Eberhard Grisebach

(1880–1945)
Tysk filosof, pedagog, professor. Møtte Munch sommeren 1908 i Warnemünde. Forble venn og støttespiller resten av livet. Portrettert av Munch.

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Brev og brevutkast fra Edvard Munch til Eberhard Grisebach

I det digitale arkivet finnes det 36 brev/brevutkast til denne mottakeren.

Munchmuseet, MM N 2215.    Brevutkast. Datert 1910.
«»
I privat eie, PN 103.    Brev. Datert 17.7.1909. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 104.    Brev. Datert 1909. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 105.    Brev. Datert 9.9.1909. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 106.    Brev. Datert 3.10.1909. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 107.    Brev. Datert 28.11.1909. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 108.    Brev. Datert 1.8.1910. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 109.    Brev. Datert 19.8.1910. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 110.    Brev. Datert 22.10.1910. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 111.    Brev. Datert 6.1.1911. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 112.    Brev. Datert 13.11.1911. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 113.    Brev. Datert 3.8.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 114.    Brev. Datert 14.10.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 115.    Brev. Datert 14.11.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 116.    Brev. Datert 15.11.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 117.    Brev. Datert 21.11.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 118.    Brev. Datert 22.11.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 119.    Brev. Datert 26.11.1912. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 120.    Brev. Datert 6.1.1913. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 121.    Brev. Datert 26.4.1913. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 122.    Brev. Datert 1912–1913. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 123.    Brev. Datert 5.6.1913. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 124.    Brev. Datert 17.2.1913. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 125.    Brev. Datert 21.2.1913. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 126.    Brev. Datert 6.2.1914. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 127.    Brev. Datert 22.2.1914. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 128.    Brev. Datert 7.3.1914. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 129.    Brev. Datert 22.2.1914. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 130.    Brev. Datert 12.5.1914. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 131.    Brev. Datert 27.5.1922. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 132.    Brev. Datert 1.8.1932. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 133.    Brev. Datert 3.8.1932. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
I privat eie, PN 134.    Brev. Datert 16.10.1932. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Kirchner Museum, Davos, PN 1245.    Brev. Datert 8.8.1908.
«mein besten Danke für Ihres liebenswurdiche Briefes – und werde es mich sehr freuen wenn Sie mir mit Ihre Besuch beehren werden – Ich bitte Ihnen so freundlich sei mir»
Kirchner Museum, Davos, PN 1246.    Brev. Datert 18.8.1908.
«Besten Danke für Ihre freundliches Briefes –»
Kirchner Museum, Davos, PN 1247.    Brev. Datert 23.12.1909.
«»

Brev fra Eberhard Grisebach til Edvard Munch

I det digitale arkivet finnes det 37 brev fra denne avsenderen. – Hvis lenkene nedenfor er aktive, er brevene publisert.

Munchmuseet, MM K 2409.   Brev. Datert 06.08.1908. 
«störe ich Sie, wenn ich nächsten Montag nach Warnemünde komme, um Ihre neusten Bilder zu sehen?» 
Munchmuseet, MM K 2410.   Brev. Datert 15.08.1908. 
«in Ruhe habe ich hier unsere Begegnung in Warn. und die Eindrücke von Ihrer Kunst und Ihrem Leben uberdacht. – Mein eigenes erscheint mir nun wie Kinderspiel, meine Arbeiten wie Scherze» 
Munchmuseet, MM K 2411.   Brev. Datert 03.07.1909. 
«seit einiges Zeit halte ich mich in Jena auf, um bei Herrn Prof. Eucken Philosophie zu studieren. In der hiesigen Ge- sellschaft häre ich Ihren Namen oft mit grosses Ver- ehrung nennen und ich werde oft an meinen Aufenthalt in Warnemünde erinnert. Leider hörte ich nie von Ihnen, Briefe nach Warnemünde er- hielt ich zurüch, vielleicht erreicht Sie dieser Brief in» 
Munchmuseet, MM K 2412.   Brev. Datert 23.07.1909. 
«aufrichtig und herzlich war meine Freunde aus Ihrem Briefe zu entnehmen, dass Sie sich wohl fühlen in Ihrer Heimat. Schrecklich gern würde ich Sie wieder ein- mal dreffen, aber meine Be- wegungsfreiheit ist durch meine Krankheit immer noch sehr beengt. Nach dem einsamen Winter im Schnee gemiesse ich den bunten Sommer und alle die kleinen Menschen, sehne mich aber» 
Munchmuseet, MM K 2413.   Brev. Datert 08.09.1909. 
