Alfred Flechtheim

(1878–1937)
Tysk kunsthandler.

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      Brev og brevutkast fra Edvard Munch til Alfred Flechtheim

      I det digitale arkivet finnes det 7 brev/brevutkast til denne mottakeren.

      Munchmuseet, MM N 3343.    Brevutkast. Datert 25.4.1932.
      « Schiecken Sie mir bitten die Blätter whelche betreffende nicht haben will – Das restierend Geld (war es nicht 650 RM?) heben Sie vorlaufig auf bis ich es verwenden werde –»
      Munchmuseet, MM N 3440.    Brevutkast. Ikke datert.
      «Ich habe Ihnen telegrafisch mitgetheilt:»
      Munchmuseet, MM N 3441.    Brevutkast. Datert 1934.
      «Meine telefonnummer ist 58695 Sköien pr. Oslo»
      Munchmuseet, MM N 3442.    Brevutkast. Datert 1934.
      «Die Gemalden in Bilefeld werden Sie wahrscheinlich alle in Berlin zu Ausstellung bekommen – Aber ob ich alle weiter nach Prag und Dusseldorfge uberlassen kann kann ich noch nicht sagen – Es ist moglich dasz ich whelche selbst brauchen musz – Aber ich werde Ihnen jedensfalls fur Prag und Düsseldorf neue schaffen – Es ist ja auch moglich das ich für Brussel was geben s …  uberlassen kann Aber ist ja lange Zeit»
      Munchmuseet, MM N 3443.    Brevutkast. Datert 1934.
      «Alz die Ausstellung bei Ihnen nach Prag und Dusseldorf gehen werden gewünscht – wird die Sache ja viel komplicierter Alz ich wie Sie wissen sehr krank gewesen bin og  …  mich sehr schonen musz – ich mein Advokat die geschaftliche Sachen uber- geben – Briefe und geschaftliches ist naturlich für meine Augen und Kopf das schlim- ste –»
      Munchmuseet, MM N 3444.    Brevutkast. Datert 30.5.1932.
      «In Beantwortung Ihres sehr geehrten erlaube ich mir folgendes zu erklären:»
      Kunsthaus Zürich, PN 1101.    Brev. Ikke datert. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]

      Brev fra Alfred Flechtheim til Edvard Munch

      I det digitale arkivet finnes det 11 brev fra denne avsenderen. – Hvis lenkene nedenfor er aktive, er brevene publisert.

      Munchmuseet, MM K 3532.   Brev. Datert 09.11.1923. 
      «Ich habe in Wien eine Niederlassung mit einer dortigen Kunsthandlung (Würthle) errichtet.» 
      Munchmuseet, MM K 3533.   Brev. Datert 24.09.1930. 
      «Vielen Dank für Ihre lieben Zeilen. – Es liesse sich natürlich sehr gut ma- chen, die gleiche Ausstellung bei mir und in Bie- lefeld bei Direktor Becker, Kunsthaus, zu veran- stalten. Wir machen vielleicht die Ausstellung im April und jener im März, oder umgekehrt.» 
      Munchmuseet, MM K 3534.   Brev. Datert 23.01.1931. 
      «Vielen Dank für Ihre freundlichen Zeilen. – Ich freue mich sehr, dass Sie mir auch für Düsseldorf und Prag Bilder und Graphik zur Verfü- gung stellen können.» 
      Munchmuseet, MM K 3536.   Brev. Datert 18.04.1931. 
      «Es tut mir sehr leid, dass ich heute Morgen noch nicht im Büro war, als Sie anriefen.» 
      Munchmuseet, MM K 3537.   Brev. Datert 24.04.1931. 
      «Ich nehme also davon Kenntnis, dass ich drei Bilder der Künstlerbundausstellung in Essen zur Verfügung stellen kann.» 
      Munchmuseet, MM K 3538.   Brev. Datert 16.05.1931. 
      «Vielen Dank für Ihr Telegramm, in dem Sie uns mitteilen, dass das Bild „Wellen gegen den Strand” verkäuflich ist. Als Preis gaben Sie R.M.8.000.– auf. Ich nehme an, dass darin 30% Provision für uns enthalten ist.» 
