Julius Meier-Graefe

(1867–1935)
Tysk kunsthistoriker, kunstkritiker og forfatter. Skrev sitt første kritiske essay om Munch, trykket i boken “Edvard Munch. Vier Beirträge (1894). En av grunnleggerne av tidsskriftet “Pan”.

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    Brev og brevutkast fra Edvard Munch til Julius Meier-Graefe

    I det digitale arkivet finnes det 12 brev/brevutkast til denne mottakeren.

    Munchmuseet, MM N 2353.    Brevutkast. Datert 26.6.1897.
    « Ich bin jetzt in Aasgaardstrand – hier ist wunderbar – und alles ist gut – nur war meine Hoffnung zu den Norwegischen Mäcenaten eine grosze Enttäuschung»
    Munchmuseet, MM N 2354.    Brevutkast. Datert 1897.
    «Ich schiecke heute zwei Drucke ab – Ich weisz nicht ob Du was davon ha zu Deiner Mappe haben willst – Glaub nicht, mein lieber, dasz es schlechte Wille meiner{ … }seitens ist – dasz ich nicht früher oder was besseres geschieckt haben – Meine Holz- schnitte sind sehr»
    Munchmuseet, MM N 2355.    Brevutkast. Datert 1897.
    «Es freut mir dasz Du es schön hast – in der Nahe d{ … }es Waldes {E}Ich freue mir { … }Euch { … }beide dort in Fruhling zu sehen – Ich arbeite auf  …  verschiedene Holz- schnitte – und werd – Di{ … }ch bald { … }whelche schiecken – Ich  …  Wenn Du farbi{ … }ger Holzschnitte haben ‹wirst›»
    Munchmuseet, MM N 2356.    Brevutkast. Ikke datert.
    «Kannst Du mir 40 Mk in borgen – Du kannst diese bestimmtin 3 Wochen zuruckhaben – oder wenn Du willst kannst Du es von Wildenbrust haben – Jedenfalls wheisz Du ich kann Dir es wiedergeben – Die 200 Mk von { … }die Mappe kriege ich nicht wieder – aber ich bekomme von meiner Dekorati{ … }on Geld in 10 Tage – Wenn Du es nothig hast g … kriegst Du es pr sofort»
    Munchmuseet, MM N 2357.    Brevutkast. Datert 1923.
    « In allen Hast – Ich habe noch kein Abdruck der Reproduktion das Akvarel bekommen –»
    Munchmuseet, MM N 2358.    Brevutkast. Datert 16.1.1924.
    «Ich lebe sehr zuruckgezogen und sehe kein Mensch – Alles geschaftliches ist ja mir immer sehr schwer gewesen – und jetzt ist ja es mir eigentlich ganz am uber mein Kopf gewachsen – Ich muzs mir jetzt pflegen und sehr ruhig leben um was kunstlerisches»
    Munchmuseet, MM N 2359.    Brevutkast. Ikke datert.
    «Besten Dank für Ihres Briefes – es ist schon lange aber ich habe keine Zeit zu oder vielmehr Ruhe zum schreiben gehabt – Besonders alz ich 100 Brief zerreisze fur ein fertiges –»
    Nasjonalbiblioteket, Brevs. 518 (PN 271).    Brev. Datert 1920–1922.
    «Meinen herzlichsten Dank für Ihre liebenswurdig Sendung Ihres Artikel in Der Tag – whelche ich schon vorher mit groszer Freude gelesen habe –»
    Piper Verlag, PN 948.    Brev. Ikke datert. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
    Piper Verlag, PN 949.    Brev. Ikke datert. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
    Piper Verlag, PN 950.    Brev. Ikke datert. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
    Ukjent, PN 1109.    Brev. Datert 1924. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]

    Brev fra Julius Meier-Graefe til Edvard Munch

    I det digitale arkivet finnes det 50 brev fra denne avsenderen. – Hvis lenkene nedenfor er aktive, er brevene publisert.

    , .   Brev. .  
    Munchmuseet, MM K 2899.   Brev. Datert 23.07.1894. 
    «Ohne den Pan hätte ich Dir schon tausendmal geschrieben, um den lächerlichen Dank für die noch lächerlichere Broschüre zurückzu- weisen; wie ich schon sagte, einst wird kommen der Tag, wo wir Dir ein besseres Werk schenken werden, also genug von dem. Ich träume sehr oft von Dir und Deinen Bildern; immer wenn» 
    Munchmuseet, MM K 2900.   Brev. Ikke datert. 
    «Ich bitte Dich herzlich morgen (Montag) 5 Uhr bei mir mit meiner Mutter à trois zu essen und Dich an unserem kleinen» 
    Munchmuseet, MM K 2901.   Brev. Datert 06.12.1894. 
    «Am Sonntag Nachmittag ist hier Sitzung unseres Redactionsausschusses, es kommen eine Menge Leute zu mir, von denen ich etwas für Dich erhoffe. Ich möchte bis dahin ein paar Bilder von Dir hier haben statt meines Portraits, das Dir nur schadet. Schreib mir wann ich deswegen Freitag oder Sonnabend zu Dir kommen soll, ich habe wenig Zeit, es gibt nichts zu versäumen, Seidlitz habe ich wiederholt von Dir gesprochen, er ist neugierig.» 
    Munchmuseet, MM K 2902.   Brev. Datert 11.03.1895. 
    « Rohr Herrn Edvard Munch Hotel Stadt Köln Mittelstrasse M.W.» 
