Walter Rathenau

(1867–1922)
Tysk industrimann og liberal politiker og statsmann. Han var Tysklands gjenoppbygningsminister og deretter utenriksminister frem til han i 1922 ble skutt i et politisk attentat.

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Brev og brevutkast fra Edvard Munch til Walter Rathenau

I det digitale arkivet finnes det 10 brev/brevutkast til denne mottakeren.

Munchmuseet, MM N 2408.    Brevutkast. Ikke datert.
«Ich danke Ihnen bestens für die mir liebenswurdig geschieckten Exemplaren des Katalogs – Ich bin derart in Arbeiten { … }aufgenommen – und habe so viel zu denken gehabt dasz ich leider noch nicht Ihnen antwortet haben konnte –»
Munchmuseet, MM N 2409.    Brevutkast. Ikke datert.
«Ich bin einige Tagen in Berlin gewesen und muzs Morgen wieder reisen – leider ohne Ihnen und { … }anneren liebe Freunde gesehen zu haben – Eine asthmatische Leiden: gestattet mir nicht Besuch»
Munchmuseet, MM N 2410.    Brevutkast. Datert 28.10.1918.
«Mein herzlichsten Dank für Ihre Zusendung Ihre intressante Buch – Es hat mich auch sehr lieb gethan alz ein Zeichen unsere lange Freundschaft – Seit 1{9}892! Ich habe mit grozsen Interesse und Freude Ih{ … }r { … }dichterische wirksamkeit gefolgten – Sie haben ja viele Verehreren gefunden hieroben – Mein Freund der danische Dichter Helge Rode»
Munchmuseet, MM N 2411.    Brevutkast. Datert 1918.
«Mein herzlichsten Danke fur Ihre liebenswurdiche Sendung Ihres Buches»
Munchmuseet, MM N 2412.    Brevutkast. Datert 1918.
«Mein allerherzlichsten Dank fur Ihre liebenswurdige sendung Ihres Buches – Ich hatte ein langeres {b}Brief schreiben { … }gewunscht – davon kommt das es so lange gedauert ha{be}t –»
Munchmuseet, MM N 2413.    Brevutkast. Datert 1918.
«Viele herzlichen Dank fur Ihr liebenswurdiche Sendung Ihres schones Buches – Ich habe ja sonst vieles von Ihnen gelesen – Man kennt Ihnen jo jetzt gut hieroben und Sie haben viele Verehreren – Diese kurze linien { … }sind dadurch { … }so spät alz ich»
Munchmuseet, MM N 2414.    Brevutkast. Datert 1918.
«Ich danke Ihnen herzlich fur die liebenswurdiche Sendung Ihres Buches – Es hat mich auserordentlich intressiert – Ihre Arbeiten wird ja jetzt viel gelesen og viel sehr geschatzt hier- oben – Ich hatte jo gedacht ein langeres Brief zu schreiben { … }aber wie immer bei mir»
Munchmuseet, MM N 2415.    Brevutkast. Datert 1918.
«Sendung Ihres schones Buches – Ich habe ja sonst mit grozsten Freude viele Arbeiten von Ihnen gelesen –»
Munchmuseet, MM N 2416.    Brevutkast. Datert 1918.
«Ich habe schon lange an Ihnen schreiben wollen – Es ist aber nichts davon geworden alz ich immer ein langes Brief angefangen wollte und so wurde es nichts alz ich ein so schlechter Briefschreiber { … }bin»
Munchmuseet, MM N 3649.    Brevutkast. Datert 1902.
«‹H{ … }ern› mitteil ich mit dasz dasz Herr Rathenau in Berlin mein Bild gekauf hat und mir gestern das Geld geschickt hat – ich bitte auf kosten des Kaufens d{ … }as Bild zu nach Ablauf der Ausstellung in Wien – ‹einpacken› … ‹zuschicke›»

Brev fra Walter Rathenau til Edvard Munch

I det digitale arkivet finnes det 7 brev fra denne avsenderen. – Hvis lenkene nedenfor er aktive, er brevene publisert.

Munchmuseet, MM K 2726.   Brev. Datert 30.12.1913. 
« Herrn Edvd. Munch maleren Moss Norvegia» 
Munchmuseet, MM K 3035.   Brev. Datert [??].07.1922. 