      Munchmuseet, MM K 3540.   Brev. Datert 01.07.1931. 
      «Ich komme von einer Reihe durch Süddeutschland und die Schweiz hierher zurück und finde Ihre beiden Briefe vom 21.v.Mts., für die ich Ihnen herzlich danke.» 
      Munchmuseet, MM K 3545.   Brev. Datert 09.12.1932. 
      « Herrn Edvard Munch Skøien bei Oslo Norwegen» 
      Munchmuseet, MM K 3546.   Brev. Datert 12.12.[????]. 
      « heute ist Ihr 70. Geburtstag. Gestatten Sie mir Ihnen meine herzlichsten & er- gebensten Wünsche aus- zusprechen.» 
      Munchmuseet, MM K 3781.   Brev. Ikke datert. 
      «ich werde am 15 Nov. Kunsthaendler in Düsseldorf.» 
      Munchmuseet, MM K 3782.   Brev. Datert 18.12.1912. 
      « ich liess Ih- nen heute durch die MittelrheinBankin Duisburg M1550 & durch die Ruhmeshal- le in Barmen M 450 zugehen. so dass wir dann glatt sind& ich die herrli- che Landschaft, die ich taeglich mehr liebe, habe. ich war langever reist, sonst hätte ich das eher gere- gelt. Vielleicht komme ich im Januar» 

      Alfred Flechtheim er omtalt i følgende tekster

      Munchmuseet, MM K 1906.   Brev fra (fru) Pica. Datert 29.08.1932. Se s. 3
      «Mr De Bois m’assure que Mr Flechtheim de Berlin pourrait être un bon acheteur de cette piéce. Etes-Vous de cet avis?»
      Munchmuseet, MM K 1961.   Brev fra E. Leuthold-Resch. Datert 19.04.1930. Se s. 2
      «in Berlin sein. Ein erster Gang wird natürlich zu Flechtheim sein. Nach dieser Besichtigung werde ich dann so frei sein, Ihnen zu tele- graphieren oder zu telephonieren.»
      Munchmuseet, MM K 1962.   Brev fra E. Leuthold-Resch. Datert 06.06.1930. Se s. 1
      «Erlaube mir, mein Klagelied v. 7. Mai (i.S. FlechtheimBerlin) zu bestätigen.»
      Munchmuseet, MM K 1963.   Brev fra E. Leuthold-Resch. Datert 24.07.1930. Se s. 2
      «Sie erwähnten mir wiederholt Ihren Freund Herrn Heyerdahl, der ev. an Ihrer Stelle sich mit mir in Verbindung setzen werde. Was habe ich diesem Herrn , dass ich ihm keine Zeile bin & er mir den Besitz eines Gemäldes von Ihnen nicht zu goennen scheint? Sollte mir vielleicht gar dieser Herr die arge Enttäuschung bei Flechtheim Berlin mit Absicht bereitet haben?»
      Munchmuseet, MM K 2279.   Brev fra Curt Glaser. Datert 12.12.1913. Se s. 4
      «Vor ein paar Tagen war ich in Düsseldorf. Bei Flecht- heim hängen die drei Bilder recht schön. Er hat auch etwas Graphik gehängt. Alpha und Omega will er in der nächsten Ausstellung ganz bringen. Zufällig fand ich bei ihm drei von den farbigen Zinkdrucken, darun- ter die Badenden, die ich mir sehr gewünscht hatte.»
