Karl Scheffler

(1869–1951)
Tysk kunsthistoriker og kunstkritiker tilknyttet tidsskriftet Kunst und Künstler.

Tilknyttet

    Brev og brevutkast fra Edvard Munch til Karl Scheffler

    I det digitale arkivet finnes det 2 brev/brevutkast til denne mottakeren.

    Munchmuseet, MM N 2724.    Brevutkast. Datert 3.2.1924.
    «{ … }Obwohl spät danke ich Ihnen vielmals für Ihre freundliche Schreiben in Gelegenheit meine 60 jahrige G{ … }eburtstag – Es hat mich sehr erfreut – Ich denke ofter an \Ihre/ eine Artikel in Zukunft1902 über die in Secesion damals ausgestellte Reihefolge f …  von Gemalde – whelche ich die Lebensfries genannt habe. Dies Artikel hat mich besonders erfreut – Jede Viele Kunstler oder viele haben ge … gt ein kunstlerisch Idee – oder Arbeitenoder Arbeiten whelche  …  vieleicht ein Art fü{ … }r Idee geworden { … } … \ist
    , .    [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]

    Brev fra Karl Scheffler til Edvard Munch

    I det digitale arkivet finnes det 9 brev fra denne avsenderen. – Hvis lenkene nedenfor er aktive, er brevene publisert.

    Munchmuseet, MM K 3562.   Brev. Datert 27.03.1914. 
    «wir möchten im Maiheft einen Aufsatz über Ihre Kunst bringen und bitten um Ihre El Erlaubnis zur Reproduktion einer Anzahl von Bildern auf beigelegten Karte.» 
    Munchmuseet, MM K 3563.   Brev. Datert 17.09.1914. 
    «wir fragen ergebenst an, ob Sie geneigt wären für unsere Zeitschrift einige Zeichnungen zu machen, die in irgend einen Weise auf den Krieg bezug haben. Die Wahl des Sujets überlassen wir natürlich ganz Ihrem Ermessen. Es könnte ebensowohl eine symbo- lische Darstellung wie etwas Illu- stratives sein.» 
    Munchmuseet, MM K 3564.   Brev. Datert 11.04.1917. 
    «zum siebenzigsten Geburtstag von Max Liebermann im Juli dieses Jahres beabsichtigen wir ein Sonderheft herauszuge- ben, das diesem Künstler gewidmet sein soll.» 
    Munchmuseet, MM K 3565.   Brev. Datert 14.12.1923. 
    «obgleich ich nur einmal flüchtig mit Ihnen per- sönlich zusammengekommen bin, glaube ich die Gelegenheit Ihres sechzigsten Geburtstages nicht vorübergehen lassen zu dürfen, ohne Ihnen herz- liche Glückwünsche zu senden und Ihnen für alles zu danken, was Ihr Lebenswerk unserem Dasein an bedeutenden Zuwachs gebracht hat. Sie sind in unserem Leben eine Grösse, mit der wir dauernd rechnen, Ihr Name ist ein Symbol für einen Teil unseres geistigen Wesens. Wir beglück- wünschen uns selbst, dass wir Ihre Zeitgenossen sind und von Ihrer Kunst über manche wichtige eigene Empfindung aufgeklärt worden sind. Ich sage dieses vor allem für mich selbst, ich habe» 
    Munchmuseet, MM K 3566.   Brev. Datert 15.02.1924. 
    «Regning» 
    Munchmuseet, MM K 3567.   Brev. Datert 15.03.1927. 
    «Am 20. Juli ds. Js. begeht der repräsenta- tive Meister der deutschen Malerei, Max Liebermann, seinen achzigsten Geburtstag. Da sein Name, seine Kunst europäi- schen Ruf haben, wird die Kunstzeitschrift „Kunst und Künstler”, die seit fünfundzwanzig Jahren für Liebermanns Kunst eingetreten ist, am 1. Juli ds. Js. ein Sonderheft er- scheinen lassen in der Form, dass Männer des Auslandes, die das Mandat haben, für die besten Teile ihrer Nation zu sprechen, und auch einige führende Geister Deutschlands sich über Liebermann äussern. Sei es über seine Kunst im besonderen oder mehr allgemein darüber, wie die Persönlich- keit als europäische Erscheinung empfunden wird. Es soll» 
    Munchmuseet, MM K 3568.   Brev. Datert 31.01.1930. 
    «ich bitte Sie auf beiliegender Karte um Ihre Zustimmung zur Reproduktion Ihrer „Frauen am Meer” (Neuerwerbung des Staatlichen Kupferstichkabinetts, Berlin) » 
    Munchmuseet, MM K 5223.   Brev. Datert 11.12.1933.  
    Munchmuseet, MM K 5853.   Brev. Datert 01.09.1906.  