« einige Zeit ver- bringe ich zur Erholung in Davos, wo mich Ihr freundlicher Brief erreichte, für den ich sehr danke. In drei Wochen Kehre ich nach Jena zurück, wie würde ich mich freuen, dann Ihr angekündig- tes Bild dort vorzufinden. Ich arbeite an eines Doktordissertation über Natur u. Kultur, in der sich viel über Kultur\unst/ sa- gen lässet. Sie sind für mich der Nietsche in der Malerei, ein Umve\we/rtender; Es giebt nur eine geistige Natur! die Kunst schafft neue Wirklichkeiten aus der Un-» 
Munchmuseet, MM K 2414.   Brev. Datert 01.12.1909. 
«Ich kaufte vor kurzem Essweins Buch über Ihre Kunst. Recht gut, nur zu Kompliziert aus gedrückt.» 
Munchmuseet, MM K 2415.   Brev. Datert 13.12.1909. 
«ehe ich morgen in die Berge fahre möchte ich Ihnen einen Weihnachtsgruss senden. Meine eigenen Bücher sind noch nicht soweit, darum nehmen Sie eine Ausgabe meines Onkels von Schopenhauers Hauptwerk als Zeichen meiner aufrichtigen und herzlichen Verehrung.» 
Munchmuseet, MM K 2416.   Brev. Datert 20.07.1910. 
«seit Weinachten habe ich nichts von Ihnen gehört, nur ein Paar gute Bilder in der Berliner Secession gesehen, die mir von Ihrer alten Kraft und Intensi- tät Zeugniss gaben. Die Kran- kenpflegerinnen machte mir einen staken Eindruck, in der Form sind die beiden Gestalten fein karakterisiert und die Farbigkeit des Weiss ist ungeheuer zwischen den starken Tönen des Fussbodens» 
Munchmuseet, MM K 2417.   Brev. Datert 28.08.1910. 
«kurz vor meiner Abreise traf Ihr herrliches Bild in Jena ein, Ihr Brief erreichte mich in Zürich, erst in Davos komme ich dazu Ihnen für beides herzlich zu danken. Ich komme mir recht un- bescheiden vor, dies Bild unter meinen Wünschen genannt zu haben, denn von der Schönheit u. Kraft» 
Munchmuseet, MM K 2418.   Brev. Datert 07.10.1910. 
«gestern bin ich von Berlin noch Jena zurückgekehrt und finde mein Idyll ein- gerichtet vor. Die neuen Möbel von Th. Fischer passen herrlich zu den farbigen Bildern, jedes leuchtet in gutem warmen Licht. Gegnüber meinem Schreib- tisch hängen die vier Mädchen rings daneben Ihre Litho-» 
Munchmuseet, MM K 2419.   Brev. Datert 18.12.1910. 
«ich freue mich Ihnen diesen Weihnachten eine kleine eigene Schrift als Zeichen meiner aufrichtigen Verehrung und Freundschaft senden zu können. Die nächsten Jahre sollen Besseres, noch Eigneres brin- gen, wie ich hoffe.» 
Munchmuseet, MM K 2420.   Brev. Datert 22.10.1911. 
«seit langem habe ich vor, Ihnen zu schreiben. Als ich Ende Februar Ihren Brief er- hielt, wer ich im Begriff nach Davos zu gehen, um mich wieder im der Höhenluft zu erholen. Nach wenigen Wochen machte mir mein Blinddarm zu schaffen und ich musste mich schnell zu einer Opera- tione entschliessen. Anfangs ging alles gut. Dann kam» 
Munchmuseet, MM K 2421.   Brev. Datert 05.07.1912. 
«ich bin die letzte Woche in Köln gewesen, um Ihre Ausstellung zu sehen. Bei Ihren Bildern traf ich Ihrem Freund Herrn Coll- mann und ich habe es sehr ge- nossen soviel mit eiem auf- richtigen Bewunderer Ihrer Kunst plaudern zu können.» 
Munchmuseet, MM K 2422.   Brev. Datert 20.09.1912. 
«herzlichen Dank für Ihren freundlichen Brief, den ich zu meiner grössten Freude nach der Schweiz nachgesendet erhielt. Ich freue mich zu hören, dass Sie tief in der Arbeit Ihrer Uni- versitätsdekorationen stecken und ich bedaure nur, dass die grosse Entfernung es mir verbietet an Ihrer Arbeit teilzunehmen und öfter mit Ihnen über Kunst zu reden. Um so mehr beglückt» 
Munchmuseet, MM K 2423.   Brev. Datert 29.10.[????]. 
«herzlichen Dank für Ihren Brief der rechtzeitig eintraf, um nach Ihren Angaben eine Preistabelle der gesandte Graphik anzuferti- gen. Ich habe von allen Blättern gleich ein Verzeichnis gemacht, sie nach Möglichkeit nach dem Schiefler Katalog bestimmt, Jahres- zahlen und Preise hinzugefügt. In Stralsund hatte man die Sendung am Zoll länger auge- halten als nötig, so dass ich die Ausstellung erst am 20ten erf\ö/ffnen konnte, was aber zeitig genug ist, da das Universitäts- leben erst beginnt. Die Ra- dierungen tat ich meist in» 
Munchmuseet, MM K 2424.   Brev. Datert 08.11.1912. 
