Max Liebermann

(1847–1935)
Tysk maler og grafiker. Grunnla i 1899 Berliner Secession sammen med Walther Leistikow.

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    • Wikipedia.no (http://no.wikipedia.org/wiki/Max_Liebermann)
    • Wikipedia.no. Portrett, 1904

      Wikipedia.no. Portrett, 1904 (Kilde: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5a/Max_Liebermann_1904.jpeg)

    Brev fra Max Liebermann til Edvard Munch

    I det digitale arkivet finnes det 14 brev fra denne avsenderen. – Hvis lenkene nedenfor er aktive, er brevene publisert.

    Munchmuseet, MM K 3506.   Brev. Datert 07.03.1923. 
    «Es gereicht mir zur besonderen Freude Ihnen mitteilen, zu können, daß die Akademie der Kün- ste Sie zu ihrem auswärtigen Mitgliede ernählt hat. Diese Wahl hat die Bestätigung des Herrn Ministers für Wissenschaft, Kunst und Volksbil- dung gefunden.» 
    Munchmuseet, MM K 3508.   Brev. Datert 10.03.1923. 
    «Unter Bezugnahme auf den Brief des Herrn Dr. Glaser möchte ich Ihnen noch persönlich sagen, wie es uns freuen würde, wenn Sie als unser neugewähltes Mitglied in der diesjährigen Frühjahrsausstellung der Akademie durch eine Kollektion Bilder vertreten sein würden. Da die Akademie der Künste leider nicht in der Lage sein würde, hohe Versand-und Versicherungs Spesen zu tragen – Sie wissen ja, wie arm wir in Deutschland geworden sind – und da wir auch Ihnen nicht zumuten können, diese Kosten zu tragen, so hof- fen wir sehr, dass es sich ermöglichen lassen wird, durch Werke von Ihnen, die in Berlin befindlich sind, eine solche Kollektion zustande zu bringen. Ich wäre Ihnen daher zu besonderen Danke verpflichtet, wenn Sie hiermit einverstanden wären und uns in freundli- cher» 
    Munchmuseet, MM K 3509.   Brev. Datert 15.11.1923. 
    «Durch die Königlich Norwegische Gesandtschaft in Berlin sind uns in Ihrem Auftrage 300 n.Kr. zur Verteilung an notleidende Künstler übermit- telt worden. Im Namen der Akademie der Künste wie der deutschen Künstlerschaft spreche ich Ihnen herzlichsten Dank für diese hochherzige Zuwendung aus. Die Akademie wird bestens Sorge dafür tragen, dass die Summe hilfsbedürftigen Künstlern zuge- wendet wird, die zugleich durch den Wert ihres künstlerischen Schaffens eine solche Förderung verdienen.» 
    Munchmuseet, MM K 3510.   Brev. Datert 04.12.1923. 
    «Zur Vollendung Ihres sechzigsten Geburtstages begrüsse ich Sie, unser verehrtes Mitglied, im Namen der Akademie der Künste mit herzlichsten Wünschen. Höchte Ihnen körperliche und seelische Spannkraft und Frische noch Jahrzehnte lang erhalten bleiben! Sie wissen, wie hoch wir in Deutschland Ihre Kunst schätzen, und ich darf der Hoffnung Ausdruck ge- ben, daß wir, wie in der Frühjahrsaustellung dieses Jahres, auch fernerhin noch oft Zeugnisse Ihres rastlos weiterstrebenden Kunst- schaffens in unserer Akademie zeigen dürfen.» 
    Munchmuseet, MM K 3511.   Brev. Datert 01.08.1924. 
    «Die Akademie der Künste veranstaltet von Ende September d. Is. ab eine Schwarz-Weiß-Ausstellung, in die Graphik jeder Art, Zeichnungen, Aquarelle, Gouachen und Pastelle aufgenommen werden. Im Namen der Ausstellungskommission teile ich Ihnen ergebenst mit, daß wir Ihnen sehr dankbar sein wür- den, wenn Sie uns für diese Ausstellung eine Kollektion Ihrer Arbei- ten, besonders solcher, die in den letzten Jahren entstanden sind, übersenden würden, die wir in einem eigenen Raum der Ausstellung vorführen könnten. Wir würden dies auch als eine Ergänzung zu der im vorigen Jahr veranstalteten Sonderausstellung Ihrer Oelgemälde sehr begrüsen.» 
    Munchmuseet, MM K 3512.   Brev. Datert 10.10.1924. 
    «Ich teile Ihnen ergebenst mit, daß Ihre durch die Post an die Akademie der Künste Berlin abgesandten 15 (nicht 13) graphischen Blätter am 25.v.Mts. hier eingegangen sind. Am gleichen Tage erhielten wir auch die in einer Kiste gesandten 21 Werke Ihrer Hand.» 
    Munchmuseet, MM K 3513.   Brev. Datert 22.01.1925. 
    «Unter Uebersendung der Austellungspapiere lade ich Sie er- gebenst zur Beschickung der diesjärigen Frühjahrsausstellung der Akademie der Künste ein. Die Anmeldung der Werke bitte ich möglichst bald vorzunehmen. Für die Einlieferung ersuche ich bis zum 6. April d.Js. gefälligst Sorge zu tragen. Eine Hinanusschiebung dieses Ter- mins wird, wie ich ausdrücklich bemerke, in diesem Jahre nicht mög- lich sein, da die Eröffnung möglichst bald nach dem Einlieferungs- termin erfolgen soll.» 
    Munchmuseet, MM K 3514.   Brev. Datert 27.02.1926. 
    «Die diesjährige Frühjahrsausstellung der Akademie wird vor- aussichtlich Ende April spätestens Anfang Mai eröffnet werden. Ich lade Sie hierdurch zur Beschickung ergebenst ein und bitte die Anmeldung Ihrer Werke bis spätestens 20. März d. Js. vorzunehmen. Die Einlieferung ist in der Zeit vom 29. März bis 6\8/. April er- wünscht.» 
    Munchmuseet, MM K 3515.   Brev. Datert 28.05.1927. 
    «Infolge der schwierigen Zeitverhältnisse ist es leider erst jetzt möglich geworden das Diplom über Ihre Mitglied- schaft der Akademie anfertigen zu lassen. Ich gestatte mir Ihnen diese Urkunde anbei ergebenst zu übersenden.» 
