Galerie Ernst Arnold

Kunsthandel. Dresden, Tyskland (Schlossstrasse).

Personer tilknyttet institusjonen

Brev og brevutkast fra Edvard Munch til institusjonen

I det digitale arkivet finnes det 7 brev/brevutkast til denne mottakeren.

Munchmuseet, MM N 3000.    Brevutkast. Ikke datert. «Da Prisforhøielse indtræder { … }snart beder jeg Dem opl sige mig { … }hvilke De { … }vilde ‹nu› vilde bestille – Jeg skal da så vidt mulig { … }overlade Dem disse mot Kontant til vanlige Priser dog må jeg kan jeg ikke afgive mer end {1}33 Procent –»
Munchmuseet, MM N 3345.    Brevutkast. Ikke datert. «Ich habe gestern Ihnen  …  bestellte H{ … }olz «Kuzs» geschieckt – so ist alles erlediget»
Munchmuseet, MM N 3346.    Brevutkast. Datert 1925 . «– Wir haben um die F{ … }ragen meiner in Dresden bef ausgestellter Gemälden zu reproducieren gesprochen – – Um Miszverstandnizse zu verhinde{ … }rn bitte ich Ihnen solche Wünsche freundli{ … }ch an mir zu richten – Es ist mir nicht möglich { … }ohne weiteres Erlaubnizs da{ … }zu zu geben –»
Munchmuseet, MM N 3347.    Brevutkast. Datert 2.1.1927 . «Hrr Dr Justi oder Prof. Glaser werden Ihnen schreiben. Dr Justi wird wahrscheinlich eine grozse Ausstellung meinen Arbeiten in Kronprinsen Palæ Berlin vorbereiten. Die Ausstellung in Dresden musz mich in dieser Falle verschoben werden –»
Munchmuseet, MM N 3348.    Brevutkast. Datert 1920 . «Wie Sie sehen wird jetzt die Sache sich ordnen –»
Munchmuseet, MM N 3455.    Brev. Ikke datert. «  Kunstsalon Arnold  Schlozsstrazse  Dresden»
Munchmuseet, MM N 3456.    Brevutkast. Datert 1930 . «Fur Dresden habe ich aus 14 Gemalden zu Ausstellung gegeben‹d› – davon circa 8 von denjenigen Paul G Cassirer Salon gewunscht habe. – Wenn ich diese 8 nicht nach Berlin schieckt ist doch nicht um Berlin zu ignorieren – Ich habe es nach Dresden geschieckt um Posse Gelegenheit zu Auswahl fur Dresden Musæum zu geben»

Brev fra Galerie Ernst Arnold til Edvard Munch

I det digitale arkivet finnes det 17 brev fra denne avsenderen. – Hvis lenkene nedenfor er aktive, er brevene publisert.

Munchmuseet, MM K 3721.   Brev. Datert 16.03.1897 . « Herrn Edvard Munch.  60 Rue de Seine  Paris.» 
Munchmuseet, MM K 3722.   Brev. Datert 12.03.1910 . «Bestätige hiermit den gu- ten Empfang der Radierungen und gebe Ihnen bei- folgend eine Abschrift Ihrer Liste. Sie ersehen daraus, dass darauf eine Radierung angegeben war, die Sendung nicht beilag, zwei andere dagegen auf der Liste fehlen, für die ich mir noch Preise zu nennen bitte. Ich nehme an, dass die angegebenen Preise die Verkaufspreise sind, von denen 33 1/+ 2\3/ bei Verkäufen abgehen.» 
Munchmuseet, MM K 3723.   Brev. Datert 22.11.1913 . «Es tut mir sehr leid, dass wir uns neulich nicht gesehen haben. Ich war gestern in Berlin und sah Ihre grossen Wandbilder. Ich bin von denselben begeistert und finde sie ganz wunderbar, bei Weitem das Schönste der gan\z/en Ausstellung. In meiner Begeisterung für Munch kaufte ich noch einige schöne Blätter bei Herrn Neumann, die mir in meiner Sammlung fehlen.» 