      Munchmuseet, MM K 2283.   Brev fra Curt Glaser. Datert 15.03.1914. Se s. 1
      «Nun bat Flechtheim so sehr um eine Ausstellung von Ihnen, daß ich ihm schließlich Bilder von mir geliehen habe, weil ich denke,»
      Munchmuseet, MM K 2381.   Brev fra Curt Glaser. Datert 26.03.1931. Se s. 1
      «Bei Flechtheim sah ich Ihre Bilder und Graphik. Ich bin sehr zufrieden, daß Sie noch etwas geschickt haben. Es sind»
      Munchmuseet, MM K 2702.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 12.09.1912. Se s. 1
      «Freut mich, heute Lebenszeichen von Ihnen Briefkarte. Ich gehe nun bald auch fort von Berlin u werde Ihnen später neue Adr. melden. Heute noch einige wichtige Nach- richten. Munch ist sehr vielgenann Kommentart jetzt in Berlin. Paul Cassirer sagt, dass er 1913 grosse M Ausstllg haben wird. Er hat in graph. Abteil schon ganze Reihe gr. Drucke – ich glaube von dem Juden FlechtheimDüsseldorf Kgl Kupferstich Kab. hat von Littauer München Munch Mappe komm Kommentaren lassen.»
      Munchmuseet, MM K 3477.   Brev fra Richard Reiche, Kunstverein in Barmen. Datert 25.11.1912. Se s. 1
      «Von Herrn Flechtheim haben wir für das von ihm bei uns gekaufte Gemälde „Schneelandschaft” auch noch kein Geld erhalten. Unser Schatzmeister ermahnt Herrn Flechtheim noch einmal daran. Würde es Ih- nen evtl. angenehm sein, wenn Herr Flechtheim uns die Provision von 10% und Ihnen den Rest des Kaufpreises einsenden würde? Für den Fall, dass es Herrn Flechtheim gelegener käme, den grösseren Betrag an Sie erst nach Schluss die- ses Jahres zu zahlen, Anfang 1913, würden Sie sich vielleicht hiermit einver- standen erklären? Unsere provision müssten wir wegen des Abschlusses der Jah- esrechnung im Kunstverein von Herrn Flechtheim schon vor Schluss dieses Jahres einfordern.»
      Munchmuseet, MM K 3478.   Brev fra Richard Reiche, Kunstverein in Barmen. Datert 28.03.1913. Se s. 2
      « Mit dem Sonderbund, der, wie ich höre, im Sommer in Frankfurt eine Ausstellung veranstalten will, haben die Museumsdirektoren von Köln, Bonn, Essen und ich sowie weiterhin vom Vorstand die Herren Hertz und Flecht- heim nichts mehr zu tun. Auch die bedeutendsten modernen Kunstfreunde sind aus dem Sonderbund ausgetreten.»
      Munchmuseet, MM K 3535.   Brev fra Galerie Alfred Flechtheim, Curt Valentin. Datert 30.01.1931. Se s. 1
      «Vielen Dank für Ihr Telegramm, das in Abwesenheit von Herrn Flechtheim, der sich augen- blicklich in Prag befindet, eintrifft.»
      Munchmuseet, MM K 3684.   Brev fra Heinrich Becker, Städtisches Kunsthaus. Datert 09.02.1931. Se s. 1
      «Mit dem Ausleihen von Gemälden habe ich weniger Glück gehabt; Chemnitz und Lübeck haben abgelehnt, da ihre Bilder schon so lange auf Ausstellungen ge- wesen sind. Wir bekommen aber die beiden Bilder des Folkwangmuseums, die Bilder bei Kurt Glaser, vielleicht noch etwas von Flechtheim und das Bild, das Dr. Wartmann in Zürich zugesagt hat zu schicken. Wenn Sie selbst nun auch mit Gemälden so sind wie mit der Graphik, dann können»
      Munchmuseet, MM K 3686.   Brev fra Heinrich Becker, Städtisches Kunsthaus. Datert 17.02.1931. Se s. 2
      «Da Sie gestern wegen des Ausstellungstermins tele- graphisch anfragten, wiederhole ich noch einmal: dass die Ausstellung vom 8. März – 6. April stattfinden soll. Nach Schluss der Ausstellung geht meines Wissens die Kollektion der Gemälde nach Berlin zu Flecht- heim, und zwar auf dessen Kosten. Ich bitte freund- lichst, mir Ihre Absicht darüber zu bestätigen.»