    Munchmuseet, MM K 3516.   Brev. Datert 30.07.1927. 
    «In den Monaten Oktober und November wird die Akademie wiederum eine Schwarz-Weiß-und Plastik- Ausstellung veranstalten, in die Graphiken, Zeich- nungen, Aquarelle, Gouachen, Pastelle sowie Werke der Bild- hauerkunst aufgenommen werden. Ich lade Sie zur Beteiligung an dieser Ausstellung ergebenst ein und füge das Programm sowie ein Anmeldeformular bei.» 
    Munchmuseet, MM K 3517.   Brev. Datert 23.08.1929. 
    «Wie Sie aus dem beiliegenden Programm ersehen wollen, ver- anstaltet die Akademie im Herbst d. Js. wieder eine Schwarz-Weiss- und Aquarell-Ausstellung. Ich lade Sie zur Beteiligung ganz ergebenst ein und bitte Sie uns, wenn irgend möglich, alle Ihre neuen Graphiken und auch Entwürfe, die für eine solche Ausstellung geeignet sein wür- den, gefälligst einzusenden. Ihre Arbeiten werden wir in einem be- sonderen Raum vereinigen. Wir würden es mit grosser Freude begrüssen, wenn Sie dieser Einladung, kollektiv auszustellen, Folge leisten wür- den.» 
    Munchmuseet, MM K 3519.   Brev. Datert [??].07.1927. 
    «Für die vielen, freundlichen Beweise liebevollen Gedenkens zu meinem 80sten Geburtstage sage ich bewegten Herzens aufrichtigen Dank.» 
    Munchmuseet, MM K 3577.   Brev. Datert 01.03.1923. Filologisk kommentar: Diplom. Original mangler. Publiseres på grunnlag av avskrift.
    «Die Genossenschaft der ordentlichen Mitglieder der Akademie der Künste, Sektion für die bildenden Künste hat in ihrer Sitzung vom 2. Februar 1923 den Maler EDVARD MUNCH IN SKOIEN OSLO zum ordentlichen Mitgliede der Akademie der Künste er- wählt.» 
    Munchmuseet, MM K 3633.   Brev. Datert 14.01.1904. 
    «Wir beehren uns Ihnen erg. mit- zutheilen, dass Sie in der Generalver- sammlung vom 12 ds. zum       Ordentlicher Mitglied gwählt wurden.» 

    Max Liebermann er omtalt i følgende tekster

    Munchmuseet, MM K 1181.   Brev fra Jens Thiis. Ikke datert. Se s. 1
    «takk for dine interessante selvbiografiske notater og for din interesse for at alt skal bli korrekt, det er jo også mitt høieste ønske. Jeg har nu skrevet de de påankede sider om og utvidet dem litt, overens- stemmende med dine oplysninger, og jeg håper du skal være tilfreds med mine meget ordelag om ditt private liv. Selv i første form har du jo sett at jeg ikke har villet trekke privat sensasjonsstoff inn, og jeg har på alle punkter rettet mig efter dine korrektiver. Jeg behøver ikke «sensasjon» i min bok og jeg misbilliger det i det hele tatt i litteraturen.1) Selv en uskyldig anekdote som den om den revnede bukse, har jeg strøket, da den viste sig ikke å være riktig. Var det ikke ved storhertugens hoff, får det den falle. Jeg vilde bare sette en liten pikant anek- dotisk spiss på Weimar-miljøet. At du sprakk for Liebermann og andre Koryfeer interesserer ikke.»
    Munchmuseet, MM K 1988.   Brev fra Rudolf Smichowski. Datert 03.08.1926. Se s. 2
    «guter Absicht nur deswegen erwähnt, weil die Herren Prof. Willi Geiger, Steger, Hans von Meid, Orlik, Liebermann und viele andere, auch in England und Frankreich von meiner Firma dauernd Bezüge machen.»
    Munchmuseet, MM K 2051.   Brev fra Oskar Bangemann. Ikke datert. Se s. 1
    «Ob es wohl richtig ist, daß ein Anderer als Sie, verehrter Meister, Ihre Holz- schnitte macht, ich könnte zweifeln? Die Holzschnitte in Langholz mit dem Messer können nur Sie machen, das weiß ich, aber, sollten Sie den Einfall haben, einen Versuch in dem Sinne zumachen, daß Sie Zeichnungen machen und ich diese Arbeiten in Holz schneide, was dabei ‹heraufs› käme, wer weiß? fragen Sie Max J. Friedlaender, Kurt Glaser, Liebermann Slevogt; ich stehe zu Ihrer Verfügung.»
    Munchmuseet, MM K 2066.   Brev fra Bütov. Datert 14.10.1932. Se s. 1
    «ûber 200 Autogramme aus allen Herren Ländern, worunter Edison, Marconi, Sverdrup Sven Hedin, Shaw, Tagore, Lagerlöf, Söderblom, Hamsun u. viele andere nicht fehlen, kann ich bereits mein Eigen nen- nen. Von bekannten Malern habe ich: Liebermann, Kampf, Slevogt, Stöwer, A. Fischer u. a.»
    Munchmuseet, MM K 2293.   Brev fra Curt Glaser. Datert 21.12.1914. Se s. 3
    «Straßen der übliche Trubel der Weihnachtszeit. Auch die Kunstzeit- schriften erscheinen alle, während es in Paris keine mehr geben soll. Scheffler habe ich noch nicht gesehen. Hat er Sie aufgefordert, etwas für Kunst u Künstler zu zeichnen? Man hat mich auch mehrfach gefragt, ob Sie bereit wären zu Beiträgen. Vor allem die Zeitschrift für bil- dende Kunst, die jetzt gerade ihren Jubiläumsjahrgang (50 Jahre) hat und in jeder Nummer eine Radierung bringt (Bis jetzt Liebermann, Klin- ger, Corinth, Gaul, Thoma, wahr- scheinlich noch Slevogt, Kollwitz, Barlach, also ganz gute Gesell- schaft). Dann fragte Gold oft,»
    Munchmuseet, MM K 2345.   Brev fra Curt Glaser, Staatliche Museen. Datert 03.03.1923. Se s. 1
    «Gestern erzählte mir Lieber- mann, daß Sie mit großer Mehrheit zum Mitglied der Akademie der Künste gewählt worden sind. Die Wahl muß noch vom Minister bestätigt werden, und ich darf Sie darum nur vertraulich benachrichtigen, \(Eben erfahre ich, daß die Bestätigung eingetroffen ist!)/ aber diese Bestätigung ist nichts als eine Formalität. Ich weiß nicht, wie Sie über diese»
    Munchmuseet, MM K 2427.   Brev fra Eberhard Grisebach. Datert 22.01.1913. Se s. 3
    «Er langweilte mich, darum hielt ich mich nicht lange bei ihm auf, obwohl er gute Bilder aus- gestellt hatte. – Ich machte die Bekanntschaft von Max Lieber- mann, seine Bilder machen mir nicht allzuviel Freude, aber er selbst ist ein amüsanter Mensch. Er sprache auch sehr nett von Ihnen.»