Munchmuseet, MM K 3724.   Brev. Datert 01.09.1916 . «Hierdurch wiederhole ich meine Ihnen be- reits mehrmals unterbreitete Bitte, mir doch wieder eine Auswahl Ihrer Graphik zugehen zu lassen, und zwar interessieren mich besonders auch Ihre neuen Blätter. Meine sehr grosse Sammlung die ich hatte, ist ja ziemlich zusammen geschmolzen und da ich mich nun einmal für Ihre Graphik sehr interessiere, liegt mir ausserordentlich viel daran, wieder etwas von Ihnen zu erhalten, Wie gesagt, will ich gern kaufen und gebe Ihnen daher gleich ein Verzeichnis der Blätter, die für mich besonders in Frage kämen. Ich würde dann jedenfalls den grössten Teil, wenn nicht alles behalten. Sollten Sie auch Probedrucke oder ver- schiedene Druckarten haben, bitte ich diese auf alle Fälle bereitzulegen. Die in meinem Verzeichnis angegebenen Nummern sind die Ihres Abbildungs- Kataloges und denke ich, dass Ihnen die Auswahl der Sendung auf diese Weise nicht zu viel Mühe macht.» 
Munchmuseet, MM K 3725.   Brev. Datert 04.08.1926 . «Der Empfang Ihres Briefes hat mir eine ausserordentliche Freude bereitet. Ich danke Ihnen herzlich dafür und freue mich sehr, dass Sie auf unsere früheren Beziehungen freundlich Bezug nehmen.» 
Munchmuseet, MM K 3726.   Brev. Datert 22.04.1927 . «Hiermit bestätige ich verbindlichst dankend das und werde demzufolge nicht nach Berlin fahren. Ich bitte Sie aber bei Herrn Munch sowohl bei Herrn Dir. dahin zu wirken, dass in die für Dresden vorgesehene kleinere Auswahl vor allen Dingen Bilder kommen, dir für die Erwerbung unserer Galerie ernstlich in Frage kommen.» 
Munchmuseet, MM K 3727.   Brev. Datert 12.08.1927 . «Die Ausstellung Ihrer Werke hat hier ausserordentlich interessiert; ich habe auch ein kleines Bild, das van Diemen gehörte verkauft.» 
Munchmuseet, MM K 3728.   Brev. Datert 02.05.1927 . «Hierdurch bestätige ich den guten Empfang von 16 Gemälden von Edvard Munch. Alles ist in gutem Zustand hier eingetroffen und ich bitte im Namen des Künstlers davon Kenntnis zu nehmen.» 
Munchmuseet, MM K 3729.   Brev. Datert 16.08.1927 . «Der Empfang Ihres überaus freundlichen Schreibens hat mir grosse Freude gemacht. Ich danke Ihnen vielmals dafür. Die Rücksen- dung der Bilder, wie von Ihnen gewünscht, kann Anfang September er- folgen. Wollte Commeter nicht die Kollektion noch über Hamburg haben? Das wäre sehr angenehm, weil ich dann die Bilder franko nach Hamburg schicke und dieselben von Commeter franko nach Oslo gehen. Ich muss Kisten beschaffen, da mir in Berlin keine dafür gegeben wurden. Jedenfalls wird der Transport sehr gut für Sie besorgt und die Bilder werden auf das allerbeste verpackt. Ich bitte Sie also um Ihre Ent- scheidung, ob die Bilder nach Hamburg gehen dürfen.» 
Munchmuseet, MM K 3730.   Brev. Datert 22.08.1927 . «Wäre ihnen kolossal dankbar wenn sie erlauben rotes Haus 8000.» 
Munchmuseet, MM K 3731.   Brev. Datert 31.08.192[?] . «Empfangen Sie vielen Dank für Ihren freundlichen Brief. Ich werde also die hier befindlichen Gemälde an Ihre Ad- resse zur Absendung bringen und bitte um die Erlaubnis die beiden Gemälde „Junge Damen” in rot und braun und die Landschaft „Rotes Haus” weiter hier behalten zu können. Meinen Kunden für das „Rote H aus„ habe ich meinen Brief im Original eingesandt. Vielleicht kann ich ihn bewegen etwas mehr zu zahlen. Haben Sie die Freuch- lichkeit, mir mitzuteilen, ob wir uns bei dem Betrag von M 9000,-- einigen könnten netto für Sie.» 
