Albert Kollmann

(1837–1915)
Tysk forretningsmann, samler. Eide en stor samling av Munchs grafikk. Portrettert av Munch.

Brev og brevutkast fra Edvard Munch til Albert Kollmann

I det digitale arkivet finnes det 125 brev/brevutkast til denne mottakeren.

Munchmuseet, MM N 2286.    Brevutkast. Datert 1912.
«Ich werde leider nicht neue Malereien an Hr Cassirer schiecken konnen – Es war mir unmoglich zu denken das er so schnell ausstellen sollte – – Es ist auch unmoglich mit so viele Ausstellungen – Jetzt hoffe ich zu Fruhjahr ausruhen konnen – Es muzs  …  jetzt nur { … }Arbeit sein»
Munchmuseet, MM N 2287.    Brevutkast. Datert 30.5.1904.
«Edvard Munch Edvard ‹M›»
Munchmuseet, MM N 2288.    Brevutkast. Datert 1912.
«Morgen fahre ich nach Kristiania um eine kleine { … }Ausstellung ({ … }25 Gemalden) zu aufhangen – Wenn ich diese nun auch die Kölner- Gemalden abgeschieckt habe werde ich eine Weile Ruhe haben – Es nimmt zu viel Zeit – hoffentlich werde ich bald so weit kommen das ich nur einmal pr Jahr ausstellen werde –»
Munchmuseet, MM N 2289.    Brevutkast. Datert 1913.
«Besten Danke fur die Karte!»
Munchmuseet, MM N 2290.    Brevutkast. Ikke datert.
«Von Dr Reiche habe ich nichts gehort – Man findet meine Preise zu hohe aber wenn nun einmal das Gemalde solche Preise uber{ … }all»
Munchmuseet, MM N 2291.    Brevutkast. Datert 1910–1911.
«Es hat mich sehr erfreut endlich von Ihnen zu hören – – Jetzt ist ist 2 Jahren seitdem wir uns gesehen haben – Die Zeit nehmen jetzt grosze Schritte – Ich kann nicht begreifen dasz es so lange ist die Tagen damals in Friedrichsstrasse in Umgebung der verschiedenen Theateren – Ich hoffe dasz ich mich gut erholen werde –»
Munchmuseet, MM N 2292.    Brevutkast. Ikke datert.
«I{ch}hr Karte habe ich erhalten besten Danke – Es wird nicht moglich die Gemalden in Berlin jetzt ausstellen alz die sind schon unterwegs nach München –»
Munchmuseet, MM N 2293.    Brevutkast. Ikke datert.
«Vorlaufig kann ich nur sagen dasz mit dem Fries sieht es traurig aus –»
Munchmuseet, MM N 2294.    Brevutkast. Datert 1906.
«Ich habe leider auf der Reise Ihre Briefe wekgesteckt und wheisz alzo nicht Ihre Adresse»
Munchmuseet, MM N 2295.    Brevutkast. Datert 1906–1907.
«Hoffentlich haben Sie mein Brief erhalten – Ihre Adresse liegt in eine meiner f vielen Kofferten – Hrr Direktor Thiel in Stockholm ist mit Nietszchebild sehr zufrieden und es ist ihm zugeschieckt –»
Munchmuseet, MM N 2296.    Brevutkast. Ikke datert.
«Herzliche Danke fur Ihre Briefe, Fotografien und sonst fur Ihre unermudliche Umsorge –»
Munchmuseet, MM N 2297.    Brevutkast. Datert 30.11.1905.
«Ich höre nichts von Ihnen aber trotsdem wird vielleicht mein Brief an Ihnen kommen –»
Munchmuseet, MM N 2298.    Brevutkast. Ikke datert.
«Ich bin in Hamburg und wunsche sobald wie moglich nach Bergedorf zu gehen – Es war nicht sehr erquickend bei Dr Linde – Wie ich mich verhalten soll wheisz ich nicht – Vielleicht ware es besser Ihm den Dienst machen und die Fries für mich behalten dann haben»
Munchmuseet, MM N 2299.    Brevutkast. Datert 20.10.1910.
«– Ich lebe immer ruhig auf in mein Exil in Kragero ohne beinahe Menschen zu sehen – Die Ruhe ‹thut› mir wohl – und immer aber langsam geht mein Gesundheit vorwarts –»
Munchmuseet, MM N 2301.    Brevutkast. Datert 1912.
«Es ist { … }nicht moglich die Preise nach den Preisen  … { … }bei Arnold zu richten – Hrr Gutbier macht die Preise wie er selbst für gut findet und er ignoriert vollstandich meine Bestimmungen Wenn es so weiter geht musz ich mit Ihm brechen – alz er doch nicht mit mir selbst koncurieren darf – Ich muzs die Preise danach richten wie ich uberall in Norden bekomme und wo ich am meisten verkaufe –»
Munchmuseet, MM N 2302.    Brevutkast. Datert 1912.
«Ich bin jetzt von eine lange Reise in den Gebirgen zuruckgekommen – Ich war durch die viele Arbeit { … }ganz vernichtet – Ein Bischen besser bin ich ja aber es w musz wohl ein S{ … }ummer zu – Hoffentlich werde ich so gut werden dasz ich die»
Munchmuseet, MM N 2303.    Brevutkast. Ikke datert.
«Ich finde es besser und ich finde mich freier jetzt wie ich es gemacht habe – Dr Linde hat mir viele Dienste gemacht und wenn es Ihm»
Munchmuseet, MM N 2304.    Brevutkast. Datert 1906–1907.
«Hr Justizrath wunscht alz Honorar eine Skitse – Voila! das verkauft Bild – Voila ich P –»
Munchmuseet, MM N 2305.    Brevutkast. Ikke datert.
«»
Munchmuseet, MM N 2306.    Brevutkast. Ikke datert.
«Habe eben in Goteburgtur ein der Portraits für 11,000 Mrks verkauft – An Stockholm»
Munchmuseet, MM N 2422.    Brevutkast. Ikke datert.
«Jeg har modtaget Deres elskværdige Brev og Deres artikel i Aftonbladet – og takker Dem hjertelig for begge Dele – Deres varme Artikel i Anledning mine Billeder i Kunstforeningen i Kristiania glædede mig meget – men»
Munchmuseet, MM N 3129.    Brev. Datert 21.12.1907.
«Ich habe Ihnen heute leider nicht getroffen – und musz schnell nach Warnemunde fahren alz wichtige Briefe für mich dort liegen –»
Munchmuseet, MM N 3130.    Brev. Datert 12.12.1907.
«Ich werde Morgen 13ten 4 Uhr in Monopol sein – Ich glaube es wird morgen in Kammerspiel geoffnet»
Munchmuseet, MM N 3131.    Brev. Datert 21.11.1907.
« Pension Plath Schiffbauerdamm 2 Berlin»
Munchmuseet, MM N 3132.    Brev. Datert 14.11.1907.
«An Samlung Kollmann heute ein mit besten Grusz abgeschieckt»
Munchmuseet, MM N 3133.    Brev. Datert 13.11.1907.
«Ich konnte leider nicht damals abfahren – werde wohl Morgen nach Warnemunde fahren – Bitte s. fr ein an mir angekomne Brief an Bauer an Warnemunde schiecken –»
Munchmuseet, MM N 3134.    Brev. Datert 15.10.1907.
«Bin wieder hier – Ich werde in Bauer 11 Uhr sein»
Munchmuseet, MM N 3135.    Brev. Datert 17.9.1907.
«»
Munchmuseet, MM N 3136.    Brev. Datert 4.1.1908.
« Hrrn Albert Kollmann Pension Plath Sciffbauerdamm 2»
Munchmuseet, MM N 3137.    Brev. Datert 23.2.1908.
«»
Munchmuseet, MM N 3138.    Brev. Datert 26.2.1908.
« Hrn Albert Kollmann Schiff{e}bauerdamm 2  … »
Munchmuseet, MM N 3139.    Brev. Datert 14.12.1908.
«Es hat mich sehr erfreut von Ihnen endlich zu horen – und hoffentlich geht es Ihnen recht gut – {Ich}Hier ist sehr vieles passirt – und bin ich jetzt {z}seit 2½ Monat in ein Klinik fur Nerven –»
Munchmuseet, MM N 3140.    Brev. Datert 21.12.1908.
«Ich { … }werde { … }Ihnen sofort { … }mithheilen alz ich wheisz es Ihnen Freude macht – dasz ich eben an hiesiger Nationalgalleri ein Bild fur 6000 Mrks verkauft habe – und weitere Verkauf in Aussicht ist – In mehrere Ausstellungen in Deutschland habe ich ein voll Sieg gehabt –»
Munchmuseet, MM N 3141.    Brev. Datert 18.12.1908.
« Hrn Albert Kollmann Hotel Union München»
Munchmuseet, MM N 3142.    Brev. Datert 8.1.1909.
« Hrrn Albert Kollma …  Hotel Union München»
Munchmuseet, MM N 3143.    Brev. Datert 5.5.1906.
« Hrn Albert Kollmann Hotel «Spiegel» 7/5Wiesbaden ‹Homburg/H›»
Munchmuseet, MM N 3144.    Brev. Datert 2.4.1906.
« Hrn Albert Kollmann Hotel Spiegel Wiesbaden»
Munchmuseet, MM N 3145.    Brev. Datert 21.3.1906.
« Hrrn Albert Kollmann Hotel Spiegel Wiesbaden»
Munchmuseet, MM N 3146.    Brev. Datert 28.1.1906.
« Hrn Albert Kollmann Hotel Minerva Winckelmannstr. 6 Dresden»
Munchmuseet, MM N 3147.    Brev. Datert 19.1.1906.
« Hrn Albert Kollmann Dresden Hotel Minerva Winckelmannstr. 6»
Munchmuseet, MM N 3148.    Brev. Datert 12.8.1905.
« Hrn Albert Kollm …  Beyers Hotel Schadowstrasse Berlin»
Munchmuseet, MM N 3149.    Brev. Datert 25.12.1905.
«Ich weisz nicht ob Ihnen d{er}as Brief erreichen werden – aber ich habe doch Lust Ihnen aus dem { … }Kampfplatze Nachrichten zu geben. Ich kampfe allerdings – aber ich musz mir noch alz Invalid nennen – Die unheimliche Astralzustand ist noch da – und ich musz sehr aufpassen – Schlimm ist es das ich vorlaufig nicht meine viele Portraitbestellungen annehmen darf – ich kriege jetzt»
Munchmuseet, MM N 3150.    Brev. Datert 2.10.1905.
« Beyers Hotel Schadowstr. Berlin»
Munchmuseet, MM N 3151.    Brev. Datert 3.5.1905.
« Hrn. Albert Kollmann Adr. Hrn. Maler ‹Lenh.› Boldt Münchenerstr. 49 Berlin»
Munchmuseet, MM N 3152.    Brev. Datert 17.4.1905.
« Hrn Albert Kollmann Beyers Hotel Schadowstrasse Berlin.»
Munchmuseet, MM N 3153.    Brev. Datert 4.4.1905.
« Hrn Albert Kollmann Beyers Hotel Schadowstr. Berlin»
Munchmuseet, MM N 3154.    Brev. Datert 4.4.1905.
« Hrr Albert Kollmann ‹B›eyers Hotel Schadowstrasse Berlin»
Munchmuseet, MM N 3155.    Brev. Datert 3.4.1905.
« Hrn Albert Kollma …  ‹H› {Beyerstrasse}Beyers Hotel Schadowstrasse Berlin»
Munchmuseet, MM N 3156.    Brev. Datert 3.4.1905.
« Hr. Albert Kollmann Beyers Hotel Schadowstr. Berlin»
Munchmuseet, MM N 3157.    Brev. Datert 29.3.1905.
«Vorlaufig Adresse:  Kopenhagen poste restante –»
Munchmuseet, MM N 3158.    Brev. Datert 27.2.1905.
«Ich fahre {M}morgen { … }nach Hamburg – Ich wheisz nicht bestimmt wie es hier geht –»
Munchmuseet, MM N 3159.    Brev. Datert 2.3.1905.
« Hrrn Albert Kollmann Beyers Hotel { … }Schadowstr. Berlin  … »
Munchmuseet, MM N 3160.    Brev. Datert 6.2.1905.
« Beyers Hotel Shadowstrasse Berlin»
Munchmuseet, MM N 3161.    Brev. Datert 2.2.1905.
« Hrn Albert Kollmann Beyers Hotel Schadowstrasse Berlin.»
Munchmuseet, MM N 3162.    Brev. Datert 18.1.1905.
«{Das}Es ist für mich ein Influenza- Jahr – Sofort ich in Lübeck eintreffe bin ich wied{ … }er voll { … }von Influenza – Das Bild bei Warburg is gut geworden u{ … }nd bezahlt – Ich werde bei Mesdorff sein, sofort ich gut bin – Dr. L.{Lin}ist der Fries wegen ‹zuruck … › aber angenehmer.»
Munchmuseet, MM N 3163.    Brev. Datert 1909.
«»
Munchmuseet, MM N 3164.    Brev. Datert 6.1.1911.
«»
Munchmuseet, MM N 3165.    Brev. Datert 3.4.1910.
«»
Munchmuseet, MM N 3166.    Brev. Datert 25.1.1910.
« Lovzana Istrien Adr. Baumgartner hotelheim Osterreich»
Munchmuseet, MM N 3167.    Brev. Datert 10.12.1910.
« Hrrn Albert Kollmann Florenz via Taddea No 2‹pp› 2 Italien»
Munchmuseet, MM N 3168.    Brev. Datert 12.1.1905.
« Hrn Albert Kollmann Beyers Hotel Schadowstr. 1A Berlin»
Munchmuseet, MM N 3169.    Brev. Datert 8.1.1905.
« Hrn Albert Kollmann Beyers Hotel Schadowstr. 1A Berlin»
Munchmuseet, MM N 3170.    Brev. Datert 26.8.1911.
« Hrn Albert Kollma …  Berlin S. W Wilhelmstr. 34 Tyskland»
Munchmuseet, MM N 3171.    Brev. Datert 1911.
«Vielen Danke für Ihre liebenswurdige Angebot mir behilflich zu sein – Ich schiecke Ihnen hiermit 2 Katalogen – Das Bild mit dem alten Manne «die Geschichte» ist in Oel gemalt – und viel grozser und viel besser wie die Skitse in Berlinersecession –»
Munchmuseet, MM N 3172.    Brev. Datert 9.12.1904.
« Hrrn Albert Kollmann Borzigstrasse 5 Berlin»
Munchmuseet, MM N 3173.    Brev. Datert 13.10.1911.
« Hrrn Albert Kollmann Wilhelmstrazse 34 SW Berlin»
Munchmuseet, MM N 3174.    Brev. Datert 13.1.1912.
« Hrrn Albert Kollmann { … }Café Bauer Unter den Linden Berlin»
Munchmuseet, MM N 3175.    Brev. Datert 9.12.1904.
« Hrn Albert Kollmann Borzigstrasse 5 Berlin»
Munchmuseet, MM N 3176.    Brev. Datert 28.9.1904.
« Die Ge feindliche Geister sind nicht mehr in der Luft – die kriegen Körper und drohen mich – aber alles geht gut – bis jetzt –»
Munchmuseet, MM N 3177.    Brev. Datert 27.1.1912.
«Funf Ausstellungen whelche ich diese Tagen vorbereite – verhindert mich vollstandich von Briefe zu schreiben –»
Munchmuseet, MM N 3178.    Brev. Datert 19.8.1904.
« Hrn Albert Kollmann Hotel am Meer Warnemünde»
Munchmuseet, MM N 3179.    Brev. Datert 8.3.1912.
«Ich hoffe heute Nachmittag Ihnen ein langer Brief schreiben zu konnen – und auf die verschiedenen Fragen zuruck- kommen – Ich bin diese Tage krank gewesen – und habe nichts machen konnen – Es wird sich bald geben wenn ich von die Arbeit ein Bischen wekkommt –»
Munchmuseet, MM N 3180.    Brev. Datert 2.3.1912.
«»
Munchmuseet, MM N 3181.    Brev. Datert 18.3.1912.
«Ich bin jetzt in Kristiania um eine kleine Ausstellung  …  aufhangen –»
Munchmuseet, MM N 3182.    Brev. Datert 6.3.1912.
«Viele herzliche Danke fur Ihre Brief, Fotografien und fur Ihre unermudliche Umsorg»
Munchmuseet, MM N 3183.    Brev. Datert 11.6.1912.
«»
Munchmuseet, MM N 3184.    Brev. Datert 29.6.1912.
«»
Munchmuseet, MM N 3185.    Brev. Datert 8.7.1912.
