht abgeschieckt hat – bitte ich Ihnen telegrafisch Hr Hancke veranlassen die Sachen an Brehmen zu schiecken mit  … Die 5 Portraits und die Gravuren müszen hierhergeschieckt werden – Die Gravuren werde ich einrahmen und { … }Ihm – B …  die fur Brehmen fehlend Gravuren schiecken –»
Munchmuseet, MM N 2447.    Brevutkast. Datert 1906.
«Ich bitte Ihnen jetzt in der Sache Commeter sehr vorsichtich sein – es handelt sich darum vieleicht10 meiner Gemälden zu retten –»
Munchmuseet, MM N 2448.    Brevutkast. Datert 1906.
«Ich musz Ihnen nochmals mit meinen Angelegenheiten bemuhen. Sie werden wohl bald ungeduldich – Es trostet mich dasz ich bei Gelegenheit Ihnen es wieder gut machen kann –»
Munchmuseet, MM N 2449.    Brevutkast. Datert 1906.
«Ich belastige Ihnen so { … }oft mit meiner {S}Angelegenheiten – und ich musz Ihnen nochmals darum bitten mir ein grosze Dienst zu machen – Konnen Sie { … }mich helfen dazu dasz ich von Commetersche Handlung 400 Mrks {v}Vorschusz kriegt –»
Munchmuseet, MM N 2450.    Brevutkast. Datert 1906.
«{ … }Ich danke fur Ihre Brief – { … }whelches ich erst nach ein Aufenthalt in Berlin erhalten { … }habe – Ich schreibe Ihnen nur in Schnelli{ … }gkeit zu alz ich { … }halb in Bett bin – einer Erkaltungskrankheit wegen –»
Munchmuseet, MM N 2451.    Brevutkast. Datert 1906.
«Viele Danke fur die Platten – Bald werde ich wohl Zeit { … }und Ruhe kriegen wieder zu radieren – Jetzt gehe ich für ein Paar Wochen in Gebirge – Was meinen Sie ob w{ … }enn wir die sam{t}mtliche Gravuren fotografieren lassen?»
Munchmuseet, MM N 2452.    Brevutkast. Datert 1912.
«Jetzt habe ich ein Bischen Ruhe { … }für Schreiben – so uber die Ohren mit Ausstellungen bin ich noch nicht gewesen –»
Munchmuseet, MM N 2453.    Brevutkast. Datert 13.9.1914.
« Es hat mich sehr erfreut dasz Sie mitten in Ihre grosze Begebenheiten auch an mir Gedanken gerichtet haben – Die Be{ … }gebenheiten muzs ja mich tief berühren – ich whelch{ … }er viele meiner schönsten Tagen in Deutschland gelebt hat – und so viele meiner liebsten Freunde zwischen die Deutschen zahlen –»
Munchmuseet, MM N 2454.    Brevutkast. Datert 1913–1914.
« Haben Sie viele herzliche { … }Danke fur die kurze aber schöne Stunden in den untererdische Lokale mitten in dem tobenden grozen Statt – { … }in { … }der { … }Statt { … }mit schönen und auch { … }merkwurdichen {e}Erinner{–}ungen haben – Es hat was merkwurdich bezaubernd bei sich diese kurze Stunden whelche jetzt scheint tradition { … }zu werden –»
Munchmuseet, MM N 2455.    Brevutkast. Datert 1914.
« Es hat mich sehr leid gethan Ihnen nicht in Berlin erreicht zu haben – Ebenso hat es mich geargret diesmal nicht  …  einmal die kurze aber intressante Stunden in den merkwurdiche stille Keller mitten in Hamburg mit Ihnen zu verweilen –»
Munchmuseet, MM N 2456.    Brevutkast. Datert 1914.
«Vielen Danke fur {I}die schonen Stunden in Hamburg Diese kurze Stunden in den merkwurdich unter- erdische Keller hat was mystisch anziehend bei sich – Die tobende Stadt { … }umher – und dabei die viele Erinnerungen!»
Munchmuseet, MM N 2457.    Brevutkast. Datert 1926.
«Sehr Schade dasz wir uns { … }dies Herbst nicht Herbst getroffen haben Mundlich konnte ich denn d …  verschiedens erklart habe – und Sie auf Ihre Seite –»
Munchmuseet, MM N 2458.    Brevutkast. Datert 1926.
«Uber das alles hoffe ich doch bald personlich mit Ihnen zu sprechen – – Aber dasz is ja auch alles schwieriger geworden – Die Bronchit – anfalle whelche 6 Wochen immer ‹nimmt› scheint bis 5 mal pr Jahr zu kommen – Ich Meine Nerven sind schlimmer und schlimmer – und ich kann nur dagegen Arbeiten durch viel Ruhe – Dazu { … }hat die Arbeit sich vermehrt – Die grozse { … }Lebensfries – Tagbuchaufzeichnungen wh{ … }elche ich versuche zu fertigmachen – Durch die Nahe der Stadt werde ich viel beunruhiget – W Die Steuer giebts was fruher nicht war – ist jetzt fur mich eine besondere Arbeit – Es nimmt mir furchtbar Zeit –»
Munchmuseet, MM N 2459.    Brevutkast. Datert 1926.
«Denn habe ich mich gedacht dasz die alte Ausstattungen der alte Katalog gebraucht werden konnte und dasz sonst d{ … }as Grafik genugend zu Ausstattung des Buches war – (auch zu Vignetten – whelch d …  viele dazu sehr geeignet sind) Nun ist es ja auc{ … }h so das mein Grafik dazu besonders nutzen wir könnte alz die meisten ja ganz unbekannten sind – und viele nur in ein Paar Expl. gedruckt sind – Die haben denn die volle Interesse ein Original- zeichnung – Ich dachte auch da …  (Ich bin auch noch der Meinung) dasz die Samlungen in Berlin und Hamburg genugend Materiale fur die»
Munchmuseet, MM N 2460.    Brevutkast. Datert 1926.
«Ich habe von Anfang fur die Reproduktion meiner grafische Arbeiten kein Lust – Ich hatte selbst ein Plan ein Werk auszugeben – Weder in Arnold Buch oder der grozse Katalog»
Munchmuseet, MM N 2461.    Brevutkast. Datert 1925–1926.
«ich z{ … }u bitten alz ich ja alz Wirth { … }leider in gegenwartige Verhalt- nisse nichts leisten kann –»
Munchmuseet, MM N 2462.    Brevutkast. Ikke datert.
«Ich bin jeden Tag im Begriffe die jetzt so oft geplante Reise uber Deutschland nach Venedig zu ausfuhren – { … }Aber ist immer Hindernizse – Zeit die 3 letzten grozse Atakken von Bronchitis – whelche mich die ganz letzte Fruhjahr – und Herbst geplagt haben bin ich jetzt ein halbes Jahr ganz davon frei – Aber  …  jetzt ist es ein Magenleiden whelche mich angegriffen hat – und ich wheisz nicht zu was es werden wird – Ich muzs Diæt halten – und es ist allerdings schwer auf die Reise –»
Munchmuseet, MM N 2463.    Brevutkast. Datert 1927.
« Hier lazst es sehr schwer drucken – Jedensfalls wurde es lange Zeit nehmen –»
Munchmuseet, MM N 2464.    Brevutkast. Ikke datert.
«»
Munchmuseet, MM N 2465.    Brevutkast. Datert 1925.
«Erstens vielen Danke fur der Gluckwunschen an meiner Geburtstag –»
Munchmuseet, MM N 2466.    Brevutkast. Ikke datert.
«Ich hoffe Ihnen jetzt { … }dann und { … }wann einige Mitheilungen geben zu konnen – Allerdings bin ich eben jetzt zu ein Beschluzs gekommen whelche dagegen eigentlich reden sollten – Ich  …  bin zu der Glaube gekommen dazs die Schwache wovon ich die letzte Jahre gelitten habe – eigentlich sein hauptsachliche Grund in Uberanstrangung liegt – und daz»
Munchmuseet, MM N 2467.    Brevutkast. Ikke datert.
«Ich habe mich ubergelegt wie ich am besten Ihnen mit dem Fertigmachen des Katalogs helfen kann – Leider ist ist es mir so schwer mich auf Deutsch verstandich zu machen Wieder ist { … }es nur bis jetzt mit zerissene Briefe geblieben – Nachs Ich glaube ich werde Hudtwalcker bitten mir zu helfen – Er spricht ja Norwegisch und ich werde Ihm schreiben –»
Munchmuseet, MM N 2468.    Brevutkast. Datert 1929–1930.
«Professor Sauerlandt hat sich nicht bei b mir gemeldet – Heute habe ich in Victoria Hotel nachgefragt aber er ist weitergefahren – Sie wissen das ich so gern meine Freunde von Deutschland sehen werden – aber das leider das Fl Vermogen ist schwach – Wenn ich mich entschuldige ist es nur»
Munchmuseet, MM N 2469.    Brevutkast. Ikke datert.
«Ich schlage einfach vor – Sie machen einfach mir eine neue Auflage der alte Katalog – Sie konnen denn die alten Vignetten und und Radierungen brauchen – Denn fugen Sie einfach die neue grafische Arbeiten zu – – Die 2 Platten werde ich denn verstarken und korigieren – – Spater werden wir hoffentlich die grozsen Wek mit Reproduktionen machen – – Wenn Sie hoffentlich einmal hier mich besuchen werden»
Munchmuseet, MM N 2470.    Brevutkast. Ikke datert.
«Vielen Danke für ‹Ihr› freundliches ‹Briefes›‹und› für Ausrichtung meiner Komision –»
Munchmuseet, MM N 2471.    Brev. Datert 1906.
«Die Commetersche Marokko-affaire ist auf die Höhe – und es droht mit offen Krieg – Scherz zu Seite – Er ist wirklich unangenehm und es scheint alz ob er mich in eine Falle haben will – Selbstredend wird ein schlaue Kaufmann mich leicht in einen kleinen Contractbruch bringen können – Erstens argert er mich durch viele kleine Sach{ … }en – Er antwortet an Beispiel bei {n}Nahe nie –»
Munchmuseet, MM N 2476.    Brevutkast. Ikke datert.
« Ich möchte gern Ihre Meinung um Kunstvere{ … }\in/{ … }\i/n Hamburg hören – Kunstverein hat mich ja mit Briefe und Telegrammen { … }\b/ombardiert und auch so geschrieben das ich glauben möchte Das Sie und Hudtwalcker und mein\e/ Hamburger Freunde durch die Ausstellung sehr erfreut wurde – Sie haben geseh{ … }\en/ wie die Ausstellung arangiert würde – Ich { … }\nehme/ die S{ … }\ache/{ … }\von/{ … }\der/ komisch{ … }\er/ Seite – und werde mich nicht ärgren lassen –»
Munchmuseet, MM N 2477.    Brevutkast. Ikke datert.
«Ich habe ein { … }merkwurdiche kleine Notis in Kunst und Kunstler gelesen – Bruno wird sich wohl auf irgendwo rächen – Es wird ja schon in Leben wenn private kleine Scherze losgerissen von seiner Zusammenstellung in Zeitungen offentlichgemacht wird –»
Munchmuseet, MM N 2478.    Brevutkast. Ikke datert.
«Wenn ich uber die Furcht mein Grafik zu machen so liegt es darin dasz ich verstehe dasz die Arbeit sich der Katalog sich dadurch einig sich verzogert –»
Munchmuseet, MM N 2479.    Brevutkast. Ikke datert.
«war nicht in Sköien möglich zu machen – Ich habe aber gedacht auf die Reise was machen zu können –»
Munchmuseet, MM N 2480.    Brevutkast. Ikke datert.
«Es thut mir leid aber viele Zeichnungen sind unmoglich zu schaffen – Die wenige ich besitse, kann ich für meiner Arbeiten wegen nicht ein Monat entbehren – Die wenige ich mit grozsen Mühe von { … }ein Paar Kunstsamleren ausgeliehen bekommen werde dürfen nicht mehr wie { … }etwa 2 Monaten wek sein –»
Munchmuseet, MM N 2481.    Brevutkast. Ikke datert.
«Vielen Danke für Ihre Briefer – Ich finde es korect richtig was Sie behauptet haben – Es ist doch eigentlich merkwurdich dasz diese kleine Samlung Gemalden whelche uberall ausgestellt sind und  …  gar nicht zu meine wilden Sachen gehört nicht in Koln angenommen wird –»
Munchmuseet, MM N 2482.    Brevutkast. Ikke datert.
«Vielen Dank fur Ihr freundliche Briefes»
Munchmuseet, MM N 2483.    Brevutkast. Ikke datert.
«Herzlichen Danke fur Ihre freundliche Briefes – aber die Nachricht uber Ihre schweren Verluste hat mich tief geschmerzt»
Munchmuseet, MM N 2484.    Brevutkast. Datert 8.8.1935.
«Ich sitze in der Stube an Nedre RammeHvidsten wo wir vor lange Jahren oft sazsen und uns schön unterhalten haben –»
Munchmuseet, MM N 2485.    Brevutkast. Datert 1922–1923.
«Ich habe Ihnen neulich 2 Gravuren geschieckt – Ein ist unsere gute Dr Wartmann»
Munchmuseet, MM N 2486.    Brevutkast. Datert 1922.
«Ich {h}bin endlich dazu gekommen ein Bischen in Ihre Document zu kucken – So schlimm wie ich dachte ist es doch nicht – sonst ware ich jo ganz trostlos gewesen – { … }Die Marter- qvalen in der Inquisitionskeller des Dr Wartmann ist nur noch ein Schander – Drei { … }mal die ganze Geschichte repetieren – Die böse Traume der Schuljahren war Wirklichkeit geworden –»
Munchmuseet, MM N 2487.    Brevutkast. Ikke datert.
« Jetzt finde ich doch dasz wir muzsen was von einander hören – Was haben Sie doch fur ernste Tagen durchgelebt – Ich habe so oft von Ihnen gedacht –»
Munchmuseet, MM N 2488.    Brevutkast. Ikke datert.
« Hr Professor Saurland hat sich nicht gemeldet – Ich habe an der Hotellen gestern nachgefragt und erfahren in Victoria Hotel das er wieder zuruckgefahren ist – Ich habe mich eingerichtet um Ihnen nach {v}Vermögen zu Dienst stehen – Sie wissen das ich sehr willig { … }bin das leider das Fleisch nicht immer zu mein eigene Dienste steht – Ich denke oft an die schöne Stunden in Skandsen»
Munchmuseet, MM N 2489.    Brevutkast. Ikke datert.
«Ich habe Ihnen lange schreiben wollen und es ist jetzt sehr verspetet wenn ich Ihnen herzlich fur die Widmung Ihre kleine Novelle –»
Munchmuseet, MM N 2490.    Brevutkast. Ikke datert.
« Die Ausstellung in Hamburg ist ‹gesch{ … }lifen› – Es { … }war keine Freude Freude für mich; auch keine Freude für a …  die Besitzeren meine Gemalden whelche seine Gemalde jetzt ein { … }Jahr ausgebeten haben – Ich werde Ihnen später naher zu diese Angelegenheit zuruckkommen und wie Hr Brorson aus Weimar ‹mir› mit den schönsten Versprechungen  … { … }Telegrammen und Ihnen und Hudtwalcker genannt zuletzt meine Wiederstand gebrochen ha{ … }t. Die Chemnitzer Kunsthutte hat die Gemalden zu ein Ereignizs gemacht    Es wurde die schönste Ausstellung ich in Deutschland gehabt habe – Meine Gemälden sind in Freien gemalt berechnet für he ruhiges helles Licht – nich in»
Munchmuseet, MM N 2491.    Brevutkast. Ikke datert.
«Ich musz Ihnen in eine besondere Sache Rath bitten –»
Munchmuseet, MM N 2492.    Brevutkast. Ikke datert.
«ja nicht sagen es eine gluckliche Veranstaltung war. Der Kunstverein hat ja mich dazu zu sehr aufgefordret und um es erreichen Ihnen und Hudtwalcker und Hamburgerfreunde ad erwah{ … }nt – Ich glaube kaum Sie mich dazu gerathet hat –»
Munchmuseet, MM N 2493.    Brevutkast. Ikke datert.
«Die Ausstellung in Hamburg war keine gluckliche Veranstaltung. Ich verstehe nicht das der Weimaer Hrr { … }mich so auszerordentlich eifrig zu diese Ausstellung zugeredet hat und so negli …  die Ausstellung arangiert hat – { … }Es war ja Räume fur Grafik bestimmt – Er hat jo auch Ihnen und Hudtwalcker‹erwahnt›»
Munchmuseet, MM N 2494.    Brevutkast. Ikke datert.
«Meine Ausstellung in Hamburger Kunstverein ist G{ … }ott sei { … }Dank zu Ende – Ich werde später ein Bischen uber dies Sache näher sprechen – Ich habe ja einmal bei Bock und Sohn ausgestellt Dann haben die Leute whelche aufgehangt haben meine Gemälden von Schreck fast untergefallen –»
Munchmuseet, MM N 2495.    Brevutkast. Ikke datert.
«Uber der Ausstellung – Kunstverein whelche Hr ‹Brorsen› aus Weimar mit vieler viele Telegramme und Briefe und a …  B …  mit und Versprechungen und Ihre und Hudtwalckers Namen ist wohl am besten nichts zu sprechen – Das heiszt spater werde ich gern daruber mehr ausfuhrlich sprechen – Ich bin uberzeugt das es ‹richtich› ist wie Oberheide gesagt hat: Weder Sie oder Hudtwalcker hatte mich zu diese Ausstellung gerathet –»
Munchmuseet, MM N 2496.    Brevutkast. Ikke datert.
« Wieder ist ein Jahr gelaufen wieder Frühjahr wied{ … }er Reiselust – Hoffentlich werde ich die lange geplante Reise Hamburg, (Ihnen und Ihr Haus einmal wie sehen) Paris (Delius{)}der lahme und blinde) Riviera (alte Platze) und Italien – In 3 Jahren habe ich mich nicht ausfahren gewagt –»
Munchmuseet, MM N 2497.    Brevutkast. Ikke datert.
«{Die}Meine Ausstellung in Hamburg ist glucklicher weis‹e› zu Ende – Es ist die letzte eine lange Reihe Ausstellungen ich in Deutschland gehabt habe –»
Munchmuseet, MM N 2498.    Brevutkast. Datert 1.1.1915.
«Viele herzliche { … }Neujahrwünsche {f}an Ihnen und Ihre Familie»
Munchmuseet, MM N 2499.    Brevutkast. Datert 17.12.1932.
«Besten Danke für die liebenswurdiche Briefe von Ihnen und Schiefler. Ebenso fur die liebe Gruzse von «Die kleine Engel» – Es freut mich alles gut bei Ihnen steht und das Schiefler wieder hergestellt nach seine schwere Leiden –»
Munchmuseet, MM N 2500.    Brevutkast. Ikke datert.
«Besten Danke fur die freundliche Brief von Ihnen und Schiefler – Es hat mich sehr erfreut zu horen dasz es alles gut geht und das Schiefler nach seine viele Krankheiten in gute Besserung ist»
Munchmuseet, MM N 2502.    Brevutkast. Ikke datert.
«Meine Gedanken gehen oft an Ihr Hauses und es ist mit Schwermut ich a{ … }n { … }Leiden meines liebes Freundes denken»
Munchmuseet, MM N 2503.    Brevutkast. Datert 1925–1936.
«Es ist ja eine fatale Geschichte mit den Verlegeren des Katalogs – Ich möchte am liebsten personlich daruber sprechen – Vielleicht lazst es sich in Schweiz arangieren. Ich werde wahrscheinlich da sein in Mai – Augenblicklich muzs ich alles lassen um ein hochst notwendich Ruhe zu haben – Wahrscheinlich musz ich die Sache ernst nehmen und vielleicht mich ein Jahr»
Munchmuseet, MM N 2504.    Brevutkast. Datert 1925–1936.
«Es ist ja eine fatale Geschichte mit dem Verleger des Kataloges – Ich mochte am liebsten personlich daruber sprechen – Vielleicht konnten wir uns in Schweiz treffen –»
Munchmuseet, MM N 2505.    Brevutkast. Ikke datert.
«»
Munchmuseet, MM N 2506.    Brevutkast. Ikke datert.
«{ … }Besten Dank Ihres Briefes Ich habe mit Freunde»
Munchmuseet, MM N 2507.    Brevutkast. Ikke datert.
« Ich habe die {g}Gravuren bekommen – Bestens Danke. Ich werde die versuchen die genannten Drucke { … }Ihnen schaffen. Ich habe ja von diese nur ein Paar Exemplaren. – Sie müszen ein Bischen {g}Geduld haben – Wenn die Steine sehen konnte glaube ich die wollten Thränen fallen lassen uber die Tragedie was si{ … }ch fur mich Briefe und Geschaftliches ist – Diese Kaos!  …  Es besteht { … }fast nur in Suchen – nach der Feder, nach Adressen, nach Briefe – und umsc{ … }hreiben – Ich möchte { … }Ihnen bitten mir noch whelche  …  Gravuren nennen whelche Sie nicht { … }besitzen –. Ich werde gern Ihre Collection damit supplieren – Ich denke immer daran das die Kunst an für Ihnen dobbelt Arb Bedeutning hat. Alz Sie schwer sehen können, hilft es Ihnen in verbindung mit die Auszenwelt zu bekommen – Ich erinnere mich wie Sie vorigen Jahr in der herlicher Sommer- nacht uber die Beleuchtung gefreut habe – Ich glaube man auch in gewisse Weise mit ganze Körper sieht.»
Munchmuseet, MM N 2508.    Brevutkast. Datert 1920.
«Ich danke Ihnen fur das Brief – Es ist Schade dasz ich dieser Sommer nicht wohl bin sonst hatte ich Ihnen gebitten hier zu kommen – Wahrscheinlich wurden Sie lieber i { … }Ruhe sein wie Sie mir geschrieben haben – aber es hatte doch schon gewesen – Ich habe so viele schone Erinnerungen von { … }Ihre Besuche – Ich muzs an Kösen denken – wie war es d‹or›t schön –»
Munchmuseet, MM N 2509.    Brevutkast. Ikke datert.
« Es hat mich sehr geschmerzt das Sie krank gewesen sind aber glucklicherweise sind Sie wieder gesund – { … }Ich hätte ja selbst ahnliche Symptomen damals in Kopenhagen von etwa 20 Jahren – Ich glaube die Schwierigkeit in Geselschaften zu gehen und überhaupt mit mehreren M{ … }enschen zusammen zu sein ist eine Folge davon – Ja, genau vor einem Jahre waren Sie hier{,}– {w}Wir waren zusammen auf Skansen die schöne Sommernacht – Schade das ich erkältet wurde es släge mich vollständich nieder – Jetzt ist wieder die Nächte helle – es ist das schönste Zeit – Ich habe ja lange gedacht wieder eine Reise zu machen – Es ist nicht so leicht»
Munchmuseet, MM N 2510.    Brevutkast. Datert 8.3.1921.
«Besten Danke fur Ihre Brief – Es hat mich erfreut zu horen dasz es bei Ihnen alles gut geht – – Ich werde {d}ja sehr gern so weit es nur moglich i{ … }st Ihnen mit der Katalog behilflich sein –»
Munchmuseet, MM N 2511.    Brevutkast. Ikke datert.
«Es ist { … }Schade dasz Gutbier das grafische Werk in Konkurance mit dem Katalog billig ausgiebt –»
Munchmuseet, MM N 2512.    Brevutkast. Ikke datert.
«Ich schiecke Ihnen eingelegte Schreiben – Sie sehen es handelt um die ganz schlecht arangierte Ausstellung in Kunstverein – Es war mich nicht lieb diese Samlung Gemalden – die beste Samlung ich in Deutschland gehabt hat und ‹naturlich› in Chemnitz so wunderbar arangiert wurde und zu ein grozse Ereignizs war so mishandelt zu sehen.»
Munchmuseet, MM N 2513.    Brevutkast. Ikke datert.
« Die Ausstellung in Hamburg war eine ungluckliche Sache – Ich kann nicht anners sagen das Hamburger Kunstverein hat mir mehr wie negligierend behandelt – Nach viele zudringliche Briefe und Telegrammen und mit ha{ben}t KunstvereinSie mir aufgefordret auszustellen – {m}Man hat esIhnen auch gesagt das ‹{ … }Sie› …  und Hudtwalcker in Kunstverein war. Ich möchte denken das ich durch endlich Einwilling wurde ich meine Freunde in Hamburg eine Fremde machen – Ich werde später auf diese Sache zuruckkommen – Man hat ja eine meiner bester Ausstellungen in Deu{ … }tschland z in Hamburg zu nichts gebracht – {I}Sie werden wohl auch gesehen habe wie es arangiert wurde – Ich habe ja auch in fast 2 Monaten kein Nachricht von die Leute bekommen.»
Munchmuseet, MM N 2514.    Brevutkast. Ikke datert.
«Nun ist meine Ausstellung in Hamburg geschlossen – Ich kann nicht anners sagen: es war eine unglückliche Veranstaltung. Vor ein Jahr bekam ich von Dresdener Kunstlervereinigung die mich zu Mitglied erwählt hat eine Einladung eine Colection Gemalde zu schiecken und diese sollte Mittelpunkt der Ausstellung sein – Ich habe mich mit grozsten Muhe versucht ein schone Samlung zu schaffen und diese wurde auch sehr gewürdiget. Nachtens hat Chemnitz Kunsthütte die Gemalden bekommen und habe mit die grozsten Anstrengungen und Umkosten Gemalden von Mussæen und Privatsammler geschafft. Ich kann sagen es wurde die schonste Ausstellung ich in Deutschland gehabt habe. { … }Nachtens waren die Gemalden in Leipzig ausgestellt – Es wurde nichts gespart um dies Ausstellungen zu Ereignizs zu machen –»
Munchmuseet, MM N 2648.    Brevutkast. Ikke datert.
«Vielen Danke für so freundliches ‹Brief und› für Ausrichtung meiner Komision –»
, .    [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 334.    Brev. Datert 1902.
«Oder haben Sie was anders vorzuschlagen Mit Hochachtung Ihr ergebener Edv. Munch»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 335.    Brev. Datert 30.1.1903.
«was beizulegen»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 336.    Brev. Datert 5.2.1903.
«{‹I›}die Exemplar des Corespondent – Ich habe in Bauer die beide Aufsatze gelesen – whelche mich sehr interesiert haben – Ich werde uber Hamburg gehen – wann ich nach Paris fahre und werde es mir sehr freuen Ihnen wiederzusehen»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 337.    Brev. Datert 21.2.1903.
«Wegen der Wampyr kann wir spater sprechen – Die Exemplar ich davon besitze sind jetzt alle ausgestellt in München Leipzig – in Paris»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 338.    Brev. Datert 20.5.1903.
«aber wohl gehen –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 339.    Brev. Datert 27.5.1903.
«Ich schiecke Ihnen Morgen ein Druck von Wampyr – Ich werde nach Felsing schreiben und Ihnen Ihm bitten die zwei Gewünschten Radierungen Ihnen zu schieken –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 340.    Brev. Datert 1903.
« Hotel d’Alsasz Rue de Beaux Arts. Ich wünsche Ihnen ein angenehme Reise –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 341.    Brev. Datert 1903.
«aber nach Berlin – Secession wegen – Ich wuszte nicht der Weg so lang war»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 342.    Brev. Datert 20.10.1903.
«Besten Dank für Ihre freundliche Brief – Ich hatte so gern Ihnen besucht aber ich muszte Berliner-Secession wegen nach Berlin – Hoffentlich werde ich bald wieder nach Hamburg kommen –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 343.    Brev. Datert 1903.
«Ich habe diese Ide bekommen das ich die Anmeldungssettel nicht geschieckt habe – Ich schiecke alzo noch ein mal – Die Preise und die Drucke kommen nachher»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 344.    Brev. Datert 1903.
«Die aufgegebenen Preise sind ‹wen› was ich bekomme – es musz alzo mit 10 Mk pr. ‹c› verhohet werden»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 345.    Brev. Datert 20.1.1903.
«Das Geschrei kosten 80 Mk alz ich wenige Drucke haben Ein Weib Litho: 60 Mk 〃 〃 R: 40 Mk Die kleine gefarbte Zink wovon nur ungefahr 6 Drucke giebts kosten 150 Mk»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 346.    Brev. Datert 2.1.1904.
«Diese Preise fur jedes Blatt {45}50 Mk. – Bitte Ich bitte Ihnen die Herren mitzutheilen das es giebts nur ganz wenige Drucke und das Portrait Dr Linde an Japan gedruckt ist»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 347.    Brev. Datert 1904.
«Ich musz Morgen oder Ubermorgen nach Paris fahren um auszustellen und schreibe Ihnen denn näher zu – Vorlaufig nur meinen herzlichen Dank für Ihre freundliche Hilfe! Ich habe ein neue Probekontrakt an Dr. Linde hingeschieckt –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 348.    Brev. Datert 1904.
«habe ein gute Platz in L’Independants erhalten {‹sich›}\Ich/ {‹F›}\f/ahre bald wieder nach Berlin. Ich werde vielleicht nach Hamburg kommen um Ihnen den Kontrakt Cassirer zeigen – Die Gravuren whelche nachträglich in Hamburg verkauft sind werde ich von Berlin schiecken –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 349.    Brev. Datert 1904.
«zwei Menschen habe ich von Paris geschieckt –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 350.    Brev. Datert 10.3.1904.
« Ich habe aus Lübeck durch Dr. Linde ein Druck von Lübeckerthor Ihnen ‹em› schiecken lassen Ebenso gestern eine Rolle mit meiner Selbstportrait und zwei meiner letzten Lithografien – Die letzte „Salome” und „Madonna” habe ich Ihnen und Ihre Frau Gemahlin alz Grusz geschieckt – „Selbstportrait” und „Lübeckerthor” sind durch Dr. Robinow von mir bestellt – D{och}\arf/ ich bitten es zu besorgen –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 351.    Brev. Datert 21.3.1904.
«Es freut mich dasz Sie das Blatt „Salome” gern haben – Es ist moglich dasz ich ich dieses Blatt spater farbich machen werden Bruno drangt darauf das ich Ihnen das Vorlag geben soll – Ich bin nicht sehr dafur – und warte ein Bischen – Wenn ich nach Hamburg kommen werde»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 353.    Brev. Datert 1904.
«Wie ich schon Ihnen mitgetheilt habe ware es jetzt nutzlos gewesen ‹hier› das Sie hier \jetzt/ komen – mein herzlichsten Dank fur das Vorschlag – {‹Wenn›}\Ich/ lebe jetzt ganz ruhig in Trawemunde nur mich zu erholen und fahre Nachmittags { … }\nach/ Lubeck um das Portrait Dr. Linde fertig zu bringen –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 354.    Brev. Datert 1904.
«Tage und denn ob moglich nach Hamburg kommen – Wollten Sie vielleicht so freundlich sein zu sagen ob Sie nachster Zeit in Hamburg bleiben»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 355.    Brev. Datert 27.4.1904.
« Ich bin einige Tagen in Trawemünde gewesen und habe Ihre Karte von Berlin erhalten. Ich werde wohl nicht diese Woche nach Hamburg kommen konnen – Dr. Linde geht mit mir wahrscheinlich Anfang nachste Woche nach Hamburg und werde Ihnen besuchen – Schreiben Sie mir bitte wann Sie in Hamburg sind und wie lange Sie in Hannover bleibt.»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 356.    Brev. Datert 1904.
«Ich schiecke jetzt den letzten Vorschlag von Cassirer und ich habe einige Noticen gemacht»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 357.    Brev. Datert 6.7.1904.
