Heinrich Hudtwalcker

Heinrich Carl Hudtwalcker (1880–1952)
Tysk forretningsmann i tran og fiskeoljer. Gift med Sigrid Holm (død 1928), datter av sogneprest Olaf Holm, Røyken. Giftet seg påny med Marie Agatha Hudtwalcker (f. Maier) i 1934. Startet eget firma i Kristiania i 1905. Bosatt i Kristiania fra 1905 til 1912, da han flyttet tilbake til Hamburg. Ble kjent med Pola Gauguin og L.O. Ravensberg, så med Munch selv. Begynte å samle Munch-grafikk, senere malerier. Gjennom ham kom Rolf Nesch til Norge i 1933. Muligens ble store deler av samlingen solgt på 1950-tallet til J.B. Neumann for videresalg til Mies van der Rohe, og deretter til Art Institute i Chicago. Flere av disse trykkene har påtegnelser av H., og samlingen skal etter sigende være kjøpt i Hamburg, og stamme fra en samler. Portrettert av Munch.

Relaterte personer

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Brev og brevutkast fra Edvard Munch til Heinrich Hudtwalcker

I det digitale arkivet finnes det 2 brev/brevutkast til denne mottakeren.

Munchmuseet, MM N 219.    Ikke datert.
«{J}Det er mig et høist brysomt arbeide at gjøre denslagst her – Jeg kan derfor blot love ‹at› gjøre 2 vignetter til og en radering –»
Munchmuseet, MM N 2276.    Brevutkast. Ikke datert.
«Mange tak for brevet – og så må jeg bede Dem takke Deres frue fordi hun var så elskværdig at sende mig Schleichs bok – Den var naturligvis  …  meget intressant for mig at læse den – Den er jo temperamentfuldt skrevet og så har jeg jo levet sammen med mange af personerne – De kjender vist nu tilstrækkeli min næsten sygelige skræk for at skrive breve – så de forstår grunden til at jeg ikke har fået takke\t/{–}før.»

Brev fra Heinrich Hudtwalcker til Edvard Munch

I det digitale arkivet finnes det 35 brev fra denne avsenderen. – Hvis lenkene nedenfor er aktive, er brevene publisert.

Munchmuseet, MM K 2515.   Brev. Datert 22.02.1913.  
Munchmuseet, MM K 2516.   Brev. Datert 28.08.1914.  
Munchmuseet, MM K 2517.   Brev. Datert 02.09.1914.  
Munchmuseet, MM K 2518.   Brev. Datert 11.09.1914.  
Munchmuseet, MM K 2519.   Brev. Datert 21.12.1914.  
Munchmuseet, MM K 2520.   Brev. Datert 24.12.1915.  
Munchmuseet, MM K 2521.   Brev. Datert 12.02.1916.  
Munchmuseet, MM K 2522.   Brev. Datert 17.07.1916.  
Munchmuseet, MM K 2523.   Brev. Datert 02.10.1917.  
Munchmuseet, MM K 2524.   Brev. Datert 12.07.1919.  
Munchmuseet, MM K 2525.   Brev. Datert 06.04.1921.  
Munchmuseet, MM K 2526.   Brev. Datert 08.06.1921.  
Munchmuseet, MM K 2527.   Brev. Datert 16.12.1922.  
Munchmuseet, MM K 2528.   Brev. Datert 18.01.1924.  
Munchmuseet, MM K 2529.   Brev. Datert 18.01.1925.  
Munchmuseet, MM K 2530.   Brev. Datert 12.05.1925.  
Munchmuseet, MM K 2531.   Brev. Datert 20.12.1925.  
Munchmuseet, MM K 2532.   Brev. Datert 26.03.1926.  
Munchmuseet, MM K 2533.   Brev. Datert 30.12.1927.  
Munchmuseet, MM K 2534.   Brev. Datert 09.12.1929.  
Munchmuseet, MM K 2535.   Brev. Datert 29.03.1930.  
Munchmuseet, MM K 2536.   Brev. Datert 13.05.1930.  
Munchmuseet, MM K 2537.   Brev. Datert 21.12.1930.  
Munchmuseet, MM K 2538.   Brev. Datert 21.12.1931.  
Munchmuseet, MM K 2539.   Brev. Datert 30.12.1933.  
Munchmuseet, MM K 2540.   Brev. Datert 21.12.1934.  
Munchmuseet, MM K 2541.   Brev. Datert 19.12.1935.  
Munchmuseet, MM K 2542.   Brev. Datert 10.12.1936.  
Munchmuseet, MM K 2543.   Brev. Datert 27.12.1936.  
Munchmuseet, MM K 2544.   Brev. Datert 15.10.1937.  
Munchmuseet, MM K 2545.   Brev. Datert 19.12.1937.  
Munchmuseet, MM K 2546.   Brev. Datert 14.09.1938.  
Munchmuseet, MM K 2547.   Brev. Datert 15.12.1939.  
Munchmuseet, MM K 2548.   Brev. Datert 03.12.1941.  
Munchmuseet, MM K 2549.   Brev. Ikke datert.  

Heinrich Hudtwalcker er omtalt i følgende tekster

Munchmuseet, MM K 462.   Brev fra Emily Langberg. Datert 25.03.1916. Se s. 2
«her 3 ivrige Sam- lere af Deres Kunst» Schiefler, Hudtwalcker og Luycken», og her er sikkerlig mange flere. Forhaabentlig har De været frisk ivinter, saa at Arbeidet skrider raskt fremad i Aulaen i Xiania!»
Munchmuseet, MM K 2065.   Brev fra Else Budezies. Datert 14.12.1943. Se s. 1
«Mein am 14./11. verstorbener Mann hatte die feste Absicht, Ihnen zu Ihrem 80. Lebensjahr zu gratulieren, und sich deshalb Ihre Adresse von Herrn Hudtwalker ausgebeten, wie ich aus der Corres- pondenz ersah. Ich möchte nicht verfehlen, dies an seiner Statt zu tun. Möchte Ihnen auch das überbiblicher Alter noch Freuden an Ihrer einzigartigen Kunst bringen und gute Gesundheit dazu. Mein Mann starb einen schönen Tod. Bis zuletzt konnte er seiner geliebten Mal und Zeichenkunst in verhältnissmässig guter Ge- sundheit nachgehen. Nach 2 Monaten auf dem Lande gerieten wir daheim in Berlin–Dahlem in Alarm, die ihn immer schon sehr aufregten. Bei einem Druck auf seiner Presse im ungeheizten Atelier zog er sich eine Grippe zu, die mit einer starken Herzschwäche einsetzte, der er in der 2. Nacht ohne nenn Kommentarens- werte Agonie erlag. Er schlief ganz sanft in meinen Armen allmälig hinüber. Bald nach seinem Heimgange setzten die schrecklichen Terrorangriffe auf Berlin ein. Ich bin dankbar, daß er sie nicht mehr erleben mußte. Er ruht auf dem schönen Dahlemer Fried- hof am Waldrande.»
Munchmuseet, MM K 3236.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 12.06.1920. Se s. 1
«Haben Sie Dank für Ihre beiden Karten. Ich freue mich Ihrer Zustimmung. Ihre Bedingungen habe ich Herrn Gutbier /Ernst Arnold Verlag/ über- mittelt. Ich sende Ihnen nun anliegend ein Verzeich- nis derjenigen Blätter, die meiner Ansicht nach in dem Werke reproduziert werden müssen. Es handelt sich da- bei vorläufig nur um diejenigen, welche bis 1911 ent- standen sind. Von den späteren habe ich noch keine Kenntnis, werde aber versuchen, bei Herrn Hudtwalcker in Hochkamp dessen Sammlung durchzusehen und auszu- wählen.»
Munchmuseet, MM K 3239.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 21.05.1921. Se s. 2
«Gestern waren wir bei Herrn Hudtwalcker und haben seine schöne Sammlung gesehen. Er hat uns viel von Ihnen erzählen müssen. Wie viel Neues haben wir gesehen! Besonders haben mich die Radirungen von etwa 1914 – es sind wohl die welche Sie zuerst auf der eige- nen Presse druckten, entzückt. Das sind ja herrliche Sachen. Welch wundervoll vergeistigte Sinnlichkeit ist in Iihnen enthalten.»
Munchmuseet, MM K 3242.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 25.12.1921. Se s. 1
«Ich hatte gerade eine Karte geschrie ben, die 3 Blätter seien nicht angekom men, als der Postbote das Paket brachte. Ich sage Ihnen herzlichen Dank. Sie haben mir damit eine grosse Freude ge- macht. Sie wissen, dass ich die 3 Arbei- ter sehr schätze. Die Radierung gehört zu einer Serie der neuern Zeit (1916), von der ich bei Hudtwalcker mit stärk- stem Interesse eine ganze Reihe gesehen habe (Der Biss, die Katze etc.) und das Kreuz ist ein erschütterndes Kriegs- erinnerungsblatt.»
Munchmuseet, MM K 3243.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 17.02.1922. Se s. 1
«Ich hatte gerade eine Karte geschrie ben, die 3 Blätter seien nicht angekom men, als der Postbote das Paket brachte. Ich sage Ihnen herzlichen Dank. Sie haben mir damit eine grosse Freude ge- macht. Sie wissen, dass ich die 3 Arbei- ter sehr schätze. Die Radierung gehört zu einer Serie der neuern Zeit (1916), von der ich bei Hudtwalcker mit stärk- stem Interesse eine ganze Reihe gesehen habe (Der Biss, die Katze etc.) und das Kreuz ist ein erschütterndes Kriegs- erinnerungsblatt.»
Munchmuseet, MM K 3248.   Brev fra Gustav Schiefler. Ikke datert. Se s. 2
«Hoffentlich können Sie Sich nun aus diesen Verzeichnissen, deren Aufstellung natürlich viel Mühe gemacht hat, vernehmen, Es käme vor allem darauf an, dass Sie aus dem Verzeichnis B entnehmen, was ich noch sehen muss. Herr Hudtwalcker sagte, er habe natürlich den Wunsch, die Blätter, die er noch nicht besitze, nach und nach zu erwerben. Vielleicht ist es das einfachste, dass Sie für ihn eine solche Kollek- tion, welche die Blätter des Verzeichnisses B enthält, zu- sammenstellen und ihm schicken. Schade, dass es nicht mög lich ist, dass wir die Sachen bei Ihnen durcharbeiten; dann wäre alles klar. Aber ich denke\,/ wir kommen so auch zum Ziel.»
Munchmuseet, MM K 3250.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 16.12.1922. Se s. 1
«Mit der Sendung für den Katalog hat es übrigens so grosse Eile nich\t/. Vielleicht lässt es sich ermöglichen, dass Herr Hudtwalcker die Sachen einmal mitbringt. Wenn Sie nicht wünschen, dass die zweite Auflage wieder bei Bruno Cassirer herauskommt, bedarf es erst einer Versicherung, dass ein anderer Verleger ihn übernimmt, ehe man sich mit jenem auseinanderse»
Munchmuseet, MM K 3260.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 06.08.1924. Se s. 1
«Herr Hudtwalcker, der Ihnen Grüsse bringen wollte, wird Sie beruhigt haben, dass ich nicht daran denke, Ihren Wunsch übel zu nehmen, nicht durc\h/ Besuche in \I/ihrer Arbeitsruhe gestört zu werden. Hoffentlich geht es Ihnen gut. Wenn Sie einen ebenso schönen Sommer gehabt haben, wie wir, dann wird das Ihrer Gesundheit gut getan haben. Wir haben viel Besuch von Kindern und Grosskindern gehabt. Vor einigen Tagen hat unser Sohn uns nun auch eine uns sehr liebe Braut ins Haus gebracht.»
Munchmuseet, MM K 3265.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 21.05.1925. Se s. 1
«Vorgestern war Herr Hudtwalcker bei uns, um uns Ihre Grüsse zu bringen und uns von Ihnen zu erzählen. Wir waren über alles sehr erfreut. Ich kann Sie auch über alles, was Sie beunruhigt, in einer Weise aufklä- ren, die Sie vollständig befriedigen wird.»
Munchmuseet, MM K 3267.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 12.07.1925. Se s. 1
«Haben Sie Dank für Karte und Brief! Es ist uns selbst die grösste Enttäuschung, dass wir die Möglichkeit, in Herrn Hudt- walckers Begleitung nach Norwegen zu fahren, nicht haben aus- nutzen können. Aber es ist gut, dass wir nicht auf die Brücke getreten sind, denn mit meinen Augen ist es immer noch nicht wieder ganz im Lot, und ich würde von der Reise und vom Zusammensein mit Ihnen in diesen letzten Tagen nichts rechtes gehabt haben. Wenn es nun, wie es den Anschein hat, besser wird, versuchen wirs vi elleicht doch noch\,/ und bitten dann Herrn Hudtwalcker, uns im Viktoria Logis zu bestellen. Morgen gehen wir erst einmal versuchs- weise auf die Reise zur silbernen Hochzeit meines Schwagers in Hameln, und sehen\,/ wie mir das bekommt. Wir möchten Sie so gern noch einmal sehen, ehe das Reisen mir ganz unmöglich wird.»
Munchmuseet, MM K 3268.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 04.08.1925. Se s. 1
«Nun ist für diese\s/ Jahr leider aus unserer Reise nach Norwegen doch nichts geworden. Die Augen sind immer noch nicht gut, sogar schlech- ter geworden, und ich sitze mit einem verbundenen Auge an der Schreibma- schine. In diesen Tagen kommt glücklicher Weise mei\n/ Augänarzt von der Reise zurück; hoffentlich bringt er die ‹X›\S/ache wieder ins Lot. Es ist uns sehr schmerzlich, dass wir haben darauf verzichten müssen, Sie wiederzu- sehen, zi\u/mal Herr Hudtwalcker schreibt, dass Sie Sich schon ganz darau\f/ eingestell\t/ gehabt hätte\n./ Hoffentlich lässt es sich einmal im nächsten Jahr machen.»
Munchmuseet, MM K 3270.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 16.10.1925. Se s. 1
«      Grüssen Sie Herrn Hudtwalcker, wenn Sie ihn sehen.»
Munchmuseet, MM K 3285.   Brev fra Gustav Schiefler, Luise Schiefler. Datert 12.12.1928. Se s. 1
«Wie oft noch denken wir an die schönen Tage im Juni, die wi\r/ mit Ihnen verlebt haben! Ihre mit Hudtwalcker zusammen geschriebene Karte wurde uns nach Hamburg nachgesandt, wo wir ein paar Tage bei unseren Kindern ware.\en./»
Munchmuseet, MM K 3288.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 22.02.1929. Se s. 1
«Sagen Sie dem Anatomen und dem Architekten Bull, die ich nun beide aus den Lithographieen kenne, meinen be\st/en Gruss. Neulich war Herr Hudtwalcker hier bei uns und hat uns den Namen auch des letzteren genannt.»
Munchmuseet, MM K 3302.   Brev fra Luise Schiefler. Datert 03.11.1933. Se s. 2
«Meinem Mann geht es leidlich, er geht so schlecht und leidet viel an Angstzuständen, ich bin oft ratlos was tun. Im wesentlichen ist es eben das Alter und dagegen ist kein Kraut gewachsen. Wir haben lange nichts von Ihnen gehört. Da wir ganz still zu Haus sitzen, sehen wir auch Herrn Hudtw. nicht, hoffen es geht Ihnen guts.»
Munchmuseet, MM K 3311.   Brev fra Gustav Schiefler, Luise Schiefler. Datert 12.04.[????]. Se s. 2
«zu grosser Erregung zu bewahren. – Er freute sich über die Grüsse, die uns Hudtwalcker über- mittelte und auch be- sonders, dass wir Gutes über Ihr Befinden hörten. Täglich habe ich meine Freude an Ihrem schönen Aquarell, und auch meinem Mann bringe ich es öfters nach oben. Von Tag zu Tag hoffen wir, dass er wieder herunter kom- men kann. Die Photogra- phie folgt anbei.»
Munchmuseet, MM K 3315.   Brev fra Luise Schiefler. Datert 08.12.1936. Se s. 1
«Von Hudtwalcker habe ich nichts gehört und gesehen, auch Herr Ober- heide ist mir nicht zu Gesicht gekom- men, so will ich hoffen und anneh- men, dass Sie wohlauf sind.»
Munchmuseet, MM K 3316.   Brev fra Luise Schiefler. Datert 16.09.1937. Se s. 1
«vor einigen Tagen telefonierte Herr Hudtwal- cker an und überbrachte Ihre Grüsse. Das hat mich sehr erfreut, dass Sie an mich dachten, und so möchte ich Ihnen dafür herzlich danken und von uns berichten. Gustav und mich sprechen noch manchmal von Ihrem schönen Lande, Besonders Bergen hat es uns angetan, und ich möchte es wohl noch einmal wie- dersehen. Aber ich bin jetzt in dem Alter, dass man vieles möchte und schliesslich doch sich am besten zu Hause aufgehoben fühlt, obwohl jetzt oftmals Einsamkeitsge- fühle mich packen. Es war nach allem Leiden, was mein Mann durchzumachen hatte, ein Danken für seine Erlösung und dann kam monatelang die Sorge um Ottilie, ob sie wohl ja den Sturz verwinden würde. Das ist nun fast überwunden, und wir beide leben hier ganz behaglich züsammen, haben viel Besuch von meinen Kindern und En- keln. Sie alle haben zu kämpfen aber kom- men durch, und so kommt eine neue Genera- tion hoch, die älteste Enkelin ist 16, dann 15, 14 Jahre und daran schliessen sich die 6 Jungen im Alter von 13–8 Jahren. So spielen»
Munchmuseet, MM K 3316.   Brev fra Luise Schiefler. Datert 16.09.1937. Se s. 2
«Ich freute mich von Hudtwalcker zu hören, dass Sie in alter Frische weiter arbeiten und viel Anerkennung finden. Man beklagt es hier allgemein, dass von Ihnen nichts mehr zu uns kommt, warum eigentlich nicht? Spielen da auch die Devisen eine Rolle. Mein Sohn sah von Ihnen Werke in Paris, er musste leider frühzeitig zurück, da er sich am Arm verletzt hatte.»
Munchmuseet, MM K 3317.   Brev fra Luise Schiefler. Datert 10.12.1937. Se s. 2
«Lassen Sie mich durch Herrn H. von Ihrem Ergehen hören.»
Munchmuseet, MM K 3320.   Brev fra Luise Schiefler. Datert 06.05.1938. Se s. 2
«Lassen Sie es Sich gut gehen! Ich werde versuchen durch Herrn Hudtwalcker von Ihnen zu hören.»
Munchmuseet, MM K 3328.   Brev fra Luise Schiefler. Datert 03.12.1943. Se s. 2
«Wir sprechen viel von Ihnen u. besehen oft zusammen mit Hudt- walckers Ihre Arbeiten, Hudtwalckers sind seit einigen Monaten unsere Nachbaren. Sie wissen doch, dass ihre grosse Fabrik erledigt ist u. infolgedessen das Contor nach der Elbehaussée verlegt werden musste.»
Munchmuseet, MM K 3724.   Brev fra Ludwig Wilhelm Gutbier, Galerie Ernst Arnold. Datert 01.09.1916. Se s. 1
«Herr Hudtwalcker erzählte mir neulich, dass er Sie besuchen würde, wollte Ihnen auch meine Grüsse bestellen und Ihnen ausrichten, wie sehr mich eine neue Sendung interessieren würde.»
Munchmuseet, MM K 3742.   Brev fra Künstler-Vereinigung Dresden. Datert 27.05.1924. Se s. 2
«Sie müssen uns diese Gründe zugut halten und entschuldigen, daß wir den Plan Ihrer Ausstellung gewissermaßen zurückhaltend bisher behandeln mußten, uns deswegen noch nicht direkt an Sie gewendet haben und nicht umgehend die uns angebotenen Bilder des Reinhardt-Frieses von Herrn Hudtwalker kommen ließen.»
Munchmuseet, MM K 3743.   Brev fra Künstler-Vereinigung Dresden, Karl Albiker. Datert 31.05.1924. Se s. 1
«Von Herrn Hudtwalker bekommen wir heute die Nachricht, daß er die Bilder, die Sie genannt haben, bereit ist, der Ausstellung zu überlassen und daß er diese und den Reinhardt-Fries von Christiania sofort abgeschickt hat.»
Munchmuseet, MM K 3879.   Brev fra Albert Oberheide, Commeter'sche Kunsthandlung. Datert 12.06.1930. Se s. 1
«hatte ich soviel von Ihren neuen Arbeiten durch die Herren Schiefler und Hudtwalcker gehört, dass ich wirklich neugierig war dieselben bei Ihnen kennen zu lernen.»
Munchmuseet, MM K 3880.   Brev fra Albert Oberheide, Commeter'sche Kunsthandlung. Datert 03.07.1930. Se s. 1
«Ich hörte von Herrn Hudtwalcker noch zu meinem Bedauern,»
Munchmuseet, MM K 4016.   Brev fra Otto Fischer, Kunstsammlungen Des Württ. Staates. Datert 12.04.1925. Se s. 1
«Durch Herrn Dr.Koch, der Ihnen soviel ich weiß, von Berlin aus bekannt war, hörte ich, daß Sie im Sommer letzten Jahres Stuttgart und auch unsre Gemäldegalerie be- sucht haben. Ich bedar\u/re außerordentlich, daß ich selbst damals verreist war und nicht die Ehre hatte, Sie hier be- grüßen zu dürfen. Wir hatten schon damals die Absicht, in dem großen Saal des Kupferstich-Kabinetts eine Gesamtaus- stellung Ihres graphischen Werks zu veranstalten, da ein Hamburger Sammler, Herr Hudtwalcker, zu dem wir hier Bezie- hungen haben, sich bereit erklärt hatte, unsrem Galerie- b\v/erein zu diesem Zweck seine Sammlung zur Verfügung zu stellen. Inzwischen ist diese Absicht verwirklicht worden und wir haben seit Ende Februar bis jetzt eine Ausstellung veranstaltet, die einen, wie ich glaube, guten Überblick über Ihr gesamtes graphisches Schaffen un\gi/bt. Die Ausstel- lung hat hier ein großen Eindruck gemacht und ein lebhaftes»
Munchmuseet, MM N 457.   Varia av Edvard Munch. Datert 12.1943. Se bl. 2v
«Carl Heinz Hudtwalcker Orkideer Margit og Thomas Schlytter Nellikker og Chrysantemum Thorolf Tidemand Juleglæde Charlotte og Christian Mustad Chrysantenum Direksjonen for Kunstnernes hus Chrystantemum  …  Dr med Lucien Dedichen Chrysantemum IchIngrid Brun Löchen Katatalogen anvises»
Munchmuseet, MM N 688.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Datert 1927–1933. Se bl. 1v
«Hudtwalcker (adresse i OsloToldbodgaten 8) har osså fuldstændig – Ellers tror jeg ikke her i lannet fins meget – Hr. Lysholm i Trondhjem har osså en stor samling»
Munchmuseet, MM N 2457.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Datert 1926. Se s. 2
«denn dachte ich Sie fur der Katalog in der grozse Samlungen in Berlin – bei Hudtwalcker – und annern genügend Material hätten –»
Munchmuseet, MM N 2467.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se s. 1
«Ich habe mich ubergelegt wie ich am besten Ihnen mit dem Fertigmachen des Katalogs helfen kann – Leider ist ist es mir so schwer mich auf Deutsch verstandich zu machen Wieder ist { … }es nur bis jetzt mit zerissene Briefe geblieben – Nachs Ich glaube ich werde Hudtwalcker bitten mir zu helfen – Er spricht ja Norwegisch und ich werde Ihm schreiben –»
Munchmuseet, MM N 2476.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se bl. 1r
« Ich möchte gern Ihre Meinung um Kunstvere{ … }\in/{ … }\i/n Hamburg hören – Kunstverein hat mich ja mit Briefe und Telegrammen { … }\b/ombardiert und auch so geschrieben das ich glauben möchte Das Sie und Hudtwalcker und mein\e/ Hamburger Freunde durch die Ausstellung sehr erfreut wurde – Sie haben geseh{ … }\en/ wie die Ausstellung arangiert würde – Ich { … }\nehme/ die S{ … }\ache/{ … }\von/{ … }\der/ komisch{ … }\er/ Seite – und werde mich nicht ärgren lassen –»
Munchmuseet, MM N 2490.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se bl. 1r
« Die Ausstellung in Hamburg ist ‹gesch{ … }lifen› – Es { … }war keine Freude Freude für mich; auch keine Freude für a …  die Besitzeren meine Gemalden whelche seine Gemalde jetzt ein { … }Jahr ausgebeten haben – Ich werde Ihnen später naher zu diese Angelegenheit zuruckkommen und wie Hr Brorson aus Weimar ‹mir› mit den schönsten Versprechungen  … { … }Telegrammen und Ihnen und Hudtwalcker genannt zuletzt meine Wiederstand gebrochen ha{ … }t. Die Chemnitzer Kunsthutte hat die Gemalden zu ein Ereignizs gemacht    Es wurde die schönste Ausstellung ich in Deutschland gehabt habe – Meine Gemälden sind in Freien gemalt berechnet für he ruhiges helles Licht – nich in»
Munchmuseet, MM N 2491.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se bl. 1v
«Ich habe lange  …  nein gesagt Denn schreibt Kunstverein das es wichtig war alz Sie und Hudtwalcker und anner meine Freunde Mitglieder war – Edlich ja gesagt.»
Munchmuseet, MM N 2492.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se bl. 1r
«ja nicht sagen es eine gluckliche Veranstaltung war. Der Kunstverein hat ja mich dazu zu sehr aufgefordret und um es erreichen Ihnen und Hudtwalcker und Hamburgerfreunde ad erwah{ … }nt – Ich glaube kaum Sie mich dazu gerathet hat –»
Munchmuseet, MM N 2494.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se bl. 1r
«Hrr Brodersen aus Weimar hat wohl allein Schuld und ich bin uberzeugt wie Oberheide mir gesagt hat das we{ … }der Sie oder Hudtwalcker mir zu diese Ausstellung gerathet ha{ … }t – Es ist ubrigens gut das»
Munchmuseet, MM N 2495.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se bl. 1r
«Uber der Ausstellung – Kunstverein whelche Hr ‹Brorsen› aus Weimar mit vieler viele Telegramme und Briefe und a …  B …  mit und Versprechungen und Ihre und Hudtwalckers Namen ist wohl am besten nichts zu sprechen – Das heiszt spater werde ich gern daruber mehr ausfuhrlich sprechen – Ich bin uberzeugt das es ‹richtich› ist wie Oberheide gesagt hat: Weder Sie oder Hudtwalcker hatte mich zu diese Ausstellung gerathet –»
Munchmuseet, MM N 2495.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se bl. 1r
«Uber der Ausstellung – Kunstverein whelche Hr ‹Brorsen› aus Weimar mit vieler viele Telegramme und Briefe und a …  B …  mit und Versprechungen und Ihre und Hudtwalckers Namen ist wohl am besten nichts zu sprechen – Das heiszt spater werde ich gern daruber mehr ausfuhrlich sprechen – Ich bin uberzeugt das es ‹richtich› ist wie Oberheide gesagt hat: Weder Sie oder Hudtwalcker hatte mich zu diese Ausstellung gerathet –»
Munchmuseet, MM N 2496.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se bl. 1v
«Den Direktor Br aus Weimar hat Ihr Namen, Hudtwalcker und meine Hamburgerfreunde erwahnt um die Ausstellung zu bekommen»
Munchmuseet, MM N 2497.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se s. 2
«Er hat richt Ihr Namen und Namen Hudtwalckers und meine Freunde in Hamburg erwahnt um mich zu dieser Ausstellung uberzureden – Ich glaube es richtich ist das weder Sie oder Hudtwalcker oder annere mein Freunde in Hamburg mich zu diese schlecht geordne Ausstellung gerathen hatten»
Munchmuseet, MM N 2497.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se s. 2
«Er hat richt Ihr Namen und Namen Hudtwalckers und meine Freunde in Hamburg erwahnt um mich zu dieser Ausstellung uberzureden – Ich glaube es richtich ist das weder Sie oder Hudtwalcker oder annere mein Freunde in Hamburg mich zu diese schlecht geordne Ausstellung gerathen hatten»
Munchmuseet, MM N 2512.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se bl. 1r
«Ich Man mich hat mich an Ihre Namen und Hudtwalcker sich gestützt um die Ausstellung zu bekommen – Danach hat mit nicht das geringeste gemacht um was daraus zu machen Die Herren sind { … }froh das Sie die Sensation benützen gekonnt haben – Si und ist froh das ein so grozses Billetverkauf war wie nie früher – Dann ha{ … }t man mir Unkosten wie Extraausgaben und Zuruckfracht»
Munchmuseet, MM N 2513.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se bl. 1r
« Die Ausstellung in Hamburg war eine ungluckliche Sache – Ich kann nicht anners sagen das Hamburger Kunstverein hat mir mehr wie negligierend behandelt – Nach viele zudringliche Briefe und Telegrammen und mit ha{ben}t KunstvereinSie mir aufgefordret auszustellen – {m}Man hat esIhnen auch gesagt das ‹{ … }Sie› …  und Hudtwalcker in Kunstverein war. Ich möchte denken das ich durch endlich Einwilling wurde ich meine Freunde in Hamburg eine Fremde machen – Ich werde später auf diese Sache zuruckkommen – Man hat ja eine meiner bester Ausstellungen in Deu{ … }tschland z in Hamburg zu nichts gebracht – {I}Sie werden wohl auch gesehen habe wie es arangiert wurde – Ich habe ja auch in fast 2 Monaten kein Nachricht von die Leute bekommen.»
Munchmuseet, MM N 2514.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se s. 1
«Ich habe abgesagt. Denn wieder Telegram und Brief – Man schrieb nur das es meine Freunde in Hamburg wegen wichtich war und erwahnte Ihnen und Hudwalcker alz Mitglieder – Ich habe denn zu letzt telegrafiert meine Zustimmung.»
Munchmuseet, MM N 2514.   Brevutkast fra Edvard Munch til Gustav Schiefler. Ikke datert. Se s. 1
«Denn war es meine Absicht in Hamburg wo ich so früh meine besten Freunde bekommen habe bei Commeter eine grozse Ausstellung zu halten – Es ware auch gegangen wenn man in Kunstverein wie ich dachte nur meine kleine Kolektion ausstellt aber hat aberman{m}Man hat aber fast die ganze Chemnitzeraustellung gebracht und denn Gemälden von Hudtwalcker – { … }Ich werde alzo die Ausstellung in Hamburg jetzt nicht arangieren können – Die in Hamburg ausgestelten Bilder habe ich jetzt bei mir – Es sind einige meiner besten Gemalden»
Munchmuseet, MM N 2549.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 2
«Sollten Sie in Hamburg Hrr Hudtwalcker treffen bitte ich Ihnen zu gruzen –»
Munchmuseet, MM N 2611.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Datert 6.4.1926. Se s. 1
«Es thut mir sehr leid wenn ich Ihnen nicht ganz entgegenkommen kann – Ich habe an Hrren HudtwalckerHamburg und Dr Gl Hrrn Professor Curt Glaser Berlin geschrieben – Ich weisz nicht ob diese es mah Gemalden jetzt geben werden – Die haben ja viel ausgestellt – Hrrn Hudtwalcker wohnt in Hamburg – Ich weisz die Adresse nicht – Sie konnen jedenfalls an seine Adresse in Oslo schreiben – Hrrn H. HudtwalckerToldbodgd 8Oslo { … }Schwabenstr. 2-4Hamburg»
Munchmuseet, MM N 2611.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Datert 6.4.1926. Se s. 1
«Es thut mir sehr leid wenn ich Ihnen nicht ganz entgegenkommen kann – Ich habe an Hrren HudtwalckerHamburg und Dr Gl Hrrn Professor Curt Glaser Berlin geschrieben – Ich weisz nicht ob diese es mah Gemalden jetzt geben werden – Die haben ja viel ausgestellt – Hrrn Hudtwalcker wohnt in Hamburg – Ich weisz die Adresse nicht – Sie konnen jedenfalls an seine Adresse in Oslo schreiben – Hrrn H. HudtwalckerToldbodgd 8Oslo { … }Schwabenstr. 2-4Hamburg»
Munchmuseet, MM N 2611.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Datert 6.4.1926. Se s. 4
«Ich werde mich bemuhen obes um Ihnen auch ein Paar Gemalden zu s …  vor meine Abreise zu schaffen – Die Schwierigkeit liegt  … ein passende Gemalden zu finden – Hr. Hudtwalcker und Prof. Glaserw habe ich noch geschrieben – Ich denke bestimmt Sie von diese Hrren was bekommen zu können –»
Munchmuseet, MM N 2670.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se bl. 1r
«Ich werde später  …  ausfuhrlicher zu die bedauerliche Ausstellung in Hamburg zuruckkommen – Ich werde Ihnen erzahlen wie Hr ‹Brorson› aus Weimar mit viele schöne Worte und und sich { … }an Ihnen und Hudtwalcker sich stützend mich zu dieser Ausstellung verleitet hat – Es ist bedauerlich fur die Bestitsern der ausgeliehend Gemälden whelche, wie ich, ein Jahr seine Gemälden ausgeliehen habe auf diese Weise  … seine Gemaldenseine diese ausgestellt hab{ … }en – Ich arbeite in Freilicht atelieren und meine Gemalden sind für volle Licht berechnet und nicht in diese Raume fur Grafik berechnet und whelche ich Pferdeställe nenne»
Munchmuseet, MM N 2671.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se bl. 2r
« Ich habe abgesagt. Denn wieder Telegram und Brief – Man schrieb mir das es meine Freunde in Hamburg wegen ‹wichtich› war und erwahnte Ihnen und Hudtwalcker alz Mitglieder – Ich habe denn zu letzt telegrafiert meine Zustimmung –»
Munchmuseet, MM N 2671.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se bl. 3r
«Denn war es meine Absicht in Hamburg wo ich so früh meine besten Freunde bekommen habe bei Commeter eine grozse Ausstellung zu halten – Es ware auch gegangen wenn man in Kunstverein wie ich dachte nur meine kleine Kolektion ausstellt  …  hat  … man{m}Man hat aber fast die ganze Chemnitzerausstellung gebracht und denn Gemälden von Hudtwalcker – { … }Ich werde alzo die Ausstellung in Hamburg jetzt nicht arangieren können – Die in Hamburg ausgestellten Bilder habe ich jetzt bei mir – Es sind einige meine besten Gemalden»
Munchmuseet, MM N 2681.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se bl. 1r
«{ … }Fur Dresden hat Hr Gutbier ihre einige Gemalden zu Mannheim ausgesucht – Fur Dresdener Gallerie werden denn wohl nur zwei Gemalden in Frage kommen: – Damenbildnisz und eine Landschaft mit rothen Haus Auf{d}Das erste Bild ist ja Hudtwalcker alte Liebhaber und das annere Bild wunscht auch Hr. Hartlaub fur Mannheim – Wir werden sehen wie es sich arangieren laszt»
Munchmuseet, MM N 2697.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se bl. 1v
«Die Ausstellung whelch man mir  …  nach  … viele Te Telegramm und Briefe und sich an Ihnen und Hudtwalcker stuzend endlich erhalten hat war misgelgluckt –»
Munchmuseet, MM N 2703.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se bl. 1r
«war und erwahnte Ihnen und Hudtwalcker alz Mitglieder – Ich habe denn zu letzt telegrafiert meine Zustimmung –»
Munchmuseet, MM N 2779.   Brevutkast fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Ikke datert. Se s. 1
«Sie haben auch mich gefragt was da das Landschaft mit rothen Hause kostet – – Die Sache ist das Gutbier meinte es fur Dresden Musæum passen wurde – Fur diese Musæum wird eigentlich { … }nur das Landschaft und die Damenbildnisz in Rede kommen – Nun ist das Damenbildnisz ha von Hudtwalcker sehr gewunscht – sehr gu Es ist alzo wieder kompliciert – Es lazste sich doch vieleicht ordnen –»
Munchmuseet, MM N 3384.   Brev fra Edvard Munch til Münchener Neue Secession. Datert 18.4.1926. Se bl. 2v
«H. Hudtwalcker Blankenæse Hamburg.»
Munchmuseet, MM N 3385.   Brev fra Edvard Munch til Münchener Neue Secession. Datert 21.4.1926. Se s. 4
«Ich glaube mit diese Sendung + die 3 Gemalden whelche Sie schon haben + 3 Gemalden von Hudtwalcker und Glaser – werden Sie ungefahr das Raum füllen – Ich glaube kaum es notig ist die hiesigen Besitzeren weiter zu bitten – – Bitte Ich habe Ihnen 3 ziehmlich grozse Gemalden geschieckt (etwa 1,80m × 1,40‹x›) Bitte im Falle Sie mehr wünschen telegrafieren –»
Munchmuseet, MM N 3480.   Brevutkast fra Edvard Munch til Städtische Kunsthalle . Datert 1925–1926. Se s. 2
«fast immer dieG dieselbe Gemalden whelche gewunsch wird – Oder eben von einige Gemalden whelche ich für mich behalten werde – So ist ja auch das Landschaft mit den rot{ … }hen Hause von Gutbier gewunscht { … }für Dresdener Gallerie – – Dort ist ja auch das Damenbildnisz {w}vorausgesehen Das ist eigentlich schon langst von Hudtwalcker gewunscht – Wir konnen ja {einma} wenn Sie nach Norwegen kommen die Sache nochmals besprechen Vieleicht finden Sie ein anners – oder vieleicht wird es nichts in Dresden –»
Munchmuseet, MM T 2703.   Skissebok av Edvard Munch. Datert 1931–1932. Se bl. 13v
«I Lübeck et af Lindefrisen    Nogle i Oslo og Bergen Hudtwalcker i Hamburg har den som { … }Fris i sit hjem – Godt af at få tobaksluften luftede efter mange års tilrøkning i Chat Noir i N»
Munchmuseet, MM T 2703.   Skissebok av Edvard Munch. Datert 1931–1932. Se bl. 28r
«Det var nok ingen hjemme der faldt på det – istedet fik jeg noen mindre opgaver at slags at dekorere af Dr. Linde og Max Reinhardt – De blev im{ … }idlertid ikke anvendte – Me De kom senere i Nationalgaleriet i Berlin – i Musæet i Lübeck og Hudtwalcker dekoret en sal hos sig med en den halve Reinhardtfris – J{ … }Da jeg kom hjem efter lang tids sygdom fik {i}jeg opdrag at dekorere Aulaen – Det var jo noget der la noge noget tilsiden for mig og mange skrivelser og telegrammer fik jeg før jeg indleverte skitsene – De fle Mange husker hvilket under hvilken motstand jeg måtte udføre dette arbeide – Jeg måtte atter arbeide med sværdet ved lænd – og selv lægge ut alle utgifter – til arbeidet i 5 år – Imidlertid fik mine gode venner mig overtalt til at splitte livsfrisen – noen i Bergen noen her i Oslo»
Nasjonalbiblioteket, Brevs. 518 (PN 283).   Brev fra Edvard Munch til Uidentifisert mann. Datert 2.6.1927. Se s. 1
«Ich hatte gedacht Ihnen ein Bild von hier zu schiecken oder zwei – Sollte es mir nicht moglich sein glaube ich mein Freund Hudtwalcker sein Portrait fur die Ausstellung geben werden – Haben Sie diesmal mit mir Geduld ich bin ‹halb›»