«Viele Danke fur Brief und für Ihr lebhaftes Interesse fur mein Kunst – Ich schreibe heute Abens Ihr einen langen Briefen – Kein Zeit ist m ist mir ubrig gewesen – Aber jetzt wird es besser –»
Munchmuseet, MM N 3186.    Brev. Datert 28.8.1912.
«»
Munchmuseet, MM N 3187.    Brev. Datert 26.8.1912.
« Hrrn Albert Kollmann Köng{r}gratzerstr. 45Hos{ … }piz Berlin S.W»
Munchmuseet, MM N 3188.    Brev. Datert 30.11.1912.
« Hrrn Albert Kollmann Berlin S.W Wilhelmstr 119/120 v. Giersdorf»
Munchmuseet, MM N 3189.    Brev. Datert 1.8.1904.
« Hrn Albert Kollmann Hotel am Meer Warnemunde Deutschland»
Munchmuseet, MM N 3190.    Brev. Datert 10.11.1912.
«– Ich bin jetzt auf Reisen und werde Ihnen wenn ich in Ruhe kommen mehr schreiben – Ich fahre nach Kragero aber werde bald wiederkommen – Briefe reicht mir immer pr. Hvitsten –»
Munchmuseet, MM N 3191.    Brev. Datert 26.2.1912.
« Besten Dank fur Ihre Karte – Freut mich sehr dasz Sie die Ausstellung gut fin{ … }de – – Es wurde mich sehr intressieren wenn Sie mir ein Bischen beschreiben konnte wie die {g}Gemalden aufgehangt sind – und whelche besonders gut wirken – wie das Lokal sieht aus { … }u.s.w –? Schade ich glaube nicht ich jetzt fahren kann so gern ich möchte – Ich werde wahrscheinlich erst in Juni eine Reise machen In ein Es wird in Köln im Summer eine grosze internationale Ausstellung arangiert – nur ganz modern – Zi …   …  Dort wird man mir ein sehr hervortretend Platz (30 □m Wand) geben – und mochte ich das gern sehen – Die Ausstellung in München wird wohl nicht so lange dauern? In Kristiania soll ich 11te Marz ausstellen – so ich nicht wekkomen kann –»
Munchmuseet, MM N 3192.    Brev. Datert 21.7.1904.
« Hrn Albert Kollmann Hotel am Meer Warnemünde»
Munchmuseet, MM N 3193.    Brev. Datert 7.6.1904.
« Borzigstrasse 5 Evangelischer Hospiz Berlin»
Munchmuseet, MM N 3194.    Brev. Datert 30.5.1904.
« Hr Albert Kollmann Borzigstrasse 5 Evangelischer Hospiz Berlin»
Munchmuseet, MM N 3195.    Brev. Datert 29.4.1904.
« Hrn Albert Kollmann Borzigstr. 5 Evangelische Hospiz Berlin»
Munchmuseet, MM N 3196.    Brev. Datert 11.11.1912.
« Hrrn Albert Kollmann Wilhelmstr. 120 v Giersdorf Berlin»
Munchmuseet, MM N 3197.    Brev. Datert 5.7.1904.
«Bitte Ihre Adresse – Werden Sie hier eintreffen und wann? –»
Munchmuseet, MM N 3198.    Brev. Datert 25.4.1904.
« Ich konnte nicht mehr die schwule Luft in Berlin aushalten – Ich ruhe mir { … }jetzt einige Tage aus in Tra{ … }vemunde Habe noch nicht mit Dr Linde gesprochen – gehe dort Morgen –»
Munchmuseet, MM N 3199.    Brev. Datert 4.4.1904.
«Ich werde Freitag ziemlich sicher in Berlin eintreffen –»
Munchmuseet, MM N 3200.    Brev. Datert 18.3.1904.
«Mein Adresse ist:  Hotel Erbprinz Marktplatz.Weimar –»
Munchmuseet, MM N 3201.    Brev. Datert 27.11.1912.
« Diesmal ist mir kein Zeit ubrig geworden – Die Goteborg- Ausstellung und annere Sachen haben mir vollstandich in Anspruch genommen – – Ich hatte nicht gedacht daz Cassirer so schnell Ausstellung machte – Die { … }Jena Ausstellung ist nicht ganz gut zusammengestellt und ist auch zufellig – – Ich mochte nicht Angst, und das Madchen mit rothen Haare ausgestellt haben auch nicht Liebespaar – Es wurde nicht zusammen meine gegenwartige Standpunkt zeigen – Preise werden diesmal»
Munchmuseet, MM N 3202.    Brev. Datert 12.12.1912.
« Eben von eine Reise zuruckgekommen sehr (spät Abend) an meiner gegenwartige Aufenhalt Victoria HotelKristiania s{ … }chreibe ich Ihnen schnell diese Karte, whelche Morgen früh mit Eisenbahn abgeht – Ich danke Ihnen vielmals fur Briefen und werde sofort wenn das Arbeiterbild hier eintrifft es signieren und an Breslau schiecken –»
Munchmuseet, MM N 3203.    Brev. Datert 1912.
« Hrrn Albert Kollmann Christliches Hospiz (Baeseler hof) { … }Johannesstrasse Köln»
Munchmuseet, MM N 3204.    Brev. Datert 21.3.1904.
« Hrn Albert Kollmann Borsigstr 5 Berlin N W»
Munchmuseet, MM N 3205.    Brev. Datert 19.2.1904.
« Hrr Albert Kollmann V { … }W Bo{s}rsigstr. 5 Hospitz Berlin»
Munchmuseet, MM N 3206.    Brev. Datert 14.2.1904.
« … ein Grusz – Ich schreibe  … Werde wohl nicht ‹lange› hier bleiben –Werde wohl bald wieder nach Deutschland – Moglich erst nach Berlin – Schreiben Sie bitte wie lange Sie dort bleiben –»
Munchmuseet, MM N 3207.    Brev. Datert 7.2.1904.
«Mein Adresse ist: Hotel Piemont22 Rue Richelieu»
Munchmuseet, MM N 3208.    Brev. Datert 3.2.1904.
«Auf den Reise nach Paris – Schreibe denn mehr – Freut mir dasz ich Ihnen in Paris treffe – Schreiben Sie { … }bitte an Paris poste restante –»
Munchmuseet, MM N 3209.    Brev. Datert 4.1.1904.
« Ich bin in Lubeck und bleibe hier noch einige T{ … }agen { … }Dr Linde meinte dasz Sie vorüber k{ … }omm Kommentaren werden – Ich mache hier { … }einige St{ … }udien { … }In 6 Tage werde ich wohl wieder in Berlin sein – Graf Keszler will dasz ich Ihm malen sollen und hat mir nach Weimar eingeladen anfang Februar Mein Ausstellung in Hamburg macht sich sehr gut – Dr. Linde läszt vielmals grüszen – Herzlichsten G{ … }rusz an Ihnen – und mit viele Gruesz an Hrrn v. Flotow»
Munchmuseet, MM N 3210.    Brev. Datert 25.1.1904.
« Adr. Hrrn Maler von Flotow Grüssow in Malchow Mecklenburg»
Munchmuseet, MM N 3211.    Brev. Datert 22.12.1903.
« {Hrrn}Hern A. Kollmann Adr. Hrn. Maler von Flotow Grüssow bei Malchow Mecklenburg»
Munchmuseet, MM N 3212.    Brev. Datert 2.2.1902.
« In meines heutiges { … }kranke Zustand habe ich Ihnen zu mitheilen vergessen – dasz Hr. Rathenau mir von Paris geschrieben ha{be}t – und mich gebeten Ihnen zu gruszen – Er wird wohl nächstens kommen»
Munchmuseet, MM N 3213.    Brev. Datert 24.1.1902.
« Hrrn Kollmann Berlinerstrasse 46 III h …  Charlottenburg  … »
Munchmuseet, MM N 3214.    Brev. Datert 1912.
« Hrrn Albert Kollmann Wilhelmstrasse 119/ …  v. Giersdorff Berlin S. W»
Munchmuseet, MM N 3215.    Brev. Datert 23.1.1913.
« Hrrn Albert Kollmann Berlin SW Wilhelmstr 34 Ho{z}spiz»
Munchmuseet, MM N 3216.    Brev. Datert 15.3.1913.
« Hrrn Albert Kollmann Wilhelmstr. 34 Berlin S. W»
Munchmuseet, MM N 3217.    Brev. Datert 17.3.1913.
«»
Munchmuseet, MM N 3218.    Brev. Datert 26.4.1913.
«in Berlin aufgesucht habe – Vielleicht sind Sie noch da. Ich war ein Tag in Berlin –»
Munchmuseet, MM N 3219.    Brev. Datert 28.4.1913.
« Ich habe Ihr Telegram bekommen besten Dank – – Sehr dumm das ich Ihnen in Berlin nicht aufgesucht habe – Ich fahre nach London morgen – und denke in 8 Tage auf die Ruckreise zu sein –»
Munchmuseet, MM N 3221.    Brev. Datert 1913.
« Hrrn Albert Kollma …  Berlin SW Wilhelmstr»
Munchmuseet, MM N 3222.    Brev. Ikke datert.
« Hrn Albert Kollma …  Wilhelmstr. 34 Berlin‹S. W›»
Munchmuseet, MM N 3223.    Brev. Ikke datert.
«»
Munchmuseet, MM N 3224.    Brev. Datert 3.2.1914.
«Ich sitze auf Friedrichstrasse Bahnhof und fahre nach Frankfurt am Main wo ich auf Bestellung ein Selbst- portræt male –»
Munchmuseet, MM N 3225.    Brev. Datert 17.1.1914.
« Endlich  …  kann ich Ihnen sehr danken fur Ihr liebenswurdich Briefe – – Ich wheizs wirklich nicht was ich machen soll – mein Leben und Treiben muzs alles vereinfacht sein – Sehr gern hatte ich in Rom gewesen und Ihnen und Dr. Rathenau gesprochen – Doch noch ist nicht die Romerzeit – aber es kommt –»
Munchmuseet, MM N 3226.    Brev. Datert 27.3.1914.
«Ich wollte eben Ihnen eine { … }Besprechung meiner Gemälden in Leipziger illustrierter Zeitung schiecken – Stahl hat es geschrieben»
Munchmuseet, MM N 3227.    Brev. Datert 27.12.1913.
« Hrrn Albert Kollmann Poste restante Rom»
Munchmuseet, MM N 3228.    Ikke datert.
«Maler ‹Herbst› ist am 7 Uhr { … }in Belvedere –»
Munchmuseet, MM N 3229.    Brev. Datert 13.12.1912.
«Ihre Vorschlag Das Arbeiterbild fur 9000 Mrks an dem betreffenden Hrrn zu verkaufen nehme ich an – – Allerdings ist die Summe in Vergleich mit den Preise ich in die { … }letzten Zeit bekommen habe sehr klein – aber das Bild kommt jo in guten Händen – og das ist für mich viel –»
Munchmuseet, MM N 3230.    Brev. Ikke datert.
«habe Herr Bruno Cassirer gebitten meine Gemalden pr. Eilgut und mit garantiert Zeit nach «Manes» Prag geschieckt werden – Es musz auch wenigstens 2 grosze neue Kisten gemacht werden –»
Munchmuseet, MM N 3231.    Brev. Datert 1913.
«Ich danke { … }Ihnen herzlich fur das schone Glasbild»
Munchmuseet, MM N 3232.    Brev. Datert 20.1.1912.
« Hrrn Albert Kollmann Café Bauer Unter den Linden Berlin»
Munchmuseet, MM N 3688.    Brevutkast. Ikke datert.
«Kunstmussæum { … }Kristiania»

Brev fra Albert Kollmann til Edvard Munch

I det digitale arkivet finnes det 107 brev fra denne avsenderen. – Hvis lenkene nedenfor er aktive, er brevene publisert.

Munchmuseet, MM K 2624.   Brev. Ikke datert. 
«Aus Theodor Däubler „Das Nordlicht” II Theil (Der magische Gesang, Schluss)» 
Munchmuseet, MM K 2625.   Brev. Ikke datert. 
«Sie wissen wohl, dass Sie mir die Preise für Ihre Radierungen um 20 procent niedriger aufgeschrieben haben. Danach haben wir bis jetzt abgerechnet. Wo auf der Preisliste steht M12– da erhalten Sie von mir M10 u wo M30– da erhalten Sie von mir M24– etc. etc.» 
Munchmuseet, MM K 2626.   Brev. Ikke datert. 
« ich hoffe, dass Sie gesund und frisch sind. Ich hätte gern noch einige Male Ihren schönen Saal in gesehn, aber ich war recht krank in Berlin und musste nach Wiesbaden, um mich ein wenig zu erholen. Es ist hier auch schon besser geworden. Ich habe schönes sehr ruhiges Logis an Wald mit guter Luft Dabei ist es garnicht weit vom Centrum, überall schöne stille Wege. Ich wünsche sehr dass Sie für einige Zeit hierherkomm Kommentaren und dann auch in diesem Hause Zimmer nehmen Es ist praktisch, weil man so leben kann, ganz wie man will. Sehr gute frische Kur Milch ganz nah mit Kuh Stall.» 
Munchmuseet, MM K 2627.   Brev. Ikke datert. 
«Seit ich leider lange Zeit keine Nachricht von Ihnen habe bin ich ziemlich in der Nähe von Italien geblieben, nur bis München gekomm Kommentaren. In Berlin war ich garnicht wieder, hörte aber von einem bekann Kommentarten Berliner, dass Sie ein schönes Bild in der Secession hatten (Badende) Jetzt bin ich für längere Zeit hier in Florenz um ein bischen weiter zu studieren, denn wenn ich in dieser Welt noch Etwas lernen will, muss ich eilen, lange bleibe ich nicht mehr hier. Das Reich der Crystalle ist nahe!» 
Munchmuseet, MM K 2628.   Brev. Ikke datert. 
«Flotow und ich, wir sind sehr erfreut über Ihren Sieg auf der ganzen Linie. Wir danken Ihnen vielmals für die Uebersendung der Kritiken. Erst war es die von Heilbut dann sandte D LindeLübeck einen Ausschnitt von einer Wiener Zeitung „H H” und heute früh erhielten wir von Ihnen „Zeit” mit Muther’s Aufsatz, welcher wohl das am meisten Zutreffende u. Gerechte ist.» 
Munchmuseet, MM K 2629.   Brev. Ikke datert. 
«Kollmann ist wieder in Berlin 5 – 7 Uhr Café Bauer oder Habel, 7 1/2 – 9 Uhr in dem Vegetarischen Restaurant.» 
Munchmuseet, MM K 2630.   Brev. Ikke datert. 
«Setzen Sie mir nicht Kraft entgegen; es geht hier nicht mehr so gut, wenn Sie Das thun. Ich fühle es. Machen Sie schöne feine Radierungen. Die zwei kleinen Platten Hr Dr u. Frau; auf die grössere die 4 Jungens» 
Munchmuseet, MM K 2631.   Brev. Datert 31.03.1902. 
« An Herrn Kunstmaler Edv. Munch Charlottenburg Berliner Str 46 III» 
Munchmuseet, MM K 2632.   Brev. Datert 05.10.1902. 
«Da ich mehrmals Ihre Radirungen bei Felsing gezeigt habe, wollte ich dieselben auch dem Herrn Dr Linde nach Lübeck senden, welcher sehr wünscht, sie zu sehen. Felsing aber war sehr unwillig und sagte, nur wenn ich ihm zahle, was Sie ihm schuldig, wolle er sie mir liefern. Ich bin an demselben Nachmittag hingegangen und habe gegen Zahlung von circa M 223.– Ihre 39 Radirungen in Empfang genommen. Ich reise morgen nach Lübeck, dann nach Hamburg und werde an beiden Orten Ihre Radirungen zeigen. Sie werden einsehn, dass Dies gut und ist.» 
Munchmuseet, MM K 2633.   Brev. Datert 07.03.1905. 
«Ihre Karte aus Lübeck u. Ihren Brief aus Hamburg habe ich erhalten. Ich hoffe dass nun Alles gut gehn wird in Bergedorf. Über D Linde und den Fries habe ich Ihnen genug meine Meinung gesagt. Es ist sehr schade, dass Sie in Lübeck die Angelegenheit nicht ins Reine gebracht haben wo Sie es mündlich machen konnten; denn brieflich ist es schwerer.» 
Munchmuseet, MM K 2634.   Brev. Ikke datert. 
