Wolfgang Gurlitt

(1888–1965)
Tysk forlegger og gallerist. Portrettert av Munch.

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    Brev fra Wolfgang Gurlitt til Edvard Munch

    I det digitale arkivet finnes det 2 brev fra denne avsenderen. – Hvis lenkene nedenfor er aktive, er brevene publisert.

    Munchmuseet, MM K 3659.   Brev. Datert 22.04.1914. 
    «Besten Dank für Ihren Brief. Das Tanzbild vom Linde-Fries wird wohl inzwischen bei Ihnen eingetroffen sein. Es ging versehentlich zwei Tage später hier fort als die überigen Kisten, da die Verpackung nicht von uns, sondern von meinem Spediteur erfolgte. Das Porträt Sandberg hatte ich für Düsseldorf zurückbehalten, wird aber sofort, wenn Sie es wünschen, an Ihre Adresse zurück- gehen und bitte ich um gefl.Nachricht. Es ist schrecklich, dass die Kisten so lange bis Norwegen unterwegs sind.» 
    Munchmuseet, MM K 3660.   Brev. Datert 02.11.1925. 
    «Ich würde so ausserordentlich gern wieder einmal eine Ausstellung von Ihnen in Berlin machen und bitte Sie, doch die Freund- lichkeit zu haben, mir mitzuteilen,ob dies nicht in nächster Zeit möglich wäre. Da in Berlin Aquarelle und Zeichnungen Ihrer Hand noch gar nicht gezeigt sind, so wäre es be- sonders schön, wenn Sie mir eine kleine Kollek- tion dieser Art zusammenstellen könnten.» 

    Wolfgang Gurlitt er omtalt i følgende tekster

    Munchmuseet, MM K 2270.   Brev fra Curt Glaser. Datert 07.09.1913. Se s. 1
    «Für Ihre Karte danke ich Ihnen bestens. Auf Ihre Frage, was Herbstausstellung und Gurlitt machen, kann ich nur antworten, daß beide sich auf Ihre Ausstellung freuen. Im großen Saale der Secession gibt es folgende Wände:»
    Munchmuseet, MM K 2273.   Brev fra Curt Glaser. Datert 11.09.1913. Se s. 3
    «stellen und bittet mich, Sie zu fragen, ob die Bilder, die Sie Gurlitt schicken, von hier nach Dresden gehen könnten, von dort dann weiter nach Frankfurt und Bremen.»
    Munchmuseet, MM K 2274.   Brev fra Curt Glaser. Datert 14.10.1913. Se s. 2
    «Ich hörte, daß Sie sich ent- schlossen haben, wenigstens eine von den großen Dekorationen zu schicken. Ich hoffe, es wird die Alma mater sein, die im Freien hing. Nun habe ich noch ein Bedenken. Die Ausstellung bei Gurlitt sollte lieber nicht zur gleichen Zeit stattfinden. Das Interesse wird zersplittert, und es scheint die Gefahr zu bestehen, daß diese gleichzeitige Ausstellung von den Künstlern‚ die die große Ausstellung machen, als Konkur-»
    Munchmuseet, MM K 2275.   Brev fra Curt Glaser. Ikke datert. Se s. 1
    «Wie denken Sie über Verschieben der Ausstellung bei Gurlitt bis Januar? Ich habe Ihnen in meinem letzten Briefe die Gründe auseinandergesetzt. Es tat mir sehr leid, zu»
    Munchmuseet, MM K 2281.   Brev fra Curt Glaser. Datert 09.01.1914. Se s. 2
    «finde als früher, dann für Ihre Neujahrswünsche, die ich aufs herzlichste erwidere, endlich für mehrere Karten und Briefe. Wegen der großen Dekoration habe ich mich gleich erkundigt, als ich zurückkam. Ich hörte, daß sie pünktlich abgeschickt worden ist, und man sagte mir, sie müsse nun längst in Ihrem Besitz sein. Vielleicht tei- len Sie mir mit, ob die Sache inzwischen erledigt ist. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie nach Berlin kommen. Gurlitt»
    Munchmuseet, MM K 2282.   Brev fra Curt Glaser. Datert 14.01.1914. Se s. 2
    «bei uns sein, um Ihre Bilder zu sehen. Da wird französisch gesprochen. Ich höre von Gurlitt, daß Sie noch Bilder schicken, und ich freue mich sehr darüber. Ich denke, die Ausstellung wird schön werden. Und dem nächst erwarten wir ja auch Sie selbst.»