«Bester Grusz an Ihnen und»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 358.    Brev. Datert 2.7.1904.
«Ihre Frau Gemahlin – Ich schreibe nachher»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 359.    Brev. Datert 15.7.1904.
«Ich lebe jetzt still und ruhig in meiner kleiner „Palais” und arbeite viel – Ich arbeite auf einer Fries für Dr. Linde (fur ein seine Zimmern) und auf ein groszes Bild, badend Männer Ich arbeite alle immer in meinen Garten und werde ich bald einige Fotografien schiecken – Sonst habe ich mit Norwegen vi{l}\e/le Unangenehmkeiten und denke oft mit Dankbarkeit an den Deutschen whelche fur mich so stark eingetreten haben –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 360.    Brev. Datert 30.12.1904.
«hiermit de erlaubniss die kiste zu offnen»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 361.    Brev. Datert 7.1.1905.
« Hrr Landrichter Schiefler Hamburg Oberstr. 52»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 362.    Brev. Datert 8.1.1905.
«Kopenhagen macht grosze Aufsehen – Man hat ubrigens in Zeitungen sich daruber beklagt dasz Sie ‹kr› kein Katalog wäre –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 363.    Brev. Datert 15.1.1905.
«Ich bin in Lubeck aber wieder von Influenza erkrankt – Ich werde so schnell wie moglich {D}\d/ie Drucke senden – Mein Portrait von Fraulein Warburg ist fertig – Es wollte mich sehr freuen ob Sie und Ihre Frau Gemahlin es bei Hr Warburg ansehen wollten!»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 364.    Brev. Datert 1905.
«Ihnen die ganze Kiste zu schiecken –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 365.    Brev. Datert 30.1.1905.
«die intresante Arbeit mit dem Katalog gut besprechen konnen –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 366.    Brev. Datert 1905.
«machen können –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 367.    Brev. Datert 1905.
«Es war mich schwer vorlaufig in Hamburg zu sein – { … }\Ich/ habe den Beschlusz genommen mich ganz zu erholen – Meine Nerven sind verdorben – Es war eine gefahrliche Stelle bei Giebfried – und es kam zur Scenen w{‹e›}\h/elche in letzter Zeit gekommen ofter passiert sind –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 368.    Brev. Datert 1905.
«bekommen habe – Ich habe alles gemacht um die Attacken zu verhindern aber – doch – wenn irgend ein Gelegenheit – das man mir zu trinken animiert \am Beispiel/ ist es wiedergekommen – Dabei habe ich die vollsten und starksten Lust zur Arbeit und ist voll von Ideen –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 369.    Brev. Datert 1905.
«Bitte sagen Sie Ihr Frau Gemahlin dasz ich jetzt das Buch lesen werde – es wird mich sehr freuen –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 370.    Brev. Datert 1905.
«Schweden noch machen werden Die Revolution ist in schonste Ordnung gegangen ein vollständige Monsterrevolution – Alle {‹b›}\s/ind ruhige und wartet was kommen wird – Fur meine Gesundheit ist eben nicht diese Spannung nicht gut – Hier in voller Ruhe bin ich wohl aber der kleinste {e}\E/reg{g}\u/ng macht mir krank – Die Arbeit geht gut – Nun denke ich sehr daran was ich thun soll ob Krieg kommt – mit meine Arb Gemalde»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 371.    Brev. Datert 1905.
«Kunsthandlungen ubergeben?»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 372.    Brev. Datert 26.8.1905.
«alles gut – Wir sind alle Deutschland dankbar für den Beweis der Sympathi von Deutschland bekommen haben – Das Por letzte Fotografie der klein Frauleins ist das beste – und werde ich diese alz Mittel um radieren brauchen –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 373.    Brev. Datert 9.11.1905.
«so leicht geht es nicht in Rusland – Nun hatten wir ohne Blutvergesz gratis auch Republik bekommen – aber merkwurdig genug macht man es nicht – das heiszt es ist eine grosze Bewegung dafür – aber ich glaube doch dasz ‹es›Carl von N\D/anemark Konig wird – Was sagen Sie dazu – In Deutschland ist jo auch ernste Zustande gewesen hore ich – man spricht wenig davon aber es liege doch in der Luft – Meinen Sie es zu Krieg wird – Hoffentlich geht es Ihnen und Ihren Haus gut –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 374.    Brev. Datert 29.11.1905.
«Es ware sehr schön wenn Sie hier kommen konnten – Ich mochte allerdings gern nach Hamburg kommen eine Ausstellung wegen auch aber wenn ich einmal wirklich gesund werden soll – musz ich in längeren Zeit viele Ruhe haben –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 375.    Brev. Datert 17.12.1905.
«es ist schwierig alz ich viele Portraitbestellungen habe beinahe ungefahr 7 Stuck aber ich darf nicht wekgehen –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 376.    Brev. Datert 19.12.1905.
«Besten Dank fur Ihren Brief Es scheint mir auch ein groszes Opfer zu sein hier in die Feiertagen zu kommen – und es zeigt Ihre grosze Interesse für die Sache dasz Sie hier kommen werden – Ich { … }\wer/de mir noch langere Zeit hier bleiben und sicher in den von Ihnen erwahnten Tagen –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 379.    Brev. Datert 6.1.1906.
« Hr. Direktor Gustav Schiefler Oberstr. 52 Hamburg»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 380.    Brev. Datert 7.1.1906.
«ausgewahlten Gravuren – whelche Sie kaufen wollen – (Mit Ausnahme zwei{S}\)/ alz Geschenk zu nehmen – Sie haben so grosze Muhe mit der Arbeit und es freut mich so sehr die Interesse Sie dafur haben – Wenn man ein solches Interesse sieht kriegt man Lust an neue Arbeit –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 381.    Brev. Datert 1906.
«Heute nur meinen herzlichsten Danke für die zwei freundliche Briefe und die Kupferplatten – whelche gut angekommen sind – Ich schreibe nachher mehr; ich habe ein schlimmen Influenza bekommen und musz in Bette –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 383.    Brev. Datert 1906.
«schwieriger ein Portrait nach Erinnerung und Fotografi zu machen –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 384.    Brev. Datert 1906.
« Dieses Briefes fand ich in meiner Tasche – und schicke es ab obwohl es schon lange geschrieben ist– Frau Forster Nietzsche spräch vorgestern um Ihnen und wunschte so gern dasz Sie einmal hierher kommen werden –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 385.    Brev. Datert 1906.
«gewesen und werde {Sie}\Ihr/ hier malen oder ein Entwurf von Ihnen machen –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 386.    Brev. Datert 19.2.1906.
«Hier mit der ‹Priz› Prinzessin! Haben Sie der Kritik uber den Fries erhalten? Ich mochte Ihnen bitten wenn Sie noch die Zeitungsausschnitt haben – mir es zu zuruckschiecken alz ich es brauche –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 387.    Brev. Datert 24.2.1906.
« Herr Landgerichsdirektor G { … }\Sc/hiefler Hamburg Oberstrasse»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 388.    Brev. Datert 1906.
«Ich habe die Commetersche Kunstsalon diesmal seine Wille dürchsetsen \gellass/en und auf die Bedingungen whelche in sein Brief aufgesetzt {ist}\sind/\eingegangen/ – Ich bitte Ihnen doch nachzusehen dasz die Gemälde nicht verniss Kommentariert werden – Commetersche Kunstsalon zeigt schon Zähne und höflich ist er nicht – Doch glaube ich es besser ist jetzt gute Mienen an schlechte Spiel zu geben – alz ich doch meine Gesundheit wegen Ruhe haben musz – F …  Der Sache wegen ist es auch besser»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 389.    Brev. Datert 1906.
« Ich musz Ihnen doch erzahlen dasz in meiner Eile habe ich das heute Abend an Ihnen geschieckten Brief schon in Briefkasten mit Adresse Commetersche Kunstsalon gelegt – Rechtzeitig habe ich doch das Brief wiedergebracht und die richtige Adresse aufgeschrieben – Es war ganz lustig gewesen –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 390.    Brev. Datert 6.3.1906.
« Her Landgerichtsdirektor G {E}\S/chiefler Oberstrass Kommentare Hamburg»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 391.    Brev. Datert 10.3.1906.
«Die Commetersche Kunstsalon ist wirklich unangenehm – und ich musz Ihnen bitten mich {‹ein›}\da/mit zu helfen dasz er zu Vernunft kommt»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 392.    Brev. Datert 15.3.1906.
«nach Badort Kosen umgezogen habe – Hier habe ich ein schones groszes Zimmer alz Atlier und glaube ich hier mich gut erholen können – ich werde Soolbäder nehmen – – Ich schreibe also baldigst wieder –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 393.    Brev. Datert 16.3.1906.
«Ich habe mit groszen Freude der Grusz Richard Dehmel erhalten und bitte ich Sie Ihm vielmals wieder gruszen –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 394.    Brev. Datert 1906.
«Ubergang zu Le{ … }\b/en –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 395.    Brev. Datert 23.3.1906.
« Hrrn Landrichtsdirektor G. Schiefler Hamburg Oberstrass Kommentare 86»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 396.    Brev. Datert 1906.
«Ich danke Ihnen bestens für die zwei Zinkplatten – Nun musz ich Ihnen wieder um ein Dienst bitten – { … }\W/urden Sie mir bis nachste Monat 150 Mrks uberlass Kommentaren – Ich bin vollstandich ohne Geld und die Arbeit stockt – { … }\In/ alle Falle schiecke ich Ihnen mitfolgend Brief an Dr. Linde mit – auf diese Papier wird er Ihnen in 3 Monaten der Sum zahlen – Dr. L. schuldet mich auf das grosze ”Sommernacht–” noch 2000 Mrks»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 397.    Brev. Datert 1906.
«Vielen Danke für die Sendung 150 Mrks – es ist sehr verspatet geworden meine w Reise nach Berlin wegen – Ich danke auch fur den letzten Brief – Ich werde so bald wie moglich die Fragen beantworten – Es ware gut wenn das Buch»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 398.    Brev. Datert 16.4.1906.
« Hr. Landgerichtsdirektor G. Schiefler Hamburg Oberstrass Kommentar
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 399.    Brev. Datert 1.5.1906.
«In den Contrakt steht volgend: „{‹I›}\V/on Verkaufen innerhalb Deutschland & Oesterreichs whelche Hrr Munch direkt abschlieszt vergutet er der Commeterschen Kunsthandlung 15 % – sei es dasz es sich um fertigen Bilder oder oder um Bestellungen handelt –”»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 400.    Brev. Datert 1906.
«Der Hr Suhr ist mehr wie unangenehm – Ich habe Ihm hoflich ‹getra› gebitten mir 300 Mrks Vorschusz zu geben – antwortet er sehr unhöflich – (Er bittet sich weiter Forderungen ab) und alz ich Ihm schreibe ich musz meine Gemalde hohere Preise geben – Schreibt er schroff zuruck –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 401.    Brev. Datert 1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 402.    Brev. Datert 1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 403.    Brev. Datert 1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 404.    Brev. Datert 1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 405.    Brev. Datert 1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 406.    Brev. Datert 7.7.1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 407.    Brev. Datert 1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 408.    Brev. Datert 26.7.1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 409.    Brev. Datert 2.8.1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 410.    Brev. Datert 1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 411.    Brev. Datert 10.9.1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 413.    Brev. Datert 1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 414.    Brev. Datert 27.9.1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 415.    Brev. Datert 14.10.1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 416.    Brev. Datert 1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 417.    Brev. Datert 31.10.1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 418.    Brev. Datert 5.11.1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 419.    Brev. Datert 1906.
« Ich bin nur hier fur einige Zeit – vielleicht mache ein klein Reise { … }\fur/ ein Tag zu Offnung des Gespenster – Die Stadt schadet mit aber noch immer sehr – Ich habe gesucht nach Ihr Fragenbogen – Es ist unmoglich zu finden – Vielleicht ist es auf mein Reise wekgekommen – Oder ist mein Brief wek- gekommen? – Commeter macht mich immer neue Unangenehmkeiten – Ich musz zu ein Rechtsanwalt gehen – konnen Sie mir eventuel ein guter Mann in Hamburg whelch nicht  … »
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 421.    Brev. Datert 26.11.1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 422.    Brev. Datert 1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 423.    Brev. Datert 1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 424.    Brev. Datert 1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 425.    Brev. Datert 1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 426.    Brev. Datert 1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 427.    Brev. Datert 1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 428.    Brev. Datert 21.4.1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 429.    Brev. Datert 1906. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 430.    Brev. Datert 15.1.1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 431.    Brev. Datert 1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 432.    Brev. Datert 1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 433.    Brev. Datert 1.3.1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 434.    Brev. Datert 1907.
«1. Das Kranke Mädchen»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 435.    Brev. Datert 1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 436.    Brev. Datert 3.3.1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 437.    Brev. Datert 1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 438.    Brev. Datert 25.3.1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 439.    Brev. Datert 1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 440.    Brev. Datert 1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 441.    Brev. Datert 14.4.1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 442.    Brev. Datert 21.5.1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 443.    Brev. Datert 13.6.1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 444.    Brev. Datert 18.6.1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 445.    Brev. Datert 2.8.1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 447.    Brev. Datert 1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 448.    Brev. Datert 8.9.1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 449.    Brev. Datert 24.9.1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 450.    Brev. Datert 25.9.1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 451.    Brev. Datert 7.10.1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 452.    Brev. Datert 29.10.1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 453.    Brev. Datert 8.11.1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 454.    Brev. Datert 25.11.1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 455.    Brev. Datert 22.12.1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 456.    Brev. Datert 27.12.1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 457.    Brev. Datert 28.12.1907. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 458.    Brev. Datert 23.2.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 459.    Brev. Datert 24.3.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 460.    Brev. Datert 6.4.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 461.    Brev. Datert 12.4.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 462.    Brev. Datert 18.4.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 463.    Brev. Datert 18.4.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 465.    Brev. Datert 23.4.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 466.    Brev. Datert 27.4.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 467.    Brev. Datert 28.4.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 468.    Brev. Datert 29.4.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 469.    Brev. Datert 7.5.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 470.    Brev. Datert 9.5.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 471.    Brev. Datert 11.5.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 472.    Brev. Datert 14.5.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 473.    Brev. Datert 14.5.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 474.    Brev. Datert 1908.
«Ich werde erst meine sammtliche Sachen unter- suchen und sehen was ich von den verschiedenen Drücken haben – Es ist notwendich das ich selbst von jeden Drucke ein Exemplar besitzt – Aber ver- schiedenen sehe ich schon einig Sie bekommen konnen – Mit die Preise werden wir schon einig – Ich werde auch von neue Druck in»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 475.    Brev. Datert 18.5.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 476.    Brev. Datert 1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 477.    Brev. Datert 1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 478.    Brev. Datert 26.6.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 479.    Brev. Datert 7.8.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 480.    Brev. Datert 15.8.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 481.    Brev. Datert 23.8.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 482.    Brev. Datert 26.8.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 483.    Brev. Datert 1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 484.    Brev. Datert 15.9.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 485.    Brev. Datert 1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 486.    Brev. Datert 1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 487.    Brev. Datert 10.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 488.    Brev. Datert 21.10.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 489.    Brev. Datert 28.10.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 490.    Brev. Datert 1.11.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 491.    Brev. Datert 4.11.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 492.    Brev. Datert 8.11.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 495.    Brev. Datert 18.11.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 496.    Brev. Datert 23.11.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 497.    Brev. Datert 1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 498.    Brev. Datert 28.11.1908. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
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Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 539.    Brev. Datert 13.1.1910. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
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Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 541.    Brev. Datert 12.4.1910. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 542.    Brev. Datert 5.5.1910. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
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Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 548.    Brev. Datert 16.12.1910. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 549.    Brev. Datert 10.1.1911. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 550.    Brev. Datert 1911. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 552.    Brev. Datert 2.2.1911. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 553.    Brev. Datert 1911. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 554.    Brev. Datert 8.4.1911. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 555.    Brev. Datert 21.7.1911. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 556.    Brev. Datert 1911. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 557.    Brev. Datert 29.8.1911. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 558.    Brev. Ikke datert. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 559.    Brev. Datert 16.11.1911. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 560.    Brev. Datert 1.12.1911. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 561.    Brev. Datert 19.12.1911. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 562.    Brev. Datert 23.12.1911. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 563.    Brev. Datert 3.1.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 564.    Brev. Datert 16.1.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 565.    Brev. Datert 17.1.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 566.    Brev. Datert 18.1.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 567.    Brev. Datert 1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 568.    Brev. Datert 1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 570.    Brev. Datert 20.2.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 571.    Brev. Datert 2.3.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 572.    Brev. Datert 1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 573.    Brev. Datert 23.5.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 574.    Brev. Datert 17.7.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 575.    Brev. Datert 29.7.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 576.    Brev. Datert 7.8.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
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Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 578.    Brev. Datert 18.9.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 579.    Brev. Datert 1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
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Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 581.    Brev. Datert 2.11.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
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Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 583.    Brev. Datert 26.12.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 584.    Brev. Datert 1913. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 585.    Brev. Datert 10.3.1913. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 586.    Brev. Datert 8.7.1913. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 587.    Brev. Datert 27.7.1913. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
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Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 589.    Brev. Datert 3.11.1913. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
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Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 592.    Brev. Datert 1913. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
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Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 594.    Brev. Datert 1914. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 595.    Brev. Datert 27.6.1914. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 596.    Brev. Datert 14.9.1914. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 597.    Brev. Datert 1914. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 598.    Brev. Datert 16.12.1914. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 599.    Brev. Datert 1914. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 600.    Brev. Datert 1914. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 601.    Brev. Datert 1915. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 602.    Brev. Datert 1.2.1915. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 603.    Brev. Datert 1915. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 604.    Brev. Datert 8.2.1915. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 605.    Brev. Datert 1915. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 606.    Brev. Datert 1915. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 607.    Brev. Datert 1915. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 608.    Brev. Datert 28.7.1915. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 609.    Brev. Datert 28.7.1915. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 610.    Brev. Datert 1916. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 611.    Brev. Datert 1916. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 612.    Brev. Datert 20.12.1918. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 613.    Brev. Datert 19.12.1919. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 614.    Brev. Datert 7.5.1920. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 615.    Brev. Datert 1920. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 616.    Brev. Datert 1920. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 617.    Brev. Datert 2.8.1920. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 618.    Brev. Datert 1920. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 619.    Brev. Datert 17.8.1920. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 620.    Brev. Datert 1922. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 621.    Brev. Datert 14.5.1922. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 622.    Brev. Datert 2.6.1922. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 623.    Brev. Datert 9.7.1922. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 624.    Brev. Datert 1922. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 625.    Brev. Datert 1922. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 626.    Brev. Datert 16.11.1922. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 627.    Brev. Datert 1922. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 628.    Brev. Datert 11.12.1922. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 629.    Brev. Datert 21.12.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 630.    Brev. Datert 1923. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 631.    Brev. Datert 25.5.1923. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 632.    Brev. Datert 30.10.1923. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 633.    Brev. Datert 8.11.1923. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 634.    Brev. Datert 1923. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 635.    Brev. Datert 20.12.1923. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 636.    Brev. Datert 1924. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 637.    Brev. Datert 25.6.1926. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
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Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 639.    Brev. Datert 1.8.1925. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 640.    Brev. Datert 1925. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 641.    Brev. Datert 1925. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 642.    Brev. Datert 23.12.1925. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 643.    Brev. Datert 1926. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 644.    Brev. Datert 20.6.1926. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 645.    Brev. Datert 22.6.1926. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 646.    Brev. Datert 22.6.1926. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 647.    Brev. Datert 17.8.1926. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 648.    Brev. Datert 16.10.1926. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 649.    Brev. Datert 1926. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 650.    Brev. Datert 4.12.1926. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 651.    Brev. Datert 31.12.1926. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 652.    Brev. Datert 1927. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 653.    Brev. Datert 7.2.1927. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 654.    Brev. Datert 1927. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 655.    Brev. Datert 15.3.1927. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 656.    Brev. Datert 30.3.1927. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 657.    Brev. Datert 22.6.1927. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 658.    Brev. Datert 1927. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 659.    Brev. Datert 1927. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 660.    Brev. Datert 23.12.1927. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 663.    Brev. Datert 5.1.1928. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 664.    Brev. Datert 12.1.1928. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 665.    Brev. Datert 1928. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 666.    Brev. Datert 4.6.1928. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 667.    Brev. Datert 1928. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 668.    Brev. Datert 20.6.1928. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 669.    Brev. Datert 10.7.1928. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 670.    Brev. Datert 15.7.1928. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 671.    Brev. Datert 1928. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
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Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 673.    Brev. Datert 14.2.1929. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
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Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 675.    Brev. Datert 1929. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 676.    Brev. Datert 1929. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 677.    Brev. Datert 1929. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 678.    Brev. Datert 7.7.1929. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 679.    Brev. Datert 1929. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 680.    Brev. Datert 1929. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 681.    Brev. Datert 24.10.1929. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 682.    Brev. Datert 1929. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 683.    Brev. Datert 22.12.1930. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 684.    Brev. Datert 1930. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 685.    Brev. Datert 24.8.1930. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 686.    Brev. Datert 24.8.1931. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 687.    Brev. Datert 23.10.1931. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 688.    Brev. Datert 1931. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 689.    Brev. Datert 3.12.1931. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 690.    Brev. Datert 1932. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 691.    Brev. Datert 10.2.1932. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 692.    Brev. Datert 3.2.1933. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 693.    Brev. Datert 10.12.1933. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 694.    Brev. Datert 12.1933. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 697.    Brev. Datert 14.11.1934. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 698.    Brev. Datert 6.1.1935. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 699.    Brev. Datert 11.5.1935. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 700.    Brev. Datert 20.8.1935. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 793.    Brev. Datert 26.5.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 930.    Brev. Datert 1934. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 1272.    Brev. Datert 2.12.1928. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 1273.    Brev. Datert 25.1.1909.
«
    1) Das grosze Portrait Rathenaus2) Portrait der Franzose3) Das junge { … }\n/achte Mädchen auf ein Bett sitzend –4) Portrait eine Norwegern (ganze Figur sich gegen ein Gitter stützend)5) zwei Kleines Damen bildnisz stehend6) Kleines Damenbildnisz sitzend –
Diese müszen notwendich an {‹D›}\K/ristiania geschieckt werden – sofort –»

Brev fra Gustav Schiefler til Edvard Munch

I det digitale arkivet finnes det 248 brev fra denne avsenderen. – Hvis lenkene nedenfor er aktive, er brevene publisert.

Munchmuseet, MM K 3040.   Brev. Datert 17.01.1904. 
«Dr. Linde hat mir den Ver- tragsentwurf von Cassirer ge- sandt; ich stimme mit ihm über- ein, den Vertrag dürfen Sie nicht eingehen. Da sind Sie der einzige, der sich bindet. Ich ha- be Linde vorgeschlagen, daß er mit Ihnen einmal herkommt, damit wir Punkt für Punkt durchsprechen. Die Sache ist wich- tig genug, und S schriftlich läßt» 
Munchmuseet, MM K 3041.   Brev. Datert 28.12.1902. 
«Ich reise morgen 29/12 nach- mittags nach Berlin und beabsich- tige bis zum 31. abends dort zu bleiben. Ich würde mich sehr freuen, bei dieser Gelegenheit Ihre Bekanntschaft zu machen. Meine Zeit ist knapp, aber ich hoffe, es wird sich eine Stunde finden laßen.» 
Munchmuseet, MM K 3042.   Brev. Datert 05.01.1903. 
«Nachdem ich am 2 Januar bei Herrn Dr. Linde in Lübeck war und dort neben Ihren Radirun- gen auch Ihre Lithographien und Holzschnitte gesehen habe, fühle ich erneut und in noch erhöhtem Maaße das Bedürfnis, Ihnen für den Genuss zu danken, den ich dabei gehabt habe. Welch eine Größe der Auf- fassung in der Behandlung aller von Ihnen angefassten Probleme, welch eine malerische Kraft der inne- ren Anschauung, und welch eine Fähigkeit, das Wesentliche dieser» 
Munchmuseet, MM K 3043.   Brev. Datert 09.05.1903. 
«Nachdem Ihre Bilder bei uns eingezogen sind, möchte ich Ihnen noch einmal Dank und Freude aussprechen, die wir daran haben. Meine Frau hat die Landschaft in ihrem Wohnzimmer aufgehängt so dass ihr Blick immer darauf fällt, wenn sie vor ihrem Schreib secretär sitzt, und sie ist froh zu sehen, wie auch die Kinder Freude und Verständnis von dem Bild haben. Der Akt hängt in meiner» 
Munchmuseet, MM K 3044.   Brev. Datert 28.05.1903. 
«Herzlichen Dank für Ihren freundlichen Brief und die in Aussicht gestellte Sendung. Auf den Vampyr freue ich mich sehr, und nicht minder auf die beiden Radirungen. Dass Sie die selben als Zugabe beifügen wollten, ist eine sehr grosse Liebenswür digkeit, für die ich Ihnen herzlich danke. Die Blätter werden mir durch die persönliche Erinnerung doppelt werthvoll werden.» 
Munchmuseet, MM K 3045.   Brev. Datert 16.08.1903. 
«Haben Sie Dank für Ihren Brief und Ihre Zusage, unsere Ausstellung zu beschicken. Wenn Commeter vorher ausstellt, so schadet das nichts, uns kann es ja recht sein, je mehr das Interesse des Publikums für die graphischen Künste und speciell auch für Ihre Sache ge- wonnen wird» 
Munchmuseet, MM K 3046.   Brev. Ikke datert. 
«Hoffentlich bedeutet Ihr Telegramm nur, dass Sie heute nicht kommen konnten, ünd nicht, dass Sie Über- haupt den Plan aufgegeben haben. Das würde mir sehr leid thun, da ich so gern mit Ihnen über den Katalog spräche. Ich meine, die An- fertigung eines solchen müsste auch sehr geeignet sein, Ihre Arbeiten bekannt zu machen.» 
Munchmuseet, MM K 3047.   Brev. Datert 16.10.[????]. 
«Sehr leid hat es mir gethan, dass ich nicht das Vergnügen gehabt habe, Sie neulich zu sehen. Wenn Ihre Zeit ein andermal wieder so knapp ist, so theilen Sie mir doch mit, wo ich Sie in der Stadt treffen kann.» 
Munchmuseet, MM K 3048.   Brev. Datert 05.11.1903. 
«Herr Newman und ich beab- sichtigen morgen, Freitag Abend, in Berlin anzukommen und bitten Sie mit uns den Abend zusammen zu sein. Was wir» 
Munchmuseet, MM K 3049.   Brev. Datert 10.11.[????]. 
«Dank für Ihre Liste, aber wir müssen die Preise für den Katalog dazu haben. Ich bitte Sie um um gehende Rücksendung. Wir kamen Sonnabend aus dem Theater im Café an, als Sie gerade fort waren. Dr. Linde, den wir trafen, erzhlte es uns; es war schade. Ihre Ausstellung bei Cassierer haben wir mit grossem Interesse gesehen.» 
Munchmuseet, MM K 3050.   Brev. Datert 10.11.1903. 
« Herrn Edv. Munch Berlin W. Lützowstraße» 
Munchmuseet, MM K 3051.   Brev. Datert 16.11.1903. 
«Sind die Preise so berechnet, dass darin die 10 %, die wir für die Aus- stellung abziehen, schon darin enthal- ten sind, oder müssen wir sie auf schlagen? Caßirer meinte, letzteres sei der Fall. Darf ich um schleuni ge Antwort wegen des Druckes des Katalogs bitten.» 
Munchmuseet, MM K 3052.   Brev. Datert 24.11.[????]. 
«Dank für Ihre Sendung! Mir fehlen noch Preise für Geschrei Die 3 Weiber Lithogr u. Die 3 Weiber Rad.» 
Munchmuseet, MM K 3053.   Brev. Datert 28.01.1904. 
«Von Herrn Dr. Linde habe ich die Erlaubnis bekommen das Portrait von Frau Dr. L. aus der Mappe zu erwerben Ich werde es also zurückbe- halten und 50 M. dafür an die Casse der Ausstellung zahlen. Von Ihren Blättern sind im ganzen, wenn ich nicht irre 9 verkauft. Die Sachen, von» 
Munchmuseet, MM K 3054.   Brev. Datert 25.02.1904. 
«Haben Sie Dank für Ihren freundlichen Brief. Die Sen- dung des Geldes hat sich ver- zögert, weil so viel Sachen verkauft waren (800 Blätter) dass uns die Geschäfte etwas über den Kopf gewachsen wa- ren. Deshalb ist, auch Ihr Geld nicht an die von Ihnen Herrn Dr. Robinow angegebene Adresse gesandt worden, und» 
Munchmuseet, MM K 3056.   Brev. Datert 11.03.1904. 
«Ihre sehr freundliche Sendung hat uns grosse Freude gemacht. Die Salome interessirt mich auf das lebhafteste und ich freue mich sehr sie zu besitzen Meine Frau ist von ihrer Madonna ganz entzückt, und sie hat recht damit. Haben Sie herzlichen Dank für die lie benswürdige Stiftung der famosen Blätter.» 
Munchmuseet, MM K 3057.   Brev. Datert 23.04.1904. 
« Herrn Edvard Munch Berlin Lützowstr 82 ‹Gtsb›» 
Munchmuseet, MM K 3058.   Brev. Datert 30.04.1904. 
« Herrn Edvard Munch adr. Herrn Dr med Linde Lübeck Ratzeburger Allé» 
Munchmuseet, MM K 3059.   Brev. Datert 30.04.1904. 
« Herrn Edvard Munch Travemünde Hotel Stadt Hamburg» 
Munchmuseet, MM K 3060.   Brev. Datert 27.05.1904. 
«§ 1 Herr E.M. überträgt der Firma B. C. den Commissionsverlag seiner gesammten bis zum Ablauf dieses Vertrages entstandenen und entstehen- den graphischen Arbeiten (Radirungen, Lithographieen, Holzschnitte etc.) bis zum 31 März 1907.» 
Munchmuseet, MM K 3061.   Brev. Datert 24.07.1904. 
«Haben Sie vielen herzlichen Dank für Ihren Brief und namentlich die Violinspielerin. Ich finde die Darstellung ausgezeichnet, was liegt in dein herabhängenden rechten Arm für eine Characterisirung der Persön lichkeit, und dieser Gegensatz der zarten, fast gebrechlichen Grazie \der stehenden Gestalt/ mit der gesunden, wohlhabigen \sitzenden/ Clavierspielerin. Meine Frau wird sich sehr darüber freuen, wenn Sie – in etwa 14 Tagen – von einer Reise zurückkommt. Ich schreibe» 
Munchmuseet, MM K 3062.   Brev. Datert 28.12.1904. 
«Bitte karte eiligst zu besorgen» 
Munchmuseet, MM K 3063.   Brev. Datert 28.12.1904. 
« Herrn Edvard Munch Hamburg Gilbfrieds Hotel Koppel» 
Munchmuseet, MM K 3064.   Brev. Datert 31.12.1904. 
« Herrn Edv. Munch Hamburg Giebfrieds Hotel Koppel 9» 
Munchmuseet, MM K 3065.   Brev. Datert 08.01.1905. 
« Herrn Edvard Munch Hamburg Gilbfrieds Hotel An der Koppel 9» 
Munchmuseet, MM K 3066.   Brev. Datert 28.01.1905. 
«Für Ihren frdl. Brief haben Sie herzlichen Dank; ich freue mich, dass Sie nun die Influenza ganz überwun den zu haben scheinen. Schonen Sie Sich, soweit es angeht, und unternehmen Sie nicht zu viel.» 