    Munchmuseet, MM K 2637.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 04.01.1903. Se s. 2
    « Habe gestern v Seydlitz gesprochen Der ist ganz auf Seite der Liebermanngruppe und will nichts von Ihnen wissen. Auch von der Dr Linde’s hatte er noch Nichts gehört u. scheint sich auch nicht dafür interessieren zu wollen Es ist ein wenn man sagt dass Ihre Radierungen im hiesigen Kupferstich Gabinet seien, nur 2 Blätter gäbe es dort sagte mir Seydlitz. Die Menschen sind hier nicht besonders freundlich von Ihnen zu sprechen Richter meint, er habe Ihnen Liste geschickt von Allem, was er von Ihnen auf Lager hat. Sie hätten versprochen Gemälde zu schicken u eine grosse Ausstellung bei ihm zu machen. Es wäre nicht nothwendig, dass ich mich dazwischen stelle.»
    Munchmuseet, MM K 2639.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 07.02.1903. Se s. 2
    « Ich sehe dass Sie jetzt nach Paris reisen. Auch ich gehe nun weiter am d. 10 ds. über Innsbruck nach Rom. Unterwegs Aufenthalt in Verona u Florenz so dass ich erst am 17 in Rom Wollen Sie bitte an Felsing sagen, dass er Drucke an Littauer hierher senden soll, sobald dieser Radierungen verkauft u. dann um Ersatz bittet. – Ich meine, es ist nicht notwendig, dass wir uns bemühen, Liebermann Gemälde an HrRose zu verkaufen»
    Munchmuseet, MM K 2668.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 03.02.1910. Se s. 2
    «LiebermannSlevoigtCorinthGaul KlimschKardorffCassirer sind nicht mehr dabei. Dahingegen Beckmann König, Kolbe u. Kurt Hermann haben künftig das Lokal. Ich glaube, dass es noch auf die Berliner Independants hinaus gehn wird. Damit würde Berlin etwas interessanter werden. Die neue Direction wird sich gewiss sehr um Ihre, Herrn Edv Munch’s Mitwirkung bemühn! – Es freut mich sehr dass Sie in Dänemark so grossen Succés haben. Ich werde auch grosses In- teresse haben an Allem was Sie mir weiter wollen. – Morgen reise ich von hier ab und werde die Wochen in Rom sein. Von dort will ich Ihnen gleich meine Adresse schreiben In Rom ist Flotow, der wünscht es sehr dass ich hinkomme. Wenn von Ihnen noch ein Brief hierher komm Kommentaren sollte so würde er mir nach- gesandt werden. – Wünsche herzlich dass Sie wohlauf sind u bleiben»
    Munchmuseet, MM K 2681.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 10.02.1912. Se s. 1
    «Ich bin nun schon 12 Tage in Dresden war erste Woche krank, konnte Nichts . Letzte Tage aber bin ich öfters in einem reichen Hause hier gewesen, von welchem die Dame in Berlin bei mir im Speicher meine Munch Gemälde angesehn hat. Es ist nun wohl Interesse da bei Ihr, sie hat Weihnachten bei Cassirer ein Cézanne gekauft. Jetzt nicht, aber später wird sie auch ein Munch Gemälde kaufen. Hier in Salon Arnold (Gutbier) ist jetzt Nolde anti Liebermann Ausstellung und die ziemlich bornierte Dresdener Kunstkritik schreibt wie immer schlecht, doch ein bischen weiter entwickelt ist hervorgehoben, dass es mit Munch’s „Greuelszenen” und dem in Wahnsinn geendeten van Gogh seinen Anfang nahm und Schule machte. In der Münchener Zeitung fand ich „dass am 13 Febr. die grosse Ausstellung des Norweger Malers ”Edv Munch im Oberlichtsaal bei Tannhäuser eröffnet wird”, also »
    Munchmuseet, MM K 2695.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 31.07.1912. Se s. 2
    «Der schlechte Maler Deusser hat versucht zu terrorisiren, möchte der Liebermann am Rhein sein Er wurde weil schlecht kritisiert. In Barmen war ich 1 Tag bei Dr Reiche. Ihre Aus- stellung dort ganz herrlich besonders das ganz grosse Bild mit Baum des Wissens in Mitte Es wurde gesagt, dass 1 od 2 kl Bilder von Ihnen gekauft Sie haben wohl Angebot bekomm Kommentaren Jetzt gehn die Bilder von Barmen nach Jena Kunstverein u sind ganzen August dort. Das grosse Bild wird wohl in der Universität Jena gehängt So sagte DrGriesebach Schreiben Sie mir, ob Sie noch die Absicht haben im September wieder nach Cöln zu komm Kommentaren Ich würde mich danach ein- richten, Sie dort zu treffen. Hier bleibe ich bis 10 August»
    Munchmuseet, MM K 2697.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 07.08.1912. Se s. 2
    «vorwärts eilt, so verlangen Thanhauser u Cassirer das Umgekehrte bei Munch”. Es ist mir jetzt ganz klar geworden, dass Cassirer u. Thanhauser auf Winke von Liebermann arbeiten, der wohl sein Geld in solchen Unternehmen anlegt. Diese speculierenden Händler schreien unglaublich hohe Preise für schwache greisenhafte Bilder von L. aus! Ich hörte kürzlich, dass Hamburger Kunsthalle 1 alten L. zu 65,000 M gekauft hat und hier bei Thanhauser 4 Stück 85,000 – Fünfundachtzig tausend in 1 Woche nach Schweiz u Amerika – Es ist durch Ihre Ausstellung constatiert, dass die Munch Gemälde sehr bald richtig und sehr hoch bewertet werden müssen –, nun wollen gern die Juden vorher noch billig einkaufen. Ich sagte hier imm Kommentarer, dass ich mit Preisen Nichts zu habe.»