      Munchmuseet, MM K 3688.   Brev fra Heinrich Becker, Städtisches Kunsthaus. Datert 09.04.1931. Se s. 1
      «Die Ausstellung ist vorbei. Die 12 Gemälde, die Sie uns schickten, und 69 graphische Blätter, deren Ver- zeichnis ich Ihnen beilege, sind jetzt unterwegs nach Berlin zu Flechtheim. Ich hoffe, dass alles gut dort an- kommt und werde Sie, sobald ich kann, von der guten Ankunft in Kenntnis setzen.»
      Munchmuseet, MM K 3689.   Brev fra Heinrich Becker, Städtisches Kunsthaus. Datert 27.04.1931. Se s. 1
      «Herr Wartmann in Zürich, der mir am 17. Febr. schrieb, dass er mit Ihnen in Verbindung stehe, verlangte von uns die Zusicherung, dass wir das Bild „Wellen gegen den Strand” nach Schluss unserer Ausstellung auf unsere Kosten an das Züricher Kunsthaus zurückschickten, und belastete schon bei der Absendung an uns die Sendung mit Trans- portkosten und Transportversicherung für beide Wege Zürich-Bielefeld und Bielefeld-Zürich, die wir sofort bei Empfang des Bildes zahlen mussten. Da ich von Ihnen keine gegenteilige Anweisung erhielt, musste ich über- zeugt sein, dass Herr Wartmann in völliger Übereinstim- mung mit Ihnen handelte. – Herrn Flechtheim, der sich Mitte März nach Ihrer Kollektion erkundigte, schrieb ich, dass wir das Bild „Wellen gegen den Strand” vom Kunsthaus Zürich erhalten hätten, und riet ihm, wenn er das Bild nach Berlin haben wollte, sich mit Herrn Wartmann in Verbindung zu setzen. Das hat Herr Flecht- heim offenbar nicht getan. Nun bedauere ich, dass ich nicht doch bei Ihnen angefragt habe, ehe das Bild fortgeschickt wurde, wenn ich auch glaube, ganz korrekt»
      Munchmuseet, MM K 3714.   Brev fra Friedrich Schreiber-Weigand, Kunsthütte zu Chemnitz. Datert 22.10.1929. Se s. 2
      «Von Commeter erhalte ich noch eine „Winterlandschaft” und „Holzhackendes Mädchen”, von Flechtheim das „Bildnis Dörnberger” und zwei andere Gemälde. Ebenso hoffe ich, daß die Rathenaustiftung ihre zwei Bilder herleiht. Ich habe mich an die beiden Kuratoren, den Reichskunstwart und Ministerialdirektor Brecht gewendet. Schief- ler hat leider abgesagt, ich habe jedoch noch einmal beweglich bei ihm vorgesprochen und möchte ungern auf seine Bilder verzichten. Eben- so möchte ich auch noch einmal Heß in Berlin meine Bitte vortragen. Vielleicht wird auch Professor Glaser sich noch bewegen lassen, das eine oder das andere Bild der Ausstellung zu überlassen, zumal wir ihn gebeten haben, die Eröffnungsansprache zu übernehmen. Ohne Ant- wort bin ich von Professor Grisebach in Jena, von Bankier Simon und von Frau Katzenellenbogen. An den Bildern von Professor Grisebach liegt mir sehr viel. Ich habe ihm vorgeschlagen, mit dem Auto nach Jena zu kommen, um ihm durch persönliche Bekanntschaft seinen Entschluß zu erleichtern. Ich bin bisher jedoch ohne Antwort geblieben. Viel- leicht würde ein telegrafischer Wunsch Ihrerseits unsere Bitte wesent- lich fördern, vielleicht wäre es auch bei Dr. Schiefler der Fall.»
      Munchmuseet, MM K 4341.   Brev fra Armand Grosz, Galerie Europa. Datert 18.12.1930. Se s. 1
      «Es wird höchstwahrscheinlich Ihnen noch erinnelich sein mein letzter Be- such und hat mich gefreut zu hören vom Herrn Flechtheim, der vor Kurzem hier war,dass Sie im Frühjahr in Berlin eine Ausstellung veranstal- ten.»