«Vielleicht könnte ich Ihr Bild „Somm Kommentarernacht” welches in Crefeld war verkaufen wenn es nicht theuer wäre Ich meine dass Sie mir sagten für Mark 700 – Sie es geben Es ist das wo 3 kl Mädchen am Wege stehn und die mittlere schaut sich um, dass man ihr Gesicht sieht. Wenn es Ihnen recht ist, es zu verkaufen, dann geben Sie Ordre, dass es an Heinrich Köster, Vergolder Schiffbauerdamm Kommentar 25 Berlin N W gesandt werde.» 
Munchmuseet, MM K 2635.   Brev. Datert 28.11.1902. 
« Herrn Edv. Munch Kunstmaler aus Norwegen in Lübeck Ratzeburger Allee 16 b/Dr Linde» 
Munchmuseet, MM K 2636.   Brev. Datert 03.01.1903. 
« Herrn  Edv. Munch Charlottenburgb\BerlinHôtel Hippodrom, am Knie» 
Munchmuseet, MM K 2637.   Brev. Datert 04.01.1903. 
« Herrn Edv. Munch Charlottenburgb/Berlin Hôtel Hippodromeam Knie.» 
Munchmuseet, MM K 2638.   Brev. Datert 12.01.1903. 
« Herrn Kunstmaler Edv. Munch Charlottenburg (bBerlin) Hôtel Hippodromeam Knie.» 
Munchmuseet, MM K 2639.   Brev. Datert 07.02.1903. 
« Herrn Kunstmaler Edv. Munch Charlottenburg (b.Berlin) Hôtel Hippodromeam Knie» 
Munchmuseet, MM K 2640.   Brev. Datert 02.11.1903. 
« Herrn Edv. Munch Kunstmaler Berlin W Lützow Str 82» 
Munchmuseet, MM K 2641.   Brev. Datert 19.12.1903. 
« Herrn Edv. Munch Kunstmaler Berlin W Lützow Str 82» 
Munchmuseet, MM K 2642.   Brev. Datert 05.01.1904. 
«Vielen Dank für Ihre freundliche Karte aus Lübeck. Ich wünsche Ihnen gutes neues Jahr. Ich bleibe noch längere Zeit hier auf dem Lande bei Flotow, aber ich hoffe zu Anfang Februar Sie in Berlin wiederzusehn.» 
Munchmuseet, MM K 2643.   Brev. Datert 20.01.1904. 
« Herrn Maler Edv. Munch Berlin W Lützow Str 82» 
Munchmuseet, MM K 2644.   Brev. Datert 21.01.1904. 
« Herrn Maler Edv. Munch Berlin W Lützow Str 82» 
Munchmuseet, MM K 2645.   Brev. Datert 07.02.1904. 
« Frankreich Monsieur Monsieur Munch Paris poste restante» 
Munchmuseet, MM K 2646.   Brev. Datert 22.03.1904. 
« Herrn Kunstmaler Edv Munch aus Norwegen Weimar Hôtel Erbprinz am Markt» 
Munchmuseet, MM K 2647.   Brev. Datert 02.04.1904. 
« Herrn Kunstmaler Edv Munchaus Norwegen zZ Weimar Hotel Erbprinz am Markt.» 
Munchmuseet, MM K 2648.   Brev. Datert 11.06.1904. 
« Norwegen Herrn Maleren  Edvard Munch Aasgaardstrand Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2649.   Brev. Datert 01.08.1904. 
« Norwegen Herrn Edvd Munch Maleren Aasgaard-strand p Tönsberg Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2650.   Brev. Datert 18.07.1904. 
« Herrn Edv. Munch Maleren Aasgaardstrand pr. Tönsbergi/Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2651.   Brev. Datert 09.07.1904. 
« Herrn Edvd Munch maleren Aasgaardstrand Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2652.   Brev. Datert 03.01.1905. 
«Gestern bin ich in Lübeck gewesen. Ich habe den Fries gesehn und muss Ihnen ein grosses Bravo zurufen. Das ist ein schönes Stück Kunst. Ich kann es garnicht ver- stehn, dass Dr. Linde es nicht gut finden will. Auch habe ich stark meine Meinung gesagt. Dass Sie Schwächliches nicht machen können und dass nach einem solchen Kunstwerk sich das Zimm Kommentarer event. das Haus richten muss,» 
Munchmuseet, MM K 2653.   Brev. Datert 08.01.1905. 
«Ich habe Ihnen einen Brief geschrieben am Dienstag. Wie geht es in Hamburg? Sind Sie bei Hr. Rose u. in Bergedorf gewesen? – Über Dr Linde bin ich sehr ärgerlich geworden, dass er den Fries nicht wollte und sich so wegwerfend darüber äusserte. Es wirkt natürlich abschwächend für Sie wenn D Linde sich nun plötzlich zurückzieht und Sie auch das Portrait des Senators nicht mehr malen sollen. Es ist das Alles so kleinlich und schwächlich!» 
Munchmuseet, MM K 2654.   Brev. Datert 16.01.1906. 
«Danke für den Brief vom 25 Dec. Wünsche Ihnen ein sehr gutes neues Jahr und besonders, dass Ihre Gesundheit ganz wieder hergestellt werde! Ich bin nicht mehr in Berlin und den Brief habe ich viel später, jetzt erst erhalten. Sehr bedaure ich, dass ihr Fries bei Boldt» 
Munchmuseet, MM K 2655.   Brev. Datert 27.02.1906. 
«Ich gehe nun fort von Weimar Gestern Abends hatte ich Zeichen, dass ich nicht mehr bleiben soll. Wohin? weiss ich noch nicht! Möglich, dass ich nach Hamburg komme, Ihre Ausstellung zu sehen.» 
Munchmuseet, MM K 2656.   Brev. Datert 14.03.1906. 
«Nachs. Bad KösenHotel Ritter Mattheß  … » 
Munchmuseet, MM K 2657.   Brev. Datert 26.03.1906. 
«Besten Dank für Ihren Brief. Es freut mich, dass Sie wohlauf sind und in Bad Kösen zufrieden leben. Landschaft ist dort schön und stilvoll. – In Weimar fand ich es zuletzt sehr unangenehm, besonders im Hôtel wo ich wohnte. Der scheussliche Kellner war so frech, riss mir die Zeitung aus der Hand – da bin ich sofort abgereist. – Ich wurde so» 
Munchmuseet, MM K 2658.   Brev. Datert 31.03.1905. 
« Dänemark Herr Edward Munch Maleren Kopenhagen poste restante» 
Munchmuseet, MM K 2659.   Brev. Datert 04.04.1906. 
« Herrn Professor  Edvard Munch Bad Kösen Kurhaus Mutiger Ritter» 
Munchmuseet, MM K 2660.   Brev. Datert 15.11.1907. 
«Am Montag war Aufregung in Café Bauer wegen des Postzettels. Ich sagte, dass Sie wohl nicht mehr kommen würden, weil Sie am Nachmittag abreisen wollten. Daher nahm ich den Zettel und fragte an der Post was es sei. Da erhielt ich die Antwort, Sie sollten 10 M 50 zahlen für den Deutschen Künstler- Bund Weimar. Ich nahm dann den Zettel zum Lehrter Bahnhof von wo Sie 5.25 abfahren wollten. Aber Sie kamen nicht. Abends» 
Munchmuseet, MM K 2661.   Brev. Datert 23.12.1907. 
« Herrn Edvd Munch Kunstmaler aus Norwegen Warnemünde am Strom 53» 
Munchmuseet, MM K 2662.   Brev. Datert 02.03.1908. 
«Aus erhielt ich eine Karte von Ihnen und heute früh einen Brief aus Paris. Ich bin sogleich zur Dresdner Bank gegangen. Da sagte man mir, dass am 28 Febr schon Geld an Sie nach Paris gesandt worden ist. Also werden Sie dasselbe gewiss heute erhalten haben und zufrieden sein. Es mir leid, dass Sie Verlust gehabt haben! Wie ist es möglich, dass Sie oft solche» 
Munchmuseet, MM K 2663.   Brev. Datert 12.12.1908. 
« Herrn Edvard Munch Maleren Kopenhagen Kochsvei 21» 
Munchmuseet, MM K 2664.   Brev. Datert 29.12.1908. 
«Ich habe von Ihnen 2 Karten und 1 Brief hier in München erhalten und ich danke Ihnen sehr dafür. Alles was Sie mir schreiben hat mich lebhaft interessiert. Grosses Bedauern verursacht mir, was Sie über Ihren Gesundheits-Zustand mitteilen! Sie sind veranlasst, lange in dem Sanatorium zu verweilen, um Ihr Nerven-System wieder in Ordnung zu stellen. Ich wünsche von Herzen, dass gute Erfolge der ärztlichen Behandlung Ihre Kräfte bald wieder auf gewohnte Höhe bringen werden. Möge das» 
Munchmuseet, MM K 2665.   Brev. Datert 20.12.1909. 
« Dänemark Herrn Edvd Munch \MalerenKopenhagen Kochsvey 21 \KrageröArendalNorge/» 
Munchmuseet, MM K 2666.   Brev. Datert 13.01.1910. 
« Herrn Edvard Munch Maleren Kragero, in Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2667.   Brev. Datert 17.01.1910. 
« Herrn Edvard Munch Maleren Kragero in Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2668.   Brev. Datert 03.02.1910. 
« Herrn Edvd Munch Maleren Kragerö i/ Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2669.   Brev. Datert 18.03.1910. 
«Ich bin nun schon 1 Monat in Roma, habe so viel zu tun gehabt, Alles wieder anzusehn‚ dass ich zum Schreiben gar nicht kam Auf dem schönen Begräbnissplatz fand ich jetzt auch das Monument für Ihren Onkel, den Historiker Es ist einfach schön ein Obelisk ziemlich hoch mit Relief Portrait Ich sehe, dass Sie Ähnlichkeit haben mit Ihrem Onkel – es ist das klassische Profil wirkt sehr edel. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich nun endlich dieses Grab gefunden – früher suchte ich vergebens warum? – weil es recht gross da steht!» 
Munchmuseet, MM K 2670.   Brev. Datert 11.04.1910. 
« Norvegia Herrn  Edvard Munch Maleren Kragerø Norvegia» 
Munchmuseet, MM K 2671.   Brev. Datert 27.12.1910. 
« Norvegia Herrn  Edvard Munch Maleren \PRKrania/ Kragerø \Hvitsten/» 
Munchmuseet, MM K 2672.   Brev. Datert 19.08.1911. 
«Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2673.   Brev. Datert 01.09.1911. 
« Herrn EdvdMunch Maleren Hvitsten p Kristiania Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2674.   Brev. Datert 22.09.1911. 
« Herrn EdvdMunch Maleren Hvitsten p Kristiania Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2675.   Brev. Datert 08.10.1911. 
« Herrn EdvdMunch Maleren Kragerø Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2676.   Brev. Datert 11.10.1911. 
«Ich habe mehreren Freunden jetzt Grüsse bestellt von Munch und habe die Reproductionen von den Universitäts Decor. gezeigt. Dazu habe ich 12 Numm Kommentarern der Frankfurter Zeitung Abendblatt vom 29 Aug. ge- kauft, worin eine Correspondenz aus Kristiania vom 25 Aug steht: „Edvd Munchs Allegorien der Wissenschaft” „Genie u. Mittelmässigkeit im Wettbewerb.” vorzüglich geschrieben, gezeichnet – 0 – Ich denke, Sie haben es lange schon erhalten und gelesen. – Ich bekam es zuerst von Suter, dem Schweizer, Wenn ich dem nicht begegnet wäre dann würde Niemand es gelesen haben. Und er war nur 2 Tage hier in Berlin.» 
Munchmuseet, MM K 2677.   Brev. Datert 21.10.1911. 
« Herrn  EdvdMunch Maleren Kragerø Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2678.   Brev. Datert 26.12.1911. 
«Nun ist wieder ein Jahr am Ende und ich kann sagen, dass es schön gewesen ist; denn ich hatte reichlich Gelegenheit, zu erinnern, einen herrlichen Geist und Künstler zu kennen, der da ist Munch. Jetzt bin ich alt, am Abend meines Sein’s auf Erden. Da hatte ich im Jahre 1911 das Glück, einen anderen Geist gut kennen zu lernen, welcher wohl auf gleicher Stufe steht mit Munch: der Dichter Theodor Däubler Dieser hat der deutschen Sprache ein mächtiges Werk gebracht „Das Nordlicht”      Ich kenne es jetzt ein wenig und ohne die urelementare Gewalt des Gedankens wie auch grandiose Schönheit der Sprache. – Es ist ganz wie bei Munch: nur für wenige Auserlesene ist und will es dasein. Zumeist durch den alten K. ist der Dichter Däubler mit dem Maler und Denker Munch bekannt nun schon sehr gut und tief. Erst war es in Rom, der Norsk Ausstellung dann in Berlin, wo auf der Treppe eines Möbel Speichers improvisierte „Munch Ausstellungen” schon einen gewissen Ruf erlangten –‚ aber zuletzt durch den Besuch bei Dr LindeLübeck, welcher Herr auf meine Bitte den Dichter sehr freundlich empfing und ihm vor allen Dingen Munchs „graphisches Werk” gezeigt hat. – Däubler schrieb mir an demselben Tage: „Das war ein Erlebniss, Munch ist heute der seelischste Künstler, der erste nordische bildende Künstler” „Evviva l’arte plastica, evviva Eduardo Munch”» 
Munchmuseet, MM K 2679.   Brev. Datert 16.01.1912. 
« Herrn Edvd Munch Maleren Kragerø Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2680.   Brev. Datert 28.01.1912. 
« Herrn EdvdMunch Maleren Kragerø in Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2681.   Brev. Datert 10.02.1912. 
«Ich bin nun schon 12 Tage in Dresden war erste Woche krank, konnte Nichts . Letzte Tage aber bin ich öfters in einem reichen Hause hier gewesen, von welchem die Dame in Berlin bei mir im Speicher meine Munch Gemälde angesehn hat. Es ist nun wohl Interesse da bei Ihr, sie hat Weihnachten bei Cassirer ein Cézanne gekauft. Jetzt nicht, aber später wird sie auch ein Munch Gemälde kaufen. Hier in Salon Arnold (Gutbier) ist jetzt Nolde anti Liebermann Ausstellung und die ziemlich bornierte Dresdener Kunstkritik schreibt wie immer schlecht, doch ein bischen weiter entwickelt ist hervorgehoben, dass es mit Munch’s „Greuelszenen” und dem in Wahnsinn geendeten van Gogh seinen Anfang nahm und Schule machte. In der Münchener Zeitung fand ich „dass am 13 Febr. die grosse Ausstellung des Norweger Malers ”Edv Munch im Oberlichtsaal bei Tannhäuser eröffnet wird”, also » 
Munchmuseet, MM K 2682.   Brev. Datert 20.02.1912. 
« Herrn  EdvdMunch Maleren Kragerø i/ Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2683.   Brev. Datert 28.02.1912. 
«Es freut mich sehr Ihr Kortbrev Ihre Ausstellung bei hat sehr grossen künstlerischen Erfolg, hoffentlich macht sich auch noch grösserer Verkauf, denn Osthaus-Hagen komm Kommentart her, um morgen Abend im Oberlichtsaal der Modernen Galerie öffentl. Vortrag zu halten mitten in Ihrer grossartigen Ausstellung. Ich kenne Osthaus und sein Folkwang Museum. Auch war ich einen SommerAbend bei ihm in seiner Villa, wo im Salon ein kl. Bild Tanne in SchneeLandschaft hängt. Es muss doch auch im Museum ein Munch hängen – so wollen wir ihn bearbeiten, dass er die Arbeiter od die Sommernacht kauft. Wenn er es , habe ich gesagt, schenke ich dem Folkwang Museum mein Portrait (auf Grün) von Munch gemalt, d.h. wenn Sie, Herr Munch Nichts dagegen haben? Ich wollte gern, dass es in gute Hände komme bevor ich ins Reich der Krystalle ziehe. will ich die schönen Werke, welche ich von Ihnen aufbewahre in erstklassige Samm Kommentarlungen geben, ohne» 
Munchmuseet, MM K 2684.   Brev. Datert 02.03.1912. 
«Im Allgemeinen verhält München sich recht apathisch und mir scheint dass bei innerlicher Bewunderung alle diese recht unbedeutenden Künstler (Streber) sich fürchten. Einige, die ich kenne grüssen mich wohl erst ganz freundlich, aber ich lese gleich in den Gesichtern, dass sie Angst haben mit einem Mann zusamm Kommentaren gesichtet zu werden, der ein Bewun- derer und Freund Munchs ist. In der Ausstellung bemerkte ich oft, dass sie mit Finger auf mich zeigen und manchmal folgt mir Einer, zu horchen was ich spreche. Es ist hier in den Stürmen der Zeiten doch sehr kleinlich geworden und gar keine grosse Kunst hier.» 