    Munchmuseet, MM K 2903.   Brev. Datert 11.06.1895. 
    « Herrn E. Munch N.W. Mittelstrasse Hotel Stadt Köln» 
    Munchmuseet, MM K 2904.   Brev. Datert 09.08.1895. 
    « Besten Dank für deine Briefe. Liebmann hat Dir die Lithographien bereits geschickt, wie er mir heute sagte, hoffentlich hast Du sie bekommen. Mit den Mappen geht es noch gar nicht, wir haben überall hin geschrieben aber noch keine verkauft. Ich glaube, es wird schon werden, aber langsam.» 
    Munchmuseet, MM K 2905.   Brev. Datert 09.10.1895. 
    « Herrn Edvard Munch Grand Hotel Café Christiania Norwegen» 
    Munchmuseet, MM K 2906.   Brev. Datert 13.10.1895. 
    «Ich lasse Dir heute noch eine gewöhnliche Mappe und eine Japanmappe an Blomquist zugehen. Ich bekomme daher von Blomquist» 
    Munchmuseet, MM K 2907.   Brev. Datert 14.04.1896. 
    «Eine dumme Nachricht.» 
    Munchmuseet, MM K 2908.   Brev. Datert 12.12.1895. 
    « M Edvard Munch Grand Hotel Café Christiania Norvége» 
    Munchmuseet, MM K 2909.   Brev. Datert 07.04.1896. 
    « Mr Edvard Munch 32 32 rue de la Santé E.V.» 
    Munchmuseet, MM K 2910.   Brev. Datert 24.06.1896. Filologisk kommentar: Brev fra Richard Dehmel (sannsynligvis) til Meier-Graefe. Var vedlagt MM K 2909.
    « A M. Meier-GraefeParis. 3. Rue Lallier.» 
    Munchmuseet, MM K 2911.   Brev. Datert 06.07.1896. 
    « Mr Edvard Munch 32 rue de la Santé E.V.» 
    Munchmuseet, MM K 2912.   Brev. Datert 10.08.1896. 
    « Mr Edvard Munch 32 rue de la Santé E.V.» 
    Munchmuseet, MM K 2913.   Brev. Datert 15.08.1896. 
    «Besten Dank für Deinen Brief. Ich schicke Dir heute sofort 40 Mark, Du bist mir dann noch 20 davon schuldig, in dem ich das Café ‹Chantant› für 20 nehme.» 
    Munchmuseet, MM K 2914.   Brev. Datert 30.08.1896. 
    « Monsieur E. Munch 32 rue de la Santé Paris» 
    Munchmuseet, MM K 2915.   Brev. Ikke datert. 
    « Stachu sitzt in Untersuchungshaft, Dehmel Monsieur schreibt aber, dass er nicht in Gefahr ist, ich schicke Dir hier die Karte. Sieh zu, dass die Norweger nichts von der Sache wissen, sag ihnen, dass alles Unsinn ist.» 
    Munchmuseet, MM K 2916.   Brev. Datert 28.04.[????]. 
    « Mr E. Munch 32 rue de la Santé E.V.» 
    Munchmuseet, MM K 2917.   Brev. Ikke datert. 
    «Deine Ausstellung ist hoffentlich zu Deiner Zufriedenheit arrangiert. Bing hat den Nebensaal gewählt, weil er meinte dort wären die Sachen besser, jedenfalls sieht es ganz anständig aus.» 
    Munchmuseet, MM K 2918.   Brev. Datert 17.12.1896. 
    « Monsieur E. Munch 32 rue de la Santé E.V.» 
    Munchmuseet, MM K 2919.   Brev. Datert 26.11.1897. 
    « Monsieur E. Munch Grand Café Christiania» 
    Munchmuseet, MM K 2920.   Brev. Datert 24.12.[????]. 
    « Herzlichen Dank für Deinen Brief. Schlimm dass ich noch nicht Deine Platte habe. Ich möchte das Werk jetzt bald herausgeben; länger als 4 Wochen kann ich nicht mehr warten. Sieh zu, ob Du es nicht möglich machen kannst. Mit Deinen Drucken geht es gar nicht, es ist schlimm, die Händler haben kein Interesse daran; natürlich ich alles was möglich ist, aber ich kann ja nur wenig , habe zu viel Arbeit. Kommen wird Deine Zeit einmal, aber wann? – Heute ist Weihnachten und wir denken alle drei herzlich an Dich Levin, Maus und ich, wie froh wären wir, wenn Du hier sein könntest!» 
    Munchmuseet, MM K 2921.   Brev. Datert 14.02.1898. 
    « Ich bin heute von einer langen Reise nach Deutschland zurückgekehrt, hatte so viel zu thun, dass ich Dir nicht schreiben konnte. Ich habe mich sehr gefreut, dass Du ein paar Bilder verkauft hast und möchte Dir nur raten, halte das Geld zusammen, damit Du nicht wieder in Verlegenheit kommst. Was willst Du in Deutschland? Ich würde an Deiner Stelle jetzt nicht von Norwegen fort gehen wo doch dort Interesse für Dich zu entstehen beginnt, oder wenigstens nicht zu lange fort bleiben. Deutschland kostet Dir nur Geld.» 
    Munchmuseet, MM K 2922.   Brev. Datert 23.03.1898. 
    « Monsieur E. Munch Café Bauer Berlin W Unter den Linden» 
    Munchmuseet, MM K 2923.   Brev. Datert 04.05.1898. 