      Munchmuseet, MM N 689.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 1
      «Jeg må tilføie lidt til vor telefonsamtale. Det er sandt at Flechtheim er min ven f men jeg har jo ikke nærmere kjendskab til ham annet end at han altid har været hyggeli mot mig og har intreseret mig sig stærkt for min Kunst – Han er jo osså den ‹fremste› kunsthandler i Tyskland – Men i kortspil og foretninger må man alligevel passe på – Han har i dette tilfælde været meget nonchalant – Det er en ikke anvendelig undskyldning»
      Munchmuseet, MM N 689.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 2
      «Når Flechtheim sier at han har fåt utilstrækkeli beskjed så går det ikke – {H … } Min hele udstilling var sidst i Düsseldorf med undtagelse af 6 billeder der var udstillet annetsteds –»
      Munchmuseet, MM N 689.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 2
      «I Düsseldorf var cirka { … }30 malerier tegninger og akvareller – Flechtheim kunde have bemøiet sig med at telefonere til Düsseldorfog så kunde han fåt beskjed»
      Munchmuseet, MM N 689.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 3
      «At jeg ikke vidste hva jeg skulde tro når Flechtheim behandlet sagen så nonchalant er rimeligt – At jeg tilslut fant at måtte sætte himmel og jord i bevægelse er naturli – {D}Jeg skjønte det måtte handles itide før det blev for sent»
      Munchmuseet, MM N 689.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 4
      «Når det med Flechtheim er kommet iorden må Du forklare ham ovennævnte så han forstår min utålmodighed»
      Munchmuseet, MM N 2538.   Brevutkast fra Edvard Munch til Wilhelm Wartmann, Kunsthaus Zürich. Datert 1931. Se bl. 1r
      «Ich wheisz nicht anners wie das Sie und Flechtheim { … }einig daruber werden»
      Munchmuseet, MM N 2630.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 1
      «Es ist mir schwer in dieser Angelegenheit was zu bestimmen alz ich nicht gern für diese { … }ziehmlich unbedeutende Sache mit ihm ‹buchen› wunschen – Die Sache ist klar: Ich habe IhmIhnen die Grafik versprochen und ich habe seinerzeit auch Flechtheim gesagt dasz ich zum Schluzs ein Ausstellung in Zurich haben wollen. Ich habe ihm gesagt dasz ich die Grafik deswegen nicht langer bei ihm haben könnte alz ich in Zurich ausstellen ‹machte›.»
      Munchmuseet, MM N 2630.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 1
      «Ich habe auch gesagt dasz ich denn unbedingt der Samlung mir zuruckgeschieckt haben möchte – – Nun hat Flechtheim allerdings vor ein Paar Monaten (wahrend Bernausstellung) mir gefragt ob { … }die»
      Munchmuseet, MM N 2630.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 2
      «Ich habe aber nichts weiter an die Sachen gedacht und habe es so verstanden das Flechtheim nicht mehr mit diese Colection zu thun hatte. Nun kann er wohl doch sagen dasz { … }ich ihm erlaubt habe die Ausstellung zu halten –»
      Munchmuseet, MM N 2630.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 2
      «– Aber daruber mochte ich nicht streiten – Flechtheim ist doch der ‹feinste› Kunsthandler in Deutschland – Ich werde mich doch nicht zu ein Kunsthandler mich binden –»
      Munchmuseet, MM N 2630.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 3
      «Ich werde wohl kaum ein neue Colection zusammenbringen konnen. Jedensfalls nicht lange – Ein solche {S}Colection nimmt uns uber ein Monat zusammen zu bringen und jetzt bin ich todmude von Ausstellungen – Es wurde ja furchtbar viel Muhe mit Flechtheim und alle sein Ausstellungen –»
      Munchmuseet, MM N 2630.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 4
      «zu behalten bis ich einige Gemälden dazu s{ … }chiecken werde – Die wenige Exemplaren Grafik whelche Sie kaufen denken konnen Sie vieleicht ebenso gut durch Flechtheimkaufengehen wenn er das daran viel h besteht –»
      Munchmuseet, MM N 2643.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 2
      «– Ich habe in Läufe der Jahren die meisten meine Zeichnungen verloren – Ich bin sehr angstlich für was ich besitze und stelle deswegen diese nie { … }aus – Ein kl Ein kleine Anzahl kommt bei Flechtheim jetzt –»
      Munchmuseet, MM N 2683.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 1
      «Offen gesagt  …  ich dasz ich diesmal die Flechtheim- ausstellung bestimmt habe – In Sommer schrieb ich nachdem Flechtheim bei { … }mir angefragt hat das ich grözste Vorsicht nehmen müzste aber konnte ein ganz kleine Ausstellung schiecken – Ich { … }dachte  …  eine bescheidene Ausstellung mit etwa»
      Munchmuseet, MM N 2683.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 3
      «naturlich nicht { … }wieder ein grozse Ausstellung ordnengeschafft werden – Ich hätte mindestens 3 Jahre gewartet haben Ich Sollte Flechtheim lieber warten?»