Munchmuseet, MM K 2685.   Brev. Datert 02.03.1912. 
« Herrn EdvdMunch Maleren Kragerø i/ Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2686.   Brev. Datert 20.03.1912. 
« Norwegen Herrn EdvdMunch Kristiania poste restante» 
Munchmuseet, MM K 2687.   Brev. Datert 01.04.[????]. 
«In Thann Kommentarhausers Moderner Galerie im Arcopalais füllt der Norweger Edvd. Munch den Oberlichtsaal mit zahlreichen Gemälden und graphischen Arbeiten. Die Ausstellung ist ungewöhnlich inte- ressant, da man in den letzten Jahren Malereien des Künstlers hier nur äusserst selten zu Gesicht bekam und ihn in der Hauptsache nur als Graphiker kennen und schätzen lernte. Wie die Ausstellung lehrt, erschöpft er sich aber als solcher keineswegs, sondern verfügt ebenso über eine ausgesprochene malerische Begabung, die sich aller- dings ganz im Sinne des modernen Expressionismus betätigt. Munch geht in den Malereien, in gleicher Weise wie in der Graphik, in erster auf schärfste Charakteristik aus und sein Bestes leistet er da, wo das Charakterisie- rungsvermögen seinen edelsten Ausdruck finden kann im Portrait. Fünf bis sechs der ausgestellten Bildnisse lebensgrossen Formats sind geradezu klassische Leistungen zu nennen; mit so geringen Mitteln der der Ausdruck auch erstrebt wird, er ist ein so reicher und überzeugender wie ihn nur die allerwenigsten Portraits aufweisen» 
Munchmuseet, MM K 2688.   Brev. Datert 01.04.1912. 
«Wiener Ausstellungen, Hagenbund, Norweger.» 
Munchmuseet, MM K 2689.   Brev. Datert 02.06.1912. 
«Nun bin ich auch in Köln. Ich hörte in der Ausstellung, dass Sie hier gewesen und nach Paris gefahren – noch einmal zurückkomm Kommentaren nach Köln. Bitte lassen Sie mich dann schnell rufen – wohin Sie wollen. Ich wohne in Christl Hospiz Johannis Gasse Köln» 
Munchmuseet, MM K 2690.   Brev. Datert 11.06.1912. 
« Herrn Edvd Munch Maleren \RammeHvitstenKristiania Norwegen Poste restante» 
Munchmuseet, MM K 2691.   Brev. Datert 15.06.1912. 
« Norwegen Herrn  Edvd Munch Maleren Kristiania Poste restante» 
Munchmuseet, MM K 2692.   Brev. Datert 17.06.1912. 
«Es ist wohl besser, ich mache die grosse Reise nach Norwegen noch nicht. Ich bin zu schwach geworden von Erkältung Und dazu komm Kommentart, dass es nützlich sein könnte für Ihre Ausstellung hier in Coeln, wenn ich noch ein wenig bleibe Gestern wurde ich gebeten zu komm Kommentaren. Es waren mehrere Herren aus Berlin, welche sich besonders für Sie , auch wohl kaufen möchten. Einer will den Halbact. Herr Klug wusste aber nicht den Preis. Zu mir sagten Sie M 4000- und so glaubte ich auch Auskunft zu geben. Ein Anderer will die Brücke haben (gehört ja GriesebachJena) Dem sagte ich, dass Sie ein Bild noch haben derselbe Gegenstand in etwas anderer Fassung. – vielleicht noch reizvoller – es war in München – die Somm Kommentarernacht. Klug bittet sehr, dass Sie noch einige verkäufliche Bilder hierher schicken jedenfalls diese Brücke, welche inMünchenwar. Was Sie noch schicken an die Ausstellung wird im Bureau zurückgestellt. Klug ist der Meinung, dass er sicher Manches verkaufen wird. Er bittet auch sehr, dass Sie ihm bald die Collection Graphik schicken.» 
Munchmuseet, MM K 2693.   Brev. Datert 02.07.1912. 
«Ich habe Ihre Brevkort erhalten u. danke vielmals für freundl. Grüsse. In Ihrem Saal der hies. Ausstellung war letzter Zeit ziemlich viel Leben. Dr. Griesebach aus Jena kam für drei Tage nach Cöln. Ich war ziemlich viel mit ihm zusamm Kommentaren und soll ich Ihnen viele Grüsse sagen. Er wird wohl selbst noch an Sie schreiben und bitten, dass Ihre Gemälde, die nun in Barmen sind, zur Ausstellung im Kunstverein nach Jena geschickt werden, bevor dieselben nach Norwegen zurückgehn. Er meint, dass er auch das ganz grosse wird aufhängen können in der Universität Jena. Es war ein Berliner Amateur hier Herr Köhler Ich schrieb es Ihnen schon, dass Nachfrage kam nach Ihrem Gemälde „Halbact” Weil Sie in dem Bureau der Ausstellung einen Preis dafür nicht gegeben, aber mir mündlich sagten M. 4000-, so machte Hr Köhler erst ein Angebot von nur 3000- Ich sagte gleich, das werde nichts nützen! Jetzt ist der Verkauf auch perfect zu vollem Preise. Ich kenne nun diesen Hr Köhler gut. Er hatte Differenzen mit Cassirer u kauft nicht mehr von dem.» 
Munchmuseet, MM K 2694.   Brev. Datert 06.07.1912. 
« Norwegen Herrn Edvd Munch Maleren Hvidsten Kristiania i/ Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2695.   Brev. Datert 31.07.1912. 
« Herrn Edvd Munch Maleren Hvidsten p Kristiania i/ Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2696.   Brev. Datert 22.08.1912. 
« Herrn Edvd Munch Maleren Hvidsten p Kristiania Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2697.   Brev. Datert 07.08.1912. 
« Herrn  Edvd Munch Maleren Kragerø in Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2698.   Brev. Datert 30.08.1912. 
«Vorgestern schrieb ich Ihnen (Maschine) und erwarte Antwort Ihre Netto Preise für Graphik möchten wir wissen. Die Händler können dann aufschlagen, was sie verdienen müssen Im königl Kupferstich Cabinet ist man geneigt, im Laufe der Zeit möglichst Ihr ganzes Werk (oeuvre) anzu- schaffen. Die moderne Abteilung leitet Dr. Curt Glaser, ein sehr sympathischer Herr. Er verehrt Ihre Kunst aufs Höchste, hat auch schon vor 3 Jahren von CassirerIhre 2 Ölgemälde Lübecker Landschaften gekauft. à 600 M. p Stück» 
Munchmuseet, MM K 2699.   Brev. Datert 04.09.1912. 
«Ihren Brief erhielt ich, und nun hat das Königl Kupferstich Cab: die gekauft. Ich habe allerdings noch Portrait Kollmann Rad. und Portrait Kollmann Lith: sowie auch Portrait Seidel hinzugeben müssen. Der Director Dr. Friedländer ist ein alter guter Bekann Kommentarter von mir seit 23 Jahren –, so war es wohl Ehrensache, dass ich ihm ein Bischen entgegenkam. Der Preis ist M 1000 aber ich muss an das Graph. Cabinet Provision zahlen Im Kupferstich Cab. sollen Ihre grossen Drucke eingerahmt im Studien Saal an der Wand hängen.» 
Munchmuseet, MM K 2700.   Brev. Datert 05.09.1912. 
«Noch einmal: Lassen Sie sich nicht ein mit „Graphisches Kabinett” oder „Blätter für Graphische Kunst” oder „Israel Beer Neumann” Es ist einmal gewesen u darf nicht wieder sein. Das Lokal ist nur ein gewöhnl Laden, wo vielleicht bald Stiefel u Schuhe verkauft werden und auf keinen Fall darf man glauben, was da gesagt wird. Mit dem Verkauf an das Königl Kupferstich Kabinett hat der Mann garnicht zu arbeiten gehabt. Director Friedländer wurde so entgegenkomm Kommentarend‚ weil er sah,» 
Munchmuseet, MM K 2701.   Brev. Datert 06.09.1912. 
«Der Vormittag bei M de Burlet unter den Linden war interessant. Er hat feines Urteil u. möchte von Ihrer Graphik wohl Lager halten. Es ist aber die allerteuerste Ecke von Berlin, wo er ein kl. Cabinet hat u. 20000 M Miete zahlt. Er arbeitet Graphik nicht anders als 33 1/3 % Commission. Er sagt, mit ArnoldDresden muss er gleiche Preise fordern.» 
Munchmuseet, MM K 2702.   Brev. Datert 12.09.1912. 
« Herrn Edvd Munch Maleren Hvitsten p Kristiania Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2703.   Brev. Datert 22.09.1912. 
« Herrn Klug Sonderbund Ausstel- lung Cöln a/R Aachener Thor» 
Munchmuseet, MM K 2704.   Brev. Datert 25.09.1912. 
« Herrn Klug Sonderbund Ausstellung Cöln a/Rh Aachener Thor» 
Munchmuseet, MM K 2705.   Brev. Datert 29.10.1912. 
«Nun hin ich wieder in Berlin. Ich war 1 Tag in Jena, habe die Munch Ausstellung gesehn. Sie ist schön. DrGrisebach sehr freundlich, hofft Manches verkaufen zu können. Am Sonn Kommentartag d. 3 Nov. wird in Jena im Ausstellungs Saal Dr. C. Glaser vom Kgl. Kupferstich Kab. Berlin einen Vortrag halten über Munch. Hoffentlich wird es auch gedruckt so dass wir Alles lesen können. Heilbut sagte mir, dass er den Article den er einmal über Munch geschrieben, Ihnen nach Hvitsten geschickt hat. Hier in Berlin ist nun sehr grosses Interesse für Munch. Das Kgl. Kupferstich Kab.» 
Munchmuseet, MM K 2706.   Brev. Datert 13.11.1912. 
« \poste restante/ Herrn Edvd Munch Maleren Hvitsten p Kristiania Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2707.   Brev. Datert 22.11.1912. 
« Herrn Edvd Munch \Maleren/ Hvitsten p Kristiania Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2708.   Brev. Datert 02.12.1912. 
«Ich habe 2 Karten und einen grossen Brief von Ihnen erhalten. Es ist mir unangenehm dass Cassirer ganz eigenmächtig und ohne mir ein Wort davon zu sagen, jetzt schon eine Munch Ausstellung machen will. Es sind zu wenig Gemälde die von Jena kommen und nicht gut zusamm Kommentarengestellt. Aber nun sagte mir Cassirer, dass Sie selbst telegraphisch eingewilligt haben und dass Sie schnell noch andere Gemälde dazu schicken wollten. Ich antwortete darauf an Cassirer, dass es besser wäre garnicht Ausstellung zu machen, und ich kann nicht mit einem Mann sprechen, welcher sein gegebenes Wort nicht achtet wie es jetzt Cassirer . Er hatte zweimal mir sein Wort gegeben, dass im Januar 13 die Munch Ausstellung Hauptsache in seinem neuen Salon sein solle und es werde Alles so arrangiert wie Sie, Herr Munch es mir in Wiesbaden gesagt haben –» 
Munchmuseet, MM K 2709.   Brev. Datert 04.12.1912. 
« \Poste restante/ Herrn  Edvd Munch \MalerenHvisten p. Kristiania Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2710.   Brev. Datert 05.12.1912. 
« Herrn Edvd. Munch Maleren Hvitsten\/ p. Kristiania Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2711.   Brev. Datert 09.12.1912. 
«Nun zieht hier in Deutschland Ihre Kunst immer weiter Kreise. Ein Herr Carl Steinbart  Berlin – Gr. Lichterfelde Ost Wilhelm Str 34 hat eine grosse Sammlung von moderner Kunst. Jetzt möchte er auch Munch Gemälde kaufen. Er hat Ausstellung in Coeln gesehn und wenn Sie an ihn die 2 Gemälde „Adam und Eva” – und „Portrait Jacobson” vorläufig zur Ansicht schicken wollen – dann würde er mit Ihnen verhandeln» 
Munchmuseet, MM K 2712.   Brev. Datert 11.12.1912. 
« Herrn   Edvd. Munch \Maleren/ Hvitsten p. Kristiania Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2713.   Brev. Datert 20.12.1912. 
« Herrn Edvd Munch \Maleren/ Hvitsten p. Kristiania Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2714.   Brev. Datert 14.01.1913. 
« Herrn Edvd. Munch \Maleren/ Hvitsten p. Kristiania Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2715.   Brev. Datert 03.03.1913. 
«1892 1902 1912 19??» 
Munchmuseet, MM K 2716.   Brev. Datert 03.04.1913. 
« Herrn Edvd. Munch Maleren Moss poste restante p. Kristiania Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2717.   Brev. Datert 14.05.1913. 
«Es hat mir sehr viele Freude gemacht dass Sie hier waren, und dass ich mit Ihnen zusammen sein durfte. Nun habe ich den herzlichen Wunsch, dass Sie gut und gesund zu Hause an- gekommen sind. Hoffentlich schreiben Sie mir bald ein Wort darüber! Ich habe hier die Grüsse besorgt, welche Sie mir aufgetragen hatten. Gleich Sonntag früh bin ich in Zehlendorf gewesen zuerst bei Perls. Die waren ganz betrübt, dass sie Hr. Munch nicht gesehn und beinahe böse auf mich, denn sie glauben, ich sei schuldig daran. – Bald ging ich fort zu Glasers und brachte dahin Ihre Grüsse. Sie waren sehr freundlich.» 
Munchmuseet, MM K 2718.   Brev. Datert 17.05.1913. 
« \Poste restante/ \Kragerø/ Herrn  Maleren Edvd. Munch Moss i/ Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2719.   Brev. Datert 12.06.1913. 
«Es freut mich sehr, ein Lebenszeichen von Ihnen heute durch Ihren Brief erhalten zu haben. Ich war immer in Sorge um Ihr Ohren Leiden Jetzt hoffe ich dass Alles wieder gut ist. Jedes Mal wenn ich hier ein gutes Bad nahm, dachte ich Das sollte auch gut sein für Hr Munch. Sie müssten einmal eine schöne Kur machen für Ihre Nerven. Nun bin ich schon 4 Wochen hier – es ist genug. Am Sonn Kommentarabend – übermorgen reise ich ab.» 
Munchmuseet, MM K 2720.   Brev. Datert 19.08.1913. 
« Herrn Kunstmaleren Edvd Munch Moss i/ Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2721.   Brev. Datert 23.08.1913. 
« Herrn Edvard Munch Kunstmaleren Moss i/ Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2722.   Brev. Datert 13.09.1913. 
« Herrn Kunstmaleren Edvd Munch Moss i/ Norwegen» 
Munchmuseet, MM K 2723.   Brev. Datert 23.10.1913. 
« Herrn Edvd Munch Adr Herrn DrCurt Glaser Kgl Kupferstich Kab\inet/ Berlin C» 
Munchmuseet, MM K 2724.   Brev. Datert 12.12.1913. 
«Sehr viel habe ich imm Kommentarer an Sie gedacht. Meine Karten haben Sie nicht beantwortet, aber DrGlaser schrieb mir Alles und ich freue mich, dass er Ihr Freund ist. Ich bin alt und schwach, muss den Winter wieder im Sonnenland Italien sein. Ravensberg habe ich nicht gesehn, durch ihn hätte ich gern von Ihnen gehört. Nun kommt Ihr Geburtstag! So sage ich Ihnen hiermit dazu meine herzlichsten Glückwünsche 50 Jahre sind voll und nun wird für Sie die reife kommen.» 
Munchmuseet, MM K 2725.   Brev. Datert 29.12.1913. 
«Herzlich danke ich Ihnen für das schöne Heft „Kunst og Kultur” Es freut mich sehr, einen Teil Ihres Werks in Reproduction und mit viel gutem Text, (auch von Ihnen selbst geschrieben) zu haben. Hoffentlich haben Sie den 12 December 1913 gut überstanden und sind gesund! Diese ganze Woche habe ich hier in Rom sehr viel von Ihnen gesprochen und erzählt wie Sie jetzt leben und arbeiten Hier ist nämlich DrRathenau sehr freundlich zu mir» 
Munchmuseet, MM K 2726.   Brev. Datert 30.12.1913. 
« Herrn Edvd. Munch maleren Moss Norvegia» 
Munchmuseet, MM K 2727.   Brev. Datert 21.01.1914. 
«Ich habe heute Ihre Brief- karte von der Post geholt und freue mich sehr, zu wissen, dass es Ihnen gut geht. Sie werden nun wohl in Berlin sein und bei Gurlitt eine schöne Ausstellung machen. Es tut mir sehr leid, dass ich nicht dort sein kann! Ich habe mich nun hier an wärmeres Klima und viel Sonne gewöhnt. In Deutschland ist es sehr kalt.» 