    « Mr E. Munch 13 rue des Beaux Arts E.V.» 
    Munchmuseet, MM K 2924.   Brev. Datert 15.05.1899. 
    « MonsieurEdvard Munch Café Grand Hotel Christiania Norvège» 
    Munchmuseet, MM K 2925.   Brev. Ikke datert. 
    « Ich habe Dir drei Briefe geschrieben, die Du offenbar nicht erhalten hast, weil ich sie aus Versehen No 63 adressiert hatte.» 
    Munchmuseet, MM K 2926.   Brev. Datert 02.06.1899. Filologisk kommentar: Utkast til brev fra Meier-Graefe til Georg Gossmann. Uvisst hvordan det er kommet Munch i hende.
    «Ich erlaube mir Ihnen mitzuteilen, daß ich mit den Bedingungen betr. des deutschen Kunstverlages einverstanden bin. Ich erwarte also 40% der Schuld sofort, den Rest in thunlicher Bälde.» 
    Munchmuseet, MM K 2927.   Brev. Datert 15.10.1899. 
    « Monsieur E. Munch \Nordstrand/Nordstrand per Christiania \Aasgaardstrand/ (Norvège)» 
    Munchmuseet, MM K 2928.   Brev. Datert 26.11.1901. 
    «Ich freue mich, von dir wieder etwas zu hören u. daß es dir wieder besser geht. Wir werden froh sein, wenn du nach Paris kommst. Ob du aber hier Arbeit findest, ist zweifelhaft. Du kennst ja die Pariser Verhältnisse. Wir haben von den Drucken nichts verkauft. Ich glaube, daß Berlin immer noch etwas besser für dich ist, vielleicht hast du mit deiner . bei Cassirer Glück, ich wünsche es dir herzlich. Laß dich von dem, was ich dir über Paris sage, nicht abhalten, auf einige Zeit wenigstens herzukommen, nur darfst du nicht auf Verdienst rechnen. Wir freuen uns sehr mit dir wieder mal zusammen zu sein, ich habe viel gearbeitet u Maus auch. Es geht mir aber trotzdem ganz leidlich.» 
    Munchmuseet, MM K 2929.   Brev. Datert 07.05.1903. 
    « Herrn Edvard Munch postlagernd Lübeck Allemagne» 
    Munchmuseet, MM K 2930.   Brev. Datert 28.05.1903. 
    « … 3/6» 
    Munchmuseet, MM K 2931.   Brev. Datert 13.04.[????]. 
    «Eine Bekannte von uns, Inge Maria Hantzsch, eine sehr nette und nicht unbegabte Schrift- stellerin, die Dich sehr verehrt, möchte einem Roman, den sie soeben publiziert, die Reproduction Deiner Lithographie „Nonne” hinzufügen, als Titelblatt. Sie bat mich, mich an Dich zu wenden und ich das hiermit mit herzlichen Grüssen. Ich» 
    Munchmuseet, MM K 2932.   Brev. Datert 14.05.1906. 
    « Herrn E. Munch W Hotel Sanssouci Linkstrasse» 
    Munchmuseet, MM K 2933.   Brev. Datert 16.08.1913. 
    «Du hast einmal vor 13 Jahren für ein von mir herausgegebenes Werk „Germinal”, das ich Zola gewidmet habe, eine Lithographie mit zwei Frauenköpfen ge- macht. Sie war auf Papier gezeichnet und sehr schön. Leider kam sie damals zu spät nach Paris und konnte nicht mehr erscheinen.» 
    Munchmuseet, MM K 2934.   Brev. Datert 05.08.1917. 
    «Ich sende Dir den Prospekt unserer Gesellschaft, die von mir geleitet wird und zunächst eine Anzahl schöner Publicationen bringen soll. Der Prospekt ist noch nicht endgültig sondern ein Correcturabzug. Das Programm wird noch erweitert. Du ersiehst aber schon, um was es sich handelt. Ich möchte etwas ganz Musterhaftes machen. Wir haben nicht viel Geld gegenwärtig, bekommen mehr, sobald der Krieg zu Ende geht. Ich möchte gern dass Du Dich beteiligst und zwar zunächst an dem dritten Druck, den ich rot angestrichen habe, Shakespeare. Du brauchst nur irgend eine Gestalt oder Scene aus Shakespeare» 
    Munchmuseet, MM K 2935.   Brev. Datert 13.05.1921. 
    «Ich freue mich sehr, dass wir Deine Ausstellung nach Dresden bekommen und möchte Dich bitten, doch unter allen Umständen hierher zu kommen, wenn die Ausstellung eröffnet ist. Ich würde mich, wie Du Dir denken kannst, sehr freuen, Dich endlich einmal wiederzusehen. Auch planen wir hier, Dir ein kleines Fest zu geben; also Du findest hier allerlei gutgesinnte Menschen. Vielleicht kannst Du mir mitteilen, wann Du etwa kommen wirst, damit wir uns ein wenig einrich- ten können.» 
    Munchmuseet, MM K 2936.   Brev. Datert 08.10.1921. 