«Frau Geheimrat Dr. E. Rathenau, Berlin W, Viktoriastr. 3/4, hat Herrn Paul Kahn, Charlottenburg, Fasanenstraße 19, um Durchsicht und Bearbeitung des nachgelassenen Briefwechsels ihres Sohnes gebeten; sie wäre dankbar, wenn diejenigen Schriftstücke, die Ihnen von Herrn Dr. Walther Rathenau zu- gegangen sind, Herrn Kahn möglichst umgehend (im Original oder abschriftlich) gegen Rückgabe zur Verfügung gestellt werden könnten.» 
Munchmuseet, MM K 3036.   Brev. Datert 25.07.1893. 
«Ihrem Anerbieten entsprechend kaufe ich Ihr Bild „Regen- wetter in Kristiania” für M. 100, die ich mir erlau- be, Ihnen einliegend zu übersenden. Ich behalte mir vor, später noch das eine oder das andere Ihrer Bilder zu erwerben – wenn ich einmal eines von ihnen gesehen habe.» 
Munchmuseet, MM K 3037.   Brev. Datert 30.01.1902. 
«Ihre Visitenkarte fand ich vor, als ich zwi- schen zwei Reisen auf einen Tag in Berlin war.» 
Munchmuseet, MM K 3038.   Brev. Datert 15.01.1907. 
« wenn Sie wollen, können wir übermorgen, Donnerstag, 1h in der Victoriastrasse anfangen.» 
Munchmuseet, MM K 3039.   Brev. Ikke datert. 
«Sie müssen die Güte haben, mich ein paar Tage lang Mittags zu entschuldigen. Ich lebe in einer rastlosen Arbeitsperiode, habe jeden Mittag, ja eigentlich von früh bis spät Sitzungen und kaum Zeit zum Schlafen.» 
Munchmuseet, MM K 5732.   Brev. Datert 24.06.1931. 
«Den Mitgliedern der Walter Rathenau Gesellschaft überreicht als Gabe der Gesellschaft» 

Walter Rathenau er omtalt i følgende tekster

Munchmuseet, MM K 2220.   Brev fra H. von Flotow. Datert 15.07.1916. Se s. 1
«Mein Vetter Kollmann starb am 14. Dec. vor. Jahres. Mehrere seiner Bekann- ten haben den Wunsch seine Persönlich- keit die er so aengstlich der Öffent- lichkeit verbarg dieser in ihrer ganzen Eigenart und sein Wirken bekannt zu machen. Seine mystische Gestalt be- ginnt schon jetzt mit Sagen und Legen- den sich zu umkleiden. Es wird geplant in einer geeigneten Zeitschrift ihn charac- terisirende kurze Aeusserungen einiger seiner hervorragenden Bekannten ge- sammelt zu veröffentlichen bis ein in Aussicht gestelltes umfangsreiches Werk über ihn erscheint. Barlach, Däubler, Schrenck-Notzing (vielleicht Rathenau) sind sehr für diesen Plan eingenommen»
Munchmuseet, MM K 2277.   Brev fra Curt Glaser. Datert 01.12.1913. Se s. 4
«20. Januar sein soll. Danach Frankfurt. Es wäre sehr gut, wenn Sie selbst an Linde und Rathenau ein paar Zeilen schrei- ben, damit sie die Bilder geben. Sie wissen, wie schwierig Linde sonst ist. Hat Graf Kessler Bil- der? Auch Schiefler könnten Sie vielleicht noch einmal bit- ten. Jedenfalls dürfen Sie über- zeugt sein, daß ich mich um alles kümmern werde, damit es gut und in Ordnung geht. Sie schicken doch auch noch Bil- der? Vielleicht denken Sie auch einmal daran, dass ich die»
Munchmuseet, MM K 2436.   Brev fra Eberhard Grisebach. Datert 05.06.1922. Se s. 4
«an seiner Graphik und Malerei Freude haben. Ich bin nun inzwichen an der hiesigen Univer- sität als Philosoph und Professor tätig. Es wird mir aber das Leben sehr schwer gemacht, da ich meine eigenen Wege gehe. Sollten Sie über Jena – Berlin zurückfahren, so würde ich mich sehr freuen Sie einmal wiederzu- sehen. Der schreckliche Krieg hat so vieles bei uns verändert und für den geistigen Ar- beiter ist es schwer in Deutschland unabhän- gig zu leben. Trotzdem begrüssen ich es, dass alle Dinge in Fluss kommen, das Leben ist doch interessanter als vor dem Kriege. Jetzt stellt das Leben dringende Probleme. Ihr Freund Rathenau steht ja heute an führender Stelle. Auerbachs richtete ich Ihre Grüsse aus, die sie herzlich erwiedern. Frau Förster Nietzsche sehe ich selten. Anfang August komme ich wieder in die Schweiz. Gerne würde ich in diesem schönen Land eine Auf- gabe an einer Universität finden. Wie lange gedenken Sie in Zürich zu bleiben?»
