Irmgard Steinbarth

Fødsels- og dødsår ukjent
Tysk. Datter av Carl Steinbart. Portrettert av Munch.

Relaterte personer

Irmgard Steinbarth er omtalt i følgende tekster

Munchmuseet, MM K 933.   Brev fra Ludvig Ravensberg. Datert 21.11.19[??]. Se s. 1
«Undertegnede, der var tilstede under Hr. Steinbarths oplæsning af den kontrakt, der blev indgaaet mellem ham og maleren Munch angaaende et maleri- kjøb sommeren 1913, erindrer følgende: »
Munchmuseet, MM K 2270.   Brev fra Curt Glaser. Datert 07.09.1913. Se s. 2
«Zur Ergänzung wird es dann ausge- zeichnet sein, für Gurlitt Gemälde zu schicken. Ich hörte von Perls, daß Steinbart dagegen gesprochen hat. Er hat aber ganz Unrecht. Steinbart war selbst früher einmal an diesem Kunst- salon beteiligt und hat sich verun- einigt. Darum spricht er dagegen. Die Ausstellungen sind aber, seit dem der Sohn von Fritz Gurlitt das Ge- schäft übernommen hat, recht gut»
Munchmuseet, MM K 2271.   Brev fra Curt Glaser. Datert 09.09.1913. Se s. 1
«Der Verlierer kann wohl nur Herr Steinbart sein!»
Munchmuseet, MM K 2306.   Brev fra Curt Glaser. Datert 02.03.1916. Se s. 3
«Ihnen in seinem Museum hatte. Heut war er hier und erzählte mir, daß er jetzt für 6000 Mark Graphik bei Commeter und Arnold gekauft hat. Die Bilder von Steinbart hatte ein Kunsthändler gekauft. Kürzlich hat ein sehr reicher Sammler hier den Truthahn erworben. Im letzten Heft der „Neuen Rundschau” habe ich einen kurzen Aufsatz über Ihre Graphik. Die Zeitschrift bringt nur sehr selten etwas über bildende Kunst. Darum ist es gut, etwas darin zu haben.»
Munchmuseet, MM K 3358.   Brev fra Carl Steinbart. Datert 03.09.1913. Se s. 2
«      Transport      Mk 11000– ferner malen Sie zur Zeit das Portrait meiner Tochter Irmgard, Grösse ohne Rahmen 90×180 cm hoch, für den Preis von      . 2000–       zus Mk 13000–; Dreizehntausend Mark.»