    Munchmuseet, MM K 2699.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 04.09.1912. Se s. 2
    «Danach liess ich sogleich die Ausstellung schliessen, Alles abnehmen Es war ein gutes, ein kräftiges Wort an Berlin, es wird Wirkung haben Schon wie ich die Drucke ablieferte traf es sich zufällig, dass Paul Cassirers Mann für Graphik – DrGold in das Kupferstich Cab kam. Der wollte meine Adresse haben u.s.w. Ich sagte nun reise ich ab, wen- den Sie sich an Herrn Munch. Paul Cassirer nämlich baut ganz grossartig und will oben in 1st Etage nur Graphik halten Zunächst wird es ja wieder grosse Ovation für Liebermann Seine Graphik ist schon versamm Kommentarelt u: metergrosse colossale Bände mit teilweise ganz winzigen Stümpereien liegen auf Tischen. Es kann aber garnicht ausbleiben dass Cassirer Munchs Graphisches Werk anschaffen muss.»
    Munchmuseet, MM K 2719.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 12.06.1913. Se s. 2
    «mir, dass es ihn sehr freuen werde, mich bei sich zu sehn. Von Lübeck will ich nach Mecklenburg, bleibe wohl ein Bischen auf dem Lande und meineAdresse ist: = Herrn von Flotow auf Wahlow bei Malchow i/ \Mecklenburg.”/ Der ist mein Vetter und beinahe so alt wie ich. Anfang Juli denke ich nach Güstrow Rostock u Warnemünde zu fahren, dann ist es schon ein wenig näher an Scandinavien Über Kjöbenhavn wo ich wohl 1 Woche sein muss fahre ich dann nach Norge!! Von Berlin hatte ich nur einmal Brief hierher: Liebermann Publicisten haben nach mir gefragt bei DrGlaser: ich soll Auskunft geben über L’s junge Zeit. Ich habe Alles vergessen und kann Nichts erzählen! – Sie haben sicherlich gelesen, dass die Berliner Secession verkracht ist! Was wird nun komm Kommentaren? Ich hoffe und glaube durch diese Krisis kristallisiert sich etwas Junges, Lebensfähiges – Neues. Die Alten werden sich zu Ruhe begeben müssen Es ist sehr freundlich von Ihnen, dass Sie mein kleines Glasbild so liebenswürdig auf- genomm Kommentaren haben! Es soll Ihnen Glück bringen.»
    Munchmuseet, MM K 2727.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 21.01.1914. Se s. 4
    «Bekannte von Edv Munch hier Baronin Taube und ihr Sohn (ein Dichter) die haben Sie öfter getroffen in Weimar Unsere Freundin Gräfin Wedel ist leider gestorben. Bald nach ihrer Heimkehr von Norwegen erlitt sie einen Nervenschlag u. starb am Weihnachtstag. Die Tochter Cecilie wird wohl garnicht zurückkomm Kommentaren nach Lilleoie. Auch die jüngste Tochter die reizende Eva ist sehr krank. – Nun ist auchhier in Rom, der ewigen Stadt ein Kollmann Portrait gemalt von einer Dame, Frau Mittelstadt Schülerin Liebermanns.»
    Munchmuseet, MM K 2777.   Brev fra Max Linde. Datert 20.08.1903. Se s. 3
    «doch wendet er sich all- mählich mehr und mehr Ihnen zu. Ich habe Heilbut zugeredet, Cassirer zu be- stimmen, dass er den Verlag Ihrer Gravuren übernimmt. Liebermann hat, wie mir H. erzählte, sich damals da- zwischen gesteckt und abgeraten. Dadurch ist Cassirer unschlüssig geworden.»
    Munchmuseet, MM K 2794.   Brev fra Max Linde. Datert 15.03.1904. Se s. 4
    «dafür bestraft werden, weil es durch die Ent- deckung des Radiums zu viel von sich reden mache. Rosenhagen schickte mir auch den Liebermannartikel der neuen deutschen Rund- schau. Liebermann erweist sich hier als tüchtiger Seilkünstler. Er leugnet das „lineare” in der Kunst, (als ob seine Netzflickerin nicht linear gedacht wäre!) Man könnte mit gleichem Recht den Pinsel- strich oder den Schatten leugnen. Leider durfte ich den Artikel nicht behalten, da Hans’chen ihn wieder- haben wollte.»
    Munchmuseet, MM K 2830.   Brev fra Max Linde. Datert 10.12.1908. Se s. 3
    «Auch wir haben von Kollmann nichts gehört. Ob er wohl noch lebt? Von Berlin höre ich zuweilen durch Hans Rosenhagen, sowie durch meinen Bruder Walther. Im Allgemeinen scheint es, als ob dort ein gewisser Stillstand in der Secession eingetreten ist, was eigentlich kein Wunder ist, seitdem Cassirer so ausgezeichnet die geschäft- liche Seite hervorzukehren versteht. Liebermann altert, Leistikow ist tot; der junge Nachwuchs fehlt, oder geht ausgetretene Geleise.»
    Munchmuseet, MM K 2835.   Brev fra Max Linde. Datert 14.06.1913. Se s. 2
    «Das Geld zeigt sich hier in der unangenehmsten Weise. Cassirer ist es geglückt manchen Künstler zu kaufen. Dieser ganze Kampf, hinter dem eigent- lich wohl Liebermann steht, ist überhaupt sehr unerquicklich.»