      Munchmuseet, MM N 2683.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 3
      «Alz Flechtheim mir sehr viele Briefe geschrieben hat habe ich für Ihm ein neue Kolecktion Gravuren zusammengestellt – Diese mit 5 Gemalden, Einige Gravüren sind, unterwegs – Furchtbar Mühe  … »
      Munchmuseet, MM N 2692.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se bl. 1r
      «Ich habe auch einmal Flechtheim gesagt dasz ich meine Gravuren fur Zürich brauchte alz er mich gebat die Grafik langer zu behalten – Nun habe ich mir nachher gedacht es war { … }am besten die { … }Grafik das Flechtheim nur die Grafik nach Berner Ausstellung erst hier schiecken zu lassen – Ich habe mich gern erst v …  …  ganz klar von Flechtheim werden –»
      Munchmuseet, MM N 2692.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se bl. 1r
      «Ich habe auch einmal Flechtheim gesagt dasz ich meine Gravuren fur Zürich brauchte alz er mich gebat die Grafik langer zu behalten – Nun habe ich mir nachher gedacht es war { … }am besten die { … }Grafik das Flechtheim nur die Grafik nach Berner Ausstellung erst hier schiecken zu lassen – Ich habe mich gern erst v …  …  ganz klar von Flechtheim werden –»
      Munchmuseet, MM N 2692.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se bl. 1r
      «Ich habe auch einmal Flechtheim gesagt dasz ich meine Gravuren fur Zürich brauchte alz er mich gebat die Grafik langer zu behalten – Nun habe ich mir nachher gedacht es war { … }am besten die { … }Grafik das Flechtheim nur die Grafik nach Berner Ausstellung erst hier schiecken zu lassen – Ich habe mich gern erst v …  …  ganz klar von Flechtheim werden –»
      Munchmuseet, MM N 2692.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se bl. 1r
      «Dann haben Sie mir gebitten die Berner Ausstellung zu bekommen und ich habe ja gesagt – Gleichzeitig hat Flechtheim mir geschrieben und gebit gefragt ob nicht die Ausstellung bei Ihnen ausgestellt werden konnte – Ich habe ja gesagt – Nun habe ich ja gedacht das die Ausstellung in October statfinden sollte»
      Munchmuseet, MM N 2692.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se bl. 1v
      «Flechtheim:      Flechtheim hat gedacht die ausstellung so lange wie moglich zu behalten bekommen und alz er mich geschrieben nach- gefragt habe ob ich zu Zurich ausstellen w konnte hat es damit gedacht selbst die Ausstellung zu besorgen – Er kann sich vieleicht zu meine Einwilligung  …  gesetzlich halten selbst ob ich selbst nur an meine eigene Ausstellung gedacht hat –»
      Munchmuseet, MM N 2692.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se bl. 1v
      «Nun ist es ja m vieleicht richtich das Flechtheim gern die Grafik selbst nur zuruckschiecken wünscht um zu sehen das alles in Ordnung ist – jedensfalls mochte ich nicht fur diese ziehmlich unbedeutende Sache mit ihm streiten – Er ist doch der feinste Kunsthandler in Deutschland –»
      Munchmuseet, MM N 2756.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Datert 1934. Se s. 1
