Helmuth Linde

(1898–1977)
Tysk. Sønn av Marie og Max Linde. Portrettert (gruppeportrett) av Munch.

Relaterte personer

Helmuth Linde er omtalt i følgende tekster

Munchmuseet, MM K 2813.   Brev fra Max Linde. Datert 28.10.1905. Se s. 2
«Wir hatten hier allerlei Trübsal. Der kleine Lothar hat sich einen Arm ge- brochen. Meine Frau liegt krank und heute sind auch dem dritten, Helmuth, die Mandeln heraus- genommen. Ich hätte Ihnen sonst schon ge- schrieben, lieber Herr Munch,»
Munchmuseet, MM K 2826.   Brev fra Max Linde. Datert 18.04.1908. Se s. 2
«Hier in Lübeck haben wir viel durchgemacht. Seit Mai vorigen Jahres sind die Kinder ständig krank gewesen. Helmuth hat seinen Scharlach immer noch nicht ganz überwunden. Die anderen drei liegen zur Zeit auch wieder zu Bett. Es ist immer die»
Munchmuseet, MM K 2829.   Brev fra Max Linde. Datert 13.07.1908. Se s. 2
«Meine Frau lässt vielmals grüssen. Sie geht im August mit Helmuth, dem 3ten in den Harz.»
Munchmuseet, MM K 2830.   Brev fra Max Linde. Datert 10.12.1908. Se s. 2
«Bei uns geht es leider nicht ganz nach Wunsch. Unser Helmuth, der ja Schar- lacherkrankung gehabt hat, hatte in letzter Zeit wieder mit dem Herzen zu tun. Er hat bislang trotz grösster Schonung ein Herzgeräusch und muss liegen. Auch meiner Frau, die oft magenleidend ist, ging es nicht so gut. Ich habe sehr viel ärztlich zu tun, und muss»
Munchmuseet, MM K 2837.   Brev fra Max Linde. Datert 29.10.1914. Se s. 3
«Ihrer Kunst Ihre Freundschaft und Zuneigung bewahrt haben. Bei uns geht es leidlich; meine Frau war viel krank; jetzt geht es ihr etwas besser. Die Kinder wachsen mächtig heran. Hermann muss sich jetzt zum Militär stellen. Theodor will Naturwissenschaften, Helmuth Electrotechnik studieren und Lothar will Seeoffizier werden. Auch die „Nonne” ist noch bei uns. Sonst hat sich in unserem Hause nichts verändert, und, wenn Ihr Weg Sie in diese Gegend führt, versäumen Sie nicht zu besuchen Ihren treu ergebenen»
Munchmuseet, MM K 2841.   Brev fra Max Linde. Datert 29.05.1921. Se s. 4
«Meiner Frau geht es etwas besser. Sie lässt bestens grüssen. Die Söhne welche Sie malten, werden Sie kaum wiedererkennen. Der Jüngste wird Landwirt, der Älteste ist zu Hause, der zweite, Theodor ist im Felde schwer erkrankt und lungenleidend; der dritte, Hel- muth, lernt Ingenieur. Dass unsere treue Schwester Paula, die Sie die „Nonne” nannten, gestorben ist, schrieb ich wohl schon. Sie war ein Mensch von seltener Auf- opferung und Herzensgüte. Wir trauern um sie, wie um eine Mutter. Also, alles Gute, lieber Munch! Hoffentlich hat Ihnen Ems gut getan, so dass Sie gesund bleiben und noch Vieles schaffen können, was in Ihrem Inneren nach Ausdruck ringt.»
Munchmuseet, MM K 2845.   Brev fra Max Linde. Datert 26.09.1924. Se s. 2
«Unsere Söhne, die Sie damals malten, sind nun alle herangewachsen und lassen vielmals grüssen. Der Älteste, Hermann, ist im Garten tätig und betreibt Bienenzucht. Der zweite, Theodor, ist kriegsbeschädigt und hat ein kaufmännisches Geschäft begonnen; er leidet leider an Tuberkulose. Der dritte, Helmuth, studiert in München, er will Ingenieur werden. Der jüngste, Lothar, der damals mit dem Taschentuch herumlief, ist Anthroposoph und ist in Stuttgart mit Eurythmie nach Dr Steiner beschäftigt.»
Munchmuseet, MM K 2852.   Brev fra Marie Linde. Datert 24.05.1932. Se s. 2
«P.S. Nehmen Sie auch noch von mir den wärmsten Dank für Ihren freundlichen Brief an meinen Mann, aus dem ein so gütiges Gedenken an uns spricht. Wir, sowie auch unsere Söhne haben uns von ganzem Herzen über Ihre freundlichen Gedanken gefreut. Mein Mann wird Ihnen noch selbst schreiben; er hätte es schon getan, aber durch die jetzt gerade erfolgte Verlobung unseres 3. Sohnes Helmuth (auf Ihrem Bilde der mittlere) war er etwas mehr als sonst in Anspruch genommen.»
Munchmuseet, MM K 2853.   Brev fra Max Linde. Datert 26.05.1932. Se s. 4
«Wir hatten die Freude, unserem dritten Sohn Helmuth zu seiner Verlobung mit einem Dortmunder jungen Mädchen, die wir allerdings noch nicht gesehen haben, gra- tulieren zu können. Ein Glück ist es, dass die Jugend der Zu- kunft noch das Vertrauen ent- gegenbringt, das wir Alten nur noch mit Mühe aufbringen Können.»
Munchmuseet, MM K 2857.   Brev fra Max Linde. Datert 10.12.1934. Se s. 2
«Unserem dritten Sohn Helmuth, jetzt in Dortmund, Dr. Ing. wurde Kürzlich ein Söhnchen geboren. Somit sind wir Grosseltern.»
Munchmuseet, MM K 2858.   Brev fra Marie Linde. Datert 10.12.1935. Se s. 2
«Enkelkindchen geboren, ein reizendes kleines Mädelchen, Theodors kleine Tochter. Wir haben nun das Glück, die Entwicklung dieses kleinen Menschenkindes täglich beobachten zu können, während wir den jetzt einjährigen Sohn unseres Helmuth noch garnicht kennen. So geht das Leben dahin, u. wir Alten wissen, dass wir das Ziel bald erreicht haben.»
Munchmuseet, MM N 199.   Brevutkast fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Ikke datert. Se bl. 1r
«Kajan{ … }us var hernede og {jeg fik  …  Pen}tog ud Gravurer – Det er en elskværdig og forstandig Mand – Det blir vist en Digter – Du får hilse ham og si at han skal have flere Gra Sager for det han betalte mig – Gierløff vil fortælle»