Hugo Perls

(1886–1977)
Tysk-amerikansk jurist, kunsthandler og forfatter. Portrettert av Munch.

Brev og brevutkast fra Edvard Munch til Hugo Perls

I det digitale arkivet finnes det 1 brev/brevutkast til denne mottakeren.

Munchmuseet, MM N 2397.    Brevutkast. Datert 1913.
«Ich habe das Kupferdruck- papier erhalten und danke Ihnen vielmals –»

Brev fra Hugo Perls til Edvard Munch

I det digitale arkivet finnes det 8 brev fra denne avsenderen. – Hvis lenkene nedenfor er aktive, er brevene publisert.

Munchmuseet, MM K 3015.   Brev. Datert 05.08.1911.  
Munchmuseet, MM K 3016.   Brev. Datert 27.01.1912.  
Munchmuseet, MM K 3017.   Brev. Datert 27.01.1913.  
Munchmuseet, MM K 3018.   Brev. Datert 26.09.1913.  
Munchmuseet, MM K 3019.   Brev. Ikke datert.  
Munchmuseet, MM K 3020.   Brev. Ikke datert.  
Munchmuseet, MM K 3021.   Brev. Ikke datert.  
Munchmuseet, MM K 5720.   Brev. Datert 26.09.1913.  

Hugo Perls er omtalt i følgende tekster

Munchmuseet, MM K 2269.   Brev fra Curt Glaser. Datert 22.08.1913. Se s. 2
«Herr Dr Linde hat nun Perls die Erlaubnis gegeben, einen Ab- zug von seinen Platten zu ma- chen, nur nicht von den vier Porträts seiner Frau. Vor mir scheint Linde etwas Angst zu haben. Nach meiner Rückkehr»
Munchmuseet, MM K 2270.   Brev fra Curt Glaser. Datert 07.09.1913. Se s. 2
«Zur Ergänzung wird es dann ausge- zeichnet sein, für Gurlitt Gemälde zu schicken. Ich hörte von Perls, daß Steinbart dagegen gesprochen hat. Er hat aber ganz Unrecht. Steinbart war selbst früher einmal an diesem Kunst- salon beteiligt und hat sich verun- einigt. Darum spricht er dagegen. Die Ausstellungen sind aber, seit dem der Sohn von Fritz Gurlitt das Ge- schäft übernommen hat, recht gut»
Munchmuseet, MM K 2271.   Brev fra Curt Glaser. Datert 09.09.1913. Se s. 2
«Sie scheint mir ein bischen matt und in der Farbe zu dünn. Man erkennt Sie eigentlich kaum noch darin. Dagegen habe ich mit sehr großem Interesse die neuen graphischen Arbeiten gesehen, die Perls mit- gebracht hat. Namentlich die Radierungen und die große Lithographie, der Verführer, finde ich ganz prachtvoll.»
Munchmuseet, MM K 2273.   Brev fra Curt Glaser. Datert 11.09.1913. Se s. 3
«Übrigens sollen ja nun Perls den Fries von Reinhardt kaufen. Es ist etwas schade, denn einen so passenden Raum werden die Bilder niemals mehr haben.»
Munchmuseet, MM K 2280.   Brev fra Curt Glaser. Datert 19.12.1913. Se s. 2
«Perls haben eine Wohnung in der Stadt gemietet. Hoffentlich finden Ihre Gemälde dort ebenso gute Plätze.»
Munchmuseet, MM K 2284.   Brev fra Curt Glaser. Datert 28.05.1914. Se s. 2
«hatte, glücklich erledigt habe. Aber ich fürchte immer, Sie ein wenig zu stören, wenn ich Ihnen einen Brief schicke. Also vor allem, fühlen Sie sich nicht verpflichtet, ihn zu beantworten. Ich freue mich, wenn Sie nur einmal eine Karte schicken, um zu hören, daß es Ihnen gut geht. Das neueste hier ist, daß Perls die Graphik verkauft hat. Ich weiß nichts näheres, da»
Munchmuseet, MM K 2310.   Brev fra Curt Glaser. Datert 14.09.1916. Se s. 2
«Die Wiener Gemäldegalerie ist im begriff, zwei Gemälde zu kau- fen, badende Männer und Park im Herbst. Thannhauser in München hatte sie von Perls gekauft. Nun gehen sie wahrscheinlich für grossen»
Munchmuseet, MM K 2325.   Brev fra Curt Glaser. Datert 17.07.1920. Se s. 2
«wissen, zwei Bilder von Ihnen, den Park von Dr. Linde im Herbst und die badenden Männer, beide Bilder hatten früher Perls. Hier hängen jetzt in der Nationalgalerie als Leihgabe zwei frühe Landschaften von Ihnen, aber es ist schlimm, daß kein einziges Bild im festen Besitz ist. Auch darum bedauere ich sehr, daß die Ausstellung im Früh- jahr, auf die wir uns alle so sehr gefreut hatten, nicht zustande gekommen ist. Vielleicht hätte sich dort doch eine Gelegenheit ergeben. Aber ich hoffe, daß aufgeschoben nicht aufgehoben ist, und ich denke, daß Sie selbst den Wunsch haben werden, das Versäumte im Herbst nach zu holen. Wir wollen»
Munchmuseet, MM K 2436.   Brev fra Eberhard Grisebach. Datert 05.06.1922. Se s. 2
«\mir/ ein Rückkaufsrecht eingeräumt. Aber inzwischen sind die Preise ja so gestiegen, dass ich nicht daran denken kann, es wiederzurück zu nehmen. Ich schrieb Ihnen schon, dass ich von Frau Förster Nietzsche die Schneelandschaft während des Krieges übernahm, als Perls es ihr abkaufen wollte. So habe ich immer noch vier von Ihren Bildern .1 Travemünde .2. Frauen mit Kinder aus Thüringen 3. S\S/ommerabend\d/ in A\A/as\s/gards\s/trand\d/  … \und/ die Schneelandschaft. Herr Weise aus Halle war diese Tage bei mir. Er will keine unerfüllbaren Bedingungen machen. Ich denke wenn das Kunsthaus die volle Versicherung übernimmt, wird er bereit sein. Er hängt nur sehr an dem Bilde und kein Geld würde ihn eine Beschädigung oder den Verlust des Bildes verschmerzen lassen.»
Munchmuseet, MM K 2693.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 02.07.1912. Se s. 2
«Hier hatte er grosses Interesse für den Munch Saal. Es scheint, dass er später wohl noch mehr kaufen möchte Auch waren Hr Hugo Perls mit Frau hier. Der hat Gemälde von Ihnen in seinem Hause Zehlendorf b/Berlin Er sendet Ihnen auch Grüsse und wünscht, dass Sie komm Kommentaren, ihn und seine Frau zu portraitiren. – Auch mehrere Andere, wo ich Namen gar nicht weiss, sind ganz begeistert von Ihrer Ausstellung. Mit F. Stahl v. Berliner Tageblatt machte ich die Runde u sprach viel mit ihm \besonders in Ihrem Saal/. Er hat ganz gut geschrieben Sie haben es wohl gelesen? tempora mutantur! Herr Klug, der Geschäftsführer bedauert immer, dass nicht einige Gemälde von Ihnen hier sind, welche verkäuflich wären. – z.B. „Die Brücke mit Mädchen in Somm Kommentarernacht”. Das Bild hier welches Dr Griesebach gehört, möchten mehrere kaufen. Klug wünscht auch sehr, dass Sie ihm Graphik senden für seinen Geschäfts-Salon. Er hat schon DrLinde’s Munch Publication v 1905 aus Berlin komm Kommentaren lassen u mehrmals verkauft. –»
Munchmuseet, MM K 2698.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 30.08.1912. Se s. 1
«Flotow und das mystische Graf sind auch wieder hier unverändert kunstdumm. Die sind sogar noch nicht im graphischen Cab: zur Munch Ausstellung gekomm Kommentaren. Heute aber waren H Perls u Frau dort. Ich hatte lange Unterhaltung mit ihnen. Sie wünschen so sehr, dass Sie, Herr Munch nach Berlin komm Kommentaren um das Portrait der Frau zu malen. Sie hat recht viel schöne malerische Qualität Mahagony rotes Haar, dick und glatt, Gesicht gross u. gut gezeichnet schöne Toiletten. Ich sagte, dass Sie wohl nicht so leicht nach Berlin komm Kommentaren. Aber Perls u Frau könnten wohl gut nach Norwegen reisen. Sie hat auch Lust dazu u. findet Hvitsten reizend. Ich hatte heute grade Ihre Ansichtkarte bekomm Kommentaren Diese Dame im nordischen Schnee würde ein schönes Bild.»
Munchmuseet, MM K 2717.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 14.05.1913. Se s. 1
«Es hat mir sehr viele Freude gemacht dass Sie hier waren, und dass ich mit Ihnen zusammen sein durfte. Nun habe ich den herzlichen Wunsch, dass Sie gut und gesund zu Hause an- gekommen sind. Hoffentlich schreiben Sie mir bald ein Wort darüber! Ich habe hier die Grüsse besorgt, welche Sie mir aufgetragen hatten. Gleich Sonntag früh bin ich in Zehlendorf gewesen zuerst bei Perls. Die waren ganz betrübt, dass sie Hr. Munch nicht gesehn und beinahe böse auf mich, denn sie glauben, ich sei schuldig daran. – Bald ging ich fort zu Glasers und brachte dahin Ihre Grüsse. Sie waren sehr freundlich.»
Munchmuseet, MM K 2836.   Brev fra Max Linde. Datert 31.08.1913. Se s. 1
«Ich hatte schon längst vor, Ihnen für Ihren freundlichen Brief zu danken, desgleichen für den Gruss auf Herrn Kollmanns Karte. Unser gemeinsamer Freund Herr Referendar Hugo Perls hat mich, von Ihnen kommend, besucht und habe ich mit ihm und seiner Frau schöne Stunden verlebt. Natürlich war viel von Ihnen»
Munchmuseet, MM K 2837.   Brev fra Max Linde. Datert 29.10.1914. Se s. 2
«altern und stets neue Probleme sich stellen und weiter ringen. Schon Herr Schiefler, wie auch Referendar Perls und andere, die Sie gesehen und gesprochen, erzählten mir viel von Ihrem Leben und Treiben, und so weiss ich eigentlich ganz genau, wie es Ihnen geht und bin in Gedanken oft Ihr Gast. Ich kenne Ihr Pferdchen, Ihre Tiere und Ihre Schlösser. Nun, lieber Munch, so sehr ich mich freue, wie es Ihnen geglückt ist, so freut es mich noch mehr, dass Sie der alte liebe Kerl geblie- ben sind und uns Verehrern»
Munchmuseet, MM K 2840.   Brev fra Max Linde. Datert 05.05.1921. Se s. 2
«Vor einiger Zeit trat Herr Perls, der sich gehäutet hat und aus einem Referendar Kunsthändler wurde, an mich heran, Ihre Platten aus unserem Hause, herauszugeben. Ich»
Munchmuseet, MM K 3211.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 05.04.1913. Se s. 1
«Besten Dank für Ihre Karte, die Sie gemeinschaftlich mit Perls uns gesandt haben. Wir sind gespannt, ob Sie ein Bild von dem rothhaari gen Raubvogel gemalt haben, womit ich natürlich o nur die äussere Erschei- nung mit der Adlernase meine.»
Munchmuseet, MM K 3212.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 24.05.1913. Se s. 4
«Zu Mittwoch oder Donnerstag hat sich Dr. Glaser mit seiner Frau hier angemeldet. Sie ist glaube ich die Schwester von Dr. Perls.»
Munchmuseet, MM K 3220.   Brev fra Luise Schiefler. Datert 30.11.1913. Se s. 4
«Glasers haben uns viel von ihrem Aufenthalt bei Ihnen vorgeschwärmt, Perls war neulich bei uns, als Com- meter die Ausstellung Ihrer Werke hatte. So viel blaue Zettel hat man hier lange nicht gesehen, Sie hingen oben in den hellen Sälen, Corinth unten im Dunkeln. Grosses Interesse war für Ihre Sachen vorhanden.»
Munchmuseet, MM K 3223.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 02.07.1914. Se s. 3
«Vor einigen Tagen war Herr Gutbier hier draussen, um sich mit mir über Ihre Grafik zu unterhalten. Er erzählte, Herr Perls hätte alle seine Sachen an ihn verkauft. So ein Kerl! Ich habe Vor einem halben Jahre noch that er, als kenne er keine grössere Freude, als Sachen von Ihnen zu besitzen. Wenn solche Leute in das Heiligtum der Kunst ein brechen, kommt es mir vor, als wenn ich das Schnüffeln von»
Munchmuseet, MM K 3229.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 08.04.1915. Se s. 1
«Ich bin hier draussen in unse- rer ländlichen Einsamkeit, wohin ich seit einer Woche übergesiedelt bin, immer mit Ihnen beschäftigt. Denn ich bin von zahlreichen Ihrer Blätter umgeben, die mir Herr Gutbier (Firma Arnold in Dresden) zur Begutachtung auf Zustand, Seltenheit etc gesandt hat. Es ist die frühere Sammlung Perls, die dieser Gentleman, nachdem er ein Jahr lang in Ihrer Kunst das Höchste»
Munchmuseet, MM K 3265.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 21.05.1925. Se s. 2
«6. Sollte es einmal dazu kommen, dass wir nach Kristiania oder nun also Oslo kommen, so würden wir im Viktoria-Hotel absteigen, und es ganz von Ihnen und Ihrem Befinden abhängig machen, ob und wann wir Sie b- esuchen könnten, und Sie nicht mit Anliegen, Ihre Sachen durchzusehen, – à la Perls – behelligen. Ob es aber dazu kommt, ist noch sehr zwi- felhaft. Der kleine Engel ist jetzt im Kt\r/ankenhaus und wird dort beobachtet, waru\a/uf ihre oft eintretenden Magenschmerzen zurückzufü- hren sind. Von dem Ergebnis müssen alle unsere Pläne abhängen.»
Munchmuseet, MM N 2244.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1933. Se bl. 1v
« … { … }Ich habe mit ein Deutscher uber Perls und Frau gesprochen – Wir wurden ja ein Bischen von einander gekommen»
Munchmuseet, MM N 2244.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1933. Se bl. 1v
«Der Deutscher erzahlt wie Perls und Frau so nette war und brave Menschen»
Munchmuseet, MM N 2244.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1933. Se bl. 1v
«Ich habe denn gesagt – Ja Ich war ja eben von  …  ernste Krankheit gekommen und Perls und Frau waren junge»
Munchmuseet, MM N 2576.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 3
«– Auf Ihre Anfrage d …  nach die Preise meiner Staffelei-malereien – theile ich Ihnen mit da{ … }zs ich fur Gemalden in { … }Grözse \derjenigen/ Gemaldenwhelche Herr Perlsgekauft von mir gekauft hat –  … { … }zwischen 1800 Mrks – 2500 Mrks – bekomme –»
Munchmuseet, MM N 2577.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 2
«– Ich werde sobald wie möglich versuchen ein für Hr Perls passend Bild aussuchen – und Fotografien Ihnen schiecken.»
Munchmuseet, MM N 3216.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 15.3.1913. Se bl. 2r
«Hrr Perls und Frau Gemahlin lazst vielmals gruzsen»
Munchmuseet, MM N 3217.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 17.3.1913. Se bl. 1v
«die besten Grüße senden Ihnen Hugo und Käte Perls. Besten Gruzs»
Munchmuseet, MM N 3227.   Brev fra Edvard Munch til Albert Kollmann. Datert 27.12.1913. Se bl. 2v
«– Schreiben konnen – Hrr Perls und Herr Steinbarth sind Menschen whelche ungeheuer Einem die Kräfte wekziehen –»