Vincent van Gogh

(1853–1890)
Nederlandsk maler. Forløper for ekspresjonismen i malerkunsten.

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Vincent van Gogh er omtalt i følgende tekster

Munchmuseet, MM K 274.   Brev fra Alfred Hauge. Datert [??].11.1897. Se s. 1
«Jeg lever her i Kjøbenhavn, har et værelse, hvor jeg arbeider saagodt jeg kan. Hver fugl synger jo med sit næb. Som jeg forleden gaar omkring i mit store værelse med de tomme vægge, kom jeg til at tænke paa, hvor det vilde opmuntre mig i mit arbeide, hvis jeg havde et lidet billede af en eller anden maler, som jeg beundred. Hvor det vilde være en hvile –, et dilirium for mit øie og samtidig en opfordring til at hænge i og ikke gi sig, hvis jeg havde en Cezanne, en Moreau, en Manet eller en van Gogh …  eller i ethvert tilfælde en Edvard Munch.»
Munchmuseet, MM K 431.   Brev fra Ludvig Karsten. Datert 20.01.1904. Se s. 4
«-samling at se paa endel Van-Gogher.»
Munchmuseet, MM K 929.   Brev fra Ludvig Ravensberg. Datert 14.12.1920. Se s. 1
«Mange hilsener til Dig fra Din ungdoms skjønne kyster, som jeg nu har befaret paa kryds og tværs ofte tænkende paa Dig, naar jeg ser Dine Pinje- motiver, som jeg kan hilse fra. Forresten er der ikke mere noget hyggeligt at reise mere, dyrt og vanskeligt. Kjedeligt at Du ikke kom nedover en tur. Arles var interessant v. Gogh har ganske præget det, folk sover den dag idag slig paa nattecafeerne der»
Munchmuseet, MM K 1134.   Brev fra Jens Thiis. Datert 23.08.1905. Se s. 3
«Han har nylig kjøbt Hammershøjs store gruppebillede med Willumsen og de andre Kunstnere og de to lys på bordet – de store fodsålerne – du kjender nok! Nu iår også Rodin (Sirener) og Zuloaga. Hans sidste indkjøb er Van Gogh (et landskab – brillant) og Edv. Munch (Sandbergs Sommer- aften med det unge samtalende par) Selvfølgelig er det mig som har fåt salget istand. Fru S. som var i stor nød vistnok for kontanter bad mig afsætte det for 500 kr. Jeg satte mig i forb. med Thiel og solgte det straks useet – for den pris jeg opgav 1000 kr. – Han vilde først kjøbe «en gammel Munch» og den kunde han kjøbe uset. Siden skulde han tænke»
Munchmuseet, MM K 1594.   Brev fra Johan Rohde. Datert [??].04.1893. Se s. 4
«Fortrinlig Samling af Arbejde af van Gogh og Gauguin, at De kunde være tjent med at se dem»
Munchmuseet, MM K 1617.   Brev fra Kaleb Andersson. Datert 24.07.1913. Se s. 2
«För de stunder av verklig gläd- je och av rik njutning Ni be- redde mig, beder jag at på det hjärtligaste och vördsammaste att få tacka Eder. Genom Eder förstod jag tydligare än förr, vad van Gogh menade då han i sina Briefe säger: »Farbe sagt etwas durch sich selbst, das darf man»
Munchmuseet, MM K 1782.   Brev fra Frederick Delius. Datert 10.10.1919. Se s. 1
« Wir sind hier glücklich an- gekommen & finden alles sehr interessant & anregend – viel unternehmungs Lust – ein viel interessanterer Geist – als vor dem Krieg. Ich bin viel zusammen mit Swarzenski Es ist hier ein schönes neues Museum gebaut für Moderne Kunst & Swarzenski möchte ein dass gerade Du mit 2 oder 3 deiner besten Bilder vertreten wärest. Er hat mich gebeten Dir zu schreiben & Dir dass sehr ans Herz zu legen. Kannst Du nicht 1-4, 5 Bilder schicken so dass er wählen kann. Natürlich bezahlt er alle Kosten. Unter den Modernen Bilder sind wundervolle Sachen, z.b. Dr. Gachet von Van Gogh – Einer der schönsten Renoirs & mehrere Manet etc. Hast Du mein Gauguin schon gesehen? Sag Jappe ich werde gerne hören wie es damit steht. Schreibe bald.»