    «Ich plane eine nordische Mappe, das heißt, ein Werk mit Zeichnungen, Aquarellen etc. der großen Maler Skandina- viens des letzten Jahrhunderts. Wettergreen vom Stockholmer National-Museum schreibt den Text und besorgt die Redaktion, und ich schreibe die Vorrede. Die Blätter werden sämtlich haargenau faksimiliert, wie das immer mit den Werken der Marées-Gesellschaft geschieht, und ich glaube, dass dieses Werk geeignet wäre, die Kunst Skandinaviens dem gebildeten Europäer näher zu bringen. Ich schicke Dir den letzten Prospekt, aus dem Du ersiehst, wie solche Werke gemacht werden.» 
    Munchmuseet, MM K 2937.   Brev. Datert 17.02.1922. 
    «Es ist mir sehr leid, dass Du krank bist. Hoffentlich erholst Du Dich bald.» 
    Munchmuseet, MM K 2938.   Brev. Datert 11.03.1922. 
    «Besten Dank für deinen Brief vom 2. März. Ich schreibe gleichzei- tig an die deutsche Gesandschaft in Kristiania und bitte sie, falls Du etwa mit dem Generalkonsulat verhandelt haben solltest, dieses zu verständigen. Am besten werden die Zeichnungen dem Kurier der Gesandschaft \mit/gegeben. Wir brauchen nicht 6 Monate für die Reproduk- tion, man kann es in 3 Monaten schaffen. Im äussersten Notfall sogar noch schneller. Nur darfst Du nicht vergessen, dass es sich nicht um gewöhnliche Reproduktionen, sondern um haarscharfe Faksimi- le-Drucke handelt, die mein Ehrgeiz sind. Du wirst, wenn Du herkommst, unsere eigne Anstalt sehen und auch die Sachen, die wir bereits hier hergestellt haben, und ich glaube, die Vollkommenheit dieser Drucke wird Dir Freude machen. Schicke mir bitte soviel wie möglich, damit ich auch vielleicht eine Auswahl treffen kann, weil sich nicht alle Zeichnungen gleich gut eignen.» 
    Munchmuseet, MM K 2939.   Brev. Datert 15.03.1923. 
    «Ein junger Amerikaner möchte gern mit meiner Hilfe in Amerika eine Publikation zeitgenössischer Kunst herausgeben und möchte für diesen Zweck ein paar Bilder, die er von Dir be- sitzt, reproduzieren lassen. Er hat mich gebeten, Dich um Erlaubnis zu fragen. Ich habe ihm gesagt, dass Du sicher nichts dagegen haben würdest, vorausgesetzt, dass es sich um eine anständige Reproduktion handelt. Diese Bedingung wird erfüllt. Es handelt sich um einen Holzschnitt und um ein Gemälde. In die Publikation kommen nur hervorragende Werke der besten modernen Maler aller Länder.» 
    Munchmuseet, MM K 2940.   Brev. Datert 26.01.1924. 
    «Besten Dank für Deinen Brief vom 19. cr. Ich freue mich natürlich sehr, dass Du ein Exemplar der Mappe kaufst und lasse es Dir zuschicken. Du nimmst natürlich die erste deutsche Aus- gabe, weil in dieser einige Radierungen etc. sind, die in den anderen Ausgaben fehlen, da sich im allgemeinen die Ausländer für deutsche Graphik nicht interessieren. Es ist mir sehr schmerzlich, dass ich Dir die Mappe nicht schenken kann, wie es sich eigentlich gehören würde, aber das erlauben nun einmal die Verhältnisse nicht. Weitere Kosten entstehen Dir nicht, Porto und Verpackung tragen wir.» 
    Munchmuseet, MM K 2941.   Brev. Datert 15.06.1927. 
    « Herrn Edvard  Munch Oslo Norwegen» 
    Munchmuseet, MM K 2942.   Brev. Datert 27.01.1928. 
    «wir überreichen Ihnen beifolgend eingeschrie- ben den Prospekt unseres 46. Druckes, der den Zeichnungen van Gogh’s gewidmet ist. Wie Sie daraus ersehen wollen, stimmt keines der gewählten Blätter mit dem Inhalt der früher von uns herausgegebenen und längst vergriffenen van Gogh-Mappe über- ein. Wir haben uns diesmal ausschliesslich auf die reife Zeit beschränkt. Die meisten Blätter stammen aus dem Besitz der Fa- milie.» 
    Munchmuseet, MM K 2943.   Brev. Ikke datert. 
    «Du kannst Dir auf leichte Art 150 Mark verdienen; freilich ohne Kunst.» 
    Munchmuseet, MM K 2944.   Brev. Datert 24.01.[1897]. 
    «Ich habe mit der Libre Esthétique gesprochen und die Leute sind bereit circa 10 von Deinen Gravüren auszustellen, und zwar» 
    Munchmuseet, MM K 2945.   Brev. Ikke datert. 
    «Von den Drucken, die ich mit habe gebe ich hier zum Einrahmen» 
    Munchmuseet, MM K 3649.   Brev. Ikke datert. Filologisk kommentar: Ikke eg. brev. Utkast til avtale om trykking mellom Munch og Sagert.
    «Herr Sagert verpflichtet sich 500 Mark zu zahlen» 
    Munchmuseet, MM K 5716.   Brev. Datert 12.12.1908. Filologisk kommentar: Utkast (?) til brev fra Meier-Graefe til ukjent mottaker. Uvisst hvordan det er kommet Munch i hende.
    «Sie haben recht, man sagte als Maler ist heute stark  … . Man rechnet ihn zu den Grosse wie Cezanne und Renoir. Da gekört er sicher nicht hier. Er war ein  …   …  Mensch. Das  …   …  mit den Künstler.» 