Munchmuseet, MM K 2728.   Brev. Datert 06.02.1914. 
« An Herrn Edvd Munch Frankfurt a/M postlagernd \Paris 8/2Germania» 
Munchmuseet, MM K 2729.   Brev. Datert 24.03.1914. 
« Herrn Edvd Munch Kunstmaleren Kragerø\MossNorvegia» 
Munchmuseet, MM K 3940.   Brev. Datert 31.10.1902. 
«Habe den ganzen Sommer viel versucht. Von Felsing nahm ich die Collection Radierungen (39 Blatt) u zeigte sie wer sehn wollte. Fuhr damit nach Lübeck. DrMax Linde sich sehr dafür. Hat sie behalten u. schreibt ein Buch über Edv. Munch. Er will auch, dass Sie sehr bald nach Lübeck kommen: Sein u seiner Frau Portrait, vielleicht auch die Kinder sollen Sie fein radieren. Nehmen Sie grosse Platten mit u. Alles was dazu nöthig» 

Albert Kollmann er omtalt i følgende tekster

Munchmuseet, MM K 1675.   Brev fra Adolf Paul. Datert 23.10.1902. Se s. 1
«Herr Kollmann war här han hade beställningar för dig från Wien och Lübeck. Han reser söderut om en vecka och ber dig skrifva till honom (Café Bauer) när du kommner och hvar han kan få af dina raderingar för Wiener Secessio- nen, som intressera sig derför. \Det blef tvillingar!/»
Munchmuseet, MM K 1857.   Brev fra Adolf Paul. Ikke datert. Se s. 1
«Du skall inte visa Kollmann någon slags misshumör för min skull. Jag var också väl alltför snarstucken i går, och du har honom att tacka för så mycken vänlig- het och sådan uoppoffring af tid och möda, att det skulle vara dig till skada och»
Munchmuseet, MM K 2045.   Brev fra Felix Auerbach, Anna Auerbach. Datert 30.11.1908. Se s. 2
«Wir danken Ihnen, lieber verehr- ter Herr Munch, und wir bit- ten Sie, auch Herrn v. Mendels- sohn unsern Gegengruss zu bestellen. Ich war eben aus Breslau gekommen, dort hat- te ich eine sehr schöne Munch- ausstellung gesehen, da war unter den Radirungen Herr Koll- mann – Mephisto u. viele herrliche Dinge, die ich nicht kannte. Kommen Sie gesund aus der Reparatur – das»
Munchmuseet, MM K 2101.   Brev fra Theodor Däubler. Datert 04.03.1912. Se s. 3
«Ich hoffe, dass Sie dieser Brief erreichen wird, ich schrieb Herrn Kollmann 2 mal erhielt jedoch keine Antwort! In Ermangelung jeder Adresse schrieb ich aller- dings „postlagernd.”»
Munchmuseet, MM K 2219.   Brev fra H. von Flotow. Datert 15.06.1916. Se s. 1
«Der Herrn Kollmann verschafft die- ser Zeilen vielleicht Zutritt zu Ihnen und entschuldigt mein Anliegen an Sie.»
Munchmuseet, MM K 2220.   Brev fra H. von Flotow. Datert 15.07.1916. Se s. 1
«Mein Vetter Kollmann starb am 14. Dec. vor. Jahres. Mehrere seiner Bekann- ten haben den Wunsch seine Persönlich- keit die er so aengstlich der Öffent- lichkeit verbarg dieser in ihrer ganzen Eigenart und sein Wirken bekannt zu machen. Seine mystische Gestalt be- ginnt schon jetzt mit Sagen und Legen- den sich zu umkleiden. Es wird geplant in einer geeigneten Zeitschrift ihn charac- terisirende kurze Aeusserungen einiger seiner hervorragenden Bekannten ge- sammelt zu veröffentlichen bis ein in Aussicht gestelltes umfangsreiches Werk über ihn erscheint. Barlach, Däubler, Schrenck-Notzing (vielleicht Rathenau) sind sehr für diesen Plan eingenommen»
Munchmuseet, MM K 2221.   Brev fra H. von Flotow. Datert 05.08.1916. Se s. 2
«Kollmann’s letzte Lebenszeit war trübe, hatte seine Geisteskraft nicht gebrochen. Er lag schon laengere Zeit krank in Rom. Kurz vor Aus- bruch des Krieges brachte ihn fast wiederstrebend ein Bekannter in die Schweiz als wir schon sehr in Sorge um ihn waren. Von dort holte ihn sei- ne Schwester, die Diaconissen nach München spaeter nach ihrem Wohnort Neuendettelsau; Bayern. Leider hatte er das Gehör völlig verloren. Eine letzte Freude bereitete ihn Schrenck-Notzing, durch Zu- sendung seiner Schriften die er mir vermacht hat. Es war uns eine Beruhigung dass den Viel gewanderten bei seiner Schwester zu wissen. Wenigstens sein Ende war sanft. Ihnen vielen Dank für Ihre Teil- name und treues Gedenken.»
Munchmuseet, MM K 2256.   Brev fra Curt Glaser. Datert 04.11.1912. Se s. 1
«Mit grosser Freude empfing ich die Nachricht von Herrn Kollmann, dass Sie uns das Bild der Ar- beiter überlassen wollen.»
Munchmuseet, MM K 2262.   Brev fra Curt Glaser. Datert 01.03.1913. Se s. 4
«und einige Hamburger Sammler, die Herr Koll- man näher kennt.»
Munchmuseet, MM K 2269.   Brev fra Curt Glaser. Datert 22.08.1913. Se s. 1
«Vielen Dank für Ihre Sen- dungen sowie die Lithographie, die Herr Kollmann brachte. Ich habe sie nun drei Tage lang gesehen und finde sie an jedem Tage besser und schöner. Gern hätte ich eine kleine An- zahl von Exemplaren und wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir schrieben, wie Sie mir solche überlassen können.»
Munchmuseet, MM K 2273.   Brev fra Curt Glaser. Datert 11.09.1913. Se s. 4
«Herr Kollmann ist zu seiner Schwester gereist, in der Nähe von München. Briefe erreichen ihn, glaube ich, immer durch das Bankhaus Mendelssohn u Co in Berlin.»
Munchmuseet, MM K 2281.   Brev fra Curt Glaser. Datert 09.01.1914. Se s. 4
«haupt darauf eingehen wollen, die zwei Kranken Mädchen zu übernehmen, so geben Sie viel- leicht etwas anderes in Tausch, eine Kragerölandschaft oder ein Schneebild. Aber natürlich, wie Sie wollen. Ich schicke Ihnen heut noch einen Aufsatz über die Herbstausstellung, den ich geschrie- ben habe. Kürzlich schrieb Koll- mann aus Rom. Er scheint vor- läufig nicht wiederzukommen.»
Munchmuseet, MM K 2300.   Brev fra Curt Glaser. Datert 24.06.1915. Se s. 3
«Haben Sie jemals etwas von Herrn Kollmann gehört? Ich weiß seit länger als einem Jahr gar nichts mehr von ihm.»
Munchmuseet, MM K 2301.   Brev fra Curt Glaser. Datert 03.07.1915. Se s. 3
«Von Kollmann habe ich kein Wort gehört. Von wem möch- ten Sie sonst wissen?»
Munchmuseet, MM K 2305.   Brev fra Curt Glaser. Datert 16.01.1916. Se s. 2
«Durch Möller v.d. Bruck hörte ich endlich wieder von Kollmann. Er soll krank gewesen sein und das Gehör verloren haben.»
Munchmuseet, MM K 2329.   Brev fra Curt Glaser. Datert 15.10.1921. Se s. 3
«Das Kollmann-Büchlein werden Sie wohl auch bekommen haben. Es hat in mir manche Erinnerung an bessere Zeiten geweckt, und ich fand gerade in diesen Tagen ein paar Foto- grafien von gemeinsamen Dampfer- fahrten. Aber das ist nun Vergangen- heit, und man muß versuchen, sich»
Munchmuseet, MM K 2385.   Brev fra Curt Glaser. Datert 27.10.1932. Se s. 4
«Es wird mir schwer. Ich bin im Grunde dazu auch schon zu alt, wenn ich auch noch ganz gesund bin. Gern wüßte ich mehr von Ihnen. Manchmal kam jemand und er- zählte, neulich Heise aus Lübeck, der Kollmanns Spuren nachforscht. Für die jüngeren Leute ist das alles schon Geschichte, was für uns gestern geschehen ist. Aber es werden immer weniger, die mit uns gelebt haben.»
Munchmuseet, MM K 2390.   Brev fra Curt Glaser. Datert 10.12.1934. Se s. 2
«daß das Buch gedruckt wird, in einer Figur Züge unseres alten Freundes Kollmann würden entdecken können. Aber ich hoffe, daß mir das Wagnis gelingt und daß etwas zustande kommt, das die Mühe, die darauf verwendet wird, auch verlohnt.»
Munchmuseet, MM K 2421.   Brev fra Eberhard Grisebach. Datert 05.07.1912. Se s. 1
«ich bin die letzte Woche in Köln gewesen, um Ihre Ausstellung zu sehen. Bei Ihren Bildern traf ich Ihrem Freund Herrn Coll- mann und ich habe es sehr ge- nossen soviel mit eiem auf- richtigen Bewunderer Ihrer Kunst plaudern zu können.»
Munchmuseet, MM K 2422.   Brev fra Eberhard Grisebach. Datert 20.09.1912. Se s. 2
«Von Heern Kollmann hatte ich kürzlich Nachricht, dass er seine Bilder und Graphik in Berlin mit Erfolg gezeigt habe, was mich sehr freute. Er sprach davon dass Sie bald nach Deutschland kom- men wollten. Ich hoffe Sie geben mir rechtzeitig Nachricht und fahren an Jena vorbei.»
Munchmuseet, MM K 2423.   Brev fra Eberhard Grisebach. Datert 29.10.[????]. Se s. 2
«weisse Wechselrahmen, die Lithographien\e/n in dunkle mit einer Unterlage von grauen- Papier. d\D/ie grösseren Blätter liegen oder stehen auf graube- spannten Platten unter Glas. Die Zusammenstellung von Ge- mälden und Graphik in einem Raum macht sich sehr gut. Das Bild unter dem Baum nimmt eine Schmalwand ein und macht sich in gedämpf- ten Licht sehr gut. Herr Kollmann machte auf seiner Durchreise hier Station und berichtigte die Ausstellung und gab noch Rat für einige Änderungen das Licht be- triffend, den ich ‹f›\g/ern befolgte.»
Munchmuseet, MM K 2424.   Brev fra Eberhard Grisebach. Datert 08.11.1912. Se s. 3
«Dass Herr Kollmann hier war schrieb ich Ihnen schon. Er machte mir den Vorschlag dauernd Ihre Graphik auf Lager  … \z/u be- halten und auf eine Vereinhei … \t/- lichung der Preise hinzuwirken. Wir wollen das gerne tun, zu- mal ich einen zuverlässigen Sekretär dafür habe, wenn Sie unt\d/ den Rest von Blättern wieder kompletiieren wollen. Dadurch dass Lithauer in München hier billige Angebote machte sind mir Käufer ver- scheucht.»
Munchmuseet, MM K 2425.   Brev fra Eberhard Grisebach. Datert 17.11.1912. Se s. 1
«Von der Graphik habe ich noch einige Blätter zu guten Preise verkauft, sodass ich hoffe, dass Sie uns den Irrtum mit den Tierbildern verzeihen werden. Ich glaube Herrn Kollmann gut orientiert und setzte nach seinen Angaben den Preise fest. Der Jude hat den Gewinn davon.»
Munchmuseet, MM K 2426.   Brev fra Eberhard Grisebach. Datert 08.12.[????]. Se s. 1
«Herr Kollmann habe ich brieflich etwas schlecht behandelt, hoffe ihm aber auch noch in den nächsten Tagen schreiben zu können. Er sandte mir ein Deubler dem Dichter für eine Portrait- ausstellung, das aber so schleckt gemalt war, dass ich es nicht gegen mein Gewissen ausstellen konnte.»
Munchmuseet, MM K 2435.   Brev fra Eberhard Grisebach. Datert 27.11.1919. Se s. 3
«und bat ihn die Bilder so abzusenden, dass sie recht- zeitig zur Eröffnung in Jena eintreffen, ich befurchte aber, durch Herrn Kollmann gewarnt, dass eine Verzöge- rung eintritt, die mich in Verlegenheit setzt.»
Munchmuseet, MM K 2628.   Brev fra Albert Kollmann. Ikke datert. Se s. 2
«Ich sage schon zu Flotow: „ Jetzt wird es wohl Munch zu viel – er mögte gern mal wieder Krieg haben. Aber es ist gut für Viele, welche imm Kommentarer so dumm waren u immer so dumm geschrieben haben. Und nun wollen die Museen u. Galerien bald einen „Munch” haben. Sie sollten auch jetzt viel höhere Preise haben als bisher! Also am 10 Februar wollen Sie nach Paris! Es ist für Flotow und Kollmann eine sehr erfreuliche Nachricht,»
Munchmuseet, MM K 2629.   Brev fra Albert Kollmann. Ikke datert. Se s. 1
«Kollmann ist wieder in Berlin 5 – 7 Uhr Café Bauer oder Habel, 7 1/2 – 9 Uhr in dem Vegetarischen Restaurant.»
Munchmuseet, MM K 2678.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 26.12.1911. Se s. 2
«Ich möchte jetzt wohl bald wieder Nachricht haben von Ihnen, lieber Herr Munch. Anfang Januar will ich wieder in Berlin sein. Nach alter Gewohnheit werde ich den Briefkasten in CaféBauer revidiren Bitte Sie Albert Kollmann Café Bauer Berlin Wie gehts mit Ihrer Gesundheit und wie wird es mit Ihrer Universitäts Decoration? Ich gab das Heft mit Reproductionen an Moeller van den Bruck, er wollte im roten Tag darüber schreiben. Ich hin schon 5 bis 6 Wochen fort von Berlin, war auf dem Lande in Mecklenburg, jetzt Rostock u. Warnemünde!!»
Munchmuseet, MM K 2684.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 02.03.1912. Se s. 3
«das Portrait!! Herr Munch, Sie werden sagen Kollmann ist ein alter Esel geworden!?»
Munchmuseet, MM K 2725.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 29.12.1913. Se s. 3
«Ich weiss es, lieber Herr Munch, Sie haben nicht Zeit, zu schreiben –, aber eine kleine Karte an gamle Kollmann lassen Sie bitte, bald nach Rom poste restante – abfliegen»
Munchmuseet, MM K 2754.   Brev fra Max Linde. Datert 15.12.1902. Se s. 1
«Von Herrn Kollmann hörte ich, dass Sie von Ihrer Influenza wieder hergestellt sind. So hoffe ich, dass Sie sich wieder Ihren Arbeiten widmen konnten deren vielgestaltige Aufgaben der Erledigung harren. Ich denke hierbei teils an die Vollendung des Lübecker Cyclus, teils aber auch daran, dass Sie im Anschluss an den Cyclus vom Tode der Welt einen Cyclus vom Leben noch schuldig sind. Soweit»
Munchmuseet, MM K 2755.   Brev fra Max Linde. Datert 18.12.1902. Se s. 1
«Von Herrn Kollmann erhielt ich gestern eine Karte, dass Sie einen grossen Krach mit Felsing gehabt hätten, und alsbald traf auch ein Brief Felsings ein, in welchem stand, dass Sie in Gegenwart seines Personals gesagt hätten: „ich und meine Frau hätten sich über die Art und Weise beschwert»
Munchmuseet, MM K 2757.   Brev fra Max Linde. Datert 27.12.1902. Se s. 1
«Besten Dank für Ihren Brief! Koll- mann sandte aufgeregte Briefe über Ihr Treiben, glaubt Sie sicher dem Delirium nahe. Daher äusserster Versuch,»
Munchmuseet, MM K 2758.   Brev fra Max Linde. Datert 08.01.1903. Se s. 2
«Wie merkwürdig: Berlin ohne Kollmann!»
Munchmuseet, MM K 2763.   Brev fra Max Linde. Datert 12.02.1903. Se s. 4
«Von Kollmann hatten wir Brief, dass er nach Rom mit seinem Knaben ab- gereist ist. Letzterer hatte noch in München einen Vortrag gehalten. Das wird ein schönes Geschwätz gewesen sein. Neulich sprach ich meinen Schwiegervater; derselbe erzählte mir, dass er seiner Zeit sofort nach Empfang der Radierung des Kranken Mädchens die Summe an Kollmann abgesandt habe. Herr K. wird Ihnen darüber Abrechnung gegeben haben. Ich habe Ihnen noch M 1056 zu vergüten. Von Advokat aus Kristiania erhielt ich Quittung.»