    Munchmuseet, MM K 2845.   Brev fra Max Linde. Datert 26.09.1924. Se s. 1
    «Besten Dank für Ihre freundlichen Zeilen, über die wir uns sehr gefreut haben. Nur sind wir traurig gestimmt, weil Sie, lieber Munch, schreiben, dass Sie krank waren. Es muss doch wohl eine drahtlose Gehirntelepathie geben; denn wir haben in letzter Zeit besonders viel an Sie gedacht und von Ihnen gesprochen. Das hiesige Museum hat ein Exemplar der schönen Munchmappe erworben, die Blätter sind augen- blicklich in der Overbeck-Ausstellung, aufgestellt und in den Blättern erschienen tiefsinnige Be- trachtungen und Behauptungen, dass Sie der Vater des Expressionismus seien und solchen vor- geahnt hätten. Die Kritik, das muss man sagen, kommt reichlich spät nachgehinkt, denn Ihre Kunst ist so jung auch heute, wie früher, da Sie immer neue Probleme stellen und nicht immer, wie etwa Liebermann, nach altem Rezept arbeiten. Das Letzte, was ich von Ihnen sah, war gerade die Ausstellung in der Overbeck-Gesellschaft. Ihr Selbstporträt hat mich ergriffen. Technisch sind Sie breiter, einfacher, kühner geworden. Mit wenigem viel sagen, das ist die wahre Kunst. Denn alle grosse Kunst ist einfach und schlicht.»
    Munchmuseet, MM K 2851.   Brev fra Max Linde. Datert 26.10.1931. Se s. 1
    «Das war eine freudige Überraschung, die Sie mir und meiner Frau machten, als wir durch Direktor Heise die beiden herrlichen graphischen Blätter von Ihnen erhielten. Haben Sie herz- lichen Dank hierfür, auch im Namen meiner Frau, lieber Herr Munch! Ihre Arbeiten zeigen jugendliche Frische. Da ist keine Spur von Nachlassen in Konzeption und Technik, keine Idee von Senilität, wie bei Liebermann, im Gegenteil: rüstiges Wachsen und neue Zielfassung. Wenn ich Ihre Züge in der schönen Steinzeichnung betrachte, fällt mir auf, wie wenig Sie sich verändert haben, lieber Herr Munch: dieselbe Lebendigkeit des Ausdrucks, wie in Ihrer Malerei vor zwanzig Jahren und auch im Ge- sichtsausdruck des jungen Munch's von da- mals in den neunziger Jahren, als wir uns kennen lernten, natürlich ohne die tiefen Furchen, welche das Leben eingegraben hat. Direktor Heise, welcher zu Ihren grössten Verehrern zählt, hat mich eingeladen für einen Abend nächster Woche wegen Erinnerungen an Kollmann. Ich habe am gestrigen Sonntag mehrere Stunden in den zahlreichen Briefen Kollmanns gelesen. Die ganze schwere Kampfzeit trat lebhaft vor meine Seele. Was hat dieser Mann im Stillen und auch öffentlich für Sie gewirkt! In»
    Munchmuseet, MM K 2857.   Brev fra Max Linde. Datert 10.12.1934. Se s. 2
    «grosses Vertrauen haben müssen, als bahnbrechend für die nordisch-germanische Kunst überhaupt angesehen. Anlässlich der Ausstellung junger norwegischer Künstler hier, sprach Herr Landesdirektor Dr. Wolff das Wort aus: Durch Ihr Verdienst sei die Vorherrschaft des französischen Impressionis- mus gebrochen. Jetzt geht das in Erfüllung, was Kollmann anstrebte, nämlich, dass die jüdische Kunsthändlereligne beseitigt werden müsse. Das war jene von Paul Cassirer und auch Liebermann genossen finanzierte Gesellschaft, die aus der Kunst einen „Kunstmarkt” machte, und denen es nur darauf ankam Preise zu erzielen und mit Gemälden wie mit Börsen- papieren zu jobbern.»
    Munchmuseet, MM K 3185.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 20.12.1910. Se s. 3
    «Was sagen Sie zu dem Streit in Berlin zwischen Nolde und Lieber mann? Nolde hat mit seinem Angriff unzweifelhaft offen und ehrlich und überzeugungstreu ge- handelt ob es aber klug war,»
    Munchmuseet, MM K 3186.   Brev fra Luise Schiefler. Datert 12.01.1911. Se s. 4
    «Bei uns geht es gut, mein Mann hält sich bislang sehr gut. Er leidet jetzt etwas unter den Streit Liebermann- Nolde. Wie werden Sie jetzt das Skilaufen geniessen, indessen wir hier Nebel, Regen oder Schmutzwetter haben!»
    Munchmuseet, MM K 3188.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 28.01.1911. Se s. 4
    «Der Streit Nolde–Liebermann ist auch eine Etappe auf diesem Wege. Liebermanns Entrüstung – er nennt ja in seinen Veröffentlichungen und Reden Nolde gar nicht mit Namen»
    Munchmuseet, MM K 3190.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 28.06.1911. Se s. 4
    «Liebermann in der richtigen Er- kenntnis zurück, dass es für einen Künstler am besten ist, wenn er schafft. Wilhelm Laage war auch vor einiger Zeit ein paar Tage hier; er ist wieder für den Sommer nach Altenwalde bei Cuxhaven gegangen.»
    Munchmuseet, MM K 3207.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 02.11.1912. Se s. 4
    «Wir waren vor 14 Tagen in Ber- lin und haben Liebermann be- sucht. Er erkundigte sich wieder nach Ihnen; Sie sind ihm doch eine sehr interessante Persönlich keit. Jetzt ist Lichtwark von Kalck reuth gemalt; das Bild ist sehr ähnlich, aber ohne eigentliches Tem- perament: trocken, handwerklich.»
    Munchmuseet, MM K 3216.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 11.08.1913. Se s. 2
    «zur Zeit nicht in Frage kommt. Die Gruppe um Liebermann & Cassirer, die aus der alten Secession ausgetreten ist, hat das meiste hinter sich und vereinigt die besten Namen, auch wird sie die besten Ausstel- lungschancen bieten, und deshalb kann ich nur zuraten, wenn Sie dort ausstellen.»