    Julius Meier-Graefe er omtalt i følgende tekster

    Munchmuseet, MM K 21.   Brev fra Fredrik Arentz. Datert 26.05.1895. Se s. 3
    «Hvis jeg faar afsat nogle Mapper Rader- inger her, maa jeg da sende Pengene til Meier-Graefe forskudsvis eller kan jeg vente med at sende Pengene, naar jeg modtager Mapperne og hans Regning?»
    Munchmuseet, MM K 358.   Brev fra Sigurd Høst. Datert 24.04.[????]. Se s. 2
    «som det var en 5–6 tryk fra Meier-Gräfe- mappen – og saa den syke pike baade litografi og radering. Jeg telegraferte fordi telefonen her paa Hop er slik at andre kan komme til at høre i den, og da er det bedre du skriver naar det gjælder salgsunderhandlinger.»
    Munchmuseet, MM K 1922.   Brev fra Stanisław Przybyszewski. Ikke datert. Se s. 4
    «in einer Weinstube zu sitzen und über Alles zu sprechen. Mein Guter, frag Graefe, was Harden gesagt hat. Bist du oft mit Graefe zusammen? Ich verstehe nicht, warum Harden den Artikel noch nicht gebracht hatte.»
    Munchmuseet, MM K 1924.   Brev fra Stanisław Przybyszewski. Datert 16.04.1894. Se s. 3
    «Meier-Graefe ist jetzt auch in Berlin, Gott sei Dank, dass du jetzt wieder einen Menschen hast. Sag’ ihm doch, er soll zu Fischer gehen und nachfragen, wie es mit Deinen und meinen Correcturen steht; es ist doch so furchtbar wichtig, dass das Buch über Dich sobald wie möglich erscheint; nachher ist der ganze Zweck verfehlt. Wer wird dann kaufen, wenn deine Ausstellung zu Ende ist?»
    Munchmuseet, MM K 1927.   Brev fra Stanisław Przybyszewski. Ikke datert. Se s. 2
    «Gieb mir die Adresse von Meier-Graefe.»
    Munchmuseet, MM K 1928.   Brev fra Stanisław Przybyszewski. Ikke datert. Se s. 3
    «Grüss Meier-Graefe und sag ihm, ich werde bald an ihn schreiben, und ihm die Bücher schicken.»
    Munchmuseet, MM K 2073.   Brev fra Eberhard von Bodenhausen. Datert 25.05.1895. Se s. 2
    «Bitte, sich Meier Graefe, nächsten Mittwoch anzuschliessen zum Besuch bei mir. Abfahrt 4.3O Wannseebahnhof.»
    Munchmuseet, MM K 2227.   Brev fra Arthur von. Franquet. Datert 12.07.1895. Se s. 2
    «Nach Ihrer Abreise von hier lief bei mir für Sie aus Ber- lin noch das Titelblatt für die von Meier-Graefe herausgegebene Mappe mit Ihren Radirungen ein, welches ich sofort an Ihre A- dresse nach dort weitergehen ließ und Sie richtig erhalten haben werden, und traf hieselbst eben daher gleich darauf auch noch das Exemplar des Textbuchs zu betr. Mappe ein, welches Sie Sich von Meier-Graefe noch für mich ausgebeten und ich daher gleich zurückbehielt. Was habe ich denn für dasselbe zu zahlen? und an wen habe ich denn das Geld dafür abzuführen? Wollen Sie mich das noch wißen laßen?»
    Munchmuseet, MM K 2228.   Brev fra Arthur von. Franquet. Datert 15.08.1895. Se s. 2
    «von Ihrer Radirung „Zwei Schatten” umfassende Sendung s.Z, wo mir in Aussicht gestellt, entgegen- sehe, ferner für die Dedication des Exemplares der von Meier-Graefe verfaßten Brochüre zu Ihren, von selbigem herausgegebenen Radirungen, \welches Sie mir durch Betreffenden zustellen ließen,/ meinen Dank sagen, und drittens mittheilen, daß der Herr Profeßor Dr.Sei- del noch immer nicht dazu gekommen ist, Probeabzüge von der Platte mit seinem, von Ihnen im Juni d.J. hierselbst radirten Portrait an- fertigen zu laßen.»
    Munchmuseet, MM K 2269.   Brev fra Curt Glaser. Datert 22.08.1913. Se s. 1
    «Sehr erstaunt war ich übrigens, als ich von Meier-Graefe vor ein paar Tagen hörte, daß er»
    Munchmuseet, MM K 2271.   Brev fra Curt Glaser. Datert 09.09.1913. Se s. 1
    «Inzwischen sah ich übrigens die Meier-Gräfesche Lithographie.»