«dieses Mal habe ich Sie warten lassen mit einer Nachricht über Ihre Ausstellung und mit Zu- sendung der graphischen Liste. Heute kann ich nun gleich die vo\e/rkauften Blätter bezeichnen. Für unsere Verhältnisse ist viel verkauft worden.» 
Munchmuseet, MM K 2425.   Brev. Datert 17.11.1912. 
«herzlichen Dank für Ihren Brief. Ich sende Ihnen anbei die Liste der Gemälde. Die Winterland- schaft aus Kragerö behielt Dr. Reiche in Barmen» 
Munchmuseet, MM K 2426.   Brev. Datert 08.12.[????]. 
«ich will den ruhigen Samt\s/tag benutzen und Ihnen für Ihre verschiedenen Briefe und Karten danken. Ich habe die angege- ben Bilder umgehend nach Berlin per Eilfracht gesandt. Ich musste eine Kiste für die Berliner Sendung anfertigen lassen, da Dr. Reiche seine Kisten zu- rückgebeten hatte. Der Rest der Bilder, Liebespaar, Angst, Strandbild, Waldbild und der eine Akt gingen an Sie nach Norwegen mit gewöhnlicher Fracht vor einer Woche ab.» 
Munchmuseet, MM K 2427.   Brev. Datert 22.01.1913. 
«verzeihen Sie, dass ich erst heute Ihre freundlichen Neujahrswün- sche erwiedere. Ich würde mich ausserordentlich freuen, Sie im Frühjahr zu treffen. Voraussicht- lich gehe ich Ende Februar nach Davos und kehre Mitte April nach Jena zurück. Etwa am 10\6/–15 April würde ich Frankfurt passieren, also nicht weit von Köln sein. Sobald Sie die Zeit Ihrer Reise festsetzen, bitte ich Sie, mir Kurz Nachricht zu geben!» 
Munchmuseet, MM K 2428.   Brev. Datert 24.02.1913. 
«ich freute mich sehr herz- lich über Ihren freundlichen Brief, besonders da er dop- pelt kam. Schrecklich gern würde ich Ihre ganze Graphik hier ausstellen, es ist immer noch Nachfrage und Sie können mir ruhig die Collek- tion in Commission lassen. Ich werde dann Sorge tragen, dass sie in Halle u Weimar u Leipzig ausgestellt wirden\,/» 
Munchmuseet, MM K 2429.   Brev. Datert 25.03.1913. 
«  ich höre eben aus Jena, dass wir noch 11 Blätter für etwa 1200 M verkauft haben.» 
Munchmuseet, MM K 2430.   Brev. Datert 23.05.1913. 
« ich hoffe Sie sind glücklich heimgekehrt. Ich war inzwischen auch Kurz in Berlin und sah die Sezession, die nichts Neues bringt, aber doch einen guten Eindruck macht.» 
Munchmuseet, MM K 2431.   Brev. Datert 20.10.1913. 
«ich erhielt Ihr Telegramm, ob ich Ende Oktober in Berlin zu sprechen sei in Davos, sodass meine Ant- wort  … \v/erspätet bei Ihnen eintraf.» 
Munchmuseet, MM K 2432.   Brev. Datert 20.01.1914. 
«ich war Weihnachten in Berlin, und sah bevor sie nach Frankfurt abgingen – Ihre Dekorationen. Ich finde sie göttlich! noch heute bin ich berauscht davon, so Grosses, Reiches u Schönes sah ich noch nicht in meinem Leben!» 
Munchmuseet, MM K 2433.   Brev. Datert 08.04.[????]. 
« ich möchte Ihnen für Ihren freundlichen Brief danken und Ihnen auch sagen, wie sehr mich unser Wiedersehn in Berlin gefreut hat. Es macht für mich das Leben so schön, dass ich von Zeit zu Zeit Geistern begegne, die so echt, so gross und warmherzig und königlich sind wie jene Männer, die vor hundert Jahre in Jena und Weimar lebten. So habe ich auch meine Gegenwart, die jener grossen Zeit nicht nachsteht. und Wie schon damals in Warnemünde hat Ihre Gegenwart\Anwesenheit/ so viele Kräfte in mir geweckt, Sie und ihre Bilder haben mich wieder berauscht wie Cham- pagner, oder besser ich war verliebt;» 
Munchmuseet, MM K 2434.   Brev. Datert 27.05.1914. 