    Munchmuseet, MM K 3226.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 30.11.1914. Se s. 1
    «1. Carl Götze, hiesiger Lehrer und Herausgeber des Säemanns, einer sehr guten Pädagogischen Zeitschrift, (Organ des über ganz Deutschland verbreiteten Bundes für Schulre- form) w giebt ein der Jugend ge- widmetes Heft heraus und hat den Wunsch, dabei einige durch beson- dere Geistigkeit des Ausdrucks hervorragende graphische Portraits zu reproduciren. Er hat ausser de\n/mLiebermannschen Portraits»
    Munchmuseet, MM K 3251.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 21.02.1923. Se s. 1
    «Hoffentlich ist es Ihnen über Winter gut gegangen. Wir sitzen augenblicklich in strenger Kälte und kommen uns vom Frühling weiter ent- fernt vor, als im ganzen Winter. Ob Sie nun wohl Reisepläne haben, die Sie auch zu uns nach Deutschland führen? Denken Sie wohl daran, die Blät- ter, die Sie mir noch für die Katalog-Arbeit senden wollten, nach und nach zusammenzuleb\g/en? Was den Druck der neuen Auflage anlangt, so wird es nicht ganz leicht sein, von Bruno Cassirer loszukommen. Darf ich ihm direkt sagen, Sie wünschten nicht, dass Sie bei ihm erschiene und würden, wenn es doch geschähe, ihrerseits die Arbeit nicht fördern? Da ich jetzt mit ihm wegen einer neuen Auflage des Liebermann-Katalogs zu tun habe, ist es für mich etwas schwierig, von mir aus mit ihm abzubrechen»
    Munchmuseet, MM K 3254.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 25.05.1923. Se s. 1
    «Ich bitte Sie, auch die Verlagsangelegenheit mit Herrn Dr. Wartmann zu besprechen und seinen Rat einzuholen. Bruno Cassirer trat seiner Zeit – vor etwa zwei Jahren – an mich mit der Frage heran, ob ich nicht auch den Munch-Katalog fortführen wolle; er denke ihn dann ebenso wie er es beim Liebermann gemacht, mit den Abbildungen aller Radie- rungen pp. zu versehen. Ich habe ihm damals geantwortet, ich sei bereits an der Arbeit, könne aber den Zeitpunkt der Beendigung noch nicht angeben.»
    Munchmuseet, MM K 3271.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 26.01.1926. Se s. 2
    «Ich werde mich nun auch daran , das Manuskript für den Katalog druckfertig zu machen, damit alles bereit ist, wenn wir uns über die Ausstattung mündlu\i/ch verständigen. Ob wir zwischen Februar und März nach dort kommen können? Wir täten es furchtbar gern, aber es wird kaum gehen; die Italien- reise hat mehr gekostet, als es die Absicht war. Wenn nicht, müssen wirs besrechen, wenn Sie nach hier kommen. Bei Bruno möchte ich den Katalog nicht gern verleb\g/en. Bei dem Liebermann habe ich keine sehr angenehme persönlichen Erfahrungen ge- macht. Wir müssen sehen. ob ich einen zuverlässigen anderen Verlag finde. Die Verhältnisse im Buchhandel sind augenblick- lich in Deutschland nicht gut. Wie alles im Geschäft sehr darniederliegt. Auch unsere Schwiegersöhne, sowohl der Arzt wie der Kaufmann, leiden sehr darunter. Was Sie über den Artikel von Johannes Jensen schrieben, hat uns sehr interes- siert. Können Sie ihn uns nicht einmal schicken? Es ist so trostreich, etwas Hoffnung- bringendes zu lesen. Ich glaube es ja auch so gern, dass für Deutschland eine grosse Zeit tüchtiger Leistungen kommt, aber wir müssen noch vorher durch die Wüste.»
    Munchmuseet, MM K 3361.   Brev fra Carl Steinbart. Datert 06.10.1913. Se s. 4
    «Blätter preiswürdig geben, weil ich doch für eine sehr beträchtliche Summe Bilder gekauft haben, zu Preisen, die bei uns noch nicht gezahlt werden. An Liebermann und Slevogt habe ich noch niemals für Drucke etwas bezahlt, sie geben mir, wenn ich etwas wünsche, die Blätter als Ge- schenk.»
    Munchmuseet, MM K 3472.   Brev fra Richard Reiche, Sonderbund Westdeutscher Kunstfreunde und Kuenstler zu Düsseldorf. Datert 30.01.1912. Se s. 1
    «Im Mittelpunkt der Veranstaltung wird eine retrospektive Abteilung stehen, die einen Ueberblick über das Werk Cezanne’s, van Gogh’s, Gauguin’s zu geben versuchen will, zu denen noch Greco hinzukommen wird. Von lebenden Malern haben wir Professor Max Liebermann, unser Ehren-Mitglied, eingeladen»
    Munchmuseet, MM K 3564.   Brev fra Karl Scheffler, Kunst und Künstler. Datert 11.04.1917. Se s. 1
    «zum siebenzigsten Geburtstag von Max Liebermann im Juli dieses Jahres beabsichtigen wir ein Sonderheft herauszuge- ben, das diesem Künstler gewidmet sein soll.»
    Munchmuseet, MM K 3567.   Brev fra Karl Scheffler, Kunst und Künstler. Datert 15.03.1927. Se s. 1
    «Am 20. Juli ds. Js. begeht der repräsenta- tive Meister der deutschen Malerei, Max Liebermann, seinen achzigsten Geburtstag. Da sein Name, seine Kunst europäi- schen Ruf haben, wird die Kunstzeitschrift „Kunst und Künstler”, die seit fünfundzwanzig Jahren für Liebermanns Kunst eingetreten ist, am 1. Juli ds. Js. ein Sonderheft er- scheinen lassen in der Form, dass Männer des Auslandes, die das Mandat haben, für die besten Teile ihrer Nation zu sprechen, und auch einige führende Geister Deutschlands sich über Liebermann äussern. Sei es über seine Kunst im besonderen oder mehr allgemein darüber, wie die Persönlich- keit als europäische Erscheinung empfunden wird. Es soll»
    Munchmuseet, MM K 3571.   Brev fra F.A. Lutz, F.A. Galerie. Datert 17.04.1923. Se s. 1
    «Tak for sidst\!/ Ich bin unterdessen wohlbehal- ten hier angekommen, zusammen mit den 7 Bildern und freue mich darüber, dass meine Exkursion und Expedition via Kristiania–Göteborg zum Schlusse doch gelungen ist. – Glaser war heute früh hier um im Auf- trage Liebermanns die Bilder auszusuchen und er äusserte sich sehr befriedigt darüber. Die Eröffnung der Akademieausstellung würde im Uebrigen vom 15. April auf den 1. Mai ds.Js. verlegt, sodass noch Zeit ist, die Bilder vorher zu rahmen..»