Munchmuseet, MM K 3732.   Brev. Datert 02.09.1927 . «Ich schätze Sie im Besitz meines Briefes in dem ich Sie bat, mir die Erlaubnis zu geben, das „Rote Haus” für Mk. 9000.– netto für Sie zu verkaufen. Ich habe noch kein festes Ge bot in dieser Höhe anHand. Da mein Kunde sich aber für das Bild ganz fabelhaft begeistert hoffe ich, dass ich auf dieser Basis einig werde. An einem höheren Betrag würde nach aller voraussicht die Sa- che scheitern. Bei den heutigen Verhältnissen \[und]/ der Seltenheit moderne Bilder überhaupt zu verkaufen, bedeutet nach deutschen Begriffen das Anerbieten eine ausserordentliche hohe Wertschätzung. Ich würde mich nun besonders freuen, wenn das Bild in Deutschland bleiben könnte, weil es in die Hand eines Mannes kommt, der mit Finanzen nicht ge- segnet ist, in einer kleinen Stadt lebt und für seine Erwerbungen grosse Opfer bringt.» 
Munchmuseet, MM K 3733.   Brev. Datert 12.10.1927 . «Hierdurch möchte ich Ihnen allerverbind- lichsten Dank sagen, dass Sie daran gedacht haben, mir bei dem Verkauf des Gemäldes „Rotes Haus” über die mit Herrn Gläser vereinbarte provision von 10% noch einen weiteren Betrag zu gewähren. Ich fand diesen Vorschlag von Ihnen so ausserordentlich liebenswürdig, dass ich mir erlaubt habe, dieser Erledigung nicht eine geschäft- liche, sondern eine persönliche Note zu geben, indem ich Herrn Professor Glaser bat, den Wunsch zu übermitteln, das Pastell von Ihnen als Erinnerung erhalten zu dürfen, das Sie im vorigen Jahre, Dezember, in Zürich gemacht haben und dessen Entstehung zu verfolgen, mich so ausser- ordentlich interessiert hat. Es war das kleinere der bei- den, die in Berlin ausgestellt waren, im Katalog be- zeichnet „Abendgesellschaft” 37/46 gross. Sie nannten es im Scherz „Die schwarzen und weissen Menschen”.» 
Munchmuseet, MM K 3734.   Brev. Datert 27.10.1927 . «Ihre liebenswürdigen Zeilen haben mich ausserordentlich erfreut und ich sage Ihnen verbindlichsten Dank dafür. Das „Rote Haus” ist an Herrn Glaeser abgegangen.» 
Munchmuseet, MM K 3735.   Brev. Datert 22.11.1927 . «Empfangen Sie verbindlichsten Dank für Ihre freund- lichen Zeilen vom 20. Oktober. Ich habe Ihre liebenswürdigen Grüsse an Herrn Dir. Posse ausgerichtet, der sich ausserordentlich freut, daß Sie die Angelegenheit der Dresdner Galerie bez. den hier so sehr erwünschten Ankauf des Gemäldes „Krankes Mädchen” weiter überlegen zu wollen.» 
Munchmuseet, MM K 3736.   Brev. Datert 15.02.1928 . «Heute erst ist es mir möglich, Ihren ausserordent- lich liebenswürdigen Brief zu bestätigen und Ihnen zu sagen, dass ich mich über dieses Schreiben ganz ausserordentlich ge- freut habe, also vielen herzlichen Dank.» 
Munchmuseet, MM K 3737.   Brev. Datert 20.07.1928 . «Schon lange war es meine Absicht Ihnen einen Gruss zu senden, ich habe ein wenig schlechtes Gewissen, denn ich habe Ihnen wohl nie auf Ihren Brief geantwortet und habe mich doch so darüber gefreut. Hier heisst es: La sforza del destino (die acht des Schicksals) ich bitte daher freundlichst um Nachsicht.» 

Galerie Ernst Arnold er omtalt følgende steder

Munchmuseet, MM K 177.   Brev fra Ola Geelmuyden, Christiania Kunstforening.
«Fra en tidligere studiekamerat og ven i Dresden hr. L.W. Gutbier, indehaver av Galerie Ernst Arnold Dresden har jeg nylig mottat en skrivelse, hvori han blandt andet ogsaa anmoder mig om at sætte mig i forbindelse med Dem og bede Dem godhetsfuldt at sende ham en hos Dem gjort bestilling paa tilsammen 43 blade lithografier, raderinger og træsnit, over hvilke en fortegnelse var vedlagt brevet.»
Munchmuseet, MM K 1939.   Brev fra Naum Kaufmann.
«Ich bitte viele Male um Entschuldigung Sie belästigt zu haben; ich habe früher an die Galerie Arnold (Dresden) und P. Cassirer geschrieben und Sie hatten mir versprochen alles zu besorgen, aber ich habe mich entschlossen doch lieber mich an sie persönlich zu- wenden. Ich bitte nochmals um Entschuldig. und warte auf Ihre freundl. Antwort.»
