Deutsches Theater

Teater. Berlin, Tyskland

Personer tilknyttet institusjonen

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  • wikipedia.de (http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Theater_Berlin)

Brev og brevutkast fra Edvard Munch til institusjonen

I det digitale arkivet finnes det 1 brev/brevutkast til denne mottakeren.

Munchmuseet, MM N 3454.    Brevutkast. Datert 16.11.1909 . «– Ich denke ofter an unseren gemeinschaftlichen Arbeiten – Es { … }waren interesante Zeiten obwohl ich leider so sehr krank war – Ich bitte Ihnen so freundlich sein mir { … }‹richtige› Wörter zu schreiben wie es mit dem Fries geht – Wie sieht die Sachen aus? Sind Veränderungen gemacht? – oder ist alles ganz wie fruher?»

Brev fra Deutsches Theater til Edvard Munch

I det digitale arkivet finnes det 12 brev fra denne avsenderen. – Hvis lenkene nedenfor er aktive, er brevene publisert.

Munchmuseet, MM K 5148.   Brev. Datert 14.02.1907 . « Herrn Edward Munch  Hotel Habsburger Hof  Königgrätzerstrasse» 
Munchmuseet, MM K 5149.   Brev. Datert 28.02.1907 . «  \‹Rochenhoth›/  \Neanderstr. 20/  \Paule Mercur/  \Ale … a ‹Alexandrinen› 97/  Herrn  Edvard Munch  \Bln S. W. 11/  Charlottenburg  Hotel Habsburger Hof  \Akanischer Platz/ » 
Munchmuseet, MM K 5150.   Brev. Datert 11.07.1906 . «Empfangen Sie Director Reinhardt’s und unser Aller herzlichsten Dank für Ihre freundliche Bereitwilligkeit. Sie wissen ja genau, um was es sich handelt: um die Skizze zu einer Decoration für die „Gespenster” mit Fensterausblick. Nur bittet Sie Director Reinhardt, ihm wenn irgend möglich, bereits in den nächsten Tagen (wenn es geht, am liebsten schon bis zum 15. Juli) einen Entwurf einzusenden. Irgend etwas, das ihm eine Anregung für die Inscenierung gibt.» 
Munchmuseet, MM K 5151.   Brev. Datert 13.05.1907 . «Anbei Wandaufriss für den Salon im I. Stocke.» 
Munchmuseet, MM K 5152.   Brev. Datert 28.01.1907 . «wir bestätigen hiermit die zwischen Ihnen und Direktor Reinhardt ge- troffene Vereinbarung wie folgt:» 
Munchmuseet, MM K 5153.   Brev. Datert 10.09.1906 . «Wir haben die Skizzen bekommen und werden natürlich alle Details verwenden. Jedenfalls unseren besten Dank! Wir sind ganz entzückt davon.» 
Munchmuseet, MM K 5154.   Brev. Datert 18.09.1913 . «Wir bestätigen unser heutiges Te- legramm:» 
Munchmuseet, MM K 5155.   Brev. Datert 02.02.1907 . «wir bestätigen Ihnen hier- durch, daß wir von Ihnen 7 Skizzen zu „Hedda Gabler” erhalten haben, müssen Sie jedoch gleichzeitig darauf aufrerksam machen, daß wir eine Verantwortung für etwaige Be- schädigungen der Skizzen nicht über- nehmen, da diese nicht gerahmt\verglast/ sind.» 
Munchmuseet, MM K 5156.   Brev. Datert 06.10.1906 . «Wir haben Ihre Anregungen bezüglich der Dekoration leider nicht mehr verwenden können, weil die Dekoration bereits bestellt und das Arrangement der Scenen schon so weit fest- steht, dass nicht mehr daran gerüttelt werden kann. Es wird jedoch auch so, wie es jetzt ist, sehr gut sein.» 
Munchmuseet, MM K 5157.   Brev. Ikke datert. «Ich erlaube mir an unsre Unterhaltung in Weimar anzuknüpfen: Wir möchten unser neues kleines Theater, von dem Sie durch uns ge- hört haben, mit den Gespenstern eröffnen. Es wäre uns nun eine wirkliche Freude, wenn Sie sich entschliessen könnten, eine Skizze für die Decoration zu entwerfen. Sie würden gar nicht weiter werden – was wir wünschen ist lediglich für die Uebertraung auf die Bühne eine Skizze von Ihnen zu erhalten, aus der wir für die Decoration schöpfen könnten.» 
Munchmuseet, MM K 5158.   Brev. Ikke datert. «ich erlaube mir an unsere Unter- haltung in Weimar anzuknüpfen.» 
Munchmuseet, MM K 5159.   Brev. Ikke datert. «Ein hoher, im Grundton ernst gehaltener Repraesentationsraum eines etwas altmodischen, norwegischen Hauses, das ausserhalb der Stadt liegt.» 