    Munchmuseet, MM K 2273.   Brev fra Curt Glaser. Datert 11.09.1913. Se s. 1
    «Die Lithographie, die Meyer-»
    Munchmuseet, MM K 2293.   Brev fra Curt Glaser. Datert 21.12.1914. Se s. 1
    «Corps. Meyer-Graefe fährt seit Kurzem Verwundete von der Front in die Heimat – so hat man mir wenigstens erzählt. Kardorff, Rösler, Breyer sind draußen. Aber sehr viele sind noch hier. Beck- mann seit Kurzem bei der frei- willigen Krankenpflege. Pechstein war im Sommer gerade nach den Südseeinseln gereist. Von ihm ist gar keine Nachricht hier. Ich selbst warte noch auf eine Ein- berufung. Man weiß natürlich gar nicht, wann sie kommen kann. Vielleicht im Januar. Aber»
    Munchmuseet, MM K 2298.   Brev fra Curt Glaser. Datert 26.04.1915. Se s. 1
    «vielen Dank für Ihren Brief. Leider wird sich für Meier-Graefe nicht viel mehr tun lassen. Es scheint sogar, daß schon zu viel geschehen ist, und daß es ihm schließlich mehr schadete als nützte, daß so viele sich für ihn interessierten. Freunde in Moskau haben sich zuerst für ihn verwendet, und es schien, daß er besser behan- delt werden sollte als seine Mitgefangenen. Dann wurde»
    Munchmuseet, MM K 2304.   Brev fra Curt Glaser. Datert 25.12.1915. Se s. 2
    «Daß Meier-Graefe wieder frei ist, werden Sie wissen. Er war ja inzwischen in Stockholm.»
    Munchmuseet, MM K 2492.   Brev fra Otto Hettner. Datert 22.08.1897. Se s. 1
    «Arnold hatte mir er- zählt daß Meier-Graefe nach Dresden käme, worauf ich ihn gebeten hatte, alles mit ihm ab- zumachen.      Vorgestern»
    Munchmuseet, MM K 2915.   Brev fra Julius Meier-Graefe. Ikke datert. Se s. 1
    «Monsieur: No Piat ne m’a par donné par e’crit sa commande fois pour les illustrations il est venu à l’Art Nouveau 22 rue de Provence. C’est MrMeier-Graefe qui est dans cette maison qui peut vous dire que Nr Piat m’a fait cette commande. Il e’lait convenu pour __ (Zahl er Illustrationen) illustrations __ (Dein Preis) francs Tout cela Mr Piat m’a dit, lonque j’ étais chez lui et aprés avoir vu mes dessins; je suis venu plesieurs fois, la premiére for»
    Munchmuseet, MM K 2956.   Brev fra Richard Mengelberg. Datert 25.05.1930. Se s. 1
    «Ein glücklicher Zufall brachte mir Deine liebe vom Mai 26 in die Hand mit der Feder-Silhuette Deines Porträts, das mich an das Gleiche in Nora’s damaligen Skizzenbuch mit der türkischen Liebeserklärung („Kl … ”) erinnerte. – Dagegen hatte nun die Freude irgendwo Deinem 65 jährigen Porträt zu begegnen, in dem Du wie ein engli- scher Lord aussiehst, was Du nicht als eine Herabziehung auf- nehmen darfst; ebenso brachte die „Leipziger Illustrirte” ein Munch Zimmer von Prof. Glaser, dessen Bilder we- nig erkenntlich waren. – Nun schrieb mir auch mein Kind, daß sie ihren Hauptsalon nur mit Deinen Sachen dekoriert hat; vor allem dem Kinder Porträt in Oel; dem „genesenden Mädchen” welches Du mir z.Z. mit einer frdl. Widmung zu m. Geburtstag sandtest u. einigen Blättern aus der mir damals von Meier-Gräfe aus Paris frdl. gewidmeten Mappe! Du würdest sie u. mich nun zu außerordent- lichem Danke verpflichten, wenn Du „Deinen Salon” bei Deiner öfteren Anwesenheit in B.; durch Deinen Besuch krönen würdest (W. 15 Meierottostr. 3 III), wo Du dann auch viele Dich interessierende Sachen von dem leider frühverstorbenem Professor Brömse aus Prag, mit dem Nora in vieljähriger engster Freundschaft verbunden war»
    Munchmuseet, MM K 2997.   Brev fra Elisabeth Förster-Nietzsche, Nietzsche-Archiv. Datert 03.11.1905. Se s. 1
    «Gesellschaft der Kunstfreunde in Jena und Weimar. Frau Elisabeth Förster-Nietzsche bittet Herrn Edvard Munch ihr die Freude zu machen, Sonntag, den 5.Nov. ½ 6 Uhr bei ihr den Thee zu trinken. Herr Prof. Dr. Graef wird die Güte haben über das Thema: „Die Aesthetik der Armut, eine Be- trachtung über künstlerische Cultur” zu sprechen.»
    Munchmuseet, MM K 2998.   Brev fra Elisabeth Förster-Nietzsche, Nietzsche-Archiv. Datert 24.10.1905. Se s. 2
    «ungefähr am 3. November kämen. Am Sonntag den 5. November ist nämlich im Nietzsche- Archiv eine Versammlung unserer Gesellschaft der Kunstfreunde von Jena und Weimar, wo Prof. Gräf, der die Kunstgeschichte an der Universität Jena glänzend und modern vertritt, einen Vortrag hält. Dieser Professor nun und viele Andere möchten so sehr gern Sie persönlich kennenlernen, sodass ich Sie herzlich bitten möchte mir doch die Freude zu machen, gerade an dem Tag hier zu sein.»
    Munchmuseet, MM K 3086.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 19.02.[????]. Se s. 1
    «Donnerstag wollen wir auf 3 Tage nach Berlin. Ich will auch Meier»
    Munchmuseet, MM K 3087.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 23.02.1906. Se s. 3
    «Heute Abend wollen wir (mei ne Frau ist mit hier) zu Meier Graefe, um die in seinem Besitze befindlichen Sachen von Ihnen durchzusehen. Wir waren Vor- mittags in der Jahrhundert- Ausstellung und haben grosse Freude an Feuerbach, Marées Trübnergeßabt gehabt.»