Munchmuseet, MM K 2306.   Brev fra Curt Glaser.
«Ihnen in seinem Museum hatte. Heut war er hier und erzählte mir, daß er jetzt für 6000 Mark Graphik bei Commeter und Arnold gekauft hat. Die Bilder von Steinbart hatte ein Kunsthändler gekauft. Kürzlich hat ein sehr reicher Sammler hier den Truthahn erworben. Im letzten Heft der „Neuen Rundschau” habe ich einen kurzen Aufsatz über Ihre Graphik. Die Zeitschrift bringt nur sehr selten etwas über bildende Kunst. Darum ist es gut, etwas darin zu haben.»
Munchmuseet, MM K 2490.   Brev fra Otto Hettner.
«Dass solche Zeiten künst- lerisch aber gewaltig wei- ter führen, ist ein grosser Trost. Verzeihen Sie lie- ber Meister dass ich Ihnen Reden halte. – Ich wer- de sowie ich in die Stadt komme zu Arnold gehen und sehen für Sie etwas»
Munchmuseet, MM K 2491.   Brev fra Otto Hettner.
«Ich hatte Sie darin an- gefragt und um rasche Antwort gebeten wegen Ihrer Sache mit Arnold. Der Mann hat Ihre erste Sendung bekommen aber ohne irgend welches Be- gleitwort und möchte die Preisforderungen die Sie stehen wissen und besonders auch wieviel und welche Blätter als Abzahlung der Ihnen nach Paris geliehenen 200 M. (od. Frs?) gelten.»
Munchmuseet, MM K 2492.   Brev fra Otto Hettner.
«Ich muß Ihnen nament- lich über meine Unterhal- tungen mit Arnold be- richten. Ich habe nichts Festes über Preise u.s.w. mit Ihm bisher ausma- chen können.»
Munchmuseet, MM K 2498.   Brev fra Otto Hettner.
«persönlich möchte ich einen Gruß zu diesem offiziellen Schreiben zufügen und Sie sehr bitten, unsere Sache durch eine Aus- stellung zu unterstützen. Sie ist es wert. Die Ausstellungen gehören zu den besten, die in Deutschland gemacht werden und Sie können sicher sein, daß Ihre Bilder in der schönsten Weise ‹ge› und in einer auch sonst anständigen Umgebung gezeigt werden. Da hier im vorigen Jahre die Collektion der neuen Arbeiten bei Gutbier (Arnold) gezeigt wurde, scheint es mir am schönsten, wenn die alten Bilder ein- mal wieder zusammenkämen. Ich denke an so etwas wie die wunderschöne Serie, die wir 1897 zusammen auf die Indepen- dans brachten! Davon sind doch eine große Anzahl in Deutschland. Ich hörte neulich, daß unser gemeinsamer Bekannter Lutz wieder in Christiania war und Sie sah. Kann der nicht bei der Zusammen- stellung helfen? Natürlich stehe auch ich ganz zur Verfügung.»
Munchmuseet, MM K 2632.   Brev fra Albert Kollmann.
«alle zu nehmen, indessen jedenfalls einige, zu den Preisen wie solche in Dresden bei Arnold oder bei Richter verkauft werden.»
Munchmuseet, MM K 2636.   Brev fra Albert Kollmann.
« Es ist den Dresdenern nicht an- genehm, dass ich anfrage. Arnold sagt, dass er alle Ihre Drucke nach auswärts geschickt hat. Er will bis Ende dieses Monats mit Ihnen abrechnen. Er sagt wegen der 20 M seien Sie im . Richter will nach Berlin fahren um bei Cassirer Ihre Ausstellung zu sehn will Sie sprechen um eine Munch Ausstellung hier zu machen Er hat zusamm Kommentaren 65 Drucke – 62 habe ich gesehn. Nur wenig Radierungen sind dabei. Ihre Preise hat er notiert. Verkauft hat er nichts. Dresden scheint nicht so günstig zu sein. Auf diese Weise kann es hier nicht weitergehn. Sie werden Richter energisch sagen müssen, dass er bald Ausstellung mache.»
Munchmuseet, MM K 2681.   Brev fra Albert Kollmann.