Munchmuseet, MM K 2002.   Brev fra Annemarie Hozhevar. Datert 28.11.1931. Se s. 2
«Wenn ich darf möchte ich sagen, auch bei mir hängt ein Druck von Irrengarten v. Gogh’s, eben las ich seine Briefe, oft, oft, denk– ich an Sie, Edvard Munch, davor stehend.»
Munchmuseet, MM K 2057.   Brev fra Friedrich Wilhelm Brass. Datert 20.07.1914. Se s. 2
«Ich drang imm Kommentarer mehr in van Gogh ein. Etwa 200 Bilder & Zeichnungen lernte ich kennen. Einen Teil seiner Briefe schon früher. Jetzt bin ich über seine 2 starken Bände die er mit seine Bruder wechselte. Ich kämpfte einen andern seelischen Kampf durch, der nicht geringer war & bin so erfüllt von seinem Ringen & Kämpfen, dass ich mich für eine gleich stark ringen- de Persöhnlichkeit einsetzen möchte. Ich verkaufte an allen Museen Samm Kommentarlern & nicht zuletzt an die die Künstlerschaft seine holländischen Pup\b/likationen. Mitfolgend einen Prospekt darüber. Es sind 36 von den Zeichnungen & 9 farbige Blätter erschienen. Ich hatte was man so nennt Erfolg aber mir war der ideell Erfolg wichtiger, denn der materielle! Nun bin ich lange auf der Suche nach der Persöhnlichkeit wofür ich mich einsetzen kann & die Persöhnlichkeit sind Sie! Würde ich Sie von Aug’ zu Aug’ & (auch Herz) sprechen können, bezweifle ich nicht, dass Sie mir den Vertrieb Ihren Werke,»
Munchmuseet, MM K 2153.   Brev fra Hanni Esche. Datert 04.05.1906. Se s. 2
«Was sagen Sie dazu, dass wir einen van Gogh besitzen. Ich habe ihn meinem Manne zu unseren Hoch- zeitstag geschenkt. Mein Mann schenkte mir einen wundervollen Smaragd ring. Warum kommen Sie garnicht? Sie könnten früh kommen und abend schon wieder zurück, dann könnten wir uns unterhalten, über alles, was wir in der Zwischen zeit erlebt haben.»
Munchmuseet, MM K 2178.   Brev fra Hanni Esche. Datert 12.12.1909. Se s. 3
«hatte ich vor paar Wochen, als ich Ihre Sachen in der Secession sah. Ich war sehr begeistert von Alpha und Omega! Wie wird das ver- kauft? wo? und wie teuer? In der Secession waren noch sehr schöne van Gogh’s.»
Munchmuseet, MM K 2309.   Brev fra Curt Glaser. Datert 13.06.1916. Se s. 3
«Das neueste ist, daß wir Ihr Bild „Musik auf der Straße”, das Moll besaß, erworben haben. Es ist sehr schön, und wir sind sehr zufrieden, es zu besitzen. Ich konnte es gegen einen Van Gogh tauschen. Sonst wäre es mir wohl zu teuer gewesen. Es hat einen schönen Platz bei uns.»
Munchmuseet, MM K 2414.   Brev fra Eberhard Grisebach. Datert 01.12.1909. Se s. 2
«In Florenz machte ich die Be- kanntschaft eines Schweizer Malers Cuno Amiet, der mal mit Ihnen in Wien ausgestellt hat. Er ging lange unter dem Einfluss Hodlers, dann zog ihn Z\C/ézanne und van Gogh ab, ein ganz e\E/igenes ist er nach nicht. Er gehört zu den Lebens- künstlern, die ein frohes und schönes Leben zu führen ver- stehen, Bilder sah ich noch zu wenig von ihm, um urteilen zu können. Er denkt sehr hoch von Ihrer Kunst und fragte, ob Sie nicht einmal»
Munchmuseet, MM K 2681.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 10.02.1912. Se s. 1