Munchmuseet, MM K 3067.   Brev. Datert 17.02.1905. 
« Herrn Edvard Munch Berlin Hotel Janson» 
Munchmuseet, MM K 3068.   Brev. Ikke datert. 
«Morgen, Donnerstag 16. März, ich glaube zwischen 11 und 12 Uhr ist in Strafkammer I Strafjustizgebäude vor dem Holstenthor (Director Dr. Ewald) eine Verhandlung, wo Sie 7 Zuchthäusler auf einem Haufen sehen» 
Munchmuseet, MM K 3069.   Brev. Datert 25.03.1905. 
«Beifolgende Karte ist bei mir für Sie angekommen. Ihre Dame mit der rothen Nase hat mir zugeflötet, Sie seien in Berlin und so sende ich die Karte an Ihre dortige Adresse.» 
Munchmuseet, MM K 3070.   Brev. Datert 19.04.1905. 
«Ich komme erst jetzt dazu, Ihren freundlichen Brief zu beantworten, weil ich in Folge eines Augenleidens mehrere Wochen lang weder lesen noch schreiben darf.» 
Munchmuseet, MM K 3071.   Brev. Datert 28.04.1905. 
«Eben kommt Ihr freundlicher, ausführlicher Brief und ich beeile mich nun, den am 19. geschriebenen Brief an Sie abzusenden, will aber doch zu dem Dank für Ihre Nachricht noch einige worte hinzu- fügen. Es tut mir leid, dass Sie mit Ihren Nerven so herunter gewesen sind, hoffe aber, dass die jetzige Ruhe Ihnen gut tut. Dass» 
Munchmuseet, MM K 3072.   Brev. Datert 28.05.1905. 
«Nun haben Sie doch das Geld ges- schickt; fast wäre ich Ihnen böse, als wollten Sie mir das freundschaftliche Vertrauen kündigen. Aber so will ich es doch nicht auffassen, und danke Ihnen für die Sendung. Ich wollte so schon die- ser Tage schreiben und Ihnen sagen, wie famos Ihre Ausstellung bei Commeter ist. Ich habe noch keine Ausstellung Ihrer Bilder gesehen, die so einen geschlossenen und wohlthuenden Gesammteindruck macht wie diese, und ich glaube auch, dass sie viel Interesse erweckt. Relativ natürlich; die grösseren Kreise sind nicht reif dafür. Das Bild der norweg. Fami- lie, die Grossmutter, Mutter und das Kind» 
Munchmuseet, MM K 3073.   Brev. Datert 20.06.1905. 
«Ihren Brief  …  bekam ich im Moment der Abreise nach Berlin, und in Berlin habe ich keine Zeit gefunden, ihn zu beantworten. Jetzt, nach der Rück- kehr benutze ich den ersten Tag dazu.» 
Munchmuseet, MM K 3074.   Brev. Ikke datert. 
«Für Ihren Brief besten Dank. Wie bedauere ich, dass Sie den Arm gebrochen haben. Immerhin ist es noch ein Glück, dass es nicht der rechte gewesen ist. Ich freue mich, dass Sie Sich entschlossen haben, eine gründliche Kur zu gebrau- chen und ordentlich Sich auszu- spannen. Halbe Massregeln haben immer nur Viertel-Wirkungen. Ich überlege mir, wie ich mit dem Katalog nun vorwärts kommen kann. Vielleicht lasse ich eine Ab schrift von den Aufnahmen, die wir» 
Munchmuseet, MM K 3075.   Brev. Datert 17.08.1905. 
«Mit grossem Interesse und lebhafter Theilnahme habe ich die Nachrichten von der am vergangenen Sonntag statt- gehabten Volksabstimmung ge- lesen. Es ist eine imposante Kundgebung gewesen und ich wünsche Ihnen und Ihrem Va- terlande Glück dazu. Es ist etwas herzerfreuendes, wenn man sieht, wie ein Volk so eines Sinnes» 
Munchmuseet, MM K 3076.   Brev. Datert 11.11.1905. 
«Welche Uberraschung, von Ihnen hier aus Deutschland zu hören. Ich freue mich, dass Sie ordentlich etwas für Ihre Gesundheit thun, und hoffe dass Ihnen der Aufenthalt in Elgers burg gut thut. Meine Frau und ich sind einmal auf einer Fußwanderung von Gehlberg nach Ilmenau durchgekommen und haben dort Mittag gemacht.» 
Munchmuseet, MM K 3077.   Brev. Datert 17.12.1905. 
«Besten Dank für Ihren freundlichen Brief Ihre Absicht, von mir, wenn ich komme, eine Radirung zu machen, hat mich sehr gefreut. Meine Zeit ist leider nur knapp bemessen, aber ich hoffe doch, dass ich am 29 December hier abreisen und dann am 30.31. December und 1 Januar dort sein kann. Am 2 Januar müsste ich zurückkommen. Nun fragt es sich nur, ob Sie dann in Elgersburg sind, und ob diese Tage Ihnen passen Ich hoffe, wir können in der Zeit auch die nöthige Arbeit für den Katalog bewältigen.» 
Munchmuseet, MM K 3078.   Brev. Datert 27.12.[????]. 
«Also, ich beabsichtige am Freitag dem 29. Nachmittags 4 Uhr 26 M. in Elgersburg einzutreffen, und freue mich recht darauf, die Tage mit Ihnen zusammen zu sein.» 
Munchmuseet, MM K 3080.   Brev. Datert 08.01.1906. 
«Ich bin hier gleich in eine solche Hochfluth von Arbeit hineingekom- men, dass ich erst heute ein ruhiges Stündchen finde, um Ihnen zu schrei ben und Ihnen nochmals für Ihre Gastfreundschaft zu danken. Die Tage waren mir eine rechte Erfrischung. Die Wald- und Berg-Natur, das schöne Wetter, und namentlich das Zusammen sein mit Ihnen und die vielen inter essanten Unterhaltungen machten den Aufenthalt in Elgersburg zu einem sehr angenehmen. Auch das Wirts- haus mit den freundlichen und auf merksamen Menschen hat mir gut gefallen.» 
Munchmuseet, MM K 3082.   Brev. Datert 12.01.1906. 
«Gestern Nachmittag kam das Pa- ket von Ihnen an. Sie können den- ken, mit welcher Spannung wir es öffneten. Wir beide haben grosse Freu- de an dem Bild. Es wird, denke ich, wohl immer so sein, dass man, wenn man zuerst ein von einem Künstler gemach- tes Portrait von sich sieht, zuerst ir gend etwas Neues oder Befremdli- ches darin findet, aber ich denke nicht daran, darum das Bild \für/ weniger gut zu halten. Es ist doch natürlich, dass der eine Mensch in einem Gesichte etwas anderes sieht, wie ein anderer, und wenn dieser eine Mensch ein» 
Munchmuseet, MM K 3083.   Brev. Datert 04.02.1906. 
« Herrn Edvard Munch Weimar Hotel? vis á vis des Bahnhofs» 
Munchmuseet, MM K 3085.   Brev. Datert 11.02.1906. 
«Von meiner Frau haben Sie gehört, dass ich für den Katalog auch in Ber- lin fleissig gewesen bin, und ich komme nun sehr gut mit der Arbeit voran. Ein Unglück ist nur, dass dann manchmal eine ganze Reihe Tage ver- gehen, an denen ich völlig durch die Berufsgeschäfte in Anspruch genommen bin.» 
Munchmuseet, MM K 3086.   Brev. Datert 19.02.[????]. 
«Ich habe die Kritiken mit Interesse und mit Freude gelesen und sende sie Ihnen anliegend zurück» 
Munchmuseet, MM K 3087.   Brev. Datert 23.02.1906. 
«Ihren Brief und die Prinzessin von Ilmenau, für welche beide ich herzlich danke – namentlich dass Sie mir den ersten Druck gestiftet haben – habe ich noch gerade vor meiner Abreise nach hier erhalten Die Kritiken habe ich schon vor eini- gen Tagen mit einem Briefe an Sie abgesandt, aber an das Hotel Kaiserin Augusta (beim Bahnhof) (heisst es nicht so?) adressirt, weil d Ihr letzter Brief in einem Umschlag mit dem Aufdruck dieses Hotels ankam. Hoffentlich ist er doch in Ihre» 
Munchmuseet, MM K 3088.   Brev. Datert 07.03.1906. 
« Herrn Edvard Munch Weimar Russischer Hof» 
Munchmuseet, MM K 3089.   Brev. Datert 12.03.1906. 
«Ich bin gleich bei Commeter gewe- sen und glaube Sie ganz beruhigen zu können. Es scheint mir nicht im geringsten ein böser Wille vor- handen zu sein, aber es geht bei Suhr gelegentlich ein wenig langsam. Die Listen-Angelegenheit sollte noch heute erledigt werden; der junge Suhr sei in Berlin gewesen und dadurch habe es sich verzögert. Auch die An- gabe über die Rahmen sollte Ihnen umgehend zugehen.» 
Munchmuseet, MM K 3090.   Brev. Datert 23.03.1906. 
«Besten Dank für Brief und Karte. Also Nach Koesen sind Sie übergesiedelt. Ich wünsche Ihnen guten Erfolg der Kur, und hoffe, dass es bald wärmer wird. Die Lands- chaft ist dort prächtig.» 
Munchmuseet, MM K 3091.   Brev. Datert 08.04.1906. 
«Ich hoffe, Sie sind schon heute früh in den Besitz des Geldes ge langt. Es ist doch selbstverstänlich dass ich Ihnen gern aushelfe, und wenn Sie es nöthig haben, schicke ich Ihnen noch einmal etwas; ich möchte nicht, dass Sie Sich dort bedrückt fühlten.» 
Munchmuseet, MM K 3092.   Brev. Datert 03.05.1906. 
«Ich habe in meinen Papie- ren nachgesehen, aber gefun- den,dass ich ein Exemplar Ihres Vertrages mit Commeter nicht habe. Ich habe auch noch nicht mit Commeter gesprochen, weil ich zweifelhaft bin, ob es Ihnen erwünscht sein würde dass Commeter von dieser Nietz- sche-Bild-Angelegenheit erfährt. Wenn der Vertrag so lautet, dass er Prozente für Verkaufe inner halb Deutschlands und Oesterreichs» 
Munchmuseet, MM K 3093.   Brev. Datert 08.05.1906. 
«Es thut mir leid, dass meine Ausfüh- rung über die Procente Sie beunruhigt haben. Ich bin ja auch Ihrer Ansicht, aber Juristen denken nun mal an alle möglichen Dinge, weil sie aus Erfah- rung wissen, wie verschieden oftmals über Fragen, die ganz einfach zu liegen scheinen, geurtheilt wird.» 
Munchmuseet, MM K 3094.   Brev. Datert 13.05.1906. 
«Nach Durchsicht der Vertrags abschrift bin ich zu der Über zeugung gekommen, dass es zweifellos ist» 
Munchmuseet, MM K 3095.   Brev. Datert 26.05.1906. 
«Nach meiner Überzeugung dürfen Sie das Nietzsche Portrait bei Schulte ausstellen, und zwar weil es ja verkauft ist und \die Ausstellung/ nicht zum Zweck des Verkaufs geschieht. Bilder die verkauft werden können, dürfen Sie, glaube ich, nicht in anderen Kunstsalons ausstellen.» 
Munchmuseet, MM K 3096.   Brev. Datert 17.06.1906. 
«Besten Dank für Ihre Briefe; die Vollmacht habe ich auch bekommen. Hoffentlich haben Sie keine Schwierig- keiten mehr, dass wir nicht nöthig haben, das Geschütz aufzufahren.» 
Munchmuseet, MM K 3097.   Brev. Datert 28.07.1906. 
«‹bitte› nachsenden \Nachs. Ilmenau ‹postl› Mattheß  … /» 
Munchmuseet, MM K 3098.   Brev. Datert 24.08.1906. 
«Wie es mit meiner Reise wird, kann ich Ihnen immer noch nicht sagen. Ich bin vor 14 Tagen zu meiner Frau und den Kindern nach dem Harz gereist, die dort mit meiner Schwiegermütter in der Sommerfrische waren. Unmittelbar nach ihrer Rückkehr nach Haus musste sich meine Schwiegermutter einer Operation unterziehen, welche zu ihrem Tode geführt hat.» 
Munchmuseet, MM K 3099.   Brev. Datert 19.09.1906. 
«Ich bin glücklich wieder von meiner Reise zurück. Ich habe in Weimar im Hotel Kaiserin Augusta Ihre Bilder mir zeigen lassen. Das Portrait von Frau F.-N. hat mich sehr interessirt; es ist ein feines Bild, aber Sie haben mehr hineingelegt, als der gewöhnliche Beschauer sehen wird, und darum hat es wohl etwas fremdes. Ganz vorzüglich finde ich Ihr Selbst- portrait im Restaurant vor den Ti- schen mit den weissen Tischtüchern. Da haben Sie Sich ganz famos ge- troffen.» 
Munchmuseet, MM K 3100.   Brev. Datert 13.10.1906. 
« Herrn Edvard Munch Berlin–Charlottenburg Hotel Hippodrom Am Knie» 
Munchmuseet, MM K 3101.   Brev. Datert 21.10.1906. 
« Herrn Edvard Munch Hotel Hippodrom Berlin–Charlottenburg Am Knie» 
Munchmuseet, MM K 3102.   Brev. Datert 03.11.1906. 
«Dank für Ihre Karte. Ich reise nun am Freitag dem 9 Nov. nach Berlin; es wäre sehr schön, wenn wir uns dort noch treffen könnten. Ich bleibe bis Montag den 12. dort. Leider kann ich meine Reise nicht 8 Tage spä- ter verschieben, weil ich mich mit mei- nen Terminen so eingerichtet habe. Um ein Zusammensein zu erleichtern will ich auch im Hotel Hippodrom mal logiren; es passt mir um dess- willen auch sonst ganz gut, weil ich» 
Munchmuseet, MM K 3103.   Brev. Datert 07.11.1906. 
«Haben Sie besten Dank für Karte und Brief. Es thut mir leid, dass Sie Schwierigkeiten mit Commeter haben, aber wie gesagt, ich würde rathen, nichts zu übereilen. Ich hoffe, wir können in Berlin darüber sprechen; ich denke Frei- tag den 9. hinzufahren und bis Montag eventuell Dienstag früh zu bleiben» 
Munchmuseet, MM K 3104.   Brev. Datert 07.11.[????]. 
«Beifolgend eine Probe Druck- probe, mit dem Vorwort. Es folgt dann noch eine längere Einfüh- rung.» 
Munchmuseet, MM K 3105.   Brev. Datert 09.12.1906. 
«Ich danke Ihnen für Ihren Brief und freue mich sehr auf die Ra- dirungen und die Zeichnungen. Ich bitte Sie, sie möglichst bald zu schicken. Es ist zwar schade, dass es keine Holzschnitte werden; sie passen doch immer viel besser zum Stil des Bu- ches, aber es ist ja auch erwünscht, dass wir bald drucken können. Ich wer de, sobald Sie die Zeichnungen schicken, die Clichés anfertigen lassen.» 
Munchmuseet, MM K 3106.   Brev. Datert 17.12.1906. 
«Haben Sie besten Dank für Ihren Brief und die Zeichnungen.» 
Munchmuseet, MM K 3107.   Brev. Datert 23.12.1906. 
«Besten Dank für die Zusendung des Probedrucks der Radierung. Ich finde das Blatt sehr gut und freue mich sehr darüber. Auf das zweite bin ich ebenso gespannt, und auch auf die Kopflei- sten. Von den bisher gesandten Zeichnungen sende ich den Pudel noch mal zurück; ich finde die Partie am Maul ist nicht klar genug für Druck-Reproduction. Ist es die Zunge, die ihm aus dem Maule hängt, oder ein Ring? Ich hätte gern noch ein paar solche Medaillons; sie könnten zwischen die verschiedenen» 
Munchmuseet, MM K 3108.   Brev. Datert 11.01.1907. 
«Vergangenen Montag habe ich endlich mit Hülfe meiner Frau bei C. ein Ver- zeichnis Ihrer dort vorhandenen Gemälde aufgenommen, und auch eine Abschrift des ganzen Verzeichnisses, welches er hat, gemacht. Letzteres wird vermutlich das jenige sein, welches Sie auch haben. Beide Verzeichnisse stehen Ihnen natür- lich zur Verfügung, sobald Sie sie haben wollen.» 
Munchmuseet, MM K 3109.   Brev. Datert 20.01.1907. 
«Dank für Ihren Brief. Also wie- der in Berlin? Nun seien Sie aber vorsichtig und schonen Sie Sich! Wann wird Hedda Gabler aufgeführt? Ich beabsichtige in nächster Zeit mit meiner Frau nach Berlin zu kommen. Es wäre nett, wenn wir uns träfen und das Stück zusammen sehen könnten.» 
Munchmuseet, MM K 3110.   Brev. Datert 13.02.1907. 
« Herrn Edvard Munch Berlin Habsburger-Hof (Beim Anhalter Bahnhof)» 
Munchmuseet, MM K 3111.   Brev. Ikke datert. 
«Wir sind eben angekommen und freuen uns auf das Wiedersehen. Wir wohnen hier benachbart im Zentral hotel. Bitte hinterlassen Sie Nachricht wo wir Sie treffen. Wir gehen jetzt 2½ Uhr – in Ihre Ausstellung.» 
Munchmuseet, MM K 3112.   Brev. Datert 16.02.1907. 
« Herrn Edvard Munch Berlin Habsburger hof» 
Munchmuseet, MM K 3113.   Brev. Datert 10.04.1907. 
«Die Zeichnungen, die Sie von Lübeck gesandt haben sind bereits druckfertig. Haben Sie besten Dank. Bei Sabo habe ich die Radirungen bestellt. Die autotypischen Nachbildungen der Lithographieen und des Holzschnitts sind auch gedruckt. So den- ke ich, kann das Buch in 14 Tagen fix und fertig sein. Ich sende es Ihnen dann zu.» 
Munchmuseet, MM K 3114.   Brev. Datert 25.04.1907. 
« Herrn Edvard Munch BerlinCharlottenburg Hotel Hippodrom Am Knie» 
Munchmuseet, MM K 3115.   Brev. Datert 25.04.1907. 
«Ich habe eine zuverlässige Spedi teur-firma „Lehrs” Dovenfleeth 44 ermittelt, und mit ihr verhandelt. Sie wollen die Bilder in einer Ecke der Parterre-Räume ihres Speichers, wo ein Fenster ist, damit man die Sachen besehen kann, unterbringen und durch Leinenbedeckung gegen etwaigen Staub schützen. Lagerkosten sollen pro Bild und Monat 50 Pf. sein; dazu kommt die Assekuranz welche 1 pro Mille für den Monat ausmacht. Also, wenn man einen Werth von 100.000 Mk. versichert, 100 Mk. betragen würde.» 
Munchmuseet, MM K 3116.   Brev. Datert 27.05.1907. 
«Klingenberg meldet, dass ihm von Commeter 43 Bilder überwiesen seien, die er ebenfalls auf Lager genommen habe.» 
Munchmuseet, MM K 3117.   Brev. Datert 23.09.1907. 
«Haben Sie Dank für die Rücksendung der 30 Mk. Nun sind Sie mir doch zuvor- gekommen, bevor ich Ihnen geschrieben habe. Entschuldigen Sie die Verzögerung; es hängt damit zusammen, dass ich Donner- stag/Freitag und Sonnabend/Montag nach Mellingstedt hinausgewesen bin.» 
Munchmuseet, MM K 3118.   Brev. Datert 30.10.1907. 
«Anliegend sende ich die Abschrift des Contractsentwurfes, wie er sich in meiner Correspondenz findet. Ich wiederhole noch mals, dass ich nicht weiss, ob der Contract selbst Abweichungen enthält.» 
Munchmuseet, MM K 3119.   Brev. Datert 03.11.1907. 
«Herr Newman und ich haben die Absicht, näch- sten Freitag den 6 d. M. nach Berlin zu kommen, und wir würden uns sehr freuen, wenn wir den Abend mit Ihnen zusammen verleben könnten. Wir wollen im Hotel Windsor (Behrenstrasse) wohnen und würden Ihnen dankbar sein» 
Munchmuseet, MM K 3120.   Brev. Datert 03.11.1907. 
«Leider muss ich mittheilen, dass mei- ne Bemühungen, Ihre badenden Män- ner der Ausstellung einverleibt zu sehen, doch vergeblich gewesen sind. Herr Heldt hat das Bild noch verschiedenen Herren gezeigt, von denen er auch annehmen durfte, dass sie sich für Ihre Arbeiten interessiren, und die meisten – sagte er – hätten gemeint, dass das Bild in weiten Kreisen des Publikums Entsetzen hervor- rufen Würde und dem Salon eines dadurch empfindlichen geschäftlichen Schaden zu- fügen könnte. Herr Newman hätte sogar geäussert, es könnte ihm die Polizei auf» 
Munchmuseet, MM K 3121.   Brev. Datert 13.12.[????]. 
«Ich habe letzthin so viel zu thun gehabt, dass ich erst heute dazu komme, zu schreiben.» 
Munchmuseet, MM K 3122.   Brev. Datert 25.12.1907. 
«Dank für Ihre Karte. Ich fahre am 29. nach Berlin und bleibe bis 31. Wo wohnen Sie? Ich bin im Windsor-Hotel Behrenstrasse. Ich wurde mich sehr freuen, wenn ich mit Ihnen den Fries sehen könnte. Herzliche Weihnachtsgrüsse von der ganzen Familie. Meine Frau kommt leider nicht mit nach Berlin.» 
Munchmuseet, MM K 3123.   Brev. Datert 28.12.1907. 
« Herrn Edvard Munch Hotel Hippodrom BerlinCharlottenburg Am Knie» 
Munchmuseet, MM K 3124.   Brev. Datert 19.04.1908. 
« Herrn Edvard Munch Warnemünde Am Strom 3» 
Munchmuseet, MM K 3125.   Brev. Datert 26.04.1908. 
«Beifolgende Briefe, die ich mir gelegentlich zurückerbitte, sind das erste Ergebnis meiner Versuche. Ich glaube, ich würde Ihnen rathen, in Bremen zu war- ten, bis Dr. Pauli Ihnen in der Kunsthalle Platz schaffen kann. Denn wenn Ihre Sachen dort, an öffentlich-staatlicher Stelle gezeigt wer- den, ist das doch von anderer Wirkung, als wenn ein Kunsthändler – vielleicht mit wenig Energie – die Ausstellung macht.» 
Munchmuseet, MM K 3126.   Brev. Datert 01.05.1908. 
«Dank für Ihre Karten und Brief. Ich war heute bei Bock & Sohn, um mich zu erkundigen. Ich sagte, dass Sie eingerahmte Sachen wohl nicht recht schicken könnten. Da meinte er, dann liesse es sich auch wohl machen, die Blätter unter Glas zu legen. Er ist auch gern bereit, im nächsten Winter eine grössere Ausstellung zu machen.» 
Munchmuseet, MM K 3127.   Brev. Datert 11.05.1908. 
«Haben Sie besten Dank für Brief und Karte.» 
Munchmuseet, MM K 3128.   Brev. Datert 17.05.1908. 
«Gestern war ich bei Bock & Sohn und habe ein Verzeichnis aufgenommen. Ich habe es im wesentlichen nach den Katalog- nummern geordnet, und so ge schrieben, dass Sie hinten den Preis einfügen können. Wenn ich einen Rath geben soll, würde ich nur ausnahmsweise Uber 100 Mk hinaus- gehen; das würde glaube ich eher vom Kaufe abschrecken als anziehen.» 
Munchmuseet, MM K 3129.   Brev. Datert 21.05.1908. 
« Herrn Edvard Munch Warnemünde Am Strom 30» 
Munchmuseet, MM K 3130.   Brev. Datert 25.05.1908. 
«Jetzt habe ich erst Ihre neu- liche Anfrage verstanden, denn als ich heute bei Bock vorging, stellte es sich heraus, dass inzwischen eine neue Sendung von gerahmten Sachen eingegangen ist. Das Verzeich nis folgt anbei.» 
Munchmuseet, MM K 3131.   Brev. Datert 28.05.1908. 
« Herrn Edvard Munch Warnemünde Am Strom 30» 
Munchmuseet, MM K 3132.   Brev. Datert 30.06.1908. 
«Besten Dank für Ihren freund lichen Brief.» 
Munchmuseet, MM K 3133.   Brev. Datert 31.07.1908. 
«Eben erhalte ich anliegenden Brief aus Mannheim, der die Jurÿfrage erledigt. Es müssen nun also die Sachen im Septem- ber nach Mannheim gesandt werden und es ist deshalb die Anmeldung erfor derlich. Wollen Sie das machen oder soll ich es thun? Letzterenfalls müsste ich das Verzeichnis, das ich Ihnen über die bei Bock ausgestellten Sachen geschickt habe, wieder haben, denn ich habe kei ne Abschrift.» 
Munchmuseet, MM K 3134.   Brev. Datert 11.08.1908. 
«Nach hier, wo ich bei Noldes ei- nige sehr hübsche Tage verlebe, ist mir ein Brief des Kölner Kunst vereins nachgesandt, in welchem man mittheilt, dass für Ihre Ausstellung im November auf die Jury verzichtet werde, in der Vor aussetzung, dass keine Bilder ka men, die gegenständlich Bedenken erregten (Köln ist ja wesentlich katholisch, der Klerus sehr für Prü derie). Das war ja nun von vorn herein die Absicht, nichts zu wählen» 
Munchmuseet, MM K 3135.   Brev. Datert 05.10.1908. 
«Eben erhalte ich Ihren Brief und habe sofort die Vereinsbank hier ange- wiesen, den Betrag von 400 Mark an Sie unter der Adresse des Briefbo- gens (Dr.m. Jacobson) zu senden. Hoffentlich bedeutet diese Adresse, in welcher Frederiksberg Hospital steht, nicht, dass Sie erkrankt sind, sondern nur, dass Sie Ihre Absicht ausgeführt haben, Sich zur Auskurirung Ihrer Nerven in ärztliche Behandlung zu geben.» 
Munchmuseet, MM K 3136.   Brev. Datert 18.10.1908. 
«Ihr Brief, für den ich bestens danke, hat in uns mit der Nachricht, dass Sie längere Zeit dort im Hospital liegen müssen, lebhaftes Bedauern wach gerufen. Aber andererseits halten auch wir es für gut, dass dieser an sich lästige Anlass Sie dazu gebracht hat, Sich einer gründ- lichen Kur zu unterziehen, und ich hoffe, dass Sie grossen Nutzen davon haben werden, zumal Sie Sich dort wohl fühlen Lassen Sie Sich nur einstweilen rechte Ruhe und fangen Sie nicht zu früh mit der Arbeit an, wenn es der Arzt Ihnen noch nicht erlaubt.» 
Munchmuseet, MM K 3137.   Brev. Datert 21.10.1908. 
«Von Herrn Dr. Beringer in Mannheim erhalte ich folgende Mittheilung.» 
Munchmuseet, MM K 3141.   Brev. Datert 08.11.1908. 
«Besten Dank für Ihre Briefe. D Ich habe eine uns bekannte Künstlerin, welche in Breslau Beziehun- gen hat, gebeten, sich bei dem dortigen Direktor des Kunstgewerbemuseums nach Hancke zu erkundigen. Sie selbst hatte während ihres dortigen Aufenthaltes Hancke noch nicht kennen gelernt,» 
Munchmuseet, MM K 3143.   Brev. Datert 12.11.1908. 
«zunächst gestatte ich mir Ihnen für die freundliche Ueber- sendung ihres Munch-Werkes meinen verbindlichsten Dank aus- zusprechen. Ich werde es in Ihrem Sinne der Presse und den Mit- gliedern des Vorstandes zugäanglich machen.» 
Munchmuseet, MM K 3144.   Brev. Datert 12.11.1908. 
«Für Ihren freundlichen Brief sage ich ihnen verbindlichen Dank. Sie setzen mich durch Ihre liebens- würdige Worte in einige Verlegenheit. Persönlich würde ich am liebsten die von Ihnen erbetene Zustimmung zu Ihrem Vorschlage gehen. Da ich aber den augenblicklich in Kopenhagen erkrankten Künstler zu vertreten habe, muss ich mich streng daran halten, seine Interessen und zwar so, wie er sie auffasst, zu wahren. Daraus ergibt sich für mich die» 
Munchmuseet, MM K 3145.   Brev. Datert 19.11.1908. 
«Die Antwort von Herrn Direktor Pölzig aus Breslau ist eingetroffen und lautet günstig. Hancke sei der einzig künstlerisch ernst zu nehmende Salon dort und gelte in jeder Beziehung als zahlungsfähig. Er (Pölzig) wolle sich nach Ihren Bildern erkun- digen und dann noch weiter schreiben. Übrigens wird er diese Erkundigung lediglich nebenbei machen, und sich nicht als in-» 
Munchmuseet, MM K 3146.   Brev. Datert 20.11.1908. 
«Ich bin gern bereit Ihnen in Ihrer Correspondenz mit Herrn Hancke beizustehen. Mir scheint aber nach dem Inhalt seines Briefes, dass er nicht wider- willig oder un zuverlässig ist. Wenn es richtig ist, was er schreibt, dass Ihre Bilder später angekom- men sind, als er auf Sie gerech- net hat, so wird man es ihm nicht übel nehmen können, wenn sich die Ausstellung» 
Munchmuseet, MM K 3147.   Brev. Datert 26.11.1908. 
«ich habe die Angelegenheit nochmals im Vorstande zur Sprache gebracht, leider ohne Erfolg. Auch die „Modernen” standen auf dem Standpünkte, dass weder unserer Sache noch dem Künstler damit gedient sein könne, wenn die Gemälde zur Ausstellung gelangten. Gewiss muss der einzelne Künstler die Gefahr auf sich nehmen, entschieden abgelehnt zu werden, aber ein Kunst- verein kann sich der Gefahr nicht aussetzen, durch allzu starke Beto- nung einer Persönlichkeit, die der Ablehnung verfallen kann, seinen Boden zu verlieren. Zur Vertretung» 
Munchmuseet, MM K 3148.   Brev. Datert 27.11.1908. 
«Heute habe ich von Herrn Bürgermeister Fuchs in Cöln einen Brief erhalten, von dem ich die Abschrift beilege. Ich wollte nun nicht vorgehen, ohne Ihre Entscheidung eingeholt zu haben. Wollen wir uns bei der Sache beruhigen oder den Krieg erklären? Letzterenfalls würde ich nach gesetzlicher Vorschrift eine Frist setzen, bis zu welcher die Ausstel- lung gemacht werden muss, und nach Ablauf dieser Frist» 
Munchmuseet, MM K 3149.   Brev. Datert 01.12.1908. 
«Bester Dank für Ihre Briefe. Ich habe bei Schulte in Köln angefragt, ob er bereit ist, Ihre graphischen Arbei- ten und die Gemälde auszu- stellen, und eine Verkaufs- garantie zu 3 oder 400 Mark zu übernehmen. Ich nehme an, dass, wenn er bejaht, Ihr Wille dahin geht, die gesamten Sachen ihm zu über-» 
Munchmuseet, MM K 3150.   Brev. Datert 13.12.1908. 
«Wir kommen eben von Heidelberg zurück, wo ich günstige Auskunft über meine Augen erhalten habe; al- lerdings ist mir noch für lange Zeit Le- sen und Schreiben verboten.» 
Munchmuseet, MM K 3151.   Brev. Datert 18.12.1908. 