«Ich bin nun schon 12 Tage in Dresden war erste Woche krank, konnte Nichts . Letzte Tage aber bin ich öfters in einem reichen Hause hier gewesen, von welchem die Dame in Berlin bei mir im Speicher meine Munch Gemälde angesehn hat. Es ist nun wohl Interesse da bei Ihr, sie hat Weihnachten bei Cassirer ein Cézanne gekauft. Jetzt nicht, aber später wird sie auch ein Munch Gemälde kaufen. Hier in Salon Arnold (Gutbier) ist jetzt Nolde anti Liebermann Ausstellung und die ziemlich bornierte Dresdener Kunstkritik schreibt wie immer schlecht, doch ein bischen weiter entwickelt ist hervorgehoben, dass es mit Munch’s „Greuelszenen” und dem in Wahnsinn geendeten van Gogh seinen Anfang nahm und Schule machte. In der Münchener Zeitung fand ich „dass am 13 Febr. die grosse Ausstellung des Norweger Malers ”Edv Munch im Oberlichtsaal bei Tannhäuser eröffnet wird”, also »
Munchmuseet, MM K 2701.   Brev fra Albert Kollmann.
«Der Vormittag bei M de Burlet unter den Linden war interessant. Er hat feines Urteil u. möchte von Ihrer Graphik wohl Lager halten. Es ist aber die allerteuerste Ecke von Berlin, wo er ein kl. Cabinet hat u. 20000 M Miete zahlt. Er arbeitet Graphik nicht anders als 33 1/3 % Commission. Er sagt, mit Arnold Dresden muss er gleiche Preise fordern.»
Munchmuseet, MM K 2705.   Brev fra Albert Kollmann.
«hat von Littauer München und von Arnold Dresden noch für 1500 Mark gekauft. Cassirer hat auch Alles verkauft und er bittet mich sehr, dass ich ihm helfe, damit er Ihre Graphik bekomm Kommentart. Ich habe gestern so mit ihm abgemacht wie Sie es mir in Wiesbaden sagten: Die Bilder, welche jetzt in Jena ausgestellt sind, komm Kommentaren danach an Cassirer zu Ausstellung im Januar 13 Sie sollten aber noch mehrere Gemälde dazu herschicken, besonders zwei grosse Portraits Jacobson u. Jappe auch wenn möglich einige Fries Stücke. Der Vergrösserungs Bau bei Cassirer ist sehr schön vornehm und geschmackvoll Der Ton der Wandbespannung gelblich grau. Für Ihre Gemälde habe ich die beste Wand. mit zwei Ecken – etwa ⅓ des ganzen sehr grossen Saales ausbedungen, auch soll über Ihre Abteilung schwarze Kante und in den Ecken Schleifen gespannt werden, kurz alles so wie Sie in Wiesbaden sagten. Cassirer hat Ihnen Carte blanche gegeben, Sie sollen nur bestimm Kommentaren was Sie wollen.»
Munchmuseet, MM K 2708.   Brev fra Albert Kollmann.
«Also heute früh, gleich nachdem ich Ihren Brief erhalten hatte, fuhr ich zu Frau Glaser und sagte ihr Alles. Die Dame schreibt nun heute an ihren Vater in Breslau und sobald sie Antwort hat, wird sie an Sie, Herr Munch, direct nach Hvitsten schreiben. Sie haben dann mit feinen Menschen zu . Dr Glaser ist Dirigent der „Moderne Graphik” am Kgl Museum und hat die Absicht die ganze Munch Graphik complet zu machen. Er kaufte kürzlich viel von Littauer Arnold etc Und nun, was das Gemälde „Melancholie” betrifft, so ist es auch Frau D. Glaser, welche mir gesagt hat, dass D. Swarzenski, der Director des Staedel Instituts Frankfurt a/M sehr wünscht, das Gemälde für diese städtische Galerie (wohl die feinste in Deutschland für moderne Kunst) zu kaufen. Er hat in Cöln Sie Herr Munch, schon danach gefragt Sie sagten ihm und Allen imm Kommentarer, es sei unverkäuflich! Ich möchte Ihnen doch in eine solche Galerie ein besonders gutes Gemälde zu geben – es ist sehr wichtig Natürlich müsste es gut, sehr gut bezahlt werden.»
Munchmuseet, MM K 2790.   Brev fra Max Linde.
«Firmen (Arnold, Littauer) Er verzichtet auf die Dauer von zwei Jahren auf alle direkten Verkäufe und Unterhandlungen \mit Händlern/. Doch bleibt es ihm unbenommen Porträt- und andere graphische Aufträge auszuführen, sobald hierbei die Platten in die Hände des Auftraggebers gelangen. Solche graphischen Arbeiten sind vom Vertrag ausgeschlossen.»
Munchmuseet, MM K 3229.   Brev fra Gustav Schiefler.