      «Es ist mir allerdings schwer mit gescheftliches zu thun zu haben alz ich noch Auge wegen grozste Vorsicht nehmen mussen – Aber allerfalls werde ich wohl beihelfen konnen das Flechtheim  … ‹in›Europa‹eine› { … }Collection meiner Arbeiten ausstellen kann –»
      Munchmuseet, MM N 2778.   Brevutkast fra Edvard Munch til Wilhelm Wartmann. Ikke datert. Se bl. 1r
      «Ich bin ganz verseh …  verzweifelt uber die Mühe die Ausstellungen mir jetzt bringen – Ich hatte ja nur eine kurze Ausstellung in Berlin letze Fruhjahr gehabt und so ist es eine schreckliche Geschichte geworden mit Schreiben und geschaftliche Sachen – Flechtheim arbeitet ja dafür die Sachen so lange wie möglich zu behalten –»
      Munchmuseet, MM N 2778.   Brevutkast fra Edvard Munch til Wilhelm Wartmann. Ikke datert. Se bl. 1v
      «Ja{ … }Das beste ist wohl die Grafik zu Flechtheim zuruckschiecken – Aber es muzs{ … }en Sie selbst mit i{ … }hm { … }ordnen { … }– { … }alz { … }Sie s und Flechtheim zuletzt die Ausstellung geordnet haben – der Aber ich muzs sofort von Flechtheim die Grafik bekommen –»
      Munchmuseet, MM N 2778.   Brevutkast fra Edvard Munch til Wilhelm Wartmann. Ikke datert. Se bl. 1v
      «Ja{ … }Das beste ist wohl die Grafik zu Flechtheim zuruckschiecken – Aber es muzs{ … }en Sie selbst mit i{ … }hm { … }ordnen { … }– { … }alz { … }Sie s und Flechtheim zuletzt die Ausstellung geordnet haben – der Aber ich muzs sofort von Flechtheim die Grafik bekommen –»
      Munchmuseet, MM N 2778.   Brevutkast fra Edvard Munch til Wilhelm Wartmann. Ikke datert. Se bl. 1v
      «Ja{ … }Das beste ist wohl die Grafik zu Flechtheim zuruckschiecken – Aber es muzs{ … }en Sie selbst mit i{ … }hm { … }ordnen { … }– { … }alz { … }Sie s und Flechtheim zuletzt die Ausstellung geordnet haben – der Aber ich muzs sofort von Flechtheim die Grafik bekommen –»
      Munchmuseet, MM N 3123.   Brev fra Edvard Munch til Jens Thiis. Datert 8.11.1933. Se bl. 1v
      « Håber det står godt til med Dig og Din hustru Du nævnte at hun var lidt uvæl – Det vil intressere Dig at jeg har den tegning jeg i 18 års alderen på Hede- marken gjorde efter en bondekone med barn og som gav mig ideen til Alma mater. Jeg vet dog ikke om jeg vil ha den reproduceret. Flechtheim liquidere‹s› og slutter – Ændring i kunstværdier sier han –»
      Munchmuseet, MM N 3345.   Brevutkast fra Edvard Munch til Galerie Ernst Arnold. Ikke datert. Se bl. 1r
      «Sie haben letzemal für verkauften Grafik whelche bei Ihnen in Depot war 50 % Procent bere{r}chnet – Es kann ich {k}gann ganz unmöglich so verkaufen – Es ist nur wenn Sie bei Gelegenheit von mir grozsen Col{e}lectionen nemmt nehmen das Sie 50 % bekomme – Ich kann so viel ich will meine Arbeiten fur mit 3{3}0 % und 20 % verkaufen – In Gelegenheit Ihre Frage meiner Gemalden wegen habe ich Ihnen doch schon mitgetheilt dasz ich meine Gemalden hier in Norwegen ausstellen muzs – Flechtheim stellt nur verkauften Gemalde aus – Gurlitt hat sehr viel gekauft – Ich habe in Dresden z viel ausgestellt ohne zu verkaufen –»