    Munchmuseet, MM K 3090.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 23.03.1906. Se s. 2
    «ganz kolossal zu thun. Die Sitzungen dauern jetzt fast immer von 9 – 5 ½ Uhr, und die andern Tage habe ich so viele Acten zu lesen Aber ich hoffe, dass der Kata log im Herbst erscheinen kann. Von Meier-Graefe habe ich eine Sendung früher Drucke zur Vergleichung der Zustände. Das ist eine schwie- rige Aufgabe, aber sie muss»
    Munchmuseet, MM K 3102.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 03.11.1906. Se s. 2
    «in der Gegend dort allerlei Besu- che zu machen habe. Unter anderem will ich auch zu Meier- Graefe in der Katalog-Angelegen heit. Ich fange jetzt an drucken zu lassen. Vorlaufig werden aller- dings noch Druck Proben gemacht. Die Einleitung hoffe ich Ihnen aber bald schicken zu können.»
    Munchmuseet, MM K 3229.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 08.04.1915. Se s. 2
    «erkannt hatte, eben so schnell wie er sie erworben, wieder an den Mann gebracht hat. Es sind auch zum Theil die Sachen darunter, die Meier Graefe hatte; ich glaube auch das eine oder andere Blatt von Franquet. Jedenfalls sind es herrliche B Drucke und ich habe meine Freude daran mich mit ihnen zu beschäfti gen. Ich benutze sie auch zur Fortsetzung meines Kataloges und finde unter ihnen man ches Neue; zB die grosse Litogra»
    Munchmuseet, MM K 3427.   Brev fra Emil Rudolf Weiss. Datert 27.12.1897. Se s. 2
    «zu gehen? Ich glaube kaum – Du sahst nicht danach aus, als Du wir uns damals verab- schiedeten. Ich sehe Dich noch so deutlich vor mir – unvergesslich. So unver- gesslich, wie alle mit Dir verlebten Tage und Stunden. – In diesen Tagen werde ich auch an Meier-Graefe schreiben und werde mir seine Mappe mit Deinen Radierungen kaufen – ich hab grad etwas Geld.»
    Munchmuseet, MM K 3983.   Brev fra Reinhard Piper, R. Piper & Co. Verlagsbuchhandlung München und Leipzig. Datert 14.03.1928. Se s. 1
    «Auch Sie selbst haben sich seinerzeit über die ersten Drucke, die Ihnen seinerzeit Herr Meier-Graefe zusandte, anerkennend geäussert.»
    Munchmuseet, MM K 4480.   Brev fra Karen Bjølstad. Datert 30.11.1909. Se s. 4
    «Vi har nettop læst idag «Naar en Kunstkritikker er paa Reise» Det er naturligvis din Meyer-Graf – det deilige Teppe Du fik af ham tog Tyvene. – Jeg har gjemt paa Levningerne af et skotsk Slips, Du ogsaa fik af ham samme Gang, for mange Aar siden.»
    Munchmuseet, MM N 1949.   Brevutkast fra Edvard Munch til Harald Nørregaard. Datert 1895. Se s. 2
    «Mappen udgives af Meier-Gräife – Redaktør af Panog med Text af samme»
    Munchmuseet, MM N 2176.   Brevutkast fra Edvard Munch til Helge Bäckström. Datert 1894. Se s. 3
    «det er jo e{n}t af mine bedste billeder – eller vi kan tænke på noget andet – Jeg hører fruen{ … }Ragnhild er ikke ganske vel – jeg håber det b{ … }are er paserende og at madame snart blir udmærket. Stachu Ducha og Meier-Graefe var oppe hos mig idag, (samt Willy Pastor) Jeg har en ganske hyggelig liden leilighed»
    Munchmuseet, MM N 2177.   Brevutkast fra Edvard Munch til Helge Bäckström. Datert 1894. Se s. 2
    «StachuDucha og Meier-Graefe»
    Munchmuseet, MM N 2310.   Brevutkast fra Edvard Munch til E. Leuthold-Resch. Datert 1929–1930. Se s. 1
    «Wie ich an meinen Freunde Meier-Graefe geschrieben habe Ich fahre lieber eine»
    Munchmuseet, MM N 2313.   Brevutkast fra Edvard Munch til E. Leuthold-Resch. Ikke datert. Se bl. 1r
    «Es thut mir sehr leid das Sie auf Briefe gewartet haben. Ich habe mich letzte Jahre durch viel Arbeit und viele ansträngend Ausstellungen so ich bin nötig gewesen für einige Zeit und schonen und für allerlei geschaftlich Sachen mir fernhalten. Hoffentlich damit es nicht lange bis ich wieder restauriert werde. Briefe sind mir sehr schwerig und wie ich mein altes Freund Meier–Graefe geschrieben habe. Ich modet lieber eine Reise nach Berlin machen wie 2 Briefe schreiben. Nun habe ich gedacht zu Früsummer eine Reise nach Deutschland zu machen. Es ist hauptsachlich um Freunde guten Tag sagen und Briefe beantworten. Sehr wahrscheinlich werden wir die Gemälde verkauf abgelegenheit besprechen können. Es ist wahr das ich 3 Atelier habe und viele Arbeiten. Aber es ist meistens emfertige Arbeiten und grosse Entwürfe für dekorative Gemälden. Ich habe ja auch der grosst Ehre abgeschlagen zu staatliche Musæum in München ein Bild zu ver- kaufen. Es ist ja lange hier geplant oben ein Musæum meiner Gemälden zu bauen. Meine Gemälden passen ja zusammen. Der Plan ist ja, aber ich habe ja noch keine bestimmung genommen.»