Deutsches Theater er omtalt følgende steder

Munchmuseet, MM K 1705.   Brev fra Ernest Thiel.
«Berlin, men förra gången sågo vi ditt rum i Neues Theater. Din vägg här måste hängas om, jag vill försöka med matta guldramar, ty de hvita passa ej till möblen. Jag är ledsen åt att du måler en ny tafla »i likhet med Nietzsche«: ty den mannen förtje- nede, att du egnade honom ensam ett målningssätt, som du icke tillämpar på någon annan. Man var värd sin konst- när.»
Munchmuseet, MM K 2080.   Brev fra Hermann Bahr.
«teilen, dass Sie mit meinen Vorschlägen einverstanden sind, die nötigen Weisungen aber nicht an das Deutsche Theater zu schicken, wo hoffentlich, wie man mir versprochen hat, an dem Zimmer bereits gearbeitet wird.»
Munchmuseet, MM K 3854.   Brev fra Wilhelm Suhr, Commeter'sche Kunsthandlung.
«Hierdurch bestätige ich den Empfang Ihrer Karte vom 14. ds., Es freut mich spe- ziell in ihrem Interesse, dass Sie von Director Reinhardt einen dekorativen Auftrag erhalten haben. Ich möchte Sie bitten, mir doch Näheres darüber mitzuteilen, spe- ziell über den Preis und über den Umfang des Auftrags. Ausserdem frage ich an, ob es Ihnen recht ist, dass ich es in die hiesige Tageszeitung zum Abdruck bringen lasse, dass Sie den Auftrag bekommen haben. Ich halte das im Interesse einer späteren Ausstellung in Hamburg für sehr richtig und hoffe, dass Sie damit einverstanden sein werden. Ich muss Sie natürlich noch bitten, mir Näheres über den Auftrag mitzuteilen. Handelt es sich bei dem Auftraggeber Herrn Reinhardt um den Director des „Deutschen Theater’s” in Berlin?»
Munchmuseet, MM K 3856.   Brev fra Wilhelm Suhr, Commeter'sche Kunsthandlung.
«Im Besitze Ihrer geschätzten Zeilen freut es mich sehr, dass sich der Auftrag fürs Deutsche Theater nunmehr doch so gut wie ver- wirklicht hat. Hoffentlich bekommen Sie auch recht bald die M.5000.– dafür. Ferner wünsche ich Ihnen, dass Sie auch den Porträt-Auftrag der Schauspielerin Eysoldt definitiv übernehmen werden.»
Munchmuseet, MM K 3864.   Brev fra Wilhelm Suhr, Commeter'sche Kunsthandlung.
«Ihren Brief schicke ich Ihnen anbei wieder zurück, da ich das von mir mit Bleistift umkreiste Wort nicht lesen kann. Falls es etwa „Verzeichnis” heissen soll, so erwidere ich Ihnen, daß ich Ihnen bereits wiederholt Verzeichnisse Ihrer Bilder zugesandt habe. Auch eine Ab- rechnung habe ich Ihnen erst vor einiger Zeit zugeschickt. Ich habe etwas anderes zu thun als Ihnen fortwährend Verzeichnisse u. Abrechnungen zu schicken. Ich wiederhole Ihnen hiermit, daß ich vor dem 1. April 1907 nicht abrechne. Bis dahin mache ich noch vollen Gebrauch betreffs Rechte u. Pflichten unseres Contractes. Deswegen muß ich Sie dringend lb/>ersuchen mir noch Näheres über Ihre Aufträge wie z.B. die Portraits Frl. Eysold, Bankdirektor      in Berlin, sowie der Fries im Deutschen Theater, mitzuteilen. –»
Munchmuseet, MM K 5157.   Brev fra Deutsches Theater zu Berlin.