    Munchmuseet, MM K 2291.   Brev fra Curt Glaser. Datert 07.11.1914. Se s. 2
    «sind nicht weniger voll als sonst, und sogar Ausstellungen gibt es wieder, und auch Bilder von einem norwegischen Maler Munch sind zu sehen. Gurlitt hat ein paar Stücke aus dem Reinhardt-Fries aufge- hängt, die sehr gut besprochen wurden. – Inzwischen schießen unsere Kreuzer bei Chile die englische Flotte zusammen, die kleine Besatzung von Tsingtau hält sich noch immer»
    Munchmuseet, MM K 2330.   Brev fra Curt Glaser. Datert 22.11.1921. Se s. 2
    «hause” möchten am liebsten eine ganz große Ausstellung, und sicher ist es, daß man allgemein in weiten Kreisen sehr viel davon er- wartet. Sie würden sicher einen sehr großen Erfolg haben, und es ist wahrscheinlich, daß die paar reichen Sammler, die dort moderne Kunst kaufen, sich für Ihre Bilder interessieren würden. Wenn Sie sich also entschließen könnten, eine wirklich umfassende Kollektion zu zeigen, ähnlich wie damals bei Gurlitt, so würde Ihnen in dem großen Hause jeder notwendige Raum zur Verfügung stehen. Wenn Sie Wert darauf legen, etwas aus»
    Munchmuseet, MM K 2431.   Brev fra Eberhard Grisebach. Datert 20.10.1913. Se s. 2
    «Ich sende diesen Brief an Gurlitt, da ich annehme, dass Sie dort vorsprechen.»
    Munchmuseet, MM K 2715.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 03.03.1913. Se s. 1
    «Es freut mich sehr, dass Sie mit diesem Herrn correspondieren Er hat eine vorzügliche Position und kann Ihnen sehr nützlich sein Ich bin mun bald ganz aufgebraucht. Kann nicht viel mehr leisten. Gurlitt zeigte mir einige Radierungen, die Sie ihm ge chickt haben – ‚ aber Felsing hat schlecht gedruckt und dann haben Sie garnichtsigniert. So wird Gurlitt Nichts damit machen können. Der Junge Herr Gurlitt wünscht so sehr, in seinem Salon recht oft u. Viel von Munch auszustellen, nun thut es ihm Leid, dass er mit dieser Graphik garnichts machen kann. Er hat mich, Ihnen Dies zu schreiben, er selbst fürchtete Sie zu beleidigen, und wollte nicht.»
    Munchmuseet, MM K 2727.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 21.01.1914. Se s. 1
    «Ich habe heute Ihre Brief- karte von der Post geholt und freue mich sehr, zu wissen, dass es Ihnen gut geht. Sie werden nun wohl in Berlin sein und bei Gurlitt eine schöne Ausstellung machen. Es tut mir sehr leid, dass ich nicht dort sein kann! Ich habe mich nun hier an wärmeres Klima und viel Sonne gewöhnt. In Deutschland ist es sehr kalt.»
    Munchmuseet, MM K 3221.   Brev fra Luise Schiefler. Datert 11.02.1914. Se s. 2
    «Wenn Sie dann auch da sind, können wir uns schon dort treffen. Gurlitt hat mir heute seinen Katalog geschickt, ich höre viel Rühmens von der Ausstellung. – Meine Augen werde ich noch länger schonen müssen und bin darum im Schreiben sehr behindert.»
    Munchmuseet, MM K 3300.   Brev fra Gustav Schiefler, Luise Schiefler. Datert 17.10.1931. Se s. 1
    «Provisorium Herr Gurlitt Geschäftsführer geworden, der – s\v/orher Museumsleiter in Zwic\ka/u war, dort aber wegen seiner Modernität fortge- grault wurde. Er ist, soweit ich übersehen kann, tüchtig und zuverlässig, und würde sicher glücklich sein, wenn er eine Ausstel\l/ung von Ihnen bringen könnte. Auch die Räumne sind jetzt ganz anders als früher, denn der Kunst- verein h\a/t ein neues Haus in bester Lage. \gebaut von Schneider./ Ich bin überzeugt, Gurl- litt würde allen Ihren Wünschen in vollem Maass e Rechnung tragen. Ich selbst würde mich riesig freuen, wenn ichauf diese Weise in die Lage käme,Ihre Sachen h … \i/er an Ort un\d/ Stelle zu Gesi\c/ht\e/ zu be\k/ommen. Das was Sie  … \ü/ber Ihre Graphik schreiben, h\a/t mich ordentlich freudig aufgeregt. Wie fein würe es, wenn Sie\ich/ diese Zustände, die durch Umarbeitung Ihrer neuenPlatten entstehen, sehen und für einen N\a/ch- trag zu Ihrem Katalog hier bearbeiten könnte! Ich habe ja alles das, was ich durch Oberheide bei Commeter vorgelegt bekam, scho\n/ vor einem Jahre aufgenommen: die schönen, mit weissem Schnitt aus dem dun klen Hintergrund herausgeholten Holzschnitte von König Hakon und Ingeborg, den Mädchenköpfen, die Radu\i/erzbg\ung/ der Scgu\hi/ffswerft zb\un/d was es s … b\on/s\t/ akk\ll/es war. Ich habe da\s/ mit den Ausstel\l/ungsverzeichnissen vonBielefeld und von G\F/lechtheim ver\g/lichen, und es wäre schön das noch einmal an der Hand einer Ausstellung hier kontrollieren zu können.»
    Munchmuseet, MM K 3333.   Brev fra Hermann Schlittgen. Datert 27.01.1895. Se s. 2
    «Ich bin in Berlin, habe aber vor- läufig keine Zeit Sie zu besuchen, da ich die Ausstellung der Münchener Freien Vereinigung bei Gurlitt arrangier, die Anfang (3.) Februar eröffnet wird. Wenn Sie mal nach Berlin kommen, schreiben Sie mir doch ein paar Worte, vielleicht können wir uns mal treffen.»
    Munchmuseet, MM K 3811.   Brev fra Gustav Pauli, Kunsthalle zu Hamburg. Datert 12.05.1927. Se s. 1
    «Darf ich bei dieser Gelegenheit daran erinnern, dass wir von Ihnen drei Gemälde für die Ausstellung in Hamburg erhalten sollten\!/ Die Ausstellung wird, wie ich Ihnen sagte, am 1. August eröffnet. Ich hoffe, dass Sie damit einverstanden sind, dass wir von der Firma Ernst Arnold/ Ludwig Gutbier in Dresden, nach Schluss von deren Ausstellung die Bilder erhalten. Es bedarf dann nur einer telegrafischen Antwort Ihrerseits. Ich werde dann Gurlitt benachrichtigen.»
    Munchmuseet, MM N 2289.   Brevutkast fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 1913. Se bl. 1r
    «Ich glaube Gurlitt Unrecht hat in Beziehung der Drucke – Ich habe Ihm fur viele annere beforgezogen – Nun musz ich die Colection schnell zuruck habe um viele whelche sehr ‹wartet› warten – zufrieden stellen können –»
    Munchmuseet, MM N 2315.   Brevutkast fra Edvard Munch til Max Linde. Datert 24.10.1914. Se bl. 1v
    «Wo ist Kollmann? Und Gurlitt?»
    Munchmuseet, MM N 2628.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 3
    «Hoffentlich hore ich bald von Ihnen – wie es Ihnen geht – Ebenso wie es mit Secession und Gurlitt geht –»
    Munchmuseet, MM N 3216.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 15.3.1913. Se bl. 2r
    «Ich hoffe in 14. T{ … }agen a 3 Wochen { … }nach Deutschland fahren können und freue mich sehr Ihnen wiederzusehen – Ich bin allerdings sehr uberangestrangt und muzs jetzt  …  unbedingt bald was fur mein Gesundheit thun – Hrr Gurlitt mochte»
    Munchmuseet, MM N 3216.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 15.3.1913. Se bl. 2v
    «baldigst die Gravuren zuruck- schiecken – Ich werde Felsing eindringend bitte{ … }n besser zu drucken – Sonst habe ich Gurlitt fur viele annere bevorgezogen – Stockholm hat von derselbe Druck fur 15,000 Marks in einer Monat gekauft – aber wartet ungeduldig an der fehlend Druck – { … }Hr. Gurlitt kann gern spater was anners bekommen wenn er fest kauft –»
    Munchmuseet, MM N 3216.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 15.3.1913. Se bl. 2v
    «baldigst die Gravuren zuruck- schiecken – Ich werde Felsing eindringend bitte{ … }n besser zu drucken – Sonst habe ich Gurlitt fur viele annere bevorgezogen – Stockholm hat von derselbe Druck fur 15,000 Marks in einer Monat gekauft – aber wartet ungeduldig an der fehlend Druck – { … }Hr. Gurlitt kann gern spater was anners bekommen wenn er fest kauft –»
    Munchmuseet, MM N 3216.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 15.3.1913. Se bl. 2v
    «Ihren Brief habe ich mizs{f}verstanden und hat vielleicht Hr Gurlitt ein Bischen ungedulig geschrieben.»
    Munchmuseet, MM N 3216.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 15.3.1913. Se bl. 2v
    «Die Colection Gurlitt war die einzigste in meiner Besitz»
    Munchmuseet, MM N 3224.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 3.2.1914. Se bl. 1v
    «gut – Die Reinhardt Fries Kammerspiel Fries hat { … }Hr Gurlitt fur 5 fach verdobbelte Preise vo{ … }n Reinhardt gekauft –»
    Munchmuseet, MM N 3345.   Brevutkast fra Edvard Munch til Galerie Ernst Arnold. Ikke datert. Se bl. 1r
    «Sie haben letzemal für verkauften Grafik whelche bei Ihnen in Depot war 50 % Procent bere{r}chnet – Es kann ich {k}gann ganz unmöglich so verkaufen – Es ist nur wenn Sie bei Gelegenheit von mir grozsen Col{e}lectionen nemmt nehmen das Sie 50 % bekomme – Ich kann so viel ich will meine Arbeiten fur mit 3{3}0 % und 20 % verkaufen – In Gelegenheit Ihre Frage meiner Gemalden wegen habe ich Ihnen doch schon mitgetheilt dasz ich meine Gemalden hier in Norwegen ausstellen muzs – Flechtheim stellt nur verkauften Gemalde aus – Gurlitt hat sehr viel gekauft – Ich habe in Dresden z viel ausgestellt ohne zu verkaufen –»
    Munchmuseet, MM N 3429.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1914. Se s. 1
    «Ich habe nun mich entschlossen die Ausstellungen nach den Wunschen Hrrn Gurlitt einzurichten so dasz seine Ausstellung { … }‹1st› Januar statt geöffnet wird –»
    Munchmuseet, MM N 3429.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1914. Se s. 1
    «Ich schiecke eingelegte Brief a{ … }n Hrrn Gurlitt mit – und bitte Ihnen { … }es freundlich ihm uberreichen – Die Zeit 3 Wochen ist wohl kurz es laszt sich wohl eventuel verlanger … n werden»
    Munchmuseet, MM N 3429.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1914. Se s. 4
    «– Ich hoffe zu Gurlitt Ausstellung zu kommen – und es wurde mich denn sehr freuen Ihnen und Ihr Frau Gemahlin wiederzusehen –»