Munchmuseet, MM K 2765.   Brev fra Max Linde. Datert 21.03.1903. Se s. 2
« Haben Sie von Cassirer Abrechnung erhalten? Ich vergass noch zu schreiben, dass Prof. H. mir riet, ich sollte doch für Sie ver- suchen, die in Rom in der Blanco-Nero Ausstellung verlorenen Radierungen wieder zu erlangen. Bitte geben Sie mir genaue Angabe, wieviel Radierungen, Lithographien & Holzschnitte es sind, so wie wann die Ausstellung war, anwen Sie die Sachen sandten und wie der Sekretär oder Director heisst. Ich schreibe jetzt an Kollman, dass er mir Adresse eines Römischen Rechtsanwalts mit- teilt. Bitte schreiben Sie auch den Wert der Sammlung. Gottheiner (Berlin, Unter den Linden 49) sendet an Herrn Klossowski direct ein Exemplar. Cassirer in Ham- burg will jetzt eine Gemäldeausstellung von Ihnen machen. Schade, dass Sie nicht alle Sachen zusammen in Paris haben!»
Munchmuseet, MM K 2768.   Brev fra Max Linde. Datert 07.04.1903. Se s. 3
«Von Herrn Kollmann habe ich direct nichts erfahren. Nur durch Herrn Rose erfuhr ich, dass der Neffe Kollmanns sehr schwer in Rom erkrankt sei. Wunderbar, dass Kollmann gar nicht schreibt. Ich habe neulich einen Professor aus Eutin an den Augen operiert. Dieser Herr kannte den Athleten Boldt und erzählte mir,»
Munchmuseet, MM K 2769.   Brev fra Max Linde. Datert 14.04.1903. Se s. 2
«Herr Kollmann schrieb neulich aus Rom. Sein Neffe ist an Blinddarm- entzündung dort»
Munchmuseet, MM K 2772.   Brev fra Max Linde. Datert 18.06.1903. Se s. 2
«Aus Kiel diesen Gruss! Ich segelte eben die Stella zur Regatta hierher. Ihren Brief erhielt ich und sende gewünschtes Ende der Woche. Die Zinkplatten sind durch Spediteur Renk an Transportbureau, Kristiania gesandt und müssen schon dort sein. Ich habe die Nachnahme für Sie bezahlt (47 M.). Lassally sandte die Drucke. An Cassirer schrieb ich und bat um Abrechnung für Sie. Mein Schwiegervater erzählte mir, dass im Ganzen 8 Gemälde in Hamburg verkauft seien. Demnach müssten neuerdings noch mehr verkauft sein. Meine Frau lässt grüssen. Die Kinder sind wohl. Halten Sie sich munter und seien Sie vorsichtig in der Wahl der Mittel zur Löschung des Durstes! „pas de nouvelle deKollmann”.»
Munchmuseet, MM K 2776.   Brev fra Max Linde. Datert 02.08.1903. Se s. 2
«könnte ich die Mappe schicken, die dann von dort gleich nach Norwegen gesandt werden könnte. Sie sind dann in der Kunsthalle gut vertreten. Das Bild habe ich jetzt neuaufgespannt. Es sieht gut im Rahmen aus. Herr Kollmann ist in München wieder aufgetaucht. Natürlich hat er dort fürchterlich über die Juden geschimpft. Ich erwarte ihn in den nächsten Tagen. Die beiden Bilder sende ich nach Wien, sobald ich Nachricht habe. Ich hoffe doch, dass man Ihnen dort Portofreiheit gewährt.»
Munchmuseet, MM K 2777.   Brev fra Max Linde. Datert 20.08.1903. Se s. 3
«Meine Frau und Kinder sind noch auf Amrum. Unser Segelschiff ist nun wieder zurückgekehrt. Wir haben 12 Preise gewonnen. Herr Kollmann ist in München aufgetaucht und hat fürchterlich auf den deutschen „grün anlackierten Sommer” ge- schimpft. In Italien sei alles viel schöner, sogar die Katzen!»
Munchmuseet, MM K 2778.   Brev fra Max Linde. Datert 26.09.1903. Se s. 2
«Die Gesammtabrechnung will ich Ihnen hier über- reichen. Herr Kollmann schrieb, dass er in München für 70 M. Gravuren für Sie verkaufte. Auch will ein Künstler eine ganze Collection kaufen.»
Munchmuseet, MM K 2779.   Brev fra Max Linde. Datert 20.10.1903. Se s. 3
«Viele Grüsse an Herrn Kollmann!»
Munchmuseet, MM K 2782.   Brev fra Max Linde. Datert 05.11.1903. Se s. 2
«Ich reise jetzt nach Berlin, Wenn ich Sie heute Abend bei Bauer nicht treffe, bin ich morgen Freitag früh 10 ½ Uhr bei Cassirer. (Abends 10 Uhr habe ich Rosen- hagen nach Café Bauer bestellt) Sollten Sie Herrn Kollmann sehen, bitte benachrichtigen Sie ihn. Ich wohne Hôtel de Rome, (Linden)»
Munchmuseet, MM K 2783.   Brev fra Max Linde. Datert 24.11.1903. Se s. 2
«Herr Landrichter Schiefler tele- grafierte eben wegen der Mappe. Bitte senden Sie das Exemplar, welches ich Ihnen zur Verfügung stellte, und zu welchem ich eine Kiste anfertigen liess, hin. Durch die Ausstellungen leiden die Mappen so, und man kann sie nachher schlecht verschenken. Wie geht es Ihnen. Schrieb heute an Kollmann. Ihre Ausstellung bei Cassirer hat man diesmal richtig totgeschwiegen.»
Munchmuseet, MM K 2785.   Brev fra Max Linde. Datert 12.12.1903. Se s. 2
«Ich sandte heute Gravuren des Vampyr, welche ich noch hatte in einem Carton an Paul Cassirer und schrieb ihm, dass Sie kommen würden, um die Rolle selbst zu öffnen. (Bewahren Sie sich die brauch- bare und schöne Rolle auf!) Ich würde auf den Vorschlag von Bruno Cassirer eingehen, jedoch Contract mit einem Notar machen. Er müsste Ihnen für jedes Blatt, dass Sie zeichnen, eine Provision zahlen. Was meint Herr Kollmann? Sollte er noch in Berlin sein, bitte ich ihn vielmals zu grüssen. Wann kommen Sie?»
Munchmuseet, MM K 2791.   Brev fra Max Linde. Datert 28.01.1904. Se s. 3
«Von Kollmann hatte ich Brief. Ich habe ihm die Wiener Kritik geschickt.»
Munchmuseet, MM K 2792.   Brev fra Max Linde. Datert 01.02.1904. Se s. 3
«Wie weit sind Sie mit dem Porträt der Violinistin? Kollmann schrieb gestern. Er fährt Mitte Februar nach Berlin. Sie werden dann wohl schon in Weimar sein.»
Munchmuseet, MM K 2794.   Brev fra Max Linde. Datert 15.03.1904. Se s. 1
«Herr Kollmann schrieb mir, dass Sie in Wien einige Gemälde verkauft hätten und den Wunsch hegten, ich möchte Ihre Einnahmen in Depôt nehmen, bis Sie derselben bedürften. Ich bin hierzu gerne bereit. Hoffentlich sind Sie jetzt in Paris von Verbindlichkeiten frei. Es ist schade, dass bislang Ihre»
Munchmuseet, MM K 2796.   Brev fra Max Linde. Datert 16.04.1904. Se s. 4
«
Mit freundlichem Gruss an Herrn Kollmann und Sie»
Munchmuseet, MM K 2799.   Brev fra Max Linde. Datert 03.06.1904. Se s. 2
«Besten Dank für Ihren Brief! Ich finde, Sie müssen die Mitgliedschaft für den deutschen Künstlerbund unbedingt annehmen; eine Abweisung wäre doch be- leidigend. Wahrscheinlich hat Herr Graf Kessler selbst Sie vorgeschlagen. Sie sind ja trotzdem nicht verpflichtet, auszustellen. Vor einigen Tagen war Graf Wedel aus Weimar mit zwei Töchtern in Lübeck und haben sich unsere Sammlung angesehen. Da wir leider nicht zugegen waren, so hatte Schwester Paula die Führung übernommen. Schw. Paula schreibt, dass sich die Herrschaften ganz besonders für Ihre Gemälde interessiert hätten. Sie haben alles genau angesehen und sind sehr befriedigt weiter gereist.»
Munchmuseet, MM K 2800.   Brev fra Max Linde. Datert 08.08.1904. Se s. 3
«Von Kollmann hatte ich heute Nachricht. Er ist in Warnemünde b/Rostock, geht noch auf kurze Zeit zu seinen Verwandten nach Mecklenburg. Im Herbst will er nach Berlin gehn.»
Munchmuseet, MM K 2802.   Brev fra Max Linde. Datert 01.01.1905. Se s. 1
«Gestern war Herr Kollmann hier. Er wollte anfänglich nicht herauskommen und fand den Fries schön, noch bevor er ihn gesehen hatte. Er war etwas gereizter Stimmung. Nachdem er sich aber entschlossen hatte, zu uns zu kommen, wurde er milder. Wir haben nun viel über den Fries gesprochen. Herr Kollmann findet, dass die drei Sommernachtsstimmungen sehr schön sind, den Tanz auf dem Rasen findet er schwächer. Wenn Sie herkommen, wollen wir darüber sprechen.»
Munchmuseet, MM K 2803.   Brev fra Max Linde. Datert 25.01.1905. Se s. 1
«Ich sende Ihnen beifolgend per Postanweisung die restlichen M. 450.– Meiner Frau geht es besser. Sie lässt grüssen. An Schiefler schrieb ich. Beifolgend eine vorzügliche Kritik von Dr Curt Glaser. Das Porträt ist wohl das Kollmanns bei Schulte»
Munchmuseet, MM K 2804.   Brev fra Max Linde. Datert 27.01.1905. Se s. 2
«erhalten werden. Die Post handelt natürlich vorsichtig, da Betrügereien zu leicht möglich sind. Übrigens könnte Herr Kollmann Sie leicht le- gitimieren. Es würde genügen, wenn dieser mit Ihnen zur Post ginge und Sie durch \seine/ Legitimation als den Adressaten hinstellte. Bitte schreiben Sie mir, ob Alles in Ordnung ist.»
Munchmuseet, MM K 2813.   Brev fra Max Linde. Datert 28.10.1905. Se s. 3
«hoffe aber, dass Sie über mein langes Schweigen nicht böse geworden sind. Von Kollmann hören wir jetzt nichts mehr, sodass nach dem Fortbleiben dieses Meisters der Intrigenkünste unser Lübecker Leben dahin- fliesst, wie ein stilles Bäch- lein. Wer weiss, wo und wann der Herr Mephisto noch wieder auftauchen wird.»
Munchmuseet, MM K 2816.   Brev fra Max Linde. Datert 23.12.1905. Se s. 2
«Kollmann ist bei Potente gewesen, um auszuhorchen. Er hat über uns weidlich geschimpft.»
Munchmuseet, MM K 2824.   Brev fra Max Linde. Datert 01.09.1907. Se s. 3
«Wie man durch richtige Kuren geheilt werden kann, sehen Sie an Kollmann, der jetzt schon seit 10 Jahren weiter nichts tut, als von einer Kur in die andere geht. Er conserviert sich dabei vorzüglich.»
Munchmuseet, MM K 2830.   Brev fra Max Linde. Datert 10.12.1908. Se s. 3
«Auch wir haben von Kollmann nichts gehört. Ob er wohl noch lebt? Von Berlin höre ich zuweilen durch Hans Rosenhagen, sowie durch meinen Bruder Walther. Im Allgemeinen scheint es, als ob dort ein gewisser Stillstand in der Secession eingetreten ist, was eigentlich kein Wunder ist, seitdem Cassirer so ausgezeichnet die geschäft- liche Seite hervorzukehren versteht. Liebermann altert, Leistikow ist tot; der junge Nachwuchs fehlt, oder geht ausgetretene Geleise.»
Munchmuseet, MM K 2832.   Brev fra Max Linde. Datert 15.12.1909. Se s. 4
«Von Kollmann habe ich nichts mehr gehört.»
Munchmuseet, MM K 2833.   Brev fra Max Linde. Datert 16.09.1910. Se s. 2
«Gerade diese Technik liegt Ihrer grosszügigen Kunst am besten. Werden Sie nicht bald einmal wieder in Deutschland ausstellen? Von Herrn Kollmann hatte ich einen Brief aus Gastein. Er hatte dort Rosenhagen getroffen, und dieser bat, zwischen uns zu vermitteln. Ich habe darauf Kollmann einen versöhnlichen Brief geschrieben. Jetzt habe ich einen längeren Brief von ihm bekommen.»
Munchmuseet, MM K 2835.   Brev fra Max Linde. Datert 14.06.1913. Se s. 1
«Von Herrn Kollmann erfahre ich, dass Sie in Deutschland waren und mit ihm zusammen- waren. Was mich besonders freute war der Umstand, dass Herr Kollmann schrieb, dass Sie, lieber Munch, munter und frisch waren und rüstig weiter schaffend neue Pläne im Kopf hatten. Wir hätten Sie hier auch gerne begrüsst; doch meinte Herr Kollmann, dass das lange und anstrengende Reisen für Ihre Nerven zu ermüdend sei. Nun schreibt mir gestern mein Bruder Walther Linde aus Berlin, dass ich Sie doch bitten möchte, nicht den Flötentönen des Kunsthändlers Cassirer nachzugeben, sondern sich mit dem anderen und ehrlichen Teil der gespaltenen Secession zusammenzutun. Cassirer hat versucht, nach Spaltung der Secession, sich an die einzelnen Herren mit Anerbietungen heran- zumachen. Von Ihnen hat er immer schlecht gesprochen, und Sie haben nichts von ihm zu erwarten. Trotzdem wird er versuchen, auch Sie, lieber Munch, anzuziehen. Trauen Sie dieser Schlange nicht! Stellen Sie vielmehr»
Munchmuseet, MM K 2836.   Brev fra Max Linde. Datert 31.08.1913. Se s. 1
«Ich hatte schon längst vor, Ihnen für Ihren freundlichen Brief zu danken, desgleichen für den Gruss auf Herrn Kollmanns Karte. Unser gemeinsamer Freund Herr Referendar Hugo Perls hat mich, von Ihnen kommend, besucht und habe ich mit ihm und seiner Frau schöne Stunden verlebt. Natürlich war viel von Ihnen»
Munchmuseet, MM K 2839.   Brev fra Max Linde. Datert 29.06.1920. Se s. 2
«An Kollmann habe ich auf Wunsch seines Neffen einen Nachruf ge- schrieben. Kollmann verdiente es, wieder zu erstehen; er war eine Persönlichkeit.»
Munchmuseet, MM K 2845.   Brev fra Max Linde. Datert 26.09.1924. Se s. 2
«Garzugerne hätten wir Sie einmal wieder- gesehen, lieber Munch. Im Alter wird man einsamer, man fühlt sich näher der unend- lichen Grösse des Kosmos gerückt und ahnt seine innige Beziehung zu diesem. – Wir müssen nun leider daran denken, unser schönes Haus aufzugeben, da wir, wie der ganze Mittelstand in Deutschland durch die Inflation verarmt sind. Die von den Vätern ersparten, Groschen um Groschen mühsam verdienten Kapitalien, in sicheren Hypotheken sorgsam angelegt, sind verschwunden; andere Lachende haben sich bereichert und schuldenfrei gemacht. So geht es überall und wir sind nicht die Einzigen. Oft haben wir in diesen Tagen den klugen Rat Kollmanns entbehrt, der in allen Lagen stets das Richtige fand. Aber gut ist's, dass der Alte tot ist; in die heutige materielle Zeit hätte er nicht hineingepasst!»