«Ich bin hier draussen in unse- rer ländlichen Einsamkeit, wohin ich seit einer Woche übergesiedelt bin, immer mit Ihnen beschäftigt. Denn ich bin von zahlreichen Ihrer Blätter umgeben, die mir Herr Gutbier (Firma Arnold in Dresden) zur Begutachtung auf Zustand, Seltenheit etc gesandt hat. Es ist die frühere Sammlung Perls, die dieser Gentleman, nachdem er ein Jahr lang in Ihrer Kunst das Höchste»
Munchmuseet, MM K 3619.   Brev fra Christen Smith.
«Skammelig, at du skulde bli saa lenge heftet og maatte ta Tysklandsreisen for denne Arnolds skyll. Jeg haaper, at du snart er ute av influen- saens klør.»
Munchmuseet, MM K 3711.   Brev fra Gustav Gerstenberger Abt. Kunsthandlung.
«Da sich jetzt bei Arnold in Dresden eine Ausstellung von Ihnen befindet, gestatte ich mir, bei Ihnen anzu- fragen, ob ich diese nach Chemnitz übernehmen könnte. Da wir ja verschiedentlich wegen einer Ausstellung korrespondieren, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir nunmehr eine Zusage geben könnten. –»
Munchmuseet, MM K 3712.   Brev fra Gustav Gerstenberger Abt. Kunsthandlung.
«In der Dresdner Künstler-Genossenschaft haben Sie jetzt eine Ausstellung von Gemälden. – Ich erlaube mir, bei Ihnen höflichst anzufragen, ob ich die Kollektion nach Schluß der Dresdner Sommer-Ausstellung in Chemnitz zeigen könnte. – Sie hatten mir vor 2 Jahren einmal von Arnold, Dresden aus eine Kollektion angeboten, die ich damals leider nicht so schnell konnte. – Ich würde aber meine ganzen Dispositionen nach Ihrer Kollektion im Herbst einrichten. Sie wissen ja, dass ich schon oft den Wunsch ausgesprochen habe, von Ihnen eine großzügige Ausstellung für Chemnitz zu erhalten, zumal Sie ja auch in Chemnitz zu Herrn Esche persönliche Beziehungen haben.»
Munchmuseet, MM K 3718.   Brev fra Friedrich Schreiber-Weigand, Städtische Kunstsammlung zu Chemnitz Museum.
«kurze Zeit vor der Erwerbung des „Krankens Mädchens” für die Dre\s/dner Galerie kaufte ich durch Vermittlung der Galerie Arnold Ihr Gemälde „Zwei Menschen” aus dem ehemaligen Besitz von Nobel Roede.»
Munchmuseet, MM K 3811.   Brev fra Gustav Pauli, Kunsthalle zu Hamburg.
«Darf ich bei dieser Gelegenheit daran erinnern, dass wir von Ihnen drei Gemälde für die Ausstellung in Hamburg erhalten sollten\!/ Die Ausstellung wird, wie ich Ihnen sagte, am 1. August eröffnet. Ich hoffe, dass Sie damit einverstanden sind, dass wir von der Firma Ernst Arnold/ Ludwig Gutbier in Dresden, nach Schluss von deren Ausstellung die Bilder erhalten. Es bedarf dann nur einer telegrafischen Antwort Ihrerseits. Ich werde dann Gurlitt benachrichtigen.»
Munchmuseet, MM K 3878.   Brev fra Albert Oberheide, Commeter'sche Kunsthandlung.
«Die Blätter, die ich bei Ihnen persönlich kaufte, besitze ich natürlich zum grössten Teil noch; ich habe dieselben nicht ausgestellt, wie wir ja verabredeten, sondern nur unter der Hand gezeigt. – Gestern zeigte mir ein Herr, der bei mir einige Arbeiten kaufte, der aber die meisten graphischen Blätter Ihres Werkes gelegentlich Ihrer Ausstellung in Christiania erwarb, einen Brief von Galerie Arnold, Dresden, in dem Herr Gutbier schreibt, dass er bei Abnahme „einiger Blätter” 10 % Rabatt gewähre. Der betr. Herr hat noch nie»
Munchmuseet, MM K 3940.   Brev fra Albert Kollmann.