«Dank für Ihre Briefe. Zunächst die Erledigung der geschäftlichen Dinge,» 
Munchmuseet, MM K 3152.   Brev. Datert 28.12.1908. 
«Die Festtage haben eine Unter- brechung der Korrespondenz eintreten lassen. Ich hätte wohl Zeit, aber keine Hände und Augen gehabt, da meine Frau und Töchter zu sehr beschäf- tigt waren. Direktor Pauli hat geschrieben, daß er sich auf et- wa 25 Bilder einrichtete. Die Austellung in Bremen könn- te erst am 7. Februar begin- nen und daher vor dem 1. März nicht geschlossen wer-» 
Munchmuseet, MM K 3153.   Brev. Datert 07.01.[????]. 
«Ich bin in Unruhe ob Sie meinen Brief erhalten haben, in wel- chem ich sch vorschlug doch die Breslauer Sachen nach Bremen gehen zu lassen, und schrieb, dass ich deshalb noch nicht an Hancke» 
Munchmuseet, MM K 3154.   Brev. Datert 13.01.1909. 
«Auf telegraphische Anfrage habe ich \von Hancke/ die Antwort erhalten, Munchbilder gehen nach Bremen. Ich werde nun nach Bremen schreiben, Sie wünschten die Portraits, 5 an der Zahl, und die graphischen Arbeiten, die aus Breslau kämen, nach Kopen- hagen witergeschickt zu haben. So habe ich Sie doch recht verstanden?» 
Munchmuseet, MM K 3155.   Brev. Datert 19.01.1909. 
«In Gemässheit Ihres gestrigen Briefes habe ich in Bremen Anweisung gegeben, dass zunächst nur die aus Breslau kommen- den graphischen Sachen Ihnen nach Kopenhagen zugesandt werden. Ich habe ferner angefragt, ob die Ausstellung am 28. Februar geschlos- sen und dann alle Bilder zu- sammen \gleich/ nach Norwegen geschickt werden könnten.» 
Munchmuseet, MM K 3156.   Brev. Datert 22.01.1909. 
«Eben erhalte ich von Herrn Direktor Pauli in Bremen einen Brief, in welchem er folgendes schreibt: Ihre Bremer Ausstellung würde am 7. Februar eröffnet und müsste einen Monat dauern. Die Bilder könn- ten also frühestens am 10.März weiter befördert werden. Dieje- nigen Sachen also, welche früher abgesandt werden müssten, können der Ausstellung nicht einverleibt werden. Er bäte» 
Munchmuseet, MM K 3157.   Brev. Datert 29.01.1909. 
« Herrn Edvard Munch Adr. Herrn Dr. Jacobson Kopenhagen Kochsvej 21» 
Munchmuseet, MM K 3158.   Brev. Datert 25.01.1909. 
«Ihren Brief erhalten. Besten Dank. Werde nach Bremen schreiben, dass die Sachen geschickt werden, aber Sie müssen noch Adresse \in Kristiania/ angeben. Wann Schiffe gehen, kann Pauli nicht angeben, aber über Hamburg ist fort-» 
Munchmuseet, MM K 3159.   Brev. Datert 29.01.1909. 
«Herzlichen Dank für Ihren Brief. Es ist sehr freundlich, dass Sie uns von Ihren neuen Sachen etwas schicken. Haben Sie herzlichen Dank. Wir sind gespannt, und freuen uns sehr darauf» 
Munchmuseet, MM K 3160.   Brev. Datert 31.01.1909. 
«Ich bin ganz hingeris sen von Ihren Portraits, die Sie gesandt haben. Welch eine überwärtigen de Kraft der Charachte- ristik! Ich stelle sie oft neben einander auf und lasse sie in ihrer Ver- schiedenheit auf mich wirken, sie sind wirk-» 
Munchmuseet, MM K 3161.   Brev. Datert 31.01.1909. 
«Ihre Sendung ist hier sehr gut angekommen, mit grosser Erwartung ausgepackt und dann viel bewundert. Ich finde alle Blätter sehr schön bis auf den Holz- schnitt (Strandmotiv) das ich noch nicht recht erfasst» 
Munchmuseet, MM K 3162.   Brev. Datert 04.02.1909. 
«Besten Dank für Ihre Briefe. Ich freue mich sehr über Ihre Erfolge in Helsingfors und bin es gern zufrieden, dort im Museum zu sitzen. Hoffentlich besuchen mich dort recht viel hübsche Finländerinnen. Gern will ich Ihnen noch ein» 
Munchmuseet, MM K 3163.   Brev. Datert 22.02.1909. 
« Herrn Edvard Munch Adr. Herrn Prof. Jacobson Kopenhagen via Berlin-Warnemün\de/ \Vesterbrog 9/» 
Munchmuseet, MM K 3164.   Brev. Datert 02.04.1909. 
«Wir sind wieder von der Reise zurück und gestern habe ich auch wieder meine Dienstgeschäfte über- nommen. Ich hoffe, dass es gut gehen wird. Von der Reise haben Johanna und ich sehr viel Freude gehabt; es ist sehr hübsch, mit einer erwachsenen Tochter in der Welt herumzufahren.» 
Munchmuseet, MM K 3165.   Brev. Datert 09.04.1909. 
«Vielen Dank für Ihren Brief. Wir haben uns alle riesig über Ihre Erfolge auf der Ausstellung in Kristiania gefreut. Vorgestern hat meine Tochter gleich Lichtwark da von erzählt. Herzlichen Glück wunsch dazu! In einem Sinne könnte es mir, wenn ich egoistisch sein wollte, leid thun: dass sich nun der Schwerpunkt Ihres Lebens wieder mehr von Deutschland weg nach dem Norden zieht. Aber im Grunde soll mir das auch gerade ein Grund zur Freude sein. Denn es versteht sich von selbst, dass Sie ganz besonderen Werth darauf legen,» 
Munchmuseet, MM K 3166.   Brev. Datert 01.03.1907. 
«Es ist jetzt alles im Druck, so dass wir sehr bald fertig sein werden, nur müssen jetzt noch die letzten Blätter, die ich gestern von Cassirer erhalten habe, nach gefügt werden. Das geschieht, sobald Sie den Fragebogen, der beiliegt, ausgefüllt und zurückgesandt haben.» 
Munchmuseet, MM K 3167.   Brev. Datert 18.04.1909. 
«Herzlichen Dank fur Ihren Brief, den ich mit grossem Interesse gelesen habe.» 
Munchmuseet, MM K 3168.   Brev. Datert 25.04.1909. 
«Nun ist auch von Herrn Dr. Berin- ger aus Mannheim Antwort da. Er hat mir, um die Ankunft der Blätter zu notificiren, eine Karte nach Strass- burg, wo ich ihm meine Adresse angege- ben hatte, geschrieben, aber ich habe die Karte nicht erhalten. Nun meldet er, dass kurz darauf der Herr, dem er die Blätter zum Ankauf hat vorlegen wollen, an den Folgen einer Influenza gestorben und darum aus dem Kauf nichts geworden sei. Er hat auch die Blätter zurückgesandt und ich habe sie einst weilen an mich genommen. Ich schlage Ihnen vor, dass ich nun an Stelle des» 
Munchmuseet, MM K 3169.   Brev. Datert 07.05.1909. 
«Herzlichen Dank für die Karten, die mich Ihrer Spur folgen lassen Da ich aber Ihre Adresse nicht weiss, schicke ich diesen Brief noch nach Kopenhagen mit der Bitte um Nach- sendung.» 
Munchmuseet, MM K 3170.   Brev. Datert 09.05.1909. 
«Gestern ist Ihre Mappe Alfa og Omega angekommen, mit Ihrer freundlichen Widmung. Haben Sie vielen vielen Dank für die wundervolle Gabe. Es ist eine prachtvolle Collection von Blättern. Schon der erste Titelkopf ist sehr schön mit dem Ausdruck schreckensvoller Neu gierde vor dem, was alles kommt. Von welch herrlicher Harmonie ist der Mondaufgang, Kraft und Einfachheit und ein grimmiger Humor theilen sich in die Herrschaft über die Blätter, ganz hingerissen bin ich von der Dar stellung des Kampfes mit der Schlange.» 
Munchmuseet, MM K 3171.   Brev. Datert 10.06.1909. 
«Was werden Sie gedacht haben, dass ich so lange nichts habe von mir hören lassen. Aber ich habe in der letzten Zeit mit Dienstgeschäften und anderen Dingen so viel zu thun gehabt, dass ich alles andere liegen lassen musste. Darum habe ich mich auch noch nicht eingehender mit Alfa und Omega be- schäftigen können, d.h. besehen habe ich es oft genug und auch meinen Freunden gezeigt. Noldes waren auch hier und waren ganz entzückt von den Blättern, auch Herr von Franquet aus Braun- schweig hat sie mit grossem Vergnügen» 
Munchmuseet, MM K 3172.   Brev. Datert 15.06.1909. 
«Unmittelbar nach Absendung meines letzten Briefes kam Ihre freundliche Geldsendung. Das Geld sollten Sie doch eigentlich nicht zu- rücksenden; wir wollten es doch ver- rechnen. Aber nun haben Sie besten Dank.» 
Munchmuseet, MM K 3173.   Brev. Datert 17.06.1909. 
«Eben habe ich auch die weiteren Exemplare des Katalogs vom Dru- cker bekommen und habe noch 2 Stück an Sie abgesandt. Selbst- verständlich stehen soviel Sie wollen zu Ihrer Verfügung.» 
Munchmuseet, MM K 3174.   Brev. Datert 11.07.1909. 
«Seit etwa 3 Wochen sitze ich wieder mit einem verbundenen Auge und darf weder lesen noch schreiben und habe mich eine Zeitlauf wie ein Blinder führen lassen müssen. Aber das Leiden hängt mit dem vom vergangenen Winter gar nicht zusammen und ist auf eine äussere Veranlassung zurückzuführen. Der Arzt hofft denn auch,» 
Munchmuseet, MM K 3175.   Brev. Datert 13.09.1909. 
«Es ist mir ordentlich eine schmerz liche Entbehrung, dass ich jetzt so selten von Ihnen höre. Aber ich bin selbst Schuld daran. Das heisst nicht eigentlich ich, sondern meine Augen, die immer noch nicht so wollen, wie sie sollen. Ich bin zwar, seit ich von der Reise zurück bin, wieder in Thä- tigkeit, aber der Arzt hat mich noch immer in Behandlung, und findet bald dies bald das, was noch nicht in Ordnung ist und mir oft Nachts Smerzen verursacht.» 
Munchmuseet, MM K 3176.   Brev. Datert 17.10.1909. 
«Aus meiner guten Absicht, Ihnen gleich zu antworten, ist wieder nichts geworden. Ich hatte auf dem Gericht noch mehr zu thun als sonst. Dazu längeren Hausbesuch, abendliche Vorträge, die ich hören musste, und die Besuche beim Augenarzte, die ich immer noch fortsetzen muss, schluckten das letzte bischen Zeit. So bin ich auch erst jetzt dazu gekom- men mit Commeter zu sprechen. Gestern war Herr Oberheide, einer der Theilhaber bei mir, und ich habe ihm gesagt, dass Sie wohl bereit sein würden, ihm Sachen zu schi- cken, wenn er sich verpflichtete, für» 
Munchmuseet, MM K 3177.   Brev. Datert 06.11.1909. 
«Ich habe vergangenen Montag meinen Artikel über Alfa og Omega an „Kunst und Künstler” geschickt und eben die Antwort erhalten, dass sie ihn sehr gern bringen würden, wenn Sie ei- nige der besprochenen Blätter reproduciren könnten. Ich bitte Sie nun möglichst umgehend zu antworten, ob Sie damit einver standen sind, und welche Sie dafür aussuchen. Vielleicht ist es das einfachste und schnellste, wenn Sie direct an die Redaction von» 
Munchmuseet, MM K 3178.   Brev. Datert 29.11.1909. 
«Besten Dank für Ihre freundliche Karte. Ich war schon in Berlin gewesen und habe Herrn Carl Scheffler, dem Redacteur von Kunst und Künstler meine Mappe zur Reproduction der ausgesuchten Blätter übergeben. Er hat alle Sorgfalt der Behandlung zugesagt. Wir haben die Sachen aus- gesucht; es sollen 4–6 Blatt repro ducirt werden. Sie fanden in der Redaction die Sachen sehr gut. Bruno Cassirer fragte, wo denn die Mappe verlegt sei; er hatte Lust, eine Por- trait Mappe von Ihnen zu verlegen» 
Munchmuseet, MM K 3179.   Brev. Datert 20.12.1909. 
«Wie oft gehen meine Gedanken zu Ihnen hinüber und wie oft sprechen wir vin Ihnen. Es ist mir eine wirkliche Entbehrung, nicht mehr wie früher, als Sie noch hier in Deutschland waren, so alle halbe Jahr doch wenigstens mit Ihnen zu- sammentreffen und mich mit Ihnen über die Dinge zu unterhalten die uns interessieren. Ihr letzter Brief der sich wohl mit dem meinigen ge- kreuzt hat, war uns eine Freude Ihr Schilderung der verschneiten Künstler- stadt machte eine reiche Lust zu einer Winterreise nach Norwegen. Und dann würde es mir eine grosse Freude machen» 
Munchmuseet, MM K 3180.   Brev. Datert 20.02.1910. 
«Sie haben lange auf einen Brief warten müssen. Ich dachte, ich könnte Ihnen meinen Artikel in Kunst und Künstler mitschicken, aber Herr Bruno Cassirer hat natürlich Zeit. Er sollte eigentlich im Januar-Heft erscheinen; dann bekam ich im Januar \erst/ die Korrektur und rechnete auf den Februar. Als er da auch nicht kam, bat ich um Auskunft, die dann dahin lautete, dass man ihn auch aus dem Märzheft noch hätte zurückstellen müssen, so dass er nun wohl sicher im Aprilheft erschine. Was soll man machen? Wenn man ihn zurückzöge um ihn wo anders zu veröffentlichen,» 
Munchmuseet, MM K 3181.   Brev. Datert 11.05.1910. 
«Jedesmal, wenn von Ihnen ein Brief oder eine Karte hier ins Haus kommt, wird das lebhafteste Interesse wach gerufen. Nicht nur meine Frau, sondern auch die Kinder kom- men und fragen, was Sie geschrieben haben und wie es Ihnen geht. Mir ist es auch immer eine grosse Freude, wenn ich Ihre Schrift sehe; es erin- nert mich doppelt an die schönen und interessanten Stunden und Gespräche, die wir mit einander gehabt haben; vor allem Elgersburg im Schnee, Saaleck und die Rudels- burg, und die Hochsommertage in Warnemünde. Wenn dann aber gar» 
Munchmuseet, MM K 3182.   Brev. Datert 23.08.1910. 
« Herrn Edvard Munch Kragerø Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 3183.   Brev. Datert 31.10.1910. 
«Wie oft habe ich mich schon in Gedanken an den Schreibtisch gesetzt um Ihnen zu schreiben; aber immer stellte ich irgend ein Hinderniss, sei es von aussen oder von innen – der innere Feind war meist die Faulheit am Abend nach angestreng- tem Tage – dazwischen, und so ist Woche auf Woche seit unserer Rück kehr von der Reise verflossen, ohne dass der Wille zur That geworden ist. Und wie oft haben wir,doch von Ihnen gesprochen. Neulich noch war wieder ein ganzer Abend Ihrer Kunst gewidmet, als der Geschichts-» 
Munchmuseet, MM K 3185.   Brev. Datert 20.12.1910. 
«Vorgestern ist Ihre Rolle mit den schönen Radirungen und Lithogra- phieen angekommen, über die wir uns riesig gefreut haben. Haben Sie vielen herzlichen Dank für die reiche Auswahl, die Sie getroffen haben. Eigentlich ist es zu viel, was Sie geschickt haben, aber das Sammler- Herz freut sich, wenn sich die Mappen mit so schönen Sachen füllen. Sie haben recht, die Madonna besitze ich schon (die im Verzeichnis aufgeführte ist das radirte Blatt); da aber mein \bisheriges/ Exemplar nur mit dem schwarzen, rothen und blauen Stein gedruckt ist, während das jetzige auch den gelblichen» 
Munchmuseet, MM K 3187.   Brev. Datert 13.01.1911. 
« Herrn Edvard Munch Hvitsten per Moss Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 3188.   Brev. Datert 28.01.1911. 
«So ist wieder Tag um Tag vergangen, ohne dass ich meine Absicht, ihnen schnell zu antworten, ausgeführt habe. Aber der Inhalt der Tage ist meist so gross, dass nichts mehr hineingeht, und auch jetzt ist schon wieder die Mitternacht nicht weit entfernt.» 
Munchmuseet, MM K 3189.   Brev. Datert 24.03.1911. 
«Es war uns eine rechte Ent- täuschung, dass Sie nun doch Deutschland wieder verlassen haben, ohne in Hamburg anzu- klopfen. Ich hatte mich so darauf gefreut, Sie wiederzusehen. Nun müssen wir auf Ihre nächste Reise warten, oder ich muss wie- der einmal zu ihnen nach Norden hinaufkommen.» 
Munchmuseet, MM K 3190.   Brev. Datert 28.06.1911. 
«Ich habe ein sehr schlechtes Ge- wissen, dass ich beinahe ein Vierteljahr gewartet habe, ehe ich Ihren letzten Brief beantwortet habe. Er wurde mir nach Paris nach geschickt, wo ich über Ostern war. Liesel, unsere ältste Toch- ter ist jetzt dort und ich hatte sie besucht. Auf der Hinreise, im Schlafwagen zwischen hier und Cöln, traf ich mit einem norwegischen Studenten zusammen, der direct von Christiania kam. Ich dachte, ich würde von ihm über Ihr Gemälde für die Universität etwas hören können, aber er wusste nichts davon, und so freute ich mich, aus Ihrem Briefe etwas zu erfahren.» 
Munchmuseet, MM K 3191.   Brev. Datert 30.07.1911. 
«Dank für Ihre Karte! Ich habe bei Dr Linde in Ihrem Namen telefonisch angefragt, und von Frau Dr. L.,die am Telefon war, erfahren, dass Dr L. in der That im Winter schwer krank ge- wesen ist, an Influenza verbunden mit einer Blutvergiftung. Aber er ist schon seit ein paar Monaten ganz wieder hergestellt und hat seine Praxis in vollem» 
Munchmuseet, MM K 3192.   Brev. Datert 15.08.1911. 
« Herrn Edvard Munch \Hotell SkandinavieKragerö \‹Kr.ania›/ Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 3193.   Brev. Datert 22.09.1911. 
«Endlich, nach 7-wöchiger Abwesenheit, sind wir wieder von unserer Reise zurückgekehrt, und hier habe ich Ihren Brief und die auf Ihre Kon- kurrenz bezügliche Drucksache vorgefun- den. Haben Sie besten Dank für beides und auch die Karten, die vor her ge- kommen und uns auf die Reise nach- geschickt sind.» 
Munchmuseet, MM K 3194.   Brev. Datert 18.11.1911. 
«Nun sind Sie doch mit Ihrem Brie fe und Ihrer Sendung meinem Briefe zuvorgekommen, da ich durch mancher- lei Arbeit, Besuch und eine Reise nach Berlin am Schreiben verhindert war. Mit den Blättern, die Sie mir gesandt, haben Sie mir eine Riesenfreude ge- macht. Es sind eine ganze Reihe alter Be kannter dabei, die zu besitzen mir sehr lieb ist: das Obstfelder-Portrait, das liegende, en face gesehene Mädchen, der stehende Fischer, das Sterbezimmer, die 3 Weiber, Mallarmé u.s.w dann aber auch» 
Munchmuseet, MM K 3195.   Brev. Datert 06.12.1911. 
«Als Voranzeige für einen gewissen Tag gegen Mitte des Monats, dessen wir herzlich gedenken werden:» 
Munchmuseet, MM K 3196.   Brev. Datert 18.12.1911. 
«Die Zeit meiner geplanten Winter- reise rückt nun schon sehr nahe. Da Sie noch nicht geschrieben haben, wo ich Sie um Weihnachten finde, bin ich ein wenig bedenklich, ob mein Brief angekommen ist, und ich will deshalb noch einmal wiederholen, dass ich am 26. December Mittags 12 Uhr in Christiania anzukommen dachte. In welchem Hotel wurden Sie mir rathen zu wohnen? Und wie muss ich es anfangen zu Ihnen zu kommen? Ein Bädecker-Reisebuch habe ich mir gekauft, und gesehen, dass man nach Kragerö zu Schiff kommt und dass es verschiedene gelobte Hotels dort sind» 
Munchmuseet, MM K 3198.   Brev. Datert 03.01.1912. 
«54 Jahre alt ist will eben ihre Erfahrungen selbst machen. Übr gens sitze ich in einer allerliebsten Kabine.» 
Munchmuseet, MM K 3200.   Brev. Datert 14.01.1912. 
«Durch den Brief meiner Frau haben Sie erfahren, dass ich mich gleich nach meiner Rückkehr mit einem Gichtan- fall im linken Fuss habe ins Bett legen müssen. Deshalb schreibe ich selbst Ihnen erst heute. Haben Sie nochmals vielen herzlichen Dank für die Gastfreundschaft die Sie mir so freundlich und liebens- würdig in Ihren Heimen erwiesen haben. Die Tage gehören zü den nach haltigsten Eindrücken, die ich je auf Reisen gewonnen; wie viel habe ich» 
Munchmuseet, MM K 3201.   Brev. Datert 09.02.1912. 
«Haben Sie herzlichen Dank für Ihren Brief, der mich wieder im Bett angetroffen hat. Vor 14 Tagen bekam ich einen neuen Gichtanfall und um ihn ordentlich zu kuriren hat mich der Artzt eine Woche ins Bett gesteckt. Seit 3 Tagen bin ich wieder aufgestanden, aber doch noch nicht wieder aus dem Hause gewe- sen. Ich kann nur immer wieder- holen, wie gut, dass ich das nicht auf der Reise bekommen habe!» 
Munchmuseet, MM K 3202.   Brev. Datert 26.02.1912. 
«die Nachforschung nicht wieder zu viel Mühe und führt nicht schliess lich zu „politischen Verwickelungen” Leider habe ich kein zweites Exempl. der Bilder. Sonst schickte ich es.» 
Munchmuseet, MM K 3203.   Brev. Datert 16.03.1912. 
«Eben habe ich im Auftrage der Kunst- gesellschaft an Herrn Director Thiis geschrieben und ihm die Bitte über mittelt, uns im nächsten Winter über Sie einen Vortrag zu halten. Nun wäre es unser grosser Wunsch damit eine Ausstellung von Ihren Gemälden zu verbinden. Wäre es mög lich, dass Sie das einrichteten? Als Ausstellungslocal haben wir das neue Kunstgewerbehaus von Hulbe in Aussicht genommen, der schon» 
Munchmuseet, MM K 3204.   Brev. Datert 09.05.1912. 
« Herrn Edvard Munch Kragerö Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 3205.   Brev. Datert 10.08.1912. 
«Nun sind Sie mir doch mit einem Briefe zuvorgekommen. Schon seit 4 Wochen wollte ich fast täglich schrei- ben, aber das Hin- und Herreisen, wenn es sich auch auf die kleine Strecke Hamburg–Mellingstedt und zurück beschränkt, nimmt viel Zeit in An- spruch. Besonders der Eindruck der Kölner Ausstellung war es, der von dem ich Ihnen eigentlich gleich schrei- ben wollte. So riesig hat mir Ihr Saal mit den \etwa/ 30 Bildern gefallen. Die Wand mit den 5 stehenden Männerbildnissen ist ja etwas grossartiges Überhaupt ging ich immer zu Ihnen, wenn ich in der Fülle der Erscheinungen verwirrt und müde geworden war, um mich» 
Munchmuseet, MM K 3206.   Brev. Datert 11.10.1912. 
«Ich habe mit meinem Briefe immer noch gewartet in dem Gedan- ken, ich würde Sie auf der Rückreise von Cöln noch sehen, aber nun habe ich doch die Hoffnung aufgegeben. Das Wiedersehen mit Ihnen hat mir grosse Freude gemacht, zumal ich es als ein gutes Omen betrachte, Sie häufiger wieder in Deutschland und dann auch bei uns zu sehen. Ihr Aussehen war so famos, dass ich für Ihre Gesundheit vom besten überzeugt bin.» 
Munchmuseet, MM K 3207.   Brev. Datert 02.11.1912. 
«Ich danke Ihnen für Ihren Brief, aus dem ich zu meiner Freude schliessen darf, dass Ihnen Ihre Reise nach Deutschland gut bekommen ist. Ich habe nun, wo ich weiss, dass Sie wieder zurück sind, an Piening & von Soden den Auftrag ertheilt, Ihnen Platten (ich habe 4–5 Zink- und 2–3 Kupferplatten ausgesucht)und Flaschen mit Atzgrund gegen Nachnahme des Preises zu senden.» 
Munchmuseet, MM K 3208.   Brev. Datert 29.12.1912. 
«Ihre freundlichen Glückwünsche zum Jahreswechsel und zum Weih nachtsfest erwiedern wir alle auf das herzlichste. Wenn es richtig ist, dass demjenigen die Ohren klingen, von dem in der Ferne viel die Rede ist, dann müssen Sie in diesen Tagen ein unangenehmes Sausen hören. Denn die Erinnerungen an die Tage vor einem Jahre sind so lebhaft, dass ich nicht nur täglich, sondern fast stündlich mir zurückrufe, was „jetzt vor einem Jahre war”, und davon den meinigen erzähle. Jetzt zB war» 
Munchmuseet, MM K 3209.   Brev. Datert 09.02.1913. 
«Nun ist die Sendung mit dem Schneebild und den Litografieen angekommen. Vorab herzlichen Dank für die herrlichen Blätter, besonders entzückt bin ich von den 3 grossen Männerköpfen; auch der Mädchen- akt ist prachtvoll.» 
Munchmuseet, MM K 3210.   Brev. Datert 01.03.1913. 
«Haben Sie Dank für Ihren Brief. Die Ermittelungen darüber, ob und wo die Beschädigung des Bildes stattgefunden hat, sind ergebnislos verlaufen. So müssen wir uns dabei beruhigen und kön nen es wohl auch. Denn wenn es auf Leinwand neuaufgezogen wird, wird die Verletzung seiner Haltbar- keit keinen Eintrag thun, und ich hoffe, dass Sie demnächst, wenn Sie nach Köln reisen, mit einigen Pin selstrichen dann den Schaden» 
Munchmuseet, MM K 3211.   Brev. Datert 05.04.1913. 
«Besten Dank für Ihre Karte, die Sie gemeinschaftlich mit Perls uns gesandt haben. Wir sind gespannt, ob Sie ein Bild von dem rothhaari gen Raubvogel gemalt haben, womit ich natürlich o nur die äussere Erschei- nung mit der Adlernase meine.» 
Munchmuseet, MM K 3212.   Brev. Datert 24.05.1913. 
«Wie leid hat es mir gethan, dass wir uns nun doch auf Ihrer Reise nicht gesehen haben. Ich habe, als ich nach Mellingstedt ging, auf dem Telegra- fenamt Nachricht gegeben, man solle mir Telegramme nach draussen nach- senden, und ich wäre jedenfalls herein gekommen, um Sie zu sehen. Denn das ist mir immer eine so grosse Freu- de, dass ich sie nicht ungenutzt vorü bergehen lassen möchte.» 
Munchmuseet, MM K 3213.   Brev. Datert 01.06.1913. 
«Vor einigen Tagen war Dr. Gla- ser mit seiner Frau bei uns und hat meine Mappen besichtigt. Dabei fand sich noch ein Exemplar des Holzschnitts: Kopf eines alten Man- nes, mit roth gedrucktem Hinter- grund, N       des Katalogs, das seiner Zeit versehentlich zurückgeblieben und nicht mit an Sie geschickt worden ist. Dar Ich besitze selbst noch ein anderes Exemplar. Jenes erster- wähnte Blatt gefiel ihnen sehr und sie wollten es gern haben. Ich habe nun übernommen, Sie zu fragen,» 
Munchmuseet, MM K 3214.   Brev. Datert 19.07.1913. 
«Ich habe immer auf den Brief gewartet, der anscheinend versehent- lich an die Adresse Bruno Cassirers gegangen \war/. Aus dem letzten Briefe, den ich von Ihnen erhielt, ersah ich, dass er für Br. C. bestimmt war, da in ihm von „Kunst und Künstler” die Rede war, und habe ihn daher an Br. C. weitergeschickt. Br C. antwor tete, er habe seinen Brief, da er den richtigen Adressaten nicht gewusst habe, an Sie zurückgehen lassen.» 
Munchmuseet, MM K 3215.   Brev. Datert 05.08.1913. 
«Haben Sie herzlichen Dank für Ihren Brief.» 
Munchmuseet, MM K 3216.   Brev. Datert 11.08.1913. 
«Als ich schrieb, hatte ich Ihren Brief nicht zur Hand und habe darum die Beantwortung Ihrer Anfrage vergessen. Die Berliner Kunstverhältnisse sind ja sehr unklar, und ich glaube, es ist richtig, wenn Sie Sich ihnen gegenüber durchaus selbständig halten. Die jungen Kräfte, zu denen Sie ja gehören, sind völlig zersplittert, sodass ein Anschluß» 
Munchmuseet, MM K 3217.   Brev. Datert 01.09.1913. 
«Was haben Sie uns durch Ihre Sendung für eine Freude bereitet! Vor allen Dingen danken wir Ihnen für das hübsche Blatt, das Sie speziell uns zu unserer silbernen Hochzeit gewidmet haben. Wir sind ganz stolz darauf. Es ist übri- gens, als wenn Sie im Geiste bei uns gewesen wären, und an der Feier teil genommen hätten, denn Ihre 3 Musikanten» 
Munchmuseet, MM K 3218.   Brev. Datert 29.09.1913. 
«Herr Dr Glaser schreibt mir, über die Vorbereitungen zu Ihrer Ausstellung in Berlin. Er legt grossen Wert darauf, dass Sie zwei von den grossen Universitätsbildern (nicht nur die kleineren Wieder- holungen) senden und meint, dass es von grosser Wichtigkeit für den Er- folg Ihrer Ausstellung sei. Ich glaube wohl, dass er darin Recht hat, und möch- te wohl seinen Wunsch befürworten, wenn keine besonderen Hindernisse der Sendung der grossen Bilder im Wege stehen. Ich habe bisher ja nur» 
Munchmuseet, MM K 3219.   Brev. Datert 24.10.1913. 
«Ich ergänze unser unvollkom- menes telefonisches Gespräch. Ich freue mich sehr Sie in Deutschland zu wissen und wir hoffen sehr, Sie hier in Hamburg begrüssen zu können. Wir reisen am Freitag, dem 7 Novemb. nach Berlin, sind also dort, wenn Ihre Ausstellung am 8. eröffnet wird, wie ich glaubte von Ihnen zu verstehen.» 
Munchmuseet, MM K 3223.   Brev. Datert 02.07.1914. 
«Herzlichen Dank für Ihren Brief. Ich antworte umgehend, um die Bitte auszusprechen, dass Sie die für Littauer be- stimmte Sendung über hier gehen lassen, damit ich die darin enthaltenen Probe- und Zustands- drucke für den Katalog aufnehmen kann. Sonst sind sie schwer wie derzubekommen. Ich werde sie dann nach München weiterexpediren.» 
Munchmuseet, MM K 3224.   Brev. Datert 20.08.1914. 