«Ich bin nun schon 12 Tage in Dresden war erste Woche krank, konnte Nichts . Letzte Tage aber bin ich öfters in einem reichen Hause hier gewesen, von welchem die Dame in Berlin bei mir im Speicher meine Munch Gemälde angesehn hat. Es ist nun wohl Interesse da bei Ihr, sie hat Weihnachten bei Cassirer ein Cézanne gekauft. Jetzt nicht, aber später wird sie auch ein Munch Gemälde kaufen. Hier in Salon Arnold (Gutbier) ist jetzt Nolde anti Liebermann Ausstellung und die ziemlich bornierte Dresdener Kunstkritik schreibt wie immer schlecht, doch ein bischen weiter entwickelt ist hervorgehoben, dass es mit Munch’s „Greuelszenen” und dem in Wahnsinn geendeten van Gogh seinen Anfang nahm und Schule machte. In der Münchener Zeitung fand ich „dass am 13 Febr. die grosse Ausstellung des Norweger Malers ”Edv Munch im Oberlichtsaal bei Tannhäuser eröffnet wird”, also »
Munchmuseet, MM K 2692.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 17.06.1912. Se s. 2
«Es komm Kommentaren nun bald Freunde hierher: der Dichter auch Da sollte ich wohl nicht vorher fortreisen. Ich wünschte sehr, die Universitäts Decor. aufgehängt zu sehn, das wäre aber für mich selbst ein grosser Genuss, ich könnte weiter nicht helfen. Hier aber kann ich wohl ein wenig dazu beitragen, dass Ihr Ruhm und Erfolg noch grösser werde. Ich habe an mehrere Freunde geschrieben, auch an DrLinde, von dem schon Antwort da ist. Er ist sehr erfreut, dass Alles so gut geht. Ein Herr, welcher 3 Cezanne 2 van Gogh 1 Gauguin hierher gegeben in die Ausstellung will jetzt auch Munch kaufen. Ich soll ihn kennen lernen. Ich habe nun auch schon bemerkt, dass es nicht fehlt an Intrigen. Der Bildhauer, welcher so schwache Sachen ausgestellt hat, möchte gegen Sie arbeiten. Da muss man aufpassen, dass er bei seinem Kram bleibe! – Dr. Reiche hat alle Ihre Gemälde, die nicht aufgehängt, hinten standen, nach Barmen expediert, will nächsten Monat dort Ausstellung machen. Das will ich auch gern noch sehn und werde Ihnen Bericht schreiben.»
Munchmuseet, MM K 2699.   Brev fra Albert Kollmann. Datert 04.09.1912. Se s. 4
«Wie ist es nun mit Ihren Reise Plänen? Wenn Sie nach Coeln fahren –, dann nur 2 Stunden weiter ist Wiesbaden. Ich glaube nun bald fahre ich dahin und dann komm Kommentaren Sie auch einige Tage dahin Wiesbaden, das wird Ihnen gutthun für die Nerven. Ich wurde Coeln mit Ausstellung nicht mehr ertragen. Man hat zuviel van Gogh aufgehängt u. hört oft, dass sei langweilig. Auch all das Neuste noch wieder zu betrachten ist nervenzerrüttend. Schreiben Sie also wie Sie über Reisen denken.»
Munchmuseet, MM K 2921.   Brev fra Julius Meier-Graefe. Datert 14.02.1898. Se s. 2
«sogar bleiben wie es war. Du brauchst dann nur ein oder zwei Farbenplatten dazu zu machen und dann schickst Du mir einen mit diesen Platten gedruckten Druck der so ist wie Du die Auflage willst und ich lasse dann hier die Sache drucken, nachdem Du mir die Platten geschickt hast. Was meinst Du dazu? Ich warte sehnlichst darauf; die meisten Platten sind bereits fertig: Vallotton, Lautrec, Maurice Denis, P. Behrens, Minne, van Gogh, Lemmen, Renoir, nur Du fehlst noch und ich kann nicht mehr lange warten.»
Munchmuseet, MM K 2942.   Brev fra Julius Meier-Graefe. Datert 27.01.1928. Se s. 1
«wir überreichen Ihnen beifolgend eingeschrie- ben den Prospekt unseres 46. Druckes, der den Zeichnungen van Gogh’s gewidmet ist. Wie Sie daraus ersehen wollen, stimmt keines der gewählten Blätter mit dem Inhalt der früher von uns herausgegebenen und längst vergriffenen van Gogh-Mappe über- ein. Wir haben uns diesmal ausschliesslich auf die reife Zeit beschränkt. Die meisten Blätter stammen aus dem Besitz der Fa- milie.»