«wie Arnold und Richter in Dresden verkaufen. Ed. Schulte Kunstsalon hier hat 8 Blatt zur Ansicht u. Ausstellung bekomm Kommentaren, wie es mit Paulus verab- redet war; dieser Herr wünscht auch einige Portraits von Ihnen zeigen zu können (in Oel Pastel od Farbendruck) Ich habe schon den Druck Holger Drachmann zu Schulte gegeben; es ist jetzt eine grosse Collectiv Ausstellung P S Kroyer da; Drachmann mehrfach dabei u. so ist es interessant, Ihren einfachen grosszügigen Drachmann einmal daneben zu halten.»
Munchmuseet, MM N 2220.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1930–1933 . Se s. 2
«Ich bin letzter Zeit herunter aber hoffe eine Reise gut machen werde – Bestilt Billede Fiskere 5000 kr Arnold Gutbier hat besetzt ein Colection Grafik – Ar CommeterGutbier wunscht sehr Grafik für Amerika A …  Von Amerika  …  bestellungen machen»
Munchmuseet, MM N 2260.   Brevutkast fra Edvard Munch til Otto Hettner. Ikke datert. Se bl. 1r
«Ich habe schon mehren Tage an Arnold geschrieben – hoffentlich haben {s}Sie schon mit Ihm gesprochen –»
Munchmuseet, MM N 2290.   Brevutkast fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Ikke datert. Se s. 3
«Arnold verkauft jetzt lebhaft Grafik – an Rusland besonders»
Munchmuseet, MM N 2301.   Brevutkast fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 1912 . Se bl. 1r
«Es ist { … }nicht moglich die Preise nach den Preisen  …  { … }bei Arnold zu richten – Hrr Gutbier macht die Preise wie er selbst für gut findet und er ignoriert vollstandich meine Bestimmungen Wenn es so weiter geht musz ich mit Ihm brechen – alz er doch nicht mit mir selbst koncurieren darf – Ich muzs die Preise danach richten wie ich uberall in Norden bekomme und wo ich am meisten verkaufe –»
Munchmuseet, MM N 2457.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 1926 . Se s. 1
«Ich hatte von Anfang nicht Lust  …  meine Gravuren reproducieren zu lassen alz ich selbst ein Werk mit Reproduktionen ausgeben zu wollen – Besonders hatte ich kein Lust an der Arnold Ausgabe – Denn dachte ich dasz die Ausstattung der alte Katalog gebraucht werden konnte – und eventuel die Kupfer- platten verstärken zu können»
Munchmuseet, MM N 2503.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 1925–1936 . Se s. 4
«Ich habe Arnold geschrieben das ich kein Platte haben und dasz ich mich kaum mit Radierungen oder Grafik mich die ersten Zeiten bescha{ … }ftigen werden – Wenn ich zu Arbeit kommen werde – wird es wahrscheinlich modelieren und Glasmalerei herstellen – { … }Wenn ich die Preise des Buches erfahren werde { … }will ich eine kleinen Anzahl kaufen»
Munchmuseet, MM N 2504.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 1925–1936 . Se s. 4
«Ich habe Arnold geschrieben d ich keine Platte habe – Ich habe lange nichts radiert und werde wohl lange nicht mehr radieren – Wahrscheinlich werde ich mich wenn ich wieder arbeiten kann – modelieren und {g}Glasmalereien herstellen»
Munchmuseet, MM N 2607.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 1
«Ich  … w werde wahrscheinlich bei Arnold ausstellen wenn Sie nicht meine Gemalde haben wollen – Und werde Doch w{ … }ill ich noch nicht mit Ihnen { … }was abreden vorher Sie»
Munchmuseet, MM N 2637.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 5
«{S}Ich hatte gern das Sie Ausstellung hier sehen sollten – Es ist Nun bitte ich Ihnen mir mitzutheilen { … }ob Sie { … }bei Arnold was findet – – Ich ruhe mich jetzt»
Munchmuseet, MM N 2687.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 1
«{I}Wollen Sie bitte den Arnold sagen dasz ich – wenn ich { … }Ihnen die übrige {g}Gravuren schiecke werde ich ihm mitheilen die Preis – Aber bitte fragen Sie ihm auch ob er nicht zum Herbst oder Winter ein Gesammtaus- stellung arangieren konnte»
Munchmuseet, MM N 2707.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 3
«{D}Fur Arnold Dresden sind 14 Gemalden bestimmt alz davon nur 9 von diejenigen whelcher Paul Cassirer gewunscht habe –»