«Nun ist die von uns zwar nicht mit Furcht, aber doch mit Sorge erwartete Zeit herangekom- men, wo das Schwert nicht mehr in der Scheide bleiben konnte. Es ist eine schreckliche, aber doch auch eine wundervolle Zeit. Diese Ein einmüthi ge Erhebung des deutschen Volkes mit erlebt zu haben, ist ein Glück. Es war keine jubelnde Begeisterung, son dern eine stille gehaltene fast religiose Sammlung, und dann ein grimmi ger Zorn, dass diese Russen, diese Fran zosen und dann, ha! diese Engländer» 
Munchmuseet, MM K 3225.   Brev. Datert 21.09.1914. 
«Haben Sie vielen Dank für Ihren lieben Brief und die schöne Sendung. Das grosse Blatt „Die Geschichte” finde ich besonders schön, und die Widmung dar- auf soll es mir noch wertvoller und theurer machen. Denn alles, was mit dieser grossen und gewaltigen Zeit zusam- menhängt und in Verbindung gebracht wird, wächst uns Deutscher um so fester ans Herz. Ich weiss nicht, ob Sie im Aus- land das ganz so verstehen können, wie wir es fühlen. Ich habe oftmals den Eindruck, als wenn draussen immer noch der Verdacht bestände, die trei bende Macht bei diesem Kriege sei» 
Munchmuseet, MM K 3226.   Brev. Datert 30.11.1914. 
«Ich komme heute mit zwei An- fragen:» 
Munchmuseet, MM K 3227.   Brev. Datert 12.12.1914. 
«Das Datum – es ist der Todestag meiner Mutter – erinnert mich, dass heute Ihr Geburtstag ist. Ich sage Ihnen dazu herzliche Glückwünsche und kann dabei mit Freude und Befriedigung an Sie denken. Der Ruhm Ihres Na- mens hat sich weit verbreitet, und wenn sich auch noch viele dagegen ablehnend verhalten, so haben Sie doch das Bewusstsein den Besten genug getan zu haben.» 
Munchmuseet, MM K 3228.   Brev. Datert 11.01.1915. 
«Ich komme noch einmal auf meine Anfrage wegen der Deko- rationen eines Strindberg-Stückes auf dem Thalia-Theater zurück Ich sprach neulich mit dem Direktor Röbbeling persönlich. Er denkt in erster Linie an die Folkunger, in zweiter an die Kro- nenbraut, und wünscht sich sehnlich, Sie möchten ihm wenn auch nur in einer Farbenskizze Ideen für die Dekoration ange» 
Munchmuseet, MM K 3229.   Brev. Datert 08.04.1915. 
«Ich bin hier draussen in unse- rer ländlichen Einsamkeit, wohin ich seit einer Woche übergesiedelt bin, immer mit Ihnen beschäftigt. Denn ich bin von zahlreichen Ihrer Blätter umgeben, die mir Herr Gutbier (Firma Arnold in Dresden) zur Begutachtung auf Zustand, Seltenheit etc gesandt hat. Es ist die frühere Sammlung Perls, die dieser Gentleman, nachdem er ein Jahr lang in Ihrer Kunst das Höchste» 
Munchmuseet, MM K 3230.   Brev. Datert 07.07.1915. 
«Ich habe bei Sabo in Berlin die Platte drucken lassen, die Sie vor etwa 8 Jahren von Ottilie gemacht haben und habe die Hälfte der abgedruckten Exemplare eingepackt und lasse sie Ihnen durch die Post zugehen. Ich habe \deshalb/ erst die Hälfte ge nommen, weil man immer nicht wissen kann, ob die Reise in diesen Zeiten gut geht. Ich bitte Sie nun um die Freundlichkeit, die Blätter zu zeichnen, und dann die eine Hälfte für Sich zurückzubehalten und die andere Hälfte mir» 
Munchmuseet, MM K 3231.   Brev. Datert 12.05.1916. 
«Ich habe vor einigen Wochen in der Hamburger Kunsthalle vor einem grösseren Publikum einen Vortrag über Ihre Kunst gehal- ten und dabei einen beträchtlichen Theil meiner Sammlung Ihrer Grafik ausgestellt. Der Vortrag hat auch, wie ich von verschiedenen Seiten höre, leb haftes Interesse erweckt. Nun möchte ich gern den Vortrag drucken lassen und Herr Neumann in Berlin ist bereit ihn zu verlegen, und zwar in Buchform, wenn Sie gestatten, dass er» 
Munchmuseet, MM K 3232.   Brev. Datert 09.06.1916. 
«Ihr Brief kam gerade am Geburts- tage meiner Frau an, zu dem auch unser Krieger von der Front auf Urlaub gekommen war. Die Tage des Zusammenseins waren herrlich; der Krieg hat einem die Fähigkeit gebracht, die Gegenwart ganz inten- siv zu geniessen. Nun ist die schöne Zeit schon wieder vorüber; gestern Abend haben wir ihn wieder zur Bahn gebracht, und morgen muss er sein rauhes Handwerk von neuem aufnehmen. Aber er war frisch und wohlauf; wenn Sie ihn gesehen hätten» 
Munchmuseet, MM K 3233.   Brev. Datert 28.10.1916. 
«Zunächst herzlichen Dank für die schönen Photographien der für die Universitäts-Aula gemalten Bilder, die mir doch wohl in Ihrem Auftrage gesandt sind. Darf ich dar- aus schliessen, dass sie nun wirklich angenommen sind? Das wäre mir eine grosse Freude.» 
Munchmuseet, MM K 3234.   Brev. Datert 23.01.1917. 
«Für Ihre freundlichen Neujahrswünsche sagen wir alle Ihnen herz- lichen Dank. Dass ich sie so spät erwidere ist die Folge davon, dass ich wieder einmal mit meinen Augen festsitze. Ich darf weder lesen noch schreiben und fühle mich daher in meiner ganzen Tätigkeit auf das Empfind- lichste gehemmt und beschränkt. Si\o/ sehr mir auch die Meinigen über diesen Zustand hinwegzuhelfen suchen, geht doch alle Arbeit nur halb so schnell wie sonst, und da ich nicht nur durch die Schriftleitung der Zeitschrift, sondern auch durch die Vorbereitungen für eine Reihe von Vorträgen in Anspruch genommen bin, die ich Ende dieses und Anfang nächsten Monats im Auftrage des Kulturbundes deutscher Gelehrter und Künstler zu halten habe, weiss ich manchmal nicht, wo mir der Kopf steht. – Aber in manchen Stunden, die ich unbeschäftigt verbringen muss, gehen die Gedanken um so lieber in die Vergangenheit und gerade jetzt, wo eine dichte Schnee- decke die Erde einhüllt, denke ich viel an die schönen drei Tage, die wir zusammen im Thüringer Walde verlebten, und nicht minder an die Zeit vor fün‹d›\f/ Jahren, wo ich mit Ihnen durch den verschneiten Norwegischen Wald wanderte.» 
Munchmuseet, MM K 3235.   Brev. Datert 04.01.1919. 
«Wie nett war es, als gestern von Ihnen eine Karte ankam, gerne hätten wir nur aus- führlicher gehört.» 
Munchmuseet, MM K 3236.   Brev. Datert 12.06.1920. 
«Haben Sie Dank für Ihre beiden Karten. Ich freue mich Ihrer Zustimmung. Ihre Bedingungen habe ich Herrn Gutbier /Ernst Arnold Verlag/ über- mittelt. Ich sende Ihnen nun anliegend ein Verzeich- nis derjenigen Blätter, die meiner Ansicht nach in dem Werke reproduziert werden müssen. Es handelt sich da- bei vorläufig nur um diejenigen, welche bis 1911 ent- standen sind. Von den späteren habe ich noch keine Kenntnis, werde aber versuchen, bei Herrn Hudtwalcker in Hochkamp dessen Sammlung durchzusehen und auszu- wählen.» 
Munchmuseet, MM K 3237.   Brev. Datert 28.04.1921. 
« Herrn Edvard Munch Adr. Herrn Paul Cassirer Berlin W. Viktoriastr. 35» 
Munchmuseet, MM K 3238.   Brev. Datert 08.10.1920. 
«Gestern habe ich durch Vermittlung des Herrn Dr. Voretzsch die Rolle mit Ihren Blättern – 49 an der Zahl – er halten. Eben, an einem hellen sonnigen Morgen, haben meine Frau und ich sie zusammen besehen und grosse grosse Freude daran gehabt. Sehr herzlich aber danke ich Ihnen für das Geschenk der drei wundervollen Drucke, die Sie mir in Ihrer alten Freundschaft dedizirt haben. Es sind herrliche Blätter die uns wirklich beglücken. Aus der ganzen Serie Ihrer neueren Arbeiten ersehen wir, dass das Aufwärtsrücken der Jahre Ihrer künstlerischen Schaf- fenskraft nichts genommen hat.» 
Munchmuseet, MM K 3239.   Brev. Datert 29.05.1921. 
«wie es Ihnen geht. Schade dass wir uns in Berlin nicht mehr sehen konnten. Herzliche Grüsse auch von meiner Frau. Wir haben uns sehr grefreut, sie wieder ge- sehen zu haben.» 
Munchmuseet, MM K 3241.   Brev. Datert 07.12.1921. 
«Zu Ihrem Geburtstage sagen wir Ihnen sehr herzliche Glückwünsche. Auch Sie näheren Sich nun den Sechzigeren, aber es ist prachtvoll wie frisch und leistungsfähig Sie Sich erhalten haben. Wer solche Bilder, wie die grossen Küsten landschaften malen kann ist im Grunde immer noch ein Jüngling.» 
Munchmuseet, MM K 3242.   Brev. Datert 25.12.1921. 
«Ich hatte gerade eine Karte geschrie ben, die 3 Blätter seien nicht angekom men, als der Postbote das Paket brachte. Ich sage Ihnen herzlichen Dank. Sie haben mir damit eine grosse Freude ge- macht. Sie wissen, dass ich die 3 Arbei- ter sehr schätze. Die Radierung gehört zu einer Serie der neuern Zeit (1916), von der ich bei Hudtwalcker mit stärk- stem Interesse eine ganze Reihe gesehen habe (Der Biss, die Katze etc.) und das Kreuz ist ein erschütterndes Kriegs- erinnerungsblatt.» 
Munchmuseet, MM K 3243.   Brev. Datert 17.02.1922. 
«Ich hatte gerade eine Karte geschrie ben, die 3 Blätter seien nicht angekom men, als der Postbote das Paket brachte. Ich sage Ihnen herzlichen Dank. Sie haben mir damit eine grosse Freude ge- macht. Sie wissen, dass ich die 3 Arbei- ter sehr schätze. Die Radierung gehört zu einer Serie der neuern Zeit (1916), von der ich bei Hudtwalcker mit stärk- stem Interesse eine ganze Reihe gesehen habe (Der Biss, die Katze etc.) und das Kreuz ist ein erschütterndes Kriegs- erinnerungsblatt.» 
Munchmuseet, MM K 3244.   Brev. Datert 26.04.1922. 
«Ich höre von Herrn Dr. Wartmann, dem Züricher, dass Sie in Deutschland sind und möchte Ihnen einen Gruss sen- den. Dr, W. war neulich bei uns hier draussen und ich habe ihm, nach lan- gem Schwanken, zugesagt, ihm einen Teil Ihrer Graphik und zwei Ihrer Bil- der, den Mädchenakt und die beschneiten Felder, für seine Ausstellung zu sen leihen. Es wird mir immer schwer, mich von den Sachen nach auswärts zu trennen, aber wir meinen, dass wir es doch der Sache schuldig sind. Wie lange werden Sie noch in Nauheim bleiben? Falls Sie dort noch eine Sendung er- reicht, würde ich Ihnen zwei Exem- plare des Katalogs mit der Bitte schi- cken, die beiden Radierungen mit Ihrer Unterschrift zu versehen. Es sind Exx. von der unverstählten Platte,» 
Munchmuseet, MM K 3245.   Brev. Datert 19.05.1922. 
« Landger.Dir. Schiefler, Mellingstedt P. Bergstedt.» 
Munchmuseet, MM K 3246.   Brev. Datert 18.08.1922. 
«Nun sind wir bald vier Wochen von unserer schönen Reise zurück und leben in der Erinnerung an sie. Wie schön war es, ein- mal wieder gleichsam sorglos in den Tag hineinzuleben, und im Zusammensein mit Ihnen sich in längst vergangene bessere Zei- ten zurückzuversetzen. Sie glauben nicht, welche Freude es für uns beide war, Sie – und zwar in so prächtigem Wohisein wieder- zusehen. Und dabei – als Hintergrund des persönlichen Erle- bens – diese herrliche Ausstellung und die Beobachtung, wie sie auf alle di\o/rt wirkte. Wir sind von Herzen dankbar, dass wir das noch haben erleben dürfen.» 
Munchmuseet, MM K 3247.   Brev. Ikke datert. Filologisk kommentar: Munchs signaturøvelser på baksiden.
«Ich bin auf der Durchreise nach Leipzig eine Stunde hier und habe daher – leider vergeblich – Sie Ihnen Guten Tag zu sagen versucht.» 
Munchmuseet, MM K 3248.   Brev. Ikke datert. 
«Ich bin nun in den vergangenen Monaten eifrig bemüht gewesen, das mir bed\k/annte Material für eine neue Ausgabe des Katalogs durchzuarbeiten. Ich bin damit zu Ende gekommen und habe nun Verzeichnisse aufgestellt, aus aus denen Sie genau ersehen können, welche Blätter Ihrer Graphik zu meiner Kenntnis gela\n/gt und von mir für den Katalog aufgenommen sind. Ich habe vier Verzeichnisse aufgemacht: die ich mit A, B, C, und D bezeichnet habe. Ihr Inhalt verteilt sich folgendermassen:» 
Munchmuseet, MM K 3249.   Brev. Datert 09.12.1922. 
« Herrn Edvard Munch Skoien per Kristiania Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 3250.   Brev. Datert 16.12.1922. 
«Eben kommt Ihr Brief mit dem Scheck. Haben Sie herzlichen Dank, für die gütige Gesinnung, die Sie mit der eigenen Uebernahme zweier Kata- loge beweisen. Wir sind ganz gerührt über Ihre freundliche Fürsorge. So war es freilich nicht gemeint, und es ist eigentlich gar nicht in der Ordnung, dass Sie diese Exemplare nicht gratis bekommen. Aber ich weiss einen Weg, um mein bedrücktes Gewissen zu beruhigen. In Zürich liegt ausser einem gewöhnlichen Exemplar noch eines von den beiden, die S … ie Japanexemplaren, in denen Sie die beiden Radierungen mit Ihrer Namensun- terschrift versehen haben. Es gehört zu den drei einzigen, in denen die Radierungen – wie es auch in dem Druckvermerk bestätigt wird, – von der unverstählten Platte abgezogen sind. Diese drei Exemplare sind also grosse Seltenheiten, und ich bezweifle nicht, dass dies Exemplar sich gelegentlich verwerten lassen wird, und Ich werde also Herrn Dr. Wart- mann schreiben, dass er die beiden noch in Zürich befindlichen Exemplare, ein gewöhnliches und dies Vorzugsexemplar, nicht an mich zurück, sondern direkt an Sie sendet.» 
Munchmuseet, MM K 3251.   Brev. Datert 21.02.1923. 
«Das bei Arnold erscheinende Buch über Ihre Graphik ist fertig gedruckt und wird bald herauskommen. Ich schicke Ihnen als Drucksache einen Korrekturabzug des von mir geschriebenen Textes. Nun schreibt mir Arnold, er habe den grossen Wunsch, dass Sie für die Exemplare der Vor- zugsausgabe eine Radierung zur Verfügung stellen möchten; und er bittet mich, ich möchte mich dieserhalb für ihn bei Ihnen verwenden. Ich will das hiermit getan haben. Er wollte dann – so schreibt er – die Drucke von der Platte selbst herstellen und Ihnen zur Unterschrift senden. Die Beigabe würde natürlich die Möglichkeit geben, den Preis dieser Vorzugs- ausgabe zu erhöhen, und ich würde Ihnen deshalb anheimgeben, sich ein ein Honorar auszubedingen, – was ich natürlich nicht im Auftrage des des Herrn Arnold schreibe. Uebrigens hat er sich mit der Herstellung gros- se Mühe gegeben\,/ und ich hoffen, dass die Publikation eine schöne Sache werden wird.» 
Munchmuseet, MM K 3252.   Brev. Datert 11.01.1923. 
« Herrn Edvard Munch Skoien bei Kristiania Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 3253.   Brev. Datert 23.02.1923. 
«Auf Veranlassung und Bitte des von mir sehr hoch geschätzten Schriftstellers Dr. Hans W. Fischer unterstütze ich das an Sie gerichtete Anliegen des Herrn Janzen, der bemüht ist, eine Mappe graphischer Blätter zu Arno Holz’s 70jährigem Geburtstag zusammenzubringen. Ihr Ertrag soll dazu dienen, dem bejahrten Dichter, der sich sein Leben lang mit der Misère des Daseins hat herumschlagen müssen, ein einigermassen sorgloses Alter zu bereiten. Sie kennen ja wahrscheinlich Holz von Ihrer Berliner Zeit als den damaligen mutigen X\V/orkämpfer und theoretischen Be Rechtfertiger des Naturalismus. Man mag zu seinen Theorien stehen, wie man will: jedenfalls ist er ein treffliher Mann, dem Ehre gef\b/ührt, und dem man ruhige Jahre des Alters gönnen muss. Also, wenn es Ihnen möglich ist, ziehen Sie Herrn Janzens Bitte um einen Beitrag in wohlwollende Erwä- gung.» 
Munchmuseet, MM K 3254.   Brev. Datert 25.05.1923. 
«Von Herrn Doktor Wartmann hören wir, dass Sie wieder in Zü- rich auf dem Dolder sind, und die Erinnerungen an die schönen Tage und Erlebnisse des vorigen Jahres werden wieder doppelt lebendig. Ob wir uns nun wohl dort unten wiedersehen? Wir fahren am 12. nach München um dort einige Tage zu bleiben; da viele\l/eicht kommen Sie dann da auch hin. Von da fahren wir über Lindau–Rorschach nach Davos zu Kirchner.» 
Munchmuseet, MM K 3255.   Brev. Datert 29.09.1923. 
«Wie schade ist es , dass wir uns nicht wieder in der Schweiz oder im Anschluss an Ihre Reise gesehen haben! Wir sind vier Wochen in Davos als Kirchners Gäste gewesen und haben dort seine seit 1917 ent- standene Grafik für den Katalog aufgenommen. Es war eine tüchtige Arbeit: über 500 Blatt mit mancherlei ETats; so haben wir fast täglich 7 Stunden stramm gearbeitet. Dabei aber auch Luft, Berge und – wenigstens in der zweiten Hälfte der Zeit – Sonnenschein sehr genossen. Nach Zürich sind wir nicht gekommen, da wir den nächsten Weg nach Deutschland zurück fuhren; die Frankenpreise, in unser Geld umgerechnet, wachsen zu ge- waltig.» 
Munchmuseet, MM K 3256.   Brev. Datert 26.11.1923. 
«Ihr Brief war uns eine Freude. Nur bedauern wir sehr, dass Sie mit der Gesundheit nicht zufrieden sind, und dass Ihnen diesmal das Schweizer Klima nicht so gut getan hat wie damals. Schade, dass Sie auch in Folge dessen noch nicht zur Beantwortung meiner Fragen gekommen sind. Aber selbstverständlich geht die Gesundheit und das künstlerische Schaf- fen voran. Dem soll das andere doch nur dienen. Ich hoffe aber immer noch, dass auch dies noch einmal an die Reihe kommt. Natürlich werde ich Ihre Wünsche bez. dessen, was nicht in das Verzeichnis aufgenommen werden soll, respektieren. Hoffentlich werden aber nicht die karikaturistischen Blätter /Die Verhaftung, der reiche Mann u.s.w. dazu gehören, denn die Sinde sind ganz besondere Lieblinge von mir.» 
Munchmuseet, MM K 3257.   Brev. Datert 21.12.1923. 
«Da haben Sie doch – ungehorsamer Weise – 200 Kronen geschickt. Das ist gar nicht recht, und Sie hätten es nicht tun sollen. Aber da es geschehen ist, will ich keine peinlichen Gedanken aufkommen lassen, sondern mich der freundlichen Gesinnung freuen, aus der der Gedanke her- vorgegangen ist und Ihnen herzlich danken.» 
Munchmuseet, MM K 3258.   Brev. Ikke datert. 
«Eva und Gertrud waren Zwillingsschwestern. Sie hatten den ganzen Tag nähend und schnei- dern gearbeitet; jetzt, am heissen Sommerabend, gingen sie hinaus, um luft zu schöpfen. Sie traten in ein Gartenreataurant, aus welchem die rauschenden Klänge einer Orchestermusik lockten. Nachdem sie einen Eiskaffee genommen, spazierten sie auf dem Kieswegen, wo die Bogenlampen merkwürdig scharf gerandete Schatten der in leichtem Luftzuge bewegten Blätter zeichneten. Eva plauderte unausge- setztund machte Bemerkungen uber die jungen Männer, die in Gruppen standen oder oder gleichfalls zu zwei und zwei promenierten; Gertrud war von der Arbeit, der sie eifriger obgelegen haben mochte, ermüdet, schweigsam und fast ein wenig reizbar. Plötzlich blieb» 
Munchmuseet, MM K 3259.   Brev. Datert 11.02.1924. 
«Haben Sie Dank für Ihren Br\i/uef und die beiden Gravüren. Das Por- trait Wartmann hat uns – insbesondere als Erinnerung an unser gemein- sames Zusammensein in Zürich – sehr interessiert. Der Kopf ist nicht gerade bedeutend, aber das ist nicht Ihre Schuld. Die Radierung mit den Mädchen auf der Brücke ist sehr schön und hat uns grosse Freude gemacht. No Nochmals herzlichen Dank! Auch das Gedenkblatt zu Ihrem 60jährigem Geburts- tag ist in die Sammlung gewandert. Die arme Gratulantin! Den kleinen Par- zerich da oben, der Ihnen das Galgenseil knüpft, interpretiere ich als einen Journalisten und fühle mich selbst ob meines Geburtstagsartikels getroffen. Nun, ich hoffe, das Hinaufsteigen zum Gerüst dauert noch recht lange und unterwegs entstehen noch viel schöne Sachen.» 
Munchmuseet, MM K 3260.   Brev. Datert 06.08.1924. 
«Direkter Anlass zu diesem Briefe ist folgendes: Ich habe auf Bitte des Herrn Dr. Benninghoff hier, der eine Monatsschrift „Die Stätte” herausgeben will, für das zweite im September erscheinende Heft einen Aufsatz „Das Ueber- oder Hintersinnliche in der modernen Kunst” geschrieben, zu dem einige Abbildungen beigegeben werden sollen. Ich möchte nun von Ihren Arbeiten gern die Madonna /farb. Litho./, die Stimme /Rad./ und das Sterbezimmer /Litho./ reproduziert sehen und bitte \S/sie um die Erlaubnis dazu. Ich glaube versichern zu können, dass die Re- produktionen gut werden; im Format sind sie natürlich beträchtlich klei- ner als die Originale: Die Zeitschrift wird\,/ wie ich annehme, Oktavgrösse haben. Wenn Sie nicht antworten, nehme ich an, dass Sie die Erlaubnis ge- ben.» 
Munchmuseet, MM K 3261.   Brev. Datert 19.09.1924. 
«Ihre Sendung war mir eine grosse und freudige Ueberraschung. Haben Sie herzlichen Dank, auch im Namen der Künstler, denen Sie einen Teil der Sendung zugedacht haben. Ich werde ermitteln, wem damit beso\n/- ders geholfen werden kann. Wenn es Ihnen recht ist, werde ich für mich behalten das Fussbad, Cally Monrad, R. Strauss, Die rote Berliner Pigge und Celline im Hut.» 
Munchmuseet, MM K 3262.   Brev. Datert 19.10.1924. 
«Damit Ihre freundliche Gabe der von Ihnen gestifteten Blätter an dn\i/e richtige Adresse würdiger und notleidender Künstler gelangt, habe ich mich an den hiesigen Leiter der Nothülfe für bildende Künstler gewandt, und der stimmt mit mir überein, dass am besten den Interessen dieser Künstler gedient sei, wenn ein Verkauf der Blätter nicht den Künstlern, die erfahrungsgemäss in solchen Fällen von den Händlern übervorteilt werden, \überlassen wird/, sondern von der Nothülfe selbst bewerkstelligt wird. Ich bitte Sie, sich dazu zu äussern, ob Sie mit diesem Wege einverstanden sind Den Empfängern würde natürlich mitgeteilt werden, aus welcher Quelle die Mittel stammen. Aber um einen möglichst hohen Ertrag zu erzielen, müssten die Blätter freilich signiert sein, und damit Sie das nachholen können, sende ich die unsigniert gebliebenen – gleichzeitig auch die von mir gewählten, und dazu eins, das Sie vor zwei Jahren sandten – in einer Rolle als eingeschriebene Drucksache Ihnen zu, mit der Bitte, die Sachen dann nach Signierung zurückzusenden.» 
Munchmuseet, MM K 3263.   Brev. Datert 08.12.1924. 
«Nun ist mit dem Winter auch wieder Ihr Geburtstag herange- kommen, und meine Frau und ich senden Ihnen gute Wünsche. Wir hoffen, dass der böse Bronchialkatarrh Sie in diesem Jahre verschont und in der Arbeit nicht stört.» 
Munchmuseet, MM K 3265.   Brev. Datert 21.05.1925. 
«Vorgestern war Herr Hudtwalcker bei uns, um uns Ihre Grüsse zu bringen und uns von Ihnen zu erzählen. Wir waren über alles sehr erfreut. Ich kann Sie auch über alles, was Sie beunruhigt, in einer Weise aufklä- ren, die Sie vollständig befriedigen wird.» 
Munchmuseet, MM K 3266.   Brev. Datert 10.02.1925. 
«Gestern waren wir in der Stadt bei Commeter und haben von Herrn Ober- heide die beiden wundervollen Lithographieen ausgehändigt erhalten, die Sie ihm freundlicher Weise als Weihnachtsgeschenk für mich mitgegeben haben. Sie haben mir und auch meiner Frau damit eine grosse Freude gemacht. Haben Sie sehr herzlichen Dank dafür. Einen fast ebenso grossen Dank verdienen Sie für den ausführlichen Brief, den Sie geschrieben haben. Wenn solch ein Brief von Ihnen ankommt, ist es ein Ereignis für das Haus Schiefler und die Familie tritt zusammen um den Inhalt zu hören. Denn Sie werden ja nun einmal wie eine Art übernatürlichen Wesens verehrt. Und der kleine Engel lässt Ihnen besonders für die Erlaubnis danken, dass er die Vignette für sein Bücherzeichen benutzen darf, auch für den Neujahrs- gruss von der „Familie Munch”, auf den sie sehr stolz ist. Fein ist ja auch die Schlussbignette des Briefes mit dem korrespondierenden Maler.» 
Munchmuseet, MM K 3267.   Brev. Datert 12.07.1925. 
«Haben Sie Dank für Karte und Brief! Es ist uns selbst die grösste Enttäuschung, dass wir die Möglichkeit, in Herrn Hudt- walckers Begleitung nach Norwegen zu fahren, nicht haben aus- nutzen können. Aber es ist gut, dass wir nicht auf die Brücke getreten sind, denn mit meinen Augen ist es immer noch nicht wieder ganz im Lot, und ich würde von der Reise und vom Zusammensein mit Ihnen in diesen letzten Tagen nichts rechtes gehabt haben. Wenn es nun, wie es den Anschein hat, besser wird, versuchen wirs vi elleicht doch noch\,/ und bitten dann Herrn Hudtwalcker, uns im Viktoria Logis zu bestellen. Morgen gehen wir erst einmal versuchs- weise auf die Reise zur silbernen Hochzeit meines Schwagers in Hameln, und sehen\,/ wie mir das bekommt. Wir möchten Sie so gern noch einmal sehen, ehe das Reisen mir ganz unmöglich wird.» 
Munchmuseet, MM K 3268.   Brev. Datert 04.08.1925. 
«Nun ist für diese\s/ Jahr leider aus unserer Reise nach Norwegen doch nichts geworden. Die Augen sind immer noch nicht gut, sogar schlech- ter geworden, und ich sitze mit einem verbundenen Auge an der Schreibma- schine. In diesen Tagen kommt glücklicher Weise mei\n/ Augänarzt von der Reise zurück; hoffentlich bringt er die ‹X›\S/ache wieder ins Lot. Es ist uns sehr schmerzlich, dass wir haben darauf verzichten müssen, Sie wiederzu- sehen, zi\u/mal Herr Hudtwalcker schreibt, dass Sie Sich schon ganz darau\f/ eingestell\t/ gehabt hätte\n./ Hoffentlich lässt es sich einmal im nächsten Jahr machen.» 
Munchmuseet, MM K 3269.   Brev. Datert 07.10.1925. 
«Haben Sie Dank für Ihren Brief, über den wir uns sehr gefreut haben. Er klang so wohlgelaunt, dass wir daraus sehen, i\I/hr Befinden sei – trotz der sich ankündigenden Bronchitis viel besser als früher. Auch die Reiselust, die in i\I/hnen ist, beweist das. Die kleine Zeichnung i, die Sie beifügten, ist durchaus geeignet, als Buchschmuck Verwendung zu finden, und wenn Sie öfter eine ähnliche S\s/chicken, kommen wir ganz gut damit zu Stande. Also auch dafür besten Dank.» 
Munchmuseet, MM K 3270.   Brev. Datert 16.10.1925. 
«Sie werden inzwischen meinen Brief erhalten haben, in denen ich von unseren Reiseplänen schrieb. Diese haben sich nun so weit kristl\al/li- siert, dass wir – wenn nichts dazwischen kommt – diesen kommenden Donners- tag abfahren wollen, und zwar über Kassel und München und Botzen nach Garda am Gardaseel. Es wäre i\j/a nun sehr ärgerlich, wenn diese Disposition sich zwischen ein Wiedersehen mit Ihnen hier oder in Lübeck schöbe. Aber aufschieben lässt sich unsere Reise nicht, weil wir sonst zu sehr in den Winter kommen. Nun taucht aus dem Plane, dass auch Sie nach Italien wollen, die Hoffnung auf, dass wir uns dort begegnen. Denn ich nehme an, dass auch Sie in dieser Jahreszeit nach dem Süden von Italien fahren, und da könnten wir in Neapel oder Salerno oder Sizilien uns treffen. Schrei Schreiben Sie jedenfalls, wohin Sie gehen.» 
Munchmuseet, MM K 3271.   Brev. Datert 26.01.1926. 
«Ihr Brief kam fast ge\l/eichzeitig mit uns selbst hier an. Unsere Rückreise hat sich durch allerlei Widrigkeiten verzögert. Zu- erst befiel meine Frau und mich in Neapel eine Grippe, die allerdings verhältnismässig schnell überwunden wurde; dann aber erkrankte meine Frau auf der Fahrt über den Brenner und legte sich in Partenkirchen /Oberbayern/ 2 Tage mit Mandelent- zündung zu Bett. Das schlimmste aber war, dass wir dann auf der Heimreise die Nachricht bekamen, unsere Johanna in Hildes- sei an schwerer Lungenentzündung erkrankt. Wir sind dann in grosser Sorge eine Woche dort geblieben: es war die sog. spanische Grippe mit doppelseitiger Lungenentzündung. Die Kra Krankheit ist nicht ungünstig verlaufen, aber Johanna ist im- mer noch nicht aus der Gefahr heraus. So holen wir uns täglich telefonische Nachricht über ihr Ergehen und sind nicht aus der Unruhe heraus. Dem kleinen Engel ist die Reise sehr gut be- kommen. Sie ist noch in Partenkirchen geblieben, uni die Sonne über dem Schnee im Gebirge zu geniessen. Wit glauben jetzt die Ursache dessen gefunden zu haben, dass sie so oft erhöhte Temperatur hat: es scheinen die Mandeln zu sein.» 