    Karl Scheffler er omtalt i følgende tekster

    Munchmuseet, MM K 2283.   Brev fra Curt Glaser. Datert 15.03.1914. Se s. 2
    «daß Sie selbst nicht noch einmal Schwierigkeiten mit Ausstellungen haben wollen. Hier war es ja nun ein so schöner Erfolg, daß man sehr zufrieden sein kann. Auch von der Graphik wird viel gesprochen. Aber Amsler u Ruthardt seufzen wegen der Preise. Ich lege einen Aus- schnitt aus einer Besprechung von Scheffler in der Vossischen Zeitung bei. Da haben Sie nun einen ganz neuen begeisterten»
    Munchmuseet, MM K 2293.   Brev fra Curt Glaser. Datert 21.12.1914. Se s. 3
    «Straßen der übliche Trubel der Weihnachtszeit. Auch die Kunstzeit- schriften erscheinen alle, während es in Paris keine mehr geben soll. Scheffler habe ich noch nicht gesehen. Hat er Sie aufgefordert, etwas für Kunst u Künstler zu zeichnen? Man hat mich auch mehrfach gefragt, ob Sie bereit wären zu Beiträgen. Vor allem die Zeitschrift für bil- dende Kunst, die jetzt gerade ihren Jubiläumsjahrgang (50 Jahre) hat und in jeder Nummer eine Radierung bringt (Bis jetzt Liebermann, Klin- ger, Corinth, Gaul, Thoma, wahr- scheinlich noch Slevogt, Kollwitz, Barlach, also ganz gute Gesell- schaft). Dann fragte Gold oft,»
    Munchmuseet, MM K 3178.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 29.11.1909. Se s. 1
    «Besten Dank für Ihre freundliche Karte. Ich war schon in Berlin gewesen und habe Herrn Carl Scheffler, dem Redacteur von Kunst und Künstler meine Mappe zur Reproduction der ausgesuchten Blätter übergeben. Er hat alle Sorgfalt der Behandlung zugesagt. Wir haben die Sachen aus- gesucht; es sollen 4–6 Blatt repro ducirt werden. Sie fanden in der Redaction die Sachen sehr gut. Bruno Cassirer fragte, wo denn die Mappe verlegt sei; er hatte Lust, eine Por- trait Mappe von Ihnen zu verlegen»
    Munchmuseet, MM K 3188.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 28.01.1911. Se s. 2
    «Gedanken ausgehend habe auch ich mich über Schefflers Geschwätz von der „Leere” geärgert. Aber die weisheit dieser Leute muss immer alles besser wissen, und wenn sie vor etwas Grossem und Einfachen stehen, so wissen sie nichts damit an- zufangen. Ich habe mich, da ich selbst nichts wusste, nach den Kunstkritikern der von Ihnen ge- nannten Zeitungen erkundigt, aber bisher noch nichts erfahren können; auch Nolde ist nicht orientirt, will aber sich umhören. Nur von Wätzold, dem Kunstreferenten beim Hamburgischen Correspondenten weiss ich, dass er ein vorurtheilslosen Mann ist, der für das Neue eintritt.»