Munchmuseet, MM K 2847.   Brev fra Max Linde. Datert 27.06.1926. Se s. 2
«die schönen Bilder aus der Vergangenheit lebten wieder auf in Verbindung mit der Erinnerung an den unvergesslichen Kollmann. Unser Wunsch ist es, dass Sie, lieber Munch, recht bald Ihren Besuch erneuern. Hoffentlich wird es dann ein längeres Wiedersehen sein! Sehr freuen würde es uns, wenn Sie unser Gast sein würden. Selbstverständlich ohne jede Gene. Auch wenn wir jetzt „nach oben” ziehen, werden wir für Sie ein Zimmer frei halten, wo Sie ganz ungeniert»
Munchmuseet, MM K 2851.   Brev fra Max Linde. Datert 26.10.1931. Se s. 1
«Das war eine freudige Überraschung, die Sie mir und meiner Frau machten, als wir durch Direktor Heise die beiden herrlichen graphischen Blätter von Ihnen erhielten. Haben Sie herz- lichen Dank hierfür, auch im Namen meiner Frau, lieber Herr Munch! Ihre Arbeiten zeigen jugendliche Frische. Da ist keine Spur von Nachlassen in Konzeption und Technik, keine Idee von Senilität, wie bei Liebermann, im Gegenteil: rüstiges Wachsen und neue Zielfassung. Wenn ich Ihre Züge in der schönen Steinzeichnung betrachte, fällt mir auf, wie wenig Sie sich verändert haben, lieber Herr Munch: dieselbe Lebendigkeit des Ausdrucks, wie in Ihrer Malerei vor zwanzig Jahren und auch im Ge- sichtsausdruck des jungen Munch's von da- mals in den neunziger Jahren, als wir uns kennen lernten, natürlich ohne die tiefen Furchen, welche das Leben eingegraben hat. Direktor Heise, welcher zu Ihren grössten Verehrern zählt, hat mich eingeladen für einen Abend nächster Woche wegen Erinnerungen an Kollmann. Ich habe am gestrigen Sonntag mehrere Stunden in den zahlreichen Briefen Kollmanns gelesen. Die ganze schwere Kampfzeit trat lebhaft vor meine Seele. Was hat dieser Mann im Stillen und auch öffentlich für Sie gewirkt! In»
Munchmuseet, MM K 2853.   Brev fra Max Linde. Datert 26.05.1932. Se s. 2
«Neulich traf ich einen alten Bekannten von Ihnen und Herrn Kollmann, nämlich Herrn Boldt aus Eutin. Er ist wohlbestallter Bourgeois ge- worden, ziemlich behäbig. Die Kunst hat er an den Nagel gehängt, obwohl Kollmann ihm»
Munchmuseet, MM K 2854.   Brev fra Max Linde. Datert 06.06.1932. Se s. 3
«Dr. Heise will nun das Leben Kollmanns erforschen, zunächst aus reinem Interesse. Besonders die Ju- gend Kollmanns ist ganz unbekannt. Er will deshalb die noch lebende Schwester Kollmanns aufsuchen. Ich»
Munchmuseet, MM K 2857.   Brev fra Max Linde. Datert 10.12.1934. Se s. 2
«grosses Vertrauen haben müssen, als bahnbrechend für die nordisch-germanische Kunst überhaupt angesehen. Anlässlich der Ausstellung junger norwegischer Künstler hier, sprach Herr Landesdirektor Dr. Wolff das Wort aus: Durch Ihr Verdienst sei die Vorherrschaft des französischen Impressionis- mus gebrochen. Jetzt geht das in Erfüllung, was Kollmann anstrebte, nämlich, dass die jüdische Kunsthändlereligne beseitigt werden müsse. Das war jene von Paul Cassirer und auch Liebermann genossen finanzierte Gesellschaft, die aus der Kunst einen „Kunstmarkt” machte, und denen es nur darauf ankam Preise zu erzielen und mit Gemälden wie mit Börsen- papieren zu jobbern.»
Munchmuseet, MM K 2895.   Brev fra Arthur Moeller van den Bruck. Datert 15.01.1913. Se s. 1
«Herr Kollmann hatte die Freundlichkeit, mir Grüße von Ihnen zu bestellen. Vielleicht bringt es der Zufall, oder das Schicksal, mit sich, daß ich Ih- nen persönlich dafür danken kann. In vorigen Jah- re, als Sie in Deutschland waren, war ich in Finnland. Vielleicht läßt sich einmal ermögli- chen, daß wir einander in der skandinavischen Mitte begegnen.»
Munchmuseet, MM K 3037.   Brev fra Walther Rathenau. Datert 30.01.1902. Se s. 2
«
Mit besten Empfehlungen für Sie und Herrn Kolmann»
Munchmuseet, MM K 3042.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 05.01.1903. Se s. 3
«Immerhin möchte ich, wie ich schon in Berlin sagte, soweit es in meinen Kräften steht, einige Blät ter erwerben. Ich habe deshalb ein Verzeichnis derjenigen aufgestellt, welche mir die liebsten sind. Da ich mir Herrn Kollmanns Adresse, die Sie mir angaben, nicht notirt habe, bitte ich Sie um die Freundlich keit, das Verzeichnis Herrn Koll- mann, den Sie ja wohl oft sehen, mit meinen Empfehlungen und der Bitte zu übergeben, eine Preis angabe hinzufügen, damit ich mir für 100 Mk davon aussuchen kann.»
Munchmuseet, MM K 3074.   Brev fra Gustav Schiefler. Ikke datert. Se s. 1
«dert wären, einzugreifen. Ich nehme an, dass Sie Herrn Dr. Linde oder Herrn Kollmann, die ja schon viel nach einer solchen Richtung für Sie thätig gewesen sind mit der Sache betrauen würden. Ubri gens würde auch ich, insoweit Sie wünschen, dass ich Sie Ihnen in Ihren Beziehungen zu Commeter behülflich wäre, natürlich gern meine Dienste zur Verfügung stellen, wenn ich auch in Dingen des Bilder geschäfts nicht viel Erfahrung habe»
Munchmuseet, MM K 3127.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 11.05.1908. Se s. 2
«Was die lithographische Mappe angeht, würde ich, glaube ich, rathen, den Sub- scriptionspreis bei 100 Mk zu lassen. Ich glaube, es ist gut, in grösseren Kreisen Interesse zu erwecken. Den Ladenpreis würde man dann wohl auf 200 Mk. setzen können. 300 würde glaube ich, im Verhältnis zu hoch sein. Aber fragen Sie doch Linde ein mal um seinen Rath, oder Kollmann, wenn Sie seiner habhaft werden kön nen. Ich habe in allem dem ja auch keine sonderliche Erfahrung»
Munchmuseet, MM K 3176.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 17.10.1909. Se s. 1
«Nolde wird im November eine Ausstellung in Flensburg, und ich glaube Januar hier bei Commeter haben. Von Kollmann habe ich nichts gesehen und gehört.»
Munchmuseet, MM K 3208.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 29.12.1912. Se s. 4
«Vor 14 Tagen traf ich in Berlin im Kupferstich kabinet Herrn Kollmann, der gerade wie vor 10 Jahren aussah»
Munchmuseet, MM K 3474.   Brev fra Richard Reiche, Sonderbund Westdeutscher Kunstfreunde und Kuenstler zu Düsseldorf. Datert 20.09.1912. Se s. 1
«Ihre Kollektiv-Asstellung in der Ruhmeshalle hat mit Ende des vorigen Monats geschlossen, leider ohne dass ich die Mak\j/ori- tät unserer Ankaufs-Kommission, namentlich auch in Anbetracht der von Ih- nen geforderten Preise, zum Ankauf eines Ihrer Gemälde bestimmen konnte. Ich würde sehr gern die „Schneelandschaft” oder den „Seemann” (auf grüner Weise) für unser Museum erwerben. Sie haben die Landschaft mit M.3500.– und den Seemann (alter Arbeiter) mit M.4500.– angesetzt. Auch das Bild „Mechaniker und Maurer”, dar mit M.4000.– ausgezeichnet ist, fand hier viel Bewunderung. Ich liess nun s.Zt. schon durch Herrn Collmann bei Ihnen anfragen, ob es Ih- nen nicht möglich wäre, mir bezüglich des Preises bei einem dieser Gemälde (ich denke jetzt besonders an den Seemann) entgegenzukommen. Herr Collmann wollte diese Anfrage übernehmen, deswegen habe ich nicht selbst an Sie ge- schrieben. Ich hörte nun von Herrn Collmann, den ich vor 8 Tagen in Berlin traf, dass Sie mit den Preisen nicht heruntergehen j\k/önnten. Trotzdem möchte ich heute nochmals die Anfrage an Sie richten, ob es Ihnen nicht. doch mög- lich wäre, uns entgegenzukommen?»
Munchmuseet, MM K 3491.   Brev fra Paul Cassirer, Paul Cassirer Kunst-ausstellung und Verlagsanstalt. Datert 21.09.1911. Se s. 1
«Herr Kollmann hat mir die Photographien Ihrer Universitätsbilder übergeben. Ich habe sie dann dem Vorstand der Secession unterbreitet, weil ich es für das richtigste hielt, die grossen Bilder in der Secession auszustellen und weil die Secession Anfang November eine Ausstellung zeichnende Künstler eröffnet, in die Ihre Bilder \nicht nur/ sehr gut hineinpassen würden.\, sondern der sie eine ganz besonderen Anziehung verleihen würden./»
Munchmuseet, MM K 3494.   Brev fra Paul Cassirer, Paul Cassirer Kunst-ausstellung und Verlagsanstalt. Datert 09.12.1912. Se s. 1
«Sie haben wohl schon durch Herrn Kollmann gehört, dass Ihre Ausstellung in unserem grossen Saal sehr schön geworden ist und allgemein sehr gut gefällt. Es ist sehr schade, dass wir nicht mehr Gemälde bekommen konnten. Doch habe ich für zwei Bilder schon Inter- essenten, die die äussersten Preise wissen möchten. Wir werden Ihnen heute noch Genaueres darüber schreiben.»
Munchmuseet, MM K 3560.   Brev fra Emil Heilbut, Kunst und Künstler. Datert 07.06.1904. Se s. 1
«Ich werde mich nun an Herrn Kollmann wenden. Können Sie mir»
Munchmuseet, MM K 3588.   Brev fra J.B. Neumann, Graphisches Kabinett, J. B. Neumann. Datert 12.07.1912. Se s. 1
«Der geehrte Herr Kollmann wird Ihnen vielleicht von mir geschrieben haben. Ich möchte gern Ihre Geschäftsführung übernehmen, ohne jede Gegenverpflichtung \Ihrerseits/. Nur eine kleiner Provision würde mir genügen, da ich ein gut gehendes Unternehmen habe und mehr aus Kunstbegeisterung „Kunst-Handel” treibe als aus Gewinnsucht.»
Munchmuseet, MM K 3589.   Brev fra J.B. Neumann, Graphisches Kabinett, J. B. Neumann. Datert 09.11.1912. Se s. 2
«Nehmen Sie mir meine Briefe nicht übel oder gar böse auf. Der kleine Mann wird von dem großen Kapitalisten aufgegessen – aber nicht in geistigen Leistungen zugleich. Herr DrGrisebach versprach mir Ihnen zu schreiben, hoffentlich hat er es getan. Aus Privatbesitz könnte ich etwa 10 Bilder von Ihnen haben, darunter die, die Herrn Kollmann gehörten.»
Munchmuseet, MM K 3647.   Brev fra R. Wagner, Japan-Papiere R. Wagner. Datert 20.12.1912. Se s. 1
«Auf Veranlassung von Herrn Albert Kollmann sende ich Ihnen anbei eine Anzahl Muster meiner japanischen Papiere, die sich besonders für Druckzwecke eignen; ich hoffe, dass unter den Mustern vieles sein wird, was Sie für Ihre Zwecke verwenden können.»
Munchmuseet, MM K 3665.   Brev fra August Macke. Datert 29.03.1913. Se s. 1
«Vielleicht erinnern Sie sich meiner Bekanntschaft von der letzten Sonder- bundausstellung in Köln. Vor Eröffnung der Ausstellung und später mit Herrn Kollmann hatte ich die Freude mit Ihnen durch ein Paar Säle der Ausstellung zu gehen.»
Munchmuseet, MM K 3699.   Brev fra Gustav Pauli, Kunsthalle Bremen. Datert 27.03.1905. Se s. 1
«Herr Albert Kollmann, der im Juni in Bremen war und mit mir sprach, hat die Güte gehabt, Ihnen eine Ausstellung in der Bremer Kunsthal- le zu empfehlen. Ich wende mich nun direkt an Sie mit der Bitte, uns eine möglichst umfassende Anzahl Ihrer Gemälde und neueren Drucke für eine internationale Ausstellung zur Verfügung zu stellen, die wir in den Monaten Februar/März 1914 in der Kunsthalle veranstal- ten. Die Sachen müssten spätestens am 20. Januar hier sein und würden in der ersten Hälfte April von hier wieder abgehen. In unserer Sammlung besitzen wir be- reits eine ziemliche Anzahl Ihrer älteren graphischen Arbeiten\, die viele Verehrer haben./»
Munchmuseet, MM K 3781.   Brev fra Alfred Flechtheim, Alfred Flechtheim Galerie. Ikke datert. Se s. 1
«Heute hoerte ich durch Herrn Koll- mann Kommentar, daß Sie noch 20 Lito von Alpha & Omega besitzen & für 800 Kronen abgeben wollen.»
Munchmuseet, MM K 3925.   Brev fra Carl Georg Heise, Museum für Kunst- und Kulturgeschichte. Datert 13.09.1931. Se s. 1
«Vielen herzlichen Dank für Ihren Brief. Ich freue mich sehr darüber, dass Sie meinen Kollmann-Wünschen so freundliches Verständnis entgegenbringen. Aber natür- lich kann ich es gut verstehen, dass Sie Ihre Augen schonen müssen – malen ist für sie viel wichtiger als schreiben, das finde ich auch! Ob sie nicht an »
Munchmuseet, MM K 3926.   Brev fra Carl Georg Heise, Museum für Kunst- und Kulturgeschichte. Datert 18.08.1931. Se s. 1
«Zufällig fiel mir in diesen Tagen das kleine Gedächtnis- büchlein in die Hand, das im Jahre 1921 für Albert Kollmann heraus- gegeben worden ist. Leider habe ich die seltsame Persönlichkeit nicht mehr gekannt, aber dieses Büchlein und alles, was ich sonst habe von ihm erzählen hören, fesselt mein Interesse auf das Leb- hafteste. Der Bildhauer Ernst Barlach, mit dem ich gut bekannt bin, hat mir eine Maske geschenkt, die er von Kollmann gemacht hat. Nun liegt mir sehr daran, für unser Museum ein Exemplar der prachtvol- len Radierung zu bekommen, die Sie von Herrn Kollmann gemacht ha- ben. Bitte lassen Sie mich gelegentlich wissen, ob Sie noch ein Exemplar haben oder einen neuen Druck von der Platte für uns her- stellen lassen können. Es ist mir sehr wichtig!»
Munchmuseet, MM K 3928.   Brev fra Carl Georg Heise, Museum für Kunst- und Kulturgeschichte. Datert 25.05.1932. Se s. 1
«Möchte es mir doch möglich sein, Sie bald einmal wieder zu besuchen! Sie erinnern \sich/, nicht mehr \an/, unsere Verabredung, mir einmal ausführlich über Kollmann zu erzählen. Ich werde im»
Munchmuseet, MM K 3931.   Brev fra Carl Georg Heise, Museum für Kunst- und Kulturgeschichte. Datert 03.09.1932. Se s. 1
«Das danke ich Ihnen: dass Sie mich abgeholt, so reizend aufgenommen und bewirtet haben, dass ich wieder mit Ihnen zusammen \einen/ so lebendigen Eindruck von Ihrer Kunst gewinnen durfte. Alles, was Sie mir über Kollmann erzählt haben, versuchte ich noch nachmittags in Oslo aufzuschreiben, so dass es mir wieder gegenwärtig werden kann, falls ich wirklich dazu kommen sollte, später einmal ein Lebensbild von Albert Kollmann zu schreiben.»
Munchmuseet, MM N 146.   Notat av Edvard Munch. Datert 1933–1935. Se bl. 1v
«Kollmann»
Munchmuseet, MM N 147.   Notat av Edvard Munch. Datert 1933–1935. Se bl. 1r
«Albert Kollmann en mærkeli kunstven og original vel kjendt i Tysklands kunstnerkredse intereser{er}te sig stærkt for Munchs kunst. Fra 1902 arbeidet han utrætteli på at skaffe Munch rummeligere forhold i Tyskland – og det skyldes ham  …  meget at han fik den plads han opnåede»
Munchmuseet, MM N 150.   Notat av Edvard Munch. Datert 1936–1940. Se bl. 1r
«Kollmann»
Munchmuseet, MM N 354.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se s. 1
«Da begyndte Tyskerne for alvor at ta sig af mig – Albert Kollmann inførte mi bragte mig sammen med Dr Linde i Lübeck som kjøbte et billede af mig og bestilte indbød mig til Lübeck omvi til høsten»
Munchmuseet, MM N 354.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se s.