Munchmuseet, MM K 3272.   Brev. Datert 08.06.1926. 
« Herrn Edvard Munch \Hotel Vier Jahreszeiten/ \WiesbadenOSkoien bei Oslo Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 3273.   Brev. Datert 01.01.1927. 
«Nein, nein! da sind Sie ganz im Unrecht, wenn Sie meinen, Sie wären in meiner Schuld. Sie haben mir in allen diesen Jahren so schöne und mich beglückende Sachen geschenkt, dass dagegenn die paar Kataloge gar nicht ins Gewicht fallen können. Wenn wir die Dinge auf Geld und Geldeswert zurückführen wollen, bin ich im Gegenteil tief in Ihrer Schuld. Darum dürfen Sie es mir nicht übel nehmen, wenn ich den Scheck wieder an Sie zurück gehen lassen. Es ist ganz gewiss keine Unfreundlichkeit, aber ich würde mich bedrückt fühlen, wenn ich ihn behielte. Jedenfalls aber seien Sie herzlich bedankt für die freundschaftlige Ge- sinnung, die sich auch wieder hier bekundet. Es ist ja auch so gütig von Ihnen, dass Sie die Radierung für die Vorzugsaus- gabe in 100 signierten Exemplaren zur Verfügung stellen. Kurz, Sie sind ganz und gar der Gebende.» 
Munchmuseet, MM K 3274.   Brev. Datert 19.01.1927. 
«Ich sorge mich etwas, obwohl der Scheck, den ich in eingeschriebe- nem Brief g zurückgeschickt habe, gut bei Ihnen angekommen ist. Bitte schreiben Sie mir doch darüber.» 
Munchmuseet, MM K 3275.   Brev. Datert 22.01.1927. 
«Haben Sie Dank für Ihre freundlichen Zeilen. Was Sie über die bevorstehende Ausstellung in Berlin schreiben, hat uns sehr interes- siert. Dann können wir da vielleicht Ihre neueren Bilder sehen, von denen ich mancherlei Rühmendes gelesen habe. Dass wir nicht nach Mannheim ge- kommen sind, haben wir sehr bedauert. Aber bei unserem immer mehr vor- rückenden Alter – ich werde dies Jahr 70 und me ine Frau steht im 62sten– sind wir recht schwerfällig geworden.» 
Munchmuseet, MM K 3276.   Brev. Datert 01.04.1927. 
«Ihnen also ist es ge\l/ungen, die ewige Stadt zu erreichen. Wir beneiden Sie recht. Wir haben die Reise wieder verschieben müssen, weil ich mich augenblicklich einer unbequemen Kur uh\n/terziehe, die meine K\u/rzsichtigkeit bessern soll. Ob sie Erfolg hat ist mir noch zweifel- haft, aber ich halte sie\|/doch einstweilen gewissenhaft ein.» 
Munchmuseet, MM K 3278.   Brev. Datert 08.12.1927. 
«Wie haben lange nichts von einander gehört. Ich hoffe, Sie sind bei gutem Wohlsein. Im Sommer brachte mir einmal Herr Ivo Hauptmann Grüsse von Ihnen. Schade, dass wir uns damals nicht gesehen haben. Wir waren an dem Tage in der Stadt und kamen wenige Stunden später selbst in die Kunsthalle. Aber nach dem, was Herr H. sagte, mussten Sie schon nach Dresden weiter gereist sein.» 
Munchmuseet, MM K 3279.   Brev. Datert 15.01.1928. 
«Den anliegenden Brief habe ich vom Eup … \h/orion-Verlag zugesandt erhalten. Er ist zwei\fellos/ ni\ch/t an mich, son\d/ern an Sie gerichtet. \W/eder würde der Briefschreiber mich als „Meister” anreden,  … g\noch/ würde ihm an einer eigenhändigen Widmung meinerseits gelegn\en/ sein. Ich gebe deshalb den Brief an Sie weiter. \E/s kommt hinzu, dass ich kein Freiexemplar mehr disponibel habe. Ob Sie Veranlassung fühlen, der Bitte zu willfahren, kann ich natürlich nicht beurteilen, wollte aber die ausgesprochene Bitte nich\t/ von mie\r/ as\us/ unter den Tisch fallen lassen.» 
Munchmuseet, MM K 3280.   Brev. Datert 22.01.1928. 
«Haben Sie herzlichen Dank für Ihre freundlichen - wünsche zu meinem 70jährigen Geburtstage. Es hat für mich immer etwas unendliches Rührendes, wenn Sie mir einen wirklichen ordentlichen Brief schreiben, weil ich ja weiss, was es für ein Angehen für Sie ist, und ich lese ihn darum mit einer um so grösseren Dankbarkeit. Ueberhaupt, wenn ich mir vorstelle, wie Sie da in Ihrem Häuschen sitzen, von dem Sie uns ja auch ein Bild geschickt haben, und mir vergegenwärtige, dass Sie Ihr ganzes Leben nur Ihrer Kunst gewidmet haben, mit der Sie so vielen Glück und Licht ins Dasein bringen, so will mir das als etwas Grosses und Ehrfurcht Gebietendes vorkommen, zu dem wir alle mit Staunen aufblicken müssen. Wir beide, meine Frau und ich, betrachten es ja als ein sehr hohes und beneidenswertes Glück, dass uns das Geschick mit Ihnen - geführt hat, und dass wir als intensiv Geniessende an Ihrem Schaffen haben Teil nehmen dürfen. Solch ein Z\T/ag, wie dieser Geburtstag\,/ giebt einem Anlass zu einer Einkehr und einer Wanderung durch die Vergangenheit, und da bin ich auch an Ihrer Seite durch manche Erlebnisse geschritten, von Berlin nach Lübeck, von Weimar und Elgersburg nach Kösen und der Rudels- burg, von Warnemünde nach Oslo, Hvitsteen und Kragerö. Und so sind wir mit einander alt geworden, wenn Sie auch noch 7 Jahre hinter mir zurück sind. Aber im Inneren lebt doch noch so etwas wie Jugend, und immer wen\n/ ich an Sie denke, habe ich den Eindruck, dass Sie mich noch mehr in die Jugend hineinziehen.» 
Munchmuseet, MM K 3281.   Brev. Datert 11.03.1928. 
«Herr Dr. Westheim, der Herausgeber des Kunstblatts, Berlin- Wilmersdorf, Hindenburgstrasse 96, schreibt mir, er sei beauftragt, auf der Kölner Presse-Ausstellung zur Anschauung zu bringen, wie \Sie/ gleichsam als eine Art Typus des Anfangs verkannten Künstlers doch schon hin und wieder Stimmen in der Presse gefunden hätten, die für Sie eingetreten wären. Hierfür hat er von mir einiges Material erbeten, und da er ferne\r/ erfahren hat, dass Sie noch im Besitze eines im Jahre 1892 gegen Sie er- schienenen Flugblattes seien, ha\t/ er mich ferner gebent\bet/en, bei Ihnen ein gutes Wort dafür einzule\g/en, dass Sie ihm dies für die Zeit der Ausstel- lung übe\r/liessen, was ich hiermit geta\n/ haben will.» 
Munchmuseet, MM K 3282.   Brev. Datert 26.05.1928. 
«Haben Sie herzlichen Dank für Ihren Brief. Ich habe mit der Beantwortung gezögert, weil sich hier bei uns erst allerlei musste. Wir haben nämlich nun doch ernstlich die Absicht einer Reise nach Oslo erwogen, und beabsichtigen, wenn Sie dort sind, im Laufe des Juni zu fahren. Aber Sie sollen n\S/i\c/h deswegen nicht beunruhigen, denn wir wollen Ihnen gar nicht zur Last fallen. Wir gehen ins Hotel und telefonieren dann bei Ihnen an, ob und wann Ihnen unser Besuch angenehm ist. Wir freuen uns ja sehr auf die Reise und besonders auf das Wieder- sehen mit Ihnen. Das ist uns die Hauptsache, und was wir im Anschluss daran tun, kommt erst in zwei- ter Linie. Ich bitte Sie jetzt nur, mir möglichst bald mitzuteilen, ob Sie während des Junimonats in Skoien sind.» 
Munchmuseet, MM K 3284.   Brev. Ikke datert. 
«Unsere weitere Reise ist sehr schön verlaufen. Bergen ist eine herrliche Stadt. Wie schön liegt sie an den verschiedenen Hafen- armen ausgebreitet! Der alte Herr Böck, dem wir Ihre Grüsse brachten, war sehr liebenswürdig und führte uns rührend in seinem Museum umher; da haben wir auch in der Gallerie neue d.h. für uns neuer von Ihren Bildern gesehen. Die Kollektion bei Rasmus Meyer ist ja ganz herrlich.» 
Munchmuseet, MM K 3285.   Brev. Datert 12.12.1928. 
«Sie werden he\u/te \65/ Jahre alt. Meine Frau und ich sagen Ihnen dazu herzliche Glückwünsche. Man hat wohl gelegentlich Zweifel, ob man in unserem Alter noch zu Geburtstagen gratulieren soll. Wenn aber einer ein so reiches schaffensvolles Leben hinter sich hat, und noch dazu in so rüstiger Kraft und ungeschwächtem Schaffenswillen dasteht wie es bei Ihnen der Fall ist, so darf man sich dessen freuen und weiteren gesegneten Lebensweg erhoffen und erwünschen.» 
Munchmuseet, MM K 3288.   Brev. Datert 22.02.1929. 
«Ich erkenne es in vollem Maasse und mit Dankbarkeit an, dass Sie mir einen so ausführlichen Brief geschrieben haben, wenn ich bedenke, welch eine Mühe Ihnen das Schreiben macht. Ich habe nun zunächst an den Euphorion-Verlag geschrieben, dass er für Ihre Rechnung ein Exemplar des L\K/ataloges an die Lesehalle der deutschen Studenten in Prag schickt; ich denke, es ist doch das einfachste, wenn das gleich von dort geschieht, und werde ferner den Verlag beauftragen, dass er drei weitere Exemplare Ihnen schickt. Ich habe befürwortet, dass er sie Ihnen zu Buchhändler- preisen, also unter Abzug des Rabatts, den die Sortimenter bekommen, giebt.» 
Munchmuseet, MM K 3289.   Brev. Datert 09.04.1929. 
« Edvard Munch Skoien per Oslo Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 3290.   Brev. Datert 22.04.1929. 
«Ich bin dabei, ein ausführliches Verzeichnis meiner Sammlung zu machen. Dabei ist mir aufgestossen, dass in ihr ein paar Blätter von Ihnen ohne Ihre Namensunterschrift sind. D\a/s sind einmal ein Exemplar des Trauermarschs und ein Exemplar der Nr. 100 meines Katalogs, ein schwarzer F\D/ruck des Blattes „Zum Walde”. U\I/ch erinnere mich, dass ich damals, nach Fertigstellung des ersten Katalogs\,/ also vi\o/r gut 20 Jahren, bez, dieser Blätter schrieb, ich behielte sie in die Hoffnung – bei Rücksendung anderer Sachen – in der Hoffnung zurück, dass sich eine Gelegenheit des Tausches gegen Katalogexemplare zum Erwerbe geben würde. Ferner sind – ebenfalls um jene Zeit – zwei Exemplare des Mapp … \en-/ umschlages mit der Frau, die den Männerkopf in der Hand hält – Farbiger Holzschnitt Nr. 80 – bei mir liegen geblieben.» 
Munchmuseet, MM K 3291.   Brev. Datert 21.07.1929. 
«Haben Sie Dank für Ihren freundlichen Brief. Wir leben diese Zeit in der Erinnerung an die schönen Tage vor einem Jahre.» 
Munchmuseet, MM K 3292.   Brev. Datert 05.07.1929. 
«Hoffentlich sind Sie inzwischen in den Besitz des Pakets gekom- men. De Blätter liessen sich nicht rollen und mussten deshalb in ein der Zollabfertigung vorzulegendes Paket verpackt werden. Daher eine kleib\n/e Verzögerung.» 
Munchmuseet, MM K 3293.   Brev. Datert 17.07.1929. 
«Das war gestern wieder eine grosse Fre‹i›\u/de, als Ihre Sendun\g/ ankam.» 
Munchmuseet, MM K 3294.   Brev. Datert 14.11.1929. 
« Herrn Edvard Munch Skoien per Oslo» 
Munchmuseet, MM K 3295.   Brev. Datert 14.03.1930. 
«In den nächsten Tagen wird Herr Oberheide von Commeter, wie er mir sagte, zu Ihnen reisen und Ihnen Grüsse von uns bringen. Er wird Ihnen ein gebundenes Exemplar des ersten Teiles m\e/ines Katalogs vorlegen, in welchem ich Sie bitte, die beiden radierungen zu signiere, mit Ihrer Unterschrift. Es ist das Exemplar Nr. 1 auf Japan, das ich seiner Zeit meiner Frau dediziert habe und habe in Pergament habe binden lassen. Es sind damals nur \s/echs Exemplare auf Japan abgezogen, und nur die drei ersten dieser Exemplare haben die E\R/adierungen von der unverstählten Platte abgezogen. In den beiden anderen – also in den Nummern 2 uns\d/ 3 – haben Sie die Radierungen schon mit Ihrer Unterschrift versehen. Das eine davon haben Sie im Jahre 1922 erhalten, das anderebesitze ich noch. Dies erste, das Ihnen jetzt Herr Oberheide vorlegen wird, ist aber noch nicht signiert, und ich bitte Sie, das nun jetzt nachzu … \h/olen, damit m\me/ine Frau es mit den Unterschriften unter den beidenRadierungen besitzt. Sie hat immer die ersten Exemplare meiner Bücher bekommen.» 
Munchmuseet, MM K 3296.   Brev. Datert 12.04.1930. 
«Haben Sie Dank für die Signierung der beidenRadierungen in demBuche meiner Frau; Herr L\O/berheide hat es uns abgegeben und dabei IhreGrüsse bestellt. Wir haben uns vie\l/ von ihm erzählen lassen. Er hat uns auch die BlR\ä/tter gezeigt, die er von Ihnen gekauft hat. Das sind ja wundervolle Sachen, und wir h\a/tten den Eindruck, als hätten Sie ein Verjüngungs-Elixir genommen; so frunchtbar sind Sie wieder auf dem Gebiete der Graphik geworden. Glück zu auf demweiteren Wege!» 
Munchmuseet, MM K 3297.   Brev. Ikke datert. 
«Die Verhältnisse in Deuts\c/hland sind einmal wieder sehr verwor- ren\,/ und wir sehenin wirtschaftlicher Hinsicht mit Sorge in die Zukunft. Ich habe ja nach der sog. Rd\e/volution mit eih\n/er Aufmerksamkeit, die nicht ohne war, zugesehen, was die W\S/ozialdemakratie nun wo sie zu Mcht und Fähigkeit sich auszuwirken\|/gekommen\|/war, tun würde. Denn ich hoffte, die disziplinierte Parteierziehung würde ihre Leute zu Politikern gem\a/cht haben. Aber sie sind ni\c/hts weiter als Parteileute geblieben, die nc\i/i\c/ht fähig sind über das Interesse des Klassekampfes hinaus die Notwen- digkeiten der Allgemeinheit zu erkennen und zu fördern. Und da es bei allenParteien unter veränderten Gesichtspunkten ungefähr dasselbe ist, scheint mir eine Koalitionsregierung, wie wir sie haben, ziemlich hoff- nungslos, wenn sie grundlegende Reorganisationen zur Konsolidierung de\r/ Finanzen vo\r/nehmen soll.» 
Munchmuseet, MM K 3298.   Brev. Datert 28.09.1930. 
«Vor einigen Tagen war der junge Maler Kluth, von dessen interessanten Bildern jetzt hier im Kunstverein eine Ausstellung ist, bei uns und hat uns viel von dem Zusammensein mit Ihnen, das ihn sehr beglückt hat, erzählt. Auch die grosse Ausstellung Ihrer Graphik bei Commeter hat uns Veranlassung gegebenm uns besonders viel in Gedanken uns mit Ihnen zu beschäftigen. Lei- der haben wir wiederholt Herrn Oberheide dort nicht getroffen, so dass er uns nichts von seinem kürzlichen Besuche bei Ihnen hat mitteilen können. Ihre Grüsse hatte er uns schriftlich über- mittelt a:\l/s er im\un/s af\uf/fp\o/rderte, do\i/e scj\hm\n/en B:\l/ätter zu beso\i/cj\h/- tigen, die er aus Oslo mitgebracht hat.» 
Munchmuseet, MM K 3299.   Brev. Datert 09.12.1930. 
«An 12 d. Ms kommt nun wiede Ihr Geburtstag heran\,/ und meine Frau und ich sagen Ihnen einen sehr herzlichen Glückwu\n/sch. Ganz be- sonders sind unsere Gedanken bei Ihnen wegen der Erkrankung Ihres Auges. Diese Nachricht hat uns ganz traurig genacht, weil s\w/ir ja wissen, wie notwendig für Ihr Schaffen und Ihr Wohlbefinden ge\r/‹e›\‹a›/de du\i/e A … \u/ge … \n/ … ub\sin/d. Da er\s/ aber ein Bluterf\g/uss in das eine Auge zusein scheint, darf man hoffen, dass das Leiden auch wieder überwunden wird. Ich habe auch einmal vor Jahren einen solchen Bluterguss ge- h\ab/t\,/ und da hat mir der Arzt ein öfter wiederholtes Schwitzbad ver- ordnet, wodurch das in d\as/ Auge \g/etretenen Blut wieder absorbiert wurde. Jedenfalls hat dieser Bluterguss nichts mit meinen sonstigen Augenleiden zu tun. Also wir wünschen Ihnen recht baldige Genesung von dieser von Ihnen sicher [] sehr lästig empfundenen Störung.» 
Munchmuseet, MM K 3300.   Brev. Datert 17.10.1931. 
«Es war üns eine rechte Freu‹n›\d/e, einmal wieder von Ihnen zu hören. Ich kann es Ihnen nicht verdenken, dass Sie Ihre Ruhe un\d/ Ihre Arbeit nicht für die Sitzungen bei einem Ihnen noch immerhin recht fremden Künstler nicht opfern mögen, und werde Heckel dementsprechend antwor- ten. Wenn eine solche Bitte wie die Heckels an mich herantritt, ist mi\r/ immer schon der Gedanke unan\g/enehm, Sie mit derartigen Anliegen behelli- gen zu sollen. Aber andererseits ma\g/ ich mich auch nicht ohne weiteres f\v/ersagen. Aber künftig – glaube ich – werde ich das \n/icht wieder tun, sondernmich schützend wie eine Mauer vor Sie stellen.» 
Munchmuseet, MM K 3301.   Brev. Datert 10.12.1932. 
«Wir haben lange nicht direkt von einander ge\h/ört, und so nähert sich schon das Ende des Jahres und mit ihm Ihr sagen Ihnen dazu sehr herzlich gute hoffen\,/ dass Sie den Tag in leidli\ch/er Gesundheit g\b/egehen. Mit grossem Bedauern h\abe/n wi\r/ gehört, dass a\u/ch Sie mit den Augen zMu kramen haben und haben in einem Zeitungsartikel gelesen – von dem ich dahin gestellt lassen will, ob das darin richtig dargestellt ist, , dass Sie eine Geschichte dieser Erkrankung\,/ ihre Entstehung und Besserung in Bil- dern wiedergegeben hätten. Wenn das richtig ist, will ich daraus gern den Schluss ziehen\,/ dass es Ihnen gelungen ist. die mit diesem Gebrestenverbundenen Unpässlichkeiten und Sorgen schaffend von der Seele zu wälzen.» 
Munchmuseet, MM K 3303.   Brev. Datert 08.12.[????]. 
«wir kommen mit herzlichen Wünschen als Gratulanten zu Ihnen zu Ihrem 70 jähr. Geburtstage. Wie hätten Sie wohl als junger Mann am Anfange Ihres Lebensweges in Ihrem damaligen labilen Gesundheitszu standegeglaubt, dass Sie dieses Alter erreichen würden! Und jetzt stehen Sie – nicht nur in Ihrem Heimatlande – in der höchsten Achtung, und geniesen mit Recht das Ansehen eines Weisen, vor dem man sich in Ehrfurcht beugt. Wir beide betrachten es als ein grosses Glück, das uns beschieden ist, dass unser Lebenspfad sich mit dem Ihrigen gekreuzt hat und uns dadurch so viel Wertvolles gegeben ist.» 
Munchmuseet, MM K 3304.   Brev. Datert 21.02.1934. 
«Ich bin noch garnicht dazu gekommen, Ihnen für die hektogphi … he\raphiert/e karte ‹u›\z/u damken\,/die Sie uns Gratulanten zu Ihrem Ge\b/urtstage gesandt haben. Es ist eine freundliche Idee von Ihnen einen solchen Gruss zu versenden und uns damit ein Zeichen Ihres Gedenkens zu ge\b/en. So ist schon eine Reihe launk\i/ger Blätter zusammen gekommen, die uns der-\arti/ ger besonderer Ge\d/enkta\ge/ in die Erinnerung rufen!» 
Munchmuseet, MM K 3307.   Brev. Datert 09.11.1934. 
«Ihre schöne Sendung hat hier grosse Freude hervorgerufen, haben Sie vielen Dank dafür. Eigentlich war sie mir ein stiller Vorwurf, denn auf Ihre so freundliche Karte – ich weiss doch, wie schwer Ihnen das Schreiben fält – wollte ich Ihnen berichten, kam denn aber nicht dazu. Ach, es ist auch so traurig, wenn man das langsame Vergehen miterlebt und doch, glauben Sie mir, wir haben noch wunderschöne Stunden zusammen und verstehen uns ohne zu reden. Man muss nur die übrige Welt abstreifen können. Die Schwäche ist gross, aber Schlaf, Appetit ist gut und mein Mann» 
Munchmuseet, MM K 3311.   Brev. Datert 12.04.[????]. 
«unser Sohn hat den Vater im Herbst pho- tographiert und jetzt Vergrösserungen davon gemacht. Ich glaube, wenn Sie sie sehen, werden Sie, wenn auch ein kränkliches so doch friedliches Bild von meinem Mann em- pfangen. Ich bin fast immer um ihn und hoffe, ihn dadurch vor» 
Munchmuseet, MM K 3330.   Brev. Ikke datert. 
«\nach Salzschlirf/ hinreisen zu können. Frei- lich weiss ich noch nicht, ob ich die dazu nöthige Verlän gerung meines Urlaubs be- komme.» 
Munchmuseet, MM K 3331.   Brev. Ikke datert.  
Munchmuseet, MM K 5852.   Brev. Datert 30.03.1924. 
«Vo\r/gestern hat mit\r/ Herr Oberheide die drei Lithographien ein gehändigt, von denen Sie zwei freundlicherweise wir dediziern. Haben Sie herzlichen Dank! Ich werde den grossen liegenden Löwen und die Pfauenfa- milie für mich behalten, und das Blatt mit den Löwenäffchen Herrn Stege- mann, dem Künstler, übergeben. Dass Sie den van de Velde-Kopf nicht haben signieren wollen, finde ich unter den obwaltenden Umständen nicht nur begreiflich, sondern sehr richtig. Ich hatte von vorn herein meine Be- denken, wochte aber dem Künstler seine Bitte nicht abschlagen, ihm eine Empfehlung seiner\s/Bitte\/ab mitzugeben.» 

Gustav Schiefler er omtalt i følgende tekster

Munchmuseet, MM K 462.   Brev fra Emily Langberg. Datert 25.03.1916. Se s. 1
« Som en Fortsættelse af vor Samtale ihøst i Vitsten, da min Søster, Fru Holm, og jeg overrumplede Dem, tillader jeg mig at sende Dem La Guerre qui vient «af Francis» Delaisè, skrevet i Mai 1911., samt et kort Uddrag af et Foredrag om Dem og Deres Kunst, som blev holdt den 12/3. i Kunstgalleriet her, af Landesgerichts- directorGustav Schiefler. Jeg kjænder nu»
Munchmuseet, MM K 1939.   Brev fra Naum Kaufmann. Datert [??].04.1912. Se s. 1
«Ich habe Ihnen w. Brief mit Preisangaben bekommen, wofür ich Ihnen danke. Ich will mir gleich von Ihnen die auf der nahestehenden Liste sich befindlichen Blätter bestellen. Sie schlagen mir vor, wenn ich viele Drucke bestelle, mir die Drucke billiger gehen zu lassen. Ich würde Sie darum nicht bitten wagen, denn Ihre Kunst setze ich nicht in Geld um, aber könnten Sie die Drucke wirklich billiger gehen lassen, so würden Sie mir die freundl. Gelegenheit erweisen Ihr graph. Drucke vollständiger erwerben zu können. Schicken Sie mir daher dies Verzeichnis mit umgeänderten oder diesen Preisangaben zurück und ich bestelle mir fürs Erste 15 bis 20 Blätter. Da ich fast Ihre sämtlichen graph. Blätter zu kaufen gedenke, so würde ich Sie gfl. bitten in meinem Katalog von Schiefler, den ich Ihnen gleichzeitig schicke, alles mit rotem Stift unterstrichenen Blätter, alle noch vorhandenen Zustände eines Blattes, verschie- dene Ausgaben (zum. Beisp. a.b.c. der farbl. Blätt.) womö- glich noch existierende seltene oder Probedrucke mit entsprechenden Preisangaben zu versehen, auch bitte ich Sie, wo Steine vernichtet sind, sodann die Auflage der Blätter und so Sie gänzl. vergriffen sind, zu notieren.»
Munchmuseet, MM K 2053.   Brev fra Jos. Aug. Beringer. Datert 17.01.1914. Se s. 2
«Ich habe vor Jahren einmal hier auf Betreiben des Herrn Schiefler eine gra- phische Ausstellung Ihrer Arbeiten hier veranlasst & habe neuerdings in Frankfurt Ihre große Ausstellung gründlich angesehen. Ich würde den Auftrag der „Kunst für Alle”, deren Mitarbeiter ich Seit Jahren bin, gerne ausführen, wenn die Voraussetzungen erfüllt werden können.»
Munchmuseet, MM K 2257.   Brev fra Curt Glaser. Datert 17.12.1912. Se s. 3
«pferstichkabinett sehr viel gekauft, seitdem ich die neue Abteilung zu leiten habe. Schon früher habe ich selbst manches für mich erwor- ben. So kenne ich davon genügend. Aber Herr Schiefler sagte mir, daß Sie neuer- dings wieder Radierungen gemacht haben. Es wäre mir sehr wichtig, wenn ich davon etwas sehen könnte, wenn Sie Abdrucke haben, um mir zu schicken,»
Munchmuseet, MM K 2266.   Brev fra Curt Glaser. Datert 14.06.1913. Se s. 3
«wird nun auf meine Veran- lassung erst im Augustheft erschei- nen, weil jetzt im Sommer Zeit- schriften weniger gelesen werden. Das Augustheft, das ja erst Anfang September erscheint, bereitet dann auch auf die Ausstellung vor. Kürzlich war ich bei Schiefler in Hamburg und sah seine Samm- lung. Er hat herrliche Dinge von Ihnen. Einen Holzschnitt, Männer- kopf mit rotem Hintergrund, den er noch mit anderen Drucken von Ihnen hat, gab er mir mit. Wir müssen hierüber auch noch reden, auch über»
Munchmuseet, MM K 2276.   Brev fra Curt Glaser. Datert 07.11.1913. Se s. 2
«Ich schicke Ihnen heut eine Abbildung aus dem „Tag”. Wenn neue Kritiken erschei- nen, und ich sie sehe, dann werde ich sie auch senden. Heut fragte Gutbier aus Dresden an, ob Sie noch hier sind. Am Sonntag will Schiefler mit Frau bei»
Munchmuseet, MM K 2277.   Brev fra Curt Glaser. Datert 01.12.1913. Se s. 4
«20. Januar sein soll. Danach Frankfurt. Es wäre sehr gut, wenn Sie selbst an Linde und Rathenau ein paar Zeilen schrei- ben, damit sie die Bilder geben. Sie wissen, wie schwierig Linde sonst ist. Hat Graf Kessler Bil- der? Auch Schiefler könnten Sie vielleicht noch einmal bit- ten. Jedenfalls dürfen Sie über- zeugt sein, daß ich mich um alles kümmern werde, damit es gut und in Ordnung geht. Sie schicken doch auch noch Bil- der? Vielleicht denken Sie auch einmal daran, dass ich die»
Munchmuseet, MM K 2309.   Brev fra Curt Glaser. Datert 13.06.1916. Se s. 2
«Mit Lassally habe ich gesprochen. Er hat wenig Leute, darum dauert es etwas länger, aber er ist damit beschäftigt, Ihren Auftrag auszuführen. Ihre Mitteilung wegen des Buches von Schiefler habe ich an Bruno Cassirer weitergegeben. Leider dau- ert jetzt alles hier die zehnfache Zeit. Druckereien lassen monate- lang warten, weil sie mit ganz wenigen Arbeitern sich behelfen müssen. Herrn Schwarz habe ich noch nicht gesehen, will ihn aber so bald wie möglich wissen lassen, was Sie schreiben. Haben Sie von»
Munchmuseet, MM K 2407.   Brev fra Franz Botho Graef. Datert 02.03.1908. Se s. 1
«Sie haben mir durch die lithogra- phie: Strindberg eine so große freude bereitet, daß es mich nur schmerzt, Ihnen nicht mündlich dafür danken zu können. Sie wißen ja, wie tief mich Ihre Kunst berührt, ich bin glücklich, ein blatt von Ihnen zu be- sitzen. Ich habe im herbst in Ham- burg die bekanntschaft des Herrn Schiefler gemacht und die wundervolle Sammlung Ihrer werke bei ihm gesehen. Seitdem»
Munchmuseet, MM K 2416.   Brev fra Eberhard Grisebach. Datert 20.07.1910. Se s. 4
«ist stärkend! In der Schweiz regt sich mehr Leben als in Deutschland. Kennen Sie den Maler Nolde den Schiefler in Hamburg protegiert. Zu Anfang besticht die Frische der Farben, aber auf die Dauer halten sich seine Werte nicht. Er malt aller wie Blumen, die Wolken u. das Meer. In der Secession war garnichts neues und gutes. Münschen schläft. Hodler wird alt und müde, er hat ein Recht dazu. Sonst alles Talente aber keine Kreuzträger.»
Munchmuseet, MM K 2423.   Brev fra Eberhard Grisebach. Datert 29.10.[????]. Se s. 1
«herzlichen Dank für Ihren Brief der rechtzeitig eintraf, um nach Ihren Angaben eine Preistabelle der gesandte Graphik anzuferti- gen. Ich habe von allen Blättern gleich ein Verzeichnis gemacht, sie nach Möglichkeit nach dem Schiefler Katalog bestimmt, Jahres- zahlen und Preise hinzugefügt. In Stralsund hatte man die Sendung am Zoll länger auge- halten als nötig, so dass ich die Ausstellung erst am 20ten erf\ö/ffnen konnte, was aber zeitig genug ist, da das Universitäts- leben erst beginnt. Die Ra- dierungen tat ich meist in»
Munchmuseet, MM K 2652.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 03.01.1905. Se s. 4
«Von Ihren graphischen Arbeiten, die in Lübeck im Central Hótel liegen, will D. Linde nun unter der Hand von Ihnen Manches kaufen und will er Bruno Cassirer Provision vergüten. Ich sage Ihnen aber Das ist gefährlich für Sie. Cassirer könnte es benutzen zu Ihrem Schaden. Linde und Schiefler, welche beide Ihnen imm Kommentarer den gaben Contract zu machen sind wirklich sehr kurzsichtig. Vergessen Sie nicht, den Besuch zu machen bei Hr Rose und fahren Sie nach Bergedorf. Dort kann es wohl bei HrMestorff für Sie sehr angenehm werden.»