Munchmuseet, MM N 3187.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 26.8.1912 . Se s. 2
«Es freut mich das die Ausstellung in Berlin sich macht – Ich habe an Thannhauser geschrieben – Er wird wahrscheinlich meine Gravuren ubernehmen – Arnold verkauft gut aber er ist sehr launig – und will die immer die Preise niedrige setzen –»
Munchmuseet, MM N 3354.   Brevutkast fra Edvard Munch til Hans Posse, Staatliche Gemäldegalerie. Ikke datert. Se bl. 1r
«Ich habe aus meiner Colection in Berlin etwa 15 Gemalden fur Arnold Ausstellung ausgenommen – Ich hatte mich alz moglich gedacht was davon fur Dresden{ … }er- ga{ … }leri passen konnte – Es thut mir allerdings leid das «das galopierend Pferd» nicht zu vorkaufen ist alz Christian Mustad in Oslo schon lange Verkaufsrecht hat –»
Munchmuseet, MM N 3355.   Brevutkast fra Edvard Munch til Hans Posse, Staatliche Gemäldegalerie. Ikke datert. Se bl. 1v
«– Ich habe ja sonst etwa 40 Gem{ … }älde whelch ich doch hoffe gut sind – und whelche ich verkaufen können. Ich habe nur ‹etwa› 15 Gemalden davon an Arnold schiecken lassen – – und { … }ich könnte bei Gelegenheit noch 20 Stuck zu Auswahl geben – – Entweder konnten Sie hier kommen oder ich ev konnte moglich ein kleines Auswahl an Dresden schiecken – – Ich mochte gern was richtig gutes in schönen Dresden was haben – Wenn ich jetzt meine Arbeiten hier wiederbekommen werden – wird und ich endlich zu ein Bischen Ruhe kommen werde»
Munchmuseet, MM N 3381.   Brev fra Edvard Munch til Adolf Schinnerer, Münchener Neue Secession. Datert 8.4.1926 . Se s. 2
«{ … }Hrrn Lutz Victoriastrazse Berlin Commetersche Kunsthandlung Hamburg Arnold Dresden Ihnen helfen –»
Munchmuseet, MM N 3426.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1930 . Se bl. 1r
«{ … }Die Ausstellung in Mannheim habe ich von Kopenhagen hingeschieckt eine ganz zufallig zusammengebrachte Samlung Gemalden – whelche in Die der Ausstellung dort kein Platz finden könnten – Nie habe ich gedacht diese in Deutschland weiter auszustellen alz die theilweis nicht ganz fertige sind – theilweis fur mich notwendich alz Studien { … }sind – Ich Alz wir in Berlin daruber einig war diesmal nicht in Berlin auszustellen habe ich Arnold nachher eine an kleine anzahl Bilder zu ausstellen versprochen – um Dr Posse Gelegenheit geben ein»
Munchmuseet, MM N 3426.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1930 . Se bl. 1v
«Bild fur Musæum zu schaffen – Arnold kriegt 14 Gemalden von mir – davon es 8 whelche in Berlin nicht ausgestellt sind –»
Munchmuseet, MM N 3434.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1926–1927 . Se s. 2
«Ich habe auch gedacht in Fruhjahr  …  ein Freiluft Ausstellung in meine Garten zu arangieren (Nur fur eingeladene) oder endlich in ein Lokal in Oslo eine grozse Ausstellung zu abhalten – Es ist wohl jetzt notwendich wenn ich jetzt Ausstellungen in Deutschland gehabt habe sonst wird es boses Blut geben – In 5 Jahre habe ich nicht dort ausgestellt – – Eine kleine Samlung habe ich mich beschlossen { … }bei Arnold ausszustellen es sind 14 Gemälden davon nur 8 whelche in Berlin nicht ausgestellt sind. Es ist nachdem w{ … }ir damit einverstandich war in Berlin nicht auszustellen und um Posse entgegenzukommen – { … }Er wird ein Bild fur Musæum aussuchen,»
Munchmuseet, MM N 3435.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1926–1927 . Se s. 3
«Ich habe mich entschlossen einige Gemalden Arnold zu geben um Posse»
Munchmuseet, MM N 3436.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1926–1927 . Se s. 3
«n Arnold mit Gutbier zusammen ausgesucht – Es ist um Dr. Posse ein Bild fur Dresden Galeri zu finden –»
Munchmuseet, MM N 3465.   Brevutkast fra Edvard Munch til Bruno Cassirer Kunstverlag Commeter'sche Kunsthandlung. Datert 1920 . Se s. 1
«– Ich hatte gedacht d Ihnen zu aufsuchen und dass wir beide mit Arnold telefonieren»