«Allerdings wäre uns sehr viel daran gelegen, wenn wir Ihre Arbeit möglichst rasch bekämen. Ich bitte Ihre Antwort an die Direction des Deutschen Theaters zu adressieren.»
Munchmuseet, MM N 2551.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Datert 26.1907 . Se bl. 1r
«Ich theile Ihnen hierdurch mit dasz ich von Deutscher Theater für Hedda Gabler 500 Mrks und 1500 Mrks fur Portrait Rathenaus erhalten habe –»
Munchmuseet, MM N 2573.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Datert 27.9.1906 . Se s. 2
«des deutschen Theaters aufgehangt – doch hat er sich noch nicht dazu geschlossen der verlangte Sum 5000 Mrks zu { … }geben – Es ist doch sehr moglich der Handel in Stande kommen wird – – ‹Es› wollte mich sehr intressieren ob Sie auch bald was verkaufen konnten – und hoffe ich bald  … »
Munchmuseet, MM N 2761.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Datert 1906 . Se s. 1
«In etwa 3 Wochen wird mein Fries in Deutsches Theater aufgestellt – Ich bitte Ihnen denn Ihnen zu bemuhen um ein ahnliches Auftrag irgendwo mir gebeben wird – An Beispiel in Hamburg – Wenn»
Munchmuseet, MM N 2847.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 13.1.1907 . Se bl. 1v
«Jeg kommer netop fra Theateret hvor hvor Møblerne pranger i den store Foyer i Deutsches Theater – De ser meget bra ud Mange Tak – Skal strax forhøre mig om mer behøve‹s›»
Munchmuseet, MM N 2848.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 20.1.1907 . Se s. 2
«prygle op den lille Broder til Direktøren – Flere Møbler bestiller jeg selvfølgelig nu ikke { … }Jeg ved ikke om den sidste Uforskammethed er influeret af mine overnævnte Udtalelser (Jeg tror det forresten ikke) Imidlertid skal «‹d{ … }as› deutsche Theater» få mærke at jeg ikke oftere»
Munchmuseet, MM N 2849.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 30.1.1907 . Se s. 3
«Deutsches Theater har fået sig en ordentlig Skrabe for sin Taktløshed – Jeg forlangte osså dennegang Honnorar strax udbetalt efter Indsendelsen af Tegningerne»
Munchmuseet, MM N 3327.   Brev fra Edvard Munch til Helge Bäckström, Ragnhild Bäckström. Datert 16.8.1907 . Se s. 1
«Tak for Lånet – Jeg sendte Bäckstrom de 50 Kroner forleden adressert til Stockholm Universitet Jeg var ikke sikker på Adressen – – Det var kjedelig jeg ikke fik være sammen med den hyggelige Fru Lind – kanske m til Høsten eller senhøstes – får jeg anledning til at ta de hyggelige Værelsene mine i Besiddelse – for nogle Dage – Jeg skal nu til Berlin for at hænge op en Fries i De Theater{ … }et i Berlin og skal»
Munchmuseet, MM N 3361.   Brevutkast fra Edvard Munch til Commeter'sche Kunsthandlung. Ikke datert. Se bl. 1r
«Ich theile Ihnen hierdurch mit dasz ich von Deutsches Theater  …  Hedda Gabler { … }500 Marks erhalten habe – fur Portrait Direktor Rathenau 1500 Marks –»
Nasjonalbiblioteket, Brevs. 604 (PN 733).   Brev fra Edvard Munch til Jappe Nilssen. Datert 1.2.1910 . Se s. 3
«Jeg har osså sendt med Münchener kritik af Gespenster der stadig er på Repertoiret hos ReinhardtDeutsches Theater»