Munchmuseet, MM K 2706.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 13.11.1912. Se s. 2
«Das wird sehr schön wirken u grossen Succès haben. Es wird in Berlin jetzt überall Munch gesprochen u. jeden Tag komm Kommentaren mehrere Personen ins Kgl Kupfer- stich Kabinett um die Munch Graphik zu studieren. Nach der Berliner Ausstellung b/Cassirer im Januar machen Sie Schluss Ich bin jetzt oft bei Heilbut in Familie. Er wünschte imm Kommentarer so sehr, Madonn Kommentara (liebendes Weib) zu haben Ich gab ihm meinen schönen Druck u. er zahlte 90 M dafür (in Jena ist jetzt der Preis 200 M) Heilbut liess es sehr schön einrahmen u hängt am besten Platz über Sofa. Nun will er sehr gern noch die Radierung Kuss (bei Schiefler Katalog No 22 Seite 45 haben. Dafür ist jetzt der neue Preis 200 M. Aber Sie haben ihm einen freundl Brief geschrieben u wollen ihm einen Druck schenken. Also wenn Sie noch nicht expediert haben an Heilbut wäre es besser Sie schenken ihm Kuss. Wenn aber schon Madonn Kommentara abgeschickt, dann würde ich von Heilbut zurückk kaufenen was er von mir hat.»
Munchmuseet, MM K 2708.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 02.12.1912. Se s. 4
«Ich werde in dem Brief Director Swarzenski bitten, dass er direct anfragt bei Ihnen Herr Munch, wegen Verkauf und Preis. Dann werden Sie Alles direct verhandeln. Alle Menschen sprechen mich an jetzt wegen Munch – ich kann nur sagen wie mich das freut und bleibe Dienstmann Auch für Freund Heilbut muss ich noch ein Wort schreiben: Sie haben ihm eine kleine Aufmerksamkeit gegeben, wollen ihm einen Druck schenken Er selbst und seine reizende Frau wünschen die Radierung „Kuss” (bei Schiefler No 122) Littauer hat noch 1 Exemplar Wenn Sie Karte an Littauer schreiben, dass er den Druck an Prof. Heilbut Berlin W \Hitzig Str 9. I/ schickt? –»
Munchmuseet, MM K 2719.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 12.06.1913. Se s. 1
«Zuerst will ich in Bremen 2 Tage bleiben, dort die Kunsthalle und Director Pauli besuchen Dann bleibe ich wohl 2 Tage in Hamburg, werde Lichtwarck, auch wohl Rose, vielleicht noch Schiefler sehn. Alle sollen Nachricht haben wie es jetzt ist mit Munch Kunst. Danach fahre ich nach Lübeck. DrLinde schrieb»
Munchmuseet, MM K 2760.   Brev fra Max Linde. Datert 19.01.1903. Se s. 1
«
Copie an Landrichter Schiefler»
Munchmuseet, MM K 2762.   Brev fra Max Linde. Ikke datert. Se s. 1
«Beifolgend sende ich Ihnen die Kritik von Schiefler. Ich habe ihm eine Porträtradierung der Mappe dafür verehrt. Die Kritik ist bis- lang die beste. Die zünftigen Kritiker wollen natürlich einen unberufenen nicht hochkommen lassen. Dass Sie bislang nichts verkauft haben, liegt an Cassirer, der mir gleich sagte, Sie seien unerhört teuer. Hoffentlich verkaufen Sie noch in München. Allmählich muss es aber doch kommen. Zu weit würde ich mit den Preisen nicht heruntergehen. Doch könnten Sie vielleicht bei anstän- digem Gebot etwas entgegenkommen? Denn jedes Bild an der Wand ist eine Reklame für Sie.»
Munchmuseet, MM K 2779.   Brev fra Max Linde. Datert 20.10.1903. Se s. 1
«Kurze Zeit, nachdem Sie telephoniert hatten, bekam ich einen Brief von Paul Cassirer, welcher wünscht das Porträt der Kinder und den Erdsegen bis 29sten in Berlin zu haben. Ich lasse sofort eine Kiste machen. Herrn Landrichter Schiefler werden Sie geantwortet»
Munchmuseet, MM K 2783.   Brev fra Max Linde. Datert 24.11.1903. Se s. 2
«Herr Landrichter Schiefler tele- grafierte eben wegen der Mappe. Bitte senden Sie das Exemplar, welches ich Ihnen zur Verfügung stellte, und zu welchem ich eine Kiste anfertigen liess, hin. Durch die Ausstellungen leiden die Mappen so, und man kann sie nachher schlecht verschenken. Wie geht es Ihnen. Schrieb heute an Kollmann. Ihre Ausstellung bei Cassirer hat man diesmal richtig totgeschwiegen.»
Munchmuseet, MM K 2788.   Brev fra Max Linde. Datert 10.01.1904. Se s. 1
«Sie waren kaum weg, als der Postbote mit Geld für Sie kam. Ich habe zwei Anweisungen für Sie mit Adresse Berlin versehen. Hoffentlich kommt alles gut an. Herr Landrichter Schiefler fragt an, ob er das radierte Porträt Profil von meiner Frau kaufen kann. Meine Frau will es aber nicht, weil sie meint, es müsse der Reiz der Blätter sein, dass sie nicht käuflich zu haben seien. Sie ist auch unzufrieden, dass ich mit den beiden anderen so schnell eingewilligt»
Munchmuseet, MM K 2789.   Brev fra Max Linde. Datert 16.01.1904. Se s. 2
«sechs Jahre lang nichts ausstellen. Ich sende jetzt den Contract an Landrichter Schiefler und mache dazu einige Bemerkungen: 1) Müssen Sie das Recht haben, auszustellen. 2) Müssen Sie das Recht haben künftig Porträtradierungen und andere graphische Sachen auf Bestellung zu machen, die Cassirer nichts angehen. 3) Darf Cassirer nicht alleine das Recht haben, den Contract zu verlängern, sondern jeder von Ihnen kann nach 2 – 3 Jahren zurücktreten 4) Können Processe folgen, weil Sie garnicht imstande sind, Cassirer alle Steine Platten, Stöcke auszuliefern.»
Munchmuseet, MM K 2792.   Brev fra Max Linde. Datert 01.02.1904. Se s. 2
«Ich würde auch raten nach Schieflers Meinung einen § 7 anzuhängen, worin Herr Cassirer Ihnen eine Mindesteinnahme von M. 3000 während der drei Jahre garantiert. Dadurch sind Sie sicher- gestellt. Sonst übernimmt Cassirer nur Rechte, während Sie nur Pflichten auf sich nehmen.»
Munchmuseet, MM K 2801.   Brev fra Max Linde. Datert 30.12.1904. Se s. 1
«Beifolgend übersende ich Ihnen eine Anzahl Briefe, welche für Sie gekommen sind. Durch das Hotel Central erfuhr ich erst Ihre Adresse, zugleich allerdings auch, dass Sie Ihr Zimmer nicht geräumt hätten, sodass jetzt wahrschein- lich täglich für Sie hier berech- net wird. Wäre es nicht gut, Sie schreiben, dass Ihr Zimmer während Ihrer Abwesenheit an Andere vermietet werden könnte? Sonst werden Sie hier eine böse Rechnung haben. Mit Schiefler sah ich hier die Kiste durch. Ich fand,»
Munchmuseet, MM K 2802.   Brev fra Max Linde. Datert 01.01.1905. Se s. 3
«Sind Sie bei Schiefler gewesen? Kollmann war mit dem Contract sehr un- zufrieden.»
Munchmuseet, MM K 2803.   Brev fra Max Linde. Datert 25.01.1905. Se s. 1
«Ich sende Ihnen beifolgend per Postanweisung die restlichen M. 450.– Meiner Frau geht es besser. Sie lässt grüssen. An Schiefler schrieb ich. Beifolgend eine vorzügliche Kritik von Dr Curt Glaser. Das Porträt ist wohl das Kollmanns bei Schulte»
Munchmuseet, MM K 2805.   Brev fra Max Linde. Datert 31.01.1905. Se s. 2
«Haben Sie Sendung erhalten? Herr Schiefler schreibt mir, dass er unglücklich sei, die Gravüren nicht erhalten zu haben. Wollen Sie Cassirer nicht veranlassen, die oben aufliegende Mappe mit einliegenden Drucken verschiedener Stadien zur An- sicht an Herrn Gerichtsdirektor Schiefler zu senden?»
Munchmuseet, MM K 2821.   Brev fra Max Linde. Datert 28.04.1906. Se s. 2
«nicht zweifelhaft sein, dass Commeter Recht hat. Wenn Sie Zweifel hegen, so fragen Sie am besten noch einmal bei Schiefler an.»
Munchmuseet, MM K 2822.   Brev fra Max Linde. Datert 09.05.1906. Se s. 1
«Es tut mir sehr leid, dass Sie so viele Unruhe haben, und besonders durch den Commeter'schen Vertrag. Eigentlich sollten Sie hier- durch ja gerade zur Ruhe kommen. Was Ihre Streit- frage anlangt, so rate ich Ihnen dringend, sie Herrn Direktor Schiefler zu unterbreiten. Dieser hat Ihnen ja seiner Zeit den Contract aufgesetzt. Ich würde ihn um Rat fragen,»
Munchmuseet, MM K 2835.   Brev fra Max Linde. Datert 14.06.1913. Se s. 2
«Meine Frau lässt vielmals grüssen. Schiefler sah ich vor einiger Zeit in Hamburg.»
Munchmuseet, MM K 2837.   Brev fra Max Linde. Datert 29.10.1914. Se s. 2
«altern und stets neue Probleme sich stellen und weiter ringen. Schon Herr Schiefler, wie auch Referendar Perls und andere, die Sie gesehen und gesprochen, erzählten mir viel von Ihrem Leben und Treiben, und so weiss ich eigentlich ganz genau, wie es Ihnen geht und bin in Gedanken oft Ihr Gast. Ich kenne Ihr Pferdchen, Ihre Tiere und Ihre Schlösser. Nun, lieber Munch, so sehr ich mich freue, wie es Ihnen geglückt ist, so freut es mich noch mehr, dass Sie der alte liebe Kerl geblie- ben sind und uns Verehrern»
Munchmuseet, MM K 2842.   Brev fra Max Linde. Datert 08.09.1921. Se s. 2
«neuesten Gemälde auf mich gemacht haben, berichten. Sie sind noch gewachsen an der Natur. Ihre Kunst hat sich zu kosmischem Em- pfinden geweitert. Besonders Ihre schönen Meeresbilder lassen die Kraft mitempfinden, die Sie der mächtigen nor- dischen Natur entnehmen. Welch grosse Entwicklung Sie nahmen, lässt gerade diese Ausstellung, die Werke aus allen Ihren Epochen um- fasst, erkennen. Unsere schönen Porträts wirken, ebenso wie das Schieflers wie solche einer abgeschlossenen Epoche, über welche Sie rüstig fortschreitend als»
Munchmuseet, MM K 2980.   Brev fra Elisabeth Förster-Nietzsche, Nietzsche-Archiv. Datert 08.03.1909. Se s. 1
«Wie lange schon hatte ich die Ab- sicht, Ihnen ein langen Brief zu schreiben, aber Sie kennen ja das Nietzsche-Archiv mit seinen vielfachen von mir gar nicht mehr zu bewältigen- den Ansprüchen. Gewiss wird Ihnen aber Frau Signe Thiel gesagt haben, mit welcher herzlichen Freundschaft ich immer Ihrer gedenke und wie oft Ihr Name im Archiv erwähnt wird. Ganz besonders ist das aber immer der Fall, wenn ich mit unsern lieben gemeinschaftlichen Freun- den Landgerichtsdirektor Schiefler zusammen bin. Kürzlich hatte ich die grosse Freude, ihn mit seinem zweiten Töchterchen bei mir zu haben»
Munchmuseet, MM K 2981.   Brev fra Elisabeth Förster-Nietzsche, Nietzsche-Archiv. Datert 04.12.1906. Se s. 1
«So lange Zeit habe ich nichts von Ihnen gehört und war schliesslich ganz be- trübt, dass Sie bei Ihrer Anwesenheit hier in Wei- mar nicht zu mir gekommen sind. Ich war län- gerer Zeit fast ausser Verkehr mit der Aussenwelt, da mich eine heftige Erkältung ans Haus fesselte, so dass ich nicht einmal Ihre Ausstellung ge- sehen habe, was mir schrecklich leid that! Prof. Gräf konnte mir nicht genug versichern wiegut sie gewesen wäre. Nun reise ich morgen nach Hamburg und werde Ihren lieben Freund Herrn Landgerichtsdirektor Schiefler gewiss öfter sehen»
Munchmuseet, MM K 3258.   Brev fra Gustav Schiefler. Ikke datert. Se s. 1
«
Die Schwestern Eine Erzählung von Gustav Schiefle\r/»
Munchmuseet, MM K 3266.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 10.02.1925. Se s. 1
«Gestern waren wir in der Stadt bei Commeter und haben von Herrn Ober- heide die beiden wundervollen Lithographieen ausgehändigt erhalten, die Sie ihm freundlicher Weise als Weihnachtsgeschenk für mich mitgegeben haben. Sie haben mir und auch meiner Frau damit eine grosse Freude gemacht. Haben Sie sehr herzlichen Dank dafür. Einen fast ebenso grossen Dank verdienen Sie für den ausführlichen Brief, den Sie geschrieben haben. Wenn solch ein Brief von Ihnen ankommt, ist es ein Ereignis für das Haus Schiefler und die Familie tritt zusammen um den Inhalt zu hören. Denn Sie werden ja nun einmal wie eine Art übernatürlichen Wesens verehrt. Und der kleine Engel lässt Ihnen besonders für die Erlaubnis danken, dass er die Vignette für sein Bücherzeichen benutzen darf, auch für den Neujahrs- gruss von der „Familie Munch”, auf den sie sehr stolz ist. Fein ist ja auch die Schlussbignette des Briefes mit dem korrespondierenden Maler.»
Munchmuseet, MM K 3521.   Brev fra Ernst Rathenau, Euphorion Verlag. Datert 22.04.1927. Se s. 1
«Zu meinem lebhaften Bedauern waren Sie bei meinem Anruf heute Morgen bereits fortgegangen, und auch bei meinem Besuch im Hotel habe ich Sie leider verfehlt. Jch habe den Brief des Herrn Dr.Schiefler für Sie abgegeben, ohne zu wissen, ob er nicht bereits überholt ist.»
Munchmuseet, MM K 3522.   Brev fra Ernst Rathenau, Euphorion Verlag. Datert 22.02.1929. Se s. 1
«Von Herrn Dr. Schiefler hörte ich, dass Sie noch Exemplare unseres Buchs zu erhalten wünschen. Diese Exemplare stehen selbsverständlich unentgeltlich zu Ihrer Verfügung und werden sofort expediert, sobald Sie mir schreiben, wieviele Exemplare ich Ihnen senden soll.»
Munchmuseet, MM K 3595.   Brev fra Karl Nierendorf, Neumann & Nierendorf. Datert 22.07.1926. Se s. 1
«Mit Herrn Schiefler verhandle ich augenblicklich wegen der 2. Auflage Ihres Oeuvre-Kataloges. Sehr gerne würde ich dieses Werk besonders reich ausstatten und in grösserem Format her- ausbringen, so dass man auch einige graphische Originale bei- fügen könnte. Ich bin kein Freund von Radierungen in Büchern, glaube aber, dass ein Oeuvre-Katalog durch eine Anzahl Origina- le sehr in seiner Bedeutung für Sammler und Museen gehoben wird. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie meiner Bitte um eine engere Verbindung nachkommen würden. Wenn wir uns persön- lich sprechen könnten, so würden Sie sich davon überzeugen, dass Sie in mir einen ernsten Verehrer Ihrer Kunst haben und ich zweifle nicht daran, dass wir uns gut verstehen würden. Sollten Sie noch auf der Reise sein und dieser Brief Ihnen nachge- schickt werden, so darf ich Sie wohl bitten, in Berlin nochmals hier vorzusprechen.»
Munchmuseet, MM K 3613.   Brev fra Christen Smith. Datert 15.12.1923. Se s. 1
«Idag mottar jeg Deres venlige oppdrag om aa sende tohundrede kroner til Herr Landgerichtsdirektør Gustav Schieler       Oberstrasse 86, Hamburg og skal i løpet av dagen besørge pengene avsendt til ham med den av Dem nevnte angivelse.»
Munchmuseet, MM K 3694.   Brev fra Heinrich Becker, Städtisches Kunsthaus. Datert 09.12.1934. Se s. 1
«Letzten Sommer habe ich auf meiner Ferienreise nach Frankreich, der Heimat meiner Frau, in Paris zwei Programme des Theaters L'Oeuvre gefunden, das eine zum Peer Gynt, das andere zu John Gabriel Borkmann, das Herr Schiefler nicht kennt (ich habe es ihm daher mitgeteilt). Ich freute mich der guten Funde und habe sie gern der kleinen Reihe Munch- scher Graphik, die mich umgibt, hinzugefügt.»
Munchmuseet, MM K 3695.   Brev fra Heinrich Becker, Städtisches Kunsthaus. Datert 10.12.1935. Se s. 1
«Jahr um Jahr geht dahin, und die Einsamkeit der älteren Menschen wird immer grösser. Ich selbst, 18 Jahre jünger als Sie, merke das sogar, wie müssen Sie es erst fühlen ! Ich setze deshalb die Ge- wohnheit der letzten Jahre, Ihnen zu Ihrem Geburtstag zu schreiben fort. Umso lieber als mir der Umgang mit Ihren graphischen Werken immer neue Freude macht. Nach mehrmonatiger Krankheit kehre ich wieder zu ihnen zurück und frage mich, was aus der Fortsetzung des Munch-Katalogs von Schiefler wird. Wer nimmt sich seiner an \seit G. Schiefler tot ist/?»
Munchmuseet, MM K 3714.   Brev fra Friedrich Schreiber-Weigand, Kunsthütte zu Chemnitz. Datert 22.10.1929. Se s. 2
«Von Commeter erhalte ich noch eine „Winterlandschaft” und „Holzhackendes Mädchen”, von Flechtheim das „Bildnis Dörnberger” und zwei andere Gemälde. Ebenso hoffe ich, daß die Rathenaustiftung ihre zwei Bilder herleiht. Ich habe mich an die beiden Kuratoren, den Reichskunstwart und Ministerialdirektor Brecht gewendet. Schief- ler hat leider abgesagt, ich habe jedoch noch einmal beweglich bei ihm vorgesprochen und möchte ungern auf seine Bilder verzichten. Eben- so möchte ich auch noch einmal Heß in Berlin meine Bitte vortragen. Vielleicht wird auch Professor Glaser sich noch bewegen lassen, das eine oder das andere Bild der Ausstellung zu überlassen, zumal wir ihn gebeten haben, die Eröffnungsansprache zu übernehmen. Ohne Ant- wort bin ich von Professor Grisebach in Jena, von Bankier Simon und von Frau Katzenellenbogen. An den Bildern von Professor Grisebach liegt mir sehr viel. Ich habe ihm vorgeschlagen, mit dem Auto nach Jena zu kommen, um ihm durch persönliche Bekanntschaft seinen Entschluß zu erleichtern. Ich bin bisher jedoch ohne Antwort geblieben. Viel- leicht würde ein telegrafischer Wunsch Ihrerseits unsere Bitte wesent- lich fördern, vielleicht wäre es auch bei Dr. Schiefler der Fall.»
Munchmuseet, MM K 3715.   Brev fra Friedrich Schreiber-Weigand, Kunsthütte zu Chemnitz. Datert 25.10.1929. Se s. 1
«Wir haben heute wieder Zusagen bekommen von Hugo Simon, Frau Katzenellenbogen. Auf Dr. Schieflers Antwort hoffe ich zuver- sichtlich.»
Munchmuseet, MM K 3755.   Brev fra Karl Schmidt-Rottluff, Die Brücke. Datert 08.02.1909. Se s. 1
«Herr Schiefler schrieb mir, dass es Ihnen vielleicht möglich wäre, für Ende März einige Bilder an das Museum nach Weimar gehen zu lassen. Der Leiter des Museums, Hofrat Koetschau, hatte die Absicht, Ihre Bilder mit den meinen zusammen auszustellen. Es wäre»
Munchmuseet, MM K 3805.   Brev fra Museum für Kunst und Gewerbe, Max Sauerlandt. Datert 03.04.1929. Se s. 1
«Von Herrn Direktor Schiefler höre ich, dass ich Sie bei meinem Besuch in Oslo doch hätte sprechen können und bin nun sehr betrübt darüber, dass es nicht dazu kam.»
Munchmuseet, MM K 3807.   Brev fra Museum für Kunst und Gewerbe, Max Sauerlandt. Datert 07.06.1935. Se s. 1
«Ich soll Ihnen bei dieser Gelegenheit viele und herzliche Grüsse von Schieflers übermitteln, denen es den Umständen nach gut geht.»
Munchmuseet, MM K 3817.   Brev fra Kestner-Gesellschaft/E.V.. Datert 29.06.1929. Se s. 1
«Dr. Schiefler, Hamburg.»
Munchmuseet, MM K 3830.   Brev fra Wilhelm Suhr, Commeter'sche Kunsthandlung. Datert 27.12.1905. Se s. 1
«Wie mir Herr Director Schiefler mitteilt, wird er Sie in diesen Tagen besuchen. Haben Sie doch die Freund- lichkeit den Herrn zu veranlassen, daß er den frag-»
Munchmuseet, MM K 3834.   Brev fra Commeter'sche Kunsthandlung. Datert 12.02.1906. Se s. 1
«Im Anschluß an mein kürzliches Schreiben teile ich Ihnen noch mit, daß die Ihnen ge- sandten Photographien (16 Platten) pro Aufnahme M. 10.–, zusammen also M. 160.– kosten. Ich teile Ihnen dies nur der Ordnung halber mit. Den Betrag habe ich mit Ihrem Conto belastet.– Für Ihre Ausstellung hat Herr Director Schiefler die Bilder ausgesucht. Der grösste Teil der Bilder muß aber neu gerahmt werden, denn so in dem jetzigen Zustande ist es einfach unmög- lich dieselben auszustellen. Einige Bilder müßen auch neu aufgespannt & renovirt u. mit keilrahmen versehen werden. Das Bild „Der Tag danach” hat z.B. ein Loch.»
Munchmuseet, MM K 3838.   Brev fra Albert Oberheide, Commeter'sche Kunsthandlung. Datert 26.02.1906. Se s. 1
«Antwortlich Ihrer gefl. Zeilen teile ich Ihnen höfl. mit, dass ich bei aller Hochschätzung für Herrn Director Schiefler auf keinen Fall dul- den kann, dass der Herr für Sie Ihre Sache mit mir arrangiert. Was Rah- mung Ihrer Bilder u.s.w. anbelangt, so müssen Sie das ganz allein mir überlassen. – Gleichzeitig beziehe ich mich auf meine Zeilen von gestern und bitte mir Ihren telegraphischen Bescheid umgehend zukommen zu lassen.»
Munchmuseet, MM K 3839.   Brev fra Wilhelm Suhr, Commeter'sche Kunsthandlung. Datert 02.03.1906. Se s. 2
«schicken. – Ihre Ausstellung wird am Dienstag den 6. März in meinen sämmtlichen Räumen eröffnet. Herr Schiefler hält am 8. März den Vortrag. Teilen Sie mir doch bitte die Adressen Ihrer hiesigen Freunde mit. (Rose, Mesdorf kenne ich).– Ich bin auf den Erfolg Ihrer Ausstellung sehr gespannt!»
Munchmuseet, MM K 3867.   Brev fra Wilhelm Suhr, Commeter'sche Kunsthandlung. Datert 27.12.1906. Se s. 1
«Antwortlich Ihrer Zeilen teile ich Ihnen mit, daß Herr Director Schiefler mit mir dieser Tage Ihre Bilder auf nehmen wird u. schicke ich Ihnen dann ein Ver- zeichnis. Die          Zeichnungen von Ihnen (mehr habe ich nicht!) befinden sich noch in Wien auf einer Ausstellung. Im Übrigen bemerke ich, daß von Rechtswegen nicht ich sondern Sie mir ein Verzeichnis Ihrer Bilder zu schicken hätten; das ist kaufmännisch richtig, aber nicht umge- kehrt, wie Sie es verlangen! Wenn mein Verzeichnis damals Ihrer Ansicht nach nicht stimmte, hätten Sie mir dies s.Z. sofort mitteilen müssen. –»
Munchmuseet, MM K 3869.   Brev fra Wilhelm Suhr, Commeter'sche Kunsthandlung. Datert 17.01.1907. Se s. 1
«Auf Ihre Zeilen vom 9. Januar teile ich Ihnen mit, dass Herr Schiefler das Verzeichnis Ihrer Gemälde noch nicht fertig hat, ich werde Ihnen dasselbe dann nach Fertigstellung zusenden.»
Munchmuseet, MM K 3874.   Brev fra Albert Oberheide, Commeter'sche Kunsthandlung. Datert 10.11.1923. Se s. 1
«Dieser Tage hatte ich das Vergnügen Herrn Direktor Schiefler zu sehen, derselbe erzählte mir mit grosser Befriedigung von seinem Aufenthalt bei Kirchner in der Schweiz. Er arbeitet an einem Werk über die Graphik Kirchners. Eine mühsame, aber sehr interessante Arbeit.»
Munchmuseet, MM K 3878.   Brev fra Albert Oberheide, Commeter'sche Kunsthandlung. Datert 13.09.1913. Se s. 4
«Schiefler zu sehen; er hat sich riesig über die „Musi- kanten” gefreut. Sonntag in 8 Tagen werde ich ihn - scheinlich besuchen, und dem- nächst auch Gelegenheit haben Ihr graphisches Werk, soweit er es besitzt, zu besehen. Wir wollen hier- zu noch einen Tag verabre- den. Ich freue mich schon darauf.»
Munchmuseet, MM K 3879.   Brev fra Albert Oberheide, Commeter'sche Kunsthandlung. Datert 12.06.1930. Se s. 1
«hatte ich soviel von Ihren neuen Arbeiten durch die Herren Schiefler und Hudtwalcker gehört, dass ich wirklich neugierig war dieselben bei Ihnen kennen zu lernen.»
Munchmuseet, MM K 3883.   Brev fra Albert Oberheide, Commeter'sche Kunsthandlung. Datert 02.01.1931. Se s. 1
«Zur Komplettierung Ihrer Ausstellung für Amerika ge- brauchen wir, wie ich Ihnen schon sagte, in der Hauptsache Ihre neueren Arbeiten, die Herrn Professor Valentiener noch nicht be- kannt sind und die auch von Schiefler zum grössten Teil noch nicht beschrieben sind. An ältere Graphik würden wir gern möglichst die unbekannteren Blätter erwerben, sowie ferner Probedrucke etc. Es liegt ganz bestimmt ja auch in Ihrem Interesse, wenn wir die Gesamtausstellung so interessant wie möglich gestalten. Ihre ältere bekannte Graphik ist teils noch in unserem eigenen Besitz und teils haben wir uns dieselbe für diese Ausstellung leihweise verschafft. – Wenn Sie meine Wünsche berücksichtigend mir eine grössere Kollektion zusammenlegen, werden wir sehr schnell mit einander fertig werden. Das was wir gebrauchen kaufe ich, wie»
Munchmuseet, MM K 3886.   Brev fra Albert Oberheide, Commeter'sche Kunsthandlung. Datert 22.05.1931. Se s. 1
«Ich beziehe mich auf mein Schreiben vom 8. ds. Mts., in dem ich Ihnen mitteilte, dass auch Herr Direktor Schiefler ein gewisses Interesse daran hat, Ihre Ausstellung in Hamburg zu sehen.»
Munchmuseet, MM K 5736.   Brev fra Carl Götze, Der Säemann Monatsschrift für Jugendbildung und Jugendkunde. Datert 18.10.1914. Se s. 1
«Es ist uns sehr daran gelegen, diesen Selbst- bildnis haben zu können. Da ich annehme, daß da die Radierung in Hamburg in der Samm- lung Schiefler vorliegt, bedurfte es mir Ihre Genehmigung zur Reproduktion und in ersten ‹Linie› Ihrer Entscheidung, ob Sie mit unseren Vorschlage einverstan- den sind.»
Munchmuseet, MM N 80.   Notat av Edvard Munch. Datert 1925–1935. Se s. 2
«Det vil vistnok være på sin plads at oplyse publikum om at raderingerne (der ikke er signerede) kan fåes billigere ved at kjøbe bøgerne – F. Ex en gammel mand der hyppig sælges på auktioner derute kan fåes ved at kjøbe Glasers bog Edvard Munch – Den koster vist 15 kr i ‹b … › – derved faar man raderingen og bog{ … }en altså for {en}⅓ de  …  ¼ d …  …  hvad man har givet for raderingen på Auktion enkeltvis – Samme er tilfælde med et Kvinnehoved i Gustav Schieflers Katalog der Grafik Edvard Munch Denne katalog kan kjøbes hos  Paul CassirervictoriastrBerlin»
Munchmuseet, MM N 219.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se bl. 1r
«Jeg vilde gjerne forklare Schiefler at jeg principmæssig er ganske imod at sende { … } … obber pladen fra mig – M Kunstneren har ligeså liden ret til at sende det væk som om det var et barn – Maleren må forsætte arbeidet ved trykning – fødselen – han er far og mor –»
Munchmuseet, MM N 219.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se bl. 1v
«Dette vil jeg gjerne have udtalt – da jeg har fået en masse anmodninger om at sende med kobberplader – Man må forstå at det ikke er uvilje utjenestvillighed men en pri{ … }ncipsag – og jeg tror Schiefler ved at overtænke sagen vil forstå det –»
Munchmuseet, MM N 354.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se s.