    Munchmuseet, MM N 2338.   Brevutkast fra Edvard Munch til Max Linde. Datert 30.5.1921. Se s. 3
    «Ich habe ja viele meine alte gute Freunde wiedergesehen Schiefler war hier, Meier Graefe war hier und viele annere – Sie konnen denken es wurde mich auch eine grozse Freude thun Ihnen Ihr Familie –»
    Munchmuseet, MM N 2454.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 1913–1914. Se s. 4
    «{I}Es wurde mich doch sehr freuen wenn ich einmal alle die alten Freunden in Deutschland besuchen konnte – { … }Ihnen, Dr Linde RathenauMeier, Graefe»
    Munchmuseet, MM N 2488.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se bl. 1v
    «Ich fahre vielleicht oder ziehmlich sicher nach Deutschland in Fruh{j}summer – um Fre{ … }unde zu sehen und verschiedene Briefe beantworten – Wie ich Meier Graefe schreibt: Ich fahre lieber nach Berlin alz ein Brief schreiben – Ich fahre wohl erst nach Hamburg und hoffentlich sehen { … }wir uns.»
    Munchmuseet, MM N 2657.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se bl. 1v
    «Besserung in der Gefangenschaft Meier-Graefe zu erhalten Die Frau wunscht es jetzt – Wie gehts sonst Ihre Schwiegervater in Breslau? Ich lese jo Berliner Tageblatt whelches ich alz Abonnent bekomme – so ich sonst mitfolgen kann»
    Munchmuseet, MM N 2906.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert 1.5.1922. Se bl. 4r
    «{ … }Du vil ikke være så snil at komme ud snarest og hente tegningerne Jeg vilde gjerne få sendt Meier-Graefe dem –»
    Munchmuseet, MM N 3485.   Brevutkast fra Edvard Munch til Piper & Co.. Datert 1923. Se s. 2
    «Bitte mein Freund Meier-Graefe herzlich gruzsen»
    Munchmuseet, MM N 3648.   Brevutkast fra Edvard Munch til E. Leuthold-Resch. Ikke datert. Se bl. 1r
    «Es thut mi{ … }r sehr leid das Sie auf Briefe gewartet haben. Ich habe mich letze Jahre durch viel Arbeit und viele ansträngendviel Arbeit und viele ansträngend Austellungen so ich bin nötig gewesen für einige Zeit und schonenbin nötig gewesen für einige Zeit und schonen und für allerei geschaftlich Sachen nur fernhalten. Hoffentlich damit es nicht lange bis ich wieder restauriert werdedamit es nicht lange bis ich wieder restauriert werde. Briefe sind mir sehr schwerig und wie ich meinmir sehr schwerig und wie ich mein altes Freund Meier-Graefe geschrie- ben habe. Ich modet lieber ein Reis nach Berlin machen wie 2 Briefe schreiben. Nun habe ich gedacht zu Früsummer eine Reise nach Deutsch- land zu machen. Es ist hauptsachlich meine Gesundheit wegen um Freunde guten Tag sagen und Briefe beantworten. Sehr wahrscheinlich werden wir die Gemälde ver- kauf abgelegenheit besprechen können. Es ist wahr das ich 3 Atelier habe und viele Arbeiten. Aber es ist meistens emfertige Arbeiten und grosse Entwürfe für dekorative Gemälden. Ich habe ja auch der grozt Ehre abgeschlagen zu staatliche Musæum in München ein Bild zu ver- kaufen. Es ist ja lange  …  hier geplant oben ein Musæum meiner Gemälden zu bauen. Meine Gemälden passen ja zusammen. Der Plan ist ja, aber ich habe ja noch keine bestimmung genommen.»
    Munchmuseet, MM N 3786.   Brev fra Edvard Munch til Ludvig Ravensberg. Datert [??].2.1922. Se s. 1
    «{ … }Du vil ikke være så snil at komme ud snarest og hente tegningerne Jeg vilde gjerne få sendt Meier-Graefe dem –»
    Nasjonalbiblioteket, Brevs. 518 (PN 297).   Brev fra Edvard Munch til Harry Kessler. Datert 14.5.1895. Se s. 1
    « Ich habe Ihnen heute einige Drucke zugeschieckt Das Papier, whelches Sie mir geschieckt haben finde ich passt famos. – Ich glaube der letzte Zeichnung ist viel besser wie der erste – Meier-Graefe fand auch die { … }Profielzeichnung sehr gut und ich habe es vorlaufig stehen lassen. – Haben Sie nächstens Zeit werde ich die Lithografie ein colorieren.»
    Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, PN 434.   Brev fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 1907. Se s. 1
    «Das Blatt ist 1895 in der von Meier-Graefe herausgegebenen Mappe erschienen, in welcher die N. 11–65 von der verstähl- ten Platte gedruckt sein sollen.»
    Nasjonalbiblioteket, Ms.fol. 3578 (PN 751).   Brev fra Edvard Munch til Jappe Nilssen. Datert 25.4.1912. Se s. 1
    «Vilde Du være så snil at få Tag i på Universitets- biblioteket min Rader Mappe på 8 Raderinger (I grønt Omslag udgivet af Meier-Graefe)»