    Munchmuseet, MM K 3589.   Brev fra J.B. Neumann, Graphisches Kabinett, J. B. Neumann. Datert 09.11.1912. Se s. 1
    «Meine neuen Ausstellungsräume würde ich gern entsprechend ausstatten – gelb tapezieren u.s.w. wie es für Ihre Arbeiten am besten ist. Ich versichere Sie, daß Sie Ihre Arbeiten in gute Hände geben und ich bin jetzt überzeugt, daß Berlin begeistert werden wird. Sie hängen Ihre Bilder nicht neben die hiesigen Größen, sondern allein für sich. Ich will weder Liebermann, Corinth, Slevogt oder gar Franzosen Manet, Degas oder Renoir, Pissarro ausstellen, die ich viel leichter als Ihre Graphik haben könnte. Um Ihre Kunst gruppiert sich meine Künstlerschar – auch wenn Sie mir nicht die Bilder geben»
    Munchmuseet, MM K 3620.   Brev fra Julius Elias. Datert 21.04.1920. Se s. 2
    «ner neuen Organisation von eindrucksvollen illus- trierten Büchern über Kunst, Luxus-Ausgaben und mo- derner Graphik, muss ich mit den Künstlern rechnen, mit denen ich mich emporgekämpft habe. Liebermann, Slevogt, Corinth, sind schon an meine Seite getreten. Ich rechne auch auf Sie, lieber Munch, sehr stark. Es ist, wie Sie wissen, die erste Bitte dieser Art, die ich seit dreissig Jahren an Sie richte. Ich möch- te etwas von Ihrer Hand bringen, und zwar am liebsten eine Mappe mit einer Lithographieen-Folge, deren Stoffwahl ganz Ihnen überlassen bleibt. Auch sollen Sie an keinen Termin gebunden sein, nur wäre es mir lieb, wenn ich die Blätter binnen Jahresfrist erhiel- te. Die Einleitung zu dem Werk soll ein Schriftstel- ler verfassen, der Ihrer Wesensart durchaus kundig ist, wenn Sie wollen Kurt Glaser.»
    Munchmuseet, MM K 3624.   Brev fra Julius Elias. Datert 02.09.1922. Se s. 1
    «Auf Veranlassung der «Photographischen Gesellschaft» und Max Liebermanns komme ich heute mit einer kleinen Bitte, die für Sie unendlich leicht erfüllbar ist. Die Photographische Gesellschaft, die augenblicklich vielleicht nach der Reichsdruckerei, mittels eines hochwertigen neuen Verfahrens\,/ die besten farbigen Lichtdrucke der Welt macht, gibt in der eigenen Offizin eine grosse Pubikation heraus, betitelt «Der Sieg der Farbe». Dies sind farbige Lichtdrucke, die das einzelne Werk in natürlicher Grösse und in wortgetreuer Wiedergabe bringen. Bisher sind vier Lieferungen erschienen, die u. a. Blätter von Corot, Degas, Renoir, van Gogh, Courbet, Manet, Liebermann, enthalten. In der nächsten Lieferung möchte die Gesellschaft gern Ihren «Gutshof» veröffentlichen, der sich im Folkwangmuseum in Hagen befindet. Die Platten sind bereits fertig.»
    Munchmuseet, MM K 3637.   Brev fra Berliner Secession. Datert 07.06.1913. Se s. 1
    «Niemand hat das klarer erkannt als Herr Cassirer selbst. Er sah nenmehr,dass er der Erörterung der im betreffenden Ange- legenheiten, die allerdings für ihn nicht nur peinlich,sondern gleichbedeutend mit seiner moralischen Vernichtung sein mussten, durch eine Einleitungsrede der Herrn Professor Liebermann nicht völlig unterdrücken könne. Deshalb hat er den ebenso verzweifel- ten wie skrupellosen Schachzug gemacht, bei der Versammlung und speziell bei Herrn Professor Liebermann die Vorstellung zu er- wecken, als ob sich unsere Angriffe oder wenigstens ein Teil»
    Munchmuseet, MM K 3640.   Brev fra Berliner Secession. Datert 24.11.1907. Se s. 1
    «Wir erlauben uns Ihnen mitzuteilen, daß die Kosten unseres Geschenkes an Herrn Professor Liebermann nunmehr festgestellt sind. Wir bitten Sie daher uns mitzuteilen, ob Sie sich an der Deckung dieser Kosten mit einen Betrage, der für Sie keine Last bedeutet, beteiligen wollen?»
    Munchmuseet, MM K 3673.   Brev fra W.& Co. Spedition - Commission - Incasso Marzillier. Datert 26.03.1896. Se s. 2
    «Von H. Liebermann haben wir das Gemälde auch noch nicht erhalten weil derselbe verreist war, werden aber nochmals ‹hiersoeben› Verfügung über die verpackten Bilder erwartens ‹auch›.»
    Munchmuseet, MM K 3717.   Brev fra Friedrich Schreiber-Weigand, Städtische Kunstsammlung zu Chemnitz Museum. Datert 27.07.1926. Se s. 2
    «Zur Charakteristik unserer Sammlung darf ich Ihnen mittei- len, daß wir neben guten Werken des Impressionismus, darunter das z. Zeit auf der internationalen Ausstellung in Dresden befindliche Selbstbildnis von Liebermann 1923, vor allem Werke der nachimpressionistischen Zeit gesammelt haben unter Betonung der Chemnitz nahestehenden Künstler Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner. So besitzen wir z.B. von Schmidt-Rotluff 5 Werke, darunter „Kranker Junge” „Männer bei Kerze”, von Heckel „das Tripty\i/chon” die Badenden,” von Kirchner „Selbstbildnis mit Frau” 1914 (Abb. Kunstblatt 1923. S. 75.), „die weiße Kuh”, von Kokoschka „Selbstbildnis 1923”, von Hofer „Mädchen mit Kerze”, von Barlach „Das Grauen” und andere. »
    Munchmuseet, MM K 3741.   Brev fra Oskar Kokoschka, Hans PosseRobert Sterl. Datert 16.02.1922. Se s. 1
    «So haben wir bisher in den sehr guten Räumen dieser eher kleinen Gesamtausstellung – während der langen Kriegszeit mussten wir uns naturgemäss an die stärksten deutschen Künst- ler halten – Max Liebermann, Graphik von Munch, Klinger, Kollwitz, Gemälde von Corinth, Hofer, Marc, Nolde und 1921 Oskar Kokoschka in Sonderausstellungen gezeigt.»