«Det var Schiefler, Dr …  Hamburg – Dr Linde i Lübeck – Dr Rathenau Berlin – Albert Kollmann Dr HeckelJena De kunde følge alle faser i dette spil om mit liv og nu min kunst    Dette gemene rænkespil af hexe og små fiender»
Munchmuseet, MM N 904.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 8.3.1906. Se bl. 1r
« det har nok været småt med Skrivingen i det sidste – Jeg har det bra og jeg denne langvarige Nervesvækkelse skal give seg – Her er mange dannede og hyggelige Familier – Her er en Familie Grev Wedel der er i Slægt med Wedels i Norge – hvor jeg vanker af og til – {Jeg}Så {reis}er det Nietzsches Søster, Fru Förster Nietzsche der er yderst elskværdig – { … }Så er det Grev Keszler der er min gamle Bekjendt og Professor Van de Velde – Jeg kommer iår til at udstille flere Steder – Idag holder min Ven Direktør Schiefler i Hamburg Foredrag om mig»
Munchmuseet, MM N 996.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 30.12.1911. Se s. 1
« Jeg haaber I har faaet Bøgerne jeg sendte til Dig og Inger til Jul – I faar selv { … }vælge hva I vil have – Jeg har for{ … }tin fortiden Besøg af en Bekjendt fra Hamburg    Direktør Schiefler – {Han}Vi reiser imorgen til Kragerø – hvor han vil blive et Par Dage – Jeg havde gjerne været ute hos Eder { … }til Julen – men jeg finder det best at vente – {d}ennu lidt – Jeg har best af»
Munchmuseet, MM N 1713.   Brevutkast fra Edvard Munch til Christian Gierløff. Datert 1933–1935. Se bl. 1r
«Da jeg holdt på med «mit levnetsløb» i anledning de 2 bøker der udkom til min fødselsdag b kom jeg atter til at tænke på begivenhederne fra 1902– 1{ … }905 – Det var da Dr Linde, SchieflerKollman Graf Kezs Kommentarler og fru Förster Nietzs Kommentarche arbeidet på at hjælpe mig og min kunst Da Hver sommer da jeg drog til hjemlandet blev jeg overfaldt af mine landsmål { … }legemlig og i pressen – Det var i 1902Ditten og et annet overfald der var værre. I Studenterlunden 1903 samtidig hos Blomquist da jeg udstilte – 1904 forsommeren Haukland i Kjøbenhavn og så det mærkeligste og farligste 1905 –»
Munchmuseet, MM N 1737.   Brevutkast fra Edvard Munch til Sigurd Høst. Datert 1933–1934. Se s. 1
«Jeg håber nu våren og sommeren vil restaurere Dig fuldkommen – Det har været en slem vinter for alle mine gamle venner – Schiefler er osså dårlig i Hamburg – Min søster har været dårlig –»
Munchmuseet, MM N 1748.   Brevutkast fra Edvard Munch til Lolly Høst. Ikke datert. Se s. 4
«Schiefler er meget dårli …  men er i  …  bedring – Han har i mange år havt lignende følger af blodtryk»
Munchmuseet, MM N 1947.   Brevutkast fra Edvard Munch til Harald Nørregaard. Datert 1908. Se s. 3
«og Schiefler – (i Hamburg)»
Munchmuseet, MM N 1978.   Brevutkast fra Edvard Munch til Ellef Ringnes. Ikke datert. Se bl. 1v
«forklare ham dette – Ligeledes andre tyskere og østerikere – Disse har så ofte vist sig storartede mot mig så jeg nok gjerne vilde gjort gjengjæld –  …  Jeg forsøger h{ … }va jeg kan – Jeg har den gamle prægtige Schiefler som jeg må prøve at hjælpe og andre»
Munchmuseet, MM N 2000.   Brevutkast fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 1922. Se bl. 1v
«på denne Udstilling viser at de foruten de vældige transportudgifter har inviteret Prof Glaser til at komme og holde foredrag – samt bekoster  …  reise og ophold til den brave landgerichts- direktor Schiefler – til åbningsdagen –»
Munchmuseet, MM N 2001.   Brevutkast fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 1922. Se s. 4
«– En s udstilling der fra et land på en slig storslået måde er ordnet { … }‹af› en annet lands kunstner skulde det være en plikt at støtte – – Hvor storslået den er sat igang viser at Prof. Glaser er inviteret til at holde foredrag og Gustav Schiefler er inviteret til åbningsdagen – med reisegodtgjørelse og frit ophold – {T}Atter tak for den megen bryderi Du har havt –»
Munchmuseet, MM N 2064.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Datert 30.9.1933. Se bl. 1r
«Jeg har mistet{ … }stødt mange venner her og i Tyskland (Gustav Schiefler) på de ustanselige man kan si ondsindede beret- ninger om mine masse eiendomme og mine milioner – Så sent som ivår kom en der st sogar stod mig nær og sa: Jeg trodde De havde sex eiendomme –»
Munchmuseet, MM N 2097.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Ikke datert. Se bl. 1r
«Ja det er jo ikke så godt at si Du vet jeg boet i Tyskland. Våren om{v}Våren 1902 reiste jeg til Berlin og leiet et stort atelier – Jeg boet i Tyskland til (Så var jeg jeg drog til Kjøbenhavn og nerveklinikken1907–1908 gjæst hos dr. Linde en tid og så fra 1903 til 1904 og 05 var jeg på en måte Graf Kezs Kommentarlers gjæst – Forøvrigt var jeg i Hamburg sammen med Schiefler der lavet katalogen – Som hvert år tog jeg e{ … }t ophold om Sommeren i Aasgaardstrand og var der osså i 1905 – Jeg vendte altid og vendte nokså ilde tilredt tilbage – Jeg var i Marts kommet til AasgChristiandsandfor for»
Munchmuseet, MM N 2116.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Ikke datert. Se bl. 1v
«Ingen i Norge kjendte noget til mig og mine forhold eller min st sundhedstilstand dengang – Jeg levet i Tyskland – Schiefler og Linde kjente den. Linde fik I Lübeck blev en gate opkaldt efter mig»
Munchmuseet, MM N 2116.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Ikke datert. Se bl. 1v
«Ingen andre end Tyskerne og da Schiefler og Linde så hvordan min sygdom udviklede sig til jeg i Hamburg fik så alvorlige anfald at jeg reiste til Norge i 1905 for ikke at forsvinde i et tyskt galehus»
Munchmuseet, MM N 2130.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Datert 1939. Se bl. 1r
«Jeg var Jeg leiet i våren 1902 et stort atelier i Berlin – og var ellers Dr Lindes gjæst og Graf Kezs Kommentarlers gjæst i Weimar    jeg kan si årene 1903–1904 og 1905 – { … }Jeg var osså en tid Schieflers gjæst i Hamburg»
Munchmuseet, MM N 2156.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Ikke datert. Se bl. 1v
«I disse år var det blot tyskerne der kjendte til m hvordan jeg havde det og hvor de  …  svære forfølgelser havde gjort mig syg – Specielt vidste Schiefler og dr. LindtLinde i Lübeck hvordan det stod sig –»
Munchmuseet, MM N 2226.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 30.5.1916. Se bl. 1v
«{ … }Mein Freund Schiefler lazst erscheinen – und damit viele Reproduktionen»
Munchmuseet, MM N 2227.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Ikke datert. Se bl. 1v
«Wie Sie sehen bin ich auf Reisefüzsen – Schiefler kam nicht Augen leiden wegen – – Es ware doch vieleicht besser einmal spater hier zu fahren – Meine Aula bilder Kommentar wird gereinigt und ist nicht zu sehen – – Im Summer ‹is› auch Kristiania ganz tod – – Es ist sehr schön diese Reise-rutde – Doch fur Euch der Bergenroude»
Munchmuseet, MM N 2230.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Ikke datert. Se bl. 1v
«Hatte gedacht eine Reise nach Venedig dies Herbst zu machen – Wieder Bronchitis in 6 Wochen! – Alzo nichts! Möglich werde ich ein ganz kurze Reise nach Berlin – und Lübeckzu machen – Wäre schön Ihnen und Frau Gemahlin wiederzusehen – auch Schiefler und Linde»
Munchmuseet, MM N 2241.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Ikke datert. Se bl. 1v
«Schiefler wird wahr- scheinlich 22 Juli hier sein – Ich person- lich habe denn»
Munchmuseet, MM N 2247.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1916. Se bl. 1v
«Eben habe ich von { … }Schiefler ein Brief erhalten wo er mir sagt das er ein Buch uber meine Kunst bei Neuma{ … }nn ausgeben wird – Er wunscht viele Reproduktionen – Es ist wohl denn ganz gut das nicht die alle dieselbe wie bei Ihnen kommen –»
Munchmuseet, MM N 2264.   Brevutkast fra Edvard Munch til Erich Heckel. Ikke datert. Se s. 2
«Freunde Schiefler»
Munchmuseet, MM N 2276.   Brevutkast fra Edvard Munch til Heinrich Hudtwalcker. Ikke datert. Se s. 2
«Jeg ved ikke hvordan jeg skal kunne få Schiefler til at indse at det nytter ikke at ville frembringe nye oplysninger der vil gi et udbytte der på noen måte var møien værd – Jeg gik med på at han udførte dette værk da jeg vidste at han h{ … }avde et tilstrækkelig materiale i samlinger i Hamburg og Berlin – Det faldt mig ikke ind at det skulde være nødvendigt at ta al{le}t med – mer uvæsentlige arbeider som jeg selv ikke var { … }fornøiet med eller ikke færdi med –»
Munchmuseet, MM N 2276.   Brevutkast fra Edvard Munch til Heinrich Hudtwalcker. Ikke datert. Se s. 2
«Der vilSchiefler skrev nylig at ‹{:}›han»
Munchmuseet, MM N 2276.   Brevutkast fra Edvard Munch til Heinrich Hudtwalcker. Ikke datert. Se s. 4
«i det – Men det vil ta kanske år – og så Der vil intet kunne udrettes om Schiefler og frue vilde komme op – Ingen andre end jeg vil efterhånden kunne finde sagene frem – De ligger rundt i alle mine rum – mellem prøvetryk – { … }kasserede tryk og tegninger – Schiefler vilde ikke have stor noget udb{ … }ytte i den retning – Men det vilde jo være overordentlig hyggeli hvis jeg har sundhed og tid at tr{ … }æffe de elskværdige præktige mennesker –»
Munchmuseet, MM N 2276.   Brevutkast fra Edvard Munch til Heinrich Hudtwalcker. Ikke datert. Se s. 4
«i det – Men det vil ta kanske år – og så Der vil intet kunne udrettes om Schiefler og frue vilde komme op – Ingen andre end jeg vil efterhånden kunne finde sagene frem – De ligger rundt i alle mine rum – mellem prøvetryk – { … }kasserede tryk og tegninger – Schiefler vilde ikke have stor noget udb{ … }ytte i den retning – Men det vilde jo være overordentlig hyggeli hvis jeg har sundhed og tid at tr{ … }æffe de elskværdige præktige mennesker –»
Munchmuseet, MM N 2276.   Brevutkast fra Edvard Munch til Heinrich Hudtwalcker. Ikke datert. Se s. 5
«Vi talte i sommer om at det skulde være  …  så hyggeli at have Schiefler og frue her og helst nede på Hvidsten – Prof Glaser og frue spør om  …  de ikke kan komme op – Nu afhænger som sagt alt af min helse – og om jeg overhode får tid for mit arbeide – Sommeren er jo malerens arbeidstid – { … }Først og fremst {må} må arbeidet ikke forsømmes – – Men hvis det var muli vilde det jo være bedst at alle kom samtidig – Det var overhode den eneste løsning – Og det kan de være sikker på det vilde være mig»
Munchmuseet, MM N 2276.   Brevutkast fra Edvard Munch til Heinrich Hudtwalcker. Ikke datert. Se s. 6
«Alt dette må jeg bede Dem forklare Schiefler – Jeg er så ræd for at Schiefler t{ … }ar mine indvendinger ilde op – Det er sandeli ikke af vranghed – Jeg ved jo godt hvor Schiefler tidlig var ute og arbeidet for mig – – og De ved hvor høit jeg sætter ham – Men han har»
Munchmuseet, MM N 2276.   Brevutkast fra Edvard Munch til Heinrich Hudtwalcker. Ikke datert. Se s. 6
«Alt dette må jeg bede Dem forklare Schiefler – Jeg er så ræd for at Schiefler t{ … }ar mine indvendinger ilde op – Det er sandeli ikke af vranghed – Jeg ved jo godt hvor Schiefler tidlig var ute og arbeidet for mig – – og De ved hvor høit jeg sætter ham – Men han har»
Munchmuseet, MM N 2276.   Brevutkast fra Edvard Munch til Heinrich Hudtwalcker. Ikke datert. Se s. 6
«Alt dette må jeg bede Dem forklare Schiefler – Jeg er så ræd for at Schiefler t{ … }ar mine indvendinger ilde op – Det er sandeli ikke af vranghed – Jeg ved jo godt hvor Schiefler tidlig var ute og arbeidet for mig – – og De ved hvor høit jeg sætter ham – Men han har»
Munchmuseet, MM N 2276.   Brevutkast fra Edvard Munch til Heinrich Hudtwalcker. Ikke datert. Se s. 7
«– Så De vilde gjøre mig en stor tjeneste ved at forklare Schiefler dette på en så elskværdi måde som mulig – Jeg har osså følelsen {–}af at Schiefler begynner at bli utaalmodi – Men jeg kan desværre ikke med min bedste vilie yde mer end jeg gjør – – Mennesket har nu en begrænset  …  ydeævne – især når { … }man er svækket som jeg.»
Munchmuseet, MM N 2276.   Brevutkast fra Edvard Munch til Heinrich Hudtwalcker. Ikke datert. Se s. 7
«– Så De vilde gjøre mig en stor tjeneste ved at forklare Schiefler dette på en så elskværdi måde som mulig – Jeg har osså følelsen {–}af at Schiefler begynner at bli utaalmodi – Men jeg kan desværre ikke med min bedste vilie yde mer end jeg gjør – – Mennesket har nu en begrænset  …  ydeævne – især når { … }man er svækket som jeg.»
Munchmuseet, MM N 2276.   Brevutkast fra Edvard Munch til Heinrich Hudtwalcker. Ikke datert. Se s. 8
«Jeg forstår godt Schiefler han vil samvittighedsfuldt som mulig gjøre Katalogen færdi – Derfor piner det ham at enkelte – selv ubetydelige arbeider ikke kommer med – Han har spurt mig f ex. gjentagende gange om nogle træsnit ilustre{ … }rende Kongsemnerne – (Gud ved hvordan han ve{d}t det) Disse er så ufærdige og delvis så slette at jeg overhovedet ikke vil ha dem i Katalogen eller overhodet udstille dem mer –»
Munchmuseet, MM N 2276.   Brevutkast fra Edvard Munch til Heinrich Hudtwalcker. Ikke datert. Se s.
«– Nylig bad Schiefler mig om at { … }jeg skulde la trykke et exemplar af hver plate –»
Munchmuseet, MM N 2276.   Brevutkast fra Edvard Munch til Heinrich Hudtwalcker. Ikke datert. Se s.
«Schiefler tænker ikke på at det lar sig alt ordne sligt i Tyskland – men { … }at her er alt annerledes – { … }Skulde jeg have en mand herude forat trykke et stenene bare Tryk af hver sten vilde det ta År – det vilde ødelægge min tid – Og det vilde overhode næsten være ud umuli at skaffe en Mand hertil»
Munchmuseet, MM N 2323.   Brevutkast fra Edvard Munch til Max Linde. Ikke datert. Se s. 2
«Hrn Schiefler wegen – es war glaube ich 5 groszen Holzschnitte und Litografien – und ihre 8 Radierungen»
Munchmuseet, MM N 2338.   Brevutkast fra Edvard Munch til Max Linde. Datert 30.5.1921. Se s. 3
«Ich habe ja viele meine alte gute Freunde wiedergesehen Schiefler war hier, Meier Graefe war hier und viele annere – Sie konnen denken es wurde mich auch eine grozse Freude thun Ihnen Ihr Familie –»
Munchmuseet, MM N 2406.   Brevutkast fra Edvard Munch til Alfred Rütschi. Ikke datert. Se bl. 1r
«Nun habe ich mir ein { … }Maueratelier gebaut – Das heiszt es wird in 3 Wochen fertig – Denn wurde ich versuchen ob eine Reise sich machen laszt – Ich werde denn in Hamburg mein Freund Schiefler ein kurze Besuch machen – danach ein Freund in Paris besuchen – Ich hatte gedacht auch ein kurze Kur für Halz in in Wiesbaden zu versuchen – Ob es mir denn moglich wäre Ba meine Freunde in Schweiz besuchen wäre ja sehr schön – Como wäre wohl fur mich das beste – { … }Schön wäre es wenn es mir möglich wäre wenn Sie noch dort  …  sind –»
Munchmuseet, MM N 2408.   Brevutkast fra Edvard Munch til Walter Rathenau. Ikke datert. Se s. 2
«Ich habe ja auch mein Freund Schiefler gebitten mir mitzutheilen whelche er reproducieren mochte»
Munchmuseet, MM N 2473.   Brevutkast fra Edvard Munch til Luise Schiefler. Ikke datert. Se bl. 1r
«Hoffentlich geht es mein Freund Schiefler besser – Ich wurde fast angstlich –»
Munchmuseet, MM N 2475.   Brevutkast fra Edvard Munch til Luise Schiefler. Ikke datert. Se bl. 1r
«Ich danke Ihnen herzlich für Ihres Briefes – Leider verstehe ich das mein lieber Freund Schiefler immer nicht ganz hergestelt ist    Hoffentlich wird die Sommer vieles machen und vieleicht kan vieles von Nerven kommen –»
Munchmuseet, MM N 2499.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 17.12.1932. Se bl. 1r
«Besten Danke für die liebenswurdiche Briefe von Ihnen und Schiefler. Ebenso fur die liebe Gruzse von «Die kleine Engel» – Es freut mich alles gut bei Ihnen steht und das Schiefler wieder hergestellt nach seine schwere Leiden –»
Munchmuseet, MM N 2499.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 17.12.1932. Se bl. 1r
«Besten Danke für die liebenswurdiche Briefe von Ihnen und Schiefler. Ebenso fur die liebe Gruzse von «Die kleine Engel» – Es freut mich alles gut bei Ihnen steht und das Schiefler wieder hergestellt nach seine schwere Leiden –»
Munchmuseet, MM N 2500.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se s. 1
«Besten Danke fur die freundliche Brief von Ihnen und Schiefler – Es hat mich sehr erfreut zu horen dasz es alles gut geht und das Schiefler nach seine viele Krankheiten in gute Besserung ist»
Munchmuseet, MM N 2500.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se s. 1
«Besten Danke fur die freundliche Brief von Ihnen und Schiefler – Es hat mich sehr erfreut zu horen dasz es alles gut geht und das Schiefler nach seine viele Krankheiten in gute Besserung ist»
Munchmuseet, MM N 2552.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se bl. 1v
«Einige Hrrn whelche ich kenne werden Hr Schiefler Ihnen mittheilen können – Hr. Commerserath W{ … }arburg Die Herrn Elkan s{ … }ind auch meine { … }Bekannten. I{h}ch rathe Ihnen der Schriftsteller Richard Dehmel und Frau – und {D}der Schriftsteller von Lieliencron einzuladen –»
Munchmuseet, MM N 2599.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 1
« { … }Sie haben mir durch Hrr Schiefler denselbe unvollstandiche Verzeichnniz wieder zuschiecken lassen – Ich musz alzo jetzt es auffassen dasz Sie Ihnen verweigert nur die {v}Verzeichnisz den fehlenden grosze Anzahl Gemalden zu geben –»
Munchmuseet, MM N 2693.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se bl. 1r
« Diese noticen in mein Tagebuch wird Ihnen vielleicht intresieren – N Das Brief ist lange gelegen – Inschwischen ist mein Atelier fertig – Sehr schon Hoffentlich wer{ … }de Sie u. Frau Gewahl einmal herkommen Aber die Zeit ist geflohen – und mein geplante Reise und vieleicht verhindert …  –  …  nach Paris und jetzt vieleicht nicht diesmal stattfinden konnen – Ich hoffe doch ein ganz kleine Reise nach Hamburg und Wiesbaden zu machen – mein alt Freund Schiefler besuchen – Er ist ziehmlich krank gewesen – Klein Slachtanfall – Die Reise und»
Munchmuseet, MM N 2694.   Brevutkast fra Edvard Munch til Max Linde. Datert 1910. Se s. 2
«– Er freut sich einmal Ihnen {zu}bei sich zu sehen – Bergen hat sehr viel mit Lubeck ahnlich – alte Kultur – – Ich schiecke Ihnen Fotografien aus der Gallerie in Kristiania – – Hr Direktor Schiefler wird vielleicht einmal mir besuchen – vielleicht werde { … }Ich einmal { … }Die { … }Freude haben Ihnen und Ihre Frau Gemahlin auch in Norwegen zu sehen – haben»
Munchmuseet, MM N 2696.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se bl. 1r
«Viele Tagen bin ich in Arbeit gewesen meine alte Briefe zu ordnen – Ich habe ja fast alle Briefe einfach in Kisten gelegen – Ja das ist ein wiederleben alte Zeiten – Ja wie oft habe ich Namen Schiefler in meiner Hand gehabt –»
Munchmuseet, MM N 2706.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se bl. 1v
«Schieflers Buch wird jetzt endlich erscheinen – Es wird mich Beruhi{ … }gung geben –»
Munchmuseet, MM N 2707.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 2
«{ … }Es war ja moglich dasz diese Zeit  …  gegen N Frühjahr ganz gunstig ware nach Oslo zu kommen – Sie und Schiefler und mein nachsten Freunde in Deutschlanwissen jo so haben ja immer gesehen das ich es mir immer ein Freunde gewesen { … }ist zu wiedersehen – Ich Es hat mich ja nur immer leid gethan das es mir unter wegen Verschieden Umstan … »
Munchmuseet, MM N 2730.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert person. Datert 1934. Se s. 1
«Alles was in Katalog Schiefler notiert ist kann ich Ihnen nicht schiecken – Es wird etwa 50 neuere und neueste Arbeiten – Diese sind nur in Hamburg ausgestellt gewesen – Es wird mich zu schwer alles zu notieren – Es ist ja auch eigentlich nicht notwendich»
Munchmuseet, MM N 2730.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert person. Datert 1934. Se s. 2
«Die { … }Meiste der ‹{ … }letzte›Schiefler Katalog werde ich kaum schiecken können»
Munchmuseet, MM N 2760.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Datert 1914. Se bl. 1v
«Haben Sie Landgerechts- direktor Schiefler getroffen?»
Munchmuseet, MM N 2763.   Brevutkast fra Edvard Munch til Elisabeth Förster-Nietzsche. Datert 1909. Se s. 3
«Wie haben die alle mich nicht in der bose Zeiten gestutzt – { … }Der Landgerichts- direktor Schiefler ist eine prachtige Mann – und sein ganze Familie – Es sind Menschen whelche man vielleicht nur in Deutschland treffen kann –»
Munchmuseet, MM N 2779.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 2
«die kleine Buch was Sie uber meine Kunst schreiben werden zu lesen – Es wird { … } …  auf eine annere Seite wie Prof Glasers Werk meine Kunst beleuchten – Schade das ich mein kleine Buch w noch nicht fertig hab{ … }e – Dies wurde Ihnen intresieren – und wird vieles was Sie in der Katalog schreiben {–}suplieren – – Eins mochte ich Ihnen bitten! – – {Al}Meine Gravuren werden ja jetzt von Schiefler alle genau festgestellt – Es ist naturlich sehr schön und nutzlich – Aber merkwurdig ist: noch haben keine meiner Biografen mich meine eigenes Person festgestellt – Man wheisz noch nichts von mei von meiner Mutter – und sonst sind»
Munchmuseet, MM N 2780.   Brevutkast fra Edvard Munch til Franz Hancke. Datert 8.11.1908. Se s. 3
«Alz ich gegenwärtig krank bin und schwer mit geschaftliche Sachen mich beschaftigen kann wird { … }mein Freund Hrn Landgerichtsdirektör Gustav Schiefler in Hamburg so freundlich sein mich zu helfen und bitte ich Ihnen Ihre Brief an ihm zu schie{ … }cken: –  Hrn Landgerichtsdirektor Gustav Schiefler Oberstr. 86 Hamburg»
Munchmuseet, MM N 2783.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se bl. 1r
«Schieflers Buch kommt jetzt endlich – Es wird fur mich eine Beruhigung – Es war schwer mit alles ‹Be … › was beantwortet sein sollte – Ich muszte nun { … }daran»
Munchmuseet, MM N 2855.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 7.5.1908. Se s. 2
«Sig mig, kan ikke Du, som kjender så mange, sælge nogle for mig – Du kan hvis Du får en Kjøber skrive til mig hvad han vil have – Jeg skal se at sende Dig Schieflers Katalog –»
Munchmuseet, MM N 2860.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 30.5.1908. Se s. 1
«Hr Landgerichtsdirektør Gustav Schiefler{ … }bor  Oberstr. 86Hamburg –»
Munchmuseet, MM N 2884.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 21.1.1912. Se bl. 1r
«Den gamle Helt Schiefler fra Hamburg var i Julen på Besøg – Han fandt Kragerø hochst intressant und muzste sein Frau daruber erzahlen – Det glæder mig at Du maler – Hvorlænge bliver Du i Rom Jeg begynner nu at længte efter Sol og Italien –»
Munchmuseet, MM N 2909.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 27.5.1922. Se bl. 1r
«Tu Reisen har som helhed været fæl – Først snestorme, regn og isnende vinde så med en gang her al den Scirocco og Fønsvind som afrika har på lager. Jeg må krype langs husvæggene – { … }Curt Glaser kommer og holder foredrag og gamle Schiefler er inviteret hid – Du ser intet spares»
Munchmuseet, MM N 2912.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 22.6.1922. Se s. 3
«Min gamle ven Schiefler er inviteret og bor her ligeledes kommer Glaser og holder foredrag – Det er et farli  … k braak så Du forstår at jeg nu for annen gang er flygtet fra Zürich – Jeg var 4 dage i { … }Italien{ … }– der var ‹var› mer vidunderli end noen sinde. I Milano var jeg {3}2 herlige dage. { … }En dag var jeg hele tiden i»
Munchmuseet, MM N 2996.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se bl. 2r
«Det var { … }Dr Linde i Lübeck Landgerichtsdirektor Schiefler i Hamburg – Dr Rathenau‹i›Berlin Graf Kezs Kommentarler, Fru Förster Nietzsche i Weimar hvis gjæst jeg var – Filosofen Hed i Jena – Tror Du disse vilde havt med en uss Kommentarel rømling at gjøre – Tror Du byen Lübeck hvor man aller nøiest t vidste alt om mig og min færd havde indrettet et stort værelse {at}for min kunst og som opgaldt en gade efter mig hvis jeg havde vært en ussel rømling –»
Munchmuseet, MM N 3094.   Brev fra Edvard Munch til Jens Thiis. Datert 1912. Se bl. 1r
«Direktør Schiefler skriver at»
Munchmuseet, MM N 3107.   Brev fra Edvard Munch til Jens Thiis. Datert 1933. Se bl. 1v
«Dette minder mig om salig Schiefler og hans kataloger i salig erindring,»
Munchmuseet, MM N 3112.   Brev fra Edvard Munch til Jens Thiis. Datert 1933. Se bl. 1r
«Gauguin, Glaser og Schiefler har alle sendt mig prøvetryk til gjennemlesning og det er naturligvis absolut nødvendigt – Det kan»
Munchmuseet, MM N 3116.   Brev fra Edvard Munch til Jens Thiis. Datert 30.9.1933. Se bl. 2r
«Jeg har mistet stødt mange venner her og i Tyskland (Gustav Schiefler) på de ustanselige man kan si ondsindede beret- ninger om mine masse eiendomme og mine milioner – Så sent som ivår kom en der sto sogar stod mig nær og sa: Jeg trodde Du havde sex eiendomme –»
Munchmuseet, MM N 3120.   Brev fra Edvard Munch til Jens Thiis. Datert 1933. Se s. 1
«Det er dog no hist og her enkelte ting jeg helst vilde ha forandret lidt på – Det havde kunnet været gjort hvis Grieg som han og Du havde lovet mig i lighed med Gaugin, Schiefler og Glaser havde sendt mig prøvetryk som kunde rettes – Det er ikke helt som det skal dette Du skriver om mig og Krohg»
Munchmuseet, MM N 3147.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 19.1.1906. Se s. 2
«Der Direktör Schiefler war bei mir 3 Tage { … }um {h}mein der Katalog fertig zu bringen – Es war sehr ‹net› – Ich hätte gehofft Ihnen auch bei mir zu sehen alz Gast aber es musz { … }denn spater sein»
Munchmuseet, MM N 3169.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 8.1.1905. Se s. 2
«Es freut mich sehr dasz Sie der Fries gut gefunden haben – Hrr Landrichter Schiefler war auch ganz begeistret – Ich wünsche diese Winter ubrigens gut vorüber zu kriegen    { … }Mein Lebenslinje in d{ … }er letzten 2 Jahre haben gewaltsam {Linie}Wegen gemacht – so –»
Munchmuseet, MM N 3243.   Brev fra Edvard Munch til Sigurd Høst. Datert 1915. Se bl. 1r
«Det grønne Pigehoved er af mine mest sjeldne – Jeg selv har blot 5 {–}af dem – Direktør Schiefler 20 a 25 – altså høiest 30 existerer i alt –»
Munchmuseet, MM N 3243.   Brev fra Edvard Munch til Sigurd Høst. Datert 1915. Se bl. 1v
«Jeg forlangte i Berlin mellem 1000 og 1500 for det lille Pigehoved (Datter af Schiefler – staar opført i hans Katalog) For disse 5 Lithografier skulde Prisen altså være 2200 a 2700 Kr. – Ligeoverfor Thesen der har kjøbt så meget og Krig og Hungersnød – må der Snesmeltning til – Skulde ikke 1900 være moderat»
Munchmuseet, MM N 3248.   Notat av Edvard Munch. Datert 1933. Se bl. 1r
«{Jeg}\Det/ har mistet{ … }stødt mange venner her og i Tyskland (Gustav Schiefler) de overdrevneustanselige man kan si ondsindede beret- ninger om mine masse eiendomme og mine milioner – Så sent som ivår kom en der sto sog{a}\a/r stod mig nær og sa: Jeg trodde De havde sex eiendomme –»
Munchmuseet, MM N 3434.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1926–1927. Se s. 4
«Sie wissen Sie und Ihr Gemahlin habe ich immer herzlich willkommen Was mir gen selbst sehr peinlich ist { … }ist das die Verhaltnizse und Gesundheitzustan mich verhindert mich so fur Ihnen zu offnen wie ich gewunscht habe – Aber wie ich von Ihnen verstehe konnen Sie das einsehen – was fur der lieber Schiefler nicht ganz der Fall ist»
Munchmuseet, MM N 3437.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Ikke datert. Se s. 1
«Vor 3 Wochen vor meine Abreise nach Paris – wo ich 14 Fa schonen Tagen erlebte – war ich im schonen Europæische Hof in schonen Heidelberg bei schone Neckar – Dann bekam ich eine Ide was mir jetzt alz eine { … }art grozswahnsinn vor{ … }kommt – Ich sprach mit Dr ‹Hartlaub› daruber dasz ich Ihnen, Dr. Linde und Schieflernach Heidelberg mi{ … }t Gemahli{ … }nen nach Heidelberg»
Munchmuseet, MM N 3483.   Brevutkast fra Edvard Munch til Städtische Kunsthalle . Datert 7.1.1927. Se s. 4
«Professor Glaser wird in einige Tagen hier kommen – Prof Glaser und Frau waren sehr liebens- wurdiche in Berlin – Er wird hier für Berlin was aussuchen – Von alter Freund Schiefler habe ich Brief bekommen – Die Katalo{ … }g wird jetzt erschienen – Dr Wartmann kommt zu Summer in eigene Bil nach Oslo – Ich habe es jetzt so arangiert dasz jedensfalls ein Zimmer fur Empfang in Ordnung ist –»
Munchmuseet, MM T 2784.   Skissebok av Edvard Munch. Ikke datert. Se s.
«Schiefler et Antal»
Munchmuseet, MM T 2785.   Skissebok av Edvard Munch. Datert 1908. Se s. 117
«Bock und Sohn 5758 Amt 1 Schiefler 334 Am {4}1 4»
Nasjonalbiblioteket, Brevsaml. 518 (PN 1318).   Brev fra Edvard Munch til Piper & Co.. Datert 23.3.1908. Se s. 2
«Die Mappe und {‹in›}\w/ahrscheinlich in 50 Exemplare gedruckt und vielleicht mit Vorwort von Hrr Gustav Schiefler»