Munchmuseet, MM K 2632.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 05.10.1902. Se s. 2
«Dann wünscht auch Herr D. Walter Rathenau einige Blätter zu kaufen u. wollen Sie folgende schön drucken lassen:»
Munchmuseet, MM K 2653.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 08.01.1905. Se s. 3
«Ich habe heute DrRathenau besucht. Er grüsst Sie bestens und findet, dass sein Bild bei Cassirer sehr schön wirkt. Er denkt daran, dass Sie vielleicht sein Portrait malen sollen, wenn es nicht zuviel Zeit gebraucht. Ich sage ihm, dass Sie es wohl schnell machen können und habe natürlich sehr dazu animiert. In seinem Salon ist schönes Licht und er sieht auf der weichen blass rothen Tapete brillant aus. \Sie können bei ihm malen./ – Sprechen Sie aber ja nicht vorher darüber. Das lieben die Menschen nicht und es wird auch sofort . Wann kommen Sie hierher? – Am Sonntag d. 15 Janr. soll ich wieder bei D. R. sein. Er fragte auch nach dem Preis – da sagte ich dass ich glaube 1200 M.»
Munchmuseet, MM K 2676.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 11.10.1911. Se s. 2
«Ich schickte es also an DrLinde, an Rose-Bergedorf, nach Mecklenburg und hier in Berlin gab ich es an Heilbut, DrRathenau, Cassirer, Rosenhagen, \mystische Graf/, u.s.w. Dr Rathenau hat sich eine schöne Villa in Grunewald gebaut, sehr geschmackvoll. Auch ein Königl. Schloss: Freienwalde hat er vom Kaiser gekauft. Er hat mich eingeladen Sonntag dahin zu kommen 1 ½ Stunden Eisenbahn Ich fahre natürlich sehr gern dahin denn er ist sehr liebenswürdig und sendet Ihnen schönen Gruss. In seinem intimen Arbeits- cabinet hängen 3 Munch Radierungen „Mond-schein” „Badende” „Samum” Heilbut auch sehr charmant, sendet Ihnen Gruss. Er ist glücklich verheiratet u. hat hübsche Frau sowie auch kl Tochter.»
Munchmuseet, MM K 2683.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 28.02.1912. Se s. 2
«Ich bedaure, dass Sie jetzt nicht kommen, aber ich finde es auch wichtiger, wenn Sie im Juni nach reisen und will mich so einrichten, dass ich mit Ihnen zusamm Kommentarentreffe. Bis dann schreibe ich Ihnen immer meine Adresse. Ich habe in Berlin alle die Kataloge für Ihre Universitäts Wandgemälde weggegeben, an Cassirer an Rathenau etc etc Nun wäre es wohl gut, wenn die Münchener auch davon erfahren u. es sehn würden – erzählt habe ich ja schon oft. Wenn es geht, so schicken Sie mir ein Heft. Vielleicht hörten Sie schon den Namen „Dr med Baron Schrenk Notzing, München” Er ist hier der Führer im Occultismus Ich war jetzt wieder mehrmals bei ihm und führte ihn auch in Ihre Ausstellung Leider versteht er nicht allzuviel, ist aber interessanter Verkehr u. hat imm Kommentarer mit den berühmtesten Medien zu . Heute sagte ich ihm, dass er von Munch sein Portrait malen lassen soll. Dazu hat er wohl Lust er fragte auch wieviel es kosten werde. Ich antwortete dass er das nur mit Ihnen ausmachen soll unter 4 Augen! Ich glaube, ich könnte noch ein Wenig durchsetzen. Morgen reist er leider für 6 Wochen Nizza.»
Munchmuseet, MM K 2725.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 29.12.1913. Se s. 1
«Herzlich danke ich Ihnen für das schöne Heft „Kunst og Kultur” Es freut mich sehr, einen Teil Ihres Werks in Reproduction und mit viel gutem Text, (auch von Ihnen selbst geschrieben) zu haben. Hoffentlich haben Sie den 12 December 1913 gut überstanden und sind gesund! Diese ganze Woche habe ich hier in Rom sehr viel von Ihnen gesprochen und erzählt wie Sie jetzt leben und arbeiten Hier ist nämlich DrRathenau sehr freundlich zu mir»
Munchmuseet, MM K 2727.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 21.01.1914. Se s. 2
«Ludwig Ravensberg ist hier gewesen und nun in Sicilien. Ich habe ihn leider nicht gesehn Rathenau war in Rom und bin ich viel mit ihm zusamm Kommentaren gewesen, was mir sehr grosse Freude gemacht hat. Jetzt ist er wieder in Berlin – Grunewald Königsallée»
Munchmuseet, MM K 2879.   Brev fra Harry Kessler. Datert 30.11.1927. Se s. 1
«Vor ein paar Tagen habe ich zum erstenmal Ihr prachtvolles Porträt von Walther Rathenau gesehen. Ich bin dabei, eine Biographie von ihm zu schreiben und möchte Sie um die Erlaubnis bitten, dieses Porträt in meiner Biographie zu reproduzie- ren. Ausserdem vermute ich, dass Sie zu die- sem Porträt Skizzen gemacht haben, die zweifellos, wie alle Ihre Skizzen, tiefe psychologische Augenblicksgestaltungen und Einblicke sind. Sollten Sie solche Skizzen noch aufbewahrt haben, so wäre ich Ihnen überaus dankbar, wenn Sie die Güte hätten, mir davon Photographien zur Publikation»
Munchmuseet, MM K 2880.   Brev fra Harry Kessler. Datert 25.06.1928. Se s. 1
«Beifolgend erlaube ich mir, Ihnen mein Rathenau Buch zu schicken, und möchte bei die- ser Gelegenheit meinen herzlichen Dank wieder- holen für Ihre gütige Erlaubnis, Ihr Porträt darin reproduzieren zu dürfen. Es ist schade, dass Sie, wie es scheint, nie mehr nach Deutschland kom- men; aber hoffentlich führt Sie doch noch einmal Ihr Weg hierher und können wir uns dann wieder sehen und an alte Zeiten erinnern.»
Munchmuseet, MM K 3035.   Brev fra Walther Rathenau, Geither. Datert [??].07.1922. Se s. 1
«Frau Geheimrat Dr. E. Rathenau, Berlin W, Viktoriastr. 3/4, hat Herrn Paul Kahn, Charlottenburg, Fasanenstraße 19, um Durchsicht und Bearbeitung des nachgelassenen Briefwechsels ihres Sohnes gebeten; sie wäre dankbar, wenn diejenigen Schriftstücke, die Ihnen von Herrn Dr. Walther Rathenau zu- gegangen sind, Herrn Kahn möglichst umgehend (im Original oder abschriftlich) gegen Rückgabe zur Verfügung gestellt werden könnten.»
Munchmuseet, MM K 3275.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 22.01.1927. Se s. 1
«Nun habe ich eine Bitte: könnten Sie nicht noch vor Ihrer Reise nach Berlin die 106 Exemplare der Radierung, deren Dr. Rathenau für den Katalog bedarf, drucken lassen und signieren? Davon, dass er sie bekommt, hängt es ab, dass die Sache mit dem Katalog in Gang kommt. Mir liegt sehr daran, dass das bald geschieht. Dr. Rathenau wird voraussicht- lich in den nächsten Monaten eine Reise nach Japan antreten, und wenn die Angelegenheit nicht vorher unter Dach kommt, wird eine beträchtliche Verzögerung eintreten und das möchte ich – wieder mit Rücksicht auf meine 70 Jahre – vermeiden. Das Manuskript liegt druckfertig und eingepackt da und wartet mit seiner Absendung nur auf die Unterschrift des Vertrages.»
Munchmuseet, MM K 3278.   Brev fra Gustav Schiefler, Luise Schiefler. Datert 08.12.1927. Se s. 1
«Nun kommt wieder der 12. F\D/ezember heran, an dem Sie wieder ein Jahr älter werden. Lassen sie uns, meine Frau und mich, Ihnen dazu gute Wünsche sagen. So lange Sie noch so rüstig im Schaffen stehen, kann Ihnen das Alter nichts anhaben. Es tut mir leid, dass ich Ihnen nicht das erste Exemplar des neuen Kataloges auf den Geburtstagstisch legen kann. Aber Dr. Rathenau will mit der Herausbringung noch bis Februar warten. Seinen Grund hat dieser Entschl\u/ss darin, dass der Bursche dort in Dres- den, der Gutbier\,/ jetzt kürzlich die in seinem Verlage erschienenen sog. Graphischen Bücher, darunter auch das von mir herausgegebene „Graphische Werk Edvard Munchs” zu Schleuderpreisen auf den Markt geworfen hat. Man kann diese Bücher, die sonst 12 Mk. kosteten, im Waarenhause für 2 Mk. \8/5 P kaufen, und diese Konkurrenz würde im Augenblick für unseren Katalog na- türlich ungünstig sein. Ich habe Herrn Gutbier gegenüber mit meiner Mei- nung darüber nicht zurückgehalten.»
Munchmuseet, MM K 3281.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 11.03.1928. Se s. 1
«Ich w\a/rte mit Ungeduld auf d\as/ Erscheinen des Kataloges, das sich verzögert, weil d\a/s für die Reproduktionen der ganzseitigen Abbil- dungen bestimmt gewe\s/ene Papier \hat/ ne\u/\b/e\schafft/ werden müssen. Jetzt aber geht es, wie D\D/r. Rathenau schreibt voran.»
Munchmuseet, MM K 3284.   Brev fra Gustav Schiefler. Ikke datert. Se s. 1
«Inzwischen werden Sie wohl die Exemplare des Katalogs bekommen haben, Rathenau schrieb, sie seien fertiggedruckt. Hoffentlich sind Sie damit zufrieden.»
Munchmuseet, MM K 3675.   Brev fra Walther Rotschild, Dr. Walther Rotschild Verlagsbuchhandlung. Datert 15.02.192[?]. Se s. 1
«Gestatten Sie mir, in folgender Angelegenheit heu …  an Sie heranzutreten: Der bekannte Berliner Gelehrte un …  Schriftsteller Dr. Kurt Sternberg hat ein Buch geschrie …        „Walther Rathenau der Kopf”, in dem zum ersten Male der Versuch unternommen wird, Wal …  Rathenaus Welt- und Lebensanschauung einheitlich darzus …  len, sie sodann aus dem gesamten Geiste unserer Zeite, s …  in der Verbindung mit den modernen kulturellen Strömung …  zu begreifen und endlich kritisch zu würdigen. Kurt Ste …  berg hat dem Unterfertigten den Verlag des Buches über- …  tragen; es wird die Wiedergabe eines sprechende‹s›\r/ Bildes …  Walther Rathenaus enthalten, das seine ehrwürdige Frau  …  Mutter für diesen Zweck zur Verfugung gestellt hat. De …  beigefügte kurze Prospekt gibt nähere Auskunft.»
Munchmuseet, MM K 3675.   Brev fra Walther Rotschild, Dr. Walther Rotschild Verlagsbuchhandlung. Datert 15.02.192[?]. Se s. 2
«Zuvor wende ich mich mit persönlicher Einladung z …  Subskription an den bevorzugten Kreis derjenigen, die  …  Walther Rathenau durch persönliches Kennen und geistige …  Fühlung im Leben näher getreten sind. Haben Sie die G …  mir mitzuteilen, auf wieviel Exemplare und welche der be …  Vorzugsausgaben des Buches „Walther Rathenau der Kopf”  …  subskribieren.»
Munchmuseet, MM K 3704.   Brev fra Franz Hancke, Kunst-Salon Franz Hancke. Datert 23.06.1908. Se s. 1
«Den Termin überlasse ich Ihnen, doch bitte ich, mir einige Wochen früher zu schreiben. Vielleicht möchten Sie die Collection so zusam- menstellen, dass auch ein paar figurale Bilder dabei sind, z. B. das Portrait von Herrn Dr Rathenau, der hier in der haute finance bekannt ist, oder die Buben von Dr Linde, oder wenn Sie etwas Neues haben; im Ganzen ca 15 Bilder und eine Anzahl Radirungen.»
Munchmuseet, MM K 3940.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 31.10.1902. Se s. 1
«Felsing hatte ja noch die 39 Blatt Control Drucke mit Ihrer Unterschrift – die sind also nun in Wien. Damit aber die Radierungen auch hier\in Berlin/ liegen, hat F. neu gedruckt 17 Platten, wo es nothwendig war, hat er verstählt, was er mir Alles in Rechnung gestellt, so sind Sie ihm jetzt nichts mehr schuldig und die General Abrechnung über zusamm Kommentaren 93 Radierungen werden Sie mit mir machen. Denn 7 Blatt bestellte auch DrWalter Rathenau, hier Ich habe ihm wie auch allen Anderen gesagt, die Preise sollten dieselben sein»
Munchmuseet, MM N 354.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se s.
«Det var Schiefler, Dr …  Hamburg – Dr Linde i Lübeck – Dr Rathenau Berlin – Albert Kollmann Dr HeckelJena De kunde følge alle faser i dette spil om mit liv og nu min kunst    Dette gemene rænkespil af hexe og små fiender»
Munchmuseet, MM N 433.   Notat av Edvard Munch. Datert 1935. Se bl. 2r
«Mine tyske venner der nok fulgte min farlige og vanskelige stilling de sidste år i Norge Det var Rathenau LindeKollmann Fru Förster Nietzsche Graf Harry Kezslervande de Velde – Jeg fik bestilling på at male Esches Børn i Chemnitz –»
Munchmuseet, MM N 935.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 7.2.1908. Se bl. 1v
«En af mine tidligere Bekjendte her    Dr NRathenau – som jeg har malt – har {u}Udsigt til at n blive Kolonial- minister – Det er en meget elskværdig Mand –»
Munchmuseet, MM N 2454.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 1913–1914. Se s. 4
«{I}Es wurde mich doch sehr freuen wenn ich einmal alle die alten Freunden in Deutschland besuchen konnte – { … }Ihnen, Dr Linde RathenauMeier, Graefe»
Munchmuseet, MM N 2463.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 1927. Se bl. 1v
«Ich habe an Rathenau geschrieben –»
Munchmuseet, MM N 2464.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se bl. 1v
«Hier momentan kein Zeit zu drucken – Es wurde uberhaupt 2 Monaten nehmen Habe Rathenau geschrieben und Ihm gebitten jedensfalls 100 Papier fur Drucke zugeschnitten zu h{ … }alben – Hoffe bald nach Berlin zu kommen»
Munchmuseet, MM N 2593.   Brevutkast fra Edvard Munch til Commeter'sche Kunsthandlung. Datert 3.8.1906. Se s. 1
«Ich theile Ihnen mit das ich von Hrn Bankdirektor Rathenau ein Portrait bestellung erhalten habe»
Munchmuseet, MM N 2913.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 25.6.1922. Se bl. 2v
«Til min sorg har jeg læst at min udmærket ‹skattede› ven W. Rathenau er myrdet –»
Munchmuseet, MM N 2996.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se bl. 2r
«Det var { … }Dr Linde i Lübeck Landgerichtsdirektor Schiefler i Hamburg – Dr Rathenau‹i›Berlin Graf Kezs Kommentarler, Fru Förster Nietzsche i Weimar hvis gjæst jeg var – Filosofen Hed i Jena – Tror Du disse vilde havt med en uss Kommentarel rømling at gjøre – Tror Du byen Lübeck hvor man aller nøiest t vidste alt om mig og min færd havde indrettet et stort værelse {at}for min kunst og som opgaldt en gade efter mig hvis jeg havde vært en ussel rømling –»
Munchmuseet, MM N 3025.   Brev fra Edvard Munch til Christian Gierløff. Ikke datert. Se bl. 2r
«Her stod en del af dem. Flere havde forstukket sig til de øvrige hylder Det var en bok af Dig jeg savner Din bedste – Den om Tryve Andersen Der var ellers bøker af mange: Helge RodeObstfelderGoldsteinRathenau Graf KesslerWildenveyKnut Hamsun»
Munchmuseet, MM N 3031.   Brev fra Edvard Munch til Christian Gierløff. Datert 1942. Se bl. 1v
«Der var ellers bøker af Obstfelder Helge RodeKinckGoldsteinRathenau Graf Kezs Kommentarler»
Munchmuseet, MM N 3212.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 2.2.1902. Se bl. 1r
« In meines heutiges { … }kranke Zustand habe ich Ihnen zu mitheilen vergessen – dasz Hr. Rathenau mir von Paris geschrieben ha{be}t – und mich gebeten Ihnen zu gruszen – Er wird wohl nächstens kommen»
Munchmuseet, MM N 3225.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 17.1.1914. Se bl. 1r
« Endlich  …  kann ich Ihnen sehr danken fur Ihr liebenswurdich Briefe – – Ich wheizs wirklich nicht was ich machen soll – mein Leben und Treiben muzs alles vereinfacht sein – Sehr gern hatte ich in Rom gewesen und Ihnen und Dr. Rathenau gesprochen – Doch noch ist nicht die Romerzeit – aber es kommt –»
Munchmuseet, MM N 3225.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 17.1.1914. Se bl. 1r
«Hr. Steinbart habe ich viel gesprochen und viel geredet – und viel geschrieben – Tinte und Zeit – und { … }Zunge sind  …  verbraucht – Er will jo sehr viel kaufen, sogar alles und schriftlich – aber er wird mich Zeitverlusten – Hrr Steinbart { … }hat { … }sich eigentlich nicht sehr { … }gute Freunde hier geschafft – – Er ist jo sehr originell – Ofter wird er mir nicht besuchen – wie ich mich denke – Ein sehr schönes Portrait seiner Tochter freue ich mich sehr selbst zu besitzen – Sehr gern hatte ich auch Frl. Warburg gehabt – Ich fahre heute nach Berlin fur kurze Zeit – fur Gurlitt Ausstellung – Es ware schon wenn Sie da ware – Aber hier ist kalt – Leben Sie recht wohl lieber Hr Kollmann – und beste Wunsch fur Neujahr an Ihnen und { … }Dr. Rathenau»
Munchmuseet, MM N 3230.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Ikke datert. Se s. 2
«Ebenso das Portrait gehörend Rathenau –»
Munchmuseet, MM N 3429.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1914. Se s. 2
«Wichtig ist das Bild Dobbelt{ … }portrait bei Hrr Rathennau zu erhalten – drei {g}Gemalden bei Esche – und ob moglich ein Paar bei { … }Linde – Das Baum, Kinderbild und die Gartenbilder bei Lindes sind sehr wichtich – Auch Fraulein Warburg in Hamburg ist wichtich –»
Munchmuseet, MM N 3454.   Brevutkast fra Edvard Munch til Max Reinhardt, Deutsches Theater. Datert 16.11.1909. Se s. 3
«Bitte gruszen Sie vielmals meiner { … }Bekannten und Freunden von damals – Herr Rathenau, Hrr Hollaender – Hrr Bahr und annere –»
Munchmuseet, MM N 3468.   Brevutkast fra Edvard Munch til Commeter'sche Kunsthandlung. Datert 1906–1908. Se s. 2
«Ich theile Ihnen mit das ich von Hr. Bank direktor Rathenau ein Portraitbestellung erhalten habe –»
Munchmuseet, MM N 3469.   Brevutkast fra Edvard Munch til Commeter'sche Kunsthandlung. Datert 1906–1908. Se s. 2
«Ich theile Ihnen mit das ich von Hr Direktor des Handelsbank Rathenau ein Portraitbestellung erhalten habe –»
Munchmuseet, MM N 3470.   Brevutkast fra Edvard Munch til Commeter'sche Kunsthandlung. Ikke datert. Se s. 3
«Ich theile Ihnen mit das ich von Hrn Direktor Rathenau ein Portraitbestellung erhalten habe.»
Munchmuseet, MM N 3649.   Brevutkast fra Edvard Munch til Walter Rathenau. Datert 1902. Se s. 3
«‹H{ … }ern› mitteil ich mit dasz dasz Herr Rathenau in Berlin mein Bild gekauf hat und mir gestern das Geld geschickt hat – ich bitte auf kosten des Kaufens d{ … }as Bild zu nach Ablauf der Ausstellung in Wien – ‹einpacken› … ‹zuschicke›»
Munchmuseet, MM T 2748.   Skissebok av Edvard Munch. Datert 1927–1934. Se s. 5
«
Dr Rathenau pakker in»
Nasjonalbiblioteket, Brevs. 518 (PN 298).   Brev fra Edvard Munch til Harry Kessler. Datert 22.12.1927. Se s. 1
«Es intresiert mich sehr das Sie uberRathenau das unvergeszlich Mensch ein Buch schreiben werden»