Munchmuseet, MM K 3188.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 28.01.1911. Se s. 3
«Ihr Bild hat ja insofern in der Se- cession eine sehr ehrenvolle Aufnah- me gefunden, als es so gut gehängt ist, wie möglich. Aber ich habe doch den Eindruck, namentlich nachdem, was Scheffler schreibt, als wenn alle diese Leute, die sich an der Kultur des Impressionismus gross gesäugt haben, nun auf einmal die Empfin- dung haben, dass da etwas Neues im Anzuge ist: das, was Sie ganz richtig den germanischen Geist nennen. Schon bei den von jenen Leuten so hoch gehei- ligten Franzosen hat es eingesetzt: in Cézanne; dann ist es deutlicher in dem Holländer van Gogh hervorge- treten. In Ihnen haben sie es besonders stark erkannt oder wohl richtiger:»
Munchmuseet, MM K 3194.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 18.11.1911. Se s. 1
«Augenblicklich ist eine van Gogh- Ausstellung hier. Es wäre sehr schön wenn Sie hier auch mal wieder eine Ausstellung machten, aber ein Lokal, wo Ihre Geschichte ausgestellt werden»
Munchmuseet, MM K 3472.   Brev fra Richard Reiche, Sonderbund Westdeutscher Kunstfreunde und Kuenstler zu Düsseldorf. Datert 30.01.1912. Se s. 1
«Im Mittelpunkt der Veranstaltung wird eine retrospektive Abteilung stehen, die einen Ueberblick über das Werk Cezanne’s, van Gogh’s, Gauguin’s zu geben versuchen will, zu denen noch Greco hinzukommen wird. Von lebenden Malern haben wir Professor Max Liebermann, unser Ehren-Mitglied, eingeladen»
Munchmuseet, MM K 3624.   Brev fra Julius Elias. Datert 02.09.1922. Se s. 1
«Auf Veranlassung der «Photographischen Gesellschaft» und Max Liebermanns komme ich heute mit einer kleinen Bitte, die für Sie unendlich leicht erfüllbar ist. Die Photographische Gesellschaft, die augenblicklich vielleicht nach der Reichsdruckerei, mittels eines hochwertigen neuen Verfahrens\,/ die besten farbigen Lichtdrucke der Welt macht, gibt in der eigenen Offizin eine grosse Pubikation heraus, betitelt «Der Sieg der Farbe». Dies sind farbige Lichtdrucke, die das einzelne Werk in natürlicher Grösse und in wortgetreuer Wiedergabe bringen. Bisher sind vier Lieferungen erschienen, die u. a. Blätter von Corot, Degas, Renoir, van Gogh, Courbet, Manet, Liebermann, enthalten. In der nächsten Lieferung möchte die Gesellschaft gern Ihren «Gutshof» veröffentlichen, der sich im Folkwangmuseum in Hagen befindet. Die Platten sind bereits fertig.»
Munchmuseet, MM K 3984.   Brev fra Reinhard Piper, R. Piper & Co. Verlagsbuchhandlung München und Leipzig. Datert 19.09.1928. Se s. 2
«Mit diesen beiden Bildern ist alsdann Ihre Kunst in den Piper- Drucken sehr schön vertreten und es ist für uns ein Stolz und eine Freu … \de,/ neben den fünf Bildern von van Gogh und den sechs Bildern von Cézanne, die in unseren Piper-Drucken erscheinen, diese zwei Bilder von Ihnen zu reproduzieren. Ihre Besorgnis, dass zu viele Bilder von Ihnen repro- duziert werden könnten, ähnlich wie bei Böcklin, ist völlig unbegründet. Böcklin hatte an Bruckmann die Erlaubnis gegeben, alle seine Bilder zu reproduzieren und infolgedessen waren alle Schaufenster voll von Böcklin-Bildern und dadurch wurde man der Kunst Böcklins zuletzt über- drüssig. Sie selbst, verehrter Herr Munch, geben die Erlaubnis ja nur für ganz wenige Bilder und die Reproduktionen gelangen nur an eine klein\e/ Zahl von besonderen Verehrern Ihrer Kunst. Wir hoffen also auf Ihre Er- laubnis auch für dieses zweite Bild.»