    Munchmuseet, MM N 219.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se bl. 1r
    «Raderingen blir trykt og udstyrt på samme måde som Liebermanns – og jeg vil at pladen efter 1ste oplags trykning blir sendt mig tilbage – Til næste oplag ‹blir en›»
    Munchmuseet, MM N 219.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se bl. 1v
    «Alså – jeg skal gå med på at ennu engang at levere fra mig en plade – på den betingelse af at det blir iagtaget de samme formelle ting som med Liebermann – Da jeg bor i utlannet vil»
    Munchmuseet, MM N 296.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se bl. 1r
    «Professor Liebermann sa om mig: Han er slu han later som om han kan mindre enn han kan.»
    Munchmuseet, MM N 296.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se bl. 1r
    «Jeg svarte: Liebermann later som om han kan mer enn han kan. Han er sluere. –»
    Munchmuseet, MM N 314.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se s. 1
    «Det var efter min første udstilling i Berlin – (da mine billeder blev udkastet af Berliner Kunstlerverein – med den følge at fo kunstnerne delte sig i to leire – og den ene med Liebermann i spisen dannet en fri udstilling)»
    Munchmuseet, MM N 1715.   Brevutkast fra Edvard Munch til Christian Gierløff. Datert 1907–1908. Se bl. 1v
    «Artikelen er foranlediget ved en Del Gravurers Udstilling i Hamburg – og Løgn er Artiklen fordi ingen Reklame har vært der – På Secessionen i Berlin erkjendtes mit Portræt der for at være Secessions beste Portræt – om end Werenskiold, Lierberman Franskmænd har mange – Slig ‹turer› Nordmænd viden ‹fra› – ArtiklenDen er imidlertid så idiotisk skrevet – at det blot er det bestillendt»
    Munchmuseet, MM N 2094.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Ikke datert. Se bl. 1r
    «Pas endeligt på at man ikke får intryk af at Du vil nedsætte Tyskernes elskværdighed mot mig – Jeg har bare villet opretholde at jeg har havt så og så meget godt fra fransk hold og villet få folk fra at jeg skulde ha været været komme op i den slemmeste af den tydske kunst{ … }: Den tyske «Gedankenmalerei». Tyskerne har havt ellers så megen god kunst og vi har alle fra først af fået mange gode inspirationer derfra – Det var Liebermann der gjerne vilde ha mig til væk en tid – Jeg reiste jo osså oftere til Paris – Jeg har osså villet at man skulle vite at jeg har været lisså længe i Paris og Frankrike som i Tyskland»
    Munchmuseet, MM N 2219.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Ikke datert. Se bl. 1r
    «Ich schreibe nachsten an Hr. Liebermann»
    Munchmuseet, MM N 2233.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Ikke datert. Se bl. 1v
    «Wenn Ich { … }hoffe Prof Liebermann zu sehen aber allenfalls bitte ich Ihnen Ihm sagen wie die Sache steht – In dieser Zeit ist es leider mich nicht moglich alle auf Brief antworten zu konnen – es thut mir auch sehr leid –»
    Munchmuseet, MM N 2330.   Brevutkast fra Edvard Munch til Max Linde. Ikke datert. Se s. 3
    «Warum ich nicht schon lange ausgetreten { … }bin – war ein art Rucksicht an Liebermann und annere Maleren whelche in 1892 ausgeh an meinetwegen»
    Munchmuseet, MM N 3213.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 24.1.1902. Se s. 1
    «Nachdem er bei mir gewesen ist ha{ … }t er Liebermann getroffen – Liebermann hat {mir}ihm  …  gesagt  …  er wünschte meine Gemälden sehrn –»
    Munchmuseet, MM N 3213.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 24.1.1902. Se s. 1
    «Nachdem er bei mir gewesen ist ha{ … }t er Liebermann getroffen – Liebermann hat {mir}ihm  …  gesagt  …  er wünschte meine Gemälden sehrn –»
    Munchmuseet, MM T 2748.   Skissebok av Edvard Munch. Datert 1927–1934. Se s.
    «En impressionist Lieberman sa om migm mig – han er slu Munch han lader som han intet kan –»
    Munchmuseet, MM T 2748.   Skissebok av Edvard Munch. Datert 1927–1934. Se s.
    «Jeg sa – Liebermann lader som han kan mer end han kald kan – Det kalder { … }han realisme»
    Nasjonalbiblioteket, Brevs. 32 (PN 186).   Brev fra Edvard Munch til Andreas Aubert. Datert 7.2.1902. Se s. 2
    «på Broen og som jeg altså har stillet til Schous Disposition gjør megen Lykke blandt Malerne her – Og Jeg har allerede på Atelieret afslået et Kjøb foreslået af Wa Maleren Walter LeistikowLibLiebermann finder det er mit bedste Billede og det er et Spørsmål om ikke Galleriet skulde ha …  vovet at tage noget af der repræsenterer min Farvekunst – D …  Parken medStudenterlunden som De husker med de elskende Par en Tidligsommernat syntes Liebermann også udmærket om – og disse med en 10 andre Billeder  …  er udtaget til en Kollektiv udstilling i Berlinersecessionen … »
    Nasjonalbiblioteket, Brevs. 32 (PN 186).   Brev fra Edvard Munch til Andreas Aubert. Datert 7.2.1902. Se s. 2
    «på Broen og som jeg altså har stillet til Schous Disposition gjør megen Lykke blandt Malerne her – Og Jeg har allerede på Atelieret afslået et Kjøb foreslået af Wa Maleren Walter LeistikowLibLiebermann finder det er mit bedste Billede og det er et Spørsmål om ikke Galleriet skulde ha …  vovet at tage noget af der repræsenterer min Farvekunst – D …  Parken medStudenterlunden som De husker med de elskende Par en Tidligsommernat syntes Liebermann også udmærket om – og disse med en 10 andre Billeder  …  er udtaget til en Kollektiv udstilling i Berlinersecessionen … »
    Nasjonalbiblioteket, Brevs. 32 (PN 187).   Brev fra Edvard Munch til Andreas Aubert. Datert 18.3.1902. Se s. 1
    «Liebermann har foreslået at udstille i Secessionen foruden { … }de 9 Billeder osså hele den så forsmædede Cyklys af Billeder der omhandler Kjærlighed og Død – Jeg Det er vel ikke sikkert det går igjennem men»