Hans Posse

(1879–1942)
Tysk kunsthistoriker. Direktør ved Staatliche Gemäldegalerie Dresden 1910-42.

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    Brev og brevutkast fra Edvard Munch til Hans Posse

    I det digitale arkivet finnes det 5 brev/brevutkast til denne mottakeren.

    Munchmuseet, MM N 3354.    Brevutkast. Ikke datert.
    «Ich habe aus meiner Colection in Berlin etwa 15 Gemalden fur Arnold Ausstellung ausgenommen – Ich hatte mich alz moglich gedacht was davon fur Dresden{ … }er- ga{ … }leri passen konnte – Es thut mir allerdings leid das «das galopierend Pferd» nicht zu vorkaufen ist alz Christian Mustad in Oslo schon lange Verkaufsrecht hat –»
    Munchmuseet, MM N 3355.    Brevutkast. Ikke datert.
    «Ich besitze etwa 10 Gemalden whelche ich notwendich um mich haben musz – Es ist notwendich fur mein Kunst – Denn ist es mehr einige etwa 6 Stuck (Dazwischen Das Galopierend Pferd, Frau Schwarz, Weinend Madchen auf roth) whelche von nahestehend Mæcenaten (Christian Mustad) und Mussæen (Prins Eugen in Stockholm) voraus gewunscht und sind und Vorkaufsrecht haben –»
    Munchmuseet, MM N 3356.    Brevutkast. Datert 26.1.1928.
    «Ich danke Ihnen bestens fur Ihr Telegram Ich habe sofort das Bild an meiner Expediteur Adams Express geschieckt um es fur Absendung einpacken zu lassen – Ich habe Ihnen heute zwei Telegrammen geschieckt –»
    Munchmuseet, MM N 3457.    Brevutkast. Datert 6.1.1928.
    «Es freut mich Ihnen mitzutheilen zu konnen dasz ich Ihr Wunsch entgegenkommen werdekann und damit einverstanden bin das Bild Krankes {B}Madchen an Dresdener Kunst{gal}e Kunstmusæum zu verkaufen –»
    Munchmuseet, MM N 3458.    Brevutkast. Ikke datert.
    «Ich kann Ihnen von das Dresdener- gallerie bild m d grüszen – Es freut mich das Sie ein sehr gutes Wahl getroffen haben – Es hängt alz Mittelbild in der grözste {i}und schönste Saal – Es wirkt fast besser wie in Dresden und naturlich viel besser wie in Berlin –»

    Brev fra Hans Posse til Edvard Munch

    I det digitale arkivet finnes det 16 brev fra denne avsenderen. – Hvis lenkene nedenfor er aktive, er brevene publisert.

    Munchmuseet, MM K 3741.   Brev. Datert 16.02.1922. 
    «Die Künstlervereinigung Dresden veranstaltet jährlich in dem Städtischen Ausstellungshause – Dresden-A. Leneestrasse eine Sommerausstellung\,/ in deren Mittelpunkt – zur Belebung des gesamten hiesigen Kunstlebens\-/planmässig die Sonderaus- stellung einer grossen und starken Künstlerpersönlichkeit ge- stellt wird.» 
    Munchmuseet, MM K 3757.   Brev. Datert 05.06.1925. 
    «Die Dresdener Jahresschau Deutscher Arbeit bereitet für den Sommer 1926 in den Räumen des Städtischen Ausstellungspalastes eine InternationaleKunstausstellung vor, deren Leitung mir übertragen worden ist. Diese Ausstellung, die zum ersten Mal nach vielen Jah- ren die bekannten von Gotthard Kuehl veranstalteten Ausstellungen wieder aufnehmen will, soll in sehr gewählter Form einen Überblick über das künstlerische Schaffen der letzten Jahrzehnte bieten. Wir legen \d/aher, wie es selbstverständlich ist, den allergrössten Wert darauf, Sie hochzuverehrender Herr Munch, mit einer besonderen Kol- lektion von etwa 6 bis 10 Ihrer Werke auf dieser Ausstellung ver- treten zu sehen. Mein Kollege Prof. Glaser in Berlin, den ich in dieser Angelegenheit sprach, machte mir Mut, Sie um Ihre gütige Unterstützung unseres Unternehmens zu bitten. Es liegt uns daran, dass alle Perioden Ihres bisherigen Schaffens durch Werke vertreten sind, vor allem auch diejenige Periode, die auf unsere einheimi- schen Maler (z.B. die Dresdner ”Brücke”) einen so starken Einfluss ausgeübt hat, und wir wären Ihnen zum grössten Dank verpflichtet,» 
    Munchmuseet, MM K 3758.   Brev. Datert 25.08.1925. 
    «Wir sind Ihnen ausserordentlich dankbar für die liebenswürdige Erklärung der Bereitwilligkeit, sich an unserer Internationalen Kunstausstellung Dresden 1926 mit Ihren Werken beteiligen zu wollen.» 
    Munchmuseet, MM K 3759.   Brev. Datert 17.11.1925. 
    «Erlauben Sie mir nochmals, Ihnen für die gütige Aufnahme in Oslo und das liebenswürdige Entgegenkommen unserer Bitte gegenüber, sich an unserer Internationalen Kunstausstellung 1926 beteiligen zu wollen, wärmstens zu danken.» 
    Munchmuseet, MM K 3760.   Brev. Datert 15.12.1925. 
    «Erlauben Sie mir, Ihnen wärmstens für die liebenswürdige Über- lassung Ihres Bildnisses von Schlittgen für unsere Ausstellung zu danken. Dank Ihrem freundlichem Entgegenkommen werden wir nunmehr eine Munch-Kollektion auf unserer Ausstellung zeigen können, wie sie seit langem in Deutschland nicht mehr gezeigt werden konnte.» 
    Munchmuseet, MM K 3761.   Brev. Datert 19.02.1926. 
    «Anbei erlauben wir uns, Ihnen die Ausstellungspapiere der Dresdner Internationalen Kunstausstellung zu übersenden und bitten Sie sehr darum, sich die Mühe zu machen, sie auszufüllen und uns zurückzusenden, da wir daraufhin die Versicherung in der von Ihnen angegebenen Höhe hier anmelden und dem Vertreter unserer Speditions- firma Weisungen geben können, sich mit Ihnen in Verbindung zu setzen.» 
    Munchmuseet, MM K 3762.   Brev. Datert 01.03.1926. 
    «Nachdem wir uns nun gestattet haben, Ihnen soweit als möglich vorbereitet, die Ausstellungspapiere für die Dresdner Inter- nationale Kunstausstellung zuzusenden, möchte ich es nicht versäumen, Ihnen bei dieser Gelegenheit nochmals herzlichst für Ihr ausserordent- lich freundliches Entgegenkommen zu danken. Wir haben ausser Ihren 9 Bildern noch das grosse Gemälde von Herrn Fåhraeus sowie die ”4 Kinder Linde” aus Lübeck zugesagt erhalten, so dass Ihre Kollektion die statt- lichste unserer Internationalen sein wird. Auch haben wir für Sie einen der schönsten Säle beim Eingang unserer Ausstellung bestimmt und wir dürfen erwarten, dass auch Sie mit unseren Maassnahmen zufrieden sein werden.» 
    Munchmuseet, MM K 3763.   Brev. Datert 14.03.1926. 
    «Es ist mir eine besondere Freude, Ihnen das Eintreffen der neun uns liebenswürdigerweise zur Verfügung gestellten Gemälde mitteilen zu können. Alle sind in befriedigendem Zustande.» 
    Munchmuseet, MM K 3764.   Brev. Datert 26.11.1926. 
    «Mit besonderer Freude habe ich durch Herrn Gutbier gehört, dass Ihre Dresdner Ausstellung im Fe- bruar zustande kommt. Es freut mich dies umsomehr, als meine Bemühungen, die seinerzeit von der Stadt für den Ankauf des ”kranken Mädchens” bereitgestellten Mittel reserviert zu bekommen, nun nicht umsonst gewesen sind. Ich hoffe sehr, dass sich auf diese Weise doch noch Ge— legenheit bietet, das eine oder andere Ihrer Werke für unsere Sammlung zu bekommen.» 
    Munchmuseet, MM K 3765.   Brev. Datert 01.04.1927. 
    «Glaser schrieb, Ihnen persönlich zu wiederholen.» 
    Munchmuseet, MM K 3766.   Brev. Datert 29.06.1927. 
    «glücklich, das grosse Bild zu besitzen, das im neuen Museum eine besonders wichtige Rolle spielen wird. Aber es bleibt nun immer noch die Sorge um das nächste Bild, das wir zum Aufbau unserer zukünftigen Munch- Kollektion brauchen und wir werden Ihnen, hochzu- verehrender Herr Munch, sehr dankbar sein, wenn Sie uns in einigen Wochen darüber Bescheid zu geben die Freundlichkeit haben würden. Ich bitte Sie sehr, sich dann unserer besonderen Wünsche freundlichst erinnern zu wollen, unter denen wir zu unserer ”ersten Liebe”, im Hinblick auf Schaffung einer Munchkollektion immer wieder zurückkehren.» 
    Munchmuseet, MM K 3767.   Brev. Datert 30.01.1928. 
    «volle Summe zur Uberweisung auf Ihr Conto bei der Stadt beantragt. Sie haben wohl die Güte, seiner Zeit Herrn Gutbier, der sich mit Ihnen noch in Verbindung setzen wird, die Prozente von sich aus überweisen zu lassen.» 
    Munchmuseet, MM K 3768.   Brev. Datert 31.01.1928. 
    «Soeben habe ich Ihr Telegram erhalten und davon Kenntnis genommen, dass Sie die Kaufsumme di- rekt überwiesen zu haben wünschen. Ich habe gleichzeitig die städt. Behörde, die das Geld zur Auszahlung bringt, in diesem Sinne angewiesen. Wie ich höre, wird die Sum- me in den ersten Tagen der nächsten Woche an Sie abge- sendet werden. Vorher ist es leider nicht möglich, da aus formellen Gründen in einer Sitzung am Ende dieser Woche noch dem Stadtrat davon Kenntnis gegeben werden muss, weil eine Mehrbewilligung nötig ist. Jedenfalls hat man mir dann sofortige Absendung zugesagt.» 
    Munchmuseet, MM K 3769.   Brev. Datert 17.02.1928. 
    «Das ”kranke Mädchen” hängt nun bereits in unserer Galerie (neben dem grossen Bild ”Leben”) und wird sehr bewundert. Ich hoffe, dass unterdes auch der geschäftliche Teil zu Ihrer Zufriedenheit geregelt ist.» 
    Munchmuseet, MM K 3771.   Brev. Datert 12.01.1931. 
    «Erlauben Sie mir Ihnen für 1931 meine wärmsten u. aufrichtigsten Wünsche auszusprechen und Ihnen zugleich für die liebens- würdigen Grüsse auf der schönen Postkarte mit dem Selbstbildnis recht herzlich zu danken. Ich» 
    Munchmuseet, MM K 3772.   Brev. Datert 26.10.1932. 
    «ben” zusammen eine geschlossene Bildergruppe haben. Aber das ist ja unter unseren heutigen schwierigen Verhältnissen leider kaum zu erreichen.» 

    Hans Posse er omtalt i følgende tekster

    Munchmuseet, MM K 2363.   Brev fra Curt Glaser. Datert 02.04.1927. Se s. 1
    «Ich lege Ihnen einen Brief von Posse bei. Er schreibt mir hierher schon zum dritten Male. Können Sie einen seiner Wünsche erfüllen?»
    Munchmuseet, MM K 2368.   Brev fra Curt Glaser. Datert 03.07.1927. Se s. 4
    «Übrigens war Posse neulich einmal hier und sprach wieder einmal von seinen Wünschen, die Sie ja kennen. Er bat mich, nochmals ein gutes Wort für ihn einzulegen. Da es aber immer noch in der Hauptsache um das Kranke Mädchen geht, fürchte ich, daß Sie nichts davon werden hören wollen.»
    Munchmuseet, MM K 3725.   Brev fra Ludwig Wilhelm Gutbier, Galerie Ernst Arnold. Datert 04.08.1926. Se s. 1
    «Sie kennen doch meine schönnen Räume, die wohl die besten sind, die es in Deutschland gibt. Wie würden Sie darüber denken, wenn wir nächsten Winter eine schöne Ausstellung von älteren und neueren Gemälden machten? Der\Ihr/ Erfolg auf der Internationalen Ausstellung ist ganz kolossal und wie Fritz Stahl schreibt, wäre es eigentlich not- wendig, von einem Künstler, wie von Ihnen, noch mehr zu sehen. Dass das Museum sich ausserordentlich für einen Ankauf interessiert, wissen Sie ja und Dr. Posse möchte gern ein Bild aus der Ausstellung erwerben. Es würde mir nun wichtig erscheinen, eine Ausstellung von 30 – 40 Bildern zu machen, die einen guten Ueberblick geben über 25 Jahre Malerei von Edvard Munch, damit die Sammler nicht immer franzö- sische Bilder sehen und kaufen. Die Sammler sowohl wie die Museen müssten ganz nachdrücklich dafür interessiert werden, Werke Ihrer Hand zu sammeln. Der Zeitpunkt erscheint mir nach der Internationalen sehr günstig.»
    Munchmuseet, MM K 3729.   Brev fra Ludwig Wilhelm Gutbier, Galerie Ernst Arnold. Datert 16.08.1927. Se s. 2
    «Herrn Dr. Posse habe ich Ihre \freundl./ Grüsse ausgerichtet und ihm ge- sagt, dass Sie fortwährend an seinen Wunsch denken. Er lässt Ihnen viel- mals hierfür danken und war sehr erfreut, dass Sie die Angelegenheit der staatlichen Galerie in Erinnerung behalten haben.»
    Munchmuseet, MM K 3735.   Brev fra Ludwig Wilhelm Gutbier, Galerie Ernst Arnold. Datert 22.11.1927. Se s. 1
    «Empfangen Sie verbindlichsten Dank für Ihre freund- lichen Zeilen vom 20. Oktober. Ich habe Ihre liebenswürdigen Grüsse an Herrn Dir. Posse ausgerichtet, der sich ausserordentlich freut, daß Sie die Angelegenheit der Dresdner Galerie bez. den hier so sehr erwünschten Ankauf des Gemäldes „Krankes Mädchen” weiter überlegen zu wollen.»
    Munchmuseet, MM K 3744.   Brev fra Künstler-Vereinigung Dresden, Paul Rössler. Datert 28.03.1929. Se s. 2
    «Von Herrn Galerie Direktor Dr. Posse habe ich die Ehre Sie herzlichst zu grüßen der sehnlichst trachtet nach einem Pendant vom „Kranken Mädchen»
    Munchmuseet, MM K 3747.   Brev fra Künstler-Vereinigung Dresden, Paul Rössler. Datert 04.05.1929. Se s. 2
    «unserer Einladung so gebefreudig nachgekommen sind – trotz Über- arbeitung und Abspannung und sonstiger Schwierigkeiten. Herr Direktor Dr. Posse und Ludwig von Hofmann erwiedern mit bestem Dank hierdurch Ihre liebenswürdigen Grüße. Leider ist Hettner krank zur Erholung auf den canarischen Inseln – sodaß ich Ihre Grüße nicht vermitteln konnte.»
    Munchmuseet, MM K 3936.   Brev fra Gustav Hartlaub, Stadtische Kunsthalle Mannheim. Datert 28.07.1926. Se s. 2
    «Soeben höre ich von Herrn Dr. Linde sowie von Herrn Prof. Schinnerer, dem Vorstand der neuen Münchner Sezession, dass Sie selber, sehr geehrter Herr Professor, über einen Hauptteil der Münchner Aus- stellung verfügen; die Adressen der übrigen Besitzer in Oslo, Hamburg, Berlin, München und Wien wird mir Herr Prof. Schinnerer noch mitteilen. Ich nehme an, dass auch die meisten Bilder in Dresden Ihnen persönlich gehören, habe jedoch auf meine Anfrage bei Herrn Direktor Posse noch keine Antwort bekommen. Unter diesen Umständen nehme ich mir die Freiheit, Sie persönlich dringend zu ersuchen, uns bei dem Zustandekommen der Mann- heimer Munchausstellung (im unmittelbaren Anschluss an die Münchner und Dresdner Veranstaltungen) zu unterstützen. Selbstverständlich werde ich versuchen, die Ausstellung noch über das Dresdener und Münchner Material hinaus zu erweitern, sodass eine möglichst vollständige Übersicht über Ihr Lebenswerk geboten werden kann. Die deutschen Adressen, die evtl. noch in Betracht kommen, sind mir wohl ziemlich vollständig bekannt. Aber natürlich wäre ich Ihnen für Winke und Hinweise in dieser Hinsicht sehr dankbar und ich brauche ja nicht besonders zu betonen, dass ich alles tun würde, um bei der Einrichtung der Ausstellung Ihre besonderen Wünsche nach Möglichkeit zu berücksichtigen.»
    Munchmuseet, MM K 3937.   Brev fra Gustav Hartlaub, Stadtische Kunsthalle Mannheim. Datert 28.07.1926. Se s. 2
    «Soeben höre ich von Herrn Dr. Linde sowie von Herrn Prof. Schinnerer, dem Vorstand der neuen Münchner Sezession, dass Sie selber, sehr geehrter Herr Professor, über einen Hauptteil der Münchner Ausstellung verfügen; die Adressen der übrigen Besitzer in Oslo, Hamburg, Berlin, München und Wien wird mir Herr Prof. Schinnerer noch mitteilen. Ich nehme an, dass auch die meisten Bilder in Dresden Ihnen persönlich gehören, habe jedoch auf meine Anfrage bei Herrn Direktor Posse noch keine Antwort bekommen. Unter diesen Umständen nehme ich mir die Freiheit, Sie persönlich dringend zu ersuchen, uns bei dem Zustandekommen der Mannheimer Munchausstellung im unmittelbaren Anschluss an die Münchner und Dresdner Veranstaltungen zu unterstützen. Selbstverständlich werde ich ver- suchen, die Ausstellung noch über das Dresdener und Münchner Material hinaus zu erweitern, sodass eine möglichst vollständige Übersicht über Ihr Lebenswerk geboten werden kann. Die deutschen Adressen, die evtl. noch in Betracht kommen, sind mir wohl ziemlich vollständig bekannt. Aber natürlich wäre ich Ihnen für Winke und Hinweise in dieser Hinsicht sehr dankbar und ich brauche ja nicht besonders zu betonen, dass ich alles tun würde, um bei der Einrichtung der Ausstellung Ihre besonderen Wünsche nach Möglichkeit zu berücksichtigen.»
    Munchmuseet, MM N 2433.   Brevutkast fra Edvard Munch til Homer Saint-Gaudens. Datert 1926–1927. Se s. 4
    «refuser un propose Kommentar a vendre le tableau «L’enfants {m}Malade» a ‹Diretor›Posse pour Dresdener Galleri – Je refu n{ … }e voudrais pas la vendre pour 25,000 Marks – – S{ … }ourtout apres votre lettre je comprends que mon tablea{ … }u ches Mr. Philips Duncan sera tres honorable Kommentar placé et que ca sera intresant avoir un tableau ches lui – Il me semple il est un colectioneur idealist et – de bon g{u}out – Peutetre plus tard ca ce a{ … }rangera – Peutetre je pouvais ches mois trouvai un tableaux que il aimerai et que je pouvais vendre {b}plus bon marche – Je v{ … }ous remerce beauc{ … }oup cher Monsieur – pour votre efforts ‹de› aranger cette affaire –»
    Munchmuseet, MM N 2707.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 3
    «Es sind nur Dr Posse Gelegenheit zu Auswahl fur Musæum zu geben –»
    Munchmuseet, MM N 2957.   Brev fra Edvard Munch til Jens Thiis. Datert 1937. Se bl. 1v
    «Jeg reiste 2 gange til Dresden forat få Posse fra ‹sin› ide om at kjøbe det syge barn – Man vil kjøbe et billede til Münchengalleri men jeg vil ikke sælge – Man vet ikke hva som kan passere –»
    Munchmuseet, MM N 3426.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1930. Se bl. 1r
    «{ … }Die Ausstellung in Mannheim habe ich von Kopenhagen hingeschieckt eine ganz zufallig zusammengebrachte Samlung Gemalden – whelche in Die der Ausstellung dort kein Platz finden könnten – Nie habe ich gedacht diese in Deutschland weiter auszustellen alz die theilweis nicht ganz fertige sind – theilweis fur mich notwendich alz Studien { … }sind – Ich Alz wir in Berlin daruber einig war diesmal nicht in Berlin auszustellen habe ich Arnold nachher eine an kleine anzahl Bilder zu ausstellen versprochen – um Dr Posse Gelegenheit geben ein»
    Munchmuseet, MM N 3434.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1926–1927. Se s. 2
    «Ich habe auch gedacht in Fruhjahr  …  ein Freiluft Ausstellung in meine Garten zu arangieren (Nur fur eingeladene) oder endlich in ein Lokal in Oslo eine grozse Ausstellung zu abhalten – Es ist wohl jetzt notwendich wenn ich jetzt Ausstellungen in Deutschland gehabt habe sonst wird es boses Blut geben – In 5 Jahre habe ich nicht dort ausgestellt – – Eine kleine Samlung habe ich mich beschlossen { … }bei Arnold ausszustellen es sind 14 Gemälden davon nur 8 whelche in Berlin nicht ausgestellt sind. Es ist nachdem w{ … }ir damit einverstandich war in Berlin nicht auszustellen und um Posse entgegenzukommen – { … }Er wird ein Bild fur Musæum aussuchen,»
    Munchmuseet, MM N 3435.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1926–1927. Se s. 3
    «Ich habe mich entschlossen einige Gemalden Arnold zu geben um Posse»
    Munchmuseet, MM N 3436.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1926–1927. Se s. 3
    «n Arnold mit Gutbier zusammen ausgesucht – Es ist um Dr. Posse ein Bild fur Dresden Galeri zu finden –»
    Munchmuseet, MM N 3456.   Brevutkast fra Edvard Munch til Ludwig Wilhelm Gutbier, Galerie Ernst Arnold. Datert 1930. Se s. 1
    «Fur Dresden habe ich aus 14 Gemalden zu Ausstellung gegeben‹d› – davon circa 8 von denjenigen Paul G Cassirer Salon gewunscht habe. – Wenn ich diese 8 nicht nach Berlin schieckt ist doch nicht um Berlin zu ignorieren – Ich habe es nach Dresden geschieckt um Posse Gelegenheit zu Auswahl fur Dresden Musæum zu geben»
    Munchmuseet, MM N 3482.   Brevutkast fra Edvard Munch til Städtische Kunsthalle . Datert 1926–1927. Se s. 2
    «4) Prins Eugens galerie in Stockholm – Posse in Dresden, { … }Mussæum in Chemnitz – und so weiter – wollen alle von diese haben –»
    Munchmuseet, MM T 2748.   Skissebok av Edvard Munch. Datert 1927–1934. Se s. 9
    « …  Generaldirektør Dr. Posse Sehr geherter Hrr Ich danke Ihnen bestens für Ihr Telegram – Ich habe sofort das Bild an mein Expediteur Adams Express geschieckt um es einpacken und abschiecken lassen – Es wird wohl am besten es pr Eilgut su schiecken? – Bitte so freundlich sein die Kaufsumme 25,000 RM minus 10% an Oslo Sparebank zu schiecken – Es freut mich das Bild»