«über Ihren Brief habe ich mich sehr gefreut! Sehr dankbar bin ich Ihnen, dass Sie mir das Bild „Schiffswerft” überlassen  … llen, das ich mit allen seinen ‹Far›ben vollständig im Gedächtnis behalten habe. Sie nennen das Bild anders, damit wir nicht ein verschiedenes meinen, lege ich die Abbildung bei.» 
Munchmuseet, MM K 2435.   Brev. Datert 27.11.1919. 
«soeben erhalte ich die Nachricht, dass Dr. ReicheBarmen 2 Gemälde an den Kunstverein Jena sandte und vier Gemälde wegen schwebender Verkaufs- verhandlungen zurückzube- halten wünsche.» 
Munchmuseet, MM K 2436.   Brev. Datert 05.06.1922. 
« zu meiner grossen Freude hörte ich schon davon, dass Sie endlich einmal in Zürischer Kunsthaus ausstellen, wo ich schon soviele bedeutsame Ausstellungen sah. Ich habe Herrn Wartmann auf seine Bitte, ihm auch Bilder  … \vo/n Ihnen zu senden, geschrieben, dass ich mich nicht dazu entschliessen kann, meine Wände leer zu machen. Im Semester sehen sich die Studenten gern meine Bilder an und meine Vorlesungen und litterarischen Arbeiten lassen mir so wenig Zeit die heute so umständliche Sendung selbst zu besorgen. Eine Sendung so grosses Werte würde das Finanz- amt aufmerksam machen und ich würde durch die Steuer nicht mehr im Stande sein, meine Bilder zu behalten. Die vier Mädchen habe ich blutenden Herzens schon abgeben müssen. Ein guter Freund von mir, der sehr feines Verständnis hat, hat es übernommen und» 
Munchmuseet, MM K 2437.   Brev. Datert 05.03.1932. 
«In der letzten Woche bin ich zweimal Wegen Ihrer Ausstellung im Züricher Kunsthaus gewesen. Beim Beschauen Ihrer Blätter und Bilder habe ich an unser erstes Zusammentreffen in Warnemünde im Jahre 1908 lebhaft zurückdenken müssen. Heute wie damals liess ich mich dankbar von Ihrer Kunst in die sinnliche Welt einführen und mir erzählen, was Sie dabei gedacht und empfunden haben. Da ich Ihnen diesmal nicht mei- ne Eindrücke mündlich erzu\ä/hlen kann, so benutze ich die Ferientage in Davos. Ihnen schriftlich einiges davon zu berichten.» 
Munchmuseet, MM K 2438.   Brev. Datert 08.08.1932. 
« Ihre Karte erhielt ich gestern, besten Dank. Am 28ten VIII fahre ich von Copenhagen nach Lund und zu Prof. Böök in Malen bei Båstad (Schweden). Etwa am \1. IX/ bin ich in Götaborg, w\v/on wo ich den Abstecher nach Oslo machen würde, wenn es Ihe\n/en auch wirklich passt. Meine Adresse während des Kongresses vom 20 – 27. VIII ist  Prof. E. Grisebach (bei Prof. E. Rubin) Copenhagen K Studiestraede 6.» 
Munchmuseet, MM K 2439.   Brev. Datert 08.08.1932. 
« Dank fur Ihre Karte. Der Kongress in Kopenhagen dauert bis zum 27. VIII. Am 28ten far … \h/re ich nach Lund und Malen bei Båstad in Begleitung der Schwe- den Prof. Böök. Etwa am 30 bin ich in Götaborg, von wo ich den Ab- stecher nach Oslo machten könnte, um Sie zu treffen, wenn es Ihnen wirklick passt. Ich möchte aber nicht, dass Sie Ihren Aufenthalt in Aasgardstrand deshalb abkür- zen. Meine Adresse in Copenhagen ist   Prof. Dr. E. Grisebach       bei Prof. Edgar Rubin              Copenhagen K              Studiestraede 6.» 
Munchmuseet, MM K 2440.   Brev. Datert 13.08.1932. 
«Ihren freundlichen Brief habe ich er- halten, herzlichen Dank. Da ich nach dem Empfang Ihrer Karte mit dem Bilde von Aasgardstrand nicht wusste, wo Sie zur Zeit sind, so sandte ich zwei Post- karten in verschiedene Richtungen, die Sie vielleicht beide verfehlten. Deshalb wiederhole ich in diesem Briefe die Bitte, dass Sie sich durch meinen even- tuellen Besuch ja nicht beunruhigen lassen dürfen. Es ist nach ungewiss, ob mich Prof. Böök aus Malen am 27ten» 
Munchmuseet, MM K 2441.   Brev. Ikke datert. 
«herzlichen Dank fur Ihre Karte. Ich komme gerne nach Ber- lin, im Sie dort zu treffen. Sollten Sie über Weimar nach Berlin fahren, so würde  …  dort in Ihren Zug steigen und mit Ihnen fare\h/ren. Ich bitte Sie nur zu telegraphieren wann und wo Sie in Berlin sind.» 
