Galerie F. A. Lutz

Kunsthandel. Berlin, Tyskland

Personer tilknyttet institusjonen

Brev og brevutkast fra Edvard Munch til institusjonen

I det digitale arkivet finnes det 2 brev/brevutkast til denne mottakeren.

Munchmuseet, MM N 3349.    Brevutkast. Datert 1922–1923 . «Die Sache lazst { … }sich ja nicht so einfach ordnen – besonders als ich meiner Gesundheit wegen mich fur Briefe und Geschaften absolut schonen muzs –»
Munchmuseet, MM N 3350.    Brevutkast. Datert 1922–1923 . «Die Sache { … }läzst { … }sich ja nicht so einfach {e}ordnen – { … }besonders alz ich mich noch fur Briefe und Geschäften mir meine Gesundheit wegen schonen muzs»

Brev fra Galerie F. A. Lutz til Edvard Munch

I det digitale arkivet finnes det 8 brev fra denne avsenderen. – Hvis lenkene nedenfor er aktive, er brevene publisert.

Munchmuseet, MM K 3569.   Brev. Datert 07.10.1919 . «Würde es Ihnen an- genehm sein, wenn Kommentar ich Sie in diesen Tagen besuchen würde? Ich bin Sonn Kommentarabend von 3h Nachmittags ab und natürlich den ganzen Sonn Kommentartag frei und würde mich sehr freuen Sie begrüßen zu könn Kommentaren. – Ich habe gerade in diesen Tagen größere Photographien der neuesten Arbeiten Hettners er- halten, vor allem die Photographie eines großen Wandbildes, dessen Auftrag ich an Hettner vermitteln konn Kommentarte. In Ihrer Ausstellung habe ich mit ganz besonderem Interesse Ihre Ent- würfe zu den Wandbildern gesehen, die eine Fortsetzung der Aulabilder sind» 
Munchmuseet, MM K 3570.   Brev. Datert 18.02.1920 . «Im Auftrage von Prof. Janssen übersende ich Ihnen beil. Broschure, mit den besten Empfehlungen Janssens. J. hätte sich gerne von Ihnen persön- lich verabschiedet, wurde jedoch tele- graphisch hier abgerufen und mußte Hals über Kopf abreisen.» 
Munchmuseet, MM K 3571.   Brev. Datert 17.04.1923 . «Tak for sidst\!/ Ich bin unterdessen wohlbehal- ten hier angekommen, zusammen mit den 7 Bildern und freue mich darüber, dass meine Exkursion und Expedition via Kristiania–Göteborg zum Schlusse doch gelungen ist. – Glaser war heute früh hier um im Auf- trage Liebermanns die Bilder auszusuchen und er äusserte sich sehr befriedigt darüber. Die Eröffnung der Akademieausstellung würde im Uebrigen vom 15. April auf den 1. Mai ds.Js. verlegt, sodass noch Zeit ist, die Bilder vorher zu rahmen..» 
Munchmuseet, MM K 3572.   Brev. Datert 20.10.1923 . «Ich danke Ihnen sehr für Ihr freundliches Schreiben und bin mit Ihnen der Meinung, dass wir die Angelegen- heit betr. der Ankäufe der Nationalgalerie persönlich besprechen müssen, um alle Seiten zufriedenzustellen.» 
Munchmuseet, MM K 3573.   Brev. Datert 31.10.1923 . «Ich bin, nach einer unbehaglichen Reise, gestern Abend hier angekomm Kommentaren. Leider habe ich mich, vor meiner Abreise, nicht mehr von Ihnen verabschieden könn Kommentaren. – Ihr Telephon hat mich nicht erreicht. – Was unsere Besprechungen anbetrifft, so bedauere ich an sich, dass dieselben dieses Mal resultatlos verlaufen sind, nehme aber doch als feststehend an, dass wir wenigstens den nächsten Abschluss genügend vorbereitet haben. Wie ich Ihnen sagte, liegt mir daran, die nachfolgenden Gemälde zu er-» 
Munchmuseet, MM K 3574.   Brev. Datert 10.04.1924 . «Die Herren der Dresdener Kunst- genossenschaft schreiben mir nun- mehr des Öfteren und beziehen sich auf die Zusage des letzten Jahres Sie nun für dieses Jahr, was die geplante „Munchausstellung” betrifft, zu unterstützen.» 
Munchmuseet, MM K 3575.   Brev. Datert 12.06.1925 . «Ich bin eben jetzt in Zürich, wo ich mit Herrn Dr. Wartmann Kommentar mich be- sprochen habe, um die internationale Herbst- ausstellung hier vorzu- bereiten.» 
Munchmuseet, MM K 3576.   Brev. Datert 25.03.1927 . «Ein mir befreundeter Sammler möchte aus Ihrer Ausstellung hier in Berlin zwei Bilder erwerben und zwar:» 

Galerie F. A. Lutz er omtalt følgende steder

Munchmuseet, MM K 2958.   Brev fra Gerhard von Mutius, Deutsche Gesandschaft.
«beinahe als ein Hemmnis und \e/Ein\e/ ch\Sch/r\a/nken, obgleich natuer- lich darueber kein Zweifel besteht, dass auch ich wie alle anderen Menschen zunæchst auf diesem Wege s\m/ich Ihnen ge- næhert haben und zu Ihnen gekommen sind\bin/. Aber das Eigentli- che, das was die Chinesen „Tao” nennen, fængt doch erst jenseits des Mitteilbaren und Diskutierbaren an und, um mich kurz zu fassen, ich moechte Ihnen heute dafuer danken, dass mir Ihre Kunst und Ihre Persoenlichkeit so viel „Tao” vermittelt. Mir wurde das neulich wieder klar, als ich in der Galerie Lutz in Berlin eine sehr schoene herbstliche Fjordlandschaft und die von Ihrem Fenster aus gesehene Mondscheinnacht erblickte.»