«Det var Schiefler, Dr …  Hamburg – Dr Linde i Lübeck – Dr Rathenau Berlin – Albert Kollmann Dr HeckelJena De kunde følge alle faser i dette spil om mit liv og nu min kunst    Dette gemene rænkespil af hexe og små fiender»
Munchmuseet, MM N 433.   Notat av Edvard Munch. Datert 1935. Se bl. 2r
«Mine tyske venner der nok fulgte min farlige og vanskelige stilling de sidste år i Norge Det var Rathenau LindeKollmann Fru Förster Nietzsche Graf Harry Kezslervande de Velde – Jeg fik bestilling på at male Esches Børn i Chemnitz –»
Munchmuseet, MM N 666.   Notat av Edvard Munch. Datert 1936–1940. Se s. 12
«Reiser til Tyskland – Kollmann – Berlin Bestilling i Hamburg. \De akutte anfald begynte –/»
Munchmuseet, MM N 901.   Brev fra Edvard Munch til Karen Bjølstad. Datert 18.1.1905. Se bl. 1v
«Nu er jeg bedre for Influensaen og skal atter reise til Hamburg og Berlin hvor på hvert sted nye Portrætofre { … }venter mig – Min Portrætudstilling i Berlin blev dennegang næsten overalt rost – Det er den gamle Kollmann som ordner alt med Bestillingerne –»
Munchmuseet, MM N 1679.   Brevutkast fra Edvard Munch til Harry Fett. Datert 1930–1940. Se s. 2
«de 4 børn – Det var 3 måneder siden Dr. Linde og Kollmann kom op til mit atelier i Berlin og gav mig løfter om hjælp og støtte»
Munchmuseet, MM N 1679.   Brevutkast fra Edvard Munch til Harry Fett. Datert 1930–1940. Se bl. 2r
«Hvorfor skulde de holde sig skjult da de modige fiender {–} ? Pudsigt var det for mig at det begynte med det år Dr. Linde og Kollmann begynte at virke for mig og jeg havde den fris ophængt i Sesesionen der gjorde slig opsigt Den vinteren arbeidet Tyskerne på at hæve mig op – Linde i Lübeck Graf Kess Kommentarler og Fru Förster-Nietzsche i Weimar om sommeren da jeg kom forhåbningsfuld hjem overfaldtes jeg hvert år – på gader og i aviser 1902–1903–1903–04–1905»
Munchmuseet, MM N 1713.   Brevutkast fra Edvard Munch til Christian Gierløff. Datert 1933–1935. Se bl. 1r
«Da jeg holdt på med «mit levnetsløb» i anledning de 2 bøker der udkom til min fødselsdag b kom jeg atter til at tænke på begivenhederne fra 1902– 1{ … }905 – Det var da Dr Linde, SchieflerKollman Graf Kezs Kommentarler og fru Förster Nietzs Kommentarche arbeidet på at hjælpe mig og min kunst Da Hver sommer da jeg drog til hjemlandet blev jeg overfaldt af mine landsmål { … }legemlig og i pressen – Det var i 1902Ditten og et annet overfald der var værre. I Studenterlunden 1903 samtidig hos Blomquist da jeg udstilte – 1904 forsommeren Haukland i Kjøbenhavn og så det mærkeligste og farligste 1905 –»
Munchmuseet, MM N 1743.   Brevutkast fra Edvard Munch til Sigurd Høst. Datert 1933. Se bl. 1r
«Det var da tyskerne begynte at hæve mig til skyerne med KollmannLindeGr i Lübeck og»
Munchmuseet, MM N 2143.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Ikke datert. Se bl. 1r
«Du kan ikke ‹undlade› at fremhæve den betydning som den mærkværdige mystiker Albert Kollmann havde for min kunsts fremgang i Tyskland – At de man begyndte at kjøbe af mig der var hans skyld og det var ham som skaffet mig Dr. Linde»
Munchmuseet, MM N 2153.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Ikke datert. Se bl. 6r
«Det var i 1902Kollmann og Dr Linde i Lübeck begyndte at { … }hæve mig til skyerne – Det fortsattes i Weimar som gjæst til Graf Kezs Kommentarler og  …  ven til Fru Förster-Nietzs Kommentarche»
Munchmuseet, MM N 2178.   Brevutkast fra Edvard Munch til Leonhard Boldt. Datert 1905. Se bl. 1r
« Besten Dank fur Ihre freundliche Karte ich werde Dr. Linde bitten Ihnen die Fries zuschiecken – Bitte gruszen Sie Ihre Frau Gemahlin und Hr Kollmann.»
Munchmuseet, MM N 2212.   Brevutkast fra Edvard Munch til H. von Flotow. Datert 17.7.1916. Se s. 1
«Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Briefe – Die Nachricht um der Tod meines alten liebe{ … }n Freundes, Kollmanns kam mich nicht ungewartet alz ich von verschiedene { … }Seiten Mitheilungen bekommen habe wonach ich es schliessen könnte – – Ich habe viel daran»
Munchmuseet, MM N 2212.   Brevutkast fra Edvard Munch til H. von Flotow. Datert 17.7.1916. Se s. 2
«– Ich glaube in 20 Jahre will man noch fragen: – haben Sie Hr Kollmann gekannt? Wenn viele annere in Vergessenheit»
Munchmuseet, MM N 2212.   Brevutkast fra Edvard Munch til H. von Flotow. Datert 17.7.1916. Se s. 3
«gekommen ist werde die Erinnerung Kollmanns leben – Was er fur die Kunst im { … }Stille gethan hat ist vielleicht bedeutungsvoller alz man sich denkt –»
Munchmuseet, MM N 2249.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Ikke datert. Se s. 4
«wo ich meine deutsche Freunden mehr { … }festlich empfangen kann – D{ … }as Dobbelt-litho ist gedruckt    Herr Kollmann hat ein Exemplar { … }mitgebracht –»
Munchmuseet, MM N 2315.   Brevutkast fra Edvard Munch til Max Linde. Datert 24.10.1914. Se bl. 1v
«Wo ist Kollmann? Und Gurlitt?»
Munchmuseet, MM N 2318.   Brevutkast fra Edvard Munch til Max Linde. Datert 1902. Se bl. 1r
«{ … }Hr. Kollmann hat mir erzahlt dasz Verwicklungen durch die Felsing Geschichte sich entwickelt hat –»
Munchmuseet, MM N 2319.   Brevutkast fra Edvard Munch til Max Linde. Datert 1902. Se bl. 1r
«Ich habe mit Kollmann gesprochen – Nur jetzt eher ich zum Bett gehe werde ich Ihnen mittheilen dasz so wie Felsing es meinte habe ich nicht Ihre Namen in diese Sache eingewickelt –»
Munchmuseet, MM N 2328.   Brevutkast fra Edvard Munch til Max Linde. Ikke datert. Se s. 2
«Hier habe ich auch grosze Freude von meiner Ausstellung gehabt – Ein Bild fur 6000 Mark an Galleri verkauft und wahrscheinlich kommt mehr – Von Herr Kollmann habe ich eben eine Karte {ge}bekommen – Er ist in München aufgetaucht um meine Ausstellung zu sehen»
Munchmuseet, MM N 2330.   Brevutkast fra Edvard Munch til Max Linde. Ikke datert. Se s. 2
«Von Hr Kollmann habe ich von Ihnen Nachrichten bekommen»
Munchmuseet, MM N 2333.   Brevutkast fra Edvard Munch til Max Linde. Datert 1902–1903. Se s. 1
«Dienstag fänge ich bei Felsing an Ihre Mappe fertig zu machen – so es zur Ausstellung fertig ist – Kollmann ist abgereist ich glaube das ist gut – er wird anderswo wirken und für mir und meine Arbeit war \es/ das nicht gut das er hier war – Er f versteht nicht das mein Kunst besteht kriegt sein Kraft»
Munchmuseet, MM N 2334.   Brevutkast fra Edvard Munch til Max Linde. Ikke datert. Se bl. 1r
«Ich bin jetzt ganz gesund – brauche kein Alkohol und es hat nur ein Freude gethan das es nicht mehr für mich notig ist – Hr.Kollmann ist kränk gewesen. Influenza»
Munchmuseet, MM N 2340.   Brevutkast fra Edvard Munch til Max Linde. Ikke datert. Se s. 1
«Ich danke Ihnen bestens für Ihre liebenswurdiche Brief whelchen mich { … }ein Bischen verspatet in Hande gekommen ist – Ich bin letzten Zeit zwischen Kragerö und hier hin und zuruckgefahren – Dazu kommt das { … }ich – wie vielleicht Hrr Kollmann erzählt – { … }hat – eine besonders schlechter Briefschreiber ist – – Nun hatte ich auch Ihnen gern ein ausfuhrlicher Brief»
Munchmuseet, MM N 2412.   Brevutkast fra Edvard Munch til Walter Rathenau. Datert 1918. Se bl. 1v
«und Sie haben da auch sehr viele Verehreren hieroben in Skandinavien – Es hatte jo unsere alte merkwurdiche Freund Kollmann sehr intressiert –»
Munchmuseet, MM N 2414.   Brevutkast fra Edvard Munch til Walter Rathenau. Datert 1918. Se bl. 1v
«geht es schwer – und so wird es immer nur Anfang – { … }Ich schiecke da jetzt jedensfalls dies { … }kurze Gruzs – Ich { … }hatte ja gern wieder einmal in Deutschland kommen und es wird hoffentlich einmal bald moglich – Ihre zweite Portrait hangt in Mussæum in Bergen – Alte Kollmann ist jo tot – und viele annere meiner Freunde sind wohl auch wek –»
Munchmuseet, MM N 2454.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 1913–1914. Se s. 4
«Hr Dr Glaser\und/ Frau und Hr Kollmann es war alles sehr schön – Aber ich muzs sagen { … }alle waren nicht so mich lieb wie diese alte Freunde – Es war auch Besucher whelche geglaubt haben – wenn Sie mit Geld kamen konnten Sie mir alles biet{ … }en»
Munchmuseet, MM N 2660.   Brevutkast fra Edvard Munch til Max Linde. Ikke datert. Se s. 3
«Ich schiecke mit ein Uberzetzung in Gegenwart von ein Artikel Obstfelders – Gruszen Sie Hrr Kollmann w{ … }enn Sie Ihm treffe – Ihre Familie ist wohl noch an See»
Munchmuseet, MM N 2694.   Brevutkast fra Edvard Munch til Max Linde. Datert 1910. Se s. 3
«Hrr Kollmann! – wo ist der merkwurdich Mann – ‹w›helche man nie kennt aber { … }doch immer interessant findet – Haben Sie was von Ihm gehort?»
Munchmuseet, MM N 2734.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 2
«Hrr Kollmann hat mich afaufd …  in besten Glaube mich (vielleicht damals notwendich) k …  krank gemacht – Am besten ware solche stattliche grosze Gesammtausstellungen meiner grafische Arbeiten – Aber denn in Kunstverein wie in Bremen – Und denn besonderes wo ich Freunde haben – Es wird wohl Bodenhausen sagen konnen – In Frankfu Br … Wiesbaden habe ich ein Freund»
Munchmuseet, MM N 2829.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 2.3.1905. Se s. 3
«er opstået derved at Dr Linde eller rettere sagt hans ‹borgerlige› Frue ikke kunde greie den Friesen Du ved og at det synes som om disse 4000 Kr. blir ligt med Nul – Min Feltherre Kollmann sørger imidlertid for at det forøvrigt gaar –»
Munchmuseet, MM N 2854.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 12.3.1908. Se bl. 2r
«Jeg endte mit Brev med Fortællingen om det spændte Øieblik da jeg forlod Berlin og Noureddin Kollmann med min Hær – de indrullede Billeder – samt ikke at forglemme en Vadsæk med Thiis’s Norske Malere –»
Munchmuseet, MM N 2891.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 22.7.1913. Se bl. 2r
«Kollmann kommer{–}! Han er naaet Kjøbenhavn og nærmer sig nordover – Han kan ventes de første Dage – – Ring op Victoria imorgen Torsdag Kl. 1 { … }–»
Munchmuseet, MM N 3015.   Brev fra Edvard Munch til Christian Gierløff. Datert 1943. Se bl. 1r
«Det vil vist intresere Dig at møde gamle bekjendte: Emanuel Goldstein Albert Kolmann og Obstfelder – Raderingen af din viv syns jeg er intresant. Du har vel fåt den før men det vil ikke skade en til Det samme kan jeg si om den lille engel – Så er det et lithografi fra en park i Wiesbaden –»
Munchmuseet, MM N 3081.   Brev fra Edvard Munch til Jens Thiis. Datert 10.11.1904. Se s. 2
«Heller ikke den mærkelige Gjenganger fra Göthetiden Albert Kollmann, der som et Kunstens Spøgelse og dens Samvittighed har passeret mange Udviklingsgrader i den tydske Kunst og tilsl{ … }ut havnet til mig { … }omend Udlænding bør forglæmmes, Hans {R … }gammelitalienske Ansigt ser Du i Udstillinger –»
Munchmuseet, MM N 3112.   Brev fra Edvard Munch til Jens Thiis. Datert 1933. Se bl. 1v
«Har Du rede på Albert Kollmann den bekjendte kunstkjenner og mystikker  …  i Tyskland der dukket op i 1902 i Berlin og var den der først og fremst skyldes min fremgang der {–}? Ligeledes er årene 1902–1903–1904 – { … }til klinikken i Kjøbenhavn de mest skjæbnesvangre og ulykkeligste { … }vanskeligste og dog fremgangsrigeste år i mit { … }liv!»
Munchmuseet, MM N 3171.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 1911. Se s. 3
«Sonst geht es mir immer besser – und ich werde hoffenlich um nicht so lange Sie, lieber Hr Kollmann, und annere meine Freunde wiedersehen»
Munchmuseet, MM N 3195.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 29.4.1904. Se s. 2
«alz ich jetzt besser ist bleibe ich und male Dr. Linde – { … }Wahrscheinlich komme ich bald ein Trip nach Berlin –»
Munchmuseet, MM N 3218.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 26.4.1913. Se bl. 1v
«Ich war heute in WiesbadenSonnenberg 101 um Ihnen zu treffen. Sehr enttauscht! Kein Kollmann»
Munchmuseet, MM N 3220.   Varia av Edvard Munch. Datert 4.2.1903. Se bl. 1r
«2 50 Mks von Hrrn Kollmann für verkaufte Gravuren erhalten»
Munchmuseet, MM N 3225.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 17.1.1914. Se bl. 1r
«Hr. Steinbart habe ich viel gesprochen und viel geredet – und viel geschrieben – Tinte und Zeit – und { … }Zunge sind  …  verbraucht – Er will jo sehr viel kaufen, sogar alles und schriftlich – aber er wird mich Zeitverlusten – Hrr Steinbart { … }hat { … }sich eigentlich nicht sehr { … }gute Freunde hier geschafft – – Er ist jo sehr originell – Ofter wird er mir nicht besuchen – wie ich mich denke – Ein sehr schönes Portrait seiner Tochter freue ich mich sehr selbst zu besitzen – Sehr gern hatte ich auch Frl. Warburg gehabt – Ich fahre heute nach Berlin fur kurze Zeit – fur Gurlitt Ausstellung – Es ware schon wenn Sie da ware – Aber hier ist kalt – Leben Sie recht wohl lieber Hr Kollmann – und beste Wunsch fur Neujahr an Ihnen und { … }Dr. Rathenau»
Munchmuseet, MM T 2748.   Skissebok av Edvard Munch. Datert 1927–1934. Se s. 19
«Kollman fjærnsyn –»
Munchmuseet, MM T 2748.   Skissebok av Edvard Munch. Datert 1927–1934. Se s. 111
«Min ven Kollmann sa ofte til mig når jeg udtalte mig stærkt mot enkelte personer – tag Dem iagt der er fjærnvirkning de mærker det og hævner sig»
Munchmuseet, MM T 2748.   Skissebok av Edvard Munch. Datert 1927–1934. Se s. 111
«Kollmann troede på ikke på noen Gud men på uopklarede kræfter – (Men er ikke kan ikke disse kaldes Gud)»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 398.   Brev fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 16.4.1906. Se s. 1
« Es ist schwierig für mich genau zu sagen was Hrr Kollmann für Arbeiten hat – Er hat vor einige Jahren whelche Drucke bekommen aber whelche sind schwer ‹sz› sagen – In unsere Gallerie in Norwegen sind auch etwa – 60 Drucke – »