Munchmuseet, MM K 2442.   Brev. Datert 31.12.1935. 
«Sehr oft schon bin ich in Gedanken zu Ihnen nach Skoyen gefahren, habe mir Ihre Bilder vergegenwärtigt und bin dann zu Ihnen in die wohnliche, saubere Küche gesessen, wo Jogurt und Obst immer für Sie bereit standen. Weshalb meine Zwiesprache mit Ihnen sich nie zu einem Brief verdichtete, weiss ich selbst kaum zu sagen. Die Gegenwart stellte im Amt, in der Familie, und nicht zum wenigsten in der Politik so viele Geduldsansprüche, dass das romantische Briefschreiben überhaupt zu kurz kam. Man weiss ja auch gar nicht mehr, ob die eigenen Gedanken heute noch jenseits der Grenzpfähle überhaupt Interesse finden. Heute möchte ich aber nun doch endlich vor Jahresschluss einmal brieflich bei Ihnen vor- sprechen und mich zunächst erkundigen, wie es Ihnen eigentlich geht, was Ihre Augen machen und Ihre Malerei, was Sie zu den Ver- wandlungen Deutschlands sagen und zu dem so kriegerisch geworde- nen Europa.» 
Munchmuseet, MM K 2443.   Brev. Datert 08.09.1937. 
« Norwegen Herrn Edvard Munch Oslo Skoïen» 
Munchmuseet, MM K 2444.   Brev. Ikke datert. 
«Es war sonst in der Secession sehr wenig zu sehen. Nur einige gute Zeichnungen von Hodler.» 
Munchmuseet, MM K 2445.   Brev. Datert 26.09.1932. 
«Nachdem ich von der höchste ergiebigen und anregenden Reise aus dem Norden in die Bündner Berge und sein erholsames Tal zurückge- kehrt bin, möchte ich Ihnen für Ihre freundschaftliche Aufnahme in Skoien herzlich danken, Mir war es, als dürfe ich nach langer, ruhelo- ser Wanderung einmal in das Paradies als Garten der Kunst heimkehren, aus dem ich vertrieben wurde, nachdem ich vom Baum der Erkenntnis ass und das Nachdenken zum Beruf wählte. Ein wenig habe ich mir auch als Vertiebener vom bildhaften Schauen und Träumen, von der Unmittelbar- keit der Einbildungskraft zu erhalten versucht, aber diese Gabe droht in der Oeffentlichkeit, in der ich lebe, im Amte und in der systemati- schen Ordnung, die ich anstrebe, oft zu schwinden. So war die Woche im Garten der VillaEkely eine wahre Seelenkur für mich. In unseren Osloer Gesprächen habe ich alle Sorgen, alle bevorstehende Arbeit vergessen können und an Ihrem erstaunlichen Lebenswerk als einem sich zusammen- fügenden Ganzen ein ermutigendes Beispiel gefunden. Als ich das Tor Ihres Gartens hinter mir schloss, hatte ich nur die eine Sorge, ich möchte Ihre Zeit und Ihre Kraft allzu unbescheiden in Anspruch genommen haben. Als Sie am Morgen vor der Abreise zum Abschied noch einmal ins Hotel kamen, empfand ich eine grosse Freude, die sich in die Hoffnung und Zuversicht wandelte, Sie bald in Oslo oder Como in der gleichen Frische und Schaffenskraft wiederzusehen.» 

Eberhard Grisebach er omtalt i følgende tekster

Munchmuseet, MM K 2046.   Brev fra Anna Auerbach. Datert 13.07.1911. Se s. 3
«sich furchtbar, aber sie hatten kein einziges Blatt und wussten keinen andern Rat, als an den Künstler selbst zu schreiben, wenn ich mir seine Adresse verschaffen könnte. Das konnte zum Glück Herr Grisebach, den jetzt auch zu den guten Geistern von Jena gehört. So bitte ich Sie denn recht herzlich: Schrei-»
Munchmuseet, MM K 2262.   Brev fra Curt Glaser. Datert 01.03.1913. Se s. 3
«Als ich in Jena war, sprach ich mit Herrn Grisebach über Ihr Bild „Straße in Kragerö”. Er sagte mir, daß er hoffte, es für Jena zu erwerben, wenn er den Preis von 3000 Mark dafür aufbringen könnte. Ich bat ihn, wenn er es nicht für Jena kaufen könnte, mich benachrichtigen zu wollen, weil ich dann das Bild gern für mich übernehmen»
Munchmuseet, MM K 2279.   Brev fra Curt Glaser. Datert 12.12.1913. Se s. 2
«großen Wert haben, würde ich Ihnen gern zwei geben (einen dunklen und einen roten). Dann könnte auch Grisebach nichts dagegen haben, da es doch kein Verkauf ist. Und ich hätte für meine Frau etwas zu Weihnachten, was ihr eine wirkliche Freude»
Munchmuseet, MM K 2281.   Brev fra Curt Glaser. Datert 09.01.1914. Se s. 3
«bereitet nun langsam die Ausstel- lung vor. Sie wird, glaube ich, sehr schön werden, und vielleicht sind Sie doch hier, um mit zu hängen. Anfang Februar soll er- öffnet werden. Können Sie noch Bilder schicken? Die Ausstellung wird nun doch ziemlich groß, und es wäre recht gut, wenn sie ein- mal wirklich wieder in Berlin etwas abgeschlossenes zeigen könnte. Schade, daß Linde abgesagt hat. Grisebach war kürzlich bei mir. Ich hoffe, daß er etwas schickt. Ich versäumte, mit ihm wegen des Bildes zu sprechen. Wenn Sie über-»
Munchmuseet, MM K 2283.   Brev fra Curt Glaser. Datert 15.03.1914. Se s. 4
«Eberhard Grisebach war vor Kurzem bei uns. Er hofft sehr, einige Gemälde kaufen zu können. Ich würde mich auch freuen, weil sie bei ihm gut behandelt werden, nicht wegen des Geldes, sondern wegen der Kunst.»
Munchmuseet, MM K 2390.   Brev fra Curt Glaser. Datert 10.12.1934. Se s. 2
«Das ist das wichtigste, was ich aus meinem zweiten Leben Ihnen berichten kann. Darf ich hoffen, auch von Ihnen wieder mal zu hören. Mit Grisebach und Wartmann sprach ich kürzlich in Zürich von Ihnen und hörte gutes über Ihr Ergehen, was mich herzlich freute.»
Munchmuseet, MM K 2433.   Brev fra Eberhard Grisebach. Datert 08.04.[????]. Se s. 4
«Ich meinte die „Strasse in Kragerö”, links neben den Schneearbeitern um roten Raum bei GurlittN 8. des Katalogs. Auf das „Pferd im Galopp” wagte ich nicht zu bieten. Ich nenne Ihnen noch einige der Bilder, die ich beson- ders gern hätte, und Sie schreiben mir einfach, was Sie eventuell abgeben wollen und können, ich nehme Ihnen nicht übel, wenn Sie ant- worten, „Nein! der Grisebach hat genug”»
Munchmuseet, MM K 2684.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 02.03.1912. Se s. 1
«Frau Prof. Auerbach wünscht so herzlich, dass Munch im Herbst 1912 im Kunstverein Jena Ausstellung macht. Es sind dort Amateurs hat mehreres Schöne von Munch und der steht»
Munchmuseet, MM K 2692.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 17.06.1912. Se s. 1
«Es ist wohl besser, ich mache die grosse Reise nach Norwegen noch nicht. Ich bin zu schwach geworden von Erkältung Und dazu komm Kommentart, dass es nützlich sein könnte für Ihre Ausstellung hier in Coeln, wenn ich noch ein wenig bleibe Gestern wurde ich gebeten zu komm Kommentaren. Es waren mehrere Herren aus Berlin, welche sich besonders für Sie , auch wohl kaufen möchten. Einer will den Halbact. Herr Klug wusste aber nicht den Preis. Zu mir sagten Sie M 4000- und so glaubte ich auch Auskunft zu geben. Ein Anderer will die Brücke haben (gehört ja GriesebachJena) Dem sagte ich, dass Sie ein Bild noch haben derselbe Gegenstand in etwas anderer Fassung. – vielleicht noch reizvoller – es war in München – die Somm Kommentarernacht. Klug bittet sehr, dass Sie noch einige verkäufliche Bilder hierher schicken jedenfalls diese Brücke, welche inMünchenwar. Was Sie noch schicken an die Ausstellung wird im Bureau zurückgestellt. Klug ist der Meinung, dass er sicher Manches verkaufen wird. Er bittet auch sehr, dass Sie ihm bald die Collection Graphik schicken.»
Munchmuseet, MM K 2693.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 02.07.1912. Se s. 1
«Ich habe Ihre Brevkort erhalten u. danke vielmals für freundl. Grüsse. In Ihrem Saal der hies. Ausstellung war letzter Zeit ziemlich viel Leben. Dr. Griesebach aus Jena kam für drei Tage nach Cöln. Ich war ziemlich viel mit ihm zusamm Kommentaren und soll ich Ihnen viele Grüsse sagen. Er wird wohl selbst noch an Sie schreiben und bitten, dass Ihre Gemälde, die nun in Barmen sind, zur Ausstellung im Kunstverein nach Jena geschickt werden, bevor dieselben nach Norwegen zurückgehn. Er meint, dass er auch das ganz grosse wird aufhängen können in der Universität Jena. Es war ein Berliner Amateur hier Herr Köhler Ich schrieb es Ihnen schon, dass Nachfrage kam nach Ihrem Gemälde „Halbact” Weil Sie in dem Bureau der Ausstellung einen Preis dafür nicht gegeben, aber mir mündlich sagten M. 4000-, so machte Hr Köhler erst ein Angebot von nur 3000- Ich sagte gleich, das werde nichts nützen! Jetzt ist der Verkauf auch perfect zu vollem Preise. Ich kenne nun diesen Hr Köhler gut. Er hatte Differenzen mit Cassirer u kauft nicht mehr von dem.»
Munchmuseet, MM K 2695.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 31.07.1912. Se s. 2
«Der schlechte Maler Deusser hat versucht zu terrorisiren, möchte der Liebermann am Rhein sein Er wurde weil schlecht kritisiert. In Barmen war ich 1 Tag bei Dr Reiche. Ihre Aus- stellung dort ganz herrlich besonders das ganz grosse Bild mit Baum des Wissens in Mitte Es wurde gesagt, dass 1 od 2 kl Bilder von Ihnen gekauft Sie haben wohl Angebot bekomm Kommentaren Jetzt gehn die Bilder von Barmen nach Jena Kunstverein u sind ganzen August dort. Das grosse Bild wird wohl in der Universität Jena gehängt So sagte DrGriesebach Schreiben Sie mir, ob Sie noch die Absicht haben im September wieder nach Cöln zu komm Kommentaren Ich würde mich danach ein- richten, Sie dort zu treffen. Hier bleibe ich bis 10 August»
Munchmuseet, MM K 2698.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 30.08.1912. Se s. 2
«Ich habe wohl Lust in ca 3 Wochen nach Cöln zu fahren, wenn Sie dahin kämen. Halten Sie mich unterrichtet, was Sie werden Ich denke nächstens einmal an DrGriesebachJena zu schreiben anfragend ob er im Kunstverein Ausstellung v. Munchs Bildern hat. Es müsste doch wohl so sein, von Barmen sollte doch nach Jena geschickt werden. Gestern waren in Ausstellung 2 Norweger 1 Oberleutnant der Marine u 1 Architekt, sehr nette Unterhaltung Hoch erfreut zu hören dass Norsk jetzt den grössten lebenden Maler hat»
Munchmuseet, MM K 2700.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 05.09.1912. Se s. 4
«Es nimm Kommentart ein bischen Platz weg und leidet auch durch Staub etc. Ich war nämlich kürzlich einmal da bei Lasally um dort zu sagen, dass schöne Munch Ausstellung und dass jetzt Alles gut u grossartig geht. Die sind doch wirklich nette Leute Heute habe ich freundl Brief von Dr Griesebach – Schweiz Ausstellung Jena wird erst später stattfinden so dass wohl November mit hingeht. Er möchte dann auch Graphik haben Jena ist ein guter Verkaufplatz Der junge Maler MackeBonn/Cöln hat in Collectiv Ausstellg 8 Stück verkauft –, allerdings billig.»
Munchmuseet, MM K 2702.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 12.09.1912. Se s. 2
«Meine kl. Samm Kommentarlung war bei de Burlet, dann wollte Kgl Kupferstich Kab. sie noch wieder haben –, aber ich will Ihnen, lieber H Munch, doch nicht Concurrenz machen so habe ich nun meine Samm Kommentarlung wieder im Speicher Denn Alle wollen immer noch alte billige Preise u. dabei de Burlet so riesig hohe Comm Kommentarission, das geht doch nicht. Ich habe ihn heruntergebracht auf 25 pct. aber ich weiss nicht die jetzigen Preise u. so verkaufe ich nicht. Es war wohl gut ein wenig Leben zu machen nun ist es aber genug. In Café Josty begrüsste mich Dr. ReicheBarmen. Der ist aber unverschämt geworden. Er sagt, ich hätte es übernomm Kommentaren, Munch zu veranlassen, ein Gemälde (Winter v. 1912) anstatt M 4000 – nur zu ⅔, also ca. 2500 minus 10 % zu offeriren Aus diesem Grund hat er immer noch alle Gemälde Er machte auch freche Bemerkungen kritischer Art. Ich gebe Ihnen daher den Rat, mit diesem Monsieur sehr kurz u. streng zu sein. Dr ist 1. October zurück in Jena spätestens dann muss Reiche alles expediren.»
Munchmuseet, MM K 2705.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 29.10.1912. Se s. 1
«Nun hin ich wieder in Berlin. Ich war 1 Tag in Jena, habe die Munch Ausstellung gesehn. Sie ist schön. DrGrisebach sehr freundlich, hofft Manches verkaufen zu können. Am Sonn Kommentartag d. 3 Nov. wird in Jena im Ausstellungs Saal Dr. C. Glaser vom Kgl. Kupferstich Kab. Berlin einen Vortrag halten über Munch. Hoffentlich wird es auch gedruckt so dass wir Alles lesen können. Heilbut sagte mir, dass er den Article den er einmal über Munch geschrieben, Ihnen nach Hvitsten geschickt hat. Hier in Berlin ist nun sehr grosses Interesse für Munch. Das Kgl. Kupferstich Kab.»
Munchmuseet, MM K 3589.   Brev fra J.B. Neumann, Graphisches Kabinett, J. B. Neumann. Datert 09.11.1912. Se s. 2
«Nehmen Sie mir meine Briefe nicht übel oder gar böse auf. Der kleine Mann wird von dem großen Kapitalisten aufgegessen – aber nicht in geistigen Leistungen zugleich. Herr DrGrisebach versprach mir Ihnen zu schreiben, hoffentlich hat er es getan. Aus Privatbesitz könnte ich etwa 10 Bilder von Ihnen haben, darunter die, die Herrn Kollmann gehörten.»
Munchmuseet, MM K 3591.   Brev fra J.B. Neumann, Graphisches Kabinett, J. B. Neumann. Datert 21.05.1913. Se s. 1
«als ich von Herrn Dr Grisebach aus Jena, der mich gestern besuchte erfuhr, daß sie sogar zweimal in der letzten Zeit in Berlin waren und mich es nicht wissen liessen, war ich sehr betrübt. Ich verehre Ihre Kunst seit frühester Jugend und ich habe den sehnlichsten Wunsch Sie kennen zu lernen. Ich bitte Sie um einige Zeilen Antwort – wann und wo ich Sie treffen kann. Sie versprachen mir ja längst mich zu besuchen, aber das verlange ich gar nicht – ich komme auch gern zu Ihnen. Ich möchte mich gern von Ihnen malen»
Munchmuseet, MM K 3714.   Brev fra Friedrich Schreiber-Weigand, Kunsthütte zu Chemnitz. Datert 22.10.1929. Se s. 2
«Von Commeter erhalte ich noch eine „Winterlandschaft” und „Holzhackendes Mädchen”, von Flechtheim das „Bildnis Dörnberger” und zwei andere Gemälde. Ebenso hoffe ich, daß die Rathenaustiftung ihre zwei Bilder herleiht. Ich habe mich an die beiden Kuratoren, den Reichskunstwart und Ministerialdirektor Brecht gewendet. Schief- ler hat leider abgesagt, ich habe jedoch noch einmal beweglich bei ihm vorgesprochen und möchte ungern auf seine Bilder verzichten. Eben- so möchte ich auch noch einmal Heß in Berlin meine Bitte vortragen. Vielleicht wird auch Professor Glaser sich noch bewegen lassen, das eine oder das andere Bild der Ausstellung zu überlassen, zumal wir ihn gebeten haben, die Eröffnungsansprache zu übernehmen. Ohne Ant- wort bin ich von Professor Grisebach in Jena, von Bankier Simon und von Frau Katzenellenbogen. An den Bildern von Professor Grisebach liegt mir sehr viel. Ich habe ihm vorgeschlagen, mit dem Auto nach Jena zu kommen, um ihm durch persönliche Bekanntschaft seinen Entschluß zu erleichtern. Ich bin bisher jedoch ohne Antwort geblieben. Viel- leicht würde ein telegrafischer Wunsch Ihrerseits unsere Bitte wesent- lich fördern, vielleicht wäre es auch bei Dr. Schiefler der Fall.»
Munchmuseet, MM K 3715.   Brev fra Friedrich Schreiber-Weigand, Kunsthütte zu Chemnitz. Datert 25.10.1929. Se s. 1
«Die Einleitung des Katalogs wird Dr. Grohmann schreiben. Ich hatte Professor Grisebach gebeten, Ihnen ein Freundeswort zuzuru- fen, doch ist er infolge literarischer Arbeiten so stark in Anspruch genommen, daß er es ablehnen mußte.»
Munchmuseet, MM N 2745.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 3
«In Jena: Professor Auerbach ein gutes kraftiges Portrait – Hrr Dr. Eberhard Grisebach auch in 3Jena 3 oder 4 Landschaften mit Figuren – (Grosseres Bild 3 junge Mädchen auf eine Brucke, Haus in Hintergrund)»
Munchmuseet, MM N 3387.   Brev fra Edvard Munch til Münchener Neue Secession. Datert 27.4.1926. Se bl. 1r
«Sie werden wohl bald genugend Gemalden haben – {Eben}Hr Eberhard Griesebach hat karakteristiske Bilder»