Richard Dehmel

Richard Fedor Leopold Dehmel (1863–1920)
Tysk forfatter, symbolistisk dikter. Befant seg i krestsen av kunstnere og forfattere som holdt til i vinstuen “Zum Schwarzen Ferkel” i Berlin under første halvdel av 1890-tallet.

Les mer

  • Wikipedia.de (http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dehmel)
  • Store norske leksikon. Richard Dehmel (https://snl.no/Richard_Dehmel)
  • Wikipedia.de. Portrett, 1902

    Wikipedia.de. Portrett, 1902 (Kilde: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1d/Jacob_Hilsdorf_-_Richard_Dehmel_1902.jpg)

Richard Dehmel er omtalt i følgende tekster

Munchmuseet, MM K 1928.   Brev fra Stanisław Przybyszewski. Ikke datert. Se s. 1
«Dehmel hat Blödsinn geschrieben. Ich war unschuldig in einen Vergiftungsprocess eingemischt. Meine Unschuld hat sich sofort erweisen lassen, und ich bin frei wie»
Munchmuseet, MM K 2444.   Brev fra Eberhard Grisebach. Ikke datert. Se s. 1
«Heute Nachmittag bin  … \i/ch mit R. Dehmel bei Frau Förster in Weimar. van de Velde baut hier einen kleinen Tempel für als Abbedenkmal, in dem die Arbeit von Meunier auf- gestellt werden soll und eine (wahrscheinlich scheussliche Büste von Klinger). Ich lebe ganz in der Philosophie und plane neue Arbeiten der Kulturphilo- sophie. Man erwartet von mir, dass ich hier Docent werde, wir wollen abwarten.»
Munchmuseet, MM K 2915.   Brev fra Julius Meier-Graefe. Ikke datert. Se s. 1
« Stachu sitzt in Untersuchungshaft, Dehmel Monsieur schreibt aber, dass er nicht in Gefahr ist, ich schicke Dir hier die Karte. Sieh zu, dass die Norweger nichts von der Sache wissen, sag ihnen, dass alles Unsinn ist.»
Munchmuseet, MM K 2922.   Brev fra Julius Meier-Graefe. Datert 23.03.1898. Se s. 2
« Ich freue mich dass Du kommst, es wird die höchste Zeit für den Holzschnitt. Grüss Dehmel in Berlin, wenn Du ihn siehst.»
Munchmuseet, MM K 2952.   Brev fra Richard Mengelberg. Datert 30.12.1896. Se s. 1
«Vielen Dank für Deine freund- lichen Wünsche zur Weihnachtsfei- er, die Tage sind immer sehr schön, und war Nora in ihrem Jubel köst- lich anzusehen; wir waren ganz für uns, wie wir überhaupt fast ohne jeden Verkehr leben. – Ich hatte neue Bücher gekauft, Gedichte von Dehmel, dann Björn- sonder König”, woran mich sehr erfreute, „die versunkene Glocke” von Hauptmann, sehr poetisch, etc. u. gab’s da keine Langeweile. – Vor 14 Tagen war Durand-Ruel von dort Rue Lafette mit einer sehr»
Munchmuseet, MM K 3040.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 17.01.1904. Se s. 2
«Schade, dass Sie gestern nicht bei unserm Frühstück waren. Dehmel und Lilien- cron waren prachtvoller Laune.»
Munchmuseet, MM K 3088.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 07.03.1906. Se s. 2
«Eben kommt Ihre Sendung. Haben Sie herzlichsten Dank, ich habe mich sehr dar- über gefreut. Es sind feine Blätter und feine Drucke; das Herz des Sammlers lacht. Mein Vortrag ist erst Freitag. Heute war die Eröffnung; ich habe aber noch nicht hin- gekommt, weil ich den ganzen Tag zu thun hatte. Richard Dehmel, mit dem wir gestern Abend zusammen waren, lässt Sie sehr schön grüssen; es that ihm leid, dass seine Zeit in Weimar so knapp gewesen.Er hatte viel Freude an Ihren Bil dern gehabt»
Munchmuseet, MM K 3089.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 12.03.1906. Se s. 4
«Lassen Sie Sichs in Eisenach gut gehen. Sind Ihnen die Bäder verord- net? Habe ich Ihnen schon Dehmels Gruss bestellt? Er interessirt sich sehr für Sie.»
Munchmuseet, MM K 3096.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 17.06.1906. Se s. 3
«kannte) angethan, und zog Vergleiche mit der griechischen Antike, mit deren selbstsicherer Ruhe und Grösse er Anknüpfungspunkte fand. Deh- mel äusserte sich sehr befriedigt über mein Portrait.»
Munchmuseet, MM K 3170.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 09.05.1909. Se s. 4
«ungewohnten Arbeit. Am Freitag wird Dehmel bei uns sein und ich freue mich schon darauf, die Mappe ihm zu zeigen.»
Munchmuseet, MM K 3220.   Brev fra Luise Schiefler. Datert 30.11.1913. Se s. 1
«Zwei Menschen hat mein Mann in dieser Zeit sehr glück- lich gemacht, Dehmel, dem er eins seiner Porträt-Radierungen schenkte, Dehmel schätzt er so sehr und Clotilde v. Derp, die eine Lithographie von Ottilie erhalten hat, weil sie so wunderbar hier getanzt hat, mit Alex. Sacharoff zusammen. Clotilde v. Derp interessiert sich so für Ihre»
Munchmuseet, MM N 2552.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se bl. 1v
«Einige Hrrn whelche ich kenne werden Hr Schiefler Ihnen mittheilen können – Hr. Commerserath W{ … }arburg Die Herrn Elkan s{ … }ind auch meine { … }Bekannten. I{h}ch rathe Ihnen der Schriftsteller Richard Dehmel und Frau – und {D}der Schriftsteller von Lieliencron einzuladen –»
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 393.   Brev fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 16.3.1906. Se s. 1
«Ich habe mit groszen Freude der Grusz Richard Dehmel erhalten und bitte ich Sie Ihm vielmals wieder gruszen –»