Munchmuseet, MM N 222.   Blandet (notat, utkast) av Edvard Munch. Datert 1935–1943. Se bl. 1r
«D Der var da Strindberg og vor kres var venner af Gauguin som da var ‹på›Tahiti samt van Gogh – Der var i kredsen osså ve venner av Verlaine der var død og Malarmé og Mercure de France kressen – – Der var osså ‹Merill› – En tid kom Oscar Wilde»
Munchmuseet, MM N 303.   Notat av Edvard Munch. Datert 1934. Se s. 3
«Eifeltårnet og jernkonstruktionen influerte på liniestilens k spændstige {l}former – De Søken efter de korteste linier – Van Gogh og malere var indfluert af disse – og influerte atter på A{ … }rkitektur –»
Munchmuseet, MM N 418.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se bl. 1r
«Når en slig en der har studeret lidt moderne kunst og kjenner Cezannes, Renoir og van Gogh vil let kunne ta { … }det tidsbeslægtede hos mig som aperiaperi efter disse der osså er mærket af tiden»
Munchmuseet, MM N 2146.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jens Thiis. Ikke datert. Se bl. 1r
«At kunne fixere en normalpris for malerier som for …  er umuligt Et billede af van Gogh solgtes til Berlinergalleri for 250,000 kr – Det blev vistnok 40 år siden bu{ … }d frem i Paris forgjæves for 200 Fcr –»
Munchmuseet, MM N 2357.   Brevutkast fra Edvard Munch til Julius Meier-Graefe. Datert 1923. Se s. 2
«Ich danke Dir bestens fur die Ubersendung zwei Drucke nach Cecannes und van Gogh – Ich finde es in seine Art das beste ich gesehen habe – Kein suszliche»
Munchmuseet, MM N 3397.   Brev fra Edvard Munch til Die Kunst für Alle. Datert 1926. Se s. 2
«Ich werde Ihnen deswegen vorschlagen ein de{ … }r klein{ … }eren Gemalden ausgestellt in Freie Sessision zu reproducieren – Diese finde ich kunstlerisch dazu passen – Ich finde das ein ahnliche Reproduktion nur glucklich wird wenn das Original nur ein wenig grozser ist wie der Reproduktion – So wie die Gemalden von v. Gogh und { … }Cezanne»
Munchmuseet, MM N 3427.   Brevutkast fra Edvard Munch til Curt Glaser. Datert 1924. Se s. 4
«Ich habe diese Druck und 3 anneren zum Anschein bekommen – Das einzige gute ist CecannesCecannes scheint dazu zu passen – Aber meine und die ubriegen sind abscheuliche Glanzbildern – (mein, van Gogh und ‹Macke›»
Munchmuseet, MM T 2748.   Skissebok av Edvard Munch. Datert 1927–1934. Se s. 133
«Jeg havde tænkt jeg skulde som van Gogh i sit korte løb i større format (jeg mener bok{g}stavli større malerier og da jeg idet sidste råder over penger) – mer Skulde jeg»
Munchmuseet, MM T 2748.   Skissebok av Edvard Munch. Datert 1927–1934. Se s. 135
«van Gogh lod i sit korte løb sin flamme ikke slukke – Ild og glød var i hans pensel de få { … }år han brændte sig op for sin kunst –»
Munchmuseet, MM T 2785.   Skissebok av Edvard Munch. Datert 1908. Se s. 125
«seet gjennemsigtes i Øi{ … }ets – Hjernens Nervenes – Hjertes Kammere – glødes i Lidenskaben i lig Lidenskaben – Sjælens Helvetesovn – er for Nervesystemene stærkt angribende (F. Van Gogh … ) (delvis mig selv»
Nasjonalbiblioteket, Brevs. 604 (PN 742).   Brev fra Edvard Munch til Jappe Nilssen. Datert 13.6.1926. Se s. 2
«det viktigste i Münchens … Secesion ved siden af en sal af van Gogh»
Nasjonalbiblioteket, Ms.fol. 3578 (PN 752).   Brev fra Edvard Munch til Jappe Nilssen. Datert 23.5.1912. Se s. 2
«Hoved Hovedafdelingerne blir Van Gogh, Gauguin og { … }Cezanne»
Nasjonalbiblioteket, Ms.fol. 3578 (PN 752).   Brev fra Edvard Munch til Jappe Nilssen. Datert 23.5.1912. Se s. 2
«3 Sale med Van Goghs! 86 Billeder i høi Grad interessant –»
Nasjonalbiblioteket, Brevs. 518 (PN 1237).   Brev fra Edvard Munch til Kurt Wais. Datert 10.6.1937. Se s. 1
«Ich habe ein lithografi Mallarmés gemacht – Ich habe ‹nur› ein Paar davon und ich muzste Ihn ‹denn› ein Fotografi davon schiecken im Fall ich nicht anneren Exemplaren finden konnte – Ich konnte Ihn vieleicht spater Zeit bekomme und ein Paar Zielen schreiben – Ich habe damals Mallarmé in seine sehr einfache Empfang- abr …  besucht – Sonst verkehrte ich in Café Lilas Monparnasse wo { … }ich mit junge Freunde Mallarmé’s zu sammen war – Es waren auch Freund von Paul Gaugin damals auf Thaiti und Freunde der verstorbenen Verlaine und van Gogh»