Carl Georg Heise

(1890–1979)
Tysk kunsthistoriker, museumsdirektør.

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    Brev og brevutkast fra Edvard Munch til Carl Georg Heise

    I det digitale arkivet finnes det 6 brev/brevutkast til denne mottakeren.

    Munchmuseet, MM N 2266.    Brevutkast. Datert 1932–1933.
    «Es war lange mein Absicht gewesen an Ihre Musæum fur meine Raum ein Bild aus Trawemunde ich damals gemalt habe zu schencken –»
    Munchmuseet, MM N 2267.    Brevutkast. Datert 31.12.1933.
    «Erst jetzt habe ich Ihre wundervolle Radiogruzs zu mir lesen gekonnt – genau Bis jetzt ist mir nicht Ruhe genug zu haben –»
    Munchmuseet, MM N 2735.    Brevutkast. Ikke datert.
    «Ich habe eben ein kleins Landschaft vollendet –»
    I privat eie, PN 40.    Brev. Datert 22.5.1932. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
    I privat eie, PN 41.    Brev. Ikke datert. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
    Stadtbibliothek der Hansestadt Lübeck, PN 174.    Brev. Datert 1928. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]

    Brev fra Carl Georg Heise til Edvard Munch

    I det digitale arkivet finnes det 18 brev fra denne avsenderen. – Hvis lenkene nedenfor er aktive, er brevene publisert.

    Munchmuseet, MM K 2485.   Brev. Datert 14.10.1937. 
    «In diesen Tagen wird in Oslo die kleine Ausstellung unseres Freundes Nay stattfinden, dem Sie so freundlich die Reise zu den Lofoten ermöglicht haben. Ich selbst kenne nur die Aquarelle, die er hierher mitgebracht hat, doch wird ihr künstlerischer Charakter ähnlich sein wie die jetzt in Oslo gezeigten Blätter. Es würde mir und dem jungen Künstler eien grosse Freude sein, wenn Sie sich die Ausstellung ansehen würden. Hoffentlich haben Sie soviel Freude daran wie wir sie an den Fortschritten des Künstlers gehabt haben. Wie auch immer man seine Malerei beurteilen mag, so ist Eins ganz sicher: Die Reise hat ihm einen ganz ausserordentlichen inneren Auftrieb gegeben, der, wie es scheint, Ihnen bei dieser Gelegenheit noch einmal meinen sehr herzlichen Dank zu sagen für Ihre grosszügige Hilfe.» 
    Munchmuseet, MM K 2486.   Brev. Datert 11.12.1943. 
    «Im Auftrage meiner Schwoger, Dr Carl Georg Heise, Berlin (früher Museumsdirektor in Lübeck) übersende ich Ihnen zu Ihren achtzig- sten Geburtstage beifolgen- de Blumengruß.» 
    Munchmuseet, MM K 3920.   Brev. Datert 09.09.1925. 
    «Nicht ohne einige Befangen- heit komme ich zu Ihnen mit einer Bitte im Interesse unseres Museums. Ich hoffe indessen, dass mein leiden- schaftliches Interesse für Ihre Kunst und fener die Voraus- setzung, dass auch Sie sich für die Schicksale Ihrer schönsten Bilder interessieren werden, meinen Wunsch rechtfertigen werden.» 
    Munchmuseet, MM K 3921.   Brev. Datert 06.10.1925. 
    «Ihr freundlicher Brief hat mich ganz besonders erfreut, vor allem durch die Ankündigung Ihres Besuches. Hoffentlich kommen Sie wirklich bald und melden sich vorher an, sodass wir uns nicht verfehlen. Ich will Ihnen fest versprechen, dass Sie durch fremde Menschen und durch irgendwelche äussere Verpflichtungen überhaupt nicht geniert werden sollen. Ich wäre nur froh und dankbar dafür, einmal mit Ihnen ganz still Ihre eigenen Sachen anzusehen und etwas durch die Stadt zu wandern, mit der Sie hoffentlich in erster Linie freundliche Erinnerungen verknüpfen. Sie werden vieles ungünstig verändert finden, vom schönen Linde’schen Besitztum vor allem ist fast nichts mehr» 
    Munchmuseet, MM K 3922.   Brev. Datert 17.10.1925. 
    «Ich hatte angenommen, dass das Reproduktionsrecht für Ihre Bilder in Deutschland durch Gurlitt oder Cassirer zu erwerben wäre, höre aber eben, dass Sie allein darüber verfügen. Ordnungshalber möchte ich da- her Sie persönlich darum ersuchen, mir die Abbildungserlaubnis für ei- nige in Lübeck entstandene Werke zu geben, die zur Illustrierung des Ihnen schon mehrfach genannten kleinen Aufsatzes in unserem Lübecker Heimatkalender dienen sollen. Da ich annehme, dass Sie einverstanden sein werden, bedarf es in solchem Falle selbstverständlich keiner Ant- wort von Ihnen.» 
    Munchmuseet, MM K 3923.   Brev. Datert 05.01.1931. 
    «Mitte Januar werde ich nach Norwegen fahren um in Stavanger, Bergen und Oslo Vorträge zu halten. Es ist mein grosser Wunsch, bei dieser Gelegenheit kurz zu Ihnen kommen zu dürfen. Ehrlich gesprochen ist diese Aussicht der entscheidende Beweggrund gewesen, der mich zur Annahme der Vortragsreise bestimmt hat.      Seit» 
    Munchmuseet, MM K 3924.   Brev. Datert 16.02.1931. 
    «So geht es: zu dem Brief, den man am liebsten schreiben möchte, kommt man am spätesten. Nun schrieb ich schon manchen Dank-Brief für manche Freundlichkeit während meines Aufenthaltes in Norwegen, zu Ihnen aber dringt mein Wort erst heute. Eigentlich müssten Ihnen gestern die Ohren geklungen haben als ich nachmittags auf der grossen Diele des Behn-Hauses einen Vortrag» 
    Munchmuseet, MM K 3925.   Brev. Datert 13.09.1931. 
    «Vielen herzlichen Dank für Ihren Brief. Ich freue mich sehr darüber, dass Sie meinen Kollmann-Wünschen so freundliches Verständnis entgegenbringen. Aber natür- lich kann ich es gut verstehen, dass Sie Ihre Augen schonen müssen – malen ist für sie viel wichtiger als schreiben, das finde ich auch! Ob sie nicht an » 
    Munchmuseet, MM K 3926.   Brev. Datert 18.08.1931. 
    «Zufällig fiel mir in diesen Tagen das kleine Gedächtnis- büchlein in die Hand, das im Jahre 1921 für Albert Kollmann heraus- gegeben worden ist. Leider habe ich die seltsame Persönlichkeit nicht mehr gekannt, aber dieses Büchlein und alles, was ich sonst habe von ihm erzählen hören, fesselt mein Interesse auf das Leb- hafteste. Der Bildhauer Ernst Barlach, mit dem ich gut bekannt bin, hat mir eine Maske geschenkt, die er von Kollmann gemacht hat. Nun liegt mir sehr daran, für unser Museum ein Exemplar der prachtvol- len Radierung zu bekommen, die Sie von Herrn Kollmann gemacht ha- ben. Bitte lassen Sie mich gelegentlich wissen, ob Sie noch ein Exemplar haben oder einen neuen Druck von der Platte für uns her- stellen lassen können. Es ist mir sehr wichtig!» 
    Munchmuseet, MM K 3927.   Brev. Datert 23.10.1931. 
    «Ich kann Ihnen kaum mit Worten schildern wie sehr Sie uns durch Ihre reiche Sendung er- freut haben, die ich nach Rückkehr von einer Herbstreise hier vorfand! Die 3 Blätter für unser Museum sind bereits im Behn-Haus ausgestellt. Der „Anatom” ist mir aus» 
    Munchmuseet, MM K 3928.   Brev. Datert 25.05.1932. 
    «Ich kann es noch garnicht glauben, was Sie mir am 22. Mai geschrieben haben! Eben kommt der Brief in meine Hände und ich weiss nicht, wie ich Ihnen danken soll für den beglücken- den Gedanken, unserem Museum ein Bild von Travemünde zu schenken. Gerade jetzt geht es uns finanziell so schlecht, dass wir nichts selbst kaufen können, so ist Ihr Geschenk eine doppelte Freude! Selbstverständlich werden wir es nicht nur gut brauchen können sondern ihm für alle Zeit einen besonderen Ehrenplatz geben und, wenn Sie erlauben, auch durch eine kleine Inschrift auf dem Rahmen darauf hinweisen, dass Sie das Bild unserer Stadt geschenkt haben als Erinnerung an die Gastfreundschaft und das frühe Verständnis für Ihre Kunst in unseren Mauern.» 
    Munchmuseet, MM K 3929.   Brev. Datert 04.06.1932. 
    «Das angekündigte Gemälde mit dem Travemünder Motiv ist jetzt hier eingetroffen und ich möchte Ihnen nochmals sehr herzlich dafür danken, dass Sie an unser Museum gedacht haben. Dass Sie nach so vielen Jahrzehnten sich unserer Stadt weiter so warmherzig und freundlich verbunden fühlen, dass erfreut nicht nur mich, sondern alle Ihre alten und neuen Freunde in Lübeck.» 
    Munchmuseet, MM K 3930.   Brev. Datert 18.08.1932. 
    «In den letzten Wochen ist es mir möglich gewesen, durch Besuche bei den Nachkommen des Herrn Albert Kollmann wichtige Aufschlüsse über seine Lebensumstände zu bekommen, so dass ich im- mer mehr die Lust verspüre, etwas über ihn zu schreiben oder doch jedenfalls alle Zeugnisse zu sammeln, die ich irgend von solchen Menschen bekommen kann, die ihn persönlich gut gekannt haben.» 
    Munchmuseet, MM K 3931.   Brev. Datert 03.09.1932. 
    «Endlich kommt mein herzlicher Dank für die wunderschönen Stunden mit Ihnen! Wenn ich vor der Abreise etwas ängstlich war, ob eine so aufwändige Flug-Fahrt sich für einen so kurzen Besuch lohnen würde, bin ich jetzt der Meinung, dass ich selten im Leben so schöne Reisetage gehabt habe, wie diesmal!» 
    Munchmuseet, MM K 3932.   Brev. Datert 14.06.1933. 
    «Darf ich Sie heute mit einer grossen Bitte bemühen? Es handelt sich darum, dass wir die schöne Ausstellung moderner norwe- gischer Malerei, die ursprünglich für die Schweiz zusammengestellt war und jetzt in Berlin gezeigt wird, gern für den Monat Juli\August/ für Lübeck haben wollen.» 
    Munchmuseet, MM K 3933.   Brev. Datert 08.12.1933. 
    «Am 12. Dezember wird der 70. Geburtstag sein. Ob Sie dann in Ihrem Hause sind oder irgendwohin weit fortfliegen werden? Jedenfalls dürfen Sie sicher sein, dass Ihre Freunde in Deutschland und ganz besonders in Lübeck, auf das Lebhafteste an Sie denken wer- den mit tausend guten Wünschen.» 
    Munchmuseet, MM K 3934.   Brev. Datert 14.12.1933. 
    «Ob Sie wohl am Dienstag Abend um 10 Uhr 25 am Radio-Apparat gesessen haben und meinen kurzen Geburts- tagsgruss tatsächlich gehört haben? Für den Fall, dass Sie es nicht einrichten konnten oder die Uebertragung nicht gut war, schicke ich Ihnen beiliegend die Worte, die ich gesprochen habe.» 
    Munchmuseet, MM K 3935.   Brev. Datert 12.12.1933. 
    «Gesprochen von Dr. Carl Georg Heise Direktor des Museums für Kunst- und Kultusgeschichte in Lübeck.» 

    Carl Georg Heise er omtalt i følgende tekster

    Munchmuseet, MM K 2380.   Brev fra Curt Glaser. Datert 12.03.1931. Se s. 3
    «Und nun zu Ihnen selbst. Von Heise hörte ich, daß Ihr Befinden sich sehr gebessert hat. Hoffentlich fühlen Sie sich nun tatsächlich wieder so wie immer, und die Folgen des schlimmen Leidens schwinden immer weiter. Ärzte, die ich fragte, rieten immer, Sie sollten, so lange Sie nicht ganz wiederhergestellt seien, sich nicht den Anstrengungen einer Reise aussetzen, da es ja auch in Oslo nicht an guten Medizinern fehlt. Neben dem Augen- arzt muß ein innerer Arzt, wie ich Ihnen ja schon schrieb, die Behandlung»
    Munchmuseet, MM K 2385.   Brev fra Curt Glaser. Datert 27.10.1932. Se s. 4
    «Es wird mir schwer. Ich bin im Grunde dazu auch schon zu alt, wenn ich auch noch ganz gesund bin. Gern wüßte ich mehr von Ihnen. Manchmal kam jemand und er- zählte, neulich Heise aus Lübeck, der Kollmanns Spuren nachforscht. Für die jüngeren Leute ist das alles schon Geschichte, was für uns gestern geschehen ist. Aber es werden immer weniger, die mit uns gelebt haben.»
    Munchmuseet, MM K 2486.   Brev fra Carl Georg Heise, H. M. Neumann. Datert 11.12.1943. Se s. 1
    «Im Auftrage meiner Schwoger, Dr Carl Georg Heise, Berlin (früher Museumsdirektor in Lübeck) übersende ich Ihnen zu Ihren achtzig- sten Geburtstage beifolgen- de Blumengruß.»
    Munchmuseet, MM K 2846.   Brev fra Max Linde. Datert 28.08.1925. Se s. 2
    «O quae mutatio rerum! Nun bleibt mir noch ein Trost, näm- lich der, dass Ihre schönen Werke zum grössten Teil in die Museen gewandert sind, sodass wir sie doch einmal wiedersehen und bewundern können; ausserdem befriedigt es mich, dass Sie, lieber Herr Munch, nun doch für die Museen „reif” sind, allerdings stark post festum. Das hiesige sehr schön in einem alten Patrizierhause, von demselben dänischen Baumeister Lilje, welcher das unsrige erbaute, in reinem Empirestil errichtete (moderne) Museum (Direktor Dr Heise) hat ein besonderes Edvard Munchzimmer dort geschaffen. Dort hängt nun neben anderen Gemälden von Ihnen das Kinderporträt. Das Hallesche Museum hat das Porträt in Schwarz von mir übernommen. Das Porträt im Segelanzug ist z.Z. in Zürich bei Dr Wartmann ausgestellt und wird vielleicht dort bleiben, wenn das Kölner Museum es nicht nimmt.»
    Munchmuseet, MM K 2847.   Brev fra Max Linde. Datert 27.06.1926. Se s. 3
    «arbeiten könnten. Direktor Heise habe ich noch nicht gesprochen. Er wird es ganz ausserordentlich bedauern, Sie nicht gesehen zu haben. Auch dies schieben wir also auf das nächste Mal, nicht wahr, lieber Munch?»
    Munchmuseet, MM K 2851.   Brev fra Max Linde. Datert 26.10.1931. Se s. 1
    «Das war eine freudige Überraschung, die Sie mir und meiner Frau machten, als wir durch Direktor Heise die beiden herrlichen graphischen Blätter von Ihnen erhielten. Haben Sie herz- lichen Dank hierfür, auch im Namen meiner Frau, lieber Herr Munch! Ihre Arbeiten zeigen jugendliche Frische. Da ist keine Spur von Nachlassen in Konzeption und Technik, keine Idee von Senilität, wie bei Liebermann, im Gegenteil: rüstiges Wachsen und neue Zielfassung. Wenn ich Ihre Züge in der schönen Steinzeichnung betrachte, fällt mir auf, wie wenig Sie sich verändert haben, lieber Herr Munch: dieselbe Lebendigkeit des Ausdrucks, wie in Ihrer Malerei vor zwanzig Jahren und auch im Ge- sichtsausdruck des jungen Munch's von da- mals in den neunziger Jahren, als wir uns kennen lernten, natürlich ohne die tiefen Furchen, welche das Leben eingegraben hat. Direktor Heise, welcher zu Ihren grössten Verehrern zählt, hat mich eingeladen für einen Abend nächster Woche wegen Erinnerungen an Kollmann. Ich habe am gestrigen Sonntag mehrere Stunden in den zahlreichen Briefen Kollmanns gelesen. Die ganze schwere Kampfzeit trat lebhaft vor meine Seele. Was hat dieser Mann im Stillen und auch öffentlich für Sie gewirkt! In»
    Munchmuseet, MM K 2853.   Brev fra Max Linde. Datert 26.05.1932. Se s. 2
    «ein Nonsens. Denn Sachlich- keit hat doch mit Kunst nichts zu tun. Ihre Idee, aus einer Urne, also aus dem Tode, eine Gestalt aufstehen zu lassen, also neues Leben, ist rein künstlerisch empfunden und gut. Ich bin auf das Blatt sehr gespannt. Auch die Tra- vemünder Ansicht werde ich Dr. Heise gerne übermitteln. Er wird sich sehr darüber freuen.»
    Munchmuseet, MM K 2854.   Brev fra Max Linde. Datert 06.06.1932. Se s. 2
    «gewachsen sind, und hoffe, dass der Zustand Ihrer Augen es Ihnen er- möglicht, noch weiter so bedeutende Werke hervor- zubringen. Auch Dr. Heise war sehr erfreut über die Litho des interessanten Frauenkopfes. Er wird Ihnen wohl noch schreiben. Durch seine Sekretärin, eine fein- gebildete Dame mit gutem Urteil – sie ist Halb italienerin, Fräulein Suadicani – erfuhr ich, dass auch das Travemünder Bild ange- kommen ist. Die Litho»
    Munchmuseet, MM K 2856.   Brev fra Max Linde. Datert 10.12.1933. Se s. 4
    «Dass unser Freund Dr. Heise Lübeck verlässt, haben Sie wohl gehört. Von allen Seiten, auch von den Behörden wird sein grossartiges Wirken anerkannt. Ohne ihn wäre das schöne Museum „das Behnhaus” nicht vorhanden. Unermüdlich hat er für die Kunst, insbesondere auch die nordische sich eingesetzt. Wir sehen ihn mit grösstem Bedauern scheiden.»
    Munchmuseet, MM K 3817.   Brev fra Kestner-Gesellschaft/E.V.. Datert 29.06.1929. Se s. 1
    «Die Kestner Gesellschaft Hannover beabsichtigt von Ende September bis Mitte November eine Ausstellung Ihrer Bil- der und Graphiken. Da es die 100. Ausstellung der Kestner Gesell- schaft ist, möchten wir Sie gerne besonders repräsentativ gestal- ten. Uns sind bis jetzt die Bilder aus dem Besitze des Museums in Lübeck sowie aus den Privatsammlung von Herrn Dr.Heise, Lübeck, sowie Herrn Professor Dr. Glaser, Berlin, fest zusagt. Ausserdem habe ich mich bereits an folgende Adressen um Ueberlassung